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DE20301552U1 - Handschleifvorrichtung - Google Patents

Handschleifvorrichtung

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Publication number
DE20301552U1
DE20301552U1 DE20301552U DE20301552U DE20301552U1 DE 20301552 U1 DE20301552 U1 DE 20301552U1 DE 20301552 U DE20301552 U DE 20301552U DE 20301552 U DE20301552 U DE 20301552U DE 20301552 U1 DE20301552 U1 DE 20301552U1
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DE
Germany
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holding body
grinding device
hand grinding
hand
material strand
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20301552U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GRUETHUSEN ECKHARD
Original Assignee
GRUETHUSEN ECKHARD
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Publication date
Application filed by GRUETHUSEN ECKHARD filed Critical GRUETHUSEN ECKHARD
Priority to DE20301552U priority Critical patent/DE20301552U1/de
Publication of DE20301552U1 publication Critical patent/DE20301552U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D15/00Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping
    • B24D15/02Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping rigid; with rigidly-supported operative surface
    • B24D15/023Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping rigid; with rigidly-supported operative surface using in exchangeable arrangement a layer of flexible material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

Beschreibung:
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Handschleifvorrichtung mit einem Haltekörper, der eine Anlage für ein blattartiges Schleifmittel, insbesondere Schleifpapier oder Schmirgelleinen aufweist.
Im Stand der Technik bekannte Handschleifvorrichtungen sind üblicherweise verhältnismäßig kurze und kleine Vorrichtungen, die insbesondere dazu geeignet sind, kleine ebene Flächen abzuschleifen oder Schnittkanten zu entgraten. Bei größeren Flächen sind diese Handschleifvorrichtungen nur noch bedingt einzusetzen, da das Schleifen dieser Flächen auf Grund der kleinen Abmessungen dieser Handschleifvorrichtung sehr lange dauert. Weiter ist es nur sehr eingeschränkt oder gar nicht möglich, Formteile zu schleifen, die gebogene Ebenen aufweisen sowie Formteile mit rinnenartigen Abschnitten, da die Anlage der Handschleifvorrichtungen üblicherweise eben verläuft.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, Handschleifvorrichtungen der eingangsgenannten Art dahingehend zu verbessern, dass wenigstens einer der genannten Nachteile vermieden wird, zumindest aber das Schleifen von vorzugsweise gebogenen und/oder großen Flächen gut und problemlos möglich ist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch Handschleifvorrichtungen gemäß den Merkmalen der Ansprüche 1, 2 sowie 3.
20020686
Durch die Ausbildung des Haltekörpers als einstückiges, längliches Profil, das über die gesamte Länge denselben Querschnitt aufweist und das aus einem oberen Griffabschnitt, einem unteren Anlageabschnitt und einem eingeschnürten Mittenabschnitt besteht, ergibt sich eine hervorragende Ergonomie der Handschleifvorrichtung, die es ermöglicht, auch große Flächen zu schleifen, ohne zu ermüden.
Wenn die Anlage der Handschleifvorrichtung in Querschnittsrichtung des Haltekörpers gewölbt ist und die Wölbung veränderbar ist, ist es möglich, die Handschleifvorrichtung an verschiedene Krümmungsradien von zu schleifenden gebogenen bzw. gekrümmten Ebenen anzupassen. Mit einer derartigen Handschleifvorrichtung können beispielsweise Formen abgeschliffen werden, die rinnenartig ausgebildet sind, wobei die Rinnen geradlinig verlaufen.
Wenn die zu schleifende Fläche nicht geradlinig verläuft, sondern bogenförmig, beispielsweise in Form einer gebogenen Ebene, ist es günstig, wenn der Haltekörper aus einem länglichen Materialstrang gebildet ist, und der Materialstrang in Längsrichtung derart elastisch verformbar ist, dass die Anlage in Längsrichtung des Materialstrangs einen bogenförmigen Verlauf aufweist, während beim unverformten Materialstrang die Anlage in Längsrichtung des Materialstrangs etwa geradlinig verläuft.
Natürlich können die erfindungsgemäßen Handschleifvorrichtungen auch Kombinationen der Merkmale der Ansprüche 1, 2 und 3 aufweisen.
Wenn die Handschleifvorrichtung aus einem Materialstrang gebildet wird, ist es in bevorzugter Weiterbildung der vorliegenden Erfindung vorgesehen, dass dieser Materialstrang mindestens in einer Richtung versteift ist.
Bei allen Ausführungsformen der Handschleifvorrichtung ist es günstig, wenn der Haltekörper eine längliche Ausnehmung zur Aufnahme einer Einrichtung zur Veränderung der Gestalt des Haltekörpers hat. Dabei kann die Einrichtung zur Veränderung der in Querschnittsrichtung verlaufenden Wölbung der Anlage ausgebildet sein. Damit ist es möglich während der Schleifarbeiten die Handschleifvorrichtung an bestimmte Formgebungen des zu schleifenden Werkstücks anzupassen. Wenn beispielsweise rinnenartige Elemente abzuschleifen sind, kann die Krümmung bzw. Wölbung der Anlage an die verschiedenen Durchmesser oder Krümmungsradien der Rinnen angepasst werden.
Die Einrichtung kann vorteilhafter Weise aber auch zur Veränderung der Steifigkeit des Materialstrangs in Längsrichtung ausgebildet sein, insbesondere derart, dass sich die Steifigkeit in vertikaler Ebene von der Steifigkeit in horizontaler Ebene unterscheidet.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der erfindungsgemäßen Handschleifvorrichtung ergeben sich aus den beigefügten Unteransprüchen sowie aus der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung von Ausführungsbeispielen und aus den Zeichnungen dazu.
Dabei zeigen:
10
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Handschleifvorrichtung in perspektivischer Ansicht;
Fig. 2 die Handschleifvorrichtung von Figur 1 im Querschnitt;
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform einer Handschleifvorrichtung im Querschnitt;
Fig. 4 die Handschleifvorrichtung von Figur 3 mit zusätzlicher Längsversteifung im Querschnitt;
Fig. 5 die Handschleifvorrichtung zusätzlich mit Klemmvorrichtung für Schleifpapier im Querschnitt;
Fig. 6, 7 die Handschleifvorrichtung zusätzlich mit einer Einrichtung zur Veränderung der
Anlagewöibung im Querschnitt;
25
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Handschleifvorrichtung.
In Figur 1 ist eine Handschleifvorrichtung 10 dargestellt, die einen Haltekörper 11 aufweist, der als längliches Profil mit einem über die ganze Länge gleichen Querschnitt ausgebildet ist. Das Profil besteht aus einem oberen Griffabschnitt 12 und einem unteren Anlageabschnitt 13. Zwischen diesen beiden Abschnitten ist ein eingeschnürter Mittenabschnitt 14 angeordnet. Eine nicht dargestellte Hand kann die Handschleifvorrichtung 10 am oberen Griffabschnitt 12 umfassen, so dass die Enden der Hand, d.h. einerseits das Daumende, andererseits die Enden der restlichen Finger im Mittenabschnitt 14 zu liegen kommen. Der untere Anlagenabschnitt 13 weist bei dieser Ausführungsform eine ebene Anlage, d.h. Anlagefläche 15 auf.
In Figur 2 ist zusätzlich zur Figur 1 ein Schleifpapier 16 gezeigt, das an der Anlage 15 anliegt sowie den unteren Anlageabschnitt 13 seitlich umfasst und im oberen Bereich dieses Anlageabschnitts 13 über eine Klettverbindung 17 an dem Haltekörper 11 befestigt ist. Um gekrümmte Flächen abschleifen zu können, ist der Haltekörper 11, der aus einem massiven Materialstrang gebildet ist, mindestens in Haltekörperlängsrichtung elastisch. Dazu besteht der Materialstrang aus Gummi, wobei auch andere Materialien denkbar sind. Für bestimmte Einsätze kann es darüber hinaus vorteilhaft sein, wenn die .Handschleifvorrichtung 10 nicht nur in Längsrichtung, sondern darüber hinaus auch in Querrichtung elastisch verformbar ist. Das bedeutet, dass der Haltekörper 11 bei Beibehaltung der ebenen Anlage 15 um eine lotrecht zur Anlage 15 verlaufende Achse verformbar ist.
Die Handschleifvorrichtung 10 bzw. der Haltekörper 11 sind bei dieser Ausführungsform als einstückiger Materialstrang ausgebildet.
In Figur 3 ist eine weitere Ausführungsform 18 einer erfindungsgemäßen Handschleifvorrichtung dargestellt. Auch diese Handschleifvorrichtung 18 weist einen Haltekörper 19 auf, einen oberen Griffabschnitt 20, einen unteren Griffabschnitt 21 und einen Mittenabschnitt 22. Im Gegensatz zur Anlage 15 der Handschleifvorrichtung 10 ist eine Anlage 23 vorgesehen, die nicht eben ausgebildet ist, sondern in Querschnittsrichtung gewölbt verläuft. Durch diese Wölbung ist es möglich, Flächen zu bearbeiten, die ebenfalls gewölbt bzw. gekrümmt verlaufen, wie etwa kanal- bzw. rinnenförmige Elemente.
Genau wie bei der Handschleifvorrichtung 10 ist auch bei dieser Handschleifvorrichtung 18 eine elastische Verformung in Längsrichtung möglich. Zur Versteifung der Handschleifvorrichtung 18, d.h. um beispielsweise eine Verformung nicht oder nur noch eingeschränkt möglich zu machen, ist eine in Längsrichtung verlaufende längliche Ausnehmung 24 vorgesehen (Figur 4), in die ein entsprechendes Versteifungselement 25, beispielsweise eine Metallschiene seitlich eingeschoben werden kann.
In Figur 5 sind zusätzlich seitlich lösbare Klemmelemente 26 zu sehen, mit denen ein Schleifpapier 27 an den oberen Seiten des unteren Anlageabschnitts 21 über die gesamten Längsseiten befestigt wird. Die Klemmelemente 26 bestehen aus schwenkbar gelagerten Hebelarmen, deren eines Ende 29 das Schleifpapier in einer Klemmstellung zwischen dem unteren Anlageabschnitt 21 und diesem Ende 29 festklemmt. Zum
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Festklemmen können sowohl eine über die gesamte Länge verlaufende einzelne Klemmleiste oder auch verschiedene nebeneinander angeordnete Klemmelemente vorgesehen werden.
In den Figuren 6 und 7 ist eine Ausführungsform der Handschleifvorrichtung 18 dargestellt, bei der im unteren Griffabschnitt 21, genauer in der Ausnehmung 24, eine Einrichtung zur Veränderung der in Querschnittsrichtung verlaufenden Wölbung der Anlage 23 angeordnet ist. Dazu ist in der Ausnehmung 24 ein im Querschnitt ellipsenförmig ausgebildetes, längliches Profil 30 vorgesehen, dass um die in Längsrichtung verlaufende Mittelachse des Profils 30 drehbar ist. Durch die Drehung des Profils 30 wird das elastische Material des Haltekörpers 19 entsprechend der jeweiligen Drehstellung seitlich oder unten weggedrückt, so dass die Wölbung der Anlage 23 einstellbar ist.
Das Profil 30 kann neben einem ellipsenförmigen Querschnitt natürlich auch jede andere beliebige Gestalt annehmen.
Die Drehung wird ermöglicht durch ein Werkzeugangriffsmittel, wobei es sich im gezeigten Ausführungsbeispiel um einen Innensechskant 31 handelt, der am freien Ende der Handschleifvorrichtung 18 zugänglich ist und mit entsprechendem Werkzeug drehbar ist. Der Innensechskant 31 ist an der in Längsrichtung verlaufenden Mittelachse des Profils 30 angeordnet und erstreckt sich vollständig durch das Profil 30 hindurch. Es sind noch eine Vielzahl von anderen Werkzeugangriffsmitteln mit anderen Werkzeugsangriffsköpfen wie etwa Kreuzschlitz oder Längsschlitz denkbar. Auch muss sich das Mittel nicht notwendigerweise durch das Profil hindurcherstrecken. Es kann ausreichen, wenn der Werkzeugangriffskopf mit dem Profil 30 verbunden ist, um die besagte Drehung des Profils 30 zu ermöglichen. Die Figuren 6 und 7 zeigen dabei zwei unterschiedliche Stellungen des Profils 30 innerhalb der Handschleifvorrichtung 18.
Figur 8 schließlich zeigt eine weitere Handschleifvorrichtung 32. Im Gegensatz zu den Handschleifvorrichtungen 10, 18 ist diese Handschleifvorrichtung als Hohlprofil ausgebildet. Der Verlauf des Haltekörpers 33, des oberen Griffabschnitts 34, des unteren Griffabschnitts 35, des Mittenabschnitts 36 und der Anlage 37 entspricht im Wesentlichen dem Verlauf bei der Handschleifvorrichtung 18.
• ·
Anmelder Herrn
Eckhard Grüthusen
Lindenstr. 2
27432 Oerel-Barchel
30. Januar 2003/4228 GRÜ-11-DE
Handschleifvorrichtung Bezuaszeichenliste:
10 Haltekörper 34 Oberer Griffabschnitt
11 Oberer Griffabschnitt 35 Unterer Anlageabschnitt
12 Unterer Anlageabschnitt 36 Mittenabschnitt
13 Mittenabschnitt 37 Anlage
14 Anlage
15 Schleifpapier
16 Klettverbindung
17 Handschleifvorrichtung
18 Haltekörper
19 Oberer Griffabschnitt
20 Unterer Anlageabschnitt
21 Mittenabschnitt
22 Anlage
23 Ausnehmung
24 Versteifungselement
25 Klemmelement
26 Schleifpapier
27 Hebelarm
28 Klemmende
29 Profil
30 Innensechskant
31 Handschleifvorrichtung
32 Haltekörper
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Claims (14)

1. Handschleifvorrichtung mit einem Haltekörper (11, 19, 33), der eine Anlage (15, 23, 37) für ein blattartiges Schleifmittel (16, 27), insbesondere Schleifpapier oder Schmirgelleinen, aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltekörper (11, 19, 33) einstückig als längliches Profil mit einem über die ganze Länge gleichen Querschnitt ausgebildet ist, und das Profil aus einem oberen Griffabschnitt (12, 20, 34), einem unteren Anlageabschnitt (13, 21, 35) und einem eingeschnürten Mittenabschnitt (14, 22, 36) zwischen dem Griffabschnitt (12, 20, 34) und dem Anlageabschnitt (13, 21, 35) gebildet ist.
2. Handschleifvorrichtung mit einem Haltekörper (19), der eine Anlage (23) für ein blattartiges Schleifmittel (27), insbesondere Schleifpapier oder Schmirgelleinen, aufweist, insbesondere nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage (23) in Querschnittsrichtung des Haltekörpers (19) gewölbt ist und die Wölbung veränderbar ist.
3. Handschleifvorrichtung mit einem Haltekörper (11, 19), der eine Anlage (15, 23) für ein blattartiges Schleifmittel (16, 27), insbesondere Schleifpapier oder Schmirgelleinen, aufweist, insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltekörper (11, 19) aus einem länglichen Materialstrang gebildet ist, und der Materialstrang in Längsrichtung derart elastisch verformbar ist, dass die Anlage (15, 23) in Längsrichtung des Materialstrangs einen bogenförmigen Verlauf aufweist, während beim unverformten Materialstrang die Anlage in Längsrichtung des Materialstrangs etwa geradlinig verläuft.
4. Handschleifvorrichtung mit einem Haltekörper (33) gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltekörper (33) aus einem länglichen Hohlprofil gebildet ist.
5. Handschleifvorrichtung mit einem Haltekörper (33) gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlprofil aus Kunststoff, Gummi, vorzugsweise Hartgummi oder Aluminium gebildet ist
6. Handschleifvorrichtung mit einem Haltekörper (11, 19) gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, zumindest Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialstrang, aus dem der Haltekörper (11, 19) gebildet ist, massiv ist.
7. Handschleifvorrichtung mit einem Haltekörper (11, 19, 33) gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, zumindest Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialstrang aus Holz, Aluminium, Kunststoff oder Gummi, insbesondere Schaumkunststoff gebildet ist.
8. Handschleifvorrichtung mit einem Haltekörper (19) gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, zumindest Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialstrang mindestens in einer Richtung versteift ist.
9. Handschleifvorrichtung mit einem Haltekörper (19) gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltekörper (19) eine längliche Ausnehmung (24) zur Aufnahme einer Einrichtung (30, 31) zur Veränderung der Gestalt des Haltekörpers (19) hat.
10. Handschleifvorrichtung mit einem Haltekörper (19) gemäß Anspruch 9 und Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (30, 31) zur Veränderung der in Querschnittsrichtung verlaufenden Wölbung der Anlage (23) ausgebildet ist.
11. Handschleifvorrichtung mit einem Haltekörper (19) gemäß Anspruch 9 und Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (30, 31) zur Veränderung der Steifigkeit des Materialstrangs in Längsrichtung ausgebildet ist, insbesondere derart, dass sich die Steifigkeit in vertikaler Ebene von der Steifigkeit in horizontaler Ebene unterscheidet.
12. Handschleifvorrichtung mit einem Haltekörper (11, 19, 33) gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (17, 26) zum lösbaren Befestigen des blattartigen Schleifmittels (16, 27), insbesondere der Längsränder, am Haltekörper (11, 19, 33) vorgesehen sind.
13. Handschleifvorrichtung mit einem Haltekörper (11, 19, 33) gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (17, 26) zum lösbaren Befestigen des blattartigen Schleifmittels (16, 27) am Haltekörper (11, 19, 33) an einem dem Mittenabschnitt (14, 22, 36) zugerichteten oberen Bereich des Anlageabschnitts (13, 21, 35) angeordnet sind.
14. Handschleifvorrichtung mit einem Haltekörper (11, 19, 33) gemäß Anspruch 11 oder Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (17, 26) als Klettverschlüsse, Klammern, Klemmleisten oder dergleichen ausgebildet sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108274326A (zh) * 2017-10-14 2018-07-13 毛啸宇 一种打磨机打磨头驱动机构
WO2022086908A1 (en) * 2020-10-23 2022-04-28 Trade Associates, Inc. Hand-held co-extruded finishing sanding block

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