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DE2027090A1 - Käfig für die Züchtung von Tieren - Google Patents

Käfig für die Züchtung von Tieren

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Publication number
DE2027090A1
DE2027090A1 DE19702027090 DE2027090A DE2027090A1 DE 2027090 A1 DE2027090 A1 DE 2027090A1 DE 19702027090 DE19702027090 DE 19702027090 DE 2027090 A DE2027090 A DE 2027090A DE 2027090 A1 DE2027090 A1 DE 2027090A1
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DE
Germany
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cage
movable wall
animals
spacers
feed trough
Prior art date
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Application number
DE19702027090
Other languages
English (en)
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DE2027090B2 (de
Inventor
Frans Kortrijk; Schmidt Fernand de Pinte; Bruggeman (Belgien), P AOIk 5-02
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bekaert NV SA
Original Assignee
Bekaert NV SA
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Publication date
Application filed by Bekaert NV SA filed Critical Bekaert NV SA
Publication of DE2027090A1 publication Critical patent/DE2027090A1/de
Publication of DE2027090B2 publication Critical patent/DE2027090B2/de
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K31/00Housing birds
    • A01K31/002Poultry cages, e.g. transport boxes
    • A01K31/005Battery breeding cages, with or without auxiliary features, e.g. feeding, watering, demanuring, heating, ventilation
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/02Pigsties; Dog-kennels; Rabbit-hutches or the like
    • A01K1/03Housing for domestic or laboratory animals
    • A01K1/032Rabbit-hutches or cages

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Clinical Laboratory Science (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

Patentanwälte Dipl.-Inc. R Weickmann, 2027090
D1PL.-ING. H.Weickmann, Dipl.-Phys. Dr, K. Fincke Dipl.-Ing. R A-Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber
8 MÜNCHEN 86, DEN
POSTFACH 860 820
MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 48 3921/22
N.V. Bekaert S.A.
Zwevegem, Belgien
Käfig für die Züchtung von Tieren
Die Erfindung bezieht sich auf Käfige oder Batterien für die Züchtung einer Vielzahl von Tieren.
Bei dem in zunehmendem Umfang angewandten Tierzüchtungsverfahren werden Tiere in geschlossenen Käfigen untergebracht, die häufig abgedeckt sind. Dabei werden die Tiere, obwohl sie in ihren Bewegungen beschränkt sind, in regelmäßigen Intervallen mit vorbereiteten Nahrungsmitteln gefüttert.
Dieses Verfahren wird insbesondere für kleine Tiere angewandt, wie für Hähnchen, Kanninchen, Nerze und Schweinchen. Die Käfige werden dabei häufig zu Züchtungsbatterien zusammengestellt, die normalerweise durch eine leichte Metallkonstruktion gebildet sind. Häufig bestehen diese Käfige aus Winkeleisen, Metallschnitten, Metallplatten und/oder aus einem Metallgitterwerk.
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Ein wesentlicher Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, daß es die Produktivität des Personals steigert, das damit beschäftigt ist, bei der Zuführung der Tiernahrung und der Beseitigung der Ausscheidungen der Tiere nach den Käfigen oder Batterien zu schauen. In großen Anlagen sind diese Vorgänge im allgemeinen automatisiert.
Die Lebensgewohnheiten und insbesondere die Fütterungsgewohnheiten einiger Tiere führen'dazu, daß die Aufteilung eines einzigen Käfigs für eine Vielzahl von Tieren mit rationellen Züchtungsverfahren nicht verträglich ist. Aus diesem Grund ist es bisher im allgemeinen erforderlich gewesen, die Tiere zu trennen, weshalb wesentlich mehr Einrichtungen erforderlich waren.
Es sind bereits Batterien vorgeschlagen wor_den, die individuelle Fütterungströge für die Tiere enthalten. Eine solche Lösung ist jedoch nicht für den Aufbau einer schnellen und automatischen Fütterungseinrichtung geeignet.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, die vorstehend aufgezeigten Schwierigkeiten zu beseitigen oder zumindest wesentlich zu vermindern.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe mit Hilfe eines für die Züchtung einer Vielzahl von Tieren dienenden Käfigs, der einen'Fütterungstrog enthält, welcher sich längs einer Käfigseite erstreckt, wobei in dieser einen Käfigseite eine bewegliche Wand vorgesehen ist, die eine Käfigzugangstür darstellt und die Abstandsteile trägt, welche lösbar mit. dem Fütterungstrog in Berührung bringbar sind. Dieser Käfig ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß bei den Fütterungstrog berührenden Abstandsteilen eine Fütterung der Tiere von dem Fütterungstrog her ermöglicht ist, wobei die
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Abstandsteile zumindest die Köpfe benachbarter Tiere voneinander trennen.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung kann die bewegliche Wand eine Bewegung zu einer in dem Käfig liegenden Stelle hin relativ zu dem Fütterungstrog ausführen, und zwar derart, daß ein Zugang der Tiere zu dem Fütterungstrog verhindert ist.
An Hand von Zeichnunren wird die Erfindung nachstehend an drei Ausführungsbeispielen näher erläutert. Fig. 1 zei;-t in einer Perspektivansicht eine Züchtunrsbatterie mit zwei übereinander liegenden Käfigen gemäß der Erfindung.
PiC. 2 zeigt eine Perspektivansicht eines Teiles eines Käfigs ■gemäß Fig. 1 und insbesondere dessen bewegliche Wand und dessen Fütterungstrog.
Fig. 3 und 4 zeigen Seitenansichten eines Teiles eines Käfigs i~emäß Fig. 1, wobei unter Weglassung einzelner Teile die verschiedenen Positionen der beweglichen Wand und der Abstandsteile veranschaulicht sind.
Fig. 5 zeigt detailliert die Art und Weise der Befestigung eines Abstandsteiles an der beweglichen Wand eines Käfigs der in Fig. 1 dargestellten Käfige.
Fit-. 6 zeigt in einer Perspektivansicht einen Teil einer weiteren Ausführungsform eines Käfirs remäß der Erfindung, wobei insbesondere dessen bewegliche Wand und dessen Fütterungstrog veranschaulicht sind.
Fig. 7 zeigt in einer Seitenansicht einen Teil des in Fir:. 6 dargestellten Käfigs.
Fig. 8 veranschaulicht im Einzelnen die Art und Weise der Befestigung eines Abstandsteiles an der beweglichen Wand eines Käfigs gemäß Fig." 6.
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Fig. 9 zeigt in einer Perspektivansicht eine weitere Ausführungsform eines Käfigs gemäß der Erfindung, wobei insbesondere dessen bewegliche Wand und dessen Fütterungstrog gezeigt sind.
Fig. 10 und 11 zeigen Seitenansichten eines Teiles des Käfigs gemäß Fig. 9. ■
Fig. 12 zeigt im einzelnen die Art und Weise der Befestigung eines Abstandsteiles an die bewegliche Wand des Käfigs gemäß 'Fig. 9.
Zunächst sei die in Fig. 1 bis 5 dargestellte Züchtungsbatterie näher betrachtet, die zwei übereinander liegende Käfige gemäß der Erfindung enthält. Diese Käfige sind als ein einziger,Block gebildet, und zwar durch Metallteile, die die Pfosten 1 und Querrahmen 2 bilden. Ferner umfassen die Käfige aus zusammengeschweißtem Metalldraht gebildete Wandteile, die die Rückwände 3, die Seitenwände 4 und 5 und den Boden 6 des jeweiligen Käfigs bilden. Dieser Boden ist dabei oberhalb einer nach hinten geneigten Platte 7 angeordnet, die zur Aufnahme von Urin und anderen Abfällen von den Tieren innerhalb des jeweiligen Käfigs dient.
An der Vorderseite jedes Käfigs und in einer etwas oberhalb des entsprechenden Bodens liegenden Höhe ist ein rinnenartiger Fütterungstrog 8 vorgesehen, der durch Befestigungen 9 an den vorderen Pfosten 1 befestigt ist und der sich nahezu über die gesamte Länge des Käfigs erstreckt.
Diesem Fütterungstrog ist eine bewegliche Wand 10 zugeordnet, die durch horizontale Stäbe 11, 12 und 13 und durch senkrecht dazu stehende Stäbe 14 gebildet ist. Diese Wand 10 kann um die Achse ihres oberen Stabes 13 geschwenkt werden. Von diesem Stab sind die verlängerten Enden an der Stelle 15 in den Pfosten 1 schwenkbar gelagert. ■
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Die schwenkende Wand 10 bildet die Tür für den jeweiligen Käfig; sie kann, wie dies in I1Ig. 1 mit 10a angedeutet ist, vollständig angehoben werden, um Tiere in den Käfig einzusetzen.
Diese Wand 10 trägt Abstandsteile 16. Jedes dieser Abstandsteile besteht aus einem kleinen Metallgitterwerk, das einen den Rahmen bildenden Draht 17 enthält, der durch ein Querstück 18 versteift ist und bei dem ein Draht 19 in Form einer Haarnadel gebogen ist. Der untere Teil des Rahmens 17 besitzt die Form eines gleichschenkligen Dreieckes abc (Fig. 3)» so daß bei in der Schrägstellung 10b befindlicher Schwenkwand dieses Dreieck in dem Fütterungstrog 8 liegt. Das betreffende Dreieck ist dabei derart von dem Fütterungstrog 8 aufgenommen, daß die Teile 16 den Fütterungstrog in Abschnitte unterteilen, wobei jeder Abschnitt des Fütterungstroges nur den Kopf eines einzigen Tieres aufnimmt.
Wenn die bewegliche Wand 10 sich in der vertikalen Position 1Od (Fig. 4) befindet, dann befindet sich der Fütterungstrog außerhalb des Käfigs, und die in dem Käfig befindlichen Tiere sind durch die bewegliche Wand 10 von dem Trog getrennt. Die Tiere vermögen somit nicht irgendein in dem Trog befindliches Nahrungsmittel zu erreichen.
Die Abstandsteile 16 eines Käfigs sind durch einen Stab 20 miteinander verbunden. Darüber hinaus sind die Abstandsteile mit Hilfe von zwei Stäben 21, 22 mit der beweglichen Wand 10 beweglich verbunden. Diese Stäbe 21, 22 verlaufen durch Augen 23, 24 hindurch, die an jedem Abstandsteil vorgesehen sind. Die Stäbe 21 und 22 liegen dabei an den vertikalen Stäben 14 der beweglichen Wand 10 an, und zwar derart, daß sie die Abstandsteile 16 an der beweglichen Wand 10 und' senkrecht dazu halten.
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Die Stäbe 21, 22 können zwischen den beiden horizontalen Stäben 11 und 12 der Wand 10 gleiten und längs der vertikalen Stäbe 14 dieser Wand 10. Diese Bewegung,ermöglicht den Abstandsteilen 16 längs der beweglichen Wand 10 zu gleiten. Diese Gleitbewegung ist für eine Bewegung von der in Fi^. 2 ersichtlichen, durch stark ausgezogene Linien veranschaulichten Position 10b in die in Fig. 4- veranschaulichte Position 1Od erforderlich. In der in Fig. 2 gezeigten und in Fig. 3 durch gestrichelte Linien angedeuteten"Position sind die Abstandsteile 16 von dem Fütterungstrog 8 in der normalen Position aufgenommen. In der in Fig. 4- veranschaulichten Position steht die bewegliche Wand vertikal, und die Abstandsteile 16 befinden sich innerhalb des Käfigs, und außerdem sind sie durch die bewegliche Wand von dem Fütterungstrog getrennt. Fig. 3 zeigt dabei in stark ausgezogenen Linien die Zwischenposition 10c, in welcher die Abstandsteile 16 längs der beweglichen Wand angehoben sind. Auf diese Weise ist ihre Trennung von dem Fütterungstrog ermöglicht. Damit kann die bewegliche Wand um ihre Schwenkzapfen 15 geschwenkt werden.
Um die Wand in irgendeiner ihrer möglichen Positionen festhalten zu können, können Verriegelungseinrichtungen vorgesehen sein.
Die Ausführungsformen gemäß Fig. 6, 7 und 8 und gemäß Fig. 9, 10, 11 und 12 entsprechen grundsätzlich der zuvor beschriebenen Ausführungsform gemäß Fig. 1 bis 5» weshalb auch entsprechende Teile in sämtlichen Zeichnungsfiguren mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind»
Die Ausführungsform gemäß Fig. 6 bis 8 unterscheidet sich von der Ausführungsform gemäß Fig. 1 bis 5 darin, daß die Abstandsteile 16 auf der beweglichen Wand 10 nicht gleitbar sind, sondern vielmehr mit dem horizontalen Stab 25 der Wand 10
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schwenkbar verbunden sind. Hierzu dienen Aurjen 24·.
Fif. 7 veranschaulicht (in stark ausgezogenen Linien) die Anordnung der Abstandsteile 16 bei in der völlig offenen Position befindlicher Wand 10. Wie durch die gestrichelten Linien ersichtlich ist, sind die Abstandsteile in dem Fall, daß sie von dem Trog 8 aufgenommen sind, um den Stab 25 soweit gedreht, dafi sie an der Wand 10 anliegen.
Bei der Au sfüh rungs form gemäß Fi^r. 9 bis 10 schwenkt die Wand 10 anstatt um die Achse des Stabes 13 wie bei den anderen zuvor beschriebenen Ausführungsformen um einen Stab 26 an der Seite der Wand. Der betreffende Stab verläuft dabei zwischen dem Pfosten 1 an der Stelle 30 und der mit 31 bezeichneten Stelle der Außenkante des Futtertroges 8. Die Schwenkverbindung der Wand 10 mit dem Stab 26 erfolgt mit Hilfe von Auren 27, 2E und 29, die an den Enden der horizontalen Stäbe 11, 12 und 13 vorgesehen sind.
Die Abstandsteile 16 sind länrs der Wand 10 in der gleichen Weise gleitbar wie bei der Ausführungsforn gemäß Fig. 1 bis 6. Die Wand 10 wird für einen Zugang zu dem Käfig geöffnet, und zwar durch Verschieben der Abstandsteile 16 von der aus Fig. 9 und 11 ersichtlichen Position längs der Wand 10 nach oben in die durch Fig., 10 durch gestrichelte Linien angedeutete Position. Daraufhin kann die Wand um den Stab 26 nach außen geschwenkt werden.
Die erfindungsgemäßen Zuchtkäfige eignen sich insbesondere zum Züchten von Schweinchen, die von ihrer Sau frühzeitig getrennt sind. Durch die Erfindung können sich verschiedene Schweinchen ein und denselben Käfig teilen, während vermieden oder zumindest verhindert ist, daß die Tiere auf ihrem Futter ... herumtrampeln. Regelmäßig verteilte nahrung kann dabei sowohl
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zu gegebener Zeit als auch zwischen den Tieren geliefert werden, wobei jedes Tier nur imstande ist, seine eigene individuelle Ration zu erreichen. Der Futtertrog kann dadurch wesentlich leichter sauber gehalsten werden, wodurch die Gefahr einer Erkrankung herabgesetzt ist. Darüber hinaus ist ein einfacher Zugang zu dem Käfig möglich.
Selbstverständlich können die Abstandsteile 16 eine von der dargestellten Form abweichende Form aufweisen. Sie können z.B. eine ovale Form, eine Kreisform oder eine sonstige Form aufweisen, die mit der Form des Querschnitts des Fütterun^s- bzw. Futtertroges übereinstimmt. In entsprechender Weise können die Abstandsteile durch Platten aus Metall oder irgendeinem anderen Material gebildet sein.
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Claims (10)

  1. Patentansprüche
    Käfig zur Aufnahme und Züchtung einer Vielzahl von Tieren, enthaltend einen Futtertrog, der sich längs einer Käfigseite erstreckt, und eine auf dieser Käfigseite vorgesehene bewegliche Wand, die eine Käfigzutrittstür bildet und die bewegliche Abstandsteile trägt, welche den Futtertrog lösbar zu berühren imstande sind, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Futtertrog (8) berührenden Abstandsteilen (16) eine Fütterung der jeweils aufgenommenen Tiere ermöglicht ist und daß die Abstandsteile (16) zumindest die Köpfe benachbarter Tiere voneinander trennen.
  2. 2. Käfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Wand (10) die gesamte genannte Käfigseite bildet.
  3. 3. Käfig nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsteile (16) im wesentlichen eben sind und sich rechtwinklig zur Ebene der beweglichen Wand (10) auf der Käfiginnenseite erstrecken.
  4. 4-. Käfig nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Wand (10) und die Abstandsteile (16) aus einem Metallgitterwerk gebildet sind.
  5. 5. Käfig nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsteile (16) derart miteinander verbunden sind, daß sie als eine Einheit bewegbar sind.
  6. 6. Käfig nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß,die Abstandsteile (16) längs der beweglichen Wand (10) zur Berührung des Futtertroges (8) gleitbar gelagert sind.
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  7. 7. Käfig nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsteile (16) derart angeordnet sind, daß sie eine Schwenkbewegung relativ zu der beweglichen Wand (10) auszuführen imstande sind.
  8. 8. Käfig nach einem der Ansprüche 1 bis 7> dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Wand (10) relativ zu dem Futtertrog (8) eine Bewegung .in eine solche auf der Käfiginnenseite liegende Stellung auszuführen imstande ist, daß die Tiere am Erreichen des Futtertroges (8) gehindert sind.
  9. 9. Käfig nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Wand (10) um die Käfigoberseite schwenkbar angeordnet ist.
  10. 10. Käfig nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Wand (10) um eine Käfigseitenkante schwenkbar angeordnet ist.
    BAD ORIGINAL
    009852/1526
DE19702027090 1969-06-02 1970-06-02 Kaefig zur aufnahme einer vielzahl von tieren Granted DE2027090B2 (de)

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FR6917984A FR2048109A5 (de) 1969-06-02 1969-06-02

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DE2027090B2 DE2027090B2 (de) 1973-01-25

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CA (1) CA922184A (de)
CH (1) CH505536A (de)
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DE (1) DE2027090B2 (de)
DK (1) DK129551B (de)
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NL (1) NL140131B (de)
NO (1) NO128977B (de)
PL (1) PL80790B1 (de)
RO (1) RO61764A (de)
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