DE20300958U1 - Schlafsack, insbesondere Mumienschlafsack - Google Patents
Schlafsack, insbesondere MumienschlafsackInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G9/00—Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schlafsack, insbesondere einen Mumienschlafsack, der einen Innenraum zur Aufnahme mindestens einer Person aufweist.
Bei einem derartigen Schlafsack, der im Stand der Technik hinlänglich bekannt ist, geht es darum, diesen so auszugestalten, dass die in ihm schlafende Person möglichst warm gehalten wird. Die Wärme im Schlafsack entsteht durch Abgabe von Körperwärme der Person, die in ihm liegt. Mit der von der Person abgegebenen Körperwärme wird der Innenraum des Schlafsacks aufgeheizt.
Gattungsgemäße Schlafsäcke werden üblicherweise in einer Standardlänge von 230 cm hergestellt. In dieser Länge ist ein solcher Schlafsack für Personen mit einer Körpergröße von 190 bis 200 cm brauchbar. Kleinere Personen - insbesondere solche mit einer Körpergröße unterhalb von 170 cm - füllen den Innenraum des Schlafsacks nicht aus, so dass sich im Fußbereich ein relativ großes Volumen ergibt, das mit der Körperwärme erwärmt werden muss. Dadurch ist es insbesondere bei niedrigen Außentemperaturen leicht möglich, dass speziell der sensible Fußbereich weniger warm wird als der restliche Bereich des Schlafsacks. Dies wirkt sich negativ auf das Wohlbefinden der im Schlafsack schlafenden Person aus.
Eine Möglichkeit, dieses Problem zu vermeiden, besteht darin, unterschiedlich große Schlafsäcke für Personen mit unterschiedlicher Körpergröße herzustellen. Allerdings wirft dies nicht nur logistische Probleme auf; es ist auch nicht möglich, einen Schlafsack zur optimalen Unterbringung einer Person vorzuhalten, deren Körpergröße nicht bekannt ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Schlafsack der eingangs genannten Art so fortzubilden, dass es möglich ist, das thermische Problem zu lösen, wobei es nicht darauf ankommen soll, wie groß die Person ist, die im Schlafsack schläft.
Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Schlafsack Mittel aufweist, mit denen das Volumen des Innenraums verändert werden kann.
Dabei ist bevorzugt vorgesehen, dass die Mittel aus mindestens einem Band bestehen, das das fußbereichsseitige Ende des Schlafsacks zumindest teilweise umgreift und das an einem vom fußbereichsseitigen Ende beabstandeten Bereich des Schlafsacks festgelegt werden kann. Mit Vorteil ist das Band an der Unterseite des Schlafsacks in vorgegebenem Abstand vom fußbereichsseitigen Ende des Schlafsacks bleibend befestigt. Das Band kann an der Oberseite des Schlafsacks in vorgegebenem Abstand vom fußbereichsseitigen Ende des Schlafsacks lösbar befestigt sein.
Dabei ist vorzugsweise vorgesehen, dass die Befestigung des Bandes am Schlafsack mittels mindestens eines Buckels erfolgt. Dies ist ein zumeist im wesentlichen oval ausgebildetes Spannelement mit einem oder mehreren Mittelstegen, durch das ein Band hindurchgefädelt ist und durch Reibschluss in Richtung seiner Längsachse lösbar festgelegt werden kann.
Alternativ dazu kann vorgesehen sein, dass die Befestigung des Bandes am Schlafsack mittels mindestens eines Klettverschlusses erfolgt.
An einem Ende des Bandes kann ein Haltegriff angeordnet sein, mit denen das Band leicht angezogen und gespannt werden kann, um das Volumen des Innenraums des Schlafsackes zu verkleinern.
Das Band kann durch mindestens eine das Band umfassende Halteschlaufe geführt werden. Dabei hat es sich bewährt, dass die Halteschlaufe so ausgeführt ist, dass sie das Band lösbar umgreift; die Halteschlaufe kann zu diesem Zweck einen Klettverschluss aufweisen.
Eine besonders gute Beschränkung des Volumens des Innenraums des Schlafsacks kann dadurch erreicht werden, dass zwei im wesentlichen parallel zueinander verlaufende Bänder angeordnet sind. Diese sind mit Vorteil im wesentlichen gleichmäßig über die Breite des Schlafsacks verteilt angeordnet.
Das mindestens eine Band kann an einem Gurt befestigt sein, der den Schlafsack in einem vorgegebenen Abstand vom fußbereichsseitigen Ende des Schlafsacks zumindest weitgehend, vorzugsweise vollständig, umläuft und der mit dem Schlafsack fest verbunden ist.
Das Band kann ein Gewebeband sein. Dabei hat es sich bewährt, dass dieses eine Breite zwischen 1,5 und 4,5 cm, vorzugsweise zwischen 2,0 und 3,0 cm, aufweist.
Mit der vorgeschlagenen Ausgestaltung eines Schlafsacks wird es möglich, den Schlafsack in einfacher Weise auf die Größe der Person anzupassen, die
in ihm schläft. Dadurch wird verhindert, dass entweder - bei zu großen Personen - der Schlafsack ungenügenden Innenraum bietet oder - bei zu kleinen Personen - der Schlafsack einen großen unausgefullten Fußraum aufweist, der dazu führt, dass der Fußbereich der im Schlafsack schlafenden Person auskühlt.
Die Anpassung der effektiven Länge des Schlafsacks und damit des Volumens des Innenraums des Schlafsacks kann in schneller und einfacher Weise durch Zug an den Haltegriffen der Bänder erfolgen und wird durch die Festlegung der Bänder sichergestellt.
In der Zeichnung ist ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Figur 1 die Draufsicht auf die Oberseite eines ausgebreiteten Schlafsacks,
Figur 2 die Draufsicht auf die Oberseite eines ausgebreiteten Schlafsacks mit den Mitteln zum Verändern des Volumens des Innenraums des Schlafsacks,
Figur 3 eine weitere Darstellung des Schlafsacks gemäß Fig. 2,
Figur 4 eine Draufsicht auf die Unterseite des Schlafsacks und
Figur 4 eine Draufsicht auf die Unterseite des Schlafsacks und
Figur 5 eine Draufsicht auf die Oberseite des Schlafsacks im verkürzten Zustand des Schlafsacks.
In Figur 1 ist ein Schlafsack 1 dargestellt und die Draufsicht auf seine Oberseite im ausgerollten bzw. ausgebreiteten Zustand dargestellt. Der
Innenraum des Schlafsacks 1 ist mit 2 bezeichnet. Das fußbereichsseitige Ende 5 begrenzt den Innenraum 2 des Schlafsacks 1 nach unten hin und definiert damit den Raum des Schlafsacks 1, der eine Person einnehmen kann. Dabei ist mit ausgezogenen Linien die maximale Länge des Schlafsacks 1 dargestellt, die vorliegend bei 230 cm liegt. Mit strichpunktierten Linien im Fußbereich ist angedeutet, dass die maximale Länge des Schlafsacks 1 verkürzt werden kann, wobei sich in diesem Falle eine Gesamtlänge des Schlafsacks 1 von 200 cm ergibt; im verkürzten Zustand weist der Schlafsack 1 also eine um 30 cm geringere Länge auf als im längstmöglichen Zustand.
In Fig. 2 sind die Mittel 3 zum Verändern des Volumens des Innenraums 2 des Schlafsacks 1 skizziert. Schematisch ist angedeutet, dass zwei Bänder 4 auf der Unterseite des Schlafsacks 1 verlaufen und vom fußbereichsseitigen Ende 5 in einem Abstand L in einem beabstandeten Bereich 6 fest am Schlafsack 1 festgelegt (angenäht) sind. Zum Festlegen des Bandes 4 dient ein vollständig um den Schlafsack 1 umlaufender Gurt 12, der seinerseits am Schlafsack 1 fixiert ist.
Die Bänder 4 auf der Unterseite des Schlafsacks 1 umlaufen - ausgehend vom beabstandeten Bereich 6 - das fußbereichsseitige Ende 5 und verlaufen dann auf der Oberseite 8 des Schlafsacks 1 zurück in den beabstandeten Bereich 6. Die Festlegung der beiden Bänder 4 auf der Oberseite 8 des Schlafsacks 1 erfolgt ebenfalls am Gurt 12; auf der Oberseite 8 des Schlafsacks 1 hat der Gurt 12 einen Abstand L' vom fußbereichsseitigen Ende 5, was ebenfalls illustriert ist.
Nur sehr schematisch ist dargestellt, dass die beiden Bänder 4 am Gurt 12 mittels eines sogenannten Buckels 9 festgelegt werden. Bei diesem handelt es sich um ein im wesentlichen oval ausgebildetes Spannelement mit einem oder
mehreren Mittelstegen; das Band 4 ist durch den Buckel 9 hindurchgefädelt und wird durch Reibschluss in Richtung seiner Längsachse lösbar fixiert.
Oberhalb des beabstandeten Bereichs 6 - also in Richtung zum Kopfteil des Schlafsacks 1 zu - weist das Band 4 einen Haltegriff 10 auf. Die im Schlafsack 1 liegende Person kann die Handgriffe 10 der beiden Bänder 4 in Pfeilrichtung ziehen, was bewirkt, dass die beiden Bänder 4 den Teil des Schlafsacks 1 zwischen dem fußbereichsseitigen Ende 5 und dem beabstandeten Bereich 6 zusammenziehen und so das Volumen des Innenraums 2 des Schlafsacks 1 verringern: Der Schlafsack 1 wird auf diese Art und Weise an die Körpergröße einer kleineren Person angepasst. Die Bänder 4 werden dabei soweit angezogen, dass sich einerseits für die jeweilige Person ein hinreichend bequemer Innenraum 2 im Schlafsack 1 ergibt, dass andererseits jedoch im fußbereichsseitigen Endbereich des Schlafsacks 1 kein unnötiges Volumen verbleibt, so dass auch der Fußbereich der den Schlafsack 1 benutzenden Person gut gewärmt wird.
In Fig. 3 ist nochmals die Oberseite des Schlafsacks 1 zu sehen, wobei hier zu erkennen ist, dass das auf der Oberseite des Schlafsacks 1 verlaufende Band durch Halteschlaufen 11 abgedeckt und gefuhrt wird. Die Buckel 9 sind auch hier am umlaufenden Gurt 12 festgelegt, so dass durch Zug an den Haltegriffen 10 der Fußbereich des Schlafsacks 1 im Bereich zwischen dem fußbereichsseitigen Ende 5 und dem beabstandeten Bereich 6 verändert werden kann.
Die Unterseite des Schlafsacks 1 ist in Fig. 4 zu sehen und mit der Positionsziffer 7 bezeichnet. Zu erkennen ist, wie die beiden Bänder 4 am Gurt 12 fixiert sind. Im vorliegenden Falle sind die Bänder 4 am Gurt 12 angenäht.
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In Fig. 5 ist zu erkennen, wie sich der Schlafsack 1 zeigt, wenn der Innenraum 2 des Schlafsacks 1 durch die Mittel 3 zum Verändern des Volumens auf den kleinstmöglichen Wert reduziert ist. Die Bänder 4 sind hier mittels der Haltegriffe 10 soweit wie möglich angezogen und werden in dieser Position von den Buckel 9 festgelegt. Der Schlafsack 1 ist nun für die Aufnahme einer kleinen Person vorbereitet, wobei kein unnötiges Volumen im Fußraum zu erwärmen ist. Der Fußbereich der den Schlafsack 1 benutzenden Person wird folglich optimal gewärmt.
Der Abstand zwischen dem fußbereichsseitigen Ende 5 und dem beabstandeten Bereich 6, also der Abstand L bzw. L', beträgt üblicher Weise ca. 45 bis 50 cm, so dass sich ein effektiver „Verstellweg" von ca. 30 cm ergibt, wie es im Zusammenhang mit Fig. 1 bereits ausgeführt wurde.
Die Bänder 4 sind als Weichgewebe-Bänder ausgeführt, die mindestens eine Breite von 2,4 cm aufweisen.
Die Halteschlaufen 11, die die Bänder 4 führen, können aus Textilmaterial bestehen und mittels eines Klettverschlusses an der Oberseite 8 des Schlafsacks 1 festgelegt werden (VELCRO-Verschluss).
Ansonsten kommen für den Schlafsack 1 die üblichen Materialien zum Einsatz, wie es für moderne Schlafsäcke typisch ist.
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| Bezugszeichenliste: |
1 Schlafsack
2 Innenraum
3 Mittel zum Verändern des Volumens des Innenraums
4 Band
5 fußbereichsseitiges Ende
6 beabstandeten Bereich
7 Unterseite des Schlafsacks
8 Oberseite des Schlafsacks
9 Buckel
10 Haltegriff
11 Halteschlaufe
12 Gurt
L Abstand
L' Abstand
Claims (15)
1. Schlafsack (1), insbesondere Mumienschlafsack, der einen Innenraum (2) zur Aufnahme mindestens einer Person aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlafsack (1) Mittel (3) aufweist, mit denen das Volumen des Innenraums (2) verändert werden kann.
2. Schlafsack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (3) aus mindestens einem Band (4) bestehen, das das fußbereichsseitige Ende (5) des Schlafsacks (1) zumindest teilweise umgreift und das an einem vom fußbereichsseitigen Ende (5) beabstandeten Bereich (6) des Schlafsacks (1) festgelegt werden kann.
3. Schlafsack nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (4) an der Unterseite (7) des Schlafsacks (1) in vorgegebenem Abstand (L) vom fußbereichsseitigen Ende (5) des Schlafsacks (1) bleibend befestigt ist.
4. Schlafsack nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (4) an der Oberseite (8) des Schlafsacks (1) in vorgegebenem Abstand (L') vom fußbereichsseitigen Ende (5) des Schlafsacks (1) lösbar befestigt ist.
5. Schlafsack nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung des Bandes (4) am Schlafsack (1) mittels mindestens eines Buckels (9) erfolgt.
6. Schlafsack nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung des Bandes (4) am Schlafsack (1) mittels mindestens eines Klettverschlusses erfolgt.
7. Schlafsack nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Ende des Bandes (4) ein Haltegriff (10) angeordnet ist.
8. Schlafsack nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Band (4) durch mindestens eine das Band (4) umfassende Halteschlaufe (11) geführt wird.
9. Schlafsack nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteschlaufe (11) so ausgeführt ist, dass sie das Band (4) lösbar umgreift.
10. Schlafsack nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteschlaufe (11) einen Klettverschluss aufweist.
11. Schlafsack nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwei im wesentlichen parallel zueinander verlaufende Bänder (4) angeordnet sind.
12. Schlafsack nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bänder (4) im wesentlichen gleichmäßig über die Breite des Schlafsacks (1) verteilt angeordnet sind.
13. Schlafsack nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Band (4) an einem Gurt (12) befestigt ist, der den Schlafsack (1) in einem vorgegebenen Abstand (L, L') vom fußbereichsseitigen Ende (5) des Schlafsacks (1) zumindest weitgehend, vorzugsweise vollständig, umläuft und der mit dem Schlafsack (1) fest verbunden ist.
14. Schlafsack nach einem der Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (4) ein Gewebeband ist.
15. Schlafsack nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewebeband eine Breite zwischen 1, 5 und 4,5 cm, vorzugsweise zwischen 2,0 und 3,0 cm, aufweist.
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010046782A1 (de) * | 2010-06-20 | 2011-12-22 | Shmuel (Sammy) Golde | Größenverstellbarer Schlafsack |
| DE102011101050A1 (de) * | 2011-05-10 | 2012-11-15 | Peg Kinderwagenvertriebs- Und Service Gmbh | Sackartige Kinderaufbewahrungsanordnung |
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| US5657497A (en) | 1995-10-04 | 1997-08-19 | Howe; Robert H. | Sleeping bag with overlapping batts |
| DE20002009U1 (de) | 1999-11-08 | 2000-07-20 | Bangert, Heinrich, 74838 Limbach | Schlafsack |
-
2003
- 2003-01-21 DE DE20300958U patent/DE20300958U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| US5657497A (en) | 1995-10-04 | 1997-08-19 | Howe; Robert H. | Sleeping bag with overlapping batts |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20090218 |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20110802 |