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DE20300557U1 - Schneller Differential/Eintakt-Wandler - Google Patents

Schneller Differential/Eintakt-Wandler

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Publication number
DE20300557U1
DE20300557U1 DE20300557U DE20300557U DE20300557U1 DE 20300557 U1 DE20300557 U1 DE 20300557U1 DE 20300557 U DE20300557 U DE 20300557U DE 20300557 U DE20300557 U DE 20300557U DE 20300557 U1 DE20300557 U1 DE 20300557U1
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DE
Germany
Prior art keywords
differential
ended
mos transistor
transistors
drains
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20300557U
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English (en)
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MediaTek Inc
Original Assignee
Inprocomm Inc
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Publication date
Application filed by Inprocomm Inc filed Critical Inprocomm Inc
Publication of DE20300557U1 publication Critical patent/DE20300557U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/45Differential amplifiers
    • H03F3/45071Differential amplifiers with semiconductor devices only
    • H03F3/45076Differential amplifiers with semiconductor devices only characterised by the way of implementation of the active amplifying circuit in the differential amplifier
    • H03F3/45179Differential amplifiers with semiconductor devices only characterised by the way of implementation of the active amplifying circuit in the differential amplifier using MOSFET transistors as the active amplifying circuit
    • H03F3/45197Pl types
    • H03F3/45206Folded cascode stages

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

BOEHMERT & BOEHMERT
ANWALTSSOZIETÄT
Boehmcrt &. Bochmert · P.O.B. 10 71 27-D-28O71 Bremen
Deutsches Patent- und Markenamt Zweibrückenstraße
80297 München
DR. INQ. KARLBOEHMERT, pa<im9-19B)
DIPL-ING. ALBERT BOEHMERT, pa(i»M993)
WILHELM J. H. STAHLBERG, ra Bremen
DR.-ING. WALTER HOORMANN, &Rgr;&Agr;·.&Bgr;«&pgr;*&eegr;
DIPL-PHYS. DR. HEINZ GODDAR, &igr;&aacgr;·. Mtnchcn
DR.-ING. ROLAND LIESEOANG, PA·, Mun*en
WOLF-DETER KUNTZE, RA. B&trade;«n, Ali»*.=
DlPL-PHYS. ROBERTMUNZHUBER.PAfiB3J.ire2)
DR. LUDWIG KOUKER. RA Brawn
DR. (CHEM.) ANDREAS WlNKLER, pa·, Brenn
MICHAELA HUTH-DERIG, ra. Manchen
DIPL.-PHYS. DR. MARION TÖNHARDT, pa·. Weddorf
DR. ANDREAS EBERT-WEIDENFELLER, Ra, b&trade;&trade;
DIPL.-ING. EVA LIESEGANG, pa·, Manchen
DR. AXEL NORDEMANN, RA. Bert«.
DIPL.-PHYS. DR. DOROTHEE WEBER-BRULS, PA·, FrmkHm
DIPL-PHYS. DR. STEFAN SCHOHE,PA'.München
DR.-ING. MATTHIAS PHILIPP, PA-.BieUftW
DR. MARTIN WIRTZ, RA. DOaddnrr
DR. DETMAR SCHAFER, RA. fr«
DR. JAN BERND NORDEMANN, LLAi, RA Borim
DR. CHRISTIAN CZYCHOWSKL ra. B-rün
DR. CARL-RICHARD HAARMANN, RAMtad»,
DIPL-PHYS. CHRISTIAN W. APPELT, PA·. Mönch«
DIPL-PHYS. DR.-ING. UWE MANASSE, PA·, Bremen
DIPL.-PHYS. DR. THOMAS L BrTTNER, pa·. Botin
DR. VOLKER SCHMITZ, M. Juris (Oxford), RAMOnehen. PnrU
DIPL-BIOL. DR. JAN B. KRAUSS, PA·,Berlin
PA · Pntentanwnll/Pateiil Attorney
RA - Rechtsanwalt/Altomey al Law
■ · European Patent Attorney
° ■ MSilre en Droit
PROF. DR. WILHELM NORDEMANN, RA. Pa«Urn
DIPL-PHYS. EDUARD BAUMANN, PA·, Htthmkiteten
DR.-ING. GERALD KLÖPSCH, PA-.DOaeldorf
DIPL.-ING. HANS W. GROENING, pa·. Mancto
DIPL-ING. SIEGFRIED SCHIRMER, PA*.B«kreid
DFL-PHYS. LORENZ HANEWINKEL, PA*. Podertoon.
DIPL-ING. ANTON FREIHERR RIEDERER V. PAAR, PA-. Und.hu
DIPL.-ING. DR. JAN TÖNNIES, PA RA Kid
DIPL.-PHYS. CHRISTIAN BEHL, PA-. Kiel
DR. ANKE NORDEMANN-SCHIFFEL, ra", Poudiun
DR. KLAUS TIM BRÖCKER, RA Bol»
DR. ANDREAS DUSTMANN, LLM., RA Pextom
DIPL-ING. NILS T.F. SCHMID, PA- . MOniwn, Pm»
DK FLORIAN SCHWAB, U.M., RA'. Mund&trade;
DIPL-BIOCHEM. DR. MARKUS ENGELHARD, &rgr;&agr;,&mgr;&ogr;&mgr;&pgr;&mgr;
DIPL-CHEM. DR. KARL-HEINZ B. METTEN, PA-, FnmWim
PASCAL DECKER, RASerün
DIPL-CHEM. DR. VOLKER SCHOLZ, PA Bremen DIPL-CHEM. DR. JÖRK ZWICKER, pa MUnA&trade; DR. CHRISTIAN MEISSNER, RA Münthen
In Zusammenarbeit mit/in cooperation with DIPL-CHEM. DR. HANS ULRICH MAY, P:
- Diplome dEiudes Approfondies en Conception de Produits et
Innovation
Alle zugEliuen rarVenretun§ vordem Europliichen Meritenamt, Meinte
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110106
Bremen,
14. Januar 2003
InProComm Taiwan Laboratories HF, No. 93, Shuei-Yuan Street, 300 Hsinchu, Taiwan
Schneller Differential/Eintakt- Wandler
HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung:
Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektronische Schaltung, insbesondere einen CMOS oder bipolaren Diffential/Eintakt-Wandler zum Wandern eines Differentialsignals in ein Eintaktsignal ohne Verwendung von Operationsverstärkern.
-4.122-
Hollerallee32 · D-28209 Bremen · P.O.B. 10 71 27 · D-28071 Bremen · Telephon+49-421-34090 · Telefax+49-421-3491768
MÜNCHEN - BREMEN - BEHj-M . ElftSiLDORf*- tiAiiWURV BfeLESE*[5i- s3fsDAli-*&%l»-*PAbEM0KN - LANDiHUfI HÖHENKIRCHEN - ALICANTE - PARIS
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-2-Beschreibung
des Standes der Technik:
Signale vom Differentialtyp, die jeweils ein Datensignal und dessen Inversion beinhalten, werden üblicherweise in verschiedenen analogen integrierten Schaltungen verwendet. Die Differentialsignale können bezüglich Umweltrauschen und Störungen kompensieren, da das Datensignal und dessen Inversion in gleicher Weise durch dasselbe Rauschen und dieselben Störungen betroffen werden, was üblicherweise als Gleichtaktrauschen bezeichnet wird. Die Verwendung der Differentialsignale ist jedoch nicht für Anwendungen bei integrierten Schaltungen mit einer geringen Anzahl von Anschlüssen geeignet. Eintaktsignale werden bevorzugt, um die Anzahl der Stifte der integrierten Schaltungen zu verringern. Es wurde daher eine Art von Wandlern zum Wandeln eines Differentialsignals (zwei Signalen) in ein Eintaktsignal, der üblicherweise als Differential/Eintakt-Wandler bezeichnet wird, zur Verwendung bei verschiedenen Anwendungen entwickelt. Der Differential/Eintakt-Wandler kann weiter als ein Ausgangspuffer zum Isolieren einer internen Schaltungsanordnung von Ausgangsdämpfungsgliedern oder als Datenpuffer zum Isolieren der vorangehenden Stufe von der nachfolgenden Stufe, die Eintakt/Eingangssignale benötigt.
Der übliche Differential/Eintakt-Wandler wird im allgemeinen von einem Operationsverstärker implementiert. Fig. 1 (Stand der Technik) zeigt eine Schaltung eines üblichen Differential/Eintakt-Wandlers. Der Wandler weist, wie in Fig. 1 gezeigt, einen Operationsverstärker 10, Widerstände RIl und R21, die mit dem invertierenden Eingangsanschluss des Operationsverstärkers 10 verbunden ist und Widerstände Rl2 und R22, die mit dem nicht invertierenden Anschluss des Operationsverstärkers 10 verbunden sind. Das Datensignal des Differentials wird mit dem invertierenden Eingangsanschluss des Operationsverstärkers 10 über den Widerstand Rl 1 und die Inversion des Datensignals mit dem nicht-invertierenden Eingangsanschluss des Operationsverstärkers 10 über den Widerstand R12 verbunden. Das Eintakt-Ausgangssignal Vout wird von dem Ausgangsanschluss des Operationsverstärkers 10 zu dem Widerstand Rl2 rückgekoppelt.
BOEHMERWBOEHMERT "'" *""*
-3-
Der übliche Differential/Eintakt-Wandler ist jedoch nicht geeignet für eine Anwendung bei einer integrierten Schaltung, da der verwendete Operationsverstärker gewöhnlicher Weise erheblichen Chipbereich benötigt und nur eine begrenzte Geschwindigkeit hat.
Das Patent US 5432476 offenbart einen Differential/Eintakt-Wandler, bei dem kein Operationsverstärker verwendet wird. Fig. 2 (Stand der Technik) ist ein Blockdiagramm des vorbekannten Differential/Eintakt-Wandlers, der in dem Patent ,473 beschrieben ist. Ein Differential-Eingangssignal Vin ist, wie in Fig. 2 gezeigt, an ein Eingangspuffer 22 angelegt. Der Eingangspuffer 22 liefert das Datensignal und das Inverse des Differentialsignals an die VfI-Wandler 24 bzw. 26. Der Ausgang des V/I-Wandlers 24 ist an eine Spiegelschaltung 28 angelegt. Weiter schafft ein DC-Pegelsetzer 30 einen DC-Spannungslevel und legt diesen an eine Widerstandseinrichtung 32 an. Schließlich werden die Ausgänge der Spiegelschaltung 28, der Widerstandseinrichtung 32 und des V/I-Wandlers 26 kombiniert, um das Eintakt-Ausgangssignal Vout zu erzeugen. Der offenbarte Differential/Eintakt-Wandler wird ohne Verwendung eines Operationsverstärkers implementiert, es werden jedoch zu viele Widerstände verwendet für die Implementation dieser Funktion.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen neuen Differential/Eintakt-Wandler zum Wandeln eines Differentialsignals in ein Emtaktsignal ohne Verwendung eines Operationsverstärkers zu schaffen.
Die vorliegende Erfindung verwirklicht die o. g. Aufgabe durch Schaffen eines Differential/Eintakt-Wandlers, der aus einem Transduktanzverstärker, einem Stromspiegel und einer Pufferschaltung sowie einem Transimpedanzverstärker besteht. Ein Differentialspannungssignal ist an die Eingänge der Transduktanzstufe angelegt und wird in zwei Differentialstromsignale gewandelt. Der Stromspiegel und die Speicherschaltung dienen als ein Differential/Eintakt-Stromwandler und isolieren die Transkondukktanzstufe und die nachfolgende Transimpedanzstufe. Schließlich wird das Eintakt-Stromsignal an den Eingang der Transimpedanzstufe gelegt und in ein Eintakt-Spannungssignal gewandelt.
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Die Transkonduktanzstufe der vorliegenden Erfindung ist vorzugsweise ein quellengegengekoppelter Verstärker mit einem Gegenkopplungswiderstand. DieTransimpedanzstufe nach der vorliegenden Erfindung ist weiter vorzugsweise ein Nebenschlussrückkopplungsverstärker mit einem Nebenschlussrückkopplungswiderstand. Die Gesamtverstärkung des Differential/Eintaktwandlers nach der vorliegenden Erfindung wird bestimmt durch das Verhältnis der Widerstandswerte des Degenerationswiderstands und des Nebenschlussrückkopplungswiderstands, was die Gestaltung der Schaltung erleichtert, da die Verhältnisse der Widerstandswerte der beiden Widerstände auf einfache Weise bei dem Herstellungsprozeß des Halbleiters bestimmt werden kann.
Die nachfolgende eingehende Beschreibung ist lediglich beispielhaft und soll die Erfindung nicht beschränken. Sie dient nur zur Beschreibung von Ausführungsbeispielen, die am besten in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen verstanden wird. Dabei zeigt:
Fig. 1 (Stand der Technik) ein Schaltdiagramm eines üblichen Differential/Eintakt-Wandlers unter Verwendung eines Operationsverstärkers,
Fig. 2 (Stand der Technik) ein Blockdiagramm eines üblichen Differential/Eintakt-Wandlers ohne Verwendung eines Operationsverstärkers,
Fig. 3 ein Blockdiagramm des Differential/Eintakt-Wandlers nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 4 ein Schaltdiagramm eines Differential/Eintakt-Wandlers nach dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 3 ist ein Blockdiagramm des Differential/Eintakt-Wandlers nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Aus Fig. 3 ergibt sich, dass der Differential/Eintakt-Wandler 1 eine Transkonduktanzstufe 2, einen Stromspiegel und eine Pufferschaltung 4 sowie eine Transimpedanzstufe 6 aufweist. Ein Differentialspannungssignal Vin ist an die
BOEHMERr &*B0EFMERT
-5-
Transkonduktanzstufe 2 angelegt, die verwendet wird, um das Differentialspannungssignal Vin in einen entsprechendes Differentialstromsignal (II, 12) zu wandeln. Das Differentialstromsignal (II, 12) wird sodann an die Eingänge des Stromspiegels und der Pufferschaltung 4 angelegt, die als ein Differential/Eintakt-Stromwandler dient und verwendet werden kann, um die Transkonduktanzstufe 2 und die Transimpedanzstufe 6 zu isolieren. Ein Eintaktstromsignal 13 wird von dem Stromspiegel und der Pufferschaltung 4 geschaffen und zu der Transimpedanzstufe 6 gesendet, die das Eintakt-Stromsignal 13 in ein Eintakt-Ausgangssignal Vout wandelt.
Das Wandlungsverfahren der vorliegenden Erfindung ist das Wandeln eines Differential-Spannungssignals in ein entsprechendes Differential-Stromsignal und in ein Eintakt-Stromsignal durch einen Stromspiegel und eine Pufferschaltung und in ein Eintakt-Spannungssignal. Der gefaltete Stromspiegel dient als eine Mittelstufe zum Isolieren der anderen beiden Stufen, was eine gute Isolation zwischen der internen Schaltung und dem Ausgangsdämpfungsglied oder zwischen der vorderen Stufe und der nachfolgenden Stufe bewirken kann.
Fig. 4 ist ein Schaltungsdiagramm eines Beispiels des Differential/Eintakt-Wandlers nach dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es versteht sich für den Fachmann, dass der Differential/Eintakt-Wandler nach der vorliegenden Erfindung auch durch andere Transkonduktanzverstärker, Stromspiegel und Pufferschaltungen sowie Transimpedanzverstärker implementiert werden kann. Fig. 4 zeigt, der Differential/Eintakt-Wandler PMOS-Transistoren Ml, M2, M3, M4, M9, MIO und M12, NMOS-Transistoren M5, M6, M7, M8 und MIl, einen Widerstand Rl und einen Widerstand Rf aufweist. Der Aufbau und der Betrieb des in Fig. 4 gezeigten Differential/Eintakt-Wandlers, der in Fig. 4 gezeigt ist, wird im folgenden unter Berücksichtigung von Fig. 3 erläutert.
PMOS-Transistoren Ml, M2, M3 und M4 und der Widerstand Re bilden einen Transduktanzverstärker mit Degeneration, der der Transkonduktanzstufe 2, die in Fig. 3 gezeigt ist, entspricht. Die Gatter der PMOS-Transistoren Ml und M2 empfangen das Differentialspan-
-6-
nungssignal Vin. Die Quellen der PMOS-Transistoren Ml und M2 sind mit den Senlcen der PMOS-Transistoren M3 und M4 verbunden. Die Quellen und Gatter der PMOS-Transistoren M3 und M4 sind mit einem Speise-VDD bzw.einer Vorspannung VbI verbunden. Der Widerstand Re dient weiter als ein Degenerationsquellenwiderstand der PMOS-Transistoren Ml und M2 und ist zwischen den Quellen der PMOS-Transistoren Ml und M2 verbunden. Ein Differential-Stromsignal (II, 12) ist von den Senken der PMOS-Transistoren Ml und M2 gebildet. Die Transkonduktanz gm der Transkonduktanzstufe 2, die bestimmt ist durch den Wert des Widerstands Re, kann ausgerückt werden durch:
gml,m2
gm= (1)
1 +
wobei gmi, m2 den Transkonduktanzwert der Transistoren Ml und M2 angibt und Re den Widerstandwert des Degenernationswiderstands Re angibt.
Die NMOS-Transistoren M5, M6, M7 und M8 und die PMOS-Transistoren M9 und MIO bilden den Stromspiegel und die Pufferschaltung 4, die in Fig. 3 gezeigt ist. Die Gatter der NMOS-Transistoren M5 und M6 sind miteinander verbunden und werden durch die Vorspann-Spannung Vb2 vorgespannt. Die Senken und Quellen der NMOS-Transistoren M5 und M6 sind mit den Senken der PMOS-Transistoren Ml und M2 bzw. Masse GND verbunden. Die Gatter der NMOS-Transistoren M7 und M8 sind miteinander verbunden und von einer Vorspann-Spannung Vb3 vorgespannt und die Quellen der NMOS-Transistoren M7 und M8 sind mit den Senken der PMOS-Transistoren Ml und M2 verbunden. Die Senken der NMOS-Transistoren M7 und M8 sind mit den Senken der PMOS-Transistoren M9 bzw. MIO verbunden. Die PMOS-Transistoren M9 und MIO dienen als Stromspiegel, ihre Quellen sind mit der Versorgungsspannung VDD verbunden. Die Ströme Il und 12, die das Differential-Stromsignal repräsentieren, werden, wie in Fig. 4 gezeigt, zu dem Kontakt der NMOS-Transistoren M5 und M7 bzw. dem Kontakt der NMOS-Transistoren M6 und M8 geführt. Ein Strom 13, der das Eintakt-Stromsignal repräsentiert, wird von dem Kontakt des NMOS-Transistors M8 und des PMOS-Transistors MIO zu der folgenden Stufe übergeben. Die gefaltete Struktur, die in diesem Ausführungsbeispiel des Stromspiegels und der Pufferschaltung 4 verwendet wird,
BOEHMERT*&*BOEHMERT *» "
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kann den Spannungshub vergrößern und die beiden benachbarten Stufen voneinander isolieren. Die Funktion des Stromspiegels und der Pufferschaltung ist es; wie oben beschrieben, ein Differential-Stromsignal (II, 12) in ein Eintakt-Stromsignal 13 zu wandeln.
Der NMOS-Transistor MIl, der PMOS-Transistor M12 und ein Widerstand Rf bilden einen Nebenschlussrückkopplungsverstärker, der der Transimpedanzstufe 6, die in Fig. 3 gezeigt ist, entspricht. Die Gatter des NMOS-Transistors Ml 1 und PMOS-Transistors M12 sind miteinander verbunden und mit dem Kontakt der Senken des NMOS-Transistors M8 und des PMOS-Transitors MIO. Die Senken des NMOS-Transistors MIl und des PMOS-Transistors M12 sind ebenfalls miteinander verbunden. Die Quellen des NMOS-Transistors MIl und des PMOS-Transistors M12 sind mit Masse GND bzw. der Versorgungsspannung VDD verbunden. Der Widerstand RF ist ein Nebenschlussrückkopplungswiderstand, der zwischen den Gattern und den Senken des NMOS-Transistors MIl und des PMOS-Transistors M12 liegt. Das Emtakt-Spannungssignal Vout wird von dem Kontakt der Senken des NMOS-Transistors Ml 1 und des PMOS-Transistors M12 ausgegeben. Der Transimpedanzwert Rz; der Transimpedanzstufe 6, der durch den Widerstandswert des Nebenschlussrückkopplungswiderstands Rf bestimmt wird, kann ausgedrückt werden durch:
gmll,ml2RF
Rsi =RF (2)
1 +gmll ,i
wobei gmii+mi2 die Summe der Transkonduktanzwerte der Transistoren MIl und Mil, Rf gibt den Widerstandwert des Degenerationswiderstands Rf an. Entsprechend den Gleichungen (1) und (2) kann die Gesamtspannungsverstärkung Av des Differential/Eintakt-Wandlers abgeleitet werden als:
Av = gmRsi
gml,m2
&khgr; Rp &khgr; (3)
BOEHMERT'ÄfcOEHKERr
+ gml.tTtfR-E 1 +
Rf
Re
Die Approximation in Gleichung (3) kann erhalten werden, wenn gmi,m2RE >> 1
gmii+mi2RF » 1· Große Werte von gmi+m2 und gmiii+mi2 können erhalten werden durch geeignetes Auswählen der Vorspannströme. Es kann so die Bedingung der Approximation erfüllt werden. In dem Differential/Eintakt-Wandler nach der vorliegenden Erfindung wird die Gesamtspannungsverstärkung bestimmt durch das Verhältnis der Widerstandwerte der Widerstände Re und Rf. Es wird daher kein großer Wert der Widerstände erforderlich, um eine genaue Spannungsverstärkung zu gewinnen, was Layoutgebiet bei der Implementation der integrierten Schaltung bedeutet. Zusätzlich kann die Genauigkeit des Spannungsgewinns erhalten werden, auch wenn größere Verfahrensänderungen gegeben sind.
Um die Eingangssignaleigenschaften zu erhalten, ist die Linearität des Differential/Eintakt-Wandlers wichtig. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung werden die Konzepte der Degeneration und der Nebenschlussrückkopplung verwendet, um eine gute Linearität zu erreichen. Der Ausgangshub kann, wie oben beschrieben, mit dem Verhältnis des Degenerationswiderstands zu dem Nebenschlussrückkopplungswiderstand Rf gesteuert werden. Diese beiden Widerstände können durch passive oder aktive Einrichtungen für eine Vielzahl von Einrichtungen implementiert werden.
Die Eingangsgleichtaktspannung ist bei dem Differential/Eintakt-Wandler dieses Ausführungsbeispiels irrelevant gegenüber dem Level des Eintakt-Ausgangssignals, da der Stromspiegel und die Pufferschaltung die Eingangsstufe und die Ausgangsstufe voneinander isolieren. Das Augangssignal ist fast durch die MOS-Transistoren MIl und Ml2 gesteuert und der Nebenschlussrückkopplungswiderstand Rf ist davon unabhängig, wie die Änderung der Eingangsgleichtaktspannung ist.
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&bull; ·
'BtMiMERT &* BOEHMERT
-9-
Obwohl die Erfindung anhand eines Beispiels beschrieben worden ist und in den Ausdrücken des bevorzugten Ausführungsbeispiels, versteht es sich, dass die Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsbeispiele beschränkt ist. Im Gegenteil, andere verschiedene Abwandlungen und ähnliche Anordnungen, die sich dem Fachmann ergeben, sind beabsichtigt. Beispielsweise können der Stromspiegel und der Pufferspeicher in eine Stromspiegelschaltung und eine Strompufferschaltung separiert sein und die Komponenten des Differential/Eintakt-Wandlers können integriert oder gesondert sein. Der Schutzbereich der beiliegenden Ansprüche sollte daher weitest möglich interpretiert werden, so dass er alle Abwandlungen und ähnliche Anordnungen umfasst.

Claims (11)

1. Ein Differential/Eintakt-Wandler, gekennzeichnet durch:
einen Transkonduktanzverstärker (1) zum Empfangen eines Differential-Spannungssignals und zum Wandeln des Differential-Spannungssignals in ein Differential-Stromsignal,
eine Stromspiegel- und Pufferschaltung (4), die mit dem Transkonduktanzverstärker (2) verbunden ist zum Wandeln eines Differential-Stromsignals in ein Eintakt-Stromsignal; und
einen Transimpedanzverstärker (6), der mit der Stromspiegel- und Pufferschaltung (4) verbunden ist zum Empfangen des Eintakt-Stromsignals und zum Wandeln des Eintakt- Stromsignals in ein Eintakt-Spannungssignal,
wobei die Stromspiegel- und Pufferschaltung (4) eine Isolation zwischen dem Transkonduktanzverstärker (2) und dem Transimpedanzverstärker (6) bewirkt.
2. Differential/Eintakt-Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromspiegel- und Pufferschaltung (4) eine Stromspiegelschaltung und eine Strompufferschaltung, die von der Stromspiegelschaltung gesondert ist, aufweist.
3. Differential/Eintakt-Wandler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Transkonduktanzverstärker (2) einen Degenerationswiderstand (Re) hat, und der Transkonduktanzwert des Transkonduktanzverstärkers (1) durch den Widerstandswert des Degenerationswiderstands Re bestimmt wird.
4. Differential/Eintakt-Wandler nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Transimpedanzverstärker (6) einen Nebenschlussrückkopplungswiderstand (Rf) hat und die Transimpedanz des Transimpedanzverstärkers (6) durch den Widerstandswert des Nebenschlussrückkopplungswiderstands (Rf) bestimmt wird.
5. Differential/Eintakt-Verstärker nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Transkonduktanzverstärker (2) einen Degenerationswiderstand (Re) hat, der Transimpedanzverstärker (6) einen Nebenschlussrückkopplungswiderstand (Rf) hat und die Gesamtverstärkung des Differential/Eintakt-Wandlers (1) durch das Verhältnis der Widerstandswerte des Degenerationswiderstands (Re) und des Nebenschlussrückkopplungswiderstands (Rf) bestimmt wird.
6. Differential/Eintakt-Wandler nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Transkonduktanzverstärker (2) aufweist:
erste und zweite MOS-Transistoren (M1, M2) zum Empfangen der Differential-Eingangs- Spannungssignale (Vin) an ihrem Gatter und Erzeugen der Differential-Ausgangsstromsignale (I1, I2) an ihren Senken,
einen Degenerationswiderstand (Re), der zwischen den Quellen des ersten und des zweiten MOS-Transistors (M1, M2) liegt; und
erste und zweite MOS-Transistoren (M3, M4), deren Senken mit den Quellen des ersten und des zweiten Transistors (M1, M2) verbunden sind, deren Quellen mit einer ersten Versorgungsspannungsgleitung (VDD) verbunden ist und Gatter haben, die mit einer Vorspannung (Vb1) beaufschlagt sind.
7. Differential/Eintakt-Wandler nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromspiegel- und Pufferschaltung (4) aufweist:
einen fünften und einen sechsten MOS-Transistor (M5, M6), deren Gatter mit einer Vorspannung (Vb1) beaufschlagt sind und deren Quellen mit einer zweiten Versorgungsspannungsleitung (GND) verbunden sind und deren Senken die Differential-Stromsignale (I1, I2) aufnehmen;
einen siebten und einen achten MOS-Transistor (M7, M8), deren Gatter mit einer Vorspannung (Vb1) beaufschlagt sind und deren Quellen mit den Senken des fünften bzw. sechsten MOS-Transistors (M5, M6) verbunden sind;
einen neunten MOS-Transistor (M9) mit einer Senke und einem Gatter, die mit der Senke des siebten MOS-Transistors (M7) verbunden sind und die eine Quelle aufweisen, die mit der ersten Versorgungsleitung (VDD) verbunden sind; und
einen zehnten MOS-Transistor (M10), dessen Gatter mit der Senke eines siebten MOS- Transistors (M7) verbunden ist, deren Quelle mit der ersten Versorgungsleitung (VDD) verbunden ist und dessen Senke mit der Senke des achten MOS-Transistors (M8) verbunden ist und das Eintakt-Stromsignal (13) erzeugt.
8. Differential/Eintakt-Wandler nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Transimpedanzverstärker (6) aufweist:
einen elften MOS-Transistor (M11), dessen Gatter das Eintakt-Stromsignal (I3) aufnimmt und dessen Quelle mit der zweiten Versorgungsspannungsleitung (GND) verbunden ist,
einen zwölften MOS-Transistor (M12), dessen Gatter mit dem Gatter des elften MOS- Transistors (M11) verbunden ist, dessen Quelle mit der ersten Versorgungsleitung (VDD) verbunden ist, und dessen Senke mit der Senke des elften MOS-Transistors (M11) verbunden ist zum Erzeugen eines Eintakt-Spannungssignals (I3); und
einem Nebenschlussrückkopplungswiderstand (Rf), der zwischen den Gattern und den Senken des elften und des zwölften MOS-Transistors (M11, M12) liegt.
9. Differential/Eintakt-Wandler, gekennzeichnet durch:
erste und zweite Spannungsversorgungsleitungen (VDD, GND),
erste und zweite MOS-Transistoren (M1, M2), deren Gatter ein Differential-Eingangssignal (Vin) aufnehmen;
einen Degenerationswiderstand (Re), der zwischen den Quellen des ersten und des zweiten MOS-Transistors (M1, M2) liegt;
dritte und vierte MOS-Transistoren (M3, M4), deren Senken mit den Quellen des ersten und des zweiten Transistors (M1, M2) liegt, deren Quellen mit der ersten Versorgungsspannungsleitung (VDD) verbunden sind und die Gatter aufweisen, die mit einer Vorspannung (Vb1) beaufschlagt sind;
fünfte und sechste Transistoren (M5, M6), deren Gatter mit einer Vorspannung beaufschlagt sind, deren Quellen mit der zweiten Versorgungsspannungsleitung (GND) verbunden sind und deren Senken mit den Senken des ersten bzw. des zweiten MOS-Transistors (M1, M2) verbunden sind;
siebte und achte Transistoren (M7, M8), deren Gatter mit einer Vorspannung beaufschlagt sind und deren Quellen mit den Senken des ersten bzw. des zweiten MOS-Transistors (M1, M2) verbunden sind;
neunte und zehnte Transistoren (M9, M10), deren Senken mit den Senken des siebten bzw. des achten MOS-Transistors (M7, M8) verbunden sind, deren Gatter mit der Senke des neunten MOS-Transistors (M9) verbunden ist und deren Senken mit der ersten Versorgungsspannungsleitung (VDD) verbunden ist;
einen elften MOS-Transistor (M11), dessen Gatter mit der Senke des 10 MOS-Transistors (M10) verbunden ist und dessen Quelle mit der zweiten Versorgungsspannungsleitung (GND) verbunden ist;
einen zwölften MOS-Transistor (M12), dessen Gatter mit der Senke des zehnten MOS- Transistors (M10) verbunden ist, dessen Quelle mit der ersten Spannungsversorgungsleitung (VDD) verbunden ist und dessen Senke mit der Senke des elften MOS-Transistors (M11) verbunden ist; und
einen Nebenschlussrückkopplungswiderstand (Rf), der zwischen den Gattern und den Senken des elften und des zwölften MOS-Transistors (M11, M12) liegt;
wobei ein Eintakt-Ausgangssignal (Vout) von den verbundenen Senken des elften und des zwölften MOS-Transistors (M11, M12) erzeugt wird.
10. Differential/Eintakt-Wandler nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite MOS-Transistor (M1, M2), der dritte und der vierte MOS-Transistor (M3, M4), der neunte und der zehnte MOS-Transistor (M9, M10) und der zwölfte MOS- Transistor (M12) PMOS-Transistoren sind und dass der fünfte und der sechste MOS- Transistor (M5, M6), der siebte und der achte MOS-Transistor (M7, M8) und der elfte MOS- Transistor (M11) NMOS-Transistoren sind.
11. Differential/Eintakt-Wandler nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamtverstärkung des Differential/Eintakt-Wandlers bestimmt wird durch das Verhältnis der Widerstandswerte des Degenerations-Widerstands (Re) und des Nebenschlussrückkopplungswiderstands (Rf).
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