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DE20300617U1 - Elektrische Anschlussklemme - Google Patents

Elektrische Anschlussklemme

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Publication number
DE20300617U1
DE20300617U1 DE20300617U DE20300617U DE20300617U1 DE 20300617 U1 DE20300617 U1 DE 20300617U1 DE 20300617 U DE20300617 U DE 20300617U DE 20300617 U DE20300617 U DE 20300617U DE 20300617 U1 DE20300617 U1 DE 20300617U1
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DE
Germany
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connection terminal
insulating housing
element body
terminal according
connection
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20300617U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Weco Wester Ebbinghaus & Co KG GmbH
Original Assignee
Weco Wester Ebbinghaus & Co KG GmbH
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Publication date
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Priority to DE20300617U priority Critical patent/DE20300617U1/de
Publication of DE20300617U1 publication Critical patent/DE20300617U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/30Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member
    • H01R4/36Conductive members located under tip of screw
    • H01R4/363Conductive members located under tip of screw with intermediate part between tip and conductive member
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks

Landscapes

  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description

WECO Wester, Ebbinghaus GmbH & Co. KG Anwaltsakte: 27138
63452 Hanau
Deutsches Gebrauchsmuster
Elektrische Anschlussklemme
Beschreibung:
Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrische Anschlussklemme bestehend aus mindestens einem Isoliergehäuse mit sich gegenüberliegenden Einführöffnungen zur Einführung von miteinander leitend zu verbindenden Elementen, wobei das Isoliergehäuse Seiten- bzw. Trennwände aufweist, derart, dass mindestens ein Raum zur Aufnahme jeweils eines leitenden Klemmkörpers ausgebildet wird und der Klemmkörper an den den Einführöffnungen zugewandten Enden jeweils eine entsprechende Anschlussöffnung aufweist.
Derartige elektrische Anschlussklemmen sind aus dem Stand der Technik bekannt. Nachteilig an den bekannten Anschlussklemmen ist jedoch, dass die Luft- und Kriechstrecken innerhalb des Isoliergehäuses, insbesondere bei mehreren nebeneinander liegenden Isoliergehäusen beziehungsweise Anschlussklemmen sehr klein ausgebildet sind, so dass in die bekannten Anschlussklemmen nur für Kleinspannungen sicher einzusetzen sind.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine elektrische Anschlussklemme der eingangs genannten Art bereitzustellen, welche genügend große Luft- und Kriechstrecken innerhalb des Isoliergehäuses beziehungsweise zu benachbarten elektrischen Anschlussklemmen aufweist.
Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Anschlussklemme mit den Merkmalen des
Anspruchs 1.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Eine erfindungsgemäße Anschlussklemme weist einen Klemmkörper auf, der aus einem ersten und einem zweiten Elementkörper besteht, wobei der erste und der zweite Elementkörper jeweils eine entsprechende Anschlussöffnung zur Einführung von miteinander leitend zu verbindenden Elementen aufweisen und die Elementkörper über einen stegförmigen dritten Elementkörper miteinander verbunden sind. Dabei ist der dritte Elementkörper kleiner als der erste und der zweite Elementkörper ausgebildet, derart, dass der dritte Elementkörper von mindestens einer Seiten- beziehungsweise Trennwand eines Isoliergehäuses der elektrischen Anschlussklemme beabstandet ist. Damit ist gewährleistet, dass der Klemmkörper an zumindest einer Stelle die Seiten- beziehungsweise Trennwände des Isoliergehäuses nicht mehr berührt, so dass die Luft- und Kriechstrecke deutlich erhöht wird. Insbesondere beträgt der Abstand zwischen dem dritten Elementkörper und der jeweiligen Seiten- beziehungsweise Trennwand mindestens 0,5 mm. Auch können die Abstände zwischen der jeweiligen Seiten- beziehungsweise Trennwand und dem dritten Elementkörper gleich ausgebildet sein. Eine derartige Taillierung des Klemmkörpers im Bereich des dritten Elementkörpers reicht zum Beispiel für 250 Volt bei einem Verschmutzungsgrad 3.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der erste und zweite Elementkörper mit dem dritten Elementkörper einstückig ausgebildet. Der 5 Klemmkörper besteht dabei üblicherweise aus Metall oder einer Metall-Legierung.
Des Weiteren ist es möglich, dass der erste und zweite Elementkörper jeweils quaderförmig ausgebildet ist.
In weiteren vorteilhaften Ausgestaltungen der Erfindung besteht das Isoliergehäuse 0 aus zwei Gehäuseelementen, die zum Beispiel mittels einer Steckverbindung miteinander verbindbar sind oder ist einstückig ausgebildet. Dabei ist es möglich, dass die erfindungsgemäße Anschlussklemme als Teil einer Klemmleiste mit
unterschiedlichen Anschlussstellen ausgebildet ist. So können zum Beispiel innerhalb des Isoliergehäuses mindestens zwei separate Anschlussklemmen angeordnet sein, die durch entsprechende Trennwände voneinander isoliert sind. Es ist aber auch möglich, dass innerhalb einer Klemmleiste nur eine erfindungsgemäße Anschlussklemme ausgebildet ist.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist an dem ersten und/oder zweiten Elementkörper ein Lötstift ausgebildet. Eine entsprechende Ausgestaltung ermöglicht die Verbindung der erfindungsgemäßen Anschlussklemme mit einer Grundklemme.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung sind in den nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 eine Schnittansicht einer ersten Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Anschlussklemme;
Figur 2 eine teilweise geschnittene Draufsicht auf die Anschlussklemme nach
Figur 1;
Figur 3 eine Darstellung eines Klemmkörpers der erfindungsgemäßen
Anschlussklemme; und
Figur 4 eine teilweise geschnittene Draufsicht auf eine erfindungsgemäße
Anschlussklemme gemäß einer zweiten Ausführungsform.
Figur 1 zeigt eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform einer elektrischen Anschlussklemme 10, bestehend aus einem zweiteiligen Isoliergehäuse 12a, 12b mit sich gegenüberliegenden Einführöffnungen 16a, 16b zur Einführung von
i &iacgr; 5 J
miteinander leitend zu verbindenden Elementen (nicht dargestellt). Das Isoliergehäuse 12a, 12b weist dabei Seiten- beziehungsweise Trennwände 14a, 14b (vergleiche Figur 2) auf, derart, dass mindestens ein Raum zur Aufnahme eines jeweils eines leitenden Klemmkörpers 26 ausgebildet wird. Der Klemmkörper 26 besteht aus Metall oder einer Metall-Legierung. Des Weiteren erkennt man, dass zur lösbaren Befestigung der miteinander leitend zu verbinden Elemente jeweils ein Drahtschutz 24 in entsprechende Anschlussöffnungen 28a, 28b des Klemmkörpers 26 hineinragt. Zur weiteren Fixierung der zu verbinden Elemente sind zwei Schrauben 22 in jeweils einer Schraubenöffnung 20a, 20b an der Oberseite des Isoliergehäuses 12a, 12b angeordnet. Die Anschlussöffnungen 28a, 28b des Klemmkörpers 26 sind den Einführöffnungen 16a, 16b des Isoliergehäuses 12a, 12b zugewandt.
Des Weiteren erkennt man, dass der Klemmkörper 26 mit einem Lötstift 18, der an der Unterseite des Isoliergehäuses 12a herausragt, leitend verbunden ist. Insbesondere ist der Lötstift 18 mit dem Klemmkörper 26 verlötet. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Isoliergehäuse 12a, 12b aus zwei Gehäuseelementen ausgebildet. Es ist aber auch möglich, dass das Isoliergehäuse einstückig ausgebildet ist.
Figur 2 zeigt in einer teilweise geschnittenen Draufsicht die Anschlussklemme 10. Man erkennt, dass die Seiten- beziehur gsweise Trennwände 14a, 14b des Isoliergehäuses 12a, 12b mehrere Räume zur Aufnahme jeweils eines leitenden Klemmkörpers 26 ausbilden. Der Klemmköroer 26 besteht dabei aus einem ersten 5 und einem zweiten Elementkörper 32a, C»2b, wobei der erste und der zweite Elementkörper 32a, 32b jeweils die entspre ;hende Anschlussöffnung 28a, 28b zur Einführung von der miteinander leitend zu verbindenden Elemente aufweisen. Des Weiteren erkennt man, dass die Elementkcrper 32a, 32b über einen stegförmigen Elementkörper 34 miteinander verbunden sind. Der dritte Elementkörper 34 ist dabei kleiner als der erste und der zweite Elementkörper 32a, 32b ausgebildet, derart, dass der dritte Elementkörper 34 von mindestens einer Seitenbeziehungsweise Trennwand 14a, 14b des Isoliergehäuses 12a, 12b beabstandet
ist. Der Abstand zwischen dem dritten Elementkörper 34 und der jeweiligen Seitenbeziehungsweise Trennwand 14a, 14b beträgt dabei mindestens 0,5 mm. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Abstände zwischen der jeweiligen Seiten- beziehungsweise Trennwand 14a, 14b und dem dritten Elementkörper 34 jeweils gleich. Die Figur 2 zeigt weiterhin, dass die elektrische Anschlussklemme 10 Teil einer Klemmleiste 30 ist, in der eine Vielzahl von separaten Anschlussklemmen 10 angeordnet sind, die durch entsprechende Trennwände 14b voneinander isoliert sind. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Klemmleiste 30 aus insgesamt vier separaten Anschlussklemmen 10.
10
Figur 3 zeigt eine Darstellung eines Klemmkörpers 26 der Anschlussklemme 10. Man erkennt, dass in dem dargestellten Ausführungsbeispiel der erste und zweite Elementkörper 32a, 32b jeweils quaderförmig ausgebildet ist. Zudem ist der erste und zweite Elementkörper 32a, 32b mit dem dritten Elementkörper 34 einstückig ausgebildet. An dem der Schraubenöffnung 20a gegenüberliegenden Ende weist der erste Elementkörper 32a den Lötstift 18 auf. Insgesamt erkennt man aus Figur 3 die taillierte Ausbildung des Klemmkörpers 26.
Figur 4 zeigt eine teilweise geschnittene Draufsicht auf eine elektrische Anschlussklemme 10' gemäß einer zweiten Ausführungsform. Man erkennt, dass die Anschlussklemme 10' als Teil einer Klemmleiste 30 mit unterschiedlichen Anschlussstellen 36 ausgebildet ist. Nur ein Pol dieser Klemmleiste 30 ist mit der elektrischen Anschlussklemme 10' bestückt. Man erkennt, dass eine Vielzahl von Kombinationen unterschiedlicher Anschlussstellen möglich ist. Des Weiteren ist es auch möglich, die elektrischen Anschlussklemmen 10, 10' ohne Lötstifte auszugestalten.

Claims (10)

1. Elektrische Anschlussklemme bestehend aus mindestens einem Isoliergehäuse (12a, 12b) mit sich gegenüberliegenden Einführöffnungen (16a, 16b) zur Einführung von miteinander leitend zu verbindenden Elementen, wobei das Isoliergehäuse (12a, 12b) Seiten- bzw. Trennwände (14a, 14b) aufweist, derart, dass mindestens ein Raum zur Aufnahme jeweils eines leitenden Klemmkörpers (26) ausgebildet wird und der Klemmkörper (26) an den den Einführöffnungen (16a, 16b) zugewandten Enden jeweils eine entsprechende Anschlussöffnung (28a, 28b) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmkörper (26) aus einem ersten und einem zweiten Elementkörper (32a, 32b) besteht, wobei der erste und der zweite Elementkörper (32a, 32b) jeweils die entsprechende Anschlussöffnung (28a, 28b) aufweisen und die Elementkörper (32a, 32b) über einen stegförmigen dritten Elementkörper (34) miteinander verbunden sind, wobei der dritte Elementkörper (34) kleiner als der erste und zweite Elementkörper (32a, 32b) ausgebildet ist, derart, dass der dritte Elementkörper (34) von mindestens einer Seiten- bzw. Trennwand (14a, 14b) des Isoliergehäuses (12a, 12b) beabstandet ist.
2. Anschlussklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen dem dritten Elementkörper (34) und der jeweiligen Seiten- bzw. Trennwand (14a, 14b) mindestens 0,5 mm beträgt.
3. Anschlussklemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände zwischen der jeweiligen Seiten- bzw. Trennwand (14a, 14b) und dem dritten Elementkörper (34) gleich sind.
4. Anschlussklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Isoliergehäuse (12a, 12b) aus zwei Gehäuseelementen besteht oder einstückig ausgebildet ist.
5. Anschlussklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Isoliergehäuses (12a, 12b) mindestens zwei separate Anschlussklemmen (10, 10') angeordnet sind, die durch entsprechende Trennwände voneinander isoliert sind.
6. Anschlussklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussklemme (10, 10') als Teil einer Klemmleiste (30) mit unterschiedlichen Anschlussstellen (36) ausgebildet ist.
7. Anschlussklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem ersten und/oder zweiten Elementkörper (32a, 32b) ein Lötstift (42) ausgebildet ist.
8. Anschlussklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und zweite Elementkörper (32a, 32b) jeweils quaderförmig ausgebildet ist.
9. Anschlussklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und zweite Elementkörper (32a, 32b) mit dem dritten Elementkörper (34) einstückig ausgebildet ist.
10. Anschlussklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmkörper (16) aus Metall oder einer Metall-Legierung besteht.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2709210A1 (de) * 2012-09-14 2014-03-19 Friedrich Göhringer Elektrotechnik GmbH Verteilerblock

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US4659169A (en) 1982-11-29 1987-04-21 North American Philips Corporation Dead front terminal block assembly
DE19501404A1 (de) 1995-01-19 1996-07-25 Hager Electro Gmbh Leitungsverbindungsklemme der Elektroinstallation, insbesondere Verteilerklemme
DE29813270U1 (de) 1998-07-25 1998-10-01 Wieland Electric GmbH, 96052 Bamberg Elektrische Anschlußklemmeinrichtung
EP1261067A2 (de) 2001-05-23 2002-11-27 ITW Industrial Components S.r.l. Kompaktes Verbindungsgehäuse für elektrischen Motor

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