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DE2028591A1 - Steuerorgan fur Ventile - Google Patents

Steuerorgan fur Ventile

Info

Publication number
DE2028591A1
DE2028591A1 DE19702028591 DE2028591A DE2028591A1 DE 2028591 A1 DE2028591 A1 DE 2028591A1 DE 19702028591 DE19702028591 DE 19702028591 DE 2028591 A DE2028591 A DE 2028591A DE 2028591 A1 DE2028591 A1 DE 2028591A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic
sleeve
plate
distribution chamber
valves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702028591
Other languages
English (en)
Inventor
Antonio del Madrid F16k31 383 Arco Alvarez
Original Assignee
Ulgor S C I, Mondragon (Spanien)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ulgor S C I, Mondragon (Spanien) filed Critical Ulgor S C I, Mondragon (Spanien)
Publication of DE2028591A1 publication Critical patent/DE2028591A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/02Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic
    • F16K31/06Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a magnet, e.g. diaphragm valves, cutting off by means of a liquid
    • F16K31/08Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a magnet, e.g. diaphragm valves, cutting off by means of a liquid using a permanent magnet
    • F16K31/086Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a magnet, e.g. diaphragm valves, cutting off by means of a liquid using a permanent magnet the magnet being movable and actuating a second magnet connected to the closing element
    • F16K31/088Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a magnet, e.g. diaphragm valves, cutting off by means of a liquid using a permanent magnet the magnet being movable and actuating a second magnet connected to the closing element the movement of the first magnet being a rotating or pivoting movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)
  • Sliding Valves (AREA)
  • Magnetically Actuated Valves (AREA)

Description

Dr. !rig ;j/..rJS R1JSCHKn
pif..'.-.'f.V .-IEIi Z AGiJLAR
oM'.'.Gha.. , r.. .,zenauerstr. 2
a 434 ■ 3 '
UIGOH S.C.I·, Barrio San Andres S/F, Mondragon (Spanien)
"Steuerorgan für Ventile"
Die vorliegende Erfindung bezieht 'sich auf Verbesserungen bei Steuerorganen von Ventilen für Flüssigkeitsverteilung, mit welchen der äußerste Grad an Luftdiohtheit in den zu kontrollierenden Kreisumläufen sowie eine vollkommene Garantie für das Funktionieren erzielbar ist und wobei jegliahe Reibungsarbeit ausgeschaltet ist.
Bs ist bekannt, daß die Löcher für die Öffnungen und die Verschlüsse von Gasen, Flüssigkeiten oder Strömen irgendwelcher Art immer eine Vorrichtung, im vorliegenden Fall eine nach außen reichende Spindel aufweisen, die den inneren Ventilmechanismus des Verschlussoder des Öffnungssystems in den Stromkreisen, die es kontrollieren, bewegen. Das ist der Fall bei sogenann-
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„ ρ _
ten Sitzhähnen, den konischen Hahnküken, den kugelförmigen einschließlich denjenigen mit Membranen. Das heißt, daß in diesen Fällen die projektierte Spindel nach außen hin zu gleicher Zeit eine Vorrichtung wie.Stopfbüchsen oder dergleichen haben muß, die es ermöglicht, den Austritt des Gases oder der Flüssigkeit um die Spindel herum hermetisch abzudichten. Aber diese Luftdiohtheit ist in ihrer Anwendung häufigen Störungen ausgesetzt, auch wenn Membranen verwendet werden, da es mit diesen, wenn sie reiasen, nicht möglich ist, den Verlust von G-as oder Flüssigkeit zu vermeiden.
Um die oben angezeigten Mißstände und Schwierigkeiten zu Überwinden, ist erfindungsgemäß ein Hahn geschaffen worden, der keine Spindel oder einen anderen Mechanismus nach außen hin besitzt. Das Systen besteht aus einem oder mehreren Sitzventilen im Inneren eines hermetisch luftdichten Körpers ohne irgend einen Austritt nach aussen hin als das Rohr oder die Bohre des Eintrittes und des Austrittes für das Gas oder die Flüssigkeit, Die Ventile werden ständig durch Druck einer Feder oder einer anderen zweckmäßigen Vorrichtung geschlossen gehalten und öffnen sich nur dann, wenn ein Dauermagnet oder ein Elektromagnet über sie hinweg zieht.
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Um dieses Erfordernis zu erfüllen, ist der luftdichte Körper oder ein Teil desselben aus Aluminium, Kunst» oder Plastik-Material oder aus einem anderen, nioht magnetischen Material*
Man erreicht denselben Zweck aber immer nur, wenn der Ventilsitz einen kleinen Magnet (anstatt der Feder) in der Form umfaßt, daß, wenn über ihn ein Polaritätsmagnet von Übereinstimmung montiert wird, das Ventil geschlossen bleibt. Wenn aber ein anderer Magnet mit umgekehrter Polarität montiert oder gestellt wird, öffnet sich das Ventil (darunter sind die Flächen von gleicher oder verschiedener Polarität gemeint, denn ein Magnet hat immer zwei Polaritäten). Bei dem erfindungsgemäßen System ist ein Gasaustritt völlig unmöglich, wenn er nicht durch die Rohre erfolgt, die zu den Brennern hinführen..
Die Erfindung wird nachfolgend an der beigefügten Zeiohnung näher erläutert.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung gemäß Erfindung gezeigt·
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In den Zeichnungen zeigen?
Pig. 1 schem-atiscb. eine Schnittansicht des .Ventil-" körpers in geöffneter Stellung,
Fig. 2 eine der Fig. 1 ähnliche Sohnittansicht, wobei der Ventilkörper geschlossen gezeigt wird«,
In der Zeichnung ist eine Eintrittsöffnung 1 und eine Austrittsöffnung 2 für die Flüssigkeit dargestellt. Die "beiden rohrartigen Streokenß und "4» . sind Anschlüsse für die Eintritts- und Austritts-Rohrleitungen. -Die Flüssigkeit dringt" durch die Öffiauag 1 ia eine VerteiXerkaffimer 5 im Innern0 welche dort ein Versohlußparament 6 besitzt^, das aus einem nicht magnetischen Material besteht«. Weiterhin sind Austrittsöffnungen 7 und 8 vorgesehen,, von welchen Sie letztere regulierbare ^igensQhaf"· . ten besitzt und durch eine Vorrichtung 9 mit konischem Sitz und von außen her durch den Kopf to regulierbar ist. Beide öffnungen erstrecken sich in die Strecke -11 und sind direkt mit dem Austritt 2 verbunden oder angeschlossen,® - : -
Weiterhin sind "beweglich© E@m@ -12 und 13 und" die
dazu gehörigen helicoidalen Druckfedern 14 und 15 vorgesehen, welche auch die Verantwortung für einen perfekten Verschluss eines jeden Ventilsitzes in nicht operierender Arbeitsphase tragen«
Eine Steuerbüehse 16 ist angeordnet, die nioht magnetisch ist und durch eine geeignete Drehung die öffnungen der verschiedenen Ventilsitze bestimmt, aber immer in Übereinstimmung mit einer bestimmten Position, Funktion und dem Verhältnis des Punktes, in welchem die magnetischen Tafeln 17 angeordnet werden, sollen, welche der Büchse einverleibt sind.
Die Ventilsitze oder Ventilkerne 12 und 13 sind aus eisenhaltigem oder magnetischem Material, und sprechen demgemäß auch auf eine Lageveränderung durch die magnetische Tafel 17 durch Annäherung oder Entfernung derselben an.
Die Erfindung sieht auch die Auswechselung der Federn 14 und 15 vor, welche auf Grund von Bestimmten magnetischen Eigenschaften in den Ventil-
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kernen oder Ventilsitzen 12 und 13 einverleibt Bind, aus welchem Grunde sioh die Erfindung das Hecht vorbehält, die Bewegungen durch ein andere s System zu lösen·
Man wird leicht vestehent nach genauer Beobachtung der Zeichnungen und der vorhergehenden Beeohreibung, daß die Erfindung eine einfache und wirksame Konstruktion schafft9 welche mit grosstr Leichtigkeit in der Praxis anwendbar ist und relativ billig herstellbar ist.
Dieser wirtschaftliche Gesichtspunkt erlangt eine sehr große Wichtigkeit, wenn man das Ziel einer großen Serienfabrikation betrachtet? denn es ist einleuchtend, daß auf dem Markt beträchtliche Mengen benötigt werden, so daß jede Kosteneinsparung durch gewisse Verbesserungen während der Fabrikation ungeheuer wichtig ist.
Bs lassen sich vorteilhafte oder zweckmäßige Abänderungen vornehmen, ohne sich dabei vom Kern der Erfindung zu entfernen.
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Claims (2)

  1. f< .' ■■:. ■,■■.;■■, :- ■ : ■ ; - . Z-
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    Patentansprüche ι
    U)/Steuerorgan für Ventile für die Flüsaigkeitsverteilung, dadurch gekennzeichnet» daß ein Ventilkörper vorgesehen ist» in dessen Verteilerkammer, welche außer den Eintritts- und Austrittsöffnungen luftdicht ist, ein äußeres frontales Parament angeordnet iat, das aus einer feinen Metallplatte mit geeignetem Widerstand besteht und nicht magnetisch ist und über dessen äußerer Oberfläche eine kleie Tafel oder Plättchen mit magnetischen Eigenschaften mit/ oder ohne Reibung gleitet und in einer Büchse oder Hülse eingelassen iat, so daß es unter freier Drehbewegung Über eie bestimmte Zone des Ventilkörpers gleiten kann.
  2. 2.) Steuerorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerkammer so konstruiert ist, daß sie in Übereinstimmung mit den entsprechenden inneren Austrittsöffnungen aus der Verteilerkammer zu einer gemeinsamen Leitung hin eine Anzahl von Ventilsitzkernen mit eisenhaltigen
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    Eigenschaften oder aus magnetischem Material aufweist und In der Büchse ein© magnttisohe Tafel oder Plättchen vorgesehen ists und daß die Ventil·= sitzkerne mit geeigneten Führungen- und Federn für die ständig verlangte Position für den Verschluß der zu kontrollierenden Austritt® ausgestattet sind und ¥©m Magnetismus dar Hagnettafel beeinflußbar siad9 gotoald l©tet®r© irgendeine der bestimmten Öffnungen des betreffenden. Kenales antrifft oder gegenüber gestellt wird..
    2?gss nach @in@® der Anipiiiche 1 bis 29 dadurch g®k©anzeioline-fep daiB jader Van til sitzkern ein polarischüs Häretisches Verhalten in entsprechender ©"bei^ainstiiimung mit dom in der sich bewegenden Magnettafel ©xistierenden darstellt 9 um die Versohiebungen derselben beim Verschlossen und dem Öffnen des au kontrollierenden Kanales zu bestimmen.
DE19702028591 1969-06-12 1970-06-10 Steuerorgan fur Ventile Pending DE2028591A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ES368279A ES368279A1 (es) 1969-06-12 1969-06-12 Perfeccionamientos en los organos de mando de valvulas paradistribucion de fluidos.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2028591A1 true DE2028591A1 (de) 1971-02-11

Family

ID=8453040

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702028591 Pending DE2028591A1 (de) 1969-06-12 1970-06-10 Steuerorgan fur Ventile

Country Status (5)

Country Link
BE (1) BE751793A (de)
CA (1) CA927240A (de)
DE (1) DE2028591A1 (de)
ES (1) ES368279A1 (de)
FR (1) FR2051096A5 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2669706A1 (fr) * 1990-11-26 1992-05-29 Cit Alcatel Vanne manuelle etanche.
DE10360434A1 (de) * 2003-12-22 2005-07-21 Samson Ag Anordnung, Positionssensor, Einrichtung zum Regeln, Antrieb und Verfahren zum Erfassen der Stellung eines antreibbaren Bauteils

Cited By (6)

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DE10360434B4 (de) * 2003-12-22 2006-12-07 Samson Ag Anordnung, Positionssensor, Einrichtung zum Regeln, Antrieb und Verfahren zum Erfassen der Stellung eines antreibbaren Bauteils

Also Published As

Publication number Publication date
ES368279A1 (es) 1971-05-01
BE751793A (fr) 1970-11-16
FR2051096A5 (de) 1971-04-02
CA927240A (en) 1973-05-29

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