DE20300715U1 - Warmwasserbereitungsanlage - Google Patents
WarmwasserbereitungsanlageInfo
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Description
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Warmwasserbereitungsanlage zum Erwärmen von Trinkwasser und Abtöten von Legionellen in diesem Trinkwasser mit einem Lade-Kreislauf, einem Zirkulationswasser-Kreislauf, einer Kaltwasserzuleitung und im Zirkulationswasser-Kreislauf angeordnete Zapfstellen, wobei im Lade-Kreislauf in Förderrichtung einer Lade-Kreislauf-Pumpe nacheinander eine Ansaugleitung, eine Lade-Kreislauf-Pumpe, eine Druckleitung, ein Wärmetauscher, ein Pufferbehälter, ein Trinkwasserspeicherbehälter und eine Verbindungsleitung zu einem Lade-Kreislauf zusammengeschaltet sind, und wobei im Zirkulationswasser-Kreislauf in Förderrichtung einer Zirkulationspumpe, eine Trinkwasser-Sammelleitung, eine Trinkwasserabgangsleitung, ein weiterer Wärmetauscher, eine Trinkwasser-Verteilungsleitung, Zapfstellen und eine Zirkulationsleitung zum Zirkulationswasser-Kreislauf zusammengeschaltet sind, wobei die Lade-Kreislauf-Pumpe, der Pufferbehälter und der Trinkwasserspeicherbehälter in beide Kreisläufe geschaltet sind und eine Kaltwasserzuleitung über den Wärmetauscher zur Vorwärmung des zugeführten Kaltwassers und zur Abkühlung des Trinkwassers und über eine Wasser-Zugangsleitung mit dem Lade-Kreislauf und dem Zirkulationswasser-Kreislauf verbunden ist.
Bei üblichen Wasserbereitungsanlagen werden in einer Mischbatterie Kaltwasser und Warmwasser miteinander gemischt, um Wasser mit der dem gewünschten Gebrauch jeweils entsprechenden Temperatur zu entnehmen. Wirkt das so entnommene Warmwasser mittlerer Temperatur über längere Zeiten auf den menschlichen Körper ein, wie dieses z. B. in Duschen, Bädern und Whirlpools der Fall ist, so besteht die Gefahr, das Legionellen über die Atemwege aufgenommen werden und insbesondere bei älteren Menschen und Menschen mit geschwächtem Immunsystem zu
der so genannten Legionärskrankheit führen können. In Verbindung mit diesen Legionellen wurde festgestellt, dass diese in einer unschädlichen Konzentration im Kaltwasser immer vorhanden sind. Bei einer Erwärmung des Kaltwassers bis auf circa 45 Grad C vermehren sich diese Legionellen sehr stark. Bei etwa 50 Grad C kommt diese Vermehrung zu einem gewissen Stillstand bzw. ist eine beginnende Reduktion festzustellen und bei Temperaturen über 60 Grad C werden die Legionellen abgetötet. Soll daher eine Wasserbereitungsanlage zumindest im wesentlichen legionellenfrei betrieben werden, so muss deren gesamtes Warmwassernetz mit einer Temperatur oberhalb von 60 Grad C betrieben werden, wodurch sich nicht nur ein hoher Energieverbrauch ergibt, sondern auch eine Verbrühungsgefahr an den Zapfstellen des Warmwassernetzes ergibt.
In der deutschen Offenbarungsschrift DE 38 13 288 A1, von der die Anmeldung ausgeht, wird deshalb vorgeschlagen, dass das den Zapfstellen zur Verfügung gestellte Warmwasser zuerst auf eine bestimmte Temperatur erwärmt wird, die mindestens 65 Grad C beträgt. In diesem Warmwasser sind mit Sicherheit alle möglicherweise vorhandenen Legionellen abgetötet. Ein Teil des Warmwassers wird mit Hilfe eines Wärmetauschers abgekühlt, um an den Zapfstellen Warmwasser der gewünschten Temperatur entnehmen zu können. Dieses Wasser ist mit Sicherheit legionellenfrei, da die Abkühlung nicht durch Kaltwasserzufuhr erfolgt, was auch die Zuführung von Legionellen bedeuten könnte. Zum Abkühlen des Warmwassers durch einen Wärmetauscher wird im Gegenstrom Kaltwasser geführt, was damit bereits vorgewärmt wird.
Dieses vorgewärmte Wasser wird dann in einem weiteren Wärmetauscher auf eine zum Abtöten der Leginellen ausreichend hohe Temperatur erhitzt und dadurch die vorhandenen Legionellen abgetötet. Dadurch ergibt sich ein geringer Energieverbrauch, da der für das Abkühlen des
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Warmwassers abgeleitete Wärmestrom gleichzeitig zur Erwärmung des zugeführten Kaltwassers ausgenutzt wird.
Bei diesen bekannten Anlagen ergibt sich jedoch der Nachteil, dass die Kaltwasserzuleitung mit der Zirkulationsleitung verbunden ist. Hierdurch wird legionellenhaltiges Kaltwasser zunächst in die Leitung mit rücklaufendem Zirkulationswasser eingespeist, welches bereits unter Energieaufwand desinfiziert wurde. Dadurch wird Kaltwasser dem Zirkulationswasser zugemischt und dieses dadurch kontaminiert. Das Mischwasser hat eine Temperatur, welche über der des Kaltwassers und unter der des Zirkulationswassers liegt. Mithin besteht bei geringer Zapfmenge die Gefahr, dass gerade eine Temperatur erreicht wird, die die Vermehrung und Nestbildung der Legionellen im Mischwasserleitungsabschnitt begünstigt, was die Kontamination des Wassers weiter erhöht. Das Risiko erhöht sich mit der Länge der Trinkwasser-Sammelleitung und der Verweildauer des Mischwassers in dieser.
Bei der Entnahme von Spitzenzapfmengen besteht nun die Gefahr, dass das so kontaminierte Wasser wieder die Warmwasservorlaufleitung erreicht, ohne vollständig im Lade-Kreislauf desinfiziert worden zu sein. Dieses Trinkwasser wird dann an den Zapfstellen entnommen, was mit einer erheblichen Gesundheitsgefährdung der Wasserverbraucher verbunden sein kann.
Selbst wenn bei Zapfruhe kein Kaltwasser mehr zugeführt wird, können Legionellenkolonien in der Leitung verbleiben, etwa an Flanschen, Kalkablagerungen oder dergleichen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Anlage im normalen Betrieb mehr Energie verbraucht, weil die Verweildauer im Lade-Kreislauf zur sicheren Dekontamination verlängert werden muss.
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Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Warmwasserbereitungsanlage vorzuschlagen, die die genannten Nachteile vermeidet, wirtschaftlich arbeitet und insbesondere eine Kontamination des bereits desinfizierten Trinkwassers mit zugeführtem Kaltwasser vermeidet.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe für den gattungsgemäßen Gegenstand sieht vor, dass eine Trinkwasser-Sammelleitung in die Ansaugleitung einer Lade-Kreislauf-Pumpe mündend angeordnet ist. Durch diese Lösung wird das legionellenfreie Zirkulationswasser direkt in den Lade-Kreislauf geleitet. Ebenso wird davon getrennt das Kaltwasser über die Kaltwasserzuleitung und den ersten Wärmetauscher direkt in den Lade-Kreislauf eingespeist und durch die hohen Temperaturen dieses Kreislaufes sofort desinfiziert. Hierdurch können sich hohe Konzentrationen an Bakterien nicht bilden. Außerdem erhöht sich die Temperaturdifferenz zwischen der Kalt- und Warmwasserseite des Wärmetauschers, wodurch dieser vorteilhaft kleiner dimensioniert werden kann.
Zusätzliche Sicherheit wird durch einen ersten Durchflussbegrenzer erreicht, der sich in der Ansaugleitung der Lade-Kreislauf-Pumpe befindet. Der Durchflussbegrenzer verhindert, dass das dem Lade-Kreislauf zugeführte legionellenbelastete Kaltwasser eine bestimmte Menge nicht überschreitet, die im Lade-Kreislauf desinfiziert werden kann, so dass die Keimfreiheit der Anlage gewährleistet ist. Der Durchflussbegrenzer verhindert außerdem, dass Kaltwasser gegen die Förderrichtung der Zirkulationspumpe über die Trinkwasser-Sammelleitung in den Zirkulationskreislauf gedrückt wird und dieses kontaminiert.
Der Durchflussbegrenzer in der Druckleitung der Lade-Kreislauf-Pumpe stellt sicher, dass die Lade-Kreislauf-Pumpe über den Trinkwasserspeicherbehälter und Pufferbehälter gerade eine derartige
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Fördermenge umwälzt, bei der die Legionellen zuverlässig abgetötet werden.
Es ist eine Umgehungsleitung zu der Warmwasserseite des ersten Wärmetauschers vorgesehen, welche in ein in der Trinkwasser-Verteilungsleitung angeordnetes erstes Mischventil mündet. Dieses Verteilventil wird durch einen in der Trinkwasser-Verteilungsleitung angeordneten Temperaturfühler geregelt. Durch den ersten Wärmetauscher wird die Temperatur des Trinkwassers in der Abgangsleitung bei Zapfung herabgesetzt. Durch die Umgehungsleitung kann also die Trinkwassertemperatur mit Vorteil auf einem gewünschten Höchstwert gehalten werden. Ist die am Temperaturfühler gemessene Temperatur zu hoch, dann sperrt das Mischventil die Umgehungsleitung und öffnet die Leitung über den Wärmetauscher, bis die gewünschte niedrige Temperatur erreicht ist. Gleichzeitig wird die Enthalpie des Zirkulationswassers energiesparend zur Erwärmung des Kaltwassers genutzt.
Eine zweite Umgehungsleitung verbindet die Trinkwasser-Verteilungsleitung im Abschnitt nach dem ersten Mischventil und die Trinkwasser-Sammelleitung im Abschnitt nach der Zirkulationspumpe über ein zweites Verteilventil in der Trinkwasser-Sammelleitung. Hierdurch wird der Lade-Kreislauf mit Vorteil entlastet, da dieser bei ausreichend hoher Temperatur in der Trinkwasser-Verteilungsleitung bei Zapfruhe umgangen wird. Diese Temperatur wird durch den zwischen Zirkulationspumpe und Mischventil in der Trinkwasser-Verteilungsleitung angeordneten Temperaturfühler gemessen. Über das Verteilventil wird sichergestellt, dass bei Entnahme über die Trinkwasser-Verteilungsleitung nur die unbedingt notwendige Menge an desinfiziertem Wasser mit einer gewünschten definierbaren Temperatur in den Zirkulationswasser-Kreislauf einströmen kann. Sinkt die am Temperaturfühler gemessene
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Temperatur, dann wird die zweite Umgehungsleitung geschlossen und das Wasser wieder in den Zirkulationskreislauf bzw. Lade-Kreislauf eingespeist und erwärmt.
Durch den in die Sammelleitung eingebauten Rückflussverhinderer wird für den Notbetrieb bei Stromausfall, bei dem die Pumpen stehen bleiben, eine eindeutige Strömungsrichtung des Zirkulationskreislaufs sichergestellt. Bei Normalbetrieb und bei Spitzenzapfung verhindert das Zusammenspiel von Rückflussverhinderer mit dem Durchflussbegrenzer, dass Kaltwasser gegen die Förderrichtung der Zirkulationspumpe über die Trinkwasser-Sammelleitung in den Zirkulationskreislauf gedrückt wird und dieses kontaminiert. Dieser Fall wird von einigen Fachleuten zwar befürchtet, tritt aber nicht auf, da die vor und hinter der Ladepumpe angeordneten Durchflussbegrenzer in diesem Fall einen ausreichenden Druckabfall erzeugen.
Sind die Lade-Kreislauf-Pumpe und/oder die Zirkulationspumpe in ihrer Leistung regelbar ausgeführt, dann ergeben sich eine Vereinfachung im Aufbau der Anlage, da die Funktion der Durchflussbegrenzer ohne weitere Vorrichtung von der Pumpe übernommen werden kann. Hierdurch kann Material und Arbeitszeit beim Aufbau der Anlage gespart werden. Außerdem ergibt sich eine bessere Regelmöglichkeit, da der Durchfluss stufenlos und präzise durch die Pumpendrehzahl steuerbar ist. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass Energie eingespart wird. Bei einer Pumpe mit vor- oder nachgeschaltetem Durchflussbegrenzer arbeitet die Pumpe stets mit voller Leistung und muss gegen den Durchflussbegrenzer Arbeit leisten. Dieses wird durch die Erfindung mit Vorteil vermieden.
Die Erfindung wird in einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf eine Zeichnung beispielhaft beschrieben, wobei weitere vorteilhafte Einzelheiten den Figuren der Zeichnung zu entnehmen sind.
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Funktionsmäßig gleiche Teile sind dabei mit denselben Bezugszeichen versehen.
Die Figur der Zeichnung zeigt im Einzelnen:
Figur 1 eine schematische Darstellung der bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung.
Figur 1 zeigt eine schematische Darstellung der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung. Kaltes Wasser wird über eine Kaltwasserzuleitung 1, ein Ventil 25 und über einen ersten Wärmetauscher 2 geleitet, wo es vorgewärmt wird. Der Wärmetauscher 2 ist mit seiner Warmwasserseite in den Zirkulationswasser-Kreislauf 29 eingebunden, in dem warmes Wasser zirkuliert. Dieses Wasser in der Trinkwasserabgangsleitung 3 wird durch den Wärmetauscher 2 auf die benötigte Temperatur abgekühlt und kann über die Trinkwasser-Verteilungsleitung 9 den Zapfstellen 5 entnommen werden.
Das im Wärmetauscher 2 vorgewärmte Kaltwasser wird über ein Ventil 25 und einen Durchflussbegrenzer 17 über eine Ansaugleitung 15 einer Lade-Kreislauf-Pumpe 14, die in einem Lade-Kreislauf 4 gelegen ist, durch den zweiten Wärmetauscher 6 auf ausreichend hohe Temperaturen erhitzt und dadurch desinfiziert.
Der erste Durchflussbegrenzer 30 in der Ansaugleitung 15 verhindert, dass das dem Lade-Kreislauf 4 zugeführte legionellenbelastete Kaltwasser eine bestimmte Menge nicht überschreitet, die im Lade-Kreislauf 4 desinfiziert werden kann, so dass die Keimfreiheit der Anlage gewährleistet ist. Der Durchflussbegrenzer 30 verhindert außerdem, dass bei Spitzenzapfung Kaltwasser gegen die Förderrichtung der Zirkulationspumpe 11 über die Trinkwasser-Sammelleitung 12 in den Zirkulationskreislauf 29 gedrückt wird und dieses kontaminiert. Der zweite
Durchflussbegrenzer 17 in der Druckleitung 16 der Lade-Kreislauf-Pumpe 14 stellt sicher, dass die Lade-Kreislauf-Pumpe 14 gerade eine derartige Fördermenge umwälzt, bei der die Legionellen zuverlässig abgetötet werden.
Das wie oben beschrieben desinfizierte Wasser im Lade-Kreislauf 4 wird durch den zweiten Wärmetauscher 6 auf Desinfektionstemperatur erhitzt und über ein Ventil 25 in den Pufferbehälter 8 und von dort in den in Serie geschalteten Trinkwasserspeicherbehälter 7 geleitet. Wird Wasser gezapft, so wird dieses dem Trinkwasserspeicherbehälter 7 über die Trinkwasserabgangsleitung 3 den Zapfstellen 5 entnommen. Die Entnahme entlädt den Trinkwasserspeicherbehälter 7, wonach eine entsprechende Menge an Warmwasser in diesen aus dem Pufferbehälter 8 nachströmt, solange der Zapfstrom den Ladestrom der Pumpe unterschreitet. Bei Zapfruhe ist der Trinkwasserspeicherbehälter 7 in den Zirkulationswasser-Kreislauf 29 einbezogen, wobei das Wasser im Zirkulationswasser-Kreislauf 29 in Förderrichtung der Zirkulationspumpe 11 zirkuliert. Die Förderrichtung ist in den Leitungen jeweils durch Pfeile gekennzeichnet. Durch die Zirkulation wird verhindert, dass das Wasser in der Trinkwasserabgangsleitung 3 und der Trinkwasser-Sammelleitung 12 bei Zapfruhe abkühlt.
Durch den ersten Wärmetauscher 2 wird die Temperatur des Trinkwassers in der Abgangsleitung 3 herabgesetzt. Gleichzeitig wird die Temperatur des Zirkulationswassers energiesparend zur Erwärmung des Kaltwassers genutzt. Die Temperatur des Zirkulationswassers wird durch einen in der Trinkwasser-Verteilungsleitung 9 angeordneten Temperaturfühler gemessen, welches mit einem Mischventil 19 dieses steuernd verbunden ist. Ist die am Temperaturfühler gemessene Temperatur zu niedrig, dann öffnet das Verteilventil eine Umgehungsleitung 18 und schließt die Leitung über den Wärmetauscher 2, wodurch eine unerwünschte Abkühlung
vermieden wird. Ist die am Temperaturfühler gemessene Temperatur dagegen zu hoch, dann sperrt das Verteilventil 19 die Umgehungsleitung 18 und öffnet die Leitung über den Wärmetauscher, bis die gewünschte niedrige Temperatur erreicht ist. Der Rückflussverhinderer 24 soll dabei für eine eindeutige Strömungsrichtung des Zirkulationswassers von dem ersten Wärmetauscher 2 zum Verteilventil 19 sorgen, kann aber auch entfallen.
Durch die Umgehungsleitung 18 kann also die Trinkwassertemperatur bei Zapfung oberhalb einer gewünschten Mindesttemperatur gehalten werden.
Eine zweite Umgehungsleitung 21 verbindet die Trinkwasser-Verteilungsleitung 9 im Abschnitt nach dem Mischventil 19 und die Trinkwasser-Sammelleitung 12 im Abschnitt nach der Zirkulationspumpe 11 über ein Verteilventil 22 in der Trinkwasser-Sammelleitung 12.
Hierdurch wird der Lade-Kreislauf 4 entlastet, da dieser bei ausreichend hoher Temperatur in der Trinkwasser-Verteilungsleitung 9 umgangen wird. Diese Temperatur wird durch einen zwischen Zirkulationspumpe 11 und Mischventil 19 in der Trinkwasser-Verteilungsleitung 9 angeordneten Temperaturfühler 20 gemessen. Über das Verteilventil 22 wird sichergestellt, dass bei Entnahme von Wasser über die Trinkwasser-Verteilungsleitung 9 nur die unbedingt notwendige Menge an desinfiziertem Wasser mit einer gewünschten definierbaren Temperatur in den Zirkulationswasser-Kreislauf 29 einströmen kann. Sinkt die am Temperaturfühler 20 gemessene Temperatur, dann wird die zweite Umgehungsleitung 21 geschlossen und das Wasser wieder in den Zirkulationskreislauf 29 bzw. den Lade-Kreislauf 4 eingespeist und erwärmt. Durch die Umgehungsleitung 21 kann also die Trinkwassertemperatur bei Zapfruhe unterhalb einer gewünschten Höchsttemperatur gehalten werden.
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Dabei wird durch den in die Sammelleitung 12 eingebauten Rückflussverhinderer 23 eine eindeutige Strömungsrichtung im Zirkulationswasser-Kreislauf auch bei Stromausfall sichergestellt. Zum anderen verhindert das Zusammenspiel der Durchflussbegrenzer 17, 30, dass Kaltwasser gegen die Förderrichtung der Zirkulationspumpe 11 über die Trinkwasser-Sammelleitung 12 bei Spitzenzapfung zu den Zapfstellen 5 gedrückt wird und so kontaminiertes Wasser gezapft wird.
Da die Verteil- bzw. Mischventile 19, 22 auf der Warmwasserseite an einem Ort angeordnet sind, wo etwaige Calciumabscheidungen bereits in den Speichern 7, 8 erfolgt sind, ist ein langdauernder störungsfreier Betrieb zu erwarten.
Auf diese Weise ist auf überraschende Weise eine Warmwasseranlage vorgeschlagen, die energiesparend arbeitet und bei der das Kontaminationsrisiko und die damit verbundenen Gesundheitsgefahren erheblich vermindert sind.
BEZUGSZEICHENLISTE
1. Kaltwasserzuleitung
2. Erster Wärmetauscher
3. Trinkwasserabgangsleitung
4. Lade-Kreislauf
5. Zapfstellen
6. Zweiter Wärmetauscher
7. Trinkwasserspeicherbehälter 8. Pufferbehälter
9. Trinkwasser-Verteilungsleitung
10. Zirkulationsleitung
11. Zirkulationspumpe
12. Trinkwasser-Sammelleitung 13. Zugangsleitung
14. Lade-Kreislauf-Pumpe
15. Ansaugleitung
16. Druckleitung
17. Erster Durchflussbegrenzer 18. Erste Umgehungsleitung
19. Mischventil
20. Temperaturfühler
21. Zweite Umgehungsleitung
22. Verteilventil
23. Erster Rückflussverhinderer
24. Zweiter Rückflussverhinderer
25. Ventile
26. Temperaturfühler des Lade-Kreislaufs
27. Regelventil des Heizwasser-Kreislaufs 28. Heizwasser-Kreislauf
29. Zirkulationswasser-Kreislauf
30. Zweiter Durchflussbegrenzer
31. Verbindungsleitung
Claims (7)
1. Warmwasserbereitungsanlage zum Erwärmen von Trinkwasser und Abtöten von Legionellen in diesem Trinkwasser mit einem Lade-Kreislauf (4), einem Zirkulationswasser-Kreislauf (29), einer Kaltwasserzuleitung (1) und im Zirkulationswasser-Kreislauf (29) angeordnete Zapfstellen (5), wobei im Lade-Kreislauf (4) in Förderrichtung einer Lade-Kreislauf-Pumpe (14) nacheinander eine Ansaugleitung (15), eine Lade-Kreislauf-Pumpe (14), eine Druckleitung (16), ein Wärmetauscher (6), ein Pufferbehälter (8), ein Trinkwasserspeicherbehälter (7) und eine Verbindungsleitung (31) zu einem Lade-Kreislauf (4) zusammengeschaltet sind, und wobei im Zirkulationswasser-Kreislauf (29) in Förderrichtung einer Zirkulationspumpe (11), eine Trinkwasser-Sammelleitung (12), eine Trinkwasserabgangsleitung (3), ein weiterer Wärmetauscher (2), eine Trinkwasser-Verteilungsleitung (9), Zapfstellen (5) und eine Zirkulationsleitung (10) zum Zirkulationswasser-Kreislauf (29) zusammengeschaltet sind, wobei die Lade-Kreislauf-Pumpe (14), der Pufferbehälter (8) und der Trinkwasserspeicherbehälter (7) in beide Kreisläufe geschaltet sind und eine Kaltwasserzuleitung (1) über den Wärmetauscher (2) zur Vorwärmung des zugeführten Kaltwassers und zur Abkühlung des Trinkwassers und über eine Wasser-Zugangsleitung (13) mit dem Lade-Kreislauf (4) und dem Zirkulationswasser-Kreislauf (29) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Trinkwasser-Sammelleitung (12) in die Ansaugleitung (15) der Lade-Kreislauf-Pumpe (14) mündend angeordnet ist.
2. Warmwasserbereitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ansaugleitung (15) der Lade- Kreislauf-Pumpe (14) ein erster Durchflussbegrenzer (17) angeordnet ist.
3. Warmwasserbereitungsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Druckleitung (16) der Lade- Kreislauf-Pumpe (14) ein zweiter Durchflussbegrenzer (30) angeordnet ist.
4. Warmwasserbereitungsanlage nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zu der Warmwasserseite des ersten Wärmetauschers (2) eine erste Umgehungsleitung (18) vorgesehen ist, welche in ein in der Trinkwasser-Verteilungsleitung (9) angeordnetes erstes Verteilventil (19) mündet, das durch einen in der Trinkwasser- Verteilungsleitung (9) angeordneten Temperaturfühler (20) geregelt wird.
5. Warmwasserbereitungsanlage nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trinkwasser-Verteilungsleitung (9) im Abschnitt nach dem Mischventil (19) und die Trinkwasser-Sammelleitung (12) im Abschnitt nach der Zirkulationspumpe (11) mittels einer zweiten Umgehungsleitung (21) über ein in der Trinkwasser- Sammelleitung (12) angeordnetes Verteilventil (22) verbunden sind, welches vorzugsweise durch einen in der Trinkwasser- Verteilungsleitung (9) angeordneten Temperaturfühler (20) geregelt wird.
6. Warmwasserbereitungsanlage nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Sammelleitung (12) ein Rückflussverhinderer (23) angeordnet ist.
7. Warmwasserbereitungsanlage nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lade-Kreislauf-Pumpe (14) und/oder die Zirkulationspumpe (11) in ihrer Leistung regelbar ausgeführt sind.
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