DE20300396U1 - Lärmschutzelement zur Errichtung von Lärmschutzwänden - Google Patents
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Abstract
Lärmschutzelement zur Errichtung von Lärmschutzwänden, mit einem aus Profilblechen zusammengesetzten Hohlkastenprofil und einem im Hohlraum des Hohlkastenprofils angeordneten Schalldämmkörper, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalldämmkörper aus mit Bindemitteln zu einer Dämmplatte (20) verbundenem Blähglas-Granulat besteht.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Lärmschutzelement zur Errichtung von Lärmschutzwänden, mit einem aus Profilblechen zusammengesetzten Hohlkastenprofil und einem im Hohlraum des Hohlkastenprofils angeordneten Schalldämmkörper.
- Im Straßen- und Schienenbau ist es bekannt, den gesundheitsschädlichen Dauer-Geräuschpegel von Straßen, Autobahnen, Bahngleisen und Hochgeschwindigkeitsbahngleisen durch den Einsatz von Lärmschutzwänden zu minimieren. Die Lärmschutzwände werden hierbei aus einzelnen Lärmschutzelementen errichtet, die vertikal- oder horitzontalstehend miteinander verbaut werden können und dabei, zumeist bei Montage in Horizontallage, zwischen aufragenden und in einem Bodenfundament befestigten Stützen oder Pfosten mit I-Profil verankert werden. Für eine lange Lebensdauer der Hohlkastenprofile insbesondere gegenüber den hohen Witterungsbelastungen und den durch Abgasemissionen u.dgl. hervorgerufenen Umweltbelastungen bestehen die Bleche des Hohlkastenprofils vorzugsweise aus Aluminium. In den von der Anmelderin eingesetzten Lärmschutzelementen kommen als Schalldämmkörper entweder schallabsorbierende Mineralfaserfüllungen oder ein- oder mehrschichtige Mineralfaserplatten zum Einsatz. Die der Lärmschutzquelle zugewandte Fläche der Lärmschutzelemente ist häufig aus Gründen der besseren Schallbrechung mit Aussparungen wie einem Lochmuster versehen, durch welche Feuchtigkeit und Abgase in den Innenraum der Hohlkastenprofile eindringen und den Schalldämmkörper beeinträchtigen können.
- Für Schalldämmkörper aus Mineralfasermatten ist daher bekannt, die entsprechende Seite der Platten mit schwarzem Glasvlies abzudecken und wasserabstoßend zu silikonisieren. Gleichzeitig verhindert die engmaschige Perforation der lärmquellenseitigen Fläche des Hohlkastenprofils ein Eindringen von Fremdkörpern, die auf der Fahrbahn od.dgl. hochgeschleudert werden können.
- Aufgabe der Erfindung ist es, Lärmschutzelemente zu schaffen, die bei guten Schalldämm- und Schallabsorptionseigenschaften umweltgerecht und kostengünstig herstellbar sind.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Schalldämmkörper aus mit Bindemitteln zu einer Dämmplatte verbundenem Blähglas-Granulat besteht. Blähglas-Granulat ist ein rein mineralischer, faserfreier, aus Recyclingglas herstellbarer Werkstoff, der ökologisch und baubiologisch auch höchsten Anforderungen an modernen Baumaterialien gerecht wird. Durch den Herstellprozeß von Blähglas-Granulat aus zu Glasmehl vermahlenem Recyclingglas entsteht eine gleichmäßige feinporige Struktur mit weitgehend geschlossener Oberfläche und das Blähglas-Granulat zeigt bei geringer Dichte und hoher Festigkeit gute Wärmedämmungseigenschaften und große Schallabsorptionsfähigkeit. Gleichzeitig ist Blähglas-Granulat chemisch beständig gegenüber Säuren, Laugen und organischen Lösungsmitteln. Durch den Verbund von Blähglas-Granulat mit Bindemitteln können selbsttragende Platten erzeugt werden, die sich äußerst vorteilhaft als Schalldämm- und Schallabsorptionskörper einsetzen lassen und die sich in Lärmschutzelementen unter Einhaltung sämtlicher sicherheitstechnischen Anforderungen, einschließlich Einhalten eines Mindestabstandes zwischen den Profilblechen des Hohlkastenprofils und dem Schalldämmkörper, verbauen lassen.
- Um die Schalldämmeigenschaften der ein Blähglas-Granulat umfassenden Dämmplatte zu optimieren, kann das Bindemittel ein zementgebundenes Bindemittel umfassen. Alternativ kann das Bindemittel ein Zwei- oder Mehrkomponentenbindemittel umfassen oder aus diesem bestehen. Weiter alternativ kann das Bindemittel einen warmhärtenden Binder umfassen oder aus diesem bestehen.
- Zur zusätzlichen Optimierung der Schalldämm- und Schallabsorptionseigenschaften der Dämmplatte mit Blähglas-Granulat kann diese aus Granulatkörpern bestehen, die in einer einzige Klasse von Korngrößendurchmessern eingeordnet oder fraktioniert sind und mithin sämtlich untereinander im wesentlichen denselben Durchmesser aufweisen. Eine Fraktionierung von Blähglas-Granulaten erfolgt hierbei vorzugsweise durch Siebung. Alternativ kann das Blähglas-Granulat aus Granulatkörpern bestehen, die in wenigstens zwei unterschiedliche Klassen von Korngrößendurchmessern eingeordnet oder fraktioniert sind. Um der Dämmplatte die notwendige Festigkeit zu verleihen, kann sie wenigstens einen Zuschlagstoff umfassen. Alternativ kann die Bläh-Granulatplatte bei Wahl eines geeigneten Bindemittels auch ohne Zuschlagstoffe gefertigt sein und ausschließlich aus Bindemittel und den Granulatkörpern bestehen.
- Um den Anforderungen an Lärmschutzelementen im Straßenbau zu genügen, kann die Dämmplatte aus gebundenem Blähglas-Granulat mit Luftspalt zwischen der großflächigen Vorder- und Rückwand des Hohlkastenprofils angeordnet sein. Vorteilhafterweise besteht das Hohlkastenprofil aus großflächigen Vorder- und Rückwänden und aus Stirnwänden, wobei die Lärmschutzelemente vorzugsweise ausschließlich über einen wechselseitigen Hakenumgriff von schräggestellten Riegelflächen an den Stirnwänden miteinander verriegelt sind, um die Montage und Demontage der Lärmschutzelemente mittels eines zusammensteckbaren bzw. lös baren formschlüssigen Verbundes bewirken zu können. Hierdurch werden auch Schwächungen der Profilbleche durch Nieten, Schweißungen, Lötungen od.dgl. vermieden und ein sortenreines Recycling der Lärmschutzelemente ist möglich. Weiter vorzugsweise weisen die Stirnwände des Hohlkastenprofils innenseitig eine Stützeinrichtung für die formschlüssige Aufnahme und Abstützung der gebundenen Blähglas-Granulat-Dämmplatte auf, so daß auch die Dämmplatte montagegerecht innerhalb des Hohlkastenprofils angeordnet und befestigt wird. Die Stützeinrichtung kann hierbei insbesondere aus einer nutenartigen Profileinziehung an der Innenseite der Stirnwände bestehen. Für die Montage mehrerer Lärmschutzelemente zu einer Lärmschutzwand ist besonders vorteilhaft, wenn die Stirnwände des Hohlkastenprofils außenseitig, vorzugsweise mittig zur Profileinziehung, eine Nut, vorzugsweise eine T-förmige Nut, zur Aufnahme von Dichtstreifen oder zur Abstützung von Halteelementen od.dgl. aufweisen.
- Wie weiter oben dargelegt, besteht das Blähglas-Granulat vorzugsweise aus Recyclingglas. Die der Lärmquelle zugewandte Vorderwand des Hohlkastenprofils kann vorzugsweise mit Aussparungen, insbesondere einem Lochmuster mit ggf. gleichmäßiger Lochung bei geeignetem Lochdurchmesser, versehen sein, um die Schallabsorptionseigenschaften der im Lärmschutzelement integrierten Blähglas-Granulatplatte optimal ausnutzen zu können. Weiter vorzugsweise bestehen die Profilbleche aus Aluminium, wobei alternativ auch geeignete andere Metalle oder witterungsbeständige Kunststoffe zum Einsatz kommen könnten. Die Blähglas-Granulatplatte kann eingefärbt werden, um die optische Wirkung der Lärmschutzwand zu erhöhen.
- Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der Beschreibung eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels einer Lärmschutzwand mit Lärmschutzelementen. In der Zeichnung zeigen:
-
1 perspektivisch und stark vereinfacht eine Ansicht einer Lärmschutzwand mit horizontaler Verbauung einzelner Lärmschutzelemente; und -
2 eine Schnittansicht entlang Linie II–II in1 durch erfindungsgemäße Lärmschutzelemente mit Dämmplatten aus gebundenem Blähglas-Granulat. -
1 zeigt eine Lärmschutzwand, bestehend aus mehreren Lärmschutzelementen1 , die in Horizontalbauweise übereinander angeordnet sind und jeweils zwischen zwei in einem Bodenfundament verankerten, aufrechten Stützen2 mit I-Profil befestigt sind, wie dies im allgemeinen für Lärmschutzwände bekannt ist. Die Lärmschutzelemente1 bestehen jeweils aus langgestreckten, selbsttragenden und aus Profilblechen zusammengesetzten Hohlkastenprofilen mit großflächiger Vorderwand3 und großflächiger Rückwand4 sowie diese verbindenden oberen und unteren Stirnwänden5 ,6 . Im Hohlraum7 jedes Hohlkastenprofils ist eine in2 dargestellte Schalldämm- und Schallabsorptionsplatte20 angeordnet, die aus mit geeignetem Bindemittel zu einer Platte verbundenem Blähglas-Granulat besteht. Die schalldämmenden und schallabsorbierenden Eigenschaften der Blähglas-Granulat-Dämmplatte20 können über die Korngrößen der verwendeten Blähglas-Granulate, die Dicke der Blähglas-Granulat-Dämmplatte, die Wahl und Art des Bindemittels und die Wahl und Art von ggf. vorhandenen Zuschlagstoffen bestimmt und optimiert werden. Die Vorderwand3 des Lärmschutzelementes1 kann, entsprechend angepaßt an die schallabsorbierenden Eigenschaften der Blähglas-Granulatplatte20 , mit einer Lochung mit geeignetem Lochungsdurchmesser versehen sein. - Wie insbesondere
2 zeigt, kann das Hohlkastenprofil aus jeweils zu ihrer Längsmittelachse symmetrischen Aluminiumblechen3 ,4 ,5 ,6 bestehen, die ausschließlich durch eine Formschlußverbindung miteinander verriegelt sind. Die Formschlußverbindung der unteren Stirnwand5 und der oberen Stirnwand6 mit der Vorder- und Rückwand3 ,4 ist jeweils identisch ausgeführt und die Beschreibung erfolgt nur für die Verbindung der Vorderwand3 mit der unteren Stirnwand5 . Für die Formschlussverbindung geht die Vorderwand3 über einen nach hinten um 90° umgebogenen Randschenkel8 in einen auf die Vorderwand3 zurückspringenden, freien Hakenschenkel9 über, der schräg zur Vertikalachse des Lärmschutzelementes1 ausgerichtet ist. Die untere Stirnwand5 weist, jeweils zu beiden Seiten der Blähglas-Granulatplatte20 , eine gegenüber der ebenen und mit den Randschenkeln8 fluchtenden Unterseite5' eingebuchtete Riegelnut10 mit einer vorderwandseitigen, schräggestellten Nutflanke11 auf. Durch Ineinanderstecken bzw. Ineinanderschieben der Stirnwand5 und der Vorderwand3 liegen der Hakenschenkel9 und die Nutflanke11 parallel zueinander, wobei der Hakenschenkel9 in die Riegelnut10 eingreift und die Nutflanke11 umklammert. Gleichzeitig liegt an der Innenseite der Vorderwand3 ein mit der Nutflanke11 über einen mehrfach abgewinkelten Verbindungsschenkel18 integral verbundener Stützschenkels12 an, wodurch die Vorderwand3 und die Stirnwand5 formschlüssig gegenüber Verschiebungen in Vertikal- und in Querrichtung miteinander verriegelt sind. Aufgrund der identischen Ausbildung sämtlicher Eckverbindungen lässt sich das gesamte Lärmschutzelement1 durch formschlüssiges Zusammenstecken aus den einzelnen Aluminiumblechen3 ,4 ,5 ,6 montieren. - Für die Aufnahme des Lärmschutzelementes 20 im Hohlraum
7 des Hohlkastenprofils sind die untere Stirnwand5 und die obere Stirnwand6 jeweils mit einer nutartigen Profileinziehung13 bzw.14 versehen, in der sich die untere bzw. obere Querseite der Blähglas-Granulatplatte20 formschlüssig abstützt. Eine Blähglas-Granulatplatte mit größerer Dicke ließe sich zwischen den vertikal ausgerichteten Stützstegen19 an der Innenseite der Innenwände5 ,6 montieren. An der Außenseite der Stirnwände5 ,6 ist, mittig zwischen den beiden Riegelnuten10 und mittig zur Profileinziehung13 bzw.14 , jeweils eine T-Profilnut15 bzw.16 ausgebildet ist, in welche beispielsweise ein Dichtungsband oder ein Haltekörper zum Abstützen von Anbauteilen an einer Lärmschutzwand eingeschoben werden kann. Ferner sind die Vorder- und Rückwand3 ,4 des Hohlkastenprofils mit angeformten Sicken17 versteift. - Für den Fachmann ist ersichtlich, daß das zuvor beschriebene Hohlkastenprofil bzw. Kastenhohlprofil nur die bevorzugte Ausgestaltung darstellt und daß die erfindungsgemäß verwendete Dämmplatte aus gebundenem Blähglas-Granulat auch mit anderen Hohlkastenprofilen verwendet werden kann.
Claims (15)
- Lärmschutzelement zur Errichtung von Lärmschutzwänden, mit einem aus Profilblechen zusammengesetzten Hohlkastenprofil und einem im Hohlraum des Hohlkastenprofils angeordneten Schalldämmkörper, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalldämmkörper aus mit Bindemitteln zu einer Dämmplatte (
20 ) verbundenem Blähglas-Granulat besteht. - Lärmschutzelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel ein zementgebundenes Bindemittel umfasst oder aus diesem besteht.
- Lärmschutzelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel ein Zwei- oder Mehrkomponentenbindemittel umfasst oder aus diesem besteht.
- Lärmschutzelement nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel einen warmhärtenden Binder umfasst oder aus diesem besteht.
- Lärmschutzelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Blähglas-Granulat aus Granulatkörpern besteht, die in eine einzige Klasse von Korngrößendurchmesser eingeordnet oder fraktioniert sind.
- Lärmschutzelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Blähglas-Granulat aus Granulatkörpern besteht, die in wenigstens zwei unterschiedliche Klassen von Korngrößendurchmessern eingeordnet oder fraktioniert sind.
- Lärmschutzelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämmplatte (
20 ) keine Zu schlagstoffe oder daß die Dämmplatte (20 ) wenigstens einen Zuschlagstoff umfaßt. - Lärmschutzelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämmplatte (
20 ) aus gebundenem Blähglas-Granulat mit Luftspalt zwischen Vorder- und Rückwand (3 ,4 ) des Hohlkastenprofils angeordnet ist. - Lärmschutzelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlkastenprofil aus großflächigen Vorder- und Rückwänden (
3 ,4 ) und aus Stirnwänden (5 ,6 ) besteht, die untereinander mittels eines wechselseitigen Hakeneingriffs (9 ,11 ) mit schräggestellten Riegelflächen ausschließlich durch eine zusammensteckbare Formschlußverbindung miteinander verriegelt sind. - Lärmschutzelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwände (
5 ,6 ) des Hohlkastenprofils innenseitig eine Stützeinrichtung (13 ,14 ;19 ) für die formschlüssige Aufnahme und Abstützung der Dämmplatte (20 ) aus gebundenem Blähglas-Granulat aufweisen. - Lärmschutzelement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützeinrichtung aus einer Profileinziehung (
13 ,14 ) in den Stirnwänden (5 ,6 ) besteht. - Lärmschutzelement nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwände (
5 ,6 ) des Hohlkastenprofils außenseitig, vorzugsweise mittig zur Profileinziehung (13 ,14 ), eine Nut, vorzugsweise eine T-förmige Nut (15 ,16 ), zur Aufnahme von Dichtstreifen oder zur Abstützung von Halteelementen od.dgl. aufweisen. - Lärmschutzelement nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Blähglas-Granulat aus recyceltem Glas besteht.
- Lärmschutzelement nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die der Lärmquelle zugewandte Vorderwand (
3 ) des Hohlkastenprofils mit Aussparungen, insbesondere mit einem Lochmuster, versehen ist. - Lärmschutzelement nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilbleche aus Aluminium bestehen.
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Cited By (3)
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| EP4183928A1 (de) * | 2021-11-17 | 2023-05-24 | Jesco Holding ApS | Lärmschutzwand und verfahren zur herstellung einer lärmschutzwand |
| CN116837757A (zh) * | 2023-09-01 | 2023-10-03 | 山西军昊实业有限公司 | 一种承插式模块安装外挂式全封闭声屏障 |
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2003
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| CN116837757B (zh) * | 2023-09-01 | 2023-11-14 | 山西军昊实业有限公司 | 一种承插式模块安装外挂式全封闭声屏障 |
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