DE20300710U1 - Einrichtung zur Abgrenzung und Erwärmung eines Schwimmbereiches innerhalb eines Gewässers - Google Patents
Einrichtung zur Abgrenzung und Erwärmung eines Schwimmbereiches innerhalb eines GewässersInfo
- Publication number
- DE20300710U1 DE20300710U1 DE20300710U DE20300710U DE20300710U1 DE 20300710 U1 DE20300710 U1 DE 20300710U1 DE 20300710 U DE20300710 U DE 20300710U DE 20300710 U DE20300710 U DE 20300710U DE 20300710 U1 DE20300710 U1 DE 20300710U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- water
- wall
- swimming area
- area
- bottom wall
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims abstract description 120
- 230000009182 swimming Effects 0.000 title claims abstract description 66
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 17
- 238000009413 insulation Methods 0.000 claims description 6
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 abstract 1
- 239000003570 air Substances 0.000 description 8
- 241001465754 Metazoa Species 0.000 description 3
- 230000005791 algae growth Effects 0.000 description 3
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 241000251468 Actinopterygii Species 0.000 description 2
- 206010013647 Drowning Diseases 0.000 description 2
- 238000003287 bathing Methods 0.000 description 2
- 238000007654 immersion Methods 0.000 description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 2
- 239000004793 Polystyrene Substances 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 239000012080 ambient air Substances 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000008014 freezing Effects 0.000 description 1
- 238000007710 freezing Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 229920001084 poly(chloroprene) Polymers 0.000 description 1
- 229920002223 polystyrene Polymers 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
- 239000013535 sea water Substances 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000003643 water by type Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H4/00—Swimming or splash baths or pools
- E04H4/0012—Floating swimming pools
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H4/00—Swimming or splash baths or pools
- E04H4/12—Devices or arrangements for circulating water, i.e. devices for removal of polluted water, cleaning baths or for water treatment
- E04H4/129—Systems for heating the water content of swimming pools
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Sustainable Development (AREA)
- Water Supply & Treatment (AREA)
- Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
- Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)
Description
11674
Dl Francesconi Edelstahltechnik GmbH
in Kapfenberg (AT)
in Kapfenberg (AT)
Einrichtung zur Abgrenzung und Erwärmung eines Schwimmbereiches innerhalb eines
Gewässers
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ähnliche Einrichtungen sind z.B. aus der US 2 922 732 A und der EP 0 771 917 A bekannt geworden. Der durch herabhängende Schürzen abgegrenzte Teil des Gewässers, die von schwimmenden Hohlkörpern getragen werden, wird mit Hilfe einer Wärmepumpe erwärmt. Es stellt sich dabei aber nur eine sehr inhomogene Temperaturverteilung innerhalb des Schwimmbereiches ein. Weiters hat es sich gezeigt, dass sich durch das Vorhandensein von relativ warmem Wasser viele im Gewässer lebende Tiere, insbesondere Fische angezogen fühlen, weil sie an dieser Stelle bessere Lebensbedingungen vorfinden. Dies erfolgt teilweise so massiv, dass die den Schwimmbereich benutzenden Badegäste sich beim Schwimmen gestört fühlen. Zudem sammeln sich gerade im abgegrenzten Schwimmbereich aufgrund des warmen Wassers z.B. tote Fische, die auf der Wasseroberfläche treiben und die unter anderem einen negativen Eindruck über die Qualität des im Schwimmbereich befindlichen Wassers entstehen lassen. Weiters ist der bekannte abgegrenzte Schwimmbereich nur für Schwimmer geeignet, da für Nichtschwimmer bzw. Kinder die Gefahr des Ertrinkens besteht.
Aus der EP 0 771 917 B1 ist eine Anlage zur Erwärmung eines durch schwimmende Hohlkörper sowie von davon herabhängenden, vorzugsweise zumindest teilweise aus Kunststoff, z.B. Polychloropren, bestehenden, Schürzen abgegrenzten Teils eines zumindest im wesentlichen schonenden Gewässers bekannt, wobei die Erwärmung des abgegrenzten Gewässerteils mittels einer Erwärmungsquelle erfolgt, der Wasser aus dem angegrenzten Gewässerteil zugeführt ist und nach dem Passieren der Erwärmungsquelle und dabei erfolgender Wärmezufuhr wieder in den abgegrenzten Gewässerbereich zugeführt ist, bevorzugt mittels einer Wärmepumpe, der weiters Wasser aus dem Gewässerbereich außerhalb des abgegrenzten Gewässerteils zugeleitet ist, das nach Passieren der Wärmepumpe und dabei erfolgendem Wärmeentzug wieder ins Gewässer außerhalb des abgegrenzten Gewässerteils zurückgeführt ist. Es ist vorgesehen, dass erwärmtes Wasser durch unterhalb von schwimmfähigen, insbesondere luftgefüllten und mit geschlossenem, vorzugsweise etwa rechteckigem, Querschnitt ausgestalteten, Haupthohlkörpern angeordnete Zusatzhohlkörper mit geschlossenem, vorzugsweise etwa rechteckigem Querschnitt geleitet ist, wobei an der dem Inneren des abgegrenzten Gewässerteils zugewandten Seite der Zusatzhohlkörper, vorzugsweise der inneren unteren Kante der etwa quaderförmigen Zusatzhohlkörper, Austrittsöffnungen für das erwärmte Wasser und
Eintrittsöffnungen für das der Erwärmungsquelle zuzuleitende Wasser vorgesehen sind sowie versteifte bzw. beschwerte Schürzen an den bezüglich der abgegrenzten Gewässerteile außenliegenden Seiten der Zusatzhohlkörper sowie der Haupthohlkörper befestigt sind. Bei dieser Anlage wird warmes Wasser im Winkel schräg nach unten in den Schwimmbereich eingestrahlt und es kommt zu unerwünschten Durchmischungen bzw. Gradienten der Wassertemperatur.
Aus der DE 92 03 178 ist eine Einrichtung der eingangs genannten Art bekannt. Gegenstand dieses Gebrauchsmusters ist ein bewegbares Schwimmbecken, das ins Meer od.dgl. eingesetzt werden kann. Vorgesehen ist ein schwimmbeckenförmig ausgebildetes Gehäuse, das eine Grundfläche, eine mit der Grundfläche verbundene Umfangswand und ein oberes offenes Ende aufweist, wobei in der Umfangswand eine Vielzahl von Löchern ausgebildet sind, um den Innenraum des Gehäuses mit dem Meerwasser zu verbinden, und durch eine Schwimmeinheit, die angrenzend an das obere offene Ende an dem Gehäuse angebracht ist, damit das Gehäuse auf dem Meer schwimmt. Beheizungseinrichtungen sind für das in dem Schwimmbecken befindliche Wasser nicht vorgesehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, bei der der Schwimmbereich von Lebewesen aus dem umgebenden Gewässer freigehalten wird und mit welcher auch eine gleichmäßige Erwärmung des im Schwimmbereich befindlichen Wassers erzielt werden kann. Weitere Aufgabe ist es, eine auch für Nichtschwimmer benutzbare Einrichtung anzugeben.
Erfindungsgemäß ist eine Einrichtung der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 angeführten Merkmale charakterisiert.
Vorteilhaft sind die Ausbildung von Öffnungen zum Wasserdurchtritt in der Bodenwandung sowie die Anordnung von Einströmdüsen, mit denen von der Bodenwandung ausgehend warmes Wasser in den Schwimmbereich eingeströmt werden kann. Die Erfindung beruht darin, dass das vom Bodenbereich her eingeströmte Wasser den Schwimmbereich gleichmäßig erwärmt und in gewissem Maß das durch die Bodenöffnungen eintretende Wasser erwärmt. Damit wird für die schwimmenden Personen eine gleichmäßige Wassertemperatur erreicht und vermieden, dass das Wasser im Kopfbereich bzw. an der Oberfläche wärmer ist als im Fußbereich, so dass ähnlich wie bei einer Fußbodenheizung im Fußbereich der schwimmenden Personen eine angenehme Wassertemperatur eingestellt werden kann.
Durch die zusätzliche Bodenwandung ergibt sich eine Abgrenzung des Schwimmbereiches nach unten hin, so dass weder Lebewesen in diesen eindringen noch Personen ertrinken können, sofern die Bodenwandung entsprechend seicht gegenüber Wasseroberfläche positioniert ist. Bei der Bodenwandung mit Durchtrittslöchern lässt sich ein Verwachsen mit Algen auf relativ einfache Weise durch Reinigung mit einem Druckwasserstrahl eliminieren, so dass ein ständiger Wasseraustausch mit der Umgebung
stattfindet. Der nach unten hin bestehende Abschluss des Schwimmbereiches ermöglicht auch ein effizientes und homogenes Erwärmen des im Schwimmbereich befindlichen Wassers, weil in der Bodenwandung auch Warmwasserdüsen vorgesehen sein können und eine Wärmeisolation nach unten hin vorgesehen werden kann.
Mit Hilfe der im Bodenbereich angeordneten Einströmdüse strömt das erwärmte Wasser von unten nach oben, gibt seine Wärme an das umgebende kühlere Wasser ab und wird im oberen Schwimmbereich wieder abgesaugt. Somit findet eine vollständige Durchmischung mit warmem Wasser statt.
Um eine möglichst homogene Erwärmung des Wassers über die gesamte Grundfläche des Schwimmbereiches zu erzielen, können mehrere gleichmäßig über die Bodenwandung verteilte Einströmdüsen zur Zufuhr von erwärmtem Wasser vorgesehen sein. Das einströmende Wasser breitet sich in horizontaler Ebene aus und steigt dann als warme Strömung in Richtung Wasseroberfläche auf.
In Ausbildung der Erfindung kann die Mantelwandung und die Bodenwandung aus einem Lochblech oder einem Gitter gebildet sein, wobei die Mantelwandung und die Bodenwandung aus einem zur Wasseroberfläche hin offenen Käfig mit vier Seitenwänden und einer Bodenwand gebildet sind. Dadurch lässt sich eine stabile Formgebung der Schwimmbereichs-Abgrenzung erreichen, die allseitig auf einfache Weise wärmeisoliert werden kann. Es hat sich auch gezeigt, dass die Anfälligkeit eines Lochbleches oder eines Gitters für Algenbewuchs sehr gering ist, weshalb ein Verlegen der Wasserdurchtrittsöffnungen erst nach relativ langer Zeit eintritt. Zudem ist ein Entfernen von Ablagerungen relativ einfach möglich.
Die Öffnungen zum Wasserdurchtritt können in ihrer Größe beliebig groß gestaltet sein, gemäß einer Ausführungsform der Erfindung können diese eine freie Fläche im Bereich zwischen 0,2 % bis 85 % relativ zur Gesamtmantel- und Bodenfläche aufspannen.
Die Ableitung des wieder abgekühlten warmen Wassers erfolgt gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung dadurch, dass - in Gebrauchslage gesehen - im oberen Bereich der Mantelwandung zumindest eine Ausströmdüse zur Absaugung von Wasser aus dem Schwimmbereich vorgesehen ist, wobei zur homogenen Erwärmung des im Schwimmbereich befindlichen Wassers mehrere gleichmäßig entlang des Umfanges der Mantelwandung verteilte Ausströmdüsen zur Absaugung vorgesehen sind.
Konstruktiv einfach kann eine solche Absaugung über mehrere entlang der Mantelwandung angeordnete Düsen dadurch erfolgen, dass gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung eine Ringleitung entlang des Umfanges der Mantelwandung angebracht ist, in welcher die Ausströmdüsen zur Absaugung ausgebildet sind, und dass die Ringleitung mit einer Wasser-Ableitung verbunden ist.
Eine besonders formstabile Konstruktion des Trägergerüstes lässt sich erreichen, indem nach einer Weiterbildung der Erfindung die Tragelemente des Trägergerüstes aus Formrohren gebildet sind.
Um eine Anpassung an die Gegebenheiten vor Ort zu ermöglichen oder um eine nicht symmetrische Gewichtsverteilung auszugleichen, können gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung Mittel zur Höhenverstellung bzw. Lageveränderung des Trägergerüstes gegenüber dem Gewässer-Wasserspiegel vorgesehen sein. Der Wasserstand gegenüber dem Bodenbereich kann soweit variiert werden, dass eine Umstellung von Nicht-Schwimmer auf Schwimmer-Schwimmbereich möglich ist.
Eine Variante der Erfindung kann weiters darin bestehen, dass die Mittel zur Höhenverstellung bzw. Lageveränderung zumindest durch einen, mit dem Trägergerüst verbundenen Hohlkörper gebildet sind, der eine mit einer Druckluftleitung verbundene Flutkammer beinhaltet, welche mit Wasser befüllbar und durch Beaufschlagen mit Druckluft entleerbar ist.
Durch Fluten oder Entleeren der Flutkammer mit Wasser kann die Stellung der Trägergerüst-Stellung gegenüber der Wasseroberfläche verändert werden.
Eine sehr genaue Höhen- bzw. Neigungseinstellung kann gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch vorgenommen werden, dass die Hohlkörper durch mehrere außerhalb der Mantelwandung angeordnete, in Richtung normal zur Bodenwandung verlaufende Hohlzylinder gebildet sind.
Eine weitere Ausbildung der Erfindung kann darin bestehen, dass zumindest ein Auftriebselement durch mehrere Auftriebskörper gebildet ist. Durch die Ausbildung als Festkörper ist die Schwimmfähigkeit der Auftriebskörper und somit des Trägergerüstes auch über lange Zeiträume verlässlich gegeben.
Die Herstellung der Auftriebskörper lässt sich auf technisch einfache und kostengünstige Art dadurch erreichen, dass gemäß einer weiteren Variante der Erfindung die vorzugsweise quaderförmigen Auftriebskörper außenseitig entlang des Umfanges der Mantelwandung in Aufnahmebereichen des Trägergerüstes angeordnet sind.
Weiters kann vorgesehen sein, dass entlang des äußeren Umfanges der Mantelwandung und parallel zu dieser Außenplatten zur Wärmedämmung angeordnet sind, und dass in dem Raum zwischen der Mantelwandung und den Außenplatten die Auftriebskörper und die Hohlzylinder aufgenommen sind. Die Außenplatten bilden eine wärmeisolierende Schicht gegenüber dem außerhalb des Schwimmbereiches befindlichen Gewässers und erhöhen zugleich den Auftrieb der gesamten Anordnung.
Um eine Vereisung bzw. ein Einfrieren der erfindungsgemäßen Einrichtung zu verhindern, können gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung im Bereich der Außenplatten Ausströmdüsen für Warmwasser und/oder Luft, vorzugsweise entlang einer Ringleitung, angeordnet sein.
In vielen Fällen ist es erstrebenswert, dass sich die Badegäste in unmittelbarer Nähe des Schwimmbereiches niedersetzen oder herumgehen können. Nach einer weiteren Fortbildung der Erfindung kann daher im Bereich der oberen Stirnseite der Mantelwandung und der oberen Stirnseiten der zu dieser parallelen Außenplatten, ein den Raum zwischen der Mantelwandung und der Außenplatten entlang des Umfanges des Schwimmbereiches überdeckender Ponton-Steg vorgesehen sein, der als Gehweg rund um den Schwimmbereich und somit auch als Liegeplatz für Badegäste benutzbar ist.
Eine weitere Möglichkeit, Auftriebskörper bzw. eine Wärmeisolation vorzusehen, kann gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung dadurch verwirklicht werden, dass parallel zur Bodenwandung als Platten ausgebildete Auftriebskörper vorgesehen sind.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in den beigeschlossenen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels eingehend erläutert. Es zeigt dabei
Fig.1 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung;
Fig.2 einen Querschnitt durch die Einrichtung gemäß Fig.1 und
Fig.3 einen Grundriss der in Fig.1 dargestellten Einrichtung.
Fig.1,2 und 3 zeigen eine Einrichtung zur Abgrenzung und Erwärmung eines Schwimmbereiches 5 innerhalb eines Gewässers, z.B. innerhalb eines Sees oder eines Flusses, das sonst für Schwimmzwecke kaum oder nicht geeignet wäre. Eine solche Einrichtung ermöglicht somit den Badebetrieb in einem Gewässer auch außerhalb der Badesaison, d.h. auch im Winter, oder in Gewässern, die an sich eine zu niedere Wassertemperatur aufweisen, um darin schwimmen zu können.
Die Abgrenzung des Schwimmbereiches 5 erfolgt durch eine - in Gebrauchslage gesehen - von der Oberfläche des Gewässers in die Tiefe reichende, den Schwimmbereich 5 seitlich umschließende Mantelwandung 25,26,27,28, die über Tragelemente eines Trägergerüstes gehalten wird, die aus Formrohren 16,13 gebildet sind. Aufbau und Struktur des Trägergerüsts sowie die Ausführung der Tragelemente kann je nach Bedarf und Ausdehnung des Schwimmbereiches 5 variieren, wobei der Schwimmbereich 5 im Grundriss gesehen jede beliebige geometrische Form, z.B. rechteckig oder kreisförmig, aufweisen kann. Die in Fig.1 gewählte rechteckige Form des Schwimmbereiches stellt daher nur eine der beliebig vielen Ausführungsformen dar.
Weiters sind verschiedene Auftriebselemente 2,8,10 vorgesehen, die dem gesamten Trägergerüst ausreichenden Auftrieb verleihen, um es vor dem Absinken zu bewahren und es damit schwimmfähig zu machen. Zu diesem Zweck sind quaderförmige Auftriebskörper 2 außenseitig entlang des Umfanges der Mantelwandung 25,26,27,28 in Aufnahmebereichen des Trägergerüstes angeordnet. Wie aus Fig.1 und Fig.2 erkennbar, ragt das Trägergerüst zu einem Teil über die Wasseroberfläche 31 hinaus. Ein innenseitig der Mantelwandung
\·&Iacgr;6! · i : &Iacgr; · i I ':
25,26,27,28 umlaufender Handlauf 15 ist dabei so angebracht, dass er unter dem Wasserniveau 31 zu liegen kommt. An diesem können schwimmende Personen Halt finden.
Die Auftriebskörper 2 sind z.B. aus nicht hygroskopischem Styropor gebildet, das keine offene Porosität aufweist und ermöglichen einen dauerhaften Betrieb der erfindungsgemäßen Einrichtung.
Zusätzlich zu der den Schwimmbereich 5 seitlich umschließenden Mantelwandung 25,26,27,28 ist - in Gebrauchslage gesehen - an der Unterseite der Mantelwandung 25,26, 27,28 eine Bodenwandung 29 vorgesehen, so dass der Schwimmbereich bis auf in der Mantelwandung 25,26,27,28 und/oder in der Bodenwandung 29 vorgesehene Öffnungen zum Wasserdurchtritt nach unten hin vollkommen geschlossen ist. Durch die zusätzliche Bodenwandung 29 ist die erfindungsgemäße Einrichtung gegen das Eindringen von Lebewesen, insbesondere Tieren, von außerhalb des abgegrenzten Schwimmbereiches 5 geschützt. Weiters bietet die Bodenwandung 29 Schutz gegen ein Absinken eines Ertrinkenden auf den Grund des Gewässers und kann bei geeigneter Dimensionierung auch den Boden eines Kinder-Schwimmbeckens bilden.
Die Öffnungen zum Wasserdurchtritt können gleichmäßig oder willkürlich über die Mantelwandung 25,26,27,28 und/oder die Bodenwandung 29 verteilt sein und gewährleisten eine gleichmäßige Durchströmung des Schwimmbereiches 5 sowie einen ständigen Wasseraustausch zwischen innerhalb und außerhalb des Schwimmbereiches 5. Unter Wandung wird dabei im Sinne der Erfindung jede wandartige Abgrenzung verstanden, z.B. auch Gitterwände.
Bevorzugt sind die Mantelwandung 25,26,27,28 und die Bodenwandung 29 aus einem Lochblech oder einem Gitter gebildet, wobei vorzugsweise die Öffnungen zum Wasserdurchtritt zusammen eine freie Fläche im Bereich zwischen 0,2 % bis 85 % relativ zur Gesamtmantel- und Bodenfläche aufspannen. Die Öffnungen sind dabei so klein gehalten, dass größere Tiere nicht in den Schwimmbereich 5 eindringen können.
Der Einsatz von Blechwandungen mit z.B. runden Bohrungsöffnungen, z.B. bis zu einem Durchmesser von 8 mm, oder viereckigen, vieleckigen, schlitzförmigen oder elliptischen Öffnungen mit einer maximalen Öffnungsbreite von z.B. 8 mm bringt den Vorteil, dass die mechanische Stabilität solcher Blechwandungen so hoch ist, dass ein Algen-Bewuchs mit einem Druckwasserstrahl sehr leicht entfernt werden kann.
Eine mechanisch besonders stabile Ausführungsform der Erfindung ist beim gezeigten Ausführungsbeispiel verwirklicht und besteht darin, dass die Mantelwandung und die Bodenwandung aus einem zur Wasseroberfläche hin offenen Käfig mit vier Seitenwänden 25,26,27,28 und einer Bodenwand 29 gebildet ist, wobei die Wände aus einem Lochblech oder Gitter gefertigt sein können.
Um eine Veränderung der Eintauchtiefe des Trägergerüstes in dem Gewässer vornehmen zu können, sind Mittel zur Höhenverstellung bzw. Lageveränderung des Trägergerüstes gegenüber dem Gewässer-Wasserspiegel 31 vorgesehen.
Diese sind in der gezeigten Ausführungsform durch mehrere mit dem Trägergerüst verbundene Hohlkörper 4 gebildet, die eine mit einer nicht dargestellten Druckluftleitung verbundene Flutkammer beinhalten, die jeweils mit Wasser befüllbar und durch Beaufschlagen mit Druckluft entleerbar ist. Grundsätzlich reicht ein Hohlkörper 4 zur Höhenverstellung oder Lageveränderung für den vorgenannten Zweck aus, es ist aber von Vorteil, mehrere solcher Hohlkörper 4 anzuordnen, die in Fig.1 und 2 durch mehrere außerhalb der Mantelwandung 25,26,27,28 angeordnete, in Richtung normal zur Bodenwandung 29 verlaufende Hohlzylinder 4 gebildet sind, welche bei Bedarf teilweise oder ganz geflutet werden können. Auf diese Weise ist sowohl eine Änderung der Eintauchtiefe als auch der Neigung des Trägergerüstes gegenüber dem Gewässer-Wasserspiel 31 möglich, so dass das Trägergerüst in eine waagrechte Lage einnivelliert werden kann. Es kann das Trägergerüst durch gezieltes Fluten der Hohlzylinder 4 abgesenkt werden, wodurch gegenüber der Bodenwandung 29 eine größere Wassertiefe eingestellt werden kann.
Weiters sind entlang des äußeren Umfanges der Mantelwandung 25,26,27,28 und parallel zu dieser beabstandete Außenplatten 10 zur Wärmedämmung angeordnet, die einerseits der Wärmeisolation dienen und andererseits als zusätzliche Auftriebskörper für das Trägergerüst herangezogen werden können.
Im Raum zwischen der Mantelwandung 25,26,27,28 und den Außenplatten 10 sind die Auftriebskörper 2 und die Hohlzylinder 4 aufgenommen.
Ergänzend dazu sind parallel zur Bodenwandung 29 als Platten 8 ausgebildete Auftriebskörper vorgesehen.
Im Winter kann es bei sehr niedrigen Temperaturen zu einer Vereisung der Außenwände 10 kommen. Daher sind im Bereich der Außenplatten 10 Ausströmdüsen für Warmwasser und/oder Luft, und zwar entlang einer Ringleitung 19, angeordnet. Durch das Ausströmen von warmem Wasser oder auch warmer Luft können den Betrieb störende Eisbildungen verhindert werden.
Im Bereich der oberen Stirnseite der Mantelwandung 25,26,27,28 und der oberen Stirnseiten der zu dieser parallelen Außenplatten 10, ist ein den Raum zwischen der Mantelwandung 25,26,27,28 und der Außenplatten 10 entlang des Umfanges des Schwimmbereiches 5 überdeckender Ponton-Steg 1 ausgebildet, derauf den Formrohren 16 abgestützt ist und als aus dem Gewässer ragender Randbereich bzw. als Gehfläche rund um den Schwimmbereich 5 verläuft. Darunter befinden sich die Auftriebskörper 2, welche die Trägerkonstruktion schwimmfähig machen.
Mittels einer nicht dargestellten Anlage zur Erwärmung des innerhalb des Schwimmbereiches 5 befindlichen Wassers wird dem abgegrenzten Schwimmbereich 5 erwärmtes Wasser zugeführt und aus diesem abgekühltes Wasser wieder abgeleitet. Die Erwärmung des im Umlauf befindlichen Wassers erfolgt durch eine beliebige Wärmequelle, bevorzugt aber mittels Wärmepumpe, der Wasser von außerhalb des abgegrenzten Schwimmbereiches 5 zugeführt und nach Entzug der Wärme wieder an das Gewässer abgegeben wird. Das zweite Wärmereservoir stellt in diesem Fall z.B. die Umgebungsluft dar. Die aus dem Temperaturunterschied erzielbare Wärme wird unter Verwendung eines Wärmetauschers zum Erwärmen des aus dem Schwimmbereich abgezogenen Wassers benützt. Es können aber auch andere Methoden zur Erwärmung, z.B. durch Solarenergie, angewandt werden.
In der Bodenwandung 29 sind, wie in Fig.3 gezeigt, mehrere gleichmäßig über diese verteilte Einströmdüsen 11 zur Zufuhr von erwärmtem Wasser in den Schwimmbereich 5 vorgesehen, die über Zweigleitungen mit einer Warmwasser-Zuleitung 20 verbunden sind, welche von der nicht dargestellten Erwärmungsanlage kommt. Es könnte auch nur eine solche Einströmdüse 11 vorgesehen sein, eine solche Anordnung hätte aber eine inhomogene Temperaturverteilung innerhalb des Schwimmbereiches 5 zur Folge. Wie Fig.1 und 2 zeigt, ist das verwendete Rohrsystem für die Zuleitung von warmem Wasser vollständig im Trägergerüst integriert. Über die Einströmdüsen 11 verteilt sich das zugeführte warme Wasser in unmittelbarer Bodennähe, wie in Fig.1 und 2 durch Strömungspfeile angedeutet, z.B. maximal bis zu einer Wurfweite von 4m vom Düsenmittelpunkt aus und es kommt zu einer gleichmäßigen Erwärmung des Wassers innerhalb des Schwimmbereiches 5.
Die Ableitung des abgekühlten Wassers aus dem Schwimmbereich 5 wird ebenfalls durch ein in der Mantelwandung 25,26,27,28 vorhandenes Rohrsystem 6 - in Gebrauchslage gesehen - im oberen Bereich der Mantelwandung 25,26,27,28 angeordnete Ausströmdüsen zur Absaugung von Wasser aus dem Schwimmbereich 5 vorgenommen.
In der in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsform sind mehre gleichmäßig entlang des Umfanges der Mantelwandung 25,26,27,28 integrierte und verteilte Ausströmdüsen zur Absaugung vorgesehen, die in einer Ringleitung 6 ausgebildet sind, die mit einer Wasser-Ableitung 21 verbunden ist. Die Ringleitung 6 verläuft vorzugsweise ungefähr 250 mm unterhalb der Wasseroberfläche, kann aber auch höher oder tiefer angeordnet sein. Durch die Ringleitung 6 wird das aufsteigende warme Wasser, das sich auf dem Weg vom Mantelboden 29 zur Wasseroberfläche abkühlt, abgesaugt und über die Wasser-Ableitung 21 wieder der Wärmeaufbereitung zugeführt. Die Ausströmdüsen können durch einfache Bohrungen in der Ringleitung 6 gebildet sein.
Claims (13)
1. Einrichtung zur Abgrenzung und Erwärmung eines Schwimmbereiches innerhalb eines Gewässers, z. B. innerhalb eines Sees oder eines Flusses, mit einem Trägergerüst, welches Tragelemente, zumindest ein Auftriebs-Element und eine - in Gebrauchslage gesehen von der Oberfläche des Gewässers in die Tiefe reichende, den Schwimmbereich seitlich umschließende, mit Öffnungen zum Wasserdurchtritt versehenem Mantelwandung umfasst, und mit einer Anlage zur Erwärmung des innerhalb des Schwimmbereiches befindlichen Wassers, über welche dem Schwimmbereich erwärmtes Wasser zuführbar und aus diesem abgekühltes Wasser ableitbar ist, wobei zusätzlich zu der den Schwimmbereich (5) seitlich umschließenden Mantelwandung (25, 26, 27, 28) - in Gebrauchslage gesehen - an der Unterseite der Mantelwandung (25, 26, 27, 28) eine den Schwimmbereich nach unten hin begrenzende Bodenwandung (29) vorgesehen ist, sodass der Schwimmbereich von der Mantelwandung (25, 26, 27, 28) und abgeschlossen bzw. begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet,
- dass in der Bodenwandung (29) Öffnungen zum Wasserdurchtritt vorgesehen sind, und
- dass in der Bodenwandung (29) zumindest eine Einströmdüse (11), vorzugsweise mehrere gleichmäßig über die Bodenwandung (29) verteilte Einströmdüsen (11), zur Zufuhr von erwärmtem Wasser in den Schwimmbereich (5) vorgesehen bzw. integriert ist (sind), die mit einer Warmwasser-Zuleitung (20) verbunden ist (sind).
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelwandung (25, 26, 27, 28) und die Bodenwandung (29) aus einem Lochblech oder einem Gitter oder aus einem zur Wasseroberfläche hin offenen Käfig mit vier Seitenwänden (25, 26, 27, 28) und einer Bodenwand (29) gebildet sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen zum Wasserdurchtritt eine freie Fläche im Bereich zwischen 0,2% bis 85% relativ zur Gesamtmantel- und Bodenfläche aufspannen.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass - in Gebrauchslage gesehen - im oberen Bereich der Mantelwandung (25, 26, 27, 28) zumindest eine Ausströmdüse, vorzugsweise mehrere gleichmäßig entlang des Umfanges der Mantelwandung (25, 26, 27, 28) verteilte Ausströmdüsen zur Absaugung von Wasser aus dem Schwimmbereich vorgesehen ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
- dass eine Ringleitung (6) entlang des Umfanges der Mantelwandung (25, 26, 27, 28) angebracht ist, in welcher die Ausströmdüsen zur Absaugung ausgebildet sind, und
- dass die Ringleitung (6) mit einer Wasser-Ableitung (21) verbunden ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragelemente des Trägergerüstes aus Formrohren (16, 13) gebildet sind.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Höhenverstellung bzw. Lageveränderung des Trägergerüstes gegenüber dem Gewässer- Wasserspiegel vorgesehen sind, die zumindest durch einen, mit dem Trägergerüst verbundenen Hohlkörper (4) gebildet sind, der eine mit einer Druckluftleitung verbundene Flutkammer beinhaltet, welche mit Wasser befüllbar und durch Beaufschlagen mit Druckluft entleerbar ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlkörper durch mehrere außerhalb der Mantelwandung (25, 26, 27, 28) angeordnete, in Richtung normal zur Bodenwandung (29) verlaufende Hohlzylinder (4) gebildet sind.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Auftriebselement durch mehrere Auftriebskörper (2, 10, 8) gebildet ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die vorzugsweise quaderförmigen Auftriebskörper (2) außenseitig entlang des Umfanges der Mantelwandung (25, 26, 27, 28) in Aufnahmebereichen des Trägergerüstes angeordnet sind.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass entlang des äußeren Umfanges der Mantelwandung (25, 26, 27, 28) und parallel zu dieser Außenplatten (10) zur Wärmedämmung angeordnet sind, und dass in dem Raum zwischen der Mantelwandung (25, 26, 27, 28) und den Außenplatten (10) die Auftriebskörper (2) und die Hohlzylinder (4) aufgenommen sind, wobei gegebenenfalls im Bereich der Außenplatten (10) Ausströmdüsen für Warmwasser und/oder Luft, vorzugsweise entlang einer Ringleitung (19), angeordnet sind.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der oberen Stirnseite der Mantelwandung (25, 26, 27, 28) und der oberen Stirnseiten der zu dieser parallelen Außenplatten (10), ein Raum zwischen der Mantelwandung (25, 26, 27, 28) und der Außenplatten (10) entlang des Umfanges des Schwimmbereiches (5) überdeckender Ponton-Steg (1) vorgesehen ist.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zur Bodenwandung (29) als Platten (8) ausgebildete Auftriebskörper vorgesehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT1262002A AT411477B (de) | 2002-01-25 | 2002-01-25 | Einrichtung zur abgrenzung und erwärmung eines schwimmbereiches innerhalb eines gewässers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20300710U1 true DE20300710U1 (de) | 2003-03-27 |
Family
ID=3634680
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20300710U Expired - Lifetime DE20300710U1 (de) | 2002-01-25 | 2003-01-16 | Einrichtung zur Abgrenzung und Erwärmung eines Schwimmbereiches innerhalb eines Gewässers |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT411477B (de) |
| DE (1) | DE20300710U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1882796A1 (de) * | 2006-07-28 | 2008-01-30 | Gilbert M. Walter | Schwimmbecken zum Versinken in einem Flüss oder einem Staubecken und Montage- und Treibungsverfahren |
| EP2400081A1 (de) * | 2010-06-22 | 2011-12-28 | Bohusgjuteriet AB | Schwimmende Schwimmbadkonstruktion |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| UY39586A (es) | 2020-12-31 | 2022-07-29 | Crystal Lagoons Tech Inc | Sistema de calefacción localizada para grandes cuerpos de agua con un sistema de confinamiento parcial |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1925175A (en) * | 1932-01-26 | 1933-09-05 | Howard W Day | Swimming pool |
| AT308345B (de) * | 1970-11-12 | 1973-06-25 | Vmw Ranshofen Berndorf Ag | Auf einem Gewässer schwimmendes Schwimmbecken |
| DE9203178U1 (de) * | 1992-03-10 | 1992-05-14 | Chien, Yu-Ming, Tainan City | Bewegbares Schwimmbecken |
| US5638556A (en) * | 1995-04-10 | 1997-06-17 | Kipers; Thomas Morgan | Floating swimming pool apparatus |
| AT404184B (de) * | 1995-10-31 | 1998-09-25 | Ulrich Peter Leeb | Verfahren und anlage zur erwärmung von teilen offener, stehender gewässer |
-
2002
- 2002-01-25 AT AT1262002A patent/AT411477B/de active
-
2003
- 2003-01-16 DE DE20300710U patent/DE20300710U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1882796A1 (de) * | 2006-07-28 | 2008-01-30 | Gilbert M. Walter | Schwimmbecken zum Versinken in einem Flüss oder einem Staubecken und Montage- und Treibungsverfahren |
| FR2904349A1 (fr) * | 2006-07-28 | 2008-02-01 | Gilbert Walter | Bassin, type piscine, apte a etre immerge dans un cours ou plan d'eau |
| EP2400081A1 (de) * | 2010-06-22 | 2011-12-28 | Bohusgjuteriet AB | Schwimmende Schwimmbadkonstruktion |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT411477B (de) | 2004-01-26 |
| ATA1262002A (de) | 2003-06-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2858485B1 (de) | Zuchtanlage für fische und/oder andere zur zucht geeignete wasserlebewesen | |
| DE102012011285A1 (de) | Verfahren zum Betreiben einer Zuchtanlage für Fische und/oder andere Wasserlebewesen | |
| DE2227206C3 (de) | Wassertank zur Aufzucht von am Boden von Gewässern lebenden Fischen und Schalentieren | |
| DE2158018C3 (de) | Tragbares Wassermassagegerät | |
| EP2989257B1 (de) | Anordnung an fliessenden gewässern | |
| AT411477B (de) | Einrichtung zur abgrenzung und erwärmung eines schwimmbereiches innerhalb eines gewässers | |
| DE2535225C3 (de) | Einrichtung zur Aufzucht, Haltung und Mast von im Wasser lebenden Tieren, insbesondere Fischen | |
| AT5390U2 (de) | Einrichtung zur abgrenzung und erwärmung eines schwimmbereiches | |
| AT404184B (de) | Verfahren und anlage zur erwärmung von teilen offener, stehender gewässer | |
| DD300501A5 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Züchtung von Chicoree oder dergleichen und Wanne für eine solche Vorrichtung | |
| EP0448966B1 (de) | Vorrichtung, insbesondere zum Verabreichen von Voll- oder Sitzbädern | |
| DE19645077C1 (de) | Behandlungsanlage zur Durchführung eines Wannen- und/oder Dampfbades | |
| DE102020100873A1 (de) | Aquarienreinigungsvorrichtung und verfahren zum reinigen von aquarien | |
| AT500735B1 (de) | Beckenverbund | |
| EP0857240A1 (de) | Eisfreihalter | |
| DE1181481B (de) | Traenkvorrichtung | |
| DE3437124A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum abdecken von schwimmbecken o.dgl. sowie schwimmkoerper hierfuer | |
| DE2448202A1 (de) | Aus profilsteinen bestehender abschlussrand fuer schwimmbecken | |
| DE934577C (de) | Fischtreppe | |
| DE3727390A1 (de) | Behaelter, insbesondere zur fischzucht | |
| DE2546259B2 (de) | Moench-system | |
| DE2746531A1 (de) | Anlage zur erwaermung eines schwimmbeckens durch sonnenenergie | |
| DE6751168U (de) | Umwaelzvorrichtung fuer in schwimmbecken enthaltene fluessigkeit | |
| DE8429963U1 (de) | Schwimm- und Massagebecken | |
| AT501311B1 (de) | Schwimmfähige vorrichtung zum klettern |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030430 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060202 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20090801 |