DE20301437U1 - Ratsche vom Ratschenschlüssel - Google Patents
Ratsche vom RatschenschlüsselInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B13/00—Spanners; Wrenches
- B25B13/46—Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle
- B25B13/461—Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle with concentric driving and driven member
- B25B13/462—Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle with concentric driving and driven member the ratchet parts engaging in a direction radial to the tool operating axis
- B25B13/463—Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle with concentric driving and driven member the ratchet parts engaging in a direction radial to the tool operating axis a pawl engaging an externally toothed wheel
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)
Description
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Die Erfindung betrifft eine Ratsche von Ratschenschlüssel.
Beim Ratschenschlüssel ist die Passung zwischen dem Zahnkranz und der Sperrklinke von entscheidener Bedeutung. In Figur 1 ist ein herkömmlicher Ratschenschlüssel gezeigt, der im wesentlichen aus einem Hauptkörper besteht, der an einem Ende einen Ratschenkopf aufweist. Der Ratschenkopf besitzt einen ersten Aufnahmeraum, in dem ein Zahnkranz aufgenommen ist, der eine Innenfläche und eine Außenfläche aufweist, wobei die Innenfläche vielkantig ausgbildet ist und z.B. eine Mutter umschließen kann, während die Außenfläche eine Verzahnung bildet. Der Ratschenkopf besitzt ferner einen zweiten Aufnahmeraum, in dem eine Sperrklinke aufgenommen ist, die ein Zahnsegment aufweist, das mit der Verzahnung des Zahnkranzes in Eingriff steht.
Wie aus Figur 1 ersichtlich ist, ist der Zahnkranz (12) durch einen C-förmigen Sperring (13) befestigt. Dementsprechend ist der Zahnkranz (12) mit einer Ringnut (14) versehen, die zwischen zwei Schultern (142, 141) liegt, wobei die Schulter (141) an die Verzahnung (15) angrenzt, wodurch die Ausdehnung der Verzahnung (15) beschränkt ist, was für die Eingriffsfläche des Zahnkranzes und der Sperrklinke ungünstig ist.
Wie aus Figur 2 ersichtlich ist, ist der erste Aufnahmeraum dementsprechend auch mit einer Ringnut (14)
versehen, die ebenfalls zwischen zwei Schultern (142, 141) liegt, wodurch der zweite Aufnahmeraum (16) beschränkt ist, was für die Zahnhöhe des Zahnkranzes und der Sperrklinke ungünstig ist.
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In Figur 3 und 4 sind die weiteren herkömmlichen Ratschenschlüssel gezeigt, die ebenfalls durch die Schultern (A, B) an der Ringnut benachtigt sind.
Aufgabe der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Ratschenschlüssel zu schaffen, die die Eingriffsfläche und die Zahnhöhe des Zahnkranzes und der Sperrklinke vergrößern kann, damit der Ratschschlüssel ein höheres Drehmoment aufweist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Ratschenkopf des Ratschenschlüssels einen ersten, zweiten und dritten Aufnahmeraum zur Aufnahme eines Zahnkranzes, einer Sperrklinke und eines Umschalters aufweist, wobei der erste Aufnahmeraum an der Oberseite mit einer Schulter und an der Unterseite mit einer Ringnut versehen ist, wobei an einer Seite der Verzahnung des Zahnkranzes eine Ringnut vorgesehen ist, und wobei ein C-förmiger Sperring einerseits in die Ringnut des ersten Aufnahmeraumes und andererseits in die Ringnut des Zahnkranzes eingreift.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
Figur 1 zeigt eine perspektivische Darstellung der herkömmlichen Ratsche und eine Schnittdarstellung des herkömmlichen Ratschenschlüssels.
2.
• ·
Figur 2 zeigt eine Teildarstellung des herkömmlichen
Ratschenkopfs.
Figur 3 zeigt eine perspektivische Darstellung einer weiteren herkömmlichen Ratsche und eine Schnittdarstellung einer weiteren herkömmlichen
Figur 3 zeigt eine perspektivische Darstellung einer weiteren herkömmlichen Ratsche und eine Schnittdarstellung einer weiteren herkömmlichen
Ratschenschlüssels.
Figur 4 zeigt eine perspektivische Darstellung einer nochmals weiteren herkömmlichen Ratsche und eine Schnittdarstellung einer nochmals weiteren herkömmlichen Ratschenschlüssels.
Figur 4 zeigt eine perspektivische Darstellung einer nochmals weiteren herkömmlichen Ratsche und eine Schnittdarstellung einer nochmals weiteren herkömmlichen Ratschenschlüssels.
Figur 5 zeigt eine Explosionsdarstellung der Erfindung.
Figur 6 zeigt eine Teildarstellung des Ratschenkopfs der Erfindung.
Figur 6 zeigt eine Teildarstellung des Ratschenkopfs der Erfindung.
Figur 7 zeigt eine perspektivische Darstellung der Ratsche und eine Schnittdarstellung des Ratschenschlüssels
der Erfindung.
Figur 8 zeigt eine perspektivische Darstellung der Ratsche und eine Schnittdarstellung des Ratschenschlüssels eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung. Figur 9 zeigt eine Explosionsdarstellung eines nochmals weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Figur 8 zeigt eine perspektivische Darstellung der Ratsche und eine Schnittdarstellung des Ratschenschlüssels eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung. Figur 9 zeigt eine Explosionsdarstellung eines nochmals weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Detaillierte Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Bezugnehmend auf Figur 5 und 6 besteht der erfindungsgemäße Ratschenschlüssel im wesentlichen aus einem Hauptkörper (20) , der an einem Ende einen Ratschenkopf aufweist.
Bezugnehmend auf Figur 5 und 6 besteht der erfindungsgemäße Ratschenschlüssel im wesentlichen aus einem Hauptkörper (20) , der an einem Ende einen Ratschenkopf aufweist.
Der Ratschenkopf besitzt einen ersten Aufnahmeraum (21), der an der Oberseite mit einer Schulter (211) und an der Unterseite mit einer Ringnut (212) versehen ist. Der dritte Aufnahmeraum (23) befindet sich neben dem ersten Aufnahmeraum (21) und über einen zweiten Aufnahmeraum (22) mit diesem verbunden ist.
Ein Umschalter (60) ist im dritten Aufnahmeraum (23) und eine Sperrklinke (50) ist im zweiten Aufnahmeraum (22) aufgenommen. Die Sperrklinke (50) weist an einer Seite ein Zahnsegment auf.
Ein Zahnkranz (30) ist im ersten Aufnahmeraum (21) aufgenommen und weist eine Innenfläche (32) und eine Außenfläche (33) auf. Die Innenfläche (32) ist vielkantig ausgbildet und kann eine Mutter umschließen. Die Außenfläche (33) bildet eine Verzahnung (311), die mit dem Zahnsegment der Sperrklinke (50) in Eingriff steht.
Die Verzahnung (311) weist eine erste und zweite Seite (312, 313) auf. An der ersten Seite (312) ist ein Kragen
(31) mit kleinerem Durchmesser vorgesehen. Der Kragen (3.1) kann an der Schulter (211) des ersten Aufnahmeraumes
(21) anliegen, wodurch der Zahnkranz (30) im ersten Aufnahmeraum (21) gesperrt wird.
An der zweiten Seite (313) ist eine Ringnut (34) vorgesehen, die sich zwischen der zweiten Seite (313) und einer Schulter (35) des Zahnkranzes (30) befindet, wodurch die Verzahnung (311) eine größere Höhe haben kann, so daß die Eingriffsfläche vergrößert wird.
Ein C-förmiger Sperring (40) greift einerseits in die Ringnut (34) des Zahnkranzes (30) und andererseits in die Ringnut (212) des ersten Aufnahmeraumes (21) ein.
Bei der Montage wird der C-förmige Sperring (40) zunächst in die Ringnut (212) des ersten Aufnahmeraumes (21) gedrückt. Der C-förmige Sperring (40) kann dann in die Ringnut (34) des Zahnkranzes (30) eingreifen, wenn der Zahnkranz (30) in den ersten Aufnahmeraum (21) eingesetzt
wird.
Wie aus Figur 7 ersichtlich ist, kann die Verzahnung
(311) eine große Ausdehnung aufweisen, da die Ringnut
(34) des Zahnkranzes (30) an der zweiten Seite (313) der
Verzahnung (311) vorgesehen ist, wodurch die
Eingriffsfläche der Sperrklinke (50) und des Zahnkranzes
(30) vergrößert werden kann.
Wie weiterhin aus Figur 7 ersichtlich ist, kann die Ringnut (34) des Zahnkranzes (30) mit einer Fase (34) versehen sein, durch die der C-förmige Sperring (40) in die Ringnut (34) gleiten kann.
Wie aus Figur 8 ersichtlich ist, kann die Verzahnung des Zahnkranzes konkav ausgebildet sein, wobei die Ringnut (34) ebenfalls mit einer Fase (36) versehen ist.
Wie weiterhin aus Figur 8 ersichtlich ist, weist der C-förmige Sperring (40) hierbei auch eine Wirkung zum Stabilisieren des Zahnkranzes und trägt ebenfalls zu einer Erhöhung der Höhe der Verzahnung und einer Vergrößerung der Eingriffsfläche bei.
In Figur 9 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel des Ratschenschlüssels gezeigt.
Im Vergleich mit den herkömmlichen Lösungen ist bei der Erfindung die Eingriffsfläche und die Zahnhöhe des Zahnkranzes und der Sperrklinke größer, da die innere Schulter an der Ringnut entfällt.
Claims (3)
1. Ratschenschlüssel, der im wesentlichen aus einem Hauptkörper (20) besteht, der an einem Ende einen Ratschenkopf aufweist, der
einen ersten Aufnahmeraum (21), der an der Oberseite mit einer Schulter (211) und an der Unterseite mit einer Ringnut (212) versehen ist,
einen Umschalter (60), der in einem dritten Aufnahmeraum (23) aufgenommen ist,
eine Sperrklinke (50), die in einem zweiten Aufnahmeraum (22) aufgenommen ist und an einer Seite ein Zahnsegment aufweist,
einen Zahnkranz (30), der im ersten Aufnahmeraum (21) aufgenommen ist und eine Innenfläche (32) und eine Außenfläche (33) aufweist, wobei die Innenfläche (32) vielkantig ausgebildet ist und eine Mutter umschließen kann, und die Außenfläche (33) eine Verzahnung (311) bildet, die mit dem Zahnsegment der Sperrklinke (50) in Eingriff steht und eine erste und zweite Seite (312, 313) aufweist, wobei an der ersten Seite (312) ein Kragen (31) mit kleinerem Durchmesser vorgesehen ist, der an der Schulter (211) des ersten Aufnahmeraumes (21) anliegen kann, wodurch der Zahnkranz (30) im ersten Aufnahmeraum (21) gesperrt wird, und an der zweiten Seite (313) eine Ringnut (34) vorgesehen ist, die sich zwischen der zweiten Seite (313) und einer Schulter (35) des Zahnkranzes (30) befindet, und
einen C-förmigen Sperring (40), der einerseits in die Ringnut (34) des Zahnkranzes (30) und andererseits in die Ringnut (212) des ersten Aufnahmeraumes (21) eingreift, enthält.
einen ersten Aufnahmeraum (21), der an der Oberseite mit einer Schulter (211) und an der Unterseite mit einer Ringnut (212) versehen ist,
einen Umschalter (60), der in einem dritten Aufnahmeraum (23) aufgenommen ist,
eine Sperrklinke (50), die in einem zweiten Aufnahmeraum (22) aufgenommen ist und an einer Seite ein Zahnsegment aufweist,
einen Zahnkranz (30), der im ersten Aufnahmeraum (21) aufgenommen ist und eine Innenfläche (32) und eine Außenfläche (33) aufweist, wobei die Innenfläche (32) vielkantig ausgebildet ist und eine Mutter umschließen kann, und die Außenfläche (33) eine Verzahnung (311) bildet, die mit dem Zahnsegment der Sperrklinke (50) in Eingriff steht und eine erste und zweite Seite (312, 313) aufweist, wobei an der ersten Seite (312) ein Kragen (31) mit kleinerem Durchmesser vorgesehen ist, der an der Schulter (211) des ersten Aufnahmeraumes (21) anliegen kann, wodurch der Zahnkranz (30) im ersten Aufnahmeraum (21) gesperrt wird, und an der zweiten Seite (313) eine Ringnut (34) vorgesehen ist, die sich zwischen der zweiten Seite (313) und einer Schulter (35) des Zahnkranzes (30) befindet, und
einen C-förmigen Sperring (40), der einerseits in die Ringnut (34) des Zahnkranzes (30) und andererseits in die Ringnut (212) des ersten Aufnahmeraumes (21) eingreift, enthält.
2. Schraubenschlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringnut (34) des Zahnkranzes (30) mit einer Fase (34) versehen ist.
3. Schraubenschlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung (311) des Zahnkranzes (30) konkav, bogenförmig, konvex oder pfeilförmig ausgebildet sein kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20301437U DE20301437U1 (de) | 2003-01-30 | 2003-01-30 | Ratsche vom Ratschenschlüssel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20301437U DE20301437U1 (de) | 2003-01-30 | 2003-01-30 | Ratsche vom Ratschenschlüssel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20301437U1 true DE20301437U1 (de) | 2003-05-15 |
Family
ID=7979574
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20301437U Expired - Lifetime DE20301437U1 (de) | 2003-01-30 | 2003-01-30 | Ratsche vom Ratschenschlüssel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20301437U1 (de) |
-
2003
- 2003-01-30 DE DE20301437U patent/DE20301437U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030618 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060120 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20090409 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20101228 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |