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DE20301512U1 - Generische-Netzwerk-Schnittstellen-Funktion - Google Patents

Generische-Netzwerk-Schnittstellen-Funktion

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Publication number
DE20301512U1
DE20301512U1 DE20301512U DE20301512U DE20301512U1 DE 20301512 U1 DE20301512 U1 DE 20301512U1 DE 20301512 U DE20301512 U DE 20301512U DE 20301512 U DE20301512 U DE 20301512U DE 20301512 U1 DE20301512 U1 DE 20301512U1
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DE
Germany
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DE20301512U
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Nokia Solutions and Networks GmbH and Co KG
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Siemens AG
Siemens Corp
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Publication date
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Description

2003G01362DE
Beschreibung
Generische-Netzwerk-Schnittstellen-Funktion
Die Erfindung betrifft eine. Vorrichtung zum Verbinden von Diensten mit Applikationen in einem Kommunikationsnetz.
Telekommunikations-Netze werden fortwährend durch neue Komponenten bzw. Dienste ergänzt. Einerseits ersetzen und verbessern diese neuen Komponenten bestehende und andererseits stellen diese neuen Komponenten zusätzliche Funktionen bereit. Deshalb ist es ein Bestreben der Regulatoren und Betreiber der Netze neue Dienste mit neuen Netzeigenschaften zur Verfügung zu stellen. Bislang geschieht dies in einem mobilen Kommunikationsnetz mit dem sogenannten OSA (Open Service Architecture) - Ansatz. Bei diesem Ansatz werden existierende Netzfähigkeiten abstrahiert und mittels eines API-Dienstes bereitgestellt. Dieses Prinzip basiert darauf, dass zuerst Netzeigenschaften von Diensten definiert und anschließend die Art der Dienste durch den OSA-API-Dienst dargestellt und freigegeben werden. Für unbekannte, neu zu definierende Netzeigenschaften gibt es keinen standardisierten Zugang zu einem Kommunikationsnetz.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine kosteneffiziente und leicht zu implementierende Lösung zum Verbinden von neuen Diensten mit Applikationen in einem Kommunikationsnetz anzubieten.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Gegenstände des unabhängigen Anspruchs bezüglich der Vorrichtung gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. Kern der Erfindung ist, dass zum einen ein Dienst bei einer Verarbeitungseinheit (OSA-Framework) in einem OSA-
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Gateway die Aufnahme von Parametern des Dienstes beantragt und diese Parameter, z. B. Art des Dienstes, und Adresse unter der Dienst verfügbar ist, in einer Tabelle des OSA-Gateway abgelegt werden und zum anderen, dass bei einer Anfrage von einer Applikation für einen Dienst eine Verbindung zum Dienst über eine Schnittstellen-Funktionalität (Generische-Netzwerk-Schnittstellen-Funktion) des OSA-Frameworks hergestellt wird. Aus Sicht der Applikation wird nur das OSA-Gateway kontaktiert, d. h. die Applikation erhält keinerlei Adresse unter der ein Dienst in einem Portal verfügbar ist. Damit kann der Schutz vor unerlaubten Zugriff auf einen Dienst gewährleistet werden.
Die Erfindung wird anhand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Im Einzelnen zeigen
Figur 1 die Vorrichtung zur Verbindung von einem Dienst mit
einer Applikation in einem Kommunikationsnetz, Figur 2 den Antrag auf Aufnahme von Parametern eines neuen Dienstes und der Anfrage betreffend die Verbindung
mit einem Dienst durch die Applikation, Figur 3 die Aufnahme des Verbindungsprofils und Figur 4 den Aufbau und die Überwachung der Verbindung.
Figur 1 zeigt die Vorrichtung zur Verbindung von einem Dienst mit einer Applikation. Wenn ein Kommunikationsnetz eine neue Komponente bzw. einen neuen Dienst implementieren möchte, dann meldet sich der Dienst, der sich in einer Tabelle 9 eines Portals 3 befindet, bei einer Verarbeitungseinheit 2 des OSA-Gateway 4, dem OSA-Framework 2, an und ist somit dem OSA-Framework 2 bekannt. Die Anmeldung geschieht durch einen Antrag auf Aufnahme von Parametern, z. B. Art des Dienstes und Adresse unter der der Dienst in einer Tabelle 9 des Portals 3 verfügbar ist, über eine Empfangseinheit 5 in eine Tabelle 7
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des OSA Gateway 4. Das OSA-Framework 2 ist ein Teil eines OSA-Gateway 4 mit einer Schnittstellen-Funktionalität (Generische-Netzwerk-Schnittstellen-Funktion) und zuständig für die Autorisation, Authentifikation und die Daten-Sicherheit einer Verbindung. Damit hat das OSA-Framework 2 nur Kenntnis über die Art des Dienstes, wie z. B. ist der Dienst zuständig für Ort-Informationen (location information), ein Nachrichten-Server (Messaging Server) usw., und der Adresse unter der der Dienst in einer Tabelle 9 des Portals 3 verfügbar ist, jedoch hat es (2) keinerlei Kenntnisse, wie dieser Dienst angesprochen, d. h. verwendet werden kann. Wenn eine Applikation 1 den Dienst benutzen möchte, wird von dem OSA-Gateway 4 über eine Sendeeinheit 6 ein sicherer Zugang, ein transparenter Tunnel 8, zu einem Dienst in einer Tabelle 9 eines Portals 3 hergestellt. Ein transparenter Tunnel ist ein Weg von der Applikation 1 durch das OSA Gateway 4 zum Portal 3, wobei das OSA-Gateway 4 über den Inhalt der übertragenen Daten keine Information hat. Der Weg über das OSA-Gateway 4 erfolgt aus Sicherheitsgründen. Das OSA-Gateway 4 dass keine Information über den Inhalt der übertragenen Daten hat, kann den Weg "blockieren" und somit die Verbindung der Applikation 1 zum Portal 3 unterbrechen.
Danach teilt der Dienst der Applikation 1 die Details der bereitgestellten Schnittstelle über die Empfangseinheit, das OSA-Framework 2 und die Sendeeinheit 6 mit und es erfolgt das Aushandeln des zu verwendenden Protokolls zwischen der Applikation 1 und dem Dienst in einer Tabelle 9 des Portals 3. Bei erfolgreichem Verhandlungsergebnis kann die Applikation 1 eine Verbindung zum Dienst herstellen und damit den Dienst benutzen. Die Verbindung zwischen Applikation und Dienst geschieht ausschließlich über das OSA-Framework 2 des OSA-Gateway 4. Eine Generische-Netzwerk-Schnittstellen-Funktion in einem OSA-Framework 2 behandelt die Anfragen und Antworten der Applikation 1 bzw. des Dienstes transparent. Aus Sicht der
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Applikation wird dadurch nur mit dem OSA-Gateway kommuniziert, die Adresse unter der der Dienst in einer Tabelle 9 des Portals 3 verfügbar ist, wird der Applikation 1 niemals mitgeteilt. Dadurch kann der Dienst vor unerlaubtem Zugriff geschützt werden.
Figur 2, zeigt wie ein Dienst in einem Portal 3 einen Antrag auf Aufnahme stellt. Die Parametern, z. B. Art des Dienstes und Adresse unter der der Dienst in einer Tabelle 9 des Portals 3 verfügbar ist, werden dabei in eine Tabelle 7 des OSA Gateway 4 eingetragen. Damit ist der Dienst über eine Generische-Netzwerk-Schnittstellen-Funktion in einem OSA-Framework 2 für eine Applikation 1 verfügbar. Eine Generische-Netzwerk-Schnittstellen-Funktion in einem OSA-Framework 2 behandelt die Anfragen und Antworten der Applikation 1 bzw. des Dienstes transparent. Aus Sicht der Applikation wird dadurch nur mit dem OSA-Gateway kommuniziert, die Adresse unter der der Dienst in einer Tabelle 9 des Portals 3 verfügbar ist, wird der Applikation 1 niemals mitgeteilt. Für eine Verbindung mit einem Dienst authentifiziert sich die Applikation 1 gegenüber dem OSA-Framework 2 in einem OSA-Gateway 4, entdeckt in der Tabelle 7 den gewünschten Dienst und überträgt die Autorisation für den Dienst an das OSA-Framework 2 über die Empfangseinheit 5 des OSA-Gateway 4. Bei erfolgreicher Autorisation kann die Applikation nun eine Zugangs-Anfrage für den gewünschten Dienst stellen.
Figur 3 zeigt, wie das OSA-Framework 2 über eine Sendeeinheit 6 die Verbindung durch eine Ankündigung vorbereitet. Dazu wird von dem OSA-Gateway 4 über eine Sendeeinheit 6 ein sicherer Zugang, ein transparenter Tunnel 8, zu einem Dienst in einer Tabelle 9 eines Portals 3 hergestellt. Danach teilt der Dienst der Applikation 1 die Details der bereitgestellten Schnittstelle über die Empfangseinheit, das OSA-Framework 2
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und die Sendeeinheit 6 mit und es erfolgt das Aushandeln des
zu verwendenden Protokolls zwischen der Applikation 1 und dem Dienst in einer Tabelle 9 des Portals 3. Als Protokolle sind
z. B. die dynamische CORBA-Aufruf-Schnittstelle, XML, SOAP,
verschiedene Applets oder Java Beans vorstellbar.
Figur 4 zeigt, wie bei erfolgreichem Verhandlungsergebnis die Applikation 1 eine Verbindung zum Dienst herstellen und damit den Dienst benutzen kann. Die Verbindung zwischen Applikation und Dienst geschieht ausschließlich über die Generische-Netzwerk-Schnittstellen-Funktion
des OSA-Framework 2 des OSA-Gateway 4. Die Generische-Netzwerk-Schnittstellen-Funktion
stellt dabei zu jeder Zeit Anfragen bezüglich der Freigabe der Verbindung für die Applikation 1 an das Portal 3.

Claims (6)

1. Vorrichtung zum Verbinden von Diensten mit Applikationen in einem Kommunikationsnetz
mit einer Empfangseinheit (5) zum Empfangen eines Antrags auf Aufnahme von Parametern eines neuen Dienstes und einer Anfrage betreffend die Verbindung mit einem Dienst durch eine Applikation (1),
mit einer Verarbeitungseinheit (2) zum Erfassen der Art des Dienstes und der Adresse, unter der der Dienst in einer Tabelle (9) des Portals (3) verfügbar ist, in eine Tabelle (7) und zum Verarbeiten der Anfrage betreffend die Verbindung mit einem Dienst durch eine Applikation,
mit einer Verarbeitungseinheit (2) zur Prüfung der Anfrage bezüglich Authentifikation und Autorisation, zum Weiterleiten der Anfrage über eine Sendeeinheit (7) und einen Zugang (9) zu einem Dienst in einem Portal (3), und zur Freigabe der Verbindung des Dienstes mit einer Applikation (1) nach einem erfolgreichen Aushandeln eines zwischen ihnen zu verwendenden Übertragungsprotokolls,
mit einem Portal (3) zur Bekanntgabe von Eigenschaften des Dienstes aus einer Tabelle (9) und einer zu verwendenden Schnittstelle über das OSA-Gateway (4) an die Applikation (1), mit einem Portal (3) zum Aushandeln des zu verwendenden Übertragungsprotokolls über das OSA-Gateway (4) mit der Applikation (1).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungsprotokoll für die Verbindung zwischen Dienst und der Applikation (1) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Übertragungsprotokolle eine dynamische CORBA-Aufruf- Schnittstelle, XML, SOAP, Applets oder Java Beans vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung in einem mobilen Kommunikationsnetz vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung in einem Computernetz vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Zugang (8) zu einem Dienst über ein Portal (3) ein transparenter Tunnel vorgesehen ist.
DE20301512U 2003-01-31 2003-01-31 Generische-Netzwerk-Schnittstellen-Funktion Expired - Lifetime DE20301512U1 (de)

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