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DE20300666U1 - Anschlussvorrichtung für Fluidleitungen - Google Patents

Anschlussvorrichtung für Fluidleitungen

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Publication number
DE20300666U1
DE20300666U1 DE20300666U DE20300666U DE20300666U1 DE 20300666 U1 DE20300666 U1 DE 20300666U1 DE 20300666 U DE20300666 U DE 20300666U DE 20300666 U DE20300666 U DE 20300666U DE 20300666 U1 DE20300666 U1 DE 20300666U1
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DE
Germany
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seal
housing
channel
connecting device
fluid line
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DE20300666U
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Festo SE and Co KG
Original Assignee
Festo SE and Co KG
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/08Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe
    • F16L41/088Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe fixed using an elastic grommet between the extremity of the tube and the wall
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L39/00Joints or fittings for double-walled or multi-channel pipes or pipe assemblies
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

G 22294 - les 7. Januar 2 003
FESTQ AG Sl Co. 73734 Esslinaen
Anschlussvorrichtung für Flnirileitnngen
Die Erfindung betrifft eine Anschlussvorrichtung für mindestens eine Fluidleitung, mit einem Gehäuse, das mindestens einen zur Gehäuse-Außenseite offenen Kanal aufweist, in den eine anzuschließende Fluidleitung einsteckbar ist, und mit mindestens einem wenigstens eine ringförmige Dichtung tragenden Dichtungsträger, der so in das Gehäuse eingesteckt ist, dass eine koaxiale Ausrichtung von Kanal und zugeordneter Dichtung vorliegt.
Eine aus der EP 0758069 Bl bekannte Anschlussvorrichtung dieser Art ermöglicht das gleichzeitige Anschließen mehrerer Fluidleitungen an ein fluidtechnisches Gerät in Gestalt eines Ventils. Das Ventil ist mit einem Gehäuse ausgestattet, das mehrere Kanäle aufweist, in die jeweils ein patronenartiger Dichtungsträger eingesetzt ist, der eine ringförmige Dichtung und Haltemittel zum Abdichten und Fixieren der anzuschließenden Fluidleitung aufweist. Zur Befestigung der Dichtungsträger ist das Gehäuse mit einem seitlichen Schlitz versehen, in den eine Verriegelungsplatte einsetzbar ist. Eine derartige Anordnung ist insgesamt relativ aufwendig in der Herstellung und der Montage.
Aus der DE 20020052 Ul geht eine weitere Bauform einer Anschlussvorrichtung hervor, bei der die zur Abdichtung der Fluidleitung dienende Dichtung als gesondertes Bauteil in den Kanal des Gehäuses eingelegt wird. Die Fixierung erfolgt durch eine anschließend eingepresste patronenartige Einheit, die gleichzeitig mit Haltemitteln zur Fixierung der anzuschließenden Fluidleitung ausgestattet ist.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Anschlussvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die relativ einfach herstellbar und montierbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, dass der Dichtungsträger nach Art einer Schublade quer zur Kanal-Längsrichtung in einen seitlich in den betreffenden Kanal einmündenden Aufnahmeschlitz des Gehäuses eingeschoben ist.
Auf diese Weise erfolgt die Montage der Dichtung nicht durch den zur Aufnahme der Fluidleitung bestimmten Kanal hindurch, sondern über einen Aufnahmeschlitz, der seitlich in den mit der Dichtung auszustattenden Kanal einmündet. Es ist ein mit der Dichtung bestückter Dichtungsträger vorgesehen, der bei der Montage nach Art einer Schublade oder eines Schubfaches quer zur Kanal-Längsrichtung in den Aufnahmeschlitz eingeschoben werden kann, bis die Dichtung die gewünschte Koaxiallage mit Bezug zum zugeordneten Kanal einnimmt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Bei dem Aufnahmeschlitz kann es sich um einen das Gehäuse komplett durchsetzenden Schlitz handeln. Als besonders vorteilhaft wird jedoch eine Bauform angesehen, bei der der Aufnahmeschlitz taschenartig ausgebildet und.auf der der Einschuböffnung entgegengesetzten Seite verschlossen ist. Die Abschlusswand kann hier beispielsweise als Anschlag zur Vorgabe der Einschubtiefe des Dichtungsträgers ausgebildet sein.
Die Fixierung des Dichtungsträgers im Gehäuse erfolgt beispielsweise durch Einpressen und/oder durch eine stoffschlüssige Verbindung wie Schweißen oder Kleben und/oder durch eine mechanische Verbindung, beispielsweise durch eine Rastverbindung .
Bei der Dichtung kann es sich um eine bezüglich des Dichtungsträgers separate Komponente handeln, die in den Dichtungsträger einfach eingelegt wird. Handelt es sich bei dem Dichtungsträger um eine Kunststoff komponente, ist allerdings auch eine Bauform empfehlenswert, bei der die Dichtung und der Dichtungsträger als Mehrkomponenten-Kunststoff-Spritzgussteil und somit als einstückige Baueinheit ausgebildet sind. Der Montageaufwand wird in diesem Falle nochmals reduziert.
Es ist von Vorteil, wenn die ringförmige Dichtung eine Doppelfunktion übernimmt und sowohl für die Abdichtung gegenüber der einzusteckenden Fluidleitung als auch für die Abdichtung gegenüber dem Gehäuse zuständig ist. In diesem Fall kann- die Dichtung einen mit dem Gehäuse in Dichtkontakt stehenden er-
sten ringförmigen Dichtungsabschnitt und einen zur Abdichtung gegenüber der einzusteckenden Fluidleitung vorgesehenen zweiten ringförmigen Dichtungsabschnitt aufweisen. Im eingesteckten Zustand greift die Fluidleitung durch den zweiten ringförmigen Dichtungsabschnitt hindurch und wird von diesem umfangsseitig dichtend beaufschlagt.
Besonders vorteilhaft ist in diesem Zusammenhang eine Ausgestaltung der Dichtung nach Art eines sogenannten Nutringes, wobei die beiden Dichtungsabschnitte von jeweils einem der beiden ringförmigen Dichtungsschenkel gebildet sind. Der zwischen den beiden Dichtungsschenkeln herrschende Druck kann hier eine zusätzliche Abdichtkraft liefern.
Die Anschlussvorrichtung verfügt zweckmäßigerweise auch über Haltemittel zur lösbaren Fixierung der jeweils eingesteckten Fluidleitung. Dabei kann jeder Fluidleitung ein gehäusefest fixierter Haltering zugeordnet sein, der die eingesteckte Fluidleitung umschließt. Von Vorteil ist dabei, wenn der Dichtungsträger zusätzlich zu der ringförmigen Dichtung auch mit dem entsprechenden Haltering bestückt ist, sodass beim Einschieben des Dichtungsträgers in den Aufnahmeschlitz gleichzeitig sowohl die ringförmige Dichtung als auch der Haltering installierbar sind.
Aufwendige Befestigungsmaßnahmen zur axialen Fixierung der Dichtung und des eventuell vorhandenen Halterings können am Dichtungsträger eingespart werden, wenn der Außendurchmesser der Dichtung und des gegebenenfalls vorhandenen Halterings größer ist als der Innendurchmesser des Kanals in dem sich an
den Aufnahmeschlitz anschließenden Abschnitt. Auf diese Weise ergibt sich eine Stufe im Gehäuse, die einen axialen Anschlag für die ringförmigen Komponenten bildet.
Um eine eingesteckte Fluidleitung bei Bedarf wieder entfernen zu können, empfiehlt sich eine Ausstattung der Anschlussvorrichtung mit einem koaxial in den Kanal eingesteckten, in Kanal-Längsrichtung relativ zum Gehäuse begrenzt beweglichen Lösekörper, der vorzugsweise hülsenartig ausgebildet ist und der durch manuelle Betätigung so auf den Haltering einwirken kann, dass dieser die festgehaltene Fluidleitung freigibt. Es ist zweckmäßig, den Lösekörper durch Verrastung am Gehäuse zu fixieren, insbesondere im Übergangsbereich zwischen dem Kanal und dem diesbezüglich breiteren Aufnähmeschlitz.
Von Fall zu Fall kann der Dichtungsträger lediglich einem Kanal oder gleichzeitig mehreren Kanälen zugeordnet sein. Die Anzahl nebeneinanderliegender Dichtungen, mit denen er bestückt ist, orientiert sich an der Anzahl der Kanäle. Besonders zweckmäßig ist eine Bauform, bei der der Dichtungsträger mit zwei nebeneinanderliegenden Dichtungen ausgestattet ist, sodass bequem zwei nebeneinanderliegende Kanäle damit ausgestattet werden können, wie sie häufig bei Ventilen als Arbeitskanäle vorgesehen sind, an denen zu betätigende Verbraucher mittels geeigneter Fluidleitungen angeschlossen werden.
Obgleich es prinzipiell möglich wäre, die Anschlussvorrichtung insgesamt als separate Baueinheit auszuführen, die man am vorgesehenen Einsatzort installiert, ergeben sich besondere Vorteile vor allem dann, wenn das Gehäuse der Anschluss-
vorrichtung unmittelbar von einem Bestandteil eines fluidtechnischen Gerätes gebildet ist, beispielsweise vom Gehäuse dieses Gerätes. Bei dem Gerät kann es sich insbesondere um ein Ventil, einen durch Fluidkraft betätigbaren Antrieb oder um ein zur Druckluftaufbereitung geeignetes Wartungsgerät handeln.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine bevorzugte Bauform der erfindungsgemäßen Anschlussvorrichtung in perspektivischer Darstellung als Bestandteil eines im Übrigen nur strichpunktiert angedeuteten Ventils,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Anschlussvorrichtung aus Fig. 1 gemäß Schnittlinie II-II,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Anschlussvorrichtung aus Fig. 1 gemäß Schnittlinie III-III bei teilweise explodierter Darstellung der einzelnen Komponenten und
Fig. 4 die Anschlussvorrichtung aus Fig. 1 in einer Explosionsdarstellung .
Die Fig. 1 zeigt strichpunktiert einen Ausschnitt des Gehäuses 2 eines beliebigen fluidtechnischen Gerätes 1, bei dem es sich exemplarisch um ein elektrisch betätigbares, pneumatisches oder hydraulisches Ventil handelt. Alternativ könnte
das fluidtechnische Gerät 1 auch von einem durch Fluidkraft betätigbaren Antrieb gebildet sein oder von einer sonstigen Einrichtung, die im Zusammenhang mit einem hydraulischen oder vorzugsweise einem pneumatischen Druckmedium betrieben wird, beispielsweise ein Wartungsgerät.
Das fluidtechnische Gerät 1 ist mit der insgesamt mit Bezugsziffer 3 versehenen erfindungsgemäßen Anschlussvorrichtung ausgestattet. Letztere enthält ein exemplarisch quaderförmig gestaltetes Gehäuse 4, das an das Gehäuse 2 des fluidtechnischen Gerätes 1 angebaut ist. Das Gehäuse 4 der Anschlussvorrichtung 3 könnte allerdings auch unmittelbar vom Gehäuse 2 des fluidtechnischen Gerätes 1 gebildet sein.
Das Gehäuse 4 der Anschlussvorrichtung 3 wird von zwei zueinander parallelen Kanälen 5a, 5b durchsetzt, die jeweils mit einer äußeren Kanalmündung 6a, 6b zur Außenseite des Gehäuses 4 hin offen sind. Die entgegengesetzten inneren Endabschnitte 7a, 7b der Kanäle 5a, 5b kommunizieren in nicht näher dargestellter Weise mit Komponenten des fluidtechnischen Gerätes 1, beispielsweise mit einer von einem beweglichen Ventilglied beherrschten Ventilkammer.
In den Verlauf eines jeweiligen Kanals 5a, 5b ist koaxial eine ringförmige Dichtung 11a, 11b eingeschaltet. Sie dichtet zum einen gegenüber dem Gehäuse 4 ab und umschließt zum anderen, ebenfalls unter Abdichtung, eine durch die äußere Kanalmündung 6a, 6b hindurch in den betreffenden Kanal 5a, 5b eingesteckte Fluidleitung 12a, 12b. Handelt es sich bei dem
fluidtechnischen Gerät 1 um ein Ventil, führen die Fluidlei- : :... .. ; ··· ···. · : :
tungen 12a, 12b typischerweise zu einem anzusteuernden Antrieb, beispielsweise ein Pneumatikzylinder. Die Fluidleitungen 12a, 12b bestehen zweckmäßigerweise aus flexiblem Material, es handelt sich in der Regel um Druckmittelschläuche.
Zur gehäusefesten Fixierung der Fluidleitungen 12a, 12b ist die Anschlussvorrichtung 3 mit geeigneten Haltemitteln ausgestattet, die jeweils einen, vorzugsweise aus Metall bestehenden, Haltering 13a, 13b umfassen. Auch dieser ist in den Verlauf des jeweiligen Kanals 5a, 5b eingeschaltet, wobei er zweckmäßigerweise der zugeordneten ringförmigen Dichtung 11a, 11b in Richtung zur äußeren Kanalmündung 6a, 6b vorgelagert ist.
Schließlich ist jedem Kanal 5a, 5b noch ein bevorzugt hülsenartig ausgebildeter Lösekörper 14a, 14b zugeordnet. Dieser ist dem zugeordneten Haltering 13a, 13b in Richtung zur äußeren Kanalmündung 6a, 6b vorgelagert, wobei er einen dem Haltering 13a, 13b zugewandten Beaufschlagungsabschnitt 15 und einen axial entgegengesetzten, aus dem Kanal 5a, 5b herausragenden Betätigungsabschnitt 16 aufweist. Der Lösekörper 14a, 14b ist in Richtung der Längsachse 17a, 17b des jeweiligen Kanals 5a, 5b relativ zum Gehäuse 4 begrenzt beweglich.
Die beiden Paare einander zugeordneter Dichtungen 11a, 11b und Halteringe 13a, 13b sitzen an oder in einem bezüglich des Gehäuses 4 gesonderten Trägerelement, das als Dichtungsträger 18 bezeichnet sei. Der Dichtungsträger 18 besitzt zweckmäßigerweise eine Flachgestalt und enthält zwei in seiner Ausdehnungsebene nebeneinander angeordnete ringförmige Trägerab-
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schnitte 22a, 22b, die starr miteinander verbunden sind. Jeder Trägerabschnitt 22a, 22b definiert eine durchgehende Aufnahmeöffnung 23a, 23b, in die jeweils eine Dichtung 11a, 11b und ein Lösekörper 14a, 14b koaxial aufeinanderfolgend eingesetzt sind.
Das Gehäuse 4 ist mit einem Aufnähmeschlitz 24 versehen, dessen Schlitzebene 25 quer und insbesondere rechtwinkelig zu den Längsachsen 17a, 17b verläuft. Er besitzt eine zur Außenfläche des Gehäuses 4 offene Einschuböffnung 26 und mündet innen seitlich in die beiden Kanäle 5a, 5b ein. Der Aufnahmeschlitz 24 schneidet die Kanäle 5a, 5b praktisch an und durchsetzt sie auch vorzugsweise.
Zweckmäßigerweise ist der Aufnähmeschlitz 24 taschenartig ausgebildet und an seinem der Einschuböffnung 26 entgegengesetzten inneren Ende durch eine vom Gehäuse 4 gebildete Abschlusswand 27 begrenzt.
Der Dichtungsträger 18 ist zusammen mit den von ihm getragenen Paaren von Dichtungen 11a, 11b und Halteringen 13a, 13b nach Art einer Schublade quer zur Kanal-Längsrichtung 17a, 17b durch die Einschuböffnung 26 hindurch gemäß Pfeil 28 in den Aufnahmeschlitz 24 eingeschoben. Im eingeschobenen Zustand schließt der Dichtungsträger 18 im Bereich der Einschuböffnung 26 vorzugsweise flächenbündig mit der benachbarten Außenfläche des Gehäuses 4 ab. Die Einschubtiefe wird begrenzt durch die Abschlusswand 27, auf die der Dichtungsträger 18 mit den beiden Trägerabschnitten 22a, 22b beim Einschubvorgang auftrifft. Länge und Höhe des Dichtungsträgers
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18 entsprechen zweckmäßigerweise, zumindest im wesentlichen, der Länge und Höhe des Aufnahmeschlitzes 24, so dass der Dichtungsträger 18 genau in den Aufnahmeschlitz 24 passt und darin quer zur Tiefenrichtung allseits abgestützt ist.
Die maßliche Abstimmung ist nun so getroffen, dass im eingeschobenen, installierten Zustand des Dichtungsträgers 18 die Paare von Dichtungen 11a, lib und Halteringen 13a, 13b koaxial zum zugeordneten Kanal 5a, 5b ausgerichtet sind. Damit ist gewährleistet, dass die Fluidleitungen 12a, 12b beim Einstecken in den gewünschten Kanal 5a, 5b konzentrisch durch den zugeordneten Haltering 13a, 13b und die darauffolgende Dichtung 11a, 11b hindurchsteckbar sind. Dieser Zustand ist aus Fig. 2 ersichtlich. Die Einstecktiefe der Fluidleitungen 12a, 12b kann durch eine durch eine Durchmesserverringerung im Bereich der inneren Endabschnitte 7a, 7b erhaltene Gehäusestufe 32 begrenzt werden.
Der kleinste Durchmesser der Aufnahmeöffnungen 23a, 23b entspricht beim Ausführungsbeispiel dem Außendurchmesser der zugeordneten Dichtung 11a, 11b, allerdings mit einer Übergangspassung, sodass die eingelegte Dichtung 11a, 11b reibschlüssig gehalten wird. Der Außendurchmesser des Halteringes 13a, 13b kann entsprechend sein, doch empfiehlt sich im Bereich des Halteringes 13a, 13b die Realisierung eines Längenabschnittes größeren Durchmessers 33 der Aufnahmeöffnung 23a, 23b, sodass der entsprechend größer dimensionierte Haltering 13a, 13b mit seinem äußeren Randbereich auf der dadurch gebildeten Abstufung 34 aufliegen kann.
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Der Außendurchmesser der Dichtung 11a, 11b und des zugeordneten Halteringes 13a, 13b ist jeweils größer als der Innendurchmesser des Kanals 5a, 5b in den sich beidseits an den Aufnahmeschlitz 24 anschließenden Abschnitten. Durch die sich dadurch ergebenden Abstufungen 3 5 wird erreicht, dass die Einlegeteile - die Dichtungen 11a, 11b und die Halteringe 13a, 13b - bei installiertem Dichtungsträger 18 axial gehalten sind.
Um beim Einschieben des Dichtungsträgers 18 eine exakte Zentrierung zu erhalten, verfügt der Dichtungsträger 18 beim Ausführungsbeispiel zwischen den beiden Trägerabschnitten 22a, 22b über einen zur Vorderseite hin offenen Zentrierschlitz 36, in den beim Einschieben eine im Aufnahmeschlitz 24 platzierte gehäusefeste Zunge 37 zentrierend eingreift.
Wenn zur Fixierung der eingesteckten Fluidleitungen 12a, 12b anderweitige Haltemittel vorgesehen sind, beispielsweise an dem Gehäuse 4, kann der Dichtungsträger 18 auch lediglich mit den ringförmigen Dichtungen 11a, 11b bestückt sein.
Während beim Ausführungsbeispiel die Dichtungen 11a, 11b und der Dichtungsträger 18 von separaten Komponenten gebildet sind, wäre selbstverständlich auch eine Bauform denkbar, bei der der Dichtungsträger 18 und die Dichtungen 11a, 11b als einstückige Baueinheit ausgeführt sind, insbesondere als aus Kunststoffmaterial bestehendes Mehrkomponenten-Kunststoff-Spritzgussteil.
Ein Vorteil der Anschlussvorrichtung 3 besteht unter anderem darin, dass sowohl der Dichtungsträger 18 als auch das Gehäuse 4 aus Kunststoffmaterial hergestellt werden können, ohne dass dadurch die Befestigung der Dichtung lla, 11b und des Halteringes 13a, 13b beeinträchtigt würde.
Die Befestigung des Dichtungsträgers 18 im Aufnähmeschlitz 24 geschieht beim Ausführungsbeispiel durch eine Einpressverbindung. Zusätzlich oder alternativ wäre auch eine stoffschlüssige Verbindung möglich, beispielsweise durch Verkleben oder durch Verschweißen. Ebenfalls denkbar wäre eine mechanische Sicherung, beispielsweise durch Verrastung, wobei in Fig. 3 entsprechende Rastmittel 3 8 strichpunktiert angedeutet sind.
Die ringförmigen Dichtungen lla, 11b sind beim Ausführungsbeispiel als Nutringe ausgeführt. Sie haben einen U-förmigen Querschnitt mit einem radial außen liegenden Verbindungsabschnitt 42 und zwei ausgehend von diesem nach radial innen ragenden, axial beabstandeten Dichtungsschenkeln 43, 44. Der axial weiter innen im Kanal 5a, 5b liegende innere Dichtungsschenkel 4 3 bildet einen ersten ringförmigen Dichtungsabschnitt 45, der an der axial orientierten Fläche der inneren Abstufung 35 des Gehäuses 4 zur Anlage gelangt. Wenn im Betrieb der Anschlussvorrichtung das durch die Fluidleitung 12a, 12b geleitete Druckmedium in den ringförmigen Zwischenraum 47 zwischen den beiden Dichtungsschenkeln 43, 44 gelangt, wird der innere Dichtungsschenkel 43 mit dem ersten ringförmigen Dichtungsabschnitt 45 fest gegen die erwähnte Fläche der inneren Abstufung 35 gedrückt, sodass eine Abdich-
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tung zwischen der Dichtung 11a, 11b und dem Gehäuse 4 vorliegt.
Die radial nach innen weisende umlaufende Fläche des äußeren Dichtungsschenkels 44 bildet einen zweiten ringförmigen Dichtungsabschnitt 46, der an der Außenfläche der eingesteckten Fluidleitung 12a, 12b zur Anlage gelangt, sodass eine Abdichtung auch zwischen der Dichtung 11a, 11b und der zugeordneten Fluidleitung 12a, 12b vorliegt. Der in dem Zwischenraum 47 herrschende Druck kann auch hier die Dichtkraft verstärken.
Die Halteringe 13a, 13b verfügen jeweils über einen radial außen liegenden umlaufenden Befestigungsabschnitt 48, der zwischen der Abstufung 34 der Aufnahmeöffnung 23a, 23b und der äußeren Abstufung 3 5 des zugeordneten Kanals 5a, 5b axial gehalten ist. Ausgehend von diesem Befestigungsabschnitt 48 ragen federelastisch bewegbare Krallenelemente 52 radial nach innen, die im unbeaufschlagten Zustand eine Öffnung begrenzen, deren Durchmesser etwas kleiner ist als der Außendurchmesser der zu haltenden Fluidleitung 12a, 12b. Wird eine Fluidleitung 12a, 12b eingesteckt, weiten sich die Krallenelemente 52 auf und beaufschlagen die Außenfläche der Fluidleitung 12a, 12b.
Soll eine Fluidleitung 12a, 12b wieder entnommen werden, ist lediglich der zugeordnete Lösekörper 14a, 14b zu betätigen. Dessen Beaufschlagungsabschnitt 15 ragt axial vor die Krallenelemente 52 und drückt gegen letztere, wenn der Lösekörper 14a, 14b axial ins Innere des betreffenden Kanals 5a, 5b verlagert wird, was dadurch geschieht, dass auf den Betätigungs-
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abschnitt 16 manuell eine Druckkraft ausgeübt wird. Die Krallenelemente 52 werden dabei verschwenkt und heben von der Fluidleitung 12a, 12b ab.
Zweckmäßigerweise sind die Lösekörper 14a, 14b im zugeordneten Kanal 5a, 5b durch Verrastung unverlierbar gehalten. Beispielhaft geschieht dies durch einen oder mehrere im Bereich des Beaufschlagungsabschnittes 15 an den Lösekörper 14a, 14b angeformten Rastvorsprung 53, der die äußere Abstufung 35 hintergreift, wenn der Lösekörper 14a, 14b bei der Montage durch die äußere Kanalmündung 6a, 6b hindurch in den zugeordneten Kanal 5a, 5b eingesteckt wird.
Die Anschlussvorrichtung 3 zeichnet sich durch eine geringe Anzahl von Bauteilen sowie eine einfache Herstellung und Montage aus. Die Anforderungen an die einzuhaltenden Toleranzen sind relativ gering.
während das Ausführungsbeispiel einen mit zwei Paaren von Dichtungen und Halteringen bestückten Dichtungsträger 18 zeigt, ist der Klarheit wegen zu erwähnen, dass auch mehr als zwei solcher Paare oder auch nur ein solches Paar von Dichtungen und Halteringen an einem Dichtungsträger 18 vorgesehen sein können. Entsprechendes gilt für die Anzahl von Dichtungen, wenn der Dichtungsträger 18 nicht selbst mit einem Haltering bestückt ist.

Claims (16)

1. Anschlussvorrichtung für mindestens eine Fluidleitung, mit einem Gehäuse (4), das mindestens einen zur Gehäuse- Außenseite offenen Kanal (5a, 5b) aufweist, in den eine anzuschließende Fluidleitung (12a, 12b) einsteckbar ist, und mit mindestens einem wenigstens eine ringförmige Dichtung (11a, 11b) tragenden Dichtungsträger (18), der so in das Gehäuse (4) eingesteckt ist, dass eine koaxiale Ausrichtung von Kanal (5a, 5b) und zugeordneter Dichtung (11a, 11b) vorliegt, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsträger (18) nach Art einer Schublade quer zur Kanal-Längsrichtung (17a, 17b) in einen seitlich in den betreffenden Kanal (5a, 5b) einmündenden Aufnahmeschlitz (24) des Gehäuses (4) eingeschoben ist.
2. Anschlussvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeschlitz (24) taschenartig ausgebildet ist.
3. Anschlussvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsträger (18) durch Einpressen und/oder durch eine stoffschlüssige Verbindung und/oder durch eine mechanische Verbindung im Aufnahmeschlitz (24) fixiert ist.
4. Anschlussvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (11a, 11b) in eine entsprechende Aufnahmeöffnung (23a, 23b) des Dichtungsträgers (18) als separate Komponente eingesetzt ist.
5. Anschlussvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (11a, 11b) und der Dichtungsträger (18) als Mehrkomponenten-Kunststoff- Spritzgussteil ausgebildet sind.
6. Anschlussvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (11a, 11b) einen mit dem Gehäuse (4) in Dichtkontakt stehenden ersten ringförmigen Dichtungsabschnitt (45) und einen zur Abdichtung gegenüber der einzusteckenden Fluidleitung (12a, 12b) vorgesehenen zweiten ringförmigen Dichtungsabschnitt (46) aufweist.
7. Anschlussvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (11a, 11b) nach Art eines Nutringes mit zwei ringförmigen Dichtungsschenkeln (45, 46) ausgeführt ist, wobei jeder der Dichtungsschenkel (45, 46) einen der beiden Dichtungsabschnitte (43, 44) bildet.
8. Anschlussvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsträger (18) zusätzlich mit mindestens einem zur mechanischen Fixierung der einzusteckenden Fluidleitung (12a, 12b) vorgesehenen und koaxial zur zugeordneten ringförmigen Dichtung (11a, 11b) angeordneten Haltering (13a, 13b) bestückt ist.
9. Anschlussvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltering (13a, 13b) der zugeordneten Dichtung (11a, 11b) in Richtung zur Einstecköffnung des Kanals (5a, 5b) axial vorgelagert ist.
10. Anschlussvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltering (13a, 13b) über radial nach innen ragende, federelastisch bewegbare Krallenelemente (52) verfügt, die zum Fixieren einer Fluidleitung (12a, 12b) den Außenumfang dieser Fluidleitung (12a, 12b) beaufschlagen können.
11. Anschlussvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, gekennzeichnet durch einen koaxial in den Kanal (5a, 5b) eingesteckten, in Kanal-Längsrichtung relativ zum Gehäuse (4) begrenzt beweglichen Lösekörper (14a, 14b), der durch manuelle Betätigung so auf den Haltering (13a, 13b) einwirken kann, dass dieser eine festgehaltene Fluidleitung (12a, 12b) freigibt.
12. Anschlussvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Lösekörper (14a, 14b) im Übergangsbereich zwischen dem Kanal (5a, 5b) und dem Aufnahmeschlitz (24) durch Verrastung unverlierbar fixiert ist.
13. Anschlussvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Außendurchmesser der Dichtung (11a, 11b) und des eventuell vorhandenen Halteringes (13a, 13b) größer ist als der Innendurchmesser des Kanals (5a, 5b) in den sich an den Aufnahmeschlitz (24) anschließenden Abschnitten.
14. Anschlussvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsträger (18) mit mehreren nebeneinanderliegenden Dichtungen (11a, 11b) und eventuell Halteringen (13a, 13b) bestückt ist, die unterschiedlichen Kanälen (5a, 5b) des Gehäuses (4) zugeordnet sind.
15. Anschlussvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsträger (18) zwischen zwei mit jeweils einer Dichtung (11a, 11b) bestückten Trägerabschnitten (22a, 22b) einen zur Vorderseite offenen Zentrierschlitz (36) aufweist, in den eine im Aufnahmeschlitz (24) angeordnete gehäusefeste Zunge (37) eingreift.
16. Anschlussvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (4) von einem Bestandteil eines fluidtechnischen Gerätes (1), beispielsweise eines Ventils, gebildet ist, insbesondere vom Gehäuse (2) dieses fluidtechnischen Gerätes (1).
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