DE20300619U1 - Aufhängevorrichtung für Werkzeuge - Google Patents
Aufhängevorrichtung für WerkzeugeInfo
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Description
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Neue deutsche Gebrauchsmusteranmeldung
Anmelder: Ing. Johann Hörtnagl-Werkzeuge GmbH
Unser Zeichen: P15029 RW/cho
Anmelder: Ing. Johann Hörtnagl-Werkzeuge GmbH
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Die Erfindung betrifft eine Aufhängevorrichtung für Werkzeuge mit Handhabe, insbesondere für Maurerkellen, Glättekellen, Schraubenzieher, etc.
Für den Verkauf von Werkzeugen in Selbstbedienungsmärkten sind bisher Aufhängevorrichtungen bekannt, die nach Art einer Aufhängelasche aus Pappe oder Plastik mit einer Aufhängeöffnung versehen sind und die mit dem zugehörigen Werkzeug durch eine Klebeverbindung oder durch eine Halteöffnung verbunden sind, die an irgendeinem Teil des Werkzeugs eingreift. Als nachteilig hat sich bei den bisher bekannten Aufhängelaschen dabei herausgestellt, daß das Entfernen von dem Werkzeug oft sehr mühsam ist und gegebenenfalls störende Klebereste an dem Werkzeug verbleiben. Die Aufhängelasche selbst hat außer der Aufnahme eines Preisschildes keine weitere Funktion und muß separat entsorgt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Aufhängevorrichtung für Werkzeuge mit Handhabe, insbesondere Maurerkellen, Glättekellen, Schraubenzieher, etc. verfügbar zu machen, die nach Lösen von dem Werkzeug eine weitere Nutzung ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 genannten Merkmale gelöst. Bevorzugte Merkmale, die die Erfindung vorteilhaft weiterbilden, sind den nachgeordneten Ansprüchen zu entnehmen.
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Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausgestaltung besteht die Aufhängevorrichtung für Werkzeuge mit Handhabe bzw. Handgriff aus einem Kunststoff-Formteil mit einem Halteabschnitt zur Befestigung an einem Abschnitt der Handhabe und mit einem sich von dem Halteabschnitt zu einem Aufhängeabschnitt mit Aufhängeöffnung erstreckenden biegesteifen Formkörper, der als multifunktionales Werkzeug ausgebildet ist, vorzugsweise als Spachtel, Fugenstreicher, Eckenspachtel, Dichtmaterialstreieher mit Kante, etc.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der Halteabschnitt mit dem Formkörper über einen Trennabschnitt verbunden, wobei der Halteabschnitt für ein wenigstens teilweises Umgreifen der Handhabe ausgebildet ist, insbesondere als Klemmring, der entweder in einer umlaufenden Nut der Handhabe aufgenommen ist oder der bevorzugt zwischen zwei Abschnitten einer zweiteiligen Handhabe angeordnet ist. Die Anordnung ist dabei nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung dahingehend getroffen, daß der Klemmring nach Lösen des Formkörpers zwischen den beiden Abschnitten der zweiteiligen Handhabe bündig mit oder unterhalb der Außenkontur der Handhabe aufgenommen ist, ohne daß ein vorstehender Abriß oder eine Abdrehkante zurückbleibt, die eine manuelle Handhabung des Werkzeugs stören würde. Der Klemmring bleibt vorteilhaft samt Rest des Trennabschnitts in einem nicht über die Außenkontur vorstehenden Bereich. Das Lösen des Formkörpers vom Halteabschnitt wird durch einfaches Abdrehen vorgenommen, wobei der Trennabschnitt bei dem Kunststoff-Formteil als Soll-Reißstelle mit entsprechender Materialschwächung ausgebildet ist. Die Gestaltung des Klemmrings selbst ist unter herstellungstechnischen und funktionalen sowie Handhabungsgesichtspunkten beliebig gestaltbar. Nach einer Ausführungsform der Erfindung weist der Klemmring ein polygonales Außen- und/oder Innenprofil auf.
Der zur Bildung des multifunktionalen Werkzeugs dienende biegesteife Formkörper erstreckt sich nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung von dem Halteabschnitt annähernd trapezförmig zu dem Aufhängeabschnitt, wobei der Aufhängeabschnitt in einer geraden Spachtelkante mündet, welche wenigstens eine Anphasung aufweist. Zudem kann die Spachtelkante an ihrem einseitigen Ende eine Abrundung aufweisen und an ihrem gegenüberliegenden Ende an eine abgewinkelte Seitenfläche grenzen. Die seitliche Gestaltung der Spachtelkante läßt sich dadurch vorteilhaft verschiedenen Anwendungszwecken anpassen.
Das der Spachtelkante gegenüberliegende Ende des Formkörpers ist nach Trennen von dem Halteabschnitt als schmaler Schieber ausgebildet, um beispielsweise schmale Fugen zu füllen und zu glätten. Der Trennabschnitt besitzt hierfür eine klar definierte gerade Abtrennkante.
Der biegesteife Formkörper besitzt nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung jeweils zwei seitliche Verstärkungsränder und bevorzugt eine mittige Ausformung, die sich bis zu einem unteren Rand der Aufhängeöffnung erstreckt, während der obere Rand der Aufhängeöffnung eine gleichgerichtete Ausbauchung wie der untere Rand aufweist. Der Formkörper läßt sich damit unter geringem Materialeinsatz außerordentlich formsteif realisieren.
Mit der erfindungsgemäßen Aufhängevorrichtung wird somit eine zweite Anwendung als multifunktionales Werkzeug eröffnet, wobei die Aufhängevorrichtung bevorzugt mittels eines Klemmrings in einem zweiteiligen Griff befestigt und nur durch Abziehen abtrennbar ist, wobei der Klemmring im Griff verbleibt, ohne daß ein den Handballen beim Arbeiten mit dem zuvor aufgehängten Werkzeug störender Abriß oder eine Abdrehkante verbleibt. Der Klemmring und der angeformte
Trennabschnitt verbleiben vollständig im Griff. Das multifunktionale Werkzeug ist bei Ausbildung als Dichtmaterialstreicher mit Spachtelkante auch im Bereich der Spachtelkante mit verschiedenen Radien gestaltbar.
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Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Aufhängevorrichtung;
Figur 2 die Haltevorrichtung von Figur 1 nach Abtrennung des
Halteabschnitts;
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Figur 3 einen Längsschnitt entlang der Schnittlinie III-III
in Figur 2; und
Figur 4 die Befestigung einer Aufhängevorrichtung gemäß der Erfindung an einem zweiteiligen Werkzeuggriff.
Die in Figur 1 dargestellte Aufhängevorrichtung 10 besteht aus einem Kunststoff-Formteil 11 mit einem Halteabschnitt in Form eines Klemmrings 12 zur Befestigung an einem in Figur 1 nicht dargestellten Abschnitt einer Handhabe bzw. des Handgriffs eines Werkzeugs. Der Klemmring 12 weist ein polygonales Außen- und/oder Innenprofil auf und ist über einen Trennabschnitt 13 mit einem biegesteifen Formkörper 14 abreißbar bzw. abdrehbar verbunden.
Der Formkörper 14 erstreckt sich von dem Trennabschnitt 13 annähernd trapezförmig zu einem Aufhängeabschnitt 15 und mündet in einer geraden Spachtelkante 16, die, wie der Schnitt von Figur 3 zeigt, eine Anphasung 17 besitzt und die an einem Ende eine Abrundung 18 zu einem Seitenteil 19 und am
gegenüberliegenden Ende in einer abgewinkelten Seitenfläche 20 übergeht.
In dem Aufhängeabschnitt 15 ist eine übliche Aufhängeöffnung 21 gebildet, von der sich in Richtung auf den Trennabschnitt 13 eine sich konische verjüngende mittige Ausformung 22, 23 nach Art einer Versteifungssicke erstreckt. An dem gegenüberliegenden Rand der Aufhängeöffnung 21 befindet sich eine gleichgerichtete Ausbauchung wie an dem unteren Rand, wobei bei der Ausbauchung in Figur 1 aus der Bildebene zum Betrachter vorgesehen sind.
Die Biegesteifigkeit des Formkörpers 14 wird außer durch die Ausformungen 22 und 23 durch randseitige Versteifungsränder 24 und 25 sowie 26 und 27 erhöht, die paarweise voneinander beabstandet sich an gegenüberliegen Rändern des Formkörpers 14 vom Aufhängeabschnitt 15 bis fast zum Trennabschnitt 13 erstrecken.
Figur 2 zeigt den Formkörper 14 nach Abtrennung von dem Klemmring 12 in einer Ausbildung als Spachtel. Die in Figur 1 genannten Bezugszeichen gelten auch für Figur 2 und den Schnitt von Figur 3. In den Figuren 2 und 3 ist weiterhin ein der Spachtelkante 16 gegenüberliegendes Ende des Formkörpers gezeigt, das als vergleichsweise schmaler Schieber 28 nach Trennen von dem Halteabschnitt 12 ausgebildet ist. Erkennbar ist dabei, daß der schmale Schieber 28 in einem Materialschwächungsabschnitt des Trennabschnitts 13 liegt.
In Figur 4 ist ein Anwendungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Aufhängevorrichtung 10 zum Aufhängen eines Werkzeugs 30 dargestellt, das einen zweiteiligen Griff mit einem Hauptteil 31 und einen kappenförmigen Endteil 32 aufweist, zwischen denen der Klemmring 12 so angeordnet ist, daß er nicht über die Außenkontur des Handgriffs 30 vorsteht. Der Formkörper 14
mit der Aufhängevorrichtung 10 ist dabei gegenüber dem Klemmring 12 im Bereich des Trennabschnitts 13 abgewinkelt und erstreckt sich damit annähernd parallel zur Längsachse des Handgriffs 30. Über die Aufhängeöffnung 21 kann mittels der Aufhängevorrichtung 10 das mit dem Griff 30 verbundene Werkzeug in üblichen Präsentationsaufnahmen von Selbstbedienungsmärkten und Heimwerkermärkten zum Verkauf präsentiert werden. Nach Abtrennung des Formkörpers 14 vom Griff 30 bleiben an dem Griff 30 keine Abrißteile oder Abdrehkanten zurück, welche über die Außenkontur vorstehen und den Handballen beim Arbeiten mit dem Werkzeug stören würden, während der Formkörper 14 seinerseits eine weitere Nutzung als Spachtel oder Fugenstreicher oder ein sonstiges multifunktionales Werkzeug erfahren kann.
Claims (17)
1. Aufhängevorrichtung für Werkzeuge mit Handhabe, insbesondere Maurerkellen, Glättekellen, Schraubenzieher, etc., bestehend aus einem Kunststoff-Formteil (11) mit einem Halteabschnitt (12) zur Befestigung an einem Abschnitt der Handhabe (30) und mit einem sich von dem Halteabschnitt (12) zu einem Aufhängeabschnitt (15) mit Aufhängeöffnung (21) erstreckenden biegesteifen Formkörper (14), der als multifunktionales Werkzeug ausgebildet ist.
2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper (14) als Spachtel- oder Streichwerkzeug ausgebildet ist.
3. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteabschnitt (12) mit dem Formkörper (14) über einen Trennabschnitt (13) verbunden ist.
4. Aufhängevorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteabschnitt (12) als Klemmring ausgebildet ist.
5. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (12) zwischen zwei Abschnitten (31, 32) einer zweiteiligen Handhabe (30) angeordnet ist.
6. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (12) in einer umlaufenden Nut einer einteiligen Handhabe aufgenommen ist.
7. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (12) nach Lösen des Formkörpers (14) zwischen den beiden Abschnitten (31, 32) bündig mit oder unterhalb der Außenkontur der Handhabe (30) aufgenommen ist.
8. Aufhängevorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Formkörper (14) von dem Trennabschnitt (13) annähernd trapezförmig zu dem Aufhängeabschnitt (15) erstreckt.
9. Aufhängevorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhängeabschnitt (15) in einer geraden Spachtelkante (16) mündet.
10. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spachtelkante (16) wenigstens eine Anphasung (17) aufweist.
11. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Spachtelkante (16) an einem seitlichen Ende eine Abrundung (18) aufweist.
12. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Spachtelkante (16) an einem Ende an eine abgewinkelte Seitenfläche (20) grenzt.
13. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das der Spachtelkante (16) gegenüberliegende Ende des Formkörpers (14) nach Trennen von dem Halteabschnitt (12) als schmaler Schieber (28) ausgebildet ist.
14. Aufhängevorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper seitliche Versteifungsränder (24, 25; 26, 27) aufweist.
15. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper (14) jeweils zwei seitliche Versteifungsränder (24, 25; 26, 27) aufweist.
16. Aufhängevorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper (14) eine mittige Ausbauchung (22) aufweist, die sich bis zu einem unteren Rand der Aufhängeöffnung (21) erstreckt.
17. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rand der Aufhängeöffnung (21) eine gleichgerichtete Ausbauchung (23) wie der untere Rand aufweist.
Priority Applications (1)
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| DE20300619U DE20300619U1 (de) | 2003-01-15 | 2003-01-15 | Aufhängevorrichtung für Werkzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20300619U DE20300619U1 (de) | 2003-01-15 | 2003-01-15 | Aufhängevorrichtung für Werkzeuge |
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE20300619U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1407980A1 (de) * | 2002-10-10 | 2004-04-14 | Société d'exploitation Tarrerias Bonjean | Zusammensetzung zum Hängen und Schützen eines Handwerkzeugs zum Schneiden |
-
2003
- 2003-01-15 DE DE20300619U patent/DE20300619U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
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