[go: up one dir, main page]

DE20300588U1 - Jagd- und Anglermesser - Google Patents

Jagd- und Anglermesser

Info

Publication number
DE20300588U1
DE20300588U1 DE20300588U DE20300588U DE20300588U1 DE 20300588 U1 DE20300588 U1 DE 20300588U1 DE 20300588 U DE20300588 U DE 20300588U DE 20300588 U DE20300588 U DE 20300588U DE 20300588 U1 DE20300588 U1 DE 20300588U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blade
handle
hunting
fishing
knife according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20300588U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUENTHER KLAUS FRIEDRICH
Original Assignee
GUENTHER KLAUS FRIEDRICH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GUENTHER KLAUS FRIEDRICH filed Critical GUENTHER KLAUS FRIEDRICH
Priority to DE20300588U priority Critical patent/DE20300588U1/de
Publication of DE20300588U1 publication Critical patent/DE20300588U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B1/00Hand knives with adjustable blade; Pocket knives
    • B26B1/08Hand knives with adjustable blade; Pocket knives with sliding blade

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

Ju/hb LIPPERT, STACHOW, SCHMIDT & PARTNER 200 3
Patentanwälte - European Patent Attorneys - European Trademark Attorneys "
Kölner Straße 8 · D-42651 Solingen
Telefon +49 (0) 2 1 2.2 22 13-0
Telefax +49 (0) 2 12.1 03 22
Klaus Friedrich Günther 42605 Solingen
Jagd- und/oder Anglermesser
Die Erfindung betrifft ein Jagd- und/oder Anglermesser mit einem Griff und einer Klinge, die eine Messerschneide umfasst.
Auf dem Gebiet sind verschiedenartige Messer bekannt. Bei einem Taschenmesser werden Klingen in Längsrichtung zu beiden Seiten des Griffes in diesen eingeklappt gelagert und sind für eine Benutzung aus dem Griff heraus schwenkbar. Ein Fahrtenmesser beziehungsweise ein sogenannter Knicker umfasst eine feststehende Klinge, an der eine Messerschneide angeformt ist sowie eine zusätzliche, in den Griff einklappbare Klinge mit einer Aufbruchschneide oder eine Säge. Bei einem Anglermesser ist das zweite Werkzeug in der Regel als Schupper ausgebildet. Derartige einklappbare Klingen können in der Regel nur mit vermindertem Kraftaufwand benutzt werden, da die Klingen nicht arretiert sind, sondern nur durch eine Federkraft in ihrer Betriebsstellung gehalten werden. Ferner besteht beim Knicker durch die feststehende Klinge eine erhöhte Verletzungsgefahr bei der Verwendung des zweiten Werkzeugs, wenn der Benutzer mit der Hand vom Griffteil abrutscht und in Kontakt zur Messerschneide gerät.
Somit besteht die Aufgabe der Erfindung darin, ein Jagd- und/oder Anglermesser mit mehreren Funktionen bereitzustellen, mit dem Arbeiten auch unter hohem Kraftaufwand durchgeführt werden können ohne dass die Gefahr einer Verletzung des Benutzers besteht.
Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, dass die Klinge starr und sich längs zum Griff erstreckend ausgebildet ist, wobei eine Längshälfte der Klinge eine Messerschneide und die andere Längshälfte der Klinge zumindest ein zweites Werkzeug umfasst. Dabei ist der Klingenabschnitt mit der Messerschneide an einem Stirnende und der Klingenabschnitt mit dem zweiten Werkzeug an dem anderen Stirnende des Griffs längs herausschiebbar. Ferner ist eine Arretiereinrichtung zum Arretieren der Klinge relativ zum Griffteil in zumindest zwei vorgegebenen Positionen vorgesehen, wobei in der ersten Position die Messerschneide und in der zweiten Position das zweite Werkzeug aus dem Griffteil herausragt und das jeweils andere Werkzeug im Griffteil geschützt ist. Konstruktionsgemäß kann die Klinge damit etwa die doppelte Länge des Griffes aufweisen.
Der Erfindung liegt die Idee zugrunde, ein multifunktionales Jagd- oder Anglermesser dadurch bereitzustellen, dass die verschiedenen Werkzeuge an einer einzelnen, starren und einteiligen Klinge angeformt oder angebracht sind, die Klinge relativ zum Griffteil in Längsrichtung verschiebbar ausgebildet ist, sodass das benötigte Werkzeug durch entsprechendes Verschieben der Klinge freigelegt werden kann, während ein nicht verwendetes Werkzeug durch das Griffteil abgedeckt ist. Damit kann die Verletzungsgefahr bei der Verwendung des erfindungsgemäßen Jagd- oder Anglermessers stark herabgesetzt werden. Die Umfassung der Werkzeuge an einer einzelnen Klinge vereinfacht die Herstellung beziehungsweise ermöglicht ein sehr stabiles Messer, mit welchem sehr große Kräfte übertragen werden können.
Somit kann beispielsweise ein Jagd- oder Anglermesser bereitgestellt werden, das drei oder noch mehr Werkzeuge umfasst, die integral an der Klinge angeformt sind. Zu diesem Zweck ist an einer Längshälfte die Messerschneide und an der anderen Längshälfte, beispielsweise entlang einer Seite, jeweils ein weiteres Werkzeug gestaltet. Durch die Starrheit der Klinge resultiert eine hohe Formstabilität, welche die herkömmlicher multifunktionaler Messer weit übertrifft. Da die Klinge starr und einteilig ist, bezeichnet der Begriff „Längshälfte der Klinge" einen der beiden Abschnitte der Klinge, an welchen jeweils zu
mindest ein Werkzeug angebracht oder angeformt ist, wobei beide Längshälften die Klinge bilden. Zumindest ein Teil einer jeden Längshälfte ist aus der jeweils zugeordneten Öffnung an der Stirnseite des Griffes längs des Griffes herausschiebbar, sodass das jeweilige Werkzeug in der zugeordneten Arretierposition aus dem Griff freigelegt ist. Damit dieser freigelegte Abschnitt vollständig in den Griff eingeschoben werden kann, ist die Klinge zwischen den beiden Arretierpositionen um zumindest eine Strecke verschiebbar, die gleich dem längsten der freigelegten Abschnitte ist.
Vorteilhafte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Zum Schutz des Benutzers kann der Griff umfänglich geschlossen ausgebildet sein und an beiden Stirnseiten jeweils eine Öffnung aufweisen, durch die der jeweilige Klingenabschnitt nach außen führbar ist. Dementsprechend kann im Innern des Griffteils ein Hohlraum ausgebildet sein, der einen Klingenabschnitt aufnimmt, wobei der Hohlraum Führungsmittel zur Zwangsführung der Klinge in Längsrichtung umfasst, die mit Anlageflächen an der Klinge zusammenwirken um die Klinge in transversaler Richtung zum Griffteil im wesentlichen spielfrei zu halten.
Zweckmäßig können an einem Ende einer Längshälfte der Klinge Seitenführungsflächen ausgebildet sein, die mit zugeordneten, voll umfänglich verlaufenden Gegenflächen im Griff zusammenwirken, um Kräfte aufzunehmen, welche bei der Benutzung auf das an der anderen Längshälfte der Klinge ausgebildete Werkzeug einwirken. Eine derartige Lagerung der Klinge im Griff ermöglicht einen großen Hebel, mit welchem die Kräfte auf den Griff übertragbar sind.
Um einen schnellen Zusammenbau des erfindungsgemäßen Jagd- oder Anglermessers zu ermöglichen, kann vorgesehen sein, dass der Griff zwei Halbschalen umfasst, die einen Hohlraum zur abschnittsweisen Aufnahme der Klinge bilden, wobei die Halbschalen mit Befestigungsmitteln wie Schrauben aneinander fixiert
sind. Eine besonders stabile Bauweise ergibt sich, wenn der Hohlraum durch ein Metallgehäuse bereitgestellt wird.
Um eine Arretierung der Klinge relativ zum Griff in Längsrichtung bereitzustellen, kann eine Arretiereinrichtung vorgesehen sein mit einem sich transversal durch ein Loch in der Klinge hindurch erstreckenden und mit der Klinge mitgeführten Arretierstift, auf den ein Kraftmittel zur Ausübung einer Kraft parallel zur Längsachse des Stiftes einwirkt. Dieser Stift kann somit an den Arretierpunkten automatisch durch eine durch das Kraftmittel verursachte transversale Verschiebung in einen Formschluss mit einem feststehenden Teil des Griffs gebracht werden, wodurch die Klinge in Längsrichtung gesichert ist.
In einer vorteilhaften Ausführungsform umfasst der Arretierstift einen Kopf, welcher in einem feststehenden Schlitz oder einer Nut längs geführt ist, wobei sich an den Längsenden der Nut jeweils eine Erweiterung anschließt, in welcher der Arretierstift umfänglich aufnehmbar ist. Die relative Lage des Arretierstiftkopfes in der Erweiterung der Nut entspricht dabei einer Arretierposition, in welcher ein Formschluss realisiert ist, welcher eine relative Verschiebung des Stiftes und damit der Klinge zum Griff verhindert.
In einer besonderen Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass die Nut in einer sich im Griffteil längs erstreckenden, feststehenden Platte angeordnet ist und sich die Nut an beiden Längsseiten jeweils in ein Loch erweitert, welches durch eine transversale Verschiebung des Arretierstiftes, insbesondere über ein Kraftmittel in einen Formschluss mit dem Kopf des Arretierstiftes bringbar ist. Dieses Kraftmittel sorgt dafür, dass der Arretierstift, wenn sich dieser in einer Arretierposition befindet, in einen Formschluss gerät, der die Längsverschiebung 5 der Klinge zum Griff verhindert. Das Kraftmittel kann durch eine Blattfeder bereitgestellt sein, deren Enden jeweils benachbart zu den Erweiterungen der Nut angeordnet sind, wobei die Blattfeder an einer der Griffschalen befestigt sein kann.
Es sei darauf hingewiesen, dass das beschriebene Prinzip der Arretierung mit einem Arretierstift, welcher einen Kopf aufweist, erfindungsgemäß auch ausgenutzt werden kann, wenn der Arretierstiftkopf in eine Materialhinterschneidung geführt ist, die an einem Arretierpunkt in eine Ausnehmung übergeht, in welcher der Arretierstift nach einer Transversalbewegung formschlüssig aufgenommen wird. Auch dabei wird der Stift in einem feststehenden Schlitz oder Nut geführt.
Zur Aufhebung des beschriebenen Formschlusses kann eine Auslösereinrichtung vorgesehen sein, die so gestaltet ist, dass sie mit einem einzigen Betätigungselement auskommt, unabhängig von der Arretierposition der Klinge. Für den Fall, dass zwei Arre-Herstellungen auslösbar gestaltet sind, kann die Auslöseeinrichtung ein Betätigungselement umfassen, das mit einer sich Längsrichtung zum Griff erstreckenden Wippe in Wirkverbindung steht, wobei ein Auslöseelement an einem Ende eines Wippenschenkels angeordnet ist und das Auslöseelement in Längsrichtung zum Griff derart ausgerichtet ist, dass dieses im wesentlichen axial und gegen den Arretierstift bewegbar ist, wenn sich letzterer in einer Arretierposition befindet.
Um eine Verkantung der Wippe bei der Bewegung in Richtung auf den Arretierstift zu vermeiden, kann vorgesehen sein, dass die Wippe kippbar gelagert ist, wobei die Drehachse in der Klingenebene liegt.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Wippe derart gelagert ist, dass sie sowohl transversal nach innen zum Anschlag an den Arretierstift beweglich als auch kippbar zur Klinge gelagert ist.
Vorzugsweise kann das Betätigungselement in einer Griffschale nach innen versetzt und im wesentlichen mittig zur Lagerung der Wippe angeordnet sein, wobei mit dem Betätigungselement die Wippe bewegbar ist.
Zur Rückstellung der Wippe in eine Ausgangsstellung kann vorgesehen sein, dass an dieser bezogen auf die Längsachse des Griffs nach außen wirkende Kraftmittel vorgesehen sind. Damit kann vermieden werden, dass eine Arretierstellung der Klinge unbeabsichtigt gelöst wird, da das Betätigungselement gegen dieses Kraftmittel bewegt werden muss.
Um eine Verschmutzung des Hohlraums und damit der Führung der Klinge im Griffteil zu vermeiden, kann im Bereich der Stirnöffnungen jeweils eine Abstreifvorrichtung zum Säubern des in dem Griffteil hineinbewegten Klingenabschnittes vorgesehen sein. Diese kann beispielsweise einen an der Stirnseite des Griffteils um die Öffnung herum angeordneten Kragens aus einem elastischen Material umfassen, der umfänglich, insbesondere kraftbeaufschlagt an der Klinge anliegt.
Das erfindungsgemäße Jagd- oder Anglermesser kann mit einer Vielzahl von Werkzeugen ausgestattet sein. Neben der an einer Längshälfte angebrachten Messerschneide kann an der anderen Längshälfte beispielsweise eine Aufbruchschneide oder eine Säge angeordnet sein. Andererseits ist es jedoch auch möglich, an der anderen Längshälfte an einer Längsseite die Aufbruchschneide und an der anderen Seite die Säge anzuordnen, sodass letztlieh ein Jagdmesser bereitgestellt werden kann, mit welchem alle erforderlichen Arbeiten am erlegten Wild durchgeführt werden können.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen beschrieben, wobei
Fig. 1 das erfindungsgemäße Jagd- und/oder Anglermesser in einer Draufsicht;
Fig. 2 das Messer in einer Seitenansicht;
Fig. 3 die Darstellung eines Schnittes durch die Linie III-III gemäß Fig. 2 mit verschobener Klinge;
• 7· '.. »it &bgr;» *"■
Fig. 4 die Darstellung eines Schnittes durch die Linie IV-IV gemäß Fig. 1;
Fig. 5 die Schnittdarstellung gemäß Fig. 4 mit betätigtem Betätigungselement;
Fig. 6 die Verschiebung der Klinge zwischen zwei Arretierstellungen;
10
Fig. 7 die Klinge am Ende des Verschiebevorgangs in der zweiten Arretierstellung;
Fig. 8 die Darstellung eines Schnittes durch die Linie VIII-VIII gemäß Fig. 4;
Fig. 9 die Darstellung eines Schnittes durch die Linie IX-IX gemäß Fig. 4; und
Fig. 10 die Darstellung eines Schnittes durch die Linie X-X gemäß Fig. 5 zeigt.
Das im folgenden beschriebene erfindungsgemäße Jagdmesser ist in einer Draufsicht in Fig. 1 dargestellt. Es umfasst eine durchgehende, starre und einteilige Klinge 21, an welche auf der einen Längshälfte 22 eine Säge 24a und eine Aufbruchschneide 24b angeformt ist. An der anderen Längshälfte 21 ist eine Messerschneide 25 ausgebildet. Das Messer 20 umfasst ferner einen Griff, der im angegebenen Beispiel aus zwei Griffschalen 30, 31 aufweist, siehe Fig. 2.
Die Klinge erstreckt sich in jeder Position abschnittsweise im Griff und ist relativ zu diesem in Längsrichtung verschiebbar. Dargestellt ist eine Stellung, bei welcher sich die zweite Längshälfte 23 der Klinge 21 vollkommen innerhalb des Griffteils des Messers befindet. Diese Stellung entspricht einer von zwei möglichen Arretierstellungen.
Etwa in der Mitte der Klinge ist ein Durchgang in Form eines Loches, das durch die flache Seite der Klinge verläuft, angeordnet. Ein Arretierstift 27 verläuft durch dieses Loch und wird somit bei der Bewegung der Klinge von dieser mitgenommen. Hierzu ist der Arretierstift in einer feststehenden Metallplatte 29 (siehe Fig. 2) in einem Schlitz oder einer Nut 38 geführt. Die zwei Arretierstellungen werden durch zwei Erweiterungen oder Ausnehmungen 39, 40 an den seitlichen Enden der Nut 38 festgelegt. Dabei ist die Breite der Nut 38 geringer als der Durchmesser des Arretierstiftkopfes 27a, sodass der Kopf 27a außerhalb der Arretierstellung auf der Metallplatte 29 gleitet, wenn die Klinge verschoben wird. Der Stift 27 ist im Loch der Klinge senkrecht zu dessen Längserstreckung, das heißt, paral-IeI zur Stiftachse verschiebbar. Die Ausnehmungen 39, 40 der Nut 38 sind von ihren Abmessungen dergestalt, dass diese den Kopf 27a des Arretierstiftes 27 aufnehmen können, wenn die Klinge und damit der Stift in Längsrichtung des Messers zu den Erweiterungen oder Ausnehmungen 39, 40 der Nut 38 ausgerichtet sind und der Stift senkrecht zur Klinge bewegt wird. Die Abmessungen des Arretierstiftkopfes 27a und der Erweiterungen 39, 40 sind so aufeinander abgestimmt, dass sich bei der Einführung des Kopfes in eine der Erweiterungen 39, 40 ein Formschluss in Längsrichtung resultiert, sodass die relative Lage der Klinge 21 zum Griffteil fixiert ist. Demnach entspricht die in Fig. 1 dargestellte relative Lage von Griff zu Klinge einer ersten Arretierposition, bei welcher die Säge 24a beziehungsweise die Aufbruchschneide 24b zugänglich ist und die Messerschneide 25 im Griffteil angeordnet und von diesem verdeckt ist. Zur Lösung der Arretierposition befindet sich an einer der Griffschalen ein Betätigungselement 26 in Form eines Knopfes, auf das untenstehend näher eingegangen wird.
Fig. 2 zeigt das Jagdmesser von Fig. 1 in einer Seitenansicht. Wie erkennbar, ist die Klinge 21 zwischen zwei Griffschalenteilen 28, 2 9 geführt, die einen Hohlraum zur Aufnahme eines Klingenabschnittes bilden. Diese Führung ist in der Schnittdarstel-
lung in Fig. 3 gezeigt. Das Metallteil 28 weist dabei Führungsflächen 28a auf, die mit Anlageflächen 41a, 41b zur Aufnahme von Kräften auf die ausgefahrene Klingenhälfte zusammenwirken. 5
Hierbei sei darauf hingewiesen, dass das in Fig. 3 dargestellte Spiel zwischen den Anlageflächen 41a, 41b der Klinge und der Führungsfläche 28a des Metallteils 28 nur zur Klarheit der Darstellung gezeichnet ist. In Realität besteht zwischen den angegebenen Flächen eine Passung, die ein Verschieben der Klinge zum Griff ermöglicht, ohne dass senkrecht zur Längsachse der Klinge ein wesentliches Spiel zwischen der Führung und den Anlageflächen der Klinge besteht.
Fig. 4 zeigt eine Darstellung eines Schnittes durch die in Fig. 1 angegebene Linie IV-IV. In einer Seitendarstellung zu erkennen ist der Arretierstift 27, welcher in der angegebenen Arretierposition mit dessen linsenförmigem Kopf 27a in die Ausnehmung 39 eingeführt ist, wodurch ein Formschluss zwischen dem Arretierstift und dem feststehenden Metallteil 29 existiert, sodass die Klinge 21 gegenüber dem Griff fixiert ist. Um den Arretierstift automatisch bei Erreichen der Arretierstellung transversal zur Klinge zu bewegen, ist eine Blattfeder 36 vorgesehen, die mit ihrem Ende 36a gegen den Kopf des Arretier-Stiftes 27 drückt und den Stift in der Zeichnung zur oberen Blatthälfte bewegt, sodass der Kopf in einen Formschluss mit dem Metallteil 29 gerät. Die Blattfeder ist von innen an einer der Griffschalen 30 mit einer Schraube 37 zentrisch befestigt und erstreckt sich mit ihren Schenkeln und deren Enden 36a beziehungsweise 36b zu den beiden Arretierpositionen, in welchen der Arretierstift in Formschluss mit dem Griff gebracht werden kann. Dargestellt sind auch die beiden Öffnungen 42a beziehungsweise 42b an der Stirnseite des Griffs, durch welche der freiwerdende Klingenabschnitt hindurchtritt beziehungsweise in die der in den Griff einzuführende Klingenteil hineintritt.
»· · it» it·
Um die arretierte Klinge wieder freizugeben, ist eine Einrichtung in Form einer Wippe 32 vorgesehen, die sich jeweils mit einem Schenkel bis zu den beiden Erweiterungen oder Ausnehmungen 40 beziehungsweise 39 erstreckt. An den Enden der Wippenschenkel ist jeweils ein parallel zur Arretierstiftachse verlaufendes Auslöseelement 33 beziehungsweise 34 angebracht, mit welchem die Wippe gegen den Stift 27 in einer der Arretierpositionen bewegt werden kann. Hierzu ist ein Betätigungselement 26 über der senkrecht zur Klingenachse verlaufenden Drehachse 32a der Wippe angeordnet. Das Betätigungselement dient zur transversalen Verschiebung der gesamten Wippe in Richtung zur Klinge sowie zum Kippen der starren Wippenschenkeln gegenüber der Klinge. Durch das Ermöglichen einer Kippbewegung der Wippe wird die Verkantung des Betätigungselementes in dessen Führung vermieden.
In einer nicht dargestellten Ausführungsform ist das Betätigungselement mit der Wippe starr verbunden und weist ein seitliches Spiel in der Griffschale auf, sodass das Betätigungselement zur Betätigung der Wippe in eine der beiden möglichen Richtungen bedient werden kann. Demnach kann in dieser Ausführung das Vorsehen einer transversalen Verschiebung der Wippe entfallen.
Um die Wippe in einer Ausgangsposition zu halten, in welcher die Auslöseelemente 33, 34 nicht auf den Arretierstift 27 drücken, sind Federn 35 vorgesehen, welche sich am Metallteil 28 abstützen und das Betätigungselement 26 bezogen auf die Klinge radial nach außen in einer Ausgangsposition bewegen. Diese Ausgangsposition zeichnet sich dadurch aus, dass die Schenkel der Wippe parallel zur Klinge liegen und die Auslöseelemente 33, 34 nicht gegen den Arretierstift in Achsenrichtung drücken, sodass der Kopf 27a aus dem Formschluss der Arretierposition gerät.
Wie in Fig. 4 zu erkennen, ist in der Arretierposition auch der vordere Rand des Stiftes in einem Formschluss zum Metallteil 28.
Das Auslösen der Klinge aus einer Arretierposition zeigt Fig. 5. Hierzu wird das Betätigungselement 20 bedient, wobei im angegebenen Beispiel die Wippe nach rechts gedrückt wird, wodurch der rechte Schenkel sich mit dem zugeordneten Auslöseelement 33 in der Zeichnung nach unten gegen den Arretierstift bewegt und diesen aus dem Formschluss herausbewegt. In dieser Auslösestellung ragt das Auslöseelement 33 mit dessen äußerer Begrenzung gerade kurz unterhalb der Klingenoberfläche, sodass die Klinge nun frei innerhalb der Führung im Griff bewegt werden kann. Wie dargestellt, muss für die Freigabe das Betätigungselement gegen die Feder 35 und die Blattfeder 36 bedient werden.
In einer weiteren Ausführungsform ist die Wippe dergestalt ausgebildet, dass die Wippenschenkel relativ zur Klinge nicht verkippt, sondern nur transversal bewegbar sind. In diesem Fall weist die Wippe keine Drehachse auf, sondern wird ähnlich wie in der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform gegen eine Federkraft bewegt. Diese Bewegung ist dann dergestalt, dass die Wippe als Ganzes gegen die Klinge bewegt wird, wodurch beide Auslöseelemente 33, 34 in allen Betriebsstellungen die gleiche Höhe relativ zu einer vorgegebenen Ebene senkrecht zur Zeichnungsebene (siehe Fig. 5) aufweisen.
Die in Fig. 5 gezeigte Freigabe der Klinge aus einer ersten Arretierposition ermöglicht die Verschiebung der Klinge in Richtung zur zweiten Arretierposition, siehe Fig. 6. Dabei wird die Längshälfte 22 der Klinge 21, welche die Aufbruchsschneide 24b und die Säge 24a umfasst, über die Öffnung 42b in das Griffteil hineinbewegt, wodurch sich die andere Längshälfte 23 der Klinge durch die Öffnung 42a aus dem Griffteil herausbewegt. Der Arretierstift 27 wird dabei von der Klinge in der Nut mitgeführt. Im Bereich der zweiten Arretierposition drückt das linke Ende 36b der Blattfeder 36 wieder gegen den Kopf 27a des Arretier-Stiftes 27 und drückt diesen in der Zeichnungsebene nach oben in die Ausnehmung 40 der Nut 38, sodass sich wieder ein Formschluss des Arretierstiftes mit dem feststehenden Teil 28 be-
ziehungsweise 29 ergibt, siehe Fig. 7, in welcher das Erreichen dieser zweiten Arretierposition dargestellt ist. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass die Längshälfte 22 der Klinge vollständig vom Griff abgedeckt ist.
Fig. 8 zeigt einen Schnitt entlang der Linie VIII-VIII der Fig. 4, in welcher die Ausgestaltung der Metallteile 28, 29 sowie des Betätigungselementes mit der Wippe verdeutlicht wird. Diese Metallteile 28, 29 sind zwischen den Griffschalen 30, 31 gelagert, deren Oberfläche zur Erhöhung der Griffigkeit strukturiert sind. Gut zu erkennen ist die umfängliche Führung der Klinge 21 zwischen den Metallteilen 28, 29. Der verdeckt dargestellte Arretierstift liegt in der Arretierposition mit dessen Kopf 27a in der Ausnehmung 39 (siehe Fig. 5) und damit in Höhe der Nut 38.
Fig. 9 zeigt eine Schnittdarstellung entlang der Linie IX-IX, siehe Fig. 4. Zu erkennen ist der Formschluss des Arretier-Stiftkopfes 27a mit der Umgrenzung der Ausnehmung 39, wodurch die Verschiebung der Klinge gegen den Griff verhindert wird. Das rechte Ende 36a der Blattfeder 36 drückt gegen den Arretierkopf 27a und hält den Stift in der Arretierposition. Wie aus der vorstehenden Beschreibung ersichtlich, wird die Klinge automatisch arretiert, wenn die Klinge relativ zum Griff eine der beiden vorgegebenen Arretierpositionen erreicht.
Die Freigabe aus dieser erster Arretierposition zeigt Fig. 10, welche einen Schnitt entlang der Linie X-X, siehe Fig. 5, darstellt. Durch die Betätigung der Wippe in Pfeilrichtung drückt das Auslöseelement 33 gegen den Stift 27, welcher sich gegen das Federelement 36a nach unten bewegt, wodurch der Formschluss des Kopfes 27a mit der Ausnehmung 39 aufgehoben wird und die Klinge innerhalb des Griffes frei verschiebbar ist, sodass diese in die zweite Arretierposition bewegt werden kann.
Ju/hb LIPPERT, STACHOW, SCHMIDT & PARTNER
Patentanwälte · European Patent Attorneys ■ European Trademark Attorneys XfI. JSnUaJT ZUU-3
Kölner Straße 8 ■ D-42651 Solingen Telefon +49 (O) 2 12.2 22 13-0 Telefax +49 (0) 2 12.1 03
Klaus Friedrich Günther 42605 Solingen
Jagd- und/oder Anglermesser
Bezugszeichenliste
20 Messer
21 Klinge
22 Klingenlängshälfte
23 Klingenlängshälfte 24a Säge
24b Aufbruchschneide 20
25 Messerschneide
26 Betätigungselement
27 Arretierstift
27a Arretierstiftkopf
28 Metallteil des Griffs
28a Führungsfläche
29 Metallteil des Griffs
30 Griffschale
31 Griffschale
32 Wippe
32a Wippenachse
33 Auslöseelement
34 Auslöseelement
35 Feder
36 Blattfeder
3 6a Blattfederende
&Ggr;:·:" ···::·:·" f:M XXX ! !
IJ .. · «J ·
36b Blattfederende
37 Befestigung der Blattfeder
38 Nut oder Schlitz im Metallteil 39 Erweiterung der Nut 38
40 Erweiterung der Nut 38
41a Anlageflächen der Klinge
41b Anlageflächen der Klinge
42a Öffnung
42b Öffnung

Claims (16)

1. Jagd- und/oder Anglermesser mit einem Griff und einer Klinge mit einer Messerschneide, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinge (21) starr und sich längs zum Griff erstreckend ausgebildet ist, deren eine Längshälfte (23) die Messerschneide (25) und deren andere Längshälfte (22) zumindest ein zweites Werkzeug (24a, 24b) umfasst, wobei der Klingenabschnitt mit der Messerschneide an einem Stirnende des Griffs, und der Klingenabschnitt mit dem zweiten Werkzeug an dem anderen Stirnende des Griffs längs herausschiebbar ist, und eine Arretiereinrichtung (27, 27b, 28, 29) zum Arretieren der Klinge relativ zum Griff in zumindest zwei vorgegebenen Positionen umfasst ist, wobei in der ersten Position die Messerschneide und in der zweiten Position das zweite Werkzeug aus dem Griff herausragt und das jeweils andere Werkzeug im Griff geschützt ist.
2. Jagd- und/oder Anglermesser nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen umfänglich geschlossenen Griff, welcher an beiden Stirnseiten jeweils eine Öffnung (42a, 42b) und im Innern einen Hohlraum aufweist, der einen Klingenabschnitt aufnimmt, wobei der Hohlraum Führungsmittel (28b) zur Zwangsführung der Klinge in Längsrichtung umfasst, die mit Anlageflächen (41a, 41b) an der Klinge zusammenwirken.
3. Jagd- und/oder Anglermesser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Erde einer Längshälfte (22) der Klinge Seitenführungsflächen (41a) ausgebildet sind, die mit zugeordneten, Gegenflächen (28a) im Griff zusammenwirken, um Kräfte aufzunehmen, welche auf das an der anderen Längshälfte (23) der Klinge ausgebildete Werkzeug einwirken.
4. Jagd- und/oder Anglermesser nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff zwei Halbschalen (30, 31) umfasst.
5. Jagd- und/oder Anglermesser nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretiereinrichtung einen sich transversal durch ein Loch in der Klinge (21) hindurch erstreckenden und mit der Klinge mitgeführten Arretierstift (27) aufweist, auf den ein Kraftmittel (36) zur Ausübung einer Kraft parallel zur Längsachse des Stiftes (27) einwirkt.
6. Jagd- und/oder Anglermesser nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Arretierstift einen Kopf (27a) aufweist und in einer feststehenden Nut (38) längsgeführt ist, wobei sich an den Längsenden der Nut jeweils eine Erweiterung (39, 40) anschließt, in welcher der Arretierstiftkopf umfänglich aufnehmbar ist.
7. Jagd- und/oder Anglermesser nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut in einer sich im Griff längs erstreckenden Platte (29) angeordnet ist und sich die Nut an beiden Längsenden jeweils in eine Ausnehmung (39, 40) erweitert, mit welcher der Kopf (27a) des Arretierstiftes (27) in einen Formschluss bringbar ist.
8. Jagd- und/oder Anglermesser nach einem der Ansprüche 5, 6 und/oder 7 dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftmittel eine an einer der Griffschalen (30, 31) befestigte Blattfeder (36) umfasst, deren Enden jeweils benachbart zu den Erweiterungen der Nut angeordnet sind.
9. Jagd- und/oder Anglermesser nach einem der Ansprüche 5 bis 8, gekennzeichnet durch eine Auslöseeinrichtung zur Freigabe der Klinge (21), welche ein Betätigungselement (26) umfasst, das mit einer sich in Längsrichtung zum Griff sich erstreckenden Wippe (32) in Wirkverbindung steht, die zumindest ein Auslöseelement (33, 34) umfasst, welches in Längsrichtung des Griffs derart ausgerichtet ist, dass das Auslöseelement im wesentlichen axial zum und gegen den Arretierstift (27) bewegbar ist, wenn sich dieser in einer Arretierposition befindet.
10. Jagd- und/oder Anglermesser nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Wippe (32) zur Ausführung einer Kippung zur Klinge (21) drehgelagert ist, wobei die Drehachse im wesentlichen in der Klingenebene liegt.
11. Jagd- und/oder Anglermesser nach einem Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Wippe (32) an den Enden ihrer Längserstreckung zwei Auslöseelemente (33, 34) umfasst, die jeweils einer Arretierposition zugeordnet sind, wobei die Wippe über das Betätigungselement transversal senkrecht zur Längsachse des Griffs bewegbar und ferner zur Längsachse der Klinge kippbar gelagert ist.
12. Jagd- und/oder Anglermesser nach Anspruch 9, 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (36) in einer Griffschale (30) nach innen versetzt und im wesentlichen mittig zur Drehlagerung der Wippe angeordnet ist, wobei mit dem Betätigungselement die Wippe kippbar ist.
13. Jagd- und/oder Anglermesser nach einem der Ansprüche 9 bis 10, gekennzeichnet durch an die Wippe (32) angreifende und nach außen wirkende Kraftmittel.
14. Jagd- und/oder Anglermesser nach einem der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet durch eine Abstreifvorrichtung zum Säubern des in den Griff hineinbewegten Klingenabschnitts.
15. Jagd- und/oder Anglermesser nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Werkzeug eine Aufbruchschneide (24b) und/oder eine Säge (24c) umfasst.
16. Jagd- und/oder Anglermesser nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Werkzeug einen Fischschupper umfasst.
DE20300588U 2003-01-15 2003-01-15 Jagd- und Anglermesser Expired - Lifetime DE20300588U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20300588U DE20300588U1 (de) 2003-01-15 2003-01-15 Jagd- und Anglermesser

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20300588U DE20300588U1 (de) 2003-01-15 2003-01-15 Jagd- und Anglermesser

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20300588U1 true DE20300588U1 (de) 2003-03-20

Family

ID=7979108

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20300588U Expired - Lifetime DE20300588U1 (de) 2003-01-15 2003-01-15 Jagd- und Anglermesser

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20300588U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR3078912A1 (fr) * 2018-03-13 2019-09-20 Jean Paul Taillefer Couteau a lame double coulissante
CN112275857A (zh) * 2020-09-16 2021-01-29 陈璇 一种砍柴刀刀柄快速成型装置

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR3078912A1 (fr) * 2018-03-13 2019-09-20 Jean Paul Taillefer Couteau a lame double coulissante
CN112275857A (zh) * 2020-09-16 2021-01-29 陈璇 一种砍柴刀刀柄快速成型装置

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2541856C2 (de) Messer
EP3272477B1 (de) Messer
DE69018706T2 (de) Rasierer-Mechanismus.
EP1671761B1 (de) Rasierapparat zum Tragen einer lösbaren Klingeneinheit
DE2451917C3 (de) Handmesser mit lösbarem Schneidblatt
EP1934021B1 (de) Messer
DE69602968T2 (de) VERBINDUNGSVORRICHTUNG UND HIERMIT AUSGERüSTETES WERKZEUG ZUM ERZEUGEN EINES DREHANTRIEBS
EP0252319A1 (de) Messer mit einem im wesentlichen hohlen Griffkörper
DE2906322A1 (de) Handwerkzeugsatz mit einem als werkzeugbehaelter und -halter ausgebildeten handgriff
DE2546966A1 (de) Schneidwerkzeug
DE2500563A1 (de) Rasierklingeneinheit
EP2056416A2 (de) Abisolierzange
DE3612242A1 (de) Zylinderschloss/schluessel-kombination
EP4166290B1 (de) Handgriff mit einem auswerfer für einen nassrasierer
DE20300588U1 (de) Jagd- und Anglermesser
DE112014006266B4 (de) Gartenscheren mit Schnitt-Umschaltmodus
DE3121400C2 (de) Schneidwerkzeug mit auswechselbarer Klinge
DE19601015A1 (de) Schneidwerkzeug
EP2719507B1 (de) Messer, insbesondere Sicherheitsmesser
EP3597032B1 (de) Sägevorsatz für eine baumschere
DE20307368U1 (de) Schereneinstellvorrichtung eines Haarschneidegeräts
DE102023100423B3 (de) Auswerferknopf mit integrierter Rückstellfunktion für einen Rasiererhandgriff, Rasiererhandgriff und Nassrasierer
DE102008046429A1 (de) Klappmesser
DE202007009050U1 (de) Sicherheitsschalter mit drehbarem Antriebskopf
DE102004005646B4 (de) Kabelmesser mit integriertem Klingenschutz

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20030424

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20060215

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20090801