DE2028651A1 - - Google Patents
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- F28D15/02—Heat-exchange apparatus with the intermediate heat-transfer medium in closed tubes passing into or through the conduit walls ; Heat-exchange apparatus employing intermediate heat-transfer medium or bodies in which the medium condenses and evaporates, e.g. heat pipes
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-
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Description
DIPl ING. KLAUS BEHN
DIPL.-PHYS. ROBERT MÜNZHUBER
a MÜNCHEN 22 WIDEN MAYERSTRASSE B TEL. (OB11) 22 2E30-29E1 92
Unsere Zeichens A 17970 /Do 9e jUni 1970
Firma SAEDERS ASSOCIATES, INC0, Daniel Webster Highway,
South,Nashua, Hew Hampshire, U.S0A0
In eine Richtung wirkende Wärmeübertragungsvorrichtung
Die Erfindung betrifft das Gebiet der Wärmeübertragung
und, insbesondere, eine gerichtete Wärmeleitung«)
Die Wärmeleitung ist eine zweiseitig wirkende Wärmeübertragungsvorrichtung, die von der Schwerkraft
verhältnismäßig unabhängig ist, und die große Wärmemengen mit einem sehr geringen Temperaturunterschied zwischen
der Wärmequelle und der Wärmeumwandlungsvorrichtung übertragen kann. Im wesentlichen weist die Wärmeleitung eine
geschlossene, luftleere Kammer auf, deren Innenwände von einer Kapillarstruktur ausgekleidet sind, im allgemeinen
10981671345
mit einem flüchtigen Stoff gesättigten Docht. Der flüssige Stoff des Dochts verdampft an einem Ende der Wärmeleitung
befindlichen Verdampferteil und kondenä&art dann
in den flüssigen Stoff zurück, in einem,sich am gegenüberliegenden
Ende befindlichen Kondensatorabschnitt.Der Übertragungskreis wird durch die.Kapillarkraft geschlossen,
welche die kondensierte Arbeitsflüssigkeit in den Verdampferteil zurück befördert. Die Wärmeleitung ist im allgemeinen
zwischen einer gegebenen Wärmequelle mit bestimmten Wärmestrom
und einer unendlichen Wärmeumwandlungsvorrichtung
bei einer gegebenen Temperatur eingefügt. Diese Einrichtung hat sich zufriedenstellend in vielen Ausführungsbeispielen
erwiesen, in denen die Wärmeumwandlertemperatur natürlicherweise niedriger als die der Wärmequelle ist, oder
wo Temperaturunterschiede durch künstliche Mittel aufrechterhalten werden können. Es gibt zahlreiche Anwendungsfälle,
wobei die Merkmale eines zweiseitigenirkenden Wärmeübertragers der Wärmeleitung keineswegs erwünscht sindo Ein spezielles
Beispiel der Nachteile ist in der Kühlung der elektronischen Anlage des Schnellflugzeugs vorhanden. Bei hohen
MACH-Zahlen wird die Außenfläche des Flugzeugs aerodynamisch,
erwärmt und nimmt dadurch Wärme in die Anlage auf, die durch die Wärmeleitung gekühlt werden solle
3 -
10 fl 8 1 6 /
Es ist eine vordringliche Aufgabe der Erfindung.eine^ in
eine Richtung wirkende Anlage zur Wärmeübertragung zu schaffen, ,
Es ist eine weitere Aufgabδ.einen Apparat zu schaffen, der
die oben beschriebenen Merkmale unter Anwendung der Wärmeströmungsprinzipien aufweist· ·
Außerdem soll der erfindungsgemäße Apparat im Betrieb von der Schwerkraft abhängen.
Diese und weitere Aufgaben werden erfindungsgemäß i
dadurch gelöst, indem eine evakuierbare Röhre angebracht wird, deren Innenflächen mit Ausnahme des Wärmeauslasses
oder Kondensatorabschnitts mit einem dochtartigen Material bedeckt ist. Die dem Verdampfer zugeführte Wärme erzeugt die
Verdampfung einer aus dem Docht verdampfungsfähigen Flüssigkeit und der Dampf geht dann vom Verdampfer durch ein
geringes Druckgefälle zum Kondensator. Die Abgabe der latenten Verdampfungswärme an dem Kondensator bewirkt die Kondensation des Dampfs.und das Kondensat kehrt dann durch die
Schwerkraft in die Umgebung des Dochts zurück, wodurch es zum Verdampfer zurückgebracht wird und so der Arbeitszyklus
geschlossen ist. Da an das Wärmeauslassende der Vorrichtung
kein dochtartiges Material angebracht ist, kehrt der Auslass den erfindungsgemäßen Vorgang nicht um,und der Wärmerückfluß
in den zu kühlenden Gegenstand wird unterbunden· ·
10 9-816/ms,
m» ij. «on
Auf der Zeichnung sind Ausführungsformen der •Erfindung beispielweise dargestellt.und zwar zeigen?
Figo 1 einen schematischen Querschnitt einer in einer Richtung
wirkenden erfindungsgemäßen Wärmeleitung 9
Figo 2 eine graphische Sarstellung der Wärmeleitfähigkeit
nach vorwärts und rückwärts der in Figo 1 gezeigten Vorrichtung,
figο 3 einen Querschnitt durch eine perspektivische Darstellung
einer erfindungsgemäßen Ausführumgsformj die sich zur Kühlung von Einrichtungen im Bereich
der Luftfahrt eignet.
Die Erfindung ist in ihrer grundlegenden form in Mg· 1 schematiseh dargestellte Sin geschlossener» luftleerer
Behälter 10 hat ein© docixtartiga Kapillarstruktur 12,
welche an der Innenseite des Verdampfers oder des Wärmeeingangsende
angebracht ist» Eine durchlöchert© Metallplatte hält den Docht 12 in seiner Stellung und läßt trotzdem die
Verdampfung einer verdampfiangsfähigen Flüssigkeit zu« Mit
AusnahmeAxder Oberflächen des Wärmeeingangs bzw» des Wärmeausgangs
16 j, 18 kann die Vorrichtung mit einer Schicht 20
aus einem" isolierenden Material bedeekt SeIn9 mm die Wärmeübertragung
auf diese Gebiete zu verhindern«· In der Mehrzahl der Anwendungen ist diese Isolierung nicht erforderlich
und für den eigentlichen Betriebsablauf nicht unbedingt notwendig· ;;
Wenn an die Wärmeeingangsfläche 1 β lärme zugeführt
wird, dann verdampft die Flüssigkeit im Docht 12/und die
109816/"13AB . - 5'-
— 5 ■■-'. · :■'
Dämpfe 22 bewegen sich, durch ein geringes Druckgefälle
kühleren
zurHirärmeabgabef lache 18. Die Wärmeabgabe an der Wärmeabgab.ef lache 18 läßt den Dampf kondensieren und das Kondensat 24 geht durch die Schwerkraft zu dem Docht 12 zurück, der einen Weg darstellt, auf dem die kondensierte Arbeitsflüssigkeit zum Wärmeeingang oder zum Verdampfer durch die Kapillarkraft zurückgelangte
zurHirärmeabgabef lache 18. Die Wärmeabgabe an der Wärmeabgab.ef lache 18 läßt den Dampf kondensieren und das Kondensat 24 geht durch die Schwerkraft zu dem Docht 12 zurück, der einen Weg darstellt, auf dem die kondensierte Arbeitsflüssigkeit zum Wärmeeingang oder zum Verdampfer durch die Kapillarkraft zurückgelangte
Jedoch, stellt die erfindungsgemäße Vorrichtung
einen hohen Widerstand dem Wärmestrom entgegen, wenn die Wärmeabgabefläche 18 eine höhere Temperatur als die Eingangsfläche 16 hat. Da Dampf ein schlechter thermischer
leiter ist, findet jede Wärmeübertragung in der Gegenrichtung von der Wärmeabgabe 18 zum Wärmeeingang 16 nur sehr
langsam statt. Der ausgeprägte Unterschied der erfindungsgemäßen Wärmeübertragungseigenschaften in Vorwärts- und
Rückwärtsrichtung ist graphisch dargestellt in der fig·2 ·
Diese Daten wurden bei Versuchen des in Fig. 1 gezeigten,
erfindungsgemäßen Apparats ermittelt. Die in Fig. 2 gezeigten durchgehenden Linien stellen die Oberflächentemperatur
der Wärmeeingangs- und der Wärmeabgabeflächen 16 und 18 dar, in Abhängigkeit der Betriebszeit der erfindungsgemäßen
Vorrichtung in die Vorwärtsrichtung. Der Temperaturunterschied
zwischen der Wärmeeingangs- und der
Wärmeabgabefläche betrüg ca. 33 Grad. Die Wärmeabgabeflä-
109016/13^S
2028S51
ehe war auf Sättigungstemperatur, während die Eingangstemperatur verhältnismäßig höher lag, denn um die Arbeitsflüssigkeiten
zum Sieden zu bringen ,^-werden Temperaturen,
die über der Sättigung liegen, benötigt» Sin großer Teil dea Temperaturunterschieds läßt sieh jedoch
ausscheiden, indem ein verbesserter Kontakt zwischen der Kapillarstruktur und dem Behälter, wie etwa durch eingeformte
Nuten in den Innenwänden des Behälters als Kapillar« struktur geschaffen wirde Die gestrichelten linien in
Fig, 2 stellen den hohen Widerstand dar, durch den die erfindungsgemäße Vorrichtung den Wärmefluß entgegenkehrt o
Die Wärmeabgabefläche 18 wurde bis kaapp unter den Schmelzpunkt des Lots erwärmt, mit dem ein Versuchsthermoelement
an die Oberfläche angelötet war, und die Wärmeeingangsflache
16 zeigte dabei einen unbedeutenden Temperaturanstieg.
Figo 3 ist eine perspektivische Darstellung mit weggebrochenen Teilen einer erfinduhgsgemäßen Ausführungs«
form, die sich besonders gut zur Kühlung von Vorrichtungen der Luftfahrt in Schnellflugzeugen eignet. Die Ausführungsform
kann zwei zusammengesetzte Wärmeüberträgungsanordnungen
umfassen. Zur ersten Anordnung, von der 50 und 32 dargestellt
ist, gehört ein starrer, geschlossener Verdampfer« behälter 34, dessen Innenflächen mit einem Docht 36 b@*=
deckt sind. Eine Anzahl von flexiblen Dochtstücken. 38 sind
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mit Wärmeumwandlungskanälen 40 verbunden, die mit einem doehtartigen Material ausgek&Mdet und der Längsrichtung
.nach angebracht sind, doch"durch einen Verdampfungsraum
58 von der Oberfläche des doppelwandigen Behälters 42 bzw. der Außenfläche eines Flugzeugs isoliert sind, in dem ·
bzw. in der sich die zu kühlende elektronische Vorrich-
44
tung befindet <■ Die Wärmeübertragungsanlagen 30 und 32 sind zwischen den Platten 46 und 48 angebracht, die wiederum an die Innenwand 50 des doppelwandigen Behälters durch eine Anzahl von Halterungen 52 befestigt sind. Die Außenfläche der Innenwand 50 ist mit einem geeigneten doehtartigen Material 54 versehen und von der Außenwand 56 des Behälters 42 durch einen Verdampfungsraum 58 getrennt, womit die zweite bzwo äußere Wärmeübertragungsanlage geschaffen ist«
tung befindet <■ Die Wärmeübertragungsanlagen 30 und 32 sind zwischen den Platten 46 und 48 angebracht, die wiederum an die Innenwand 50 des doppelwandigen Behälters durch eine Anzahl von Halterungen 52 befestigt sind. Die Außenfläche der Innenwand 50 ist mit einem geeigneten doehtartigen Material 54 versehen und von der Außenwand 56 des Behälters 42 durch einen Verdampfungsraum 58 getrennt, womit die zweite bzwo äußere Wärmeübertragungsanlage geschaffen ist«
Im Betrieb bei Fluggeschwindigkeiten bei der die Temperatur der Außenwand 56 niedriger als die '
Betriebstemperatur der elektronischen Teile 44 ist, wird Wärme aus den Teilen an ihrer Grundplatte entzogen, die
eine verdampfungsfähige Arbeitsflüssigkeit aus dem Docht 32 des ersten bzw· inneren Wärmeübertragungssystems zum
Verdampfen bringt. Die Dämpfe werden dann unter einem geringen Druck durch die flexiblen Teile 38 in die Wärme- "
Umwandlungskanäle 40 geleitet. Die Dämpfe geben ihre Verdampfungswärme in den Umwandlungskanälen ab, kondensieren
und kehren durch die Schwerkraft in die flexiblen Dochtstücke 38 zurück, wo der schwerkraftsbedingte Rückfluß
dann durch die Kapillarwirkung zu dem Verdampferbehälter verstärkt wird. Die Bewegung der Dämpfe von den biegsamen
dochtartigen Stücken 38 zu den Umwandlungskanälen 40 erzeugt so die Verdampfung der Arbeitsflüssigkeit aus den
oberen Teilen des Dochts 54. Dieser Dampf bewegt sich dann über den Verdampfungsraum 58 und kondensiert an
der Innenfläche der Außenwand 56 des doppelwandigen Behälters 42. Auf diese Weise wird Wärme an die äußere Umgebung abgegeben,und· das Kondensat fließt durch die Schwerkraft
auf den Boden des Verdampfungsraums 58 und wird durch den Docht 54 mit Hilf e der Kapillarwirkung zum Ver·»
dampfungsbereich zurück gebracht» In einer abgewandelten
Ausführungsform können die biegsamen,, dochtartigen Stücke
lediglich an den Docht 54 angrenzen. In einer solchen Einrichtung müßten die Dämpfe durch die flexiblen Stücke
38 in den Verdampfungsraum 58 gelangen und an des Innenfläche
der Außenwand 56 kondensieren.
Wenn sich die Fluggeschwindigkeit so weit erhöht, daß die Temperatur der Außenwand 56 die der elektronischen
Teile 44 übersteigt, dann wirkt die äußere Wärmeübertragüngsanordnung
wie eine thermische Diode. Da sich sehr wenig Flüssigkeit an der Innenfläche der Außenwand 56 befindet,
muß die Wärme um die Innenwand 50 des Behälters
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zu erreichen, durch den Verdampfungsraum durch Wärme- ·
leitung und Konvektion übertragen werden. Wie bereits
in Fig. 1 und 2 erläutert, ergibt dies der im Inneren angebrachten elektronischen Einrichtung einen viel langsameren
Temperaturanstieg. Die vollen Abschnitte 60 und 62 des Behälters 42 sind zur strukturellen Festigkeit
des Aufbaus des Flugkörpers, der mit Luft umgeben ist,
erforderlich, doch sind seine Wärmeübertragungseigen« I
schäften nicht besonders bedeutungsvoll,.wenn er mit
der in einer Richtung wirkenden Kühlung verglichen wird, die von einer sehr wirksamen, doppelwandigen thermischen
Diode aus dem übrigen Teil des Behälters versorgt wird«,
Die erfindungsgemäße in einer Richtung wirkende Wärmeübertragungsanlage basiert auf WärmeStrömungsprinzipien. Die erfindungsgemäße Vorrichtung leitet sehr
wirksam Wärme in eine Richtung doch stellt sie,dem Wärmefluß in der gegenüberliegenden Richtung einen hohen
Widerstand entgegen.
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Claims (2)
- PATENTANSPEtJOHE1 o/ln eine Richtung wirkende Wärmeübertragungsvorrichtung^. gekennzeichnet durch eine geschlossene, evakuierfeare Kam« mer (10), mit einem Verdampferteil (34-) und einem Kondensat orteil, durch eine verdampfungsfähige Arbeitsflüssig-» keit in dieser Kammer (10), und durch eine Kapillarstruk« tür (12) an den Innenwänden der Kammer, mit Ausnahmedes Kondensatorteils, wobei die den Verdampferteil (54) beaufschlagende Wärme durch Verdampfungsübertragung zum Kon— densatorteil geleitet wird, und die den Kondensatorteil beaufschlagende Wärme daran gehindert wird, zum Verdampfer-» teil(34) übertragen zu werden»
- 2. Wärmeübertragungsvorrichtung nach Anspruch1 dadurch. gekennzeichnet, daß die Kapillarstruktur (12) ein Docht ist, der mit der Kammer in Wärmeübertragungsverbindung steht.3· Wärmeübertragungsvorrichtung nach Anspruch 1^dadurch, gekennzeichnet, daß die Kapillarstruktur (12) eine Anzahl von Nuten, die in die Wände der Kammer eingeforat aufweist«»4 ο Wärmetibertragungsvorrichtung nack Anspruch 1 gekennzeichnet, daß die Kapillaretraktor (12) vom'Verdampfer«109816/1345teil (34) bis zu einem bestimmten Punkt unter dem Kondensatorteil reicht, wobei "das Kondensat (24) am Kondensatorteil durch die Schwerkraft zur Kapillarstruktur (12) fließt, · *5· Wärmeübertragungsvorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß Befestigungselemente (52) die elek- | tronischen Teile (44) haltern, die in Wärmeübertragungsverbindung mit dem Verdampf erteil (34) der Kammer stehen«,6β Wärmeübertragungsvorrichtung nach Anspruch5/ dadurch gekennzeichnet, daß der Verdampferteil (34) der Kammer eine dochtartig ausgekleidete feste Kammer (10) und eine flexible dochtartige 2elle aufweist, die so eine durchgehende Kammer bildet» daß der Kondensatorteil einen doppelwandigen Behälter (42) mit einem zwischen seinen Wänden liegenden Verdampfungsraum (58) aufweist, wobei an der Außenfläche der Innenwand (50) ein dochtartiges Material (54) angebracht ist, und die Außenfläche der Außenwand (56) in Wärmeübertragungsverbindung mit dem Wärmeumwandler (40) steht, und daß diese Teile außerhalb der festen Kammer (10) angebracht sind. "7 β Wärmeübertragungsvorrichtung nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, daß der Verdampfungsraum (58) an die Verdampfungskammer angrenzt.109816/1345
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