DE20300338U1 - Leuchtenschirm/Schiebeprinzip - Google Patents
Leuchtenschirm/SchiebeprinzipInfo
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Classifications
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- F21—LIGHTING
- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
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- F21S6/004—Lighting devices intended to be free-standing with a lamp housing in direct contact with the floor or ground
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- F21V1/14—Covers for frames; Frameless shades
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- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V17/00—Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
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Description
Olaf Maurer Leuchtenschirm / Schiebeprinzip
21 Beschreibung der Schutzansprüche
Schiebeprinzip I Beschreibung an einem Anwendungsbeispiel verschiebbarer Leuchtkuben für Raumleuchten.
1. Das doppelt gelegte, dehnbare, textile Material - in der Anwendung ein lichtdurchlässiges Baumwoll-Stretch-Gewebe, welcher in horizontaler Richtung dehnbar ist - wird zu einem Schlauch (2) zusammengenäht. Dieser Gewebeschlauch wird über ein in sich stabiles Gestell (7) gestülpt. Das flexible Material (2) spannt sich, da es enger genäht ist als der äußere Maßumfang des Gestells. Die horizontale Spannung bewirkt eine vertikale Arretierung des Schlauches am Gestell. Durch Zug (6) kann der textile Schlauch in der Höhe positioniert werden.Dieses Schiebeprinzip funktioniert ohne mechanische Hilfe.
2. Die Körperhaftigkeit des Kubus (8) wird durch eine feste U-förmige Folie (1) erzielt,
die in den nach oben offenen Seiten des doppelt liegenden Schlauches (2) eingeschoben wird {3). Die U-Form der eingeschobenen Folie ist nach oben geschlossen. Die Unterkanten der Folienseiten stehen in den Stofftaschen auf. Die Folie ist so ausgestanzt, gefaltet und zusammengesteckt, daß im oberen geschlossenen Bereich des Kubus eine breite Verbindung (4) zwischen den schmalen Seiten erzielt wird. Dies bewirkt Stabilität und dient als Aufnahme und Arretierung des Leuchtmittel sowie des Kabels (9).
Die seitliche Auskragung der Folie (10) bewirkt ein bessere Führung beim Einschieben der Folie und erhöht die Stabilität.
Das unkomplizierte Zusammenbauen und Auseinanderbauen der Stoff-Folien-Kuben (8) macht einen einfachen Austausch und Wechsel der Elemente möglich.
Der Stoffstrumpf (2) kann zum Reinigen auf einfache Weise abgezogen bzw. demontiert werden.
3. Es können zusätzliche farbige oder mit Mustern gestaltete Folien und Materialien zwischen der U-Folie und dem gespannten Strumpf in die Stofftaschen eingeschoben werden (5). Diese Erweiterung erhöht die Variabilität der Erfindung.
4. Durch den beschriebenen Aufbau der einzelnen Elemente können die Stoff-Folien-Kuben (8) bei ausreichender Höhe des Gestelles (7) auch übereinander angeordnet werden. Diese Erweiterung sowie unterschiedliche Breiten und Höhen der Leuchtelemente erweitern die gestalterischen Möglichkeiten.
04.06.2003
ScharnhorststraBe 12 10115 Berlin Tel. 030 69041602 mobil: 0172 3872389
olaf.maurer@t-online.de
Olaf Maurer Leuchtenschirm / Schiebeprinzip
31 Problem und Angabe der Wirkung, die mit der Erfindung erzielt werden soll.
Die Höhenverstellung bei Wohnraum- und Objektleuchten reduziert sich im Allgemeinenauf Klemm- und Schraubmechanismen. Über eine Stabkonstruktion wird die Verbindung zum Leuchtenschirm bzw. dem Leuchtmittel geschaffen. Diese Mechanik ist oft technisch aufwendig bzw. mit einem gewissen Kraftaufwand für das Verstellen der Leuchte verbunden. Die Mechanik ist in vielen Fällen ein Verschleißteil und muß bei Abnutzung eventuell ersetzt werden.
Der im Schutzanspruch 1. angegebenen Erfindung liegt das Bedürfnis zugrunde, eine einfache integrierte Lösung für eine Höhenverstellung - z.B. für eine Leuchte - ohne technischen Aufwand zu schaffen und ist mit dem im Schutzanspruch 1. aufgeführten Prinzip gelöst. In Kombination mit dem im Schutzanspruch 2. angegebenen Elementen wird im wesentlichen - für die angegeben Anwendung - Stabilität und Beleuchtung integriert und zu einer Einheit für den Gebrauch als Wohnraum- und Objektleuchte erweitert. Das einfache Abziehen des Leuchtenschirmes um dessen Reinigung zu gewährleisten sowie die vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten - wie in 3. und 4. beschrieben - erhöhen die Attraktivität und die Eigenständikeit in der Anwendung und gelten als eine vorteilhafte Erweiterung der Erfindung.
Das Anwendungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figuren 1-8 erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Die einzelnen Elemente auseinandergezogen
Fig. 2 Leuchtkubus zusammengesteckt
Fig. 3 Detail Ecke ohne Gestell
Fig. 4 Detail Einschiebefolien
Fig. 5 Leuchte mit einem Schirm
Fig. 6 Leuchte mit zwei Schirmen
Fig. 7 / Fig. 8 Innerer Aufbau des Leuchtkubus
In den Figuren sind als Komponenten
die Folie 1, der Stoffstrumpf 2, die zusätzlichen
Einschübe 5, die Gestellvariante 7 und
die Verkabelung 9 beziffert. Für die Funktionen q^ pg 2nn3
sind das Einschieben der Folie mit 3 und das
Verschieben des gespannten Gewebes mit 6 SchamhorststraBe 12
gekennzeichnet. Mit 4 und 10 sind Kostruktions- 10115 ^11'"
Tel. 030 69041602 merkmale der Folie angegeben. mobH. 0172 3872389
Der Foliervkubueels Ganzes.ist«ijiit.8«b.Qziffert.··: ··*:.··. : : .:
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Olaf Maurer Leuchtenschirm / Schiebeprinzip
41 Weitere Angaben zur aufgeführten Anwendung als Wohnraum- und Objektleuchte.
Leuchtenentwurf mit Höhenverstellung wie in Schutzanspruch 1 angegeben
Das Licht des Leuchtmittels kann nicht zur Oberseite des Schirmes austreten und somit den Betrachter nicht blenden. Die Unterseite des Schirmes bleibt offen, so daß der Lichtschein ausschließlich nach unten ausfällt. Das Streulicht des Schirmes dient zur Grundbeleuchtung. Der nach unten austretende Lichtkegel kann als Leselicht genutzt werden.
Gestell
Der Rahmen aus Metallrohrabschnitten oder Metallstäben ist durch seine Konstruktion in sich stabil. Der Querschnitt des verwendeten Materials kann sowohl rund, oval, quadratisch, rechteckig oder auch aus flachem Metall bestehen. In diesem Beispiel umschließt der Rahmen einen gedachten Kubus.
Die Höhe des Gestelles variiert durch die Anwendung der Leuchte. Eine niedrige Gestellvariante für z.B. eine Tischleuchte ist mit einem Leuchtenschirm ausgestattet. An einem hohen Gestell z.B. einer Stehleuchte können eine oder auch mehrere Schirme übereinander angeordnet werden.
Das Gestell und der Lichtkubus verschmelzen optisch zu einer Einheit.
Die Folie hat eine transluzente Oberfläche. Sie bildet das konstruktive Element und versteift die Seiten des Kubus. Die Verwendung unterschiedlich durchgefärbter Folien verändert die Lichtwirkung des Leuchtkubus.
Die Folie kann mit opaken oder transluzenten Klebefolien gestaltet werden. So können Formen und Aufschriften auf der eingeschobenen Folie die Gestaltung der Leuchte beeinflussen. Außerdem können in die seitlichen Schirmtaschen zusätzliche gestaltete oder durchgefärbte Folien eingeschoben werden.
1. Präsentation der Prototypen 04.06.2003
am 07. /08.12.2002 an der Messe Berlindesign
Scharnhorststraße 12 10115 Berlin Tel. 030 69041602 mobil: 0172 3872389
• ·
oiaf.maurer@t-oniine.de
Claims (4)
1. Ein dehnbares, schlauchartiges Gewebe wird um ein Gestell gespannt. Die horizontale Spannung bewirkt eine vertikale stufenlose Arretierung des Schlauches am Gestell.
2. Das Einschieben einer speziell geschnittenen, gefalteten und zusammengesteckten Folie versteift den Kubus. Die Folienkonstruktion nimmt Leuchtmittel und Kabel auf (9).
3. Das unkomplizierte Zusammenbauen und Auseinanderbauen der Stoff-Folien-Kuben (8) macht einen einfachen Austausch und Wechsel der Elemente zum Reinigen oder zum Einschieben zusätzlicher farbiger oder mit Mustern gestalteter Folien und Materialien möglich. Die vier Kubusseiten können individuell gestaltet werden.
4. Durch den beschriebenen Aufbau der einzelnen Elemente können die Stoff-Folien- Kuben (8) bei ausreichender Höhe des Gestelles (7) auch übereinander angeordnet und so zu einer weiteren Leuchtenvariante erweitert werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20300338U DE20300338U1 (de) | 2003-01-02 | 2003-01-02 | Leuchtenschirm/Schiebeprinzip |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20300338U DE20300338U1 (de) | 2003-01-02 | 2003-01-02 | Leuchtenschirm/Schiebeprinzip |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20300338U1 true DE20300338U1 (de) | 2003-09-25 |
Family
ID=28685466
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20300338U Expired - Lifetime DE20300338U1 (de) | 2003-01-02 | 2003-01-02 | Leuchtenschirm/Schiebeprinzip |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20300338U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1918636A1 (de) * | 2006-11-03 | 2008-05-07 | Cmd | Leuchte |
| EP3767164A1 (de) * | 2019-07-19 | 2021-01-20 | Thomas König | Blendschutzeinrichtung |
-
2003
- 2003-01-02 DE DE20300338U patent/DE20300338U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1918636A1 (de) * | 2006-11-03 | 2008-05-07 | Cmd | Leuchte |
| EP3767164A1 (de) * | 2019-07-19 | 2021-01-20 | Thomas König | Blendschutzeinrichtung |
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