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DE2030057C3 - Einstellvorrichtung - Google Patents

Einstellvorrichtung

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Publication number
DE2030057C3
DE2030057C3 DE19702030057 DE2030057A DE2030057C3 DE 2030057 C3 DE2030057 C3 DE 2030057C3 DE 19702030057 DE19702030057 DE 19702030057 DE 2030057 A DE2030057 A DE 2030057A DE 2030057 C3 DE2030057 C3 DE 2030057C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpiece
attached
template
frame
adjustment device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702030057
Other languages
English (en)
Other versions
DE2030057B2 (de
DE2030057A1 (de
Inventor
Italo Dr. Westmount Quebec Caroli (Kanada)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unicast Technologies Inc
Original Assignee
Unicast Technologies Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Unicast Technologies Inc filed Critical Unicast Technologies Inc
Priority to DE19702030057 priority Critical patent/DE2030057C3/de
Publication of DE2030057A1 publication Critical patent/DE2030057A1/de
Publication of DE2030057B2 publication Critical patent/DE2030057B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2030057C3 publication Critical patent/DE2030057C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q17/00Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools
    • B23Q17/24Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools using optics or electromagnetic waves

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

arbeitung an einer bestimmten Stelle in Be- ei forderliche Lagebeziehung zwisc Ziehung zu einer ebenfalls an der Einstell- io und Werkzeug durch Anvisieren von .T.ist^eichnetcn vorrichtung befestigten Einsteilschablone bring- Punkten auf der Eiiisteilschabioiie hcrstelibai ist. bar ist, wobei die Einstellvorrichtung einen Derartige Einstell vorrichtungen sind se austv-
Kalimen und eine daran angebrachte optische bildet, daß sie ein Werkstück hagen können und h,i Visiereinrichtung enthält, über weiche die zur dem Arbeitstisch der betreffenden Weikzeugmascnimbearbeitung erforderliche Lagebeziehung zwi- ;3 beweglich befestigt sind. Sobald ein bestimmter Bescnen Werkstuck und Werkzeug durch An- -nbeitungsvorgane mil der Maschine an dem Wirkvisieren von ausgezeichneten Punkten auf der stück dhfüht de soil brint di R tinsteüschablone herstellbar ist, dadurch ge-Kennzeichnet, daß die Lös- und Verschieb-Darken tür die Einstellvorrichtung (1) zusammen
I"1 ,Werkstuck auf der Aufspannplatte
gegenüber dti.i Bearbeitungswerkzeug der Werkzugmaschine mittels einer mechanisch wirken-
g ittels einer mechanisch wirken-
0^ *f η α- Senkvorrlchtung (50) gegeben isi und daß die optische Visiereinricht (18102
ngvrgane mi m Wirk
stück durchgeführt werden soil, bringt die Rc dienungsperson auf der Einstellvorrichtung dieses Werkstück sowie eine mit Öffnungen versehene Ein Stellschablone an, die eine bestimmte Gestalt aufweist. Die Öffnungen in der Einstellschablone, di·- auch auf andere Weise bestimmte ausgezeichnete Punkte sein können, definieren mit ihrer Lage die
^ f η α- nkvorrlchtung (50) gegeben isi Stellungen, an denen bestimmte Arbeitsvorgänge mit
und daß die optische Visiereinrichtung (18,102, a5 der Maschine an dem Werkstück ausgeführt werden
«rh u Um/-»i?VISieren einer auf der Einsteil- Es sind bereits verschiedene Einstellvorrichtungen schablone (24) entsprechend markierten Werk- der eingangs genannten Art bekannt. Diese weisen zeugbearbeitungsstelle (25) au^ einem bei der jedoch einige Nachteile auf, die ihren wirksamen ι™5!,*; e? ΐ?" VVerkst u^kilufnahmetisches be- Einsatz behindern. So wird bei einer bekannten Einkannten Strahlengang gebildet ist, der unterhalb 30 Stellvorrichtung (kanadische Patentschrift 722 929) TLt 1 SPann,P ^ ( 6) lm Abstand voneinander Preßluft oder Preßgas verwendet, um eine relativ S* °P in- KZUe«f.^««US8erichtete re" reibungslose Auflagefläche oder ein entsprechendes i Sr/ ?'104) ά Be" Luftkissen zu bilden, auf dem die Vorrichtung von Th1 ΓΓ ( ' UfwC1Si> wobei zur 0P- der Bedienungsperson verschoben werden kann, um nl\mß ^esam-en Schablonen- 35 das Werkstück in eine ausgewählte Stellung zu
i I " ^^^ bri d i d Wkhi i B
zte reflektie I h" "S^- Ι™* ί"
fracntun«fS«r nn ?' d\e dem Be'
t achtungsfenster (18) am nächsten hegt, um eine
Γ106Ϊ Zip""? πϊ" s?^™^ Achse iLi S^ dd ZWeke re-QI ^h beiu unveränder" zu dS νΓ ^hablonenoberfläche (24)
EinsteHvn^rh, ",. a?L u
u^ch »Senn?e^ Γ? S^ ^^ ^ da"
ük in eine ausgewählte Stellung zu
brin8en' an der mit der Werkzeugmaschine ein Bearbeitungsvorgang durchgeführt werden soll Bei dieser vorbekannten Einstellvorrichtung wird weiterhin ein Vakuum angewendet, um die Vorrichtung in d^» erwünschten s'tellunger. festzuhalten und8 zu arretieren. Zum Auffinden der erwünschten Stellungen wird eine optische Visiereinrichtung verwendet. Bei ciner weitercn ^kannten Einstellvorrichtung
^- ^^ ^ (kanadische Patentschrift 575 892) werden vor-
t % I. *e Heb- und Senk- 45 geformte Streifen verwendet, die mit Abtastvorrichinnerh fb de« ""J6"'™11/™« (72,68) so- tungen zusammenwirken, um einen relativ schwer-XzS (52 bis m ItTTi 0) -aTl»ku fälligen A"fi^smechansimus zu bedienen. Dieser einrieb tunlm JP ' I mt deT Hub' bcwirkt dann die endgültige Einstellung des Werk-
5eits in 3fn Λ } zu;i aI!;n?enw.'rken und einer- Stückes in der erwünschten Stellung.
Sehbar sind IZIcS T Th^A"8 5° °ie beide" bekannten Einstellvorrichtungen der
Einstellvorr ichtunp m ff Γ," ( ?2 d,er Benannten Art erfordern eine spezielle Ausrüstung,
Smasdiine Ss iln ί ^i f", f^^' wclchc die mög'ichen mechanischen und elektrischen
5 und anavLrS i^kPIa«e(152) auf- Fehlerquellen in der Maschine erhöht. Diese be-
heSus in eine R.,r h Tn ^Ί™" ,(!0) kailntcn Einstellvorrichtungen lassen sich ferner nur
S η er ?e ricb scllu A n8;c,rsf ^nkbar 5S auf einem beschränkten Anwendungsgebiet ge-
Z G dtiüßen (S> abs",LS"" Abde H ckP'atte ^152) brauchen, da sie in größerem Umfang8 auf den
^SA Sf Bctricb in einer StelIu"g wegcn der h'ermit ver"
^J^l ^atzeinrichtun.en beschränkt sind. Hinsichtlich optischer Visiereinrichtungen ist es
im übrigen im Zusammenhang mit der Einstellung eines Werkstückaufnahmetisches noch bekannt (deutsche Patentschrift 578 335), diese als Strahlengang auszubilden, der unterhalb der Aufspannplatte im Abstand voneinander liegende,
6'5 °Ptisch zueinander ausgerichtete reflektierende FIJicncn und ein Be.rachtungsfenster aufweist. Eine "^„Y^rich.ung ist jedoch bei einer Einstellvorrichtung der eingangs genannten Art nicht an-
G dtiüßen
ieckp.äue (152 ha fei
Die Erfindune betrifft rinn r· .11 · u insbesonde e üf WcuLZJu ΙνθΓΓΐς!ι π ίυπ
maschinen, FrLsmaih „cnTJT S d^r'ein tf
u· ufei., uU aer ein aut
> 030 057
*:.v,dhnr. da ml· ortsfest an der Werkzeugmaschine paiallel /iiein.nuier. Dies bedeutet, daß; die Fuhrungs-
anyeuiunei ist und es nicht ermöglicht," daß ein rinnen ä4 alle rniereinander parallel sind, es im cin-
vaiuwcr wahlweise beliebig Punkte anvisieren bekann.e Tatsache, daß eine *iiche Anordnung von
kann, die entsprechend den an einem Werkstück Führ.m^rinnen zweckmäßig verwendet »"■""■"
.,,r/.useiunden Bearbeitungs'.oruaimen UUr dio w- j kann, um ein Werksilick in der erwünschten Mdiung
•.Mvite Flache tiuer Eiiistellsclu;bione verleih sein sicher au!" der Liitisiellvorrichtunii. 1 zu halten,
können bzv.. müssen. Der Rahmen 10 enthält ferner ein Betracntungs-
Der Erfindung liegt daher, ausgehend von dem fenster !8. Das Betrachtungsfenster 18 enihalt einen
/:iletzt genannten Stande der Technik, die Aufgabe Halterahmen 20, der mittels Schrauben 2- oder iftn-
zimrunde, diese Nachteile zu beseitigen und eine in lieber Befestigungsmittel an dem Rahmen 1« De
i :nsie!!vorrichtunB zu schallen, die" aus relativ festigt ist. Ein" Fenster 18', das aus Glas, aus einem
ienigen Bestandteilen besteht, so daß sie /_u- transpaienien plastischen Material od. ä. besteht, ist
flüssiger arbeitet und relativ einfach hergestellt in dem Halterahmen 20 befestigt.. Die Bedienungs-
Merden kann. person kann gemäß der vorliegenden Erfindung,
Die Merkmale der zur Lösung dieser Aufgabe £c- -5 durch das Betrachtungsfenster 18 sehend, über ein
,. iiafTenen Einstellvorrichtung ergeben sich aus dem Paar reflektierende Flächen 102 und 104, die aus
'.i-nnzeicrnenden Teil des Hauptanspruches Merk- einem hochpolienen Metall, aus Spiegeln od. a. be-
.!i.ile einer weiteren Ausgestaltung des Erfindung- stehen können, eine visuelle Einsiellung von einer
ü -Landes sind dem kennzeichnenden Teil des vorbestimmten Stellung auf eine! Einstellschablone
vruiispruches zu entnehmen. 20 24 '.omchmen. Die Einstellschablone 24 ist, wie aus
Die derart gekennzeichnete Einstellvorrichtung F i g. 2 unü 4 ersichtlich, mittels ßefesügungsiß! sich einfach bedienen uni! ermöglicht es, daß schrauben 26 od. ti. auf den Rahmen 10 befestigt. wie Bedienungsperson eine erwünschte Stellung auf Zwei regul;erbare Einsteilschrauren 28, die ebenfalls der Einstellschablone visuell erfassen kann. D!. Be an dem Rahmen 10 befestigt sind, ermöglichen es cüc-nungsperson muß sich daher nicht auf ihr Gefühl 25 der Bedienungsperson, die Einstellschablone 24 in verlassen oder die Vorrichtung gleichsam blind ver- einer bestimmten Ausrichtung gegenüber der Einschieben, um die erwünschte "Stellung auf der Ein- Stellvorrichtung 1 zu befestigen, wobei insbesondere siehschablone zu erhalten. deren Lage gegenüber den Führungsringen 14 fest-
Gegenüber den bekannten Einstellvorrichtimcen gelegt werden kann.
ergibt sich der Vorteil, daß mit einfachen Mitfein 30 Dei Hauptrahmen 10, der, wie bereits erwähnt. eine robuste, jedoch sicher und genau arbeitende die innere Ausnehmung 12 aufweist, enthält deiart Einstellvorrichtung geschaffen ist, die es nicht nur aneeordnete äußere Wandungsteile, daß von diesen ermöglicht, daß auf leichte und einfache Weise die eine Sitz- oder Auflagefläche 36 für die Einstellgewünschte nächste Bearbeitungsstellung auf der vorrichtung 1 auf dem Arbeitstisch entsteht. Diese Einstellschablone mittels der optischen Visier- 35 Auflagefläche 36 wird im Inneren derselben von einrichtung erfaßt und erblickt werden kann, son- einer Schulter 34 derart angesetzt, daß die Berührung dem die auch gewährleistet, daß eine Verschiebung der Einstellvorrichtung 1 mit der Abdeckplatte 152 der Einstellvorrichtung unter Zuhilfenahme ein- auf ihre Außenwandungen beschränkt ist. Aus fächer, leicht herzustellender Teile in Form der Fig. 2 und 3 wird ersichtlich, daß die Wandungs-Hebur.d Senkvorrichtung leicht möglich ist. 40 teile und die Auflagefläche 36 nahe an den Ecken
Die Erfindung wird im folgenden in Form einer jer Einstelivorrichtung 1 mit leicht länglichen Bohrbevorzugten Ausführungsform an Hand der Zeich- löchern 32 versehen sind, welche beinartige Teile 58 liung näher erläutert. Diese zeigt in des Hebe- und Senkmechanismus 50 aufnehmen. Aus
Fig. 1 die Einstellvorrichtung in Draufsicht, Fig. 3 folgt ebenfalls, daß die obere innere Fläche
Fig. 2 in der Ansicht von unten, 45 des Rahmens 10 weitere Ausnehmungen an den
Fig. 3 in Seitenansicht längs Linie 3-3 in Fig. 2, Stellen 30 und 30' (Fig. 4) aufweist, um weitere
und zwar in angehobener Stellung, sowie in Teile des Hebe- und Senkmechanismus 50 auf-
F ig. 4 in Seitenansicht längs Linie 4-4 in Fig. 2, zunehmen,
und zwar in abgesenkter Stellung. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, enthält der Hebe- und
Wie insbesondere aus Fig. 3 und 4 ersichtlich, 50 Senkmechanismus 50 zwei gleiche Anordnungen, enthält die Einstellvorrichtung 1 eine Heb- und welche an gegenüberliegenden Seiten des Rahmens Senkeinrichtung 50 sowie eine Betrachtungsvorrich- 10 befestigt sind. Diese gleichen Anordnungen sind tung 100. Mit der Einstellvorrichtung 1 ist ferner wirksam miteinander verbunden. Sie werden gemeineine Sperrvorrichtung 150 verbunden. Diese ist in sam durch eine Welle 74 betätigt, die beiden Anciner Abdeckplatte 152 angebracht, welche üblicher- 55 Ordnungen gemeinsam zugeordnet ist und die an Weise derart ausgebildet ist, daß sie an dem Arbeits- beiden Enden mit Betätigungsgriffen 76 ausgestattet tisch 152' der in der Abbildung nicht gezeigten ist. Wenn auch in der folgenden Beschreibung ledig-Werkzeugmaschine aufliegt, auf welcher die Einstell- lieh auf ein·: dieser speziellen Anordnungen Bezug Vorrichtung 1 verwendet wird. genommen wird, so soll doch verstanden werden,
Die Einstellvorrichtung 1 enthält einen im all- 60 daß diese Beschreibung in gleicher Weise auch für
gemeinen rechteckförmigen Hauptrahmen 10, der in die andere gilt. Fig. 3 zeigt eine der Anordnungen
seinem Inneren eine Ausnehmung 12 aufweist. In des Hebe und Senkmechanismus. Sie enthält Haupt-
der Oberfläche 16 des Rahmens 10 ist eine größere stützteile 52 und 54, von denen jedes an dem
Anzahl von sehr sorgfältig angebrachten Fiihrungs- Rahmen 10 uurch Zapfen 56 drehbar gelagert ist.
rinnen 14 angeordnet, welche im allgemeinen einen 65 Die zwei Hauptstützieilc 52 und 54 weisen zungen-
T-förmigen Querschnitt aufweisen. Die Führungs- artige Teile 52 A und 54 A auf, die einander iibcr-
rinncn 14 weisen im allgemeinen einen gleich- lappen. Ein beinartig ausgebildetes Teil 58 ist an
mäßigen Abstand voneinander auf und verlaufen jedem der beiden Hauptstützteile 52 und 54, im
wesentlichen senkrecht zu diesen verlaufend, fest >ingcbracht. Die beinartigen Teile 58 sind zum /wecke einer leichteren Bewegung der Finstcllvoniehtung 1 mit Fufltcilen 6<) versehen, welche eine Kugelrolle, eine Laufrolle oder elwns Ähnliches enthüllen. Mittels dieser Fußteile 60 IaUt sich die Hinslell vorrichtung 1 über die Oberfläche der Abdeckplatte 152 auf dem Arbeitstisch 152' mit verhältnismä!.!.i|', kleiner Kraftaufwendung bewegen.
Aus den Zeichnungen wird ferner ersichtlich, daß die überlappenden z.ungenaitigcn Teile 52,1 und 54/1 an ihrer Außenseite halbkreisförmig ausgenihk-i sind und daß sie durch einen gewöhnlichen Drehzapfen 62 zusammengehalten werden. Dei Drehzapfen 62 ermöglicht eine relative Drehbewegung zwischen den Hauptstiitzteilen 52 und 54. Der Dreii-/apfen 62 ist drehbar in einer Klemmleiste 64 gelagert und ragt durch aus den Figuren nichl ersichtliche Schlitze in die zungenartigcn Teile 52,1 und 54Λ. Aus der Art. nach der die Hauptstiil/icile 52 »o und 54 in entgegengesetzte Richtungen schwenken. wird ersichtlich, daß der Schlitz in den zungeuarligen Teilen 52 A und 54/1 etwas größer sein muß als der Durchmesser der Drehzapfen 62. Die Klemmleiste 64 dient zur Halterung eines lindes von einem /ngkabel (xler Band 68. wobei dieses hieran mittels Befestigungsschrauben 66 od. ä. fixiert ist. Das Zug kabel oder Band 68 besteht bevorzugtet weise aus Stahl oder einem anderen Material mit einer erheblichen Festigkeit. Sein anderes F.nde ist mittels 3-1 Schrauben 70 an einer Hubtrommel 72 befestigt. Diese Hubtrommcl 72 ist \on der Welle 74 getrauen. die, wie bereits erwähnt, nach außen aus dem Rahmen i0 an entgegengesetzten Tmlen hinausr,*;;· und mit Hetiitigtingsgrilfen 76 versehen ist. Damit nun das Zugkabel oder Hand 68 auf die sieh über läppenden zungenarligen Teile der Ilauptstiitzteilc 52 und 54 eine nach oben gerichtete anhebende Kraft ausübt, welche gegenüber ilen Arbeitstisch 152' im wesentlichen vcnikal verläuft, ist in dem Rahmen 10 ein Führungsholzen 78 angebracht.
Fiji. 3 zeigt, daß da·. Gewicht der i imsIcIL vorrichtung 1 und des d:ii auf befestigten We 1 ksiücki -s über die Zapfen 56 auf den Hebe- und Senk mcchanismus 50 ,1 ml daher liber die Fußteile 6" aiii die Abdeckplatte 152 .übertragen und D.i keine Gegenkraft auf das wir dem Gewicht ilei 1 inMell- \ornchtungl ausgeübte Moment, das über du. LuH-lcile 60 Mild daher um die Achse der Zapfen 56 wirkt, ausgeübt wild, kann man er kennen, daß die $n normale Ruhesteriiiiui der J-'instelhonichluiig i die untere ist. bei der sie sieh in Berührung mit liei Abdeckplatte 152 befindet. Die normale Ruhestellung für den Hebe- und Senkmechanismus 50 ist dementsprechend in gestrichelten linien in Fig "> dargestellt. Wenn man mm die F.instellvorrichlung 1 bewegen wiil. muß die Bedienungsperson lediglich die Belätigungsgriffe 76 drehen. Hierdurch wird eine Kraft auf die zunaenarligen Teile der Hauptstiitzleile 52 und 54 des Hebe- und Senkmechanismus 50 ausgeübt, welche die^e gegen den Uhrzeigersinn oder im Uhrzeigersinn, wie aus F i g. 3 ersichtlich, verschwenken und eine Huhw'rkung ausüben. Die Linsieihorrichtung 1 und das darauf angeordnete Werk-■■'lücl werilen dann in die nächste ausgewählte 6,-Stellung gebracht, in ιLt ein bestimmter Arbeitsvorgang mit ilei Maschine an dem Werkstück ausgeführt wird
sV^Vii
Wie bereitsV^vähnt, kann die Bedienungsperson, wenn sie die Stellung der Einstellvorrichtung 1 verändern will, durch das Hinstellfenster 18 und über die reflektierenden Oberflächen 101 und 104 auf die Schablone 24 sehen. Wie insbesondere aus Fig. 4 hervorgeht, ist die reflektierende !''lache 102 fest an einer in dem Rahmen 10 schwenkbar gelagerten Haltetiingswelle 106 liefcstipt. Fin Finde dieser Hallcrungswcllc 106 ragt nach außen aus dem Rahmen 10 hinaus. Sie ist dort mit einem Betätigungsgrili 107, wie aus Fig. 1 ersichtlich, versehen. Durch ein Verstellen des BetätigungsgrilTes 107 durch die Bedienungsperson wird die reflektierende Oberfläche 102 verschwenkt und derart eingestellt, daß verschiedene Visierlinie!! von dem Beobachter über das Beobachtungsfenster 18 und auf die reflektierende Oberfläche 102 fallen. Die reflektierende Oberfläche 104 ist derart fest und im verdrehbar angeordnet, daß die Visierlinie von der reflektierenden Fläche 102 jeweils von ihr nach unten direkt auf die Schablone 24 reflektiert wird Die reflektierende Oberfläche 104 kann jedoch in horizontaler Richtung verstellt werden, damit sie die Bedienungsperson bewegen und über die Fin Stellschablone 24 führen und damit diese ablastcn kann. Die reflektierende Oberfläche 104 ist fest an einem I.agerhloek 108 mittels Befestigungsschrauben 110 od. ä. angebracht. Der Lagcrblock 108 enthält zwei «dreh ihn hiiiduiehragcnde Bohrungslöchei \on denen das eine derart angebracht ist, daß e einen Halterungssehaft 112 aufnimmt, während di. andere Bohrung ein Finde einer Betätigungsstange 113 aufnimmt, die nach außen durch den Rahmen 10 ragt und an dem äußeren Finde cincji OtilTIM trägt. Die Betätigungsstange 11.1 ist gegen eine Relativbewegung zu dem Lagcrblock 108 mittel einer Feststellschraube 114 od. ii. gesichert. Um ein horizontale Justierung der reflektierenden Fläche KU zu ermöglichen, ist der Lagcrblock 108 auf den Hatlerungsschaft 112 gleitbar angebracht Da kein. Drehbewegung der reflektierenden fläche 104 lelai.· zu dem llalterungsschafl 112 erwünscht ist, w-.i *> dieser vorzugsweise eine quadratische oder rechteck förmigc Oue'rschnittsfläche auf. Dieses läßt sich je doch auch dadurch erreichen, daß man d. ■■, Haltetungsschaft mit einer Rippe oder einer Aunehmung \usieht. welche mit einer entsprechend! η Ausgestaltung dci zugehörigen Bohrung des I.asvi bloekes 108 zusammenwirkt. Fs kann auch ein /Weiler Halierungssehaf: verwendet werden, "ni d.i1 entgegengesetzte Lüde der reflektierenden Oberfläche 104 /u haltern. Die reflektierenden Oberflächen 10- und 104 weisen im allgemeinen eine länglich rech! eckförmigc Gestalt auf. Sie ermöglichen daher dem Bedienungspersonal einen direkten Aufblick auf du Oberfläche der Schablone 24, und zwar über einen erheblichen Teil derselben. Wenigstens eine Beleuehtungsqiielle. wie beispielsweise eine LcuchlstolT-lampe 116. ist im Inneren der Ausnehmung 12 de·· Rahmens 10 angebracht. Diese Bcleuchtunesquellc wird durch einen außen an der Einstellvorrichtung 1 angebrachten Schalter 118 betätigt.
Die Finsicllschahlone ist üblicherweise mit öffnungen vergehen oder mit Bohrlöchern oder anderen ahnlichen Unregelmäßigkeiten, die irgendeiner Abtastvorrichtung die Auffindung derselben und ein Ansprechen auf sie ermöglichen. Im vorliegenden Beispiel enthält die Schablone Öffnungen 25. Diese
2 030
r ζ*
Öffnungen sind auf der Schablone in einem be- gelegte Stellung aufzufinden. Sobald sie nun diese
stimmten Schema oder Grundrißplan angebracht, der öffnung aufgefunden hat, betätigt sie den Hebe- und
dem zu bearbeitenden Werkstück entspricht. Die Absenkmechanismus 50, um den Rahmen 10 von
Stellungen dieser öffnungen 25 entsprechen aus- der Abdeckplatte 152 abzuheben. Anschließend wird
gewühlten Siellungen auf dem Werkstück, das auf 5 die Einstellvorrichtung 1 mit dem Werkstück so
der Einstellvorrichtung 1 angebracht ist. Bei diesen lange verschoben, bis der Sperrstift 156 unter die
Stellungen werden bestimmte und erwünschte entsprechende Öffnung 25 zu liegen kommt und in
Arbeitsprozesse von tier Maschine an dem Werk- diese einrastet, so daß die Einstellvorrichtung 1 in
s'i.'ck ausgeführt. Sowohl das Werkstück wie die dieser ;iiisi>ewählten Stellung festgehalten wird.
Schablone werden durch einen üblichen Paßstift in io Selbstverständlich ist vorher das Werkstück auf dem
ihre Lage gebracht. Rahmen 10 in seine richtig' Stellung mittels eines
Die in Fig. 4 dargestellte Sperrvorrichtung 150 üblichen Paßstiftes gebracht /orden, so daß dessen
bildet einen Teil der Abdeckplatte 152. Sie kunn in Stellung mit der Orientierung der Schablone 24 übei-
einem Führungskanal 154 in dem Arbeitstisch 152' einstimmt. Sobald daher die Schablone 24 in die er-
und der Abdeckplatte 152 aufgenommen werden. 15 wünschte Stellung gebracht und dort durch die
Die Abdeckplatte 152 dient dazu, um eine Bewegung Sperrvorrichtung 150 arretiert worden ist, hat man
der Einstellvorrichtung 1 derart zu ermögliche \ ..'aß auf diese Weise das Werkstück in seine richtige
ein Hineinfallen der Fußteile 60 in die Schlitze, Lage gebracht, so daß die Bearbeitung durch die
Kanäie oder öffnungen, welche normalerweise in Maschine an der speziellen Stelle des Werkstückes
dem Arbeitstisch 152' angebracht sind, vermieden ao durchgeführt werden kann. Wenn man nun dl·:
v/ird. Die Sperrvorrichtung 150 enthält einen Sperr- Schablone 24 aus einem durchsichtigen oder zu
stift 156, der im vorliegenden FaU durch eine Druck- mindest halbdurchsichtigen Plastikmaterial oder ahn
feder 158 nach außen vorgespannt ist. Der Sperrstift lichem Material herstellt, kann die Dedienungspcrson
156 kann in einer der öffnungen 25 der Einstell- die erwünschte und von einer speziellen der Öffnim
schablone 24 einrasten, wenn der Sperrstift 156 und. »5 gen 25 bestimmte Stellung ausmachen und die Ein
eine derartige Öffnung miteinander fluchten. Der Stellvorrichtung I derart bewegen, daß das Werk
Sperrstift 156 ist von einem Ende aus gebohrt, wo- stück in eine genau entsprechende Stellung mi;
bei die Druckfeder 158 in diesem Bohrloch a π ge- einem Minimum an Verschiebung gebracht wird
' ordnet ist. In zwei diametral gegenüberliegenden In diesem Punkt unterscheidet sich auch die vor
Schlitzen 161, die in den Seitenwandungen des Sperr- 30 liegende Anordnung erheblich von einigen andere;
y.iftes 156 angebracht sind, ist ein Gegenhaltestift bekannten Vorrichtungen, bei denen man nur ein
160 eingeführt. Aus Fig. 4 wird ersichtlich, daß sehr geringe oder gar keine visuelle Informatik
der Gegenhaltestift 160 fest gesichert mit dem teil- darüber erhält, wo sich die erwünschte Schabionen
weise nach unten in den Führungskanal 154 ragen- stellung im Vergleich zu dem Sperrstift 156 befinde
den Teil eines Abdeckteils 162 ist. Das Abdeckteil 3* Es s- Ute jedoch bemerkt werden, daß einige Al·
162 ist an der Abdeckplatte 152 mittels Schrauben nutzungsprobleme entstehen können, wenn dl·
164 oder gleichartiger Befestigungsmittel angebracht. Schablone aus transparentem Plastik'material Iu
Aus der Art der Befestigung des Sperrstiftes 156 steht und eine sehr genaue Positionierung bei einen
folgt, daß dieser Stift eine hin- und hergehende vielfach wiederholten Arbeitsvorgang notwendig ist
vertikale Bewegung ausführt, um einen sperrenden 40 In den Fällen, in denen es auf höchste Gensuigkei.
Eingriff des Sperrstiftes 156 in eine der öffnungen ankommt, wird man daher allein aus Gründen de:
25 der Schablone 24 zu bewirken. Vorzugsweise ist Festigkeit und Dauerhaftigkeit Stahlschablonen vcr
der Sperrstift 156 derart befestigt, daß er über die wenden. Dieser Umstand wird dem Fachmann aiii
Abdeckplatte 152 hinausragt. dem vorliegenden Gebiet verständlich sein. Es is-
Wenn man daher das Werkstück in ein^ bestimmte 45 dahei ersichtlich, daß die vorliegende Erfindung eine
Stellung bringen will, welche einer bestimmten Einsteilvorrichtung angibt, die relativ einfach ii
Stellung auf der Schablone 24 entspricht, um hier- ihrem Aufbau und leicht zu bedienen ist und die
durch bestimmte Arbeitsgänge an dem Werkstück gleichzeitig die Bedienungsperson in die Lage setzt
mit der Maschine durchzuführen, wird die Be- die meisten der zu verwendenden Referenzstellen zu
dienungsperson die Betrachtungseinrichtung 100 ver- 50 sehen, um so die Einstellvorrichtung und das Werk
wenden, um die durch eine spezielle öffnung fest- stück in jede erwünschte Stellung zu bringen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
\ 309 686/12

Claims (1)

  1. 2 Ü30 057
    Patentansprüche.
    einer gegenüber einem Bearneitimgswerkzeug ius urjcj verschiebbaren Aul'spannpiatic befcstigbari ·■;. Werkstück zur Bearbeitung an eiiK-r besiiniüU'.n Stelle in Buchung zu einer ebenfalls an der Li1, Stellvorrichtung befestigten Einstellschablone brim: dar i.st, wobei die f-instciivornchlung •.■■.'■en Rahuvn und eine daran aufbrachte optische Visiereinrichtung enihäk, über weiche die zur Bearbeitung ei forderliche Lagebeziehung zwischen Werkstück d Wk dh ii ih
    I. Einstellvorrichtung, insbesondere für Werkmigmascluncn. wie Bohrmaschinen, Fräsraaschinon u. ugl , hei der ein auf einer ncgenüber einem liearbeiiungswii-kzeug lös- und verschiebbaren Hutspannplatte hefestigbares Werkstück zur Be-
DE19702030057 1970-06-18 1970-06-18 Einstellvorrichtung Expired DE2030057C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702030057 DE2030057C3 (de) 1970-06-18 1970-06-18 Einstellvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702030057 DE2030057C3 (de) 1970-06-18 1970-06-18 Einstellvorrichtung

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