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DE2028554A1 - - Google Patents

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Publication number
DE2028554A1
DE2028554A1 DE19702028554 DE2028554A DE2028554A1 DE 2028554 A1 DE2028554 A1 DE 2028554A1 DE 19702028554 DE19702028554 DE 19702028554 DE 2028554 A DE2028554 A DE 2028554A DE 2028554 A1 DE2028554 A1 DE 2028554A1
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DE
Germany
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vertical
intersection
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Pending
Application number
DE19702028554
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B9/00General processes of refining or remelting of metals; Apparatus for electroslag or arc remelting of metals
    • C22B9/16Remelting metals
    • C22B9/18Electroslag remelting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

Gebr. Böhler & Go. Aktiengesellschaft in Wien
Anlage zum Elektroschlackenumschmelzen von Metallen» insbesondere von Stählen
Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Elektroschl8ckenumschmelzen von Metallen, insbesondere von Stählen, mit zwei vertikalen Säulen, auf denen je ein Elektrodenhalter in vertikaler Richtung verschiebbar angeordnet ist und nur einer flussigkeitsgekühlten Kokille, in die mittels der beiden Elektrodenhalter wechselweise Abschmelzelektroden einbring— bar sind,. ·
Es ist eine Anlage der eben angeführten Irt bekannt, bei der die Säulen fix angeordnet sind und die eine separate vertikale Achse aufweist, um welche die Kokille schwenkbar ist. Mit Hilfe dieser Anlage 1st es möglich, Metallblöcke herzustellen, die aus mehreren umgeschmolzenen Elektroden bestehen· Hiebei werden die umsusehmelzenden Elektroden nacheinander wechselweise von den beiden Elektrodenhaltern der Kokille zugeführt, die zu der jeweiligen Abschmelzelektrode geschwenkt ist. Wenn man diese Anlage für große Abschmelzelektroden in entsprechend großen Dimensionen ausführt, sobereitet die Zufuhr der Abschmelzelektroden zu den beiden Elektrodenhaltern und der Abtransport des jeweils durch den Ums chmel zvorgang gebildeten Metallblocks große Schwierigkeiten, zumal die an den beiden Elektrodenhaltern befestigten Abschmelzelektroden nur geringe Abstände voneinander aufweisen..
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ϊ 1383
Der Erfindung liegt die Aufgafe© zu Grundee eine im Aufbau relativ einfache Anlage aum ElektroßchlaekeBirasehiiielzen zu schaffen, die ea unter fermeidung des voretefaend angeführten Nachteils gestattet, timzuschmelzende Elektroden unmittelbar nacheinander einer Kokille zuznfühxeno Erfinduagsgemäß wird dies' bei einer Anlag® der eingangs genaantea Art dadurch erreicht, daß um die Längeaehsen der Tbeidtn Säulen je ©in Elektrodenhalter zusät^lieh. in horizontaler Riehtung schwenkbar ist, wobei der Schnittpunkt der Ibdidea bogenförmigen Schwenkwege zwischen den Endpunktes des1 beides Sehwenkwege liegt und die geometrische Längsachse äer Kokille sratindest während des Uraschmelisvorgange® annähernd durch diesen Schnittpunkt hindurchgeht·
Nachstehend wird die AusführungBbeispiel eingehend schematisch abgebildet ist® Fige in Ansicht und Fig© 2
In einem
zeigt- äi© b.etr@ff@nde Anlage
auiagea 14 auf
Die einen zylindriiehea, laae:
Kokille 10 liegt mit ilarea
gabelförmig angeoröastta &sm&n 23
Dieser ist auf de
hubwagen) gehörendes
FührungBstück 21 ist auf
ein Keilwellenprofil
21 des Kokillenhalters
wähnten IHihrungsstücke
der Säule 30 bzw«
beiden nacheinander
Elektroden 40 bzw, 40° ist
sehenen Verlängenmgsstan,
denhalters 50 bgw» 50
findet sich auf des1
wogegen der Elektrodenhalter
angeordnet ist, die der Säule 31
halter 20 als auch die Elektrod@nhalt©r mit Hilfe je eines Sellings
50® auf
selbta Säule 3© wie der Kokilleahslta? 2©,
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Säule 30 bzw· 30* unabhängig voneinander in vertikaler Richtung verschieben· Infolgedessen ist es bei der Herstellung längerer Blöcke 42 möglich, die Höhenlage der jeweils abschmelzenden Elektrode 40 und der Kokille 10 so zu verstellen, daß einerseits diese Elektrode 40 in die auf der Metallschmelze schwimmende (zur Reinigung und Abschirmung des abgeschmolzenen Stahls
dienende) Schlackenschicht 43 eintaucht und hiebei ihr Ende
den gewünschten Abstand vom Spiegel der Metallschmelze Aufweist und anderseits - aufler während der Anfangephase des. Abschmelzvorganges - die Lage dieses Spiegels relativ zur Kokille 10 unverändert bleibt·
Jeder Elektrodenhalter 50 bzw· 50· 1st in analoger Weise wie der Kokillenhalter 20 aus einem auf der zugehörigen Säule 30 bzw· 30· in vertikaler Richtung verschiebbaren Führungsstück 51 und einem auf diesem verdrehbaren Schwenkteil 52 zusammengesetzt. An den Schwenkteilen 52 bzw· 22 der Elektrodenhaltes 50 und 50· bzw. des Kokillenhalters 20 ist je ein Zahnkranz bzw/ 24 befestigt, in den ein am jeweiligen FUhrungsstuck 51 bzw· 21 drehbar gelagertes Ritzel 54 bzw« 25 eingreift, das durch einen Elektro-Getriebemotor 55 bzw« 26 antreibbar ist· S* 1st daher möglich, mit Hilfe der Elektro-Getriebemotore 55 und 26 die Schwenkteile 52 der Elektrodenhalter 50 zusammen nlt den an ihnen hängenden Elektroden 40 bzw. 40* sowie den Schwenkteil 22 des Kokillenhalters 20 zusammen mit der an ihm befestigten Kokille 10 um die Längsachse der zugehörigen Säule 30 bzw» 30* ZU1 schwenken. Der Mittelpunkt der vorzugsweise aus Kupfer bestehenden, einzigen Bodenplatte 62, auf welcher der durch den Um-BchmeIzVorgang sich bildende erstarrte Metallblock 42 aufruht, liegt annähernd auf der Vertikalen, die durdh den Schnittpunkt der beiden bogenförmigen Schwenkwege S1, S2 der Elektroden 40 und 40* gedacht ist· Von dem einen Pol der benutzten (nicht dargestellten) Stromquelle (z.B. Sekundärwicklung eines Transformators) führen elektrische Leitungen 60 zu je einer Yerlängerungsstange 41 der beiden Elektroden 40 und 40', wogegen der andere Pol der Stromquelle mit der Bodenplatte 62 ebenfalls durch eine elektrische Leitung 61 verbunden ist. Während des Abschraelzvorgan,. es wird die Kokille 10 mittels Wasser gekühlt, das durch den cwischen Innenmantel 11 und Außenantel 12 der
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Kokille 10 vorhandenen Hohlraum 13 strömt* Die Zu- und Ableitung des Kühlwassers zu bzw. von diesem Hohlraum 13 erfolgt mit Hilfe (nicht dargestellter) biegsamer Schläuche. Mit Hilfe der eben beschriebenen Anlage ist es möglieh, Stahl- ' blöcke herzustellen, ate aus mehreren ^geschmolzenen Elektroden bestehen, wobei die umzusehmelzenden Elektroden 40 bzw* 40* unmittelbar nacheinander wechselweise* iron den beiden EIeIctrodenhaltern 50 und 50* der Kokille 10 zugeführt werden·
Gegenüber der an-früherer Stelle erwähnten bekannten Anlage, zum Elektroschlackenumschiaelzen. von Metallen wird durch die erfindungsgemäße Anlage der sehr wesentliche Fortsclirift erzielt, daß bei ihr infolge der Schwenkbarkeit der Elektrodenhalter vt&ä des Kokillenhalters die Zufuhr der Abschmelzelektrode]! zu ä.en beiden Elektrodenhaltern sowie der Abtransport, des jeweils durch den ümschmelzvorgang gebildeten Metallblocks selbst in solchen Fällen keine Schwierigkeiten bereitet, in denen die Abschmelzelektroden in besonders großen Dimensionen ausgeführt .sind.
"BAD
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Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1· Anlage zum Elektroschlackenumschmelzen von Metallen, insbesondere von Stählen, mit zwei vertikalen Säulen, auf denen je ein Elektrodenhalter in vertikaler Richtung verschiebbar angeordnet ist und nur einer flüssigkeitsgekühlten kille, in die mittels der beiden Elektrodenhalter wechselweise Abschmelzelektroden einbringbar sind, dadurch *g e k e η η ζ e i c h η e t , daß um die Längsachsen «der beiden Säulen (30 bzw· 30 *) je ein Elektrodenhalter (50 bzw. 50·) zusätzlich in horizontaler Richtung schwenkbar ist, wobei der Schnittpunkt der beiden bogenförmigen Schwenkwäge (S^9. Sg) zwischen den. Endpunkten der beiden Schwenkwege (S^y Sg) liegt · und die geometrische Längsachse der Kokille (10) zumindest während des Umschmelzvorganges annähernd durch diesen Schnitte punkt hindurchgeht·
    2, Anlage nach Anspruch 1, mit nur einer, vorzugsweise aus Kupfer bestehenden Bodenplatte, auf welcher der sich jeweils durch den UmschmelζVorgang bildende Metallblock aufruht, dadurch gekennzeichnet , daß der Mittelpunkt der Bodenplatte (62) annähernd auf der Vertikalen liegt, die durch den1 Schnittpunkt der beiden bogenförmigen Schwenkwege (S^, Sg) gezogen gedacht ist· ■ ·
    3· Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß auf einer (30) der beiden Säulen (30, 30·) überdies die Kokille (10) samt einem Kokillenhalter (20) in an sich bekannter Weise in vertikaler Richtung verschiebbar angeordnet und vorzugsweise zusätzlich in horizontaler Richtung schwenkbar ist·
    4.. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Elektrodenhalter (50, 50') aus einem auf der zugehörigen Säule (30, 30·) gegen VerdreÄSg' κΙάώ§§&η, in vertikaler *
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    BAD ORIGINAL
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    Γ 202855*
    Richtung verschiebbaren PUhrungsstück (51) und einem auf diesem verdrehbaren Schwenkteil (52) zusammengesetztJ ist, wobei am Schwenkteil (52) ein Zahnkranz (53) befestigt ist, in den ein am Führungsstück (51) drehbar gelagertes, z.B. durch einen Elektro-Getriebemotor (55) antreibbares Ritzel (54) eingreift.
    5· Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet» daß der Kokillenhalter (20) aus einem auf der zugehörigen Säule (30, 30') gegen Verdrehung gesicherten, vorzugsweise in vertikaler Richtung verschiebbaren Führungsstück (21) und aus einem auf diesem verdrehbaren, vornehmlich gabelförmig ausgebildeten Schwenkteil (22) zusammengesetzt ist, wobei am Schwenkteil (22) ein Zahnkranz (24) befestigt ist, in den ein am Führungsstück (21) drehbar gelagertes, z.B. durch einen Elektro-ßetriebemotor (26) antreibbares Ritzel (25) eingreift·
    6. Anlage nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Säulen (30, 30"), wie an sich bekannt, fix angeordnet sind und vorzugsweise ein Keilwellenprofil aufweisen,
    e 1) r· 6 8 h 1 t r i C 9< Aktlenge s ell seiiaf t Patentbüro
    .BAD ORIGINAL
    Leerseste
DE19702028554 1969-06-17 1970-06-10 Pending DE2028554A1 (de)

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DE19707021776U Expired DE7021776U (de) 1969-06-17 1970-06-10 Vorrichtung zum elektroschlackenumschmelzen von metallen insbesondere von staehlen
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US (1) US3693699A (de)
JP (1) JPS5620339B1 (de)
AT (1) AT295059B (de)
BE (1) BE752129A (de)
CH (1) CH543591A (de)
CS (1) CS193460B2 (de)
DE (2) DE7021776U (de)
FR (1) FR2052637A5 (de)
GB (1) GB1251919A (de)
LU (1) LU61145A1 (de)
PL (1) PL80701B1 (de)
SU (1) SU405211A3 (de)
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DE7021776U (de) 1971-09-09
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