DE20280374U1 - Anordnung in dem Trocknungsabschnitt einer Papiermaschine - Google Patents
Anordnung in dem Trocknungsabschnitt einer PapiermaschineInfo
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Description
PATENT- UND RECHTSANWALTSKANZLEI Alte Ulmer Straße 2
LORENZ & KOLLEGEN D-89522 Heidenheim
PCT/FI02/00173
24.07.2003 WS
Akte: MP 6170PCT/DE
Anmelder:
Metso Paper, Inc.
Fabianinkatu 9 A
FIN-00130 Helsinki
FINLAND
Fabianinkatu 9 A
FIN-00130 Helsinki
FINLAND
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung in einem Mehrzylindertrockner einer Papiermaschine, wobei die Anordnung wenigstens einen Trocknungszylinder und wenigstens eine Walze aufweist, welche mit einer unterschiedlichen Höhe zu dem Zylinder und mit einem Abstand zu demselben in der Maschinenrichtung angeordnet ist, wobei sich die Papierbahn von dem Trocknungszylinder zu dieser Walze fortbewegt, und wobei in der Anordnung Trocknungsluft mittels eines in der Maschinenrichtung vor der Papierbahn angeordneten Balkens bzw. Träger zu dem Trockner gebracht wird, wobei dem Trockner die Luft mittels in dem Balken angeordnete Düsen in eine verengte Öffnung bzw. Verengung zwischen
dem Trocknungszylinder und der Papierbahn gelenkt wird, hauptsächlich um die Trocknungswirkung zu verstärken, während eine Abstreicheinrichtung in oder in Verbindung mit dem Balken angeordnet ist, um die Oberfläche des Trocknungszylinders sauber zu halten.
In dem Trocknungsabschnitt einer Papierbahn werden Blaskästen, d.h. Ventilatoren, als Bauteile verwendet, die sowohl das Trocknen verstärken als auch die Laufeigenschaften verbessern. Abstreicheinrichtungen werden in dem Trocknungsabschnitt verwendet, um die Zylinder sauber zu halten. Im allgemeinen sind diese Einrichtungen in Taschen zwischen den Trocknungszylindern und den Walzen angeordnet, so dass die Abstreicheinrichtung an seinem eigenen Rahmen oberhalb der Tasche angebracht ist, während der Ventilator seinen eigenen Kasten neben diesem unteren Teil der Tasche bildet. In einer Wendetrocknungsgruppe sind diese Positionen umgekehrt. In diesem Zusammenhang bezieht sich die Bezeichnung Walze beispielsweise auf eine Vakuumwalze oder auf eine Walze, in welcher ein Saugeffekt auf die Oberfläche der Walze mittels anderer Einrichtungen aufgebracht wird.
Ein Vakuum, welches einen Luftstrom erzeugt, der sich von den Rändern der Bahn zur Mitte bewegt, entsteht in der verengten Öffnung zwischen dem Trocknungszylinder und dem Sieb. Dies erzeugt ein Flattern der Ränder der Papierbahn in dem Bereich zwischen dem Trocknungszy-
linder und der Walze, so dass sich die Bahn von dem Trocknungszylinder abhebt und sogar der Fläche des Trocknungszylinders folgen kann. Um dieses Phänomen zu eliminieren, ist es vorteilhaft, durch das Richten eines von dem Ventilator erzeugten Luftstrahls in die Öffnung das Vakuum zu füllen bzw. zu beseitigen. Zusätzlich kann Ventilation verwendet werden, um die Feuchtigkeitsdifferenz zwischen den Rändern und der Mitte der Bahn zu verringern, wodurch das Feuchtigkeitsprofil der Bahn in der Querrichtung verbessert wird. Damit dies wie geplant abläuft, muss der Luftstrom des Ventilators richtig orientiert werden und die Durchlässigkeit des Trocknungssiebs sowie die geblasene Luftmenge müssen korrekt dimensioniert sein.
Derzeit ist die Abstreichausrüstung in der unteren Tasche des Trocknungszylinders oberhalb des Blaskastens angeordnet und an seinem eigenen, separaten Rahmen angebracht. Das Abstreichmesser, welches gegen den Trocknungszylinder gehalten wird, ist an seinem Halterahmen angebracht. Die Abstreichausrüstung wird rückwärts und vorwärts in der Querrichtung der Maschine gegen die Oberfläche des Trocknungszylinders oszilliert, von welcher es Verunreinigungen säubert, welche an dem Zylinder anhaften.
Im Fall von breiteren Trocknern und schnelleren Papiermaschinen füllen der separate Abstreichrahmen und der Ventilator die Tasche unterhalb des Trocknungszylinders so sehr, dass derzeit nachteilige
linders so sehr, dass derzeit nachteilige Kompromisse in bestimmten wichtigen Funktionen unvermeidlich sind. Die durch den Ventilator eingebrachte Austauschluft kann nicht effektiv genug in die Öffnung zwischen den Trocknungszylinder und dem Sieb gerichtet werden, so dass das schädliche Vakuum, welches dort gebildet wird, in Querrichtung verlaufende Luftströme erzeugt, welche an den Rändern der Bahn ein Flattern verursachen. Falls der Abstreichrahmen nahe an dem Trocknungszylinder angeordnet ist, entstehen Temperaturdifferenzen über seinen Querschnitt, welche zu einem Verwinden des Abstreichrahmens und schlechterem Schaberkontakt an dem Trocknungszylinder führen. Zusätzlich wird eine zuverlässige und sichere Stelle für die Anbringung für die sensiblen Kontroll- und Messsensoren benötigt. In seiner derzeitigen unbefriedigenden Stelle auf einem Rohrträger, welcher auf dem äußeren Umfang der Walze angebracht ist, kann der Bahnüberwachungssensor Papierfetzen aufsammeln, welche ihn dazu bringen, unkorrekte Information bezüglich des Laufzustands der Bahn weiterzuleiten. Papierfetzen, welche sich auf der Oberseite des Sensors ansammeln, zeigen an, dass sich die Bahn an der richtigen Stelle befindet, auch wenn die Bahn an oder vor dem betreffenden Punkt gerissen ist. Die nicht befriedigende Form der Ventilatoren führt dazu, dass sie während eines Bahnrisses Ausschuss aufsammeln, was ihre Blockierung aufgrund des wiederholt erforderlichen Säuberns zu einem Wartungsproblem macht erforderlichen Säuberns. Klumpen
von nassem Papier, welche sich während eines Risses an einem Ventilator sammeln, können, im schlimmsten Fall, das Trocknungssieb beschädigen.
Die Patentveröffentlichung FI-62571 (US-4,416,070) beschreibt einen kombinierten Abstreich-Ventilator. Dieses Verfahren des Anbringen des Abstreichmessers ist dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen sehr nahe an dem heißen Trocknungszylinder angeordnet ist. Dies führt dazu, dass sich der Abstreichrahmen aufgrund der Temperaturunterschiede durchbiegt, was zu schlechterem Kontakt des Messers an dem Trocknungszylinder führt. Der dynamische Druckeffekt der eingeblasenen Luft wird auf einen engeren Bereich in der Öffnung zwischen dem Trocknungszylinder und der Papierbahn gerichtet. Des weiteren weist die Anordnung keine geeigneten Stellen auf, an welchen die sensiblen Bahnüberwachungs- und Messsensoren sicher angebracht werden können. Die Form des Abstreichrahmens ist ebenfalls derart, dass er Papierfetzen und Ausschuss aufsammelt.
Bei der in der Veröffentlichung beschriebenen Abstreicheinrichtung ist das Abstreichmesser direkt an einem Abstreichbalken angebracht, welcher zwischen einer Wartungsposition und einer Betriebsposition gedreht wird. Das Belastungsprofil des Abstreichbalkens muss uneben bleiben.
Die US-Veröffentlichung 5,881,472 beschreibt ein Konzept, in welchem ein Luftstrahl in die Verengung bzw. Öffnung mittels eines separaten Ventilators geblasen wird. Ein separater Abstreichrahmen wird verwendet, um den Luftstrom in die Öffnung zu leiten. Diese Lösung weist jedoch sehr viele Schwierigkeiten auf und, da die Bauteile separat voneinander sind, sammeln sie sehr leicht Papierfetzen und Ausschuss auf. Diese Lösung weist des weiteren keine vorteilhaften Stellen für Bahnüberwachungs- und Messsensoren auf. Die Ausrichtung der Ventilation ist ebenfalls schlecht, weil die störende Anordnung der Bauteile das Bilden von geeigneten Leitblechen verhindert, welche es erlauben würden, dass der dynamische Druckeffekt auf effektive Art und Weise in die Öffnung gerichtet würde.
Die Erfindung ist dafür vorgesehen, eine neue Art der Anordnung zum Richten von Ventilationsluft in die Öffnung zwischen dem Trocknungszylinder und der Papierbahn zu erzeugen und das ungehinderte Entfernen von Papierfetzen in das Fundament im Falle von Störungen während des Betriebs zu verbessern. Die charakteristischen Merkmale der Anordnung gemäß der Erfindung sind in Anspruch 1 angegeben. Die Anordnung gemäß der Erfindung kann verwendet werden, um einen signifikant verbesserten Trocknungseffekt zu erreichen. Austauschluft für die Trocknungshaube wird näher in die Öffnung eingeblasen und genauer in dieselbe gerichtet, wodurch es ermöglicht wird, dass von in Querrichtung strömen-
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der Luft erzeugtes Flattern durch Einstellen der Luftmenge verhindert wird. Neben den Laufeigenschaften wird auch das Trocknen entscheidend verbessert, da die Bahnoberfläche über einen größeren Abstand als bisher in dem Bereich zwischen dem Trocknungszylinder und der Walze ventiliert wird. Bei der Anordnung wird vorzugsweise eine Abstreichvorrichtung wie sie in der FI-Veröffentlichung 105577 der Anmelderin veröffentlicht und auf der Oberseite des Abstreichbalkens des Trocknungsabschnitts angebracht ist, als die Abstreicheinrichtung verwendet, so dass der Halterahmen der Abstreicheinrichtung eine sanfte Fortführung der kombinierten Struktur bildet, welche auf die Öffnung gerichtet ist. Belastungsvorrichtungen, welche separat von den Betriebsvorrichtungen des Balkens sind, sind für das Abstreichmesser vorgesehen. Der Balken selbst kann ebenfalls weiter weg von dem heißen Trocknungszylinder bewegt werden, während es auf der anderen Seite möglich wird, eine Einstellung der Belastung des Abstreichmessers zu schaffen, was bislang in dem Trocknungsabschnitt noch nicht verwendet wurde.
Die Abstreicheinrichtung ist in Verbindung mit der Walze derart angeordnet, dass sie zumindest auf der der Walze benachbarten Seite einen glatten, hohen Kanal für den Durchgang der Bahn während der Störungen bildet. Die Höhe des Kanals ist ein Vielfaches der Breite seiner Projektion.
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Der Kontakt des Abstreichmessers in dem Randbereich wird ebenfalls verbessert, weil die Struktur, welche das Abstreichmesser trägt, nicht aufgrund von Temperaturunterschieden durchgebogen werden kann. Dies ist von besonderem Nutzen bei der Endaufführung. Die Ausrüstungskosten sinken, während sich der Trocknungseffekt verbessert. Der verbesserte Trocknungseffekt der Ventilation führt zu Einsparungen in dem Trocknungsabschnitt durch Verringern der Anzahl von Trocknungszylindern und Walzen. Die vorteilhafte, glatte Form des Balkens eliminiert von dem Bereich der unteren Tasche des Trocknungszylinders Oberflächen, welche Ausschuss aufsammeln könnten. Vorteilhafterweise ist das Profil des Balkens hoch in Relation zu seiner Breite. Gleichzeitig wird mehr Raum für das Durchlaufen der Bahn als bislang zur Verfügung gestellt. Übrige Räume, in denen es nicht mehr möglich ist, dass sie Ausschuss aufsammeln oder beschädigt werden, sind nun für die Bahnüberwachungs- und Feuchtigkeitsprofil-Messsensoren reserviert.
Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen detaillierter beschrieben, welche die Erfindung zeigen, welche nicht auf die dargestellten Details beschränkt ist.
Fig. 1 zeigt die Anordnung gemäß der Erfindung, in einer Seitenansicht als ein schematisches Diagramm,
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Figuren 2a-2c zeigen Abstreichlösungen, welche für die Anordnung gemäß der Erfindung geeignet sind.
Figur 1 zeigt eine schematische Seitenansicht der Anordnung gemäß der Erfindung. Die Anordnung gemäß der Erfindung bezieht sich auf den Trocknungsabschnitt einer Papiermaschine und insbesondere den Raum, der nacheinander durch eine erste Vakuumwalze 11, einen Trocknungszylinder 10 und eine zweite Vakuumwalze 12 begrenzt ist. In diesem Zusammenhang bezieht sich die Bezeichnung Papiermaschine auch auf eine Pappemaschine oder jede andere ähnliche Maschine. Anstatt der Vakuumwalze 11, 12 kann auch eine Walze vorgesehen sein, in welcher ein Saugeffekt auf der Fläche der Walze durch andere Einrichtungen als ein Vakuum erzeugt wird. Die Anordnung der Bauteile ist gemäß der Laufrichtung der Papierbahn 14 festgelegt, welche in der Figur von links nach rechts ist. In diesem Beispiel sind die Bauteile relativ zueinander in einer solchen Art und Weise angeordnet, dass die Vakuumwalzen 11, 12 im wesentlichen unterhalb des Trocknungszylinders 10 und in der Maschinenrichtung beabstandet voneinander angeordnet sind. In einer Wendetrocknungsgruppe, in welcher die Anordnung gemäß der Erfindung auch angewendet werden kann, sind die Bauteile mit den Vakuumwalzen 11, 12 oberhalb des Trocknungszylinders angeordnet. Die erste und die zweite Vakuumwalze 11, 12
und der Trocknungszylinder 10 bilden zwischen sich einen Raum, welcher die untere Tasche des Trocknungszylinders, oder normalerweise lediglich die Tasche 22 genannt wird. Die Papierbahn 14 wird von einem Trocknungssieb 23 nacheinander gegen die erste Vakuumwalze 11, den Trocknungszylinder 10 und die zweite Vakuumwalze 12 gehalten. Die Papierbahn 14 bewegt sich zwischen dem Trocknungssieb 23 und dem Zylinder 10 und auf dem Trocknungssieb 23 und der Vakuumwalze 11, 12 fort. In dem Bereich der Vakuumwalze 11, 12 wird die Papierbahn 14 auch von dem Vakuum getragen.
Der kombinierte Ventilator- und Abstreichbalken 13 gemäß der Erfindung, welcher im folgenden im allgemeinen der Balken 13 genannt wird, ist in der Tasche 22 angeordnet, welche zwischen den Vakuumwalzen 11, 12 und dem Trocknungszylinder 10 gebildet ist. Trocknungsluft wird in die Öffnung 21 geblasen, welche sich zwischen den Vakuumwalzen 11, 12 und der Papierbahn 14 öffnet, und zwar aus Düsen 33, welche in dem oberen Teil des Balkens 13 in der Anordnung gemäß Figur 1 eingebaut sind und welche in der Nähe der Basis 24 des Halterahmens 18 der Abstreicheinrichtung angeordnet sind, und zwar so nahe wie möglich an der Öffnung 21. Die Düsen 33 des Balkens 13 werden nicht nur verwendet, um Austauschluft in die Öffnung 21 zu leiten, sondern auch, um den Trocknungseffekt des Blasens mittels der längeren effektiven Oberfläche zwischen dem Trocknungszylinder 10 und dem zweiten Vakuumzylinder 12 zu erhö-
hen. Die Düsenkonstruktion schließt die Balkenlösung ab und erhöht somit die erforderliche torsionale Steifheit des Balkens 13.
Von unten erstreckt sich der Balken 13 in vertikaler Richtung bezüglich einer Linie, welche zwischen den Wellen der Walzen 11, 12 verläuft. Der Halterahmen 18 der Abstreicheinrichtung 27 bildet eine sanfte Fortsetzung des Balkens 13 in Richtung der Öffnung 21, so dass sich der Abstand des Halterahmens 18 mit einem rechten Winkel zu der Papierbahn 14 erhöht, wenn sich die Öffnung 21 in der Laufrichtung der Papierbahn 14 öffnet. Der Balken 13 ist zumindest auf der Seite neben der zweiten Vakuumwalze 12 auf eine solche Art und Weise sanft geformt, dass er einen geräumigen und hohen Kanal 25 mit der zweiten Vakuumwalze 12 bildet. Der Öffnungswinkel der Ausgangsöffnung 21 zwischen dem Trocknungszylinder 10 und der Papierbahn 14 ist in dem oberen Teil des Bereichs zwischen der Abstreicheinrichtung 27 und dem Balken 13 3 - 10 Grad, vorzugsweise 5 - 8 Grad. Der Abstand der Papierbahn 14 mit einem rechten Winkel von dem Balken 13 verringert sich nicht in dem Bereich des Kanals 25 (mit Ausnahme von ganz unten), wie dies bei dem entsprechenden Bereich gemäß dem Stand der Technik geschieht.
Anbringungsstellen für einen Feuchtigkeitsprofilmesssensor 15 und einen Bahnüberwachungssensor 16 sind auf der unteren Fläche des Balkens 13 angeordnet. Beide
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weisen eine Stelle auf, welche sicher ist und die Verwendung des Raums optimiert. Beide Sensoren 15, 16 sind Alternativen zueinander, so dass beide Sensoren nicht gleichzeitig auf demselben Balken 13 vorgesehen sind. Ein Trocknungsabschnitt kann wenigstens einen Feuchtigkeitsprofilmesssensor 15 aufweisen, welcher die Feuchtigkeit der Bahn über die gesamte Breite der Maschine misst. Es ist ebenfalls mindestens ein Bahnüberwachungssensor 16 in einer Papiermaschine vorgesehen, welcher normalerweise auf dem Rand der Zuführseite des Balkens 13 angeordnet ist.
Das Abstreichmesser 17 ist an dem oberen Teil des Balkens 13 durch Verwenden eines sanft geformten Halterahmens 18 angebracht, in welchem eine Verbindungsbuchse 30 sich nach hinten durch einen Spalt öffnet und das Trägerelement 31, welches den Verbindungsbolzen 19 trägt, sich durch den Spalt zu der Verbindungsbuchse 30 erstreckt. Belastungseinrichtungen 32 werden verwendet, um das Abstreichmesser 17 auf eine Art und Weise, die für sich bekannt ist, zu belasten. Der Betrieb des Balkens selbst ist einfacher als vorher. Er befindet sich entweder in der Betriebs- oder der Wartungsposition. Die Abstreicheinrichtung 27 kann in der Querrichtung der Maschine gegen den Trocknungszylinder 10 bewegt werden. Bekannte Oszillationsvorrichtungen können verwendet werden, um die Abstreicheinrichtung 27 zu bewegen. Diese ermöglichen, dass entweder nur das Abstreichmesser 17 mit dem Halterahmen 18 oder der
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Balken 13 bewegt wird. Das Abstreichmesser 17 mit dem Halterahmen 18 kann also unbeweglich sein.
Die Figuren 2a - 2c zeigen verschiedene Abstreicheinrichtungsmodelle, welche bevorzugt sind, um die Anordnung gemäß der Erfindung zu realisieren. Die Halterahmen 18 sämtlicher Abstreicheinrichtungen 27 bilden eine sanfte Erweiterung des Balkens 13, welche es ermöglichen, dass die Bahn im Fall von Störungen in dem Fundament abgelegt wird.
Mit der Hilfe sowohl der Form des Balkens 13 als auch der neuen Ausführung des Abstreichhalterahmens 18 wird ein größerer Abstand von dem Trocknungszylinder 10 erreicht, wodurch das Verwinden des Balkens 13 aufgrund von thermischer Expansion verhindert wird. Die Führung der Trocknungsluft entlang der gekrümmten unteren Fläche des Halterahmens 18 der Abstreicheinrichtung 27 erhöht des weiteren den Trocknungseffekt und leitet sie besser in die Öffnung 21.
Die Höhe und Breite des Balkens 13 sind vorzugsweise optimiert, so dass der Balken 13 zusammen mit der zweiten Vakuumwalze 12 einen Kanal 25 bildet, der sich weit genug öffnet (in dem Beispiel 6°), damit Papierfetzen während Störungen passieren können. Die Höhe dieses Teils (zusammen mit der Abstreicheinrichtung) ist 3 -5 mal höher als der engste Teil, (an dem Punkt der Abstreicheinrichtung. Der Abstand des Balkens 13
von der ersten Vakuumwalze 11 wird hauptsächlich durch die von den Bahnüberwachungssensoren benötigte Betriebsdistanz sowie von dem Durchgangsraum festgelegt, der beim Endaufführen benötigt wird. In seiner bevorzugten Form führt der Kanal 25 des weiteren die Bahn 14 auf effektive Weise in das Fundament während eines Bahnbruchs, während die bevorzugte Formgebung des Balkens 13 verhindert, dass die Bahn irgendetwas erfasst. Die Höhe des Balkens 13 ist des weiteren durch die Breite der Maschine festgelegt. Bei einer breiteren Maschine muss auch ausreichend Raum innerhalb des Balkens sogar für einen großen Luftstrom sein, welcher von den Düsen 33 in die Öffnung 21 geblasen wird.
Es können auch andere als die oben beschriebenen Lösungen verwendet werden, um den kombinierten Ventilator- und Abstreichbalken zu realisieren, welcher in der Anordnung gemäß der Erfindung auftritt. Die Trocknungsgruppe kann auch eine sogenannte Wendegruppe sein, in welcher sich die Vakuumwalzen oberhalb der Trocknungswalzen befinden. Was bei der Erfindung essentiell ist, ist die Kombination des Abstreichrahmens und des Ventilators in derselben Struktur 13 und die Bildung eines sanften, hohen Kanals 25 in dem Raum zwischen dem Balken 13 und der zweiten Vakuumwalze 12, welcher mit einem kraftvollen Effekt der eingeblasenen Luft und der Bahnbewegung bei einer möglichen Störung dimensioniert ist. Zusätzlich wird die Ventilation besser in die Öffnung 21 und über eine längere Distanz
auf die Bahn 14 eingeleitet als vorher. Die Verwendung eines Balkens 13 gemäß der Erfindung schafft sichere Anordnungsmöglichkeiten für Messsensoren. Die Konstruktionen der Anordnung sind einfach und während des Betriebs zuverlässig. Der Balken 13 kann vorzugsweise aus Glasfaser oder einem anderen leichten und haltbaren Material hergestellt werden und auf einer Welle auf die Betriebs- und Wartungspositionen gedreht werden.
Claims (10)
1. Anordnung in einem Mehrzylinder-Trockner einer Papiermaschine, wobei die Anordnung wenigstens einen Trocknungszylinder (10) und wenigstens eine Walze (11, 12) aufweist, welche mit einer unterschiedlichen Höhe zu dem Zylinder und mit einem Abstand zu demselben in der Maschinenrichtung angeordnet ist, wobei die Papierbahn (14) sich von dem Trocknungszylinder (10) zu der Walze (11, 12) fortbewegt, und wobei in der Anordnung Trocknungsluft mittels eines in der Maschinenrichtung vor der Papierbahn (14) angeordneten Balkens (13) zu dem Trockner gebracht wird, wobei in dem Trockner die Luft mittels in dem Balken angeordneter Düsen (33) in eine Öffnung bzw. Verengung (21) zwischen dem Trocknungszylinder (10) und der Papierbahn (14) gelenkt wird, hauptsächlich um die Trocknungswirkung zu verstärken, während eine Abstreicheinrichtung (27) in oder in Verbindung mit oder in der Nähe des Balkens (13) angeordnet ist, um die Oberfläche des Trocknungszylinders sauber zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreicheinrichtung (27) Belastungseinrichtungen (32) aufweist, welche durch den Balken (13) gehalten sind, und dass der Balken (13) und die Abstreicheinrichtung (27) in Verbindung mit der Walze (12) so angeordnet sind, dass sie an wenigstens einer Seite der Walze (12) einen sanften, hohen Kanal (25) zum Durchführen der Bahn während einer Störung bilden, und wobei der Öffnungswinkel des Kanals (25) in einem Bereich von 3-10 Grad liegt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstreichmesser (17) unter Verwendung eines glatt geformten Halterahmens (18) angebracht ist.
3. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Balken (13) so angeordnet ist, dass er um eine Welle zu den Betriebs- und Wartungspositionen gedreht werden kann.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Unterseite des Balkens (13) Anbringungsstellen für einen Feuchtigkeitssensor (15) und eine Bahnüberwachungseinrichtung (16) angeordnet sind.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftzufuhr so angeordnet ist, dass sie von unterhalb des Halterahmens (18) des Abstreichmessers (17) stattfindet.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass Düsen (33), welche durch eine an der der Papierbahn (14) gegenüberliegenden Seite gemachte Perforation gebildet sind, in dem oberen Teil des Balkens (13) angeordnet sind.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die untere, stromlinienförmige Fläche des Halterahmens (18) zum Führen der Luftzufuhr in Richtung der Öffnung (21) vorgesehen ist.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstreichmesser (17), welches an dem Balken (13) angebracht ist, dafür vorgesehen ist, zu oszillieren.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Balken (13) dafür vorgesehen ist, zu oszillieren.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Halterahmen (18) des Abstreichmessers (17) dafür vorgesehen ist, zu oszillieren.
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