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DE20301621U1 - Aufblasbare Box für Tiere - Google Patents

Aufblasbare Box für Tiere

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Publication number
DE20301621U1
DE20301621U1 DE20301621U DE20301621U DE20301621U1 DE 20301621 U1 DE20301621 U1 DE 20301621U1 DE 20301621 U DE20301621 U DE 20301621U DE 20301621 U DE20301621 U DE 20301621U DE 20301621 U1 DE20301621 U1 DE 20301621U1
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DE
Germany
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box
inflatable
elastic
permanent
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Prior art date
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DE20301621U
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English (en)
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/02Pigsties; Dog-kennels; Rabbit-hutches or the like
    • A01K1/0236Transport boxes, bags, cages, baskets, harnesses for animals; Fittings therefor
    • A01K1/0245Boxes or cages
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/02Pigsties; Dog-kennels; Rabbit-hutches or the like
    • A01K1/0236Transport boxes, bags, cages, baskets, harnesses for animals; Fittings therefor
    • A01K1/0272Boxes, bags, cages, baskets, harnesses especially adapted for transport in or on automobiles

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

Aufblasbare Box für Tiere
Erfinder ;
Eduard Rymalov 50 Michael Zisser
Beschreibung
Vorrichtung ist zur zeitweisen oder ständigen Aufbewahrung von Hunden oder anderen Haustieren und Vögeln in menschlichen Behausungen sowie in Transportmitteln, z.B. Autos, Flugzeugen, Wasserfahrzeugen, oder zum Schutz der Vögeln und Tiere vor äußeren Einflüssen, anderen Tieren und Insekten bestimmt.
Die Vorrichtung hat weiterhin zusätzliche Elemente, die die Positionierung von Tieren, z.B. bei Injektionen oder Untersuchungen oder zu ihrem Schutz im Hause, beim Transport oder auf dem Wasser ermöglichen.
Stand der Technik
Zum ständigen Aufenthalt von Tieren werden sowohl stationäre Vorrichtungen wie Hütten, Käfige etc., die gewöhnlich außerhalb der Wohnräumlichkeiten positioniert werden, als auch zusammensetzbare Vorrichtungen, z.B. Patent US 2,854,948, sowie mobile, z.B. Patent US 4,484,540, verwendet. Bekannt sind Konstruktionen aufblasbarer Vorrichtungen, z.B. eine Hundehütte mit aufblasbaren Wänden und Tür, z.B. Patent US 6,354,245.
Die bekannten Vorrichtungen dienen zum ständigen wie auch zeitweisen Aufenthalt von Tieren. Viele Vorrichtungen haben eine Reihe von Nachteilen, die ihre Nutzung entweder unbequem oder teuer machen.
Das Problem
Die wesentliche Aufgabe besteht darin, eine Wohnmöglichkeit für Haustiere zu schaffen, die für die Tiere und die Menschen bequem ist.
Der Aufenthaltsort des Haustieres während seines Schlafes, Fütterung etc. muss bestimmten Parametern entsprechen, die nicht immer für die menschlichen Wohnungen geeignet sind.
Außerdem muss häufig die Bewegungsfreiheit der Tiere in den Wohnungen und Transportsystemen zeitweise beschränkt werden.
Stationäre „Wohnmöglichkeiten,, für Tiere sind oft unbequem, zu groß, zu schwer, der menschlichen Wohnung unangepasst, nicht mobil, schwer zu reinigen etc.
Die bekannten zusammensetzbaren Vorrichtungen sind im wesentlichen für Kleintiere geeignet, sind nicht sehr fest, von geringer Nutzungsdauer.
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In bestimmten Fällen müssen die Vorrichtungen über besondere Eigenschaften verfügen wie Schwimmfähigkeit bei Überschwemmungen, Rettungsarbeiten, Aufenthalt auf dem Wasser.
5 Oft muss die Bewegungsfähigkeit der Tiere eingeschränkt werden, z.B. bei medizinischen Untersuchungen etc. Besonders wichtig ist die Bequemlichkeit der Aufenthaltsmöglichkeit der Tiere beim Gebären von Jungen und deren Aufzucht.
10
Die Lösung
Die Autoren haben eine aufblasbare Konstruktion ausgearbeitet, die zum ständigen oder zeitweisen Aufenthalt von Haustieren in Wohnungen oder Transportmöglichkeiten und zur notwendigen Beschränkung ihrer Aktivität und Bewegungsmöglichkeit dient.
Sie ermöglicht auch den bequemen und sicheren Transport der Haustiere im Auto, Flugzeug, Fahrrad, Wasserfahrzeugen.
Die ausgearbeitete Konstruktion ist bequem in ihrer Kompaktheit im nichtaufgeblasenen Zustand, kann schnell in gebrauchsfähigen Zustand gebracht werden, ist leicht zu reinigen, aufzustellen, zu befestigen. Die Vorrichtung hat Elemente, die ihre Verschiebung und ihr Umkippen verhindern.
Die ausgearbeiteten Konstruktionen können multifunktional sein: sie können als kombinierte touristische Elemente verwendet werden, z.B. als aufblasbare Hütten für Hunde und gleichzeitig als aufblasbare Matratzen und Sitzmöglichkeiten sowie als Rettungsmittel im Wasser.
Die aufblasbaren Hütten können mehrere Sektionen haben, wenn einzelne Blöcke zu einem Komplex zusammengesetzt werden.
Um den Tieren ihre Bewegungsfähigkeit zu beschränken oder zu nehmen, z.B. bei Injektionen, haben die Hütten im Inneren aufblasbare Fixierelemente, mit denen die Tiere an der Decke, dem Boden oder den Wänden positioniert werden können.
Betrachten wir die Möglichkeiten der Varianten von verschiedenen Gesichtspunkten
Die Konstruktion ist in das Wohnzimmer integriert.
Dekorationselemente (Oberfläche des Daches und der Wände, die zu den Möbeln passen) - z.B. Fig. 8
Elemente gegen Umkippen- z.B. Fig. 3, 4, 18, 26, 36 Befestigungselemente für die Wände und den Boden (Saug Pumpelemente) - z.B. Fig. 29
Vorrichtung zum Aufziehen von Welpen
Multisektionale Vorrichtungen zum Trennen der Welpen - z.B. Fig. 2.2. Vorrichtungen mit veränderbarer Höhe der Wände - z.B. Fig. 2.3. Vorrichtungen zum Erleichtern der Reinigung des Bodensz.B. Fig. 1, Mobilboxen
3.1 Boxen mit den Elemente zum Tragen der aufblasbaren Box mit dem Tier in Form von Griffen und Trägern (darunter Teleskopelementen ), Rucksackelementen, Vorrichtungen auf Rädern - z.B. Fig. 1, 4, 7,
3.2. Transport auf dem Fahrrad- z.B. Fig.
3.3. Transport in der Eisenbahn oder dem Auto (aufblasbare spreizbare Elemente, darunter mit teleskopischen Befestigungselementen) - z.B. Fig.
Multifunktionale Vorrichtungen - z.B. Fig. 10, 12 -14, Container (miteinander verbundene Boxen) - z.B. Fig.
Vorrichtungen, die dem Tier die Bewegungsfähigkeit nehmenz.B. Fig. 16, 17, 24, 28 ,35
Schallgedämpfte Vorrichtungen- z.B. Fig. 8. Schutz vor Insekten- z.B. Fig.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet. Nachstehend wird die Erfindung der Autoren anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig 1: aufblasbare Box, mit elastischer Vorderwand mit Reißverschluss.
Fig 2: aufblasbare Box (Hinteransicht in Fig. 1).
Fig. 3: Analog Fig. 1, aber die Box ist an der Unterlage befestigt.
Fig 4: Analog Fig. 1, aber die Box hat Taschen, in die Stützstangen eingesteckt sind.
Fig 5: Analog Fig. l,aber die Seitenwände und die Decke sind aus einigen aufblasbaren Teilen.
Fig 6: Analog Fig. 1, aber die elastische Vorderwand ist aus zwei Teilen ausgeführt.
Fig. 7: Analog Fig. 1, aber hat Trägergurte wie beim Rucksack.
Fig 8: Analog Fig. 1, aber die Vorderwand ist abnehmbar und dekorativ.
Fig 9: Analog Fig. 1, aber hat Trägergurte zur Befestigung am Gepäckträger und Sitz des Fahrrades.
Fig. 10: Aufblasbare Box, deren Hauptteil eine aufblasbare Matratze ist (Vorderansicht, Axonometrie). 15
Fig lla - Hf: Elemente der aufblasbaren Box aus Fig. 10.
Fig 12: Aufblasbare Matratze aus 4 Kissen (Vorderansicht, Axonometrie).
20
Fig. 13: Körper der Box aus aufblasbarer Matratze (Vorderansicht, Axonometrie).
Fig 14: Sessel aus aufblasbarer Matratze (Vorderansicht, Axonometrie) .
Fig 15: Analog Fig 10, aber an der Box sind Taschen befestigt, in die Stangen zur Festigkeit der Konstruktion eingesteckt sind.
30
Fig 16: Analog Fig. 1, aber im Inneren der Box sind an der Decke, dem Boden und den Wänden aufblasbare Kissen befestigt.
Fig 17: Analog Fig. 1, aber im Inneren der Box sind an der Decke ein aufblasbarer Sack befestigt und durch Schlitze in der Box sind zwei Riemen gezogen.
Fig 18: Analog Fig. 1, aber an der Hütte werden zwei aufblasbare Kammern befestigt.
Fig. 19: mehrere Boxen sind zu einem Container verbunden (Vorderansicht, Axonometrie).
Fig. 20: Box mit aufklappbarer Vorderwand, die Seitenwende hat (Vorderansicht, Axonometrie).
Fig. 21: Aufblasbare Box (Hinteransicht in Fig. 20).
Fig. 22: Analog Fig. 8, aber die Auffangpfanne hat eine Neigung zur Öffnung am Boden, die mit dem Einlaufkasten verbunden ist.
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Fig. 23: Auffangpfanne mit aufblasbarem Kissen (Vorderansicht, Axonometrie).
Fig. 24: Analog Fig. 17, aber an den oberen und unteren Gürteln werden aufblasbare Kissen befestigt.
Fig. 25: Analog Fig. 8, aber die Vorderwand hat ein Fenster mit Netz und Gitter.
Fig. 26: Die Box ist an der aufblasbaren Unterlage befestigt (Vorderansicht, Axonometrie).
Fig. 27: Box mit Rädern (Vorderansicht, Axonometrie).
Fig. 28: Box mit Kammern zum Einklemmen der Tierbeine (Vorderansicht, Axonometrie).
Fig. 29: Schallisolierte Box mit geschlossenem Eingang und Fenstern und mit Luftaustauscher (Vorderansicht, Axonometrie) .
Fig. 30: Einfassung mit Faltenbalg in Form einer Harmonika und mit aufblasbaren Kammer (Vorderansicht, Axonometrie). 25
Fig. 31: Box mit Laufbahnen mit in sie eingesteckten Elementen der Vorderwand (Vorderansicht, Axonometrie).
Fig. 32: Elemente der Vorderwand (Vorderansicht, Axonometrie) .
Fig. 33: Box aus aufblasbaren Elementen mit hartem Boden (Vorderansicht, Axonometrie).
Fig. 34: Box, die zwischen Autosesseln mit Hilfe aufblasbarer Kissen positioniert ist (Vorderansicht, Axonometrie).
Fig. 35: Ein Hund, der an die Wand und an den Boden mit Hilfe aufblasbarer Kissen gedrückt ist (Vorderansicht, Axonometrie) .
Fig. 36: Box mit aufblasbarem Gestell und Feuchtigkeitsgeber und mit der Steuervorrichtung für Luftpumpen (Vorderansicht, Axonometrie).
45
Fig. 37: Aufblasbare Matratze mit aufblasbaren Ausbauten zum Befestigen des Bodens und der vorderen und der hinteren Wand(Ansicht im Schnitt).
Fig. 38: Aufblasbare Elemente der Box sind am Schubfach angeschlossen (Vorderansicht, Axonometrie).
Fig. 39: Box ist im Stuhl eingebaut ( Vorderansicht, Axonometrie ) .
Fig. 40-41 zeigen die Abwicklungsfläche verschiedener Boxen. 5
Der Hauptteil der Box (Fig. 1) besteht aus einer aufblasbaren Kammer 1, welche so eine Form hat, dass bei ihrem Aufblasen durch das Ventil 2 die Seitenwände und das Dach der Box sich aufbauen. Der Boden kann auch aufblasbar sein. Die Wände und das Dach (und der Boden) können aus einzelnen aufblasbaren Säcken bestehen, die entweder jeder für sich selbst ein Ventil haben können oder aber sie sind durch Röhren miteinander verbunden und haben ein gemeinsames Ventil 2. Die unteren Ränder der aufblasbaren Kammer 1 sind mit einem elastischen oder nichtelastischen oder aufblasbaren Boden verbunden.
In das Innere der Box wird eine Auffangpfanne 10 eingeführt, z.B. aus Plastik und ein Teppich 9. Die elastische oder biegbare Wand 7 wird mit den Befestigungselemente (z.B.
Reißverschlüssen) 8 oder 11 geschlossen. Zum bequemen Tragen der Box ist an ihr der Riemen 4 angebracht, an dem der Griff 5 befestigt ist und zwei Seitengriffe 3. Die Tür 7 hat Öffnungen für die Ventilation. Die Öffnungen 6 können mit einem Netz zum Schutz vor Insekten verschlossen werden. Die Länge des Griffes 5 und die Breite der Kammer 1 müssen gleich sein, damit beim Tragen der Box sich diese nicht zusammenzieht, oder am Riemen 4 oben und /oder unten und/oder an den Seiten der Box sind feste Planken 4a befestigt. Im Inneren der Box und an den Rändern der Eingangsöffnung kann ein Bezug aus widerstandsfähigem Material angebracht werden, der ein Durchstechen oder Durchbeißen des Materials verhindert. Die Befestigung des Bezuges erfolgt mittels Reißverschlüssen, Knöpfen, Klemmen etc. Dieser Bezug kann auch abgenommen und gereinigt werden.
Die hintere Wand der Box (Fig. 2) hat Öffnungen 6 für die Ventilation und Fenster 14 und 15. Das Fenster 14 und 15 wird mit Befestigungselemente 12 und 13 verschlossen. Wenn die Box zwei Fenster hat, dann kann sie für Hunde verschiedener Größen verwendet werden. Die Fenster 14 und 15 können mit einem Netz bedeckt sein, das vor Insekten oder z.B. Schlangenbissen schützt.
Um zu verhindern, das der Hund die Box umkippt, wird diese entweder an der Wand oder einer schweren Unterlage 17 (Fig. 3)mit Hilfe der Befestigungselemente 16 befestigt, oder in der Box befinden sich Taschen 21(Fig. 4), in die lange Stangen 19 eingesteckt werden. Die Stangen 19 sind mit den Querstangen 20 verbunden. Die Stangen 19 können auch zum Tragen eines schweren Tieres durch zwei oder mehr Leute verwendet werden. Die Stangen können teleskopisch sein. Die Vorderwand
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hat Befestigungselement 20a für die Tür, die den Eingang verschließt.
Fig. 5 zeigt eine Box, deren Wände und Decke aus mehreren aufblasbaren Kammern 22 bestehen. Einige aufblasbare Kammer haben eigene Ventile 2. Wenn einige Kammer nicht aufgeblasen werden und die Box mit Hilfe des Riemens 21a und der Schnalle 22a zusammengezogen wird, kann die Länge der Box verändert werden.
Die Tür kann aus zwei Hälften 23 und 24 (Fig. 6) bestehen, die miteinander und mit dem aufblasbaren Sack 1 mit Hilfe der Befestigungselemente 25 und 26 verbunden werden, z.B. mit Haken und ösen, Knöpfen, Klemmen, Klettverschlüssen, Haken-Flauschbände.
Die Box in Fig. 7 hat Tragegurte 28 mit Längeverstellmechanismus 27. Die Tragegurte 28 sind am Gürtel 4 befestigt. Diese Box kann zusammen mit dem Hund wie ein gewöhnlicher Rucksack getragen werden. Dabei, damit sich die Box nicht zusammenzieht, müssen an den Riemen 4 oben und/oder unten feste Planken angebracht werden, die der Breite der Box entsprechen, und/oder an den Seiten der Box müssen feste Planken befestigt werden, die der Höhe der Box entsprechen, oder an Stelle der Riemen 4 müssen feste Ringe an der Box befestigt oder auf sie aufgezogen werden.
Box in Fig. 8 hat die ausziehbare Vorderwand 29, die mit Hilfe der Ösen 30 und Haken 31 befestigt ist. Die Vorderwand 20 ist mit dekorativem Material ausgestattet und hat eine Öffnung 32 für die Ventilation. Die Hinterwand kann man auch ausziehbar machen.
Für den Transport der Box zusammen mit dem Hund auf dem Fahrrad gibt es die Bänder 33 (Fig. 8), die am Gürtel 4 befestigt sind.
Weil die Box zu Hause oder im Auto nicht ständig benötigt wird, ist es zweckmäßig, eine mehrfunktionale Vorrichtung zu haben. Die Box in Fig. 10 ist aus aufblasbarer Matratze ausgeführt. Sie besteht aus zwei aufblasbaren Teilen 38 und 39, die das Befestigungselement 36 in den Rändern haben. Diese Öffnungen 36 dienen zur Befestigung der Vorderwand mit der Eingangsöffnung 37, Hinterwand und Boden. Die Teile und 39 kann man als gewöhnliche Matratze benutzen, und bei der Beförderung auf dem Wasser dienen sie als Rettungsmittel.
In Fig. 11a bis Fig. Hf sind die Elemente der Box (Fig. 10) dargestellt. Alle Elemente haben die Öffnungen 42 an den Streifen (z.B. 41 und 43)für die Befestigung miteinander. Die Hinterwand 45 (Fig. lic) hat das Fenster 46, das mit Hilfe das Reißverschlusses 44 geschlossen ist. Damit die Box
härter wird, sind am Boden 34 die harten Stangen 47 und 4 8 befestigt (Fig. Hd) oder sie hat den Boden 50 (Fig. He) mit aufblasbaren Kissen 49 und 51. Das Boden in Fig. Hf ist in Form einer harten Auffangpfanne 52 mit den Öffnungen 42 für die Befestigung anderer Teile der Box ausgeführt.
Fig. 12 zeigt aufblasbare Matratze, die aus 4 aufblasbaren Kissen 54 - 57 besteht. Die Streifen 53 an den Rändern der Kissen haben die Öffnungen 42 für die Montage der Box oder anderer Vorrichtungen.
Fig. 13 zeigt die Box, die als Basis die aufblasbare Matratze (Fig. 12) hat. Die Matratzeränder sind verbunden, und vorn und hinten werden die Wände befestigt (in Fig. 13 ist nicht gezogen). Für die Robustheit der Konstruktion sind die harten Stangen 47 und 48 befestigt.
Fig. 14 zeigt einen Sessel (Fig. 14), der auch auf Basis der Matratze (Fig. 12) aufgebaut werden kann, wenn man die Box nicht braucht. In diesem Fall ist das Kissen 56 nicht aufgeblasen. Die Kissen 54 und 55, die als die Lehnen des Sessels dienen, sind mit den Stange 47 und 48 vebunden. Das obere und untere Kissen 55 und 57 sind mit den Gürteln 58 verbunden.
An der Box in Fig. 15, die auf Basis der Matratze (Fig. Ha) aufgebaut ist, sind Taschen 59 und 64 angebracht, in die die Stangen 60-63, 65 und 66 eingesteckt sind. Sie dienen der Robustheit der Konstruktion.
Die aufblasbaren Kissen 67 - 70 in Fig. 16 sind am Boden, Dach und den Wänden im Innern der Box befestigt. Beim Aufblasen der Kissen 67 - 70 kann man die Lage des Tieres fixieren. Das ist nötig bei medizinischen Untersuchung oder bei Injektionen. Die Kissen können auswechselbar sein und sie können eine solche Form haben, dass sie beim Aufblasen die Form eines konkreten Tieres oder die eines Tieres in einer bestimmten Größe annehmen.
Das aufblasbare Kissen 67 in Fig. 17 ist am Dach befestigt. Durch die Schlitze in den Wänden der Box sind zwei Gürtel 71 und 72 durchgesteckt, die wie die Kissen in Fig. 16 die Lage des Tieres fixieren können. Dazu muß man die Gürtel 71 und 72 anspannen und das Kissen 67 aufblasen.
Zwei aufblasbare Kammer 74 in Form langer Röhren sind an den Seiten der Box befestigt. Dabei ist der Gürtel 4 durch die Tasche 73 gesteckt, die eine durchgehende Öffnung hat. Solche aufblasbaren Kammer 74 dienen für die Gleichgewichtssicherheit und für die Schwimmfähigkeit der Box.
Der Container in Fig. 19 ist aus mehreren Boxen gebaut. Jede Reihe der Boxen ist an einem Rahmen oder der Platte 79 angeordnet,...Dia.BQxan,.sijad miteinander verbunden und an den
ordnet. Die Boxen sind miteinander verbunden und an den Rahmen 7 9 mit Hilfe der Stangen 77 mit den Köpfen 75 und 7 6 und der Stangen 83 mit den Köpfen 82 befestigt. Die Stangen 77 und 83 sind durch die Öffnungen in der Platten 79 und durch die Ösen 80 eingesteckt. Die Muttern 81 sind auf die Stangen 77 aufgeschraubt. Die Platten 79 befinden sich an den Stiften 78, die in die Stangen 77 eingesteckt oder eingeschraubt werden. Der Container kann zum Transport mehrerer Tiere benutzt werden. Beim Transport auf dem Wasser kann man den Container auf einem aufblasbaren Boot anordnen.
Die Box in Fig. 20 und Fig. 21 hat eine abklappbare Vorderwand 87 mit Kragen und Folien 86, Reißverschluss 84 und mit dem Fenster 85. In der hinteren Wand der Box befinden sich zwei Fenster 85. Im Innern der Box gibt es eine Trennwand 88, die einen Welpen vom anderen trennen kann.
Fig. 22 ist Analog Fig. 8, aber der Boden der Auffangpfanne 90 hat eine Neigung zur Öffnung 91, die mit dem Einlaufbehälter 92 mit Hilfe des Schlauches 93 verbunden ist. Unter der Auffangpfanne 90 kann man den aufblasbaren Kammer 94 mit dem Ventil 89 anordnen (Fig. 23). Das Ventil 89 ist nach draußen geführt. Den aufblasbaren Kammer 94 kann man benutzen, um die Neigung der Auffangpfanne 90 zu verändern.
Fig. 24 ist Analog Fig. 17, aber das obere aufblasbare Kissen 67 ist an den Gürteln 95 und 96 befestigt. An den unteren Gürteln 71 und 72 sind die aufblasbaren Kissen 97 und 98 befestigt.
Fig. 25 ist Analog Fig. 8, aber die Vorderwand 99 hat ein Fenster mit dem Gitter 101 und Netz 100. Das Gitter 101 ist aus z.B. Metall oder Kunststoff und verhindert das Reißen des Netzes 100. Die Netze 100 und 102 schützen die Tiere vor Insekten.
Die Box in Fig. 26 ist am aufblasbaren Gestell 103 befestigt, das die Box am Umkippen hindert und dabei der Box im Falle von Notwendigkeit Schwimmfähigkeit verleiht. Außerdem ist das aufblasbare Gestell 103 ist bequemer Platz, an dem das Tier liegen kann.
Die Box in Fig. 27 erlaubt den Transport der Tiere. An der Box sind zwei Röhren 104 befestigt, in die zwei Achsen 106 eingesteckt sind. An den Achse 106 kann man die Räder 105 befestigen. An der Box ist eine Schnur 107 befestigt. Außer aufblasbaren Kissen und den Gürteln, die in Fig. 16, 17 und 24 dargestellt sind, in Fig. 28 ist noch eine Möglichkeiten der Fixierung der Tiere gezeigt. In Fig. 28 gibt es einen Rahmen 116, an dem die Box befestigt ist. An die Tierbeine sind aufblasbare Strümpfe 112 angezogen. Der Abstand zwischen den Strümpfen 112 wird mit Hilfe Gürtel 108, 110, 113, 115,
hi!
118, 119 und dem Längeverstellmechanismus 111 verändert. So können die Tierbeine mit Hilfe der Strümpfe 112, der Gürtel 108, 110, 113, 115, 118, 119, Ringe 109 und der Schnüre fixiert werden. Zur aufblasbare Strümpfe 112 sind die Schlauehe 114 und 117 mit den Ventil angeschlossen.
Die Box in Fig. 29 hat eine Möglichkeit der Schallisolation. In diesem Fall ist der Eingang (und andere Öffnungen auch) mittels der Wand 123 hermetisch geschlossen. Der Luftaustauscher 121 versorgt die Box mit Luft durch die Schläuche 120 und 122. Die Box kann auch mit Schallisolationsmaterial oder einer Schallisolierabdeckung bedeckt werden. Die Box hat die Saug-Pump-Elemente 124 für die Befestigung zum Hausboden oder zur Hauswände.
Die Einfassung in (Fig. 30) hat Wände, die man wie bei einer Harmonika auf- und zusammenschieben kann. An den Faltenbalgen 128 sind die aufblasbaren Kammer 125 und 126 mit den Ventile 127 befestigt. Die Kammer 126 sind aufgeblasen und die Kammer 125 nicht. Beim Aufblasen der Kammer 125 wird die Einfassungshöhe größer. Eine solche Einfassung erlaubt die Bewegung der Welpen zu begrenzen.
Die Box in Fig. 31 erlaubt auch die Bewegung der Welpen zu begrenzen. Die Box hat die Laufbahnen 129, in die man die Elemente der Vorderwand 130 - 132 einsteckten kann. Das Element der Vorderwand 132 (Fig. 32) bildet den Eingang.
Die Box in Fig. 33 ist aus der aufblasbaren Matratze 135 ausgeführt, an der mit Hilfe der Reißverschlüsse 133 und 136 eine Vorderwand, eine Hinterwand und der Boden 138 befestigt sind. Im Inneren werden ein Gefäß 134 und eine Unterlage 137 eingestellt.
Die Box (Fig. 34) kann zwischen den Autosesseln 139 und 143 oder zwischen den Wänden des Kofferraumes oder des Lastwagenaufbaues mit Hilfe der aufblasbaren Kissen 140 und 142 befestigt werden. Damit die Box beim Aufblasen der Kissen 140 und 142 nicht zusammengepresst wird, ist die Box mit dem harten Tragkörper 141 umfasst. Die Kissen 140 und 142 können am Tragkörper 141 direkt oder durch ausziehbare Stange befestigt sein.
Fig. 35 zeigt den Hund 144, die an der Wand und dem Boden der Box mit Hilfe aufblasbarer Kissen 145 und 146 fixiert wird.
Am aufblasbaren Gestell 147 (Fig. 36) ist der Geber der Bodenfeuchtigkeit 151 befestigt, der mit dem Regenschirm 150 bedeckt ist. Der Geber der Bodenfeuchtigkeit 151 ist mit dem Kabel 149 mit der Steuervorrichtung der Luftpumpen 148 verbunden. Bei z.B. Überschwemmungen wird das Gestell 147 aufgeblasen und die Box hält sich über Wasser.
Die Box in Fig. 37 ist mit Hilfe der aufblasbaren Ausbauten 154 in der aufblasbaren Matratze 153 zusammengesetzt, die in die Öffnugen des Bodens 152 und in die Öffnugen der Vordenwand und der Hinterwand eingeführt sind.
Die Boxenwände in Fig. 38 sind am Gestell 155 mit dem Schubkasten 157 befestigt. Der obere Teil des Gestell 155 hat das Gitter 156, das mit der Abdeckung 9 bedeckt ist. 10
Die Box in Fig. 39 ist im Stuhl 158 eingesetzt.
Die Fig. 40-41 zeigen verschiedene Boxen. Die aufblasbaren Elemente der Boxen sind mit Hilfe von Befestigungselementen, z.B. Reißverschlüssen, verbunden und sie dienen als Vorderwände 160, 170, 171 mit den Eingangsöffnungen 159, 169, 176, als Böden - 163, 166, 172, als senkrechte Wände - 161, 162, 164, 167, als Wände mit einer flachrunden Decke - 168, als geneigte Wände - 173, 174, 175. Solche Konstruktionen können schnell zusammengesetzt, auseinandergebaut und gereinigt werden.
Für die Nacht kann die Box mit Leuchtelementen ausgestattet werden, und die aufblasbaren Elemente können mit der Steuervorrichtung der Luftpumpen verbunden werden.
Bezugszeichenliste Bezugszeichenliste
1 aufblasbare 52 Auffangpfanne 115 Gürtel
Kammer 53 Streife 116 Rahmen
2,2a Ventil 54-57 aufblasbare 117 Schlauch
3 Seitengriff Kammer 118,119 Gürtel
4 Riemen 58 Gürtel 120 Schlauch
4a Latte 59 Tasche 121 Luftaustauscher
5 Griff 60-63 Stange 122 Schlauch
6 Öffnung 64 Tasche 123 Wand
7 Tür 65-66 Stange 124 Saug-Pump-Element
8 Reißverschluss 67-70 aufblasbare 125,126 aufblasbare
9 Unterlage Kammer Kammer
10 Auffangpfanne 71-72 Gürtel 127 Ventil
11-13 Befestigungs 73 Tasche 128 Faltenbalg, m
element 74 aufblasbare 129 Laufbahn, f
14-15 Fenster Kammer 130-132 Element der
16 Befestigungs 75-76 Köpfe Vorderwand
element 77 Stange 133 Reißverschluss
17 Gestell 78 Stift 134 Gefäß
18 Tasche 79 Platte 135 Matratze, f
19-20 Latte 80 Öse 136 Reißverschluss
20a Befestigungs 81 Mutter 137 Unterlage
element 82 Kopf 138 Boden
21 Tasche 83 Stange 139 Autosessel
21a Riemen 84 Reißverschluss 140 aufblasbare
22 aufblasbare 85 Fenster Kammer
Kammer 86 Kuplungselement 141 Tragkörper m
22a Schnalle 87 Vorderwand 142 aufblasbare
23-24 Hälfte der Tür 88 Trennwand Kammer
25-26 Verbindungs 89 Ventil 143 Autosessel
element 90 Auffangpfanne 144 Hund
27 Längeverstell- 91 Öffnung 145,146 aufblasbare
mechanismus 92 Einlaufbehälter Kammer
28 Tragegurte 93 Schlauch 147 aufblasbares
29 Vorderwand 94 aufblasbare Gestell
30-31 Befestigungs Kammer 148 Steuervorrichtung
elemente 95,96 Gürtel der Luftpumpen
32 Öffnung 97,98 aufblasbare 149 Kabel
33 Band Kammer 150 Regenschirm
34 Boden 99 Vorderwand 151 Geber der Boden
35 Vorderwand 100 Netz, &eegr; feuchtigkeit
36 Befestigungs 101 Gitter, &eegr; 152 Boden
element 102 Netz 153 Matratze, f
37 Eingangsöffnung 103 aufblasbares 154 aufblasbare
38-39 Teil der Matrat Gestell Kammer
ze 104 Rohr 155 Gestell
40 Verbindungsteil 105 Rad 156 Gitter
41 Streife 106 Achse 157 Schubkasten
42 Öffnung 107 Schnur 158 Stuhl
43 Streife 108 Gürtel 159,169,
44 Reißverschluss 109 Ring 176 Eigangsöffnung
45 Hinterwand 110 Gürtel 160-168, aufblasbare
46 Fenster 111 Längeverstell- 170-175 Elemente
47-48 Stange mechanismus
49 Aufblasbare 112 aufblasbarer
Kammer Strumpf
50 Boden 113 Gürtel
51 aufblasbare 114 Schlauch
Kammer

Claims (31)

1. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass alle entstehenden Boxelemente vollständig oder teilweise aus aufblasbaren Elementen bestehen, die beim Verbinden miteinander oder mit elastischen und harten Elementen durch Verbindungselemente und durch ihr Ausfüllen mit Gas oder flüssigen Stoffen eine feste, geschlossenen Konstruktion bilden.
2. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Anspruch 1 die aufblasbaren und/oder elastischen und/oder festen Elemente der Box mit der Basis 17 verbunden sind und/oder diese angegliederte Elemente haben, in die Stangen einer bestimmten Länge 19 oder teleskopische mit verstellbarer Länge eingesteckt werden können.
3. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Anspruch 2 die Stangen zum Transport der Box mit Griffen oder Rädern 105, 106 versehen sein (Fig. 27)
4. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüchen 1-27 die Konstruktion so ausgeführt ist, dass die aufblasbaren, elastischen oder harten Elemente der Box Verbindungsteile haben, welche beim Aufblasen bestimmter aufblasbarer Elemente und dem Anbringen an ihnen bestimmter elastischer und fester Elemente verschiedene Konstruktionen bilden, z. B. eine Hundehütte, und gleichzeitig die Rolle von zwei oder mehr Konstruktionen füllen, z. B. die einer Hundehütte und einer Matratze oder die eines Sessels, eines Floßes, eines Tisches, eines Zeltes (Fig. 12, Fig. 10, Fig. 14).
5. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüchen 1-4 an der äußeren und/oder inneren Oberfläche der Hülle der Box sich Taschen zum Aufbewahren und Befestigen von Gegenständen, Geschirr und Verpackungen mit Essen und Trinken befinden (Fig. 3).
6. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüchen 1-5 an den inneren Elementen der Box zusätzliche aufblasbare Elemente 67-70 (Fig. 16) und/oder Riemen 70 und 71 (Fig. 17) und/oder Riemen mit aufblasbaren Elementen 97 und 98 (Fig. 24) angebracht sind.
7. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüchen 1-6 an der Box zusätzliche aufblasbare Elemente z. B. 74 (Fig. 18) und 103 (Fig. 26) angebracht sind, die Schwimmfähigkeit ermöglichen.
8. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüchen 1-7 die Boxen (Fig. 19) verbindende (z. B. 80 - Öse), stützende (z. B. 79 - Platte) und festigende (z. B. 77 - Stange, 78 - Stift und 81 - Mutter) Elemente haben, die durch sie zu vielschichtigen oder vielstöckigen Konstruktionen verbunden werden können.
9. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüchen 1-8 die vordere und/oder hintere Wand als schachtelförmige Konstruktion 85 ausgeführt sind, deren eine Seite ein Element mit einer Abschrägung (Fig. 20) hat, wobei diese Seite mit einem elastischen Kopplungselemente 86 verbunden sein kann und an der Box mit einem Befestigungselement, z. B. einem Verschluss oder Knöpfen, angebracht wird.
10. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüchen 1-9 die Box mit Trennwänden 88 (Fig. 21) ausgestattet ist, die den Innenraum der Box in zwei oder mehr Sektionen trennen.
11. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüchen 1-10 der Boden der Box oder die in sie eingesetzte Schale 90 so ausgeführt sind, das die innere Oberfläche des Bodens eine Neigung zur Abflussöffnung 91 hat (Fig. 22).
12. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüchen 1-11 an den Wänden der Box unten ein Rahmen 116 (Fig. 28) angebracht ist, an dem mit Hilfe von Riemen z. B. 108 aufblasbare Kammern 112 befestigt sind, wobei die Abstände zwischen den Kammern sich verändern können 111.
13. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüchen 1-2 eine oder mehrere Wände und/oder Elemente der Box z. B. aus Holz, synthetischem Material, Glas, Metall 29 Fig. 9 gefertigt sind.
14. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Anspruch 3 eine oder mehrere Wände und/oder Dach dekorative Deckschichten haben.
15. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüche 1-12 die Box äußere und/oder innere zusätzliche und abtrennbare feste oder elastische Deckschichten hat.
16. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Anspruch 15 die Deckschicht aus schallisolierendem Material gefertigt ist.
17. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Anspruch 15 die Deckschicht mit festigendem Material versehen ist.
18. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Anspruch 15 die Deckschicht aus antistatischem Material ausgeführt ist.
19. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Anspruch 15 die Deckschicht aus wasserabweisendem Material ausgeführt ist.
20. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüche 1-19 die Box zum festen oder hermetischen Verschluss der Eingangsöffnung und der Fenster (Fig. 29) ein oder mehrere abdichtende Elemente z. B. 123 hat, wobei das Innere der Box durch 123 hat, wobei das Innere der Box durch die Schläuche 120 und 122 mit einem Mechanismus zum Ein- und Aussaugen der Luft 121 verbunden ist.
21. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüche 1-20 eine oder mehrere Wände Nuten haben, in die Platten mit einem Ausschnitt für die Eingangsöffnung 132 oder ohne Ausschnitt 130 (Fig. 31) eingeführt werden können.
22. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüche 1-21 die Seitenwände der Box aus nacheinander miteinander zusammengesetzten aufblasbaren Elementen 125 und 126 (Fig. 30) geschaffen werden oder aus miteinander verbundenen Platten 128 und aufblasbaren Elementen 125 oder 126, so, dass beim Füllen einer jeden Schicht der aufblasbaren Elemente mit Gasen oder Flüssigkeiten die Höhe der Seitenwände zunimmt.
23. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüche 1-22 die Box ein oder mehrere Befestigungselemente hat, die das Aufhängen der Box beim Waschen, Desinfizieren, Lüften und Auslaufen von Flüssigkeit aus der Box ermöglichen.
24. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüche 1-23 der Boden und/oder die Wände und/oder das Dach der Box durchgehende Öffnungen zum Abfließen von Flüssigkeit aus dem inneren Boden der Box haben.
25. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüche 1-24 die Box mit zusätzlichen aufblasbaren Kammern 140 und 142 ausgestattet sein kann, die entweder direkt an der Box oder mittels Befestigungselementen an einem oder mehreren Elementen des Gestelles 141 (Fig. 34) angebracht werden, das die Box vollständig oder teilweise umfasst.
26. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüche 1-25 die Box mit aufblasbaren Kammern 154 und 155 (Fig. 37) ausgestattet ist, die die mit Elementen der Box verbunden werden und bei ihrem Einführen in dafür vorgesehene Element des Bodens und/oder der vorderen und/oder der hinteren Wand der Box beim Aufblasen sich fixieren und eine feste Konstruktion bilden.
27. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüche 1-26 die Box mit anzubringenden Saug-Pump-Elemente ausgestattet ist, die mit dem äußeren Boden der Box und/oder den äußeren Wänden 124 (Fig. 29) und/oder der Decke verbunden sind und gleichzeitig die Rolle von Dämpfern spielen.
28. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüche 1-27 die aufblasbaren Elemente der Box mit feuereindämmenden Gasen oder Flüssigkeiten gefüllt sind, z. B. Kohlendioxid.
29. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüchen 1-28 die Wände der Box mit einem schachtelförmigen Gestell 155, das einen ausziehbaren Kasten 157 hat, verbunden sind. Dabei hat die obere Oberfläche des Gestelles 155 ein Gitter 156 mit einer Unterlage 9.
30. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüche 1-29 die Konstruktion der Box bei ihrem Aufblasen ihre Fixierung in einzelnen Zellen der Möbel erlaubt.
31. Box zur ständigen oder zeitweiligen Aufbewahrung von Haustieren, die aus aufblasbaren, elastischen, festen und verbindenden Elementen besteht, gekennzeichnet dadurch, dass nach Ansprüche 1-31 die vordere und/oder hintere Wand und/oder die Wände und/oder die Decke eine oder mehrere Luftöffnungen 6 oder Fenster 14 verfügen, an denen ein Netz 101 und/oder Gitter 100 oder 102 befestigt ist.
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