[go: up one dir, main page]

DE2028578A1 - Preventing deterioration or destruction of - refractory bricks in steel furnaces - Google Patents

Preventing deterioration or destruction of - refractory bricks in steel furnaces

Info

Publication number
DE2028578A1
DE2028578A1 DE19702028578 DE2028578A DE2028578A1 DE 2028578 A1 DE2028578 A1 DE 2028578A1 DE 19702028578 DE19702028578 DE 19702028578 DE 2028578 A DE2028578 A DE 2028578A DE 2028578 A1 DE2028578 A1 DE 2028578A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
masonry
temperature
insulating layer
furnace
crucible
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702028578
Other languages
English (en)
Other versions
DE2028578B2 (de
Inventor
Ryo; Shimotsuma Teruo; Koyama Yasujiro; Yokohama; Kobayashi Tadashi Kawasaki; Hayashi Yasuo; Izawa Tetsuo; Chihara Kanichiro; Yokohama; Shimada Noburo Tokio; Ando (Japan). M
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JFE Engineering Corp
Original Assignee
Nippon Kokan Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Kokan Ltd filed Critical Nippon Kokan Ltd
Priority to DE19702028578 priority Critical patent/DE2028578B2/de
Publication of DE2028578A1 publication Critical patent/DE2028578A1/de
Publication of DE2028578B2 publication Critical patent/DE2028578B2/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
    • C21C5/42Constructional features of converters
    • C21C5/44Refractory linings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

  • Ofen oder Schmelztiegel für die Stahlerzeugung Die Erfindung betrifft verbesserte Öfen und Schmelztiegel für die Stahlerzeugung und insbesondere die Verhinderung einer Zersetzung oder Zerstörung des Mauerwerks solcher Öfen oder Schmelztiegel durch die thermischen Beanspruchungen infolge der schnellen Dehydrierung bzw. Erwärmung nach dem Fertigstellen des Mauerwerks.
  • Bei den bekannten Öfen und dgl. bestand die einzige Möglichkeit zur Verhinderung dieser Zersetzung bzw. Zerstörung in einem Austrocknen durch allinähliche Temperaturerhöhung. Die Geschwindigkeit der Temperaturerhöhung liegt hierbei im Bereich von 5°C/Std. bis 50°C/Std., wobei diese Schwankungen von der Größe, dem Aufbau und der Qualität des Mauerwerks bzw. der Ziegel abhängen (vergl. K.A. Boab, Amer.Cer.Soc.Bulletin, Nr. 1, 1957, 5. r4 - 17). Die Geschwindigkeit der Temperatur erhöhung beim herkömmlichen Verfahren besitzt keine quantitative Basis, vielmehr wird der oben genannte Bereich allgemein als zweckmäßig betrachtet. Diese Geschwindigkeit ist häufig niedriger als nötig, was zu schlechtem Arbeitswirkungsgrad führt. Wenn jedoch die Temperatur zu schnell erhöht wird, werden die Steine brüchig oder spröde, so daß ihre Haltbarkeit 9n beträchtlichem Maß beeinträchtigt wird. Selbst eine Temperaturerhöhung von 50°C/Std., sofern sie tatsächlich in der Praxis an gewandt wird, kann beträchtliche Schäden des Mauerwerks hervorrufen.
  • Aufgabe der Erfindung ist mithin die Vermeidung dieser Schwierigkeit durch Schaffung einer wärmebeständigen Isolierschicht mit gewisser Dicke über der Oberfläche der ersten Steine-bzw. Mauerwerkschicht, welche die Auswirkungen einer schnellen Erwärmung auf die Steine aufnimmt bzw0 mildert. Dies ermöglicht keine schnelle Temperaturerhöhung für das Austrocknen, so daß eine Aufspaltung infolge der schnellen Erwärmung verhindert wird0 Die in den Ziegeln bzw im Mauerwerk durch das Temperaturgefälle hervorgerufene thermische Spannung läßt sich nach folgender Gleichung bestimmen: # = E.α. dt .................... (2) In dieser Gleichung bedeuten # die thermische Spannung; E den Elastizitätskoeffizienten der Steine; oQ der Ausdehnungskoeffizienten der Steine und dt den Temperaturunterschied je 1 cm Dicke des Mauerwerks.
  • Falls der erhaltene Wert der thermischen Spannung ein klei neres Temperaturgefälle besitzt als die Biegekraft, dürften sich keine Schwierigkeiten ergebene # = E. α. dt < M ............... (2) wobei M = Biegekraft des Mauerwerks bedeutet.
  • Da E.α.M anhand der Formel (2) berechnet werden kann, ist ein optimaler Wert für dt erzielbar.
  • Im folgenden ist die Erfindung am Beispiel von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ein Diagramm der Temperatur in Abhängigkeit von der Zeit (in Tagen), welches die Temperaturen an verschiedenen Punkten herkömmlicher Öfen und Schmelzpfannen beim Trocknen derselben zeigt, Fig. 2 ein Diagramm der Temperatur in Abhängigkeit von der Zeit (in Tagen), welches die Temperatur an verschiedenenStellen bei Anwendung des herkömmlichen Brennverfahrens zeigt, Fig. 3 ein Diagramm der Temperatur in Abhängigkeit von der Zeit (in Stunden), welches die Temperatur an verschiedenen Stellen beim ohne vorherige Trocknung der Steine erfolgenden Erwärmen des Steinemauerwerks mit einer 50 mm dicken Isolierschicht auf der Mauerwerk-Oberfläche nach dem erfindungsgemäßen Verfahren zeigt, Fig. 4 ein Diagramm der Temperatur gegenüber der Tiefe (in cm) von der erwärmten Oberfläche aus, welches die Temperaturverteilung innerhalb der Steinschichten an verschiedenen Punkten der anfänglichen Trocknungsstufe bei Anwendung des herkömmlichen Verfahrens zeigt, Fig. 5 ein Fig. 4 ähnelndes Diagramm zur Darstellung der Temperaturverteilung innerhalb der Steinschichten bzw. -lagen an verschiedenen Stellen im Anschluß an das Brennen nach dem herkömmlichen Verfahren, Fig. 6 ein Diagramm der Temperaturverteilung nach dem Erwärmen ohne vorheriges Trocknen im Inneren des Mauerwerks, dessen Oberfläche erfindungsgemäß mit einer 50 mm dicken Isolierschicht versehen ist.
  • Fig. 7 ein Diagramm der Temperatur in Abhängigkeit von der Zeit (in min), zur Darstellung des Temperaturanstiegs an verschiedenen Punkten innerhalb der Steinschicht eines herkömmlichen Schmelztiegels beim Eingießen von geschmolzenem Stahls Fig. 8 ein Fig. 7 ähnelndes Diagramm des Temperaturan stiegs zum Zeitpunkt des Eingießen der Stahlschmelze bei einer Ausführungsform der Erfindung, bei welcher auf der Oberfläche der Steinschichten eine 10 mm dicke Isolierschicht angeordnet ist, Fig. 9 ein Diagramm der Temperatur in Abhängigkeit von der Tiefe (in mm) von der erhitzten Oberfläche aus, welches die Temperaturverteilung innerhalb der Stein schichten eines herkömmlichen Schmelztiegels zum Zeitpunkt des Eingießens der Stahlschmelze zeigt, und Fig. 10 ein Fig. 9 ähnelndes Diagramm der Temperaturverteilung innerhalb des Mauerwerks eines erfindungsgemäßen Schmelztiegels, dessen Oberfläche mit einer 10 mm dicken Isolierschicht versehen ist.
  • Die Kurven gemäß den Fig. 1 und 2 zeigen jeweils den Temperaç turanstieg, nachdem der Ofen während der Anfangsetufe des Trocknens geheizt bzw. gebrannt und nachdem eine 100 mm dicke Kohlenstoff-Stampfmaterialschicht nach dem anfänglichen Trocknen auf die Oberfläche der ersten Steinschicht aufgebracht worden ist.
  • Im folgenden ist die Erfindung in Ausführungsbeispielen erläutert.
  • Beispiel 1 In Fig. 5 sind die Kurven veranschaulicht, welche den Temperaturanstieg an verschiedenen Punkten des Mauerwerks für den Fall angeben, daß eine 50 mm dicke feuerfeste Isolierschicht unter dem Kohlenstoff-Stampfmaterial über der ersten Steinschicht angeordnet ist.
  • Das verwendete Isoliermaterial besteht aus sieben verschiedenen Steinsorten der Klasse JIS R 2611-A mit folgenden Eigenschaften: Beständigkeit bis zu 1500°C spez. Schüttgewicht 0,75 Kontraktionsspannung 10 kg/cm2 Wärmeinduktionsgeschwindigkeit 0,22 Kcal/m.h. °C Die für den Ofenboden verwendeten Steine besitzen folgende Eigenschaften: Elastizitätskoefrizient 4,5 x 105 kg/cm2 Thermischer Ausdehnungs- -6 koeffizient 5,5 x Biegbarkeit 160 kg/cm2 Zur Erzielung der maximalen Temperaturkurve, welche keine Beschädigung des Mauerwerks zur Folge hat, werden die obigen Daten in Formel (2) eingesetzt: = 4,5 x 105 (kg/cm2) # 5,3 x 10-6.
  • dt < 160 (kg/cm2) dt < 67,7°C Diese Werte zeigen, daß die wünschenswerte Temperaturkurve je 1 cm Dicke des Mauerwerks unter 67,7°C liegt. Fig. 4 zeigt, daß das anfängliche Trocknen keinerlei Schwierigkeiten aufwirft. Die Temperaturkurve von Fig. 5 zeigt, daß bis zu einer Tiefe von 4 cm von der Erhitzungsstelle im Mauerwerk die Kurven steiler als 67,7°C werden, wodurch eine mögliche Zerstörung der Mauerwerkmasse angezeigt wird.
  • Gemäß Fig. 6 ist das Temperaturgefälle eines erfindungsgemäßen Ofens kleiner als 67,7°C/cm, so daß die Erwärmung des Ofens ohne vorangehende Trocknung keinerlei Schwierigketen aufwirft.
  • In Fig. 7 ist ein Beispiel für den Temperaturanstieg an verschiedenen Stellen eines Schmelztiegels beim Eingießen von geschmolzenem Stahl in einen herkömmlichen Mauerwerk-Schmelztiegel dargestellt Beispiel 2 In Fig. 8 ist der Temperaturanstieg an verschiedenen Punkten des Schmelztiegels gemäß einer Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei welcher auf der Mauerwerk-Oberfläche eine 10 mm dicke feuerfeste Isolierschicht angeordnet ist.
  • Als feuerfestes Isoliermaterial wurde ein feuerfestes, isolierendes, leichtes Gießmaterial für 1700°C ("Light caster" 17 Al2O3 90%) verwendet, welches folgende physikalische Eigen schaften besitzt: spez. Schüttdichte 1,30 Kontraktionsspannung 40 kg/cm2 Wärmeinduktionsgeschwindigkeit @ 65 @@@@/@ @ @ o keit 0,65 Kcal/m.h. b c.
  • Das für den Schmelztiegel verwendete Mauerwerk besitzt folgende Eigenschaften: Elastizitätskoeffizient 5,0 x 105 kg/cm2 thermischer Ausdehnungskoeffizient 4,2 x 10-6 Biegekraft 1 OO kg/cm2 Die obigen Daten werden in Formel (2) eingesetzt: # = 5,0 x 105 (kg/cm2) # 4,2 x 10-6 dt <100 (kg/cm2) dt < 47,6°C Dies zeigt, daß das Temperaturgefälle unter 47,60C je 1 cm Dicke des Mauerwerks gehalten werden sollte. Aus Fig. 9 geht hervor, daß das Temperaturgefälle bei einem herkömmlichen Schmelztiegel unmittelbar an der erwärmten Fläche steiler ist als 47,6°C. Infolgedessen zersetzen sich die Steine und werden spröder bzw. brüchiger.
  • Fig. 10 zeigt das Temperaturgefälle in einem Schmelztiegel, dessen Steine bzw. Mauerwerk auf die in Verbindung mit Fig.8 beschriebene Weise isoliert worden ist. Das Temperaturgefälle beträgt hierbei weniger als 47,6°C/cm und das Mauerwerk besitzt erhöhte Dauerhaftigkeit.
  • Die Zeit für das Trocknen des Mauerwerks an den Ofenböden von Konvertern beträgt 10 bis 14 Tage. Die Erfindung ermöglicht die normale Flammenführung und ein uneingeschränktes Erwärmen, ohne eine Trocknungszeit vorzusehen. Dies bedeutet eine beträchtliche Vorverlegung des Betriebsbeginns und eine Pufferung bzw. Dämpfung von Wärmeschocks selbst bei schneller Erwärmung. Hierdurch wird die Zersetzung des Mauerwerks infolge von Aufspaltung vermindert und die Dauerheftigkeit bzw. Betriebslebensdauer des Mauerwerks wesentlich erhöht.

Claims (5)

P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Ofen oder Schmelztiegel für die Stahlerzeugung, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberfläche des der Wärme ausgesetzten feuerfesten Mauerwerks eine feuerfeste Isolierschicht vorgesehen ist, welche das Temperaturgefälle des Mauerwerks während der Anfangsstufen des Betriebs auf einen Wert unter der thermischen Spannung des Mauerwerks herabsetzt, wobei eine schnelle Erwärmung bei der Inbetriebnahme ohne vorherige Trocknung des Mauerwerks ermöglicht wird.
2. Ofen oder Schmelztiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die feuerfeste Isolierschicht auf dem Ofenboden vorgesehen ist0 5.
Ofen oder Schmelztiegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die feuerfeste Isolierschicht eine Dicke von 50 mm besitzt.
4. Ofen oder Schmelztiegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die feuerfeste Isolierschicht eine Dicke von 10 mm besitzt.
L e e r s e i t e
DE19702028578 1970-06-10 1970-06-10 Feuerfeste Zustellung für Öfen oder Gießpfannen für die Stahlherstellung Pending DE2028578B2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702028578 DE2028578B2 (de) 1970-06-10 1970-06-10 Feuerfeste Zustellung für Öfen oder Gießpfannen für die Stahlherstellung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702028578 DE2028578B2 (de) 1970-06-10 1970-06-10 Feuerfeste Zustellung für Öfen oder Gießpfannen für die Stahlherstellung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2028578A1 true DE2028578A1 (en) 1971-12-16
DE2028578B2 DE2028578B2 (de) 1976-01-02

Family

ID=5773574

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702028578 Pending DE2028578B2 (de) 1970-06-10 1970-06-10 Feuerfeste Zustellung für Öfen oder Gießpfannen für die Stahlherstellung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2028578B2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2525633A1 (fr) * 1982-04-22 1983-10-28 Siderurgie Fse Inst Rech Procede pour ameliorer la duree de vie d'elements refractaires permeables loges dans le fond des recipients metallurgiques d'affinage, notamment des convertisseurs d'acierie a soufflage d'oxygene par le haut

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2525633A1 (fr) * 1982-04-22 1983-10-28 Siderurgie Fse Inst Rech Procede pour ameliorer la duree de vie d'elements refractaires permeables loges dans le fond des recipients metallurgiques d'affinage, notamment des convertisseurs d'acierie a soufflage d'oxygene par le haut
EP0093040A1 (de) * 1982-04-22 1983-11-02 Institut De Recherches De La Siderurgie Francaise (Irsid) Verfahren zur Verlängerung der Haltbarkeit feuerfester gasdurchlässiger Elemente im Boden metallurgischer Gefässe, insbesondere bei Sauerstoffaufblaskonvertern für Stahl

Also Published As

Publication number Publication date
DE2028578B2 (de) 1976-01-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0316411B1 (de) Koksofendecke
DE3405051C2 (de) Verfahren zum Ergänzen, vorzugsweise Reparieren einer Silica-Feuerfestkonstruktion
DE2056567B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines kohlenstoffhaltigen, feuerfesten Produktes
DE2949998A1 (de) Verfahren zum herstellen einer bausteineinheit fuer die wand eines metallurgischen ofens
DE2028578A1 (en) Preventing deterioration or destruction of - refractory bricks in steel furnaces
DE2447813A1 (de) Verfahren und stoff zur hitzebestaendigen auskleidung eines metallurgischen behaelters bei erhoehten temperaturen
DE2843735A1 (de) Herdausbau
EP0155306B1 (de) Ofenwagen für brennöfen
DE3029788C2 (de)
DE4141186A1 (de) Monolithische feuerfeste beschichtung
DE1063351B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Schaumglas
DE1558579C3 (de) Feuerbeständiges, wärmeisolierendes Futter-Fertigteil für die Zustellung von Industrieöfen
DE597392C (de) Verfahren zur Herstellung eines kombinierten feuerfesten Steins
DE2739722C2 (de) Verfahren zum Brennen großformatiger Ware zu feuerfesten Erzeugnissen
DE448533C (de) Retorten- oder Kammerofen zur Gas- und Kokserzeugung
AT217942B (de) Feuerfester Stein mit einer metallischen Hängeeinrichtung für die Zustellung von heißgehendem Mauerwerk und metallische Hängeeinrichtung für einen solchen feuerfesten Stein
DE858222C (de) Ungebrannter feuerfester Stein
DE711334C (de) Verfahren zum Ausbessern schadhafter Stellen im Silikasteinmauerwerk von Siemens-Martinoefen bei hohen Temperaturen
DE623163C (de) Tunnelofenwagen fuer raschen Durchschub
DE748792C (de) Masse zum Flicken der Silikaausmauerung von Siemens-Martin-OEfen
DE608072C (de) Verfahren zur Herstellung feuerfester Steine
DE3744694C2 (de)
DE1211669B (de) Auskleidung fuer den Boden, das Gestell und/oder die Rast von Hochoefen
AT164496B (de) Ofen zur elektrolytischen Reinigung von Aluminium nach dem Dreischichtenverfahren
AT72559B (de) Verfahren zum Brennen von sinternden Massen, z. B. Zement, in Öfen mit wagerechtem Brennkanal.