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DE2029927A1 - Elektrischer Verschluss - Google Patents

Elektrischer Verschluss

Info

Publication number
DE2029927A1
DE2029927A1 DE19702029927 DE2029927A DE2029927A1 DE 2029927 A1 DE2029927 A1 DE 2029927A1 DE 19702029927 DE19702029927 DE 19702029927 DE 2029927 A DE2029927 A DE 2029927A DE 2029927 A1 DE2029927 A1 DE 2029927A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capacitor
time
voltage
circuit
object brightness
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702029927
Other languages
English (en)
Inventor
Kayoshi Osaka Yata Kintaro Ikeda Fujii Yoshifusa Kaizuka Matsuda Motonobu Sakai Osaka Ueda Hiroshi Nara Tsujimoto, (Japan)
Original Assignee
Minolta Camera K K Osaka (Japan)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Minolta Camera K K Osaka (Japan) filed Critical Minolta Camera K K Osaka (Japan)
Publication of DE2029927A1 publication Critical patent/DE2029927A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/081Analogue circuits
    • G03B7/083Analogue circuits for control of exposure time

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Shutters For Cameras (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Verschluß für eine die Objekthelligkeit Über das optische System messenden Kamera und insbesondere auf einen Verschluß, welcher eine der Objekthelligkeit entsprechende Zeit, von der nachfolgend von Einstellzeit oder nur Zeit im■Gegensatz, zu der Belichtungszeit gesprochen wird, vor der Belichtung ermittelt und die" Spannung des mit konstanter Geschwindigkeit in dieser Zeit aufgeladenen oder entladenen Kondensators mit der Spannung eines anderen mit konstanter Geschwindigkeit geladenen oder entladenen Kondensators vergleicht, während ein Verschluß-/ öffnungs- und Schließglied zur Belichtung geöffnet ist und wodurch die Schließbewegung des vorgenannten Gliedes beginnt.
Bei den bekannten elektrischen Verschlüssen der vorgenannten Art kann deren Betätigung nicht einfach durch die leistung des fotoelektrischen Elementes während der Belichtung durchgefuhrtwerden, sondern es wird im voraus die Belichtungsspannung eines elektrischen Verzögerungsatromkreises· mit einem fotoelektrischen
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Element, die der Objekthelligkeit entspricht gespeichert und dann der Verschluß durch die gespeicherte Spannung gesteuert. Dabei ist es schwierig, die Spannung mit großer Genauigkeit über den v/eiten Bereich möglicher Objekthelligkeiten zu speichern.
Es ist bereits ein elektrischer Verschluß vorgeschlagen v/orden, bei dein ohne eine Spannungsspeicherung entsprechend der Objekthelligkeit die Belichtung durch die Betätigung zweier Zeitmeßstroir.kreise nach der Ermittlung der richtigen Belichtungszeit mittels eines fotoelektrisch vor der Belichtung gemessenen Viertes gesteuert wird. Ss wird hierzu auf die deutsche Patentanmeldung P 2028164.5 verwiesen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es nicht nötig , die der Objekthelligkeit entsprechendeSpannung zu speichern, sondern es ist nur erforderlich, den zweiten Zeitme£- stromkreis zu betätigen, mn de£ Schließbewegung des den Verschluß öffnenden und schließenden Gliedes zu dem Zeitpunkt zu bewirken, zu den die entsprechende Beiich-.: tungszeit vollständig durch den Lichtmeßstromkreis vor der Belichtung gemäß der Objekthelligkeit ermittelt ermittelt ist. Dabei entsteht die Schwierigkeit bei dunklen Objekten, den zweiten Zeitmeßatromkreis vor Ermittlung der der Objekthelligkeit entsprechenden richtigen Belichtungszeit durch den Lichtmeßstromkreis zu betätigen, weil es Zeit braucht, das den Verschluß
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öffnende und schließende Glied zu starten.
Gemäß der Erfindung wird ein elektrischer Verschluß für eine die Clrekthelligkeii über das optische System messender. Kamera" vorgeschlagen, die aus einem Lichtr.e.: Stromkreis zur fotometrischen Ermittlung der Belichtungszeit vor der Belichtung und einem ersten Kondensator lestoM, der mit konstanter Geschwindigkeit während der Eins teil zeit'geladen cder entladen wird und der die Eewcrur.g. des den Verschluß öffnenden oder schließenden Glier.es steuert, wenn die Spannung des zweitenKondensatcrs die Spannung der ersten Kondensators erreicht, v/cbei der zweite Kondensator mit konstanter Geschwindigkeit mit Öffnung des den Verschluß öffnenden oder schließenden Gliedes gesteuert wird.
Der erfir.äur.gsgc-r.äße Vorschlag macht es möglich, eine geeignete Zeit cvisehen der Betätigung-des Auslösers und der des der. Verschluß öffnenden und schließenden Gliedes zu Kühlen, wobei diese Zeit zur Ermittlung der richtigen Belichtungszeit durch den Lichtmeßstromkreis entsprechend der Objekthelligkeit verlängert oder verkürzt wird«
Außerdem ist der elektrische Verschluß nach der Erfindung jeder Geschwindigkeit der Verschlußauslcsebewegung anpeßbar.
Der Verschluß nach der Erfindung besitzt ferner einen
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veränderlichen Vergrößerungskoeffizienten zwischen der richtigen Belichtungszeit und der Zeit, die durch den LichtmeBstromkreis gemäß' der Helligkeit des Objektes vor der Belichtung ermittelt worden ist.
Verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und v/erden anhand dieser in allen Einzelheiten erläutert.
Dabei zeigen:
Fig. 1 ein Zeitdiagrann, das die Betätigung des elektrischen' Verschlusses gemäß der Erfindung in Abhängigkeit von der Kondensorladung darstellt,
Fig. 2 ein Schaltbild des ersten Ausführungsbeispiels des
elektrischen Steuerstromkreises des elektrischen Verschlusses gemäß der Erfindung,
Fig. 3 eine Seitenansicht im Schnitt einer Kamera mit ; Schlitzverschluß, der von dem Stromkreis gemäß Fig. 2 gesteuert wird,
Fig. 4 eine Vorderansicht einer Kamera mit einem Linsenverschluß,
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung des Auslösers bei Kameras mit Schlitzverschluß,
Fig._6 ein Schaltbild des zweiten Ausführungsbeispiels,
iJ des dritten Ausführungsbeispiels de-s~~elekirrrsehe£ Steuerstromkreises,
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BAD OWGJNAt
Fig. 8, ein Zeitdiagramm eines elektrischen Verschlusses, der von einem Stromkreis gemäß Fig. 6 und 7 gesteuert ist,
Fig. 9 ein Schaltbild des vierten Ausführungsbeispiels des elektrischen Steuerstromkreises,
Fig. 10 ein Zeitdiagramm bei Verwendung eines Steuerstromkreises gemäß Fig. 9,
Fig. 11 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels einer Kamera mit dem Steuerstromkreis gemäß Fig. 9,
Fig. 12 eine vergrößerte Darstellung der Auslöseeinrichtung gemäß Fig. 11,
Fig. 13 ein Detail der Fig. 12,
Fig. 14 ein Schaltbild des fünften Ausführungsbeispiels des elektrischen Steuerstrqmkreises gemäß der Erfindung,
Fig. 15 ein weiteres Diagramm. ' '
In der feilenden Beschreibung sind korrespondierende Teile in den verschiedenen Zeichnungen mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
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Fig. 1 zeigt ein Zeitdiagramm, das die Bewegung eines elektrischen Verschlusses darstellt, wenn der Schlitzverschluß gemäß Fig. 3 durch einen elektrischen Steuerstromkreis bei Verwendung eines Ladekondensators nach Fig. 2 gemäß der Erfindung gesteuert wird. In diesem Diagramm sind auf der Abzisse die Zeit t, im oberen Bereich der Ordinate die Spannung des Kondensators V und im unteren Bereich der Öffnungsstand des Verschlusses Q aufgetragen.
Am Punkt A beginnt die Betätigung des Verschlußauslöseknopfes, bei 0 wird der Hauptschalter geschlossen, während a den Zeitpunkt anzeigt, an welchem der Lichtmeßstrom die Belichtungszeit in Abhängigkeit von der Objekthelligkeit ermittelt, b den der Freigabe des Spiegels bei weiterer Betätigung de3 Auslöseknopfes, c den der Freigabe des Haltegliedes des ersten Vorhanges und d den der Freigabe des Haltegliedes des zweiten Vorhanges.
Wird gemäß Fig. 3 der Auslöseknopf 5 betätigt, d.h. heruntergedrückt, so wird zuerst der Hauptschalter S^ zum Zeitpunkt 0 geschlossen. Daraufhin beginnt der Ladevorgang des Kondensators 2 gemäß Fig. 2 mit durch den Fotowiderstand 1 fließenden Strom. Der Fotowiderstand ist an dem Pentaprisma 20 angeordnet. Gleichzeitig beginnt der Ladevorgang des Kondensators~~3"mit dem durch den Widerstand H1 über den im leiteiidea^ustand befindlichen Transistor T^ fließenden^^rmlTionstanter Geschwindigkeit. Zum ZeJJp^ikt~aV^weRn.'der Kondensator 2 auf die vorbestimmte Spannung aufgeladen ist, werden die Transistoren T-j und T^» die einen Sohmidt'sehen Stromkreis darstellen, umgekehrt und desgleichen der Transistor T^, der somit nichtleitend wird.
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Damit endet der Aufladevorgang des Kondensators 3» der zu dieser Zeit die Spannung Vx gespeichert hat.
Bei weiterer Betätigung des Auslöseknopfes 5 schlägt dieser zum Zeitpunkt b an einen Sperrhebel 7, der mit dem Spiegel 6 in·Eingriff steht, wodurch der Spiegel 6 im Uhrzeigersinn nach Freigabe des Spiegelrahmens 6a aus der 45° Stellung gegenüber der optischen Achse des Aufnahmeobjektivs 16 schwenkt und an einen Haltehebel 9 für den ersten Vorhang anschlägt. Bei gespanntem Verschluß ist, wie in Fig. 3 gezeigt", der Haltehebel 9 für den ersten Vorhang in Kingriff mit einem Haltearm 11, der das Laufen des auf die Aufwickelspule gewickelten Vorhanges sperrt, während er unter Zugwirkung einer fiückzugspule 13 steht. Bei Anschlag des Spiegels an den Hebel 9 wird dieser verschwenkt und gibt den Haltearm 11 frei, so daß der erste Vorhang am Zeitpunkt c zu laufen beginnt und die Belichtung durch das Fenster PQ vorgenommen wird. Gleichzeitig wird der Schalter S3 durch die Schwenkung des Haltehebels 9 geöffnet, wodurch der zweite Kondensator 4, der bis dahin kurzgeschlossen ist, seine Aufladung beginnt und zwar mit dem Strom, der durch den ?/iderstand ^ fließt.
Die Transistoren T^ und Tc des Vergleichsstromkreises sind entgegengesetzt mit der Stromquelle verbunden und bilden einen Differentialverstärker. Die in dem ersten Kondensator 3 gespeicherte Spannung Vx wird der Basis des^Transistors T* zugeführt und die des zweiten Kondensators 4 zu der deV Transistors Tc. Beide Spannungen werden miteinander verglichen uni wenn■ die des zweiten Kondensators zum Zeitpunkt d gleich Vx wird, so
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kehrt der Differentialverstärker den Transistor Tg um und macht ihn leitend bzw. durchgängig, wodurch die Spule.des Elektromagneten M des Transistorstromkreises stromdurchflossen wird. Der erregte Elektromagnet M in Fig. 3 zieht den Anker, der an dem Haltehebel 14 befestigt ist, an. Als Folge davon wird der Haltearm 1:6 von dem Eingriff mit dem Haltehebel 14 gelöst und die Abwickelspule 15 des zweiten Vorhanges 17 freigegeben. Damit wird die Aufwickelspule 18 wirksam und der zweite Vorhang beginnt zu laufen, wonach die Belichtung beendet ist.
Die Zeitspanne A-br während welcher der Auslöseknopf 5 heruntergedrückt wird, beträgt annähernd gewöhnlich 1/50 see. bei Handbetätigung und der Lichtstrommeßkreis muß die Einstellzeit ■■ \ in Abhängigkeit von der Objekthelligkeit in dem Zeitintervall 0-a veranschlagen, das kürzer ist als die Zeitspanne A-b. Wenn also die Belichtungszeit c-d, die der Objekthelligkeit entspricht, länger als 1/50 see. ist, so ist es erforderlich, diese veranschlagte Zeit kürzer als die tatsächliche Belichtungszeit c-d zu machen. Dieses Erfordernis kann gemäß der vorliegenden Erfindung durch entsprechende Wahl der Kapazität des Kondensators 4 und der Werte der Widerstände Ej und !*£ realisiert werden.
Fig. 4 zeigt eine Ausführung einer Spiegelreflexkamera mit einer Linse, deren Linsenverschluß mit einem Steuerstromkreis entsprechend Fig. 2 ausgestattet ist, wobei zum besseren Verständnis der Verschlußmechanismus in Vorderansicht und die Anordnung des Spiegels und des Suchers in Seitenansicht gezeigt ist.
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Der Verschlußring 21 ist frei drehbar auf einem nicht gezeigten Rotor gelagert und besitzt eine Drehneigung im Uhrzeigersinn durch die Feder 22 . Von den Verschlußlamellen ist der Übersichtlichkeit halber nur eine Lamelle 25 dargestellt. Diese ist auf der Achse 25a schwenkbar gelagert, die auf der nicht gezeigten Grundplatte befestigt ist. Ein Stift 25b der Verschlußlamelle greift in ein zugehöriges Langloch 24 des Ringes 21 ein, wodurch die Lamelle durch Verdrehung des Ringes 21 geöffnet oder geschlossen werden kann. Die Zahl der Langlöcher in dem Ring 21 entspricht der der Lamellen. Der Verschlußring besitzt an seinem Umfang einen Absatz 23, der mit dem Auslösehebel 29 in Eingriff steht, wenn der Verschluß, wie in Fig. 4 gezeigt, gespannt ist und ist in der weitesten Stellung entgegen dem Uhrzeigersinn mit geöffneten Verschlußlamellen gegen die Wirkung der Feder 22 angehalten, um die Lichtmessung und die Bildeinstellung im Sucher zu ermöglichen. Auf der Stirnseite des Verschlußringes 21 ist ein die Freigabe des Spiegels bewirkender Stift 28 befestigt, ein Antriebsstift 26 zum Öffnen und einer 27 zum Schließen.
Der eine Arm des Auslösehebels 29 steht mit dem Anhalteabsatz des Verschlußringes 21 in Eingriff, während sich der andere Arm im Wirkungsbereich des Auslöseknopfes befindet. Bei Herunterdrücken des Knopfes 5 wird zum Zeitpunkt 0 zuerst der Hauptschalter geschlossen und anschließend bei tieferem Eindrücken ein Auslösehebel entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt, um dessen Eingriff mit dem Verschlußring zu lösen, der dadurch im Uhrzeigersinn durch die Wirkung der Feder 22 schwenkt und die Verschlußlamelle für eine Weile schließt'.
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Zum Zeitpunkt 0, wenn der Hauptschalter S-j geschlossen ist, beginnt die Aufladung des Kondensators 2 des Lichtmeßkreises und dem ersten Kondensator 3, gezeigt in Fig. 2, während zu dem Zeitpunkt a, wenn der Kondensator 2 auf die vorbestimmte Spannung V0 aufgeladen ist, der Transistor T* nicht leitend ist und dadurch die Aufladung des ersten Kondensators gestoppt wird und die Spannung Vx ist zu diesem Zeitpunkt gespeichert. Die Situation ist die gleiche wie im Fall des zuvor beschriebenen Schlitzverschlusses.
Durch eine Drehung des Verschlußringes 21 stößt der Stift 28 gegen den Haltehebel 36 des Spiegels, so daß dieser entgegen dem Uhrzeigersinn schwenkt und ebenso nach Freigabe der Antriebshebel 37 des Spiegels durch die Wirkung der Antriebsfeder 38. Der Antriebshebel 37 stößt gegen einen Stift 39 des beweglichen Rahmens des Spiegels 6, wodurch der Spiegel 6 in die horizontale Stellung aus der 45° Stellung gegenüber der optischen Achse des Aufnähmeobjektivs.
Zum Zeitpunkt ο wird bei Verschwenkung dea Spiegels 6 der Haltehebel 30, der den Verschluß geöffnet hält, gegen den Uhrzeigersinn geschwenkt und folglich wird der Antriebshebel 31, der durch die starke Feder 32 im Uhrzeigersinn beeinflußt ist, freigegeben. Der Öffnungshebel 31 stößt den Antriebsstift 26 des Verschlußringes 21 entgegen dem Uhrzeigersinn und zwar gegen die Wirkung der Feder 22 und öffnet die Verschlußlamellen 25, die für einen Augenblick geschlossen waren. Gleichzeitig öffnet die Drehung des Öffnungshebels im Uhrzeigersinn den Schalter S^ und der zweite Kondensator beginnt sich aufzuladen* wie in Fig. 2 gezeigt«.
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— ι ι —
Die Spannung dieses Kondensators wird in dem Differentialverstärker verglichen mit der im ersten Kondensator gespeicherten Spannung und zum Zeitpunkt d, wenn beide Spannungen gleich werden, wird durch die Leistung des Differentialverstärkers der Transistor 6 leitend und erregt den Elektromagneten U1 wodurch der Anker des Schließhebels 33 angezogen wird und letzterer im Uhrzeigersinn schwenkt und die Sperre für den Schließantriebshebel, der unter der Wirkung der starken Feder 35 steht, freigibt.
Genau zu diesem Zeitpunkt wird der Antriebsstift 27 von dem Schließantriebshebel 34 erfaßt und im Uhrzeigersinn bewegt, wodurch der Schließvorgang der Lamellen beginnt und die Belichtung beendet ist. Die Schalter S2 und-S2.1 sind Entladeschalter für die Kondensatoren 2 und 3, die zur Steuerung des Aufladebeginns zum Zeitpunkt 0 gebraucht werden.
Im Fall der Ausführungen gemäß Fig. 2 und Fig. 3 ist das zeitliche Intervall von 0 bis b abhängig von der Geschwindigkeit, mit der der Knopf 5 heruntergedrückt wird. Um jedoch dieses Zeitintervall konstant zu machen, kann die Ausführung gemäß Fig. 5 getroffen werden. Dabei ist die Spule eines Elektromagneten M1, in Fig. 2 gestrichelt eingezeichnet, an den Kollektor des Transistors T-j angeschlossen, der leitend wird, wenn der Kondensator 2'die vorbestiiante Spannung VQ erreicht und dann den Spiegelanhaltehebel 7 betätigt.
In den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen werden die Ladespannungen der Kondensatoren 3 und 4 verglichen und der Schließvorgang des Verschlußöffnungs- bzw. -schließgiiedes beginnt bei d, wenn die genannten Spannungen miteinander übereinstimmen.
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Bei der Ausführung des elektrischen Stromkreises gemäß Fig. 6 und Fig. 7 beginnt der Schließvorgang des Verschlußöffnungs- bzw. -schließgliedes bei Entladung des ersten und des zweiten Kondensators zu dem Zeitpunkt, wenn die genannten Entladespannungen miteinander übereinstimmen.
In Fig. 6 hat der Hauptschalter S^ zwei Kontaktstellen S^ und S-jk und befindet sich in Kontakt mit S^ vor der Auslösebetätigung, so daß der Kondensator 5 vorher durch die Stromquelle E aufgeladen wird, während der Schalter Sy bei Öffnen des Schalters S* zum Kurzschließen des Kondensators 4 geschlossen wird. Zum Zeitpunkt 0 der Fig. 8 wechselt der Schalter S^ zu der Kontaktstelle S-jk über und folglich der Kondensator 2 mit einer zur Objekthelligkeit proportionalen Geschwindigkeit aufgeladen (Kurve I der Fig. 8). Gleichzeitig entlädt sich der erste Kondensator 3 über den Widerstand Ej (Kurve II der Fig. 8), da der Transistor Tp zuerst leitend im Schmidt'sehen Stromkreis aus den Transistoren T^ und T2 ist, während zu dem Zeitpunkt, an dem die Spannung des Kondensators VQ erreicht, der Schmidt'sehe Stromkreis umgekehrt wird und der Transistor 2 sperrt» Der erste Kondensator hört dann mit der Entladung auf und spei- ■ chert die Spannung dieses Augenblickes.
Anderseits zun Zeitpunkt c, wenn die Verschlußöffnung beginnt, öffnet sich der Schalter S,, während der Schalter Sy schließt und die Aufladung des zweiten Kondensators 4 über den Widerstand i?2 beginnt. In diesem Fall ist die Ausgangsklemme m des zweiten Kondensators 4 negativ und negative Ladung ist in dem zweiten Kondensator gespeichert.
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Die Spannung der Klemme m vermindert sich annähernd linear von der Spannung E, wie in der Kurve III der Fig. 8 gezeigt und wird über eine die Spannungshöhe anzeigende Einrichtung aus den Transistoren T4 und Tc mit der Endspannung Vx des ersten Kondensators 5 verglichen, der vorher die Ladespannung gespeichert hat. Wenn zum Zeitpunkt d die Spannung der Klemme m des zweiten Kondensators 4 Vx erreicht, wird der Transistor Tg leitend und elektrischer Strom fließt durch den Elektromagneten M und es beginnt der Schließvorgang des Verschlusses.
In der in Pig. 7 gezeigten Ausführung ist der zweite Kondensator 4 bereits auf die Spannung E aufgeladen, wenn der Hauptschalter S1 auf die Kontaktstelle S^ zum Zeitpunkt O (vgl. Fig. 8) umschaltet. Öffnet der Schalter S* zum Zeitpunkt c, beginnt der. Kondensator 4 seine Entladung über den Widerstand J^, wodurch sich die Spannung der Klemme m entlang der Kurve II in Fig. 8 ändert. Wenn die Spannung mit der gespeicherten Spannung des ersten Kondensators 3 übereinstimmt, kehrt der Differentialverstarker den Transistor 6 um, so daß dieser leitend und der Elektromagnet erregt wird. Dadurch wird der SchließVorgang des Verschlusses eingeleitet.
Die oben genannte Ausführung ist besonders wirksam im Fall hoher der Objekthelligkeit entsprechender Belichtungszeit. Es ist. jedoch schwierig, mit solchen Steuerstromkreisen .Belichtungszeiten von großer Genauigkeit zu erhalten, wenn die Objekthelligkeit groß ist, z.B. die entsprechende Belichtungszeit«i.1/2oo see. beträgt.
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-K-
Eine der Möglichkeiten, die diese Schwierigkeit überwinden, ist der Steuerstromkreis entsprechend Fig. 9.
Fig. 10 zeigt ein Zeitdiagramm und Fig, 11 einen SohlitzTerschluß mit dem elektrischen Steuerstromkreis gmäB Figo 9*
Bei einem Stromkreis gemäß Fig. 9 wird der Inslöselraopf zum Zeitpunkt A heruntergedrückt und sum Zeitpunkt 0 der Hauptschalter S^ geschlossen. Daraufhin wird die Objekthelligkeit durch den Fotowiderstand 1 und den vorbeschriebenen Widerstand S_ ermittelt. Die ermittelte Spannung wird auf die Basis des Transistors T^ gegeben. Ist die Objekthelligkeit größer als die ¥©rlb@ stimmte Höhe, so wird der Transistor T1 leitend und der Elektromagnet M^ erregt, Der Elektromagnet M8 bewirkt dadurch eine farscshwemknag der Steuerplatte 45 gegen die Wirkung Ton deren F@i@r und versucht gleichzeitig den Spiegelanhaltehebel 7 eatgegea des Uhrzeigersinn zu drehen, aber dessen Drehung ist behiad@rt9 weil dessen Arm 7a an einem Anschlag 41a des Auslösehebels '41 anlegt» der sich zusammen mit dem Auslöseknopf verschiebt.
Wie im einzelnen in Fig., 12 gezeigt, ist mit dem Auslösehebel 41 verbunden und folgt dessen Bewegung über eine Feder 42. Wenn die Steuerplatte 45 geseliueakt ist, ist die Schaltplatte 43 an einer weiteren Bewegung m©h rechte zusammen mit dem Auslösehebel- 41 gehindert,,
Die Stromkreisumschalterplatte 43 besitzt Ansitz®, zur Bildung des Wechselschalters Sc und Sg, wie in. Fig» 13 g©^©igt„ wobei in Abhängigkeit von der Stellung der Umschaltplatte 45 der Wecfa-
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selschalter Sc mit einem der Kontakte Sc3 und Sc^ in Verbindung steht und der Wechselschalter Sg mit Sg3 und Sg^
Folglich, wenn die Objekthelligkeit größer ist als die vorbestimmte Höhe werden die Wechselschalter Sc und Sg mit den Kontakten Sca und Sg3 verbunden, weil eine Verschiebung der Umschaltplatte 45 durch die Steuerplatte 45 behindert ist.
Ist hingegen die Objekthelligkeit geringer als die vorbestimmte Höhe, so sind die Wechselschalter Sc und Sg mit den Kontakten Sr-D und Sgk verbunden, weil die Verschiebung der Umschaltplatte 43 nach rechts nicht weiter behindert ist. Mit dem Kontakt Sc18 ist ein Kondensator 2a von relativ großer Kapazität verbunden, der mit den Fotowiderstand 1 in Reihe geschaltet ist und desgleichen ist der Kontakt Sc^ mit einem Kondensator 2b mit relativ geringer Kapazität verbunden. In gleicher Weise sind zwei Kondensatoren 3a und 3b in Reihe mit des Transistor T* und dem Widerstand R< geschaltet, wobei die Kapazität des Kondensators 3a größer als die des 3b ist und der Kondensator 3a ist mit dem Kontakt Sg und der Kondensator 3b mit dem Kontakt Sg, verbunden.
Me Aufladekurven für die Kondensatoren 2a, 2b, 3a und 3b sind durch die Kurven I, I1, II, II1 in Fig. 1o gegeben.
Ein V-fömiger Hebel 40 mit Anhalteansätzen 40a und 40b verhindert ein Umschalten der Wechselschalter Sc und Sg, wenn das Auslöseverfahren während der Belichtungssteuerung unterbrochen wird.
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Wenn die Umschaltplatte in die Auslöserichtung verstellt wird, kommt einer der Ansätze 40a oder 40b in Eingriff mit dem Anhaltestift 44 und verhindern dessen Rückkehr. ■ Ist die Belichtung beendet, so beginnt die Aufwicklung des zweiten Vorhangs auf die Spule 18, wobei der Stift 18a von dem V-förmigen Hebel 40 erfaßt und gegen die Wirkung der Feder im Uhrzeigersinn geschwenkt wird. Dadurch wird der Anhaltestift freigegeben und die Umschaltplatte kann sich nach links bewegen.
Bei weiterem Herunterdrücken des Auslöseknopfes 5 wird ein Schalter S/, nicht in der Fig. 11 gezeigt, geschlossen und zum Zeitpunkt 0, wenn die kurz schließenden Schalter S2 und Sp1 geöffnet sind, beginnt der Aufladevorgang des Kondensators 2a oder 2b des Lichtmeßstromkreises und des ersten Kondensators 3a oder 3b, während der Elektromagnet M1 seine Tätigkeit für eine Weile einstellt. Sobald die Spannung des Kondensators 2a oder 2b des Lichtmeßstromkreises Vo erreicht, (vgl. Fig. 10), wird der Transistor T1 leitend und erregt erneut den Elektromagnet M' , während die Transistoren T2 und T* sperren und der erste Kondensator 3a oder 3b seine Aufladung unterbricht und die zu diesem Zeitpunkt aufgeladene Spannung speichert. Diese Zeitspanne ist durch 0 - a1 gezeigt.
Wird endlich der Auslöseknopf bis zum Ende heruntergedrückt, so wird die Anlage des Armes 7a des Spiegelanhaltehebels 7 an der Anschlagfläche 41a des Auslösehebels 41 beendet und der Hebel 7 durch die Anziehung des Elektromagneten M! entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt.
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Danach beginnt der Abspulvorgang des ersten Vorhangs zum Zeitpunkt c. Gleichzeitig wird der Kurzschlußschalter S^ geöffnet und der zweite Kondensator 4 beginnt mit der Aufladung. Die Spannung der Klemme m wird auf den Transistor Tc des Differentialverstärkers gegeben, während dem anderen Transistor T* die von dem ersten Kondensator 3a oder 3b gespeicherte Spannung Vx zugeführt wird. Diese beiden Spannungen werden miteinander verglichen, und wenn sie übereinstimmen, wird der Elektromagnet M erreicht und der den zweiten Vorhang anhaltende Hebel wird zur Zeit freigegeben. Diese Wirkungsweise ist ähnlich der der ersten Ausführung.
In der fünften Ausführung gemäß der vorliegenden Erfindung, in Fig. 14 gezeigt, wird sowohl der Kondensator des Lichtmeßstromkreises als auch der erste Kondensator in mehreren Stufen umgeschaltet, wobei der Kondensator des Lichtmeßstromkreises aus vier Kondensatoren 2a, 2b, 2c und 2d zusammengesetzt und der erste Kondensator aus einer Gruppe von vier Kondensatoren 3a, 3b, 3c und 3d besteht. Die Umschaltung in jede Gruppe der Kondensatoren erfolgt durch einen Belichtungsmesser D, der in Beihe mit der Stromquelle und dem Fotowiderstand vor Betätigung des Auslösers geschaltet ist. Der Hauptschalter S^ mit den beiden Kontakten S1 a und S.|k befindet sich in Berührung mit dem Kontakt S^3 vor Betätigung des Verschlußknopfes und der der Objekthelligkeit entsprechende Strom wird durch den Belichtungsmesser D gemessen. Der Zeiger d.es Belichtungsmessers wirkt mit dem Wechselschalter Sc zusammen, der: mit einem der Kontakte der Kondensatorgruppe des
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lichtmeßstromkreises verbunden ist und- desgleichen mit dem Wechselschalter Sg, der mit einem der Kontakte der ersten Kondensatorgruppe in Verbindung steht. Gemäß der Objekthelligkeit sind die Wechselschalter S^ und Sg mit einem der Kondensatoren 2a bis 2d bzw. 3a bis 3d verbunden. In der vorbeschriebenen Ausführung fällt der Widerstand H0 fort, der in Heihe mit dem Fotowiderstand 1 zur Ermittlung der Helligkeit geschaltet war.
Bei weiterer Betätigung des Auslösers tritt der Hauptschalter in Berührung mit dem Kontakt S^ und das Verfahren läuft in der gleichen Weise wie bei dem vierten Ausführungsbeispiel ab» Der Auslösehebel gemäß vorliegender Erfindung benötigt keine Uraschaltplatte. Es ist ausreichend, venn ein Elektromagnet M° lediglich den Spiegelanhaltehebel 7 freigibt»
In der weiteren und fünften Ausführung ist das Verhältnis der Belichtungszeit , die der Objekthelligkeit entspricht,, und der Zeit, die von dem Lichtmeßstromkreis , kann verschieden gewählt werden durch entsprechende fahl der Kapazität der Kondensatoren, aber das genannte Verhältnis kann auch alternativ durch Einstellung der vorbestimmten Spannung von V0 der Fig. 10 geändert werden. Dies kann dadurch realisiert werden, daß der Gitterableitwiderstand Rx der Transistoren T1 und T2» die den Schmidt'sehen Stromkreis in Fig. 9 und Fig. 10 bilden, variabel gemacht wird und zwar zusammen mit den Widerständen zum Aufladen oder Entladen der ersten Kondensatorgruppe und wobei der aweit© Kondensator 4 umgeschaltet wird. Das Zeitdiagramm ist in Fig. 15 dargestellt.
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Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß in Fig. 9 der Widerstand RQ zur Ermittlung der Objekthelligkeit veränderlich gemacht ist und durch einen Motor reguliert wird, der vorwärts oder rückwärts rund um die Stellung rotiert, die durch die Gleichgewichtsbedingung des Lichtmeßbrückenstromkreises vorbestimmt ist, wobei die Y/echselschalter Sc und Sg durch den Lauf des Motors eingestellt werden und der Stromkreis durch die Stellung» an der der Met or anhält, Aimgeschaltet wird.
Patentansprüche:
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Claims (7)

Patentansprüche
1.. Elektrischer Verschluß für eine die Objekthelligkeit über das optische System messenden Kamera.mit einem elektrischen Steuerstromkreis für die Belichtung, gekennzeichnet durch
einen Lichtnefistromkreis zur fotometrischen Ermittlung der Belichtungszeit vor der Belichtung und einem ersten Kondensator, der mit konstanter Geschwindigkeit während der Einstellzeit geladen oder entladen wird und der die Bewegung des Verschlußschaltgliedes steuert, wenn die Spannung des ' zweiten Kondensators die Spannung des ersten Kondensators erreicht, wobei der zweite Kondensator mit konstanter Geschwindigkeit mit Öffnung des Verschlußschaltgliedes gesteuert wird.
2. Verschluß nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
ein Verschlußschaltglied; einen Lichtmeßstrom, der ein fotoelktrisches Element und eine Einstellzeit gemäß der Objekthelligkeit vor der Betätigung des Verschlußschaltgliedes ermittlt; einen ersten Kondensator, der mit kon- ' stanter Geschwindigkeit während der Einstellzeit geladen oder entladen wird, dessen Spannung am Ende der Einstellzeit gespeichert wird; ein die Öffnung aufrechterhaltendes Anhalteglied für das Verschlußschaltglied; einen zweiten Kondensator, der gleichzeitig mit der Freigabe des Anhaltegliedee mit konstanter Geschwindigkeit geladen oder entladen wird; einen Vergleichstromkreis, der die gespeicherte
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Spannung des ersten Kondensators mit der Spannung des zweiten Kondensators vergleicht; und ein das Schließen aufrechterhaltendes Anhalteglied für das Verschlußglied, das abhängig von der leistung des Vergleichsstromkreises freigegeben wird, wobei die durch den LichtStromkreis ermittelte Einstellzeit, die Kapazitäten des ersten und zweiten Kondensators und die Stromwerte für die Ladung und Entladung dieser Kondensatoren so vorbestimmt sind, daß der Lichtmeßstromkreis eine geebnete Einstellzeit gemäß der Objekthelligkeit ermittelt, die von der richtigen Belichtungszeit für die Objekthelligkeit verschieden ist und in welcher der erste Kondensator entladen oder geladen wird, und dann' die Zeit, in welcher der zweite Kondensator geladen oder entladen wird bis eine Spannung erreicht ist, die der Ladespannung des ersten Kondensators entspricht und die mit der richtigen Belichtungszeit übereinstimmt.
3. Verschluß nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei Erreichen der vorbestimmten Spannung innerhalb des Lichtmeßstromkreisesin einer Zeit, die der richtigen Belichtungszeit multipliziert mit einem definierten Verhältnis entspricht, der erste Kondensator seine Aufladung bzw. Entladung unterbricht und die Spannung zu diesem Zeitpunkt speichert, der zweite Kondensator, welcher gleichzeitig mit der ,.Auslösung des Verschlußgliedes von der Sperrstellung der Öffnungsbewegung seine Ladung oder Entladung beginnt und.eine Spannung gleich der gespeicherten Spannung des ersten Kondensators in einer Zeit erreicht,.die gleich der Einstellzeit dividiert durch das bestimmte Verhältnis ist und die Leistung des Vergleichskreises das Anhalte-
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glied für den geschlossenen Verschluß zu der Zeit freigibt, v/enn die Spanung des ersten Kondensator mit der des zweiten übereinstimmen.
4. Verschluß nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
caß das Verhältnis der ernittelten der Objekthelligkeit entsprechenden Einstellzeit und der der Objekthelligkeit entsprechende!richtigei Belichtungszeit größer als 1 ist»
5. Verschluß nach Anspruch 2 oder 3»
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis der ermittelten der Qbejekthelligkeit entsprechenden Einstellzeit und der der Objekthelligkeit entsprechenden richtigen Belichtungszeit kleiner als 1 ist»
6. Verschluß nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daßdaß die vorgegebene Spannung , bei der der Lichtmeßstromkreis die Einstellzeit erhält variabel ist und gemäß der Wahl der genannten vorgegebenen Spannung die Stromladungs- und -entladungswerte im ersten und zweiten Kondensator variabel sind.
7. Verschluß nach Anspruch 2,
gekennzeichnet durch.
einen Lichtmeßstromkreis mit einer Anzahl von Verzögerungs-
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Stromkreisen, einen Stromkreis mit- einer Anzahl von ersten Kondensatoren, wobei deren Anzahl der der Verzöeorjr.r?stroir.kreise entspricht- und einer der Kondensatoren mit den; Umschalter des LichtmeBstromkreises verbunden ist εc-v:ie gleichzeitig mit den Lichtr.elrstroir.kreis eingeschal-1 et wird, wobei der von dem Umschalter gewählte Verzögerungs-stror.kreis des Lichtmefistromkreises das Verhältnis der Ein-" r-iellse.it zur richtigen Belichtungszeit variiert.
f.. Verschluß nach Ar.r^rucL "7- . ■ . dadurch gekennzeichnet,
cai der die Cc.iekthelligkeit ermittelte Stromkreis umschaltcsr :r.:i dem ?otceler.ent des Lichtr.eistromkreises verbunden ist und der zuerst genannte Strcr.kreis sowohl den Umschalter ;:ur 'iv'ahl des Versögerungsstrcckreises als auch den Umschalter der erster. KondensatcrgruprG steuert.
r\ Vcrschlui-r.ach Anspruch 7,
dedure·. gekenr.neichnet,
daiH.die leistung des öie Otjekthelligkeit ermittelnden Stromkreises den Umschalter zur *t."ahl eir.es der Verzögerungsstrc-r.kreise steuert, so dal; bei grcirer Objekthelligkeit die Sinstellsi;it langer und bei geringer Objekthelligkeit kürzer wird.
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Lee rsei te
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