DE2024997A1 - Einrichtung zur Erfassung von magne tischen Feldern - Google Patents
Einrichtung zur Erfassung von magne tischen FeldernInfo
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Description
Einrichtung zur Erfassung von magnetischen Feldern
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Erfassung
von magnetischen Feldern mit zwei permanentmagnetisch vorgespannten und gegensinnig aussteuerbaren Feldplatten,
welche als hochempfindliche Feldsonde oder als berührungslos arbeitender Indikator zur Erfassung von Bewegungen oder Kräften
verwendet werden kann.
Bei einer bekannten Feldsonde dieser Art sind die beiden Feldplatten
symmetrisch zur neutralen Achse im Rückschlußkreis eines Permanentmagneten so angeordnet, daß der von dem Fremdfeld
hervorgerufene Fluß parallel über die beiden durch-den Permanentmagneten
magnetisch vorgespannten Feldplatten geführt ist. Die bekannte Anordnung ist daher sehr empfindlich gegen Fertigungs-f
toleranzen der Feldplattenspalte und muß andererseits aus . ; Symmetriegrtinden bezüglich ihrer Abmessungen im Vergleich zu, ·
denen des Permanentmagneten relativ groß bemessen sein. Sie ist
ferner auch nur zur Erfassung von Feldern geeignet, deren Ausdehnungen mindestens in der Größenordnung der Dimensione.Q des ;
Permanentmagneten liegen.
Diese Nachteile lassen sich erfindungsgemäß vermeiden durch
einen Permanentmagneten umfassende Flußleitstücke, zwischen
denen jeweils symmetrisch zu der magnetischen Achse des Permanentmagneten ein Luftspalt und die beiden Feldplatten angeordnet
sind. Grundgedanke der Erfindung ist es also, den von
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dem Fremdfeld herrührenden Fluß mit Hilfe von Flußleitstücken
hintereinander über die beiden Feldplatten zu führen, so daß hier Fertigungstoleranzen bezüglich der Feldplattendicke keine
Rolle spielen, da durch sie keine unterschiedliche Beaufschlagung durch den Fremdlluß zustandekommt. Die erfindungsgemäße
Anordnung kann weiterhin wesentlich kompakter ausgeführt werden, wobei bereits Felder von einer Ausdehnung, welche der
Luftspaltbreite.entspricht, mit ihr erfaßbar sind.
Die Erfindung samt ihrer weiteren Ausgestaltungen, welche in den Unteransprüchen gekennzeichnet sind, soll im folgenden anhand
der Figuren näher veranschaulicht werden.
Fig. 1 zeigt den grundsätzlichen mechanischen Aufbau einer erfindungsgemäßen Feldsonde, Ein· quad erfö'rmiger Permanentmagnet 1
mit seinen beiden mit N und S bezeichneten Polen ist an vier
Umfangsseiten von Flußleitstücken 2-, 3 und 4 umfaßt, wobei
diese zumindest an den Polflächen formschlüssig anliegen,. Zwischen
den Flußleitstücken 2 und 3 befindet sich symmetrisch
"zu der den Hord-r und Südpol verbindende^ magnetischen Achse 5
des Permanentmagneten^ ein luftspalty zwischen den Flußleitstücken
2 und 4 bzw. 3 und 4 sind ebenfalls symmetrisch zu
der magnetischen Achse 5 zwei mit 6 xtnd 7 bezeichnete Feldplatten
angeordnet. Der Permanentfluß durchsetzt die Feldplatten 6 und 7 in der jeweils gestrichelt eingezeichneten
Richtung, so daß der durch die Flußleitstücke abgelenkte Teil des zu erfassenden Feldes F den von dem Permanentmagneten 1
verursachten Feldplattenfluß verstärkt und in gleichem Ausmaße den von den Permanentmagneten 1 in der Feldplatte 7 hergerufenen
Fluß vermindert. E3 ändern sich also die elektrischen Widerstände
der Feldplatte 6 und 7 gegeneinnig zueinander. '" :-:
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Damit der von dem zu erfassenden Fremdfeld hervorgerufene
Fluß in der Feldsonde möglichst nur in den Flußleitstücken 2 bis 4 verläuft, ist es zweckmäßig, wenn diese aus einein weichmagnetischen Material bestehen und der Permanentmagnet 1 magnetisch
nicht leitend, beispielsweise ein keramischer Oxyd- oder Sintermagnet ist. Um den Fluß des Magneten 1 vollständig zur
magnetischen Vorspannung der Feldplatten 6 und 7 auszunutzen
ist es weiterhin zweckmäßig, diese wie dargestellt in der mit 8 bezeichneten neutralen Achse des Permanentmagneten 1 anzuordnen.
Unter der neutralen Achse eines Magneten wird dabei diejenige Achse verstanden, längs der auf einen magnetischen
Dipol gleich Kräfte vom Nord- und Südpol des Permanentmagneten 1 ausgeübt würden. Im dargestellten Beispiel der Fig. 1 ist also
die neutrale Achse diejenige Symmetrieachse des Permanentmagneten, welche mit seiner magnetischen Achse 5 einen Winkel von
90° bildet.
Fig. 2 zeigt eine Anordnung zur Auswertung der von dem zu erfassenden
Feld F hervorgerufenen Widerstandsänderungen der Feldplatten 6 und 7, die in zwei Zweigen einer von einer Gleichoder
Wechselspannung U gespeisten Widerstandsbrücke angeordnet
sind, in deren beiden anderen Zweigen ein mit 9 bezeichneter Justierwiderstand und ein weiterer Widerstand 10 von gleicher
Größenordnung liegen. Beide Feldplatten 6 und 7 befinden sich durch die von den Permanentmagneten 1 hervorgerufene magnetische
Vorspannung auf demselben Arbeitspunkt, so daß deren Widerstände bei fehlendem Fremdfeld von gleicher Größe sind. Etwaige Unterschiede bezüglich des magnetischen Widerstandes der über die Flußleitstücke
2 bis 4 sowie über die Feldplatten 6 und 7 verlaufenden Flußwege können durch eine entsprechende Veränderung des
Justierv/iderstandes 9 '
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berücksichtigt werden, so daß für den Fall, daß kein Fremdfeld vorhanden ist, die in Fig. 2 dargestellte Brücke stets abgeglichen
v/erden kann und demzufolge bei diesem Zustand an deren Ausgangsklemmen 11 und 12 die Spannung Null erscheint. Beim
Auftreten eines Fremdfeldes werden, wie zuvor erwähnt, die Feldplatten 6 und 7 gegensinnig ausgesteuert, so daß an den
Klemmen 11 und 12 eine Spannung U-, auftritt, deren Betrag ein
Maß für die Größe der senkrecht zum Luftspalt und parallel zur Polfläche verlaufenden Feldkomponente ist und deren Vorzeichen
der Richtung dieser Feldkomponente entspricht.
Fig. 3 zeigt eine Abwandlung der erfindungsgemaßen Feldsonde,
welche vorzugsweise zur Erfassung von räumlich ausgedehnten Feldern verwendet werden kann und darin besteht, daß die Flußleitstücke
2 und 3 mit Flußfangblechen 13 und 14 versehen sind. Ein befriedigender Kompromiß zwischen der Forderung nach gutem
magnetischen Rückschluß des der Vorspannung dienenden Permanentmagneten 1 und der Forderung nach einem relativ großen
magnetischen Widerstand im Luftspalt relativ zu dem sich für das Fremdfeld über die Flußleitstücke 2 bis 4 anbietenden
Flußweg ergibt sich, wenn die dem Luftspalt zugeordneten Enden der Flußleitstücke 2 und 3 abgeschrägt sind.
Wie zuvor erwähnt, bewirkt ein vorhandenes Fremdfeld dann eine maximale Aussteuerung der Feldplatten, wenn seine Richtung
senkrecht zum Luftspalt und parallel der diesem zugeordneten PoIf] iiche des Permanentmagneten verläuft. Dieser Effekt kann
zur FeldrichtungsbeStimmung ausgenutzt werden, wobei es zweckmäßig
ist, die gesamte Feldsonde drehbar um Symmetrieachsen des Luftspaltes anzuordnen. Ist z.B. schon die Ebene bekannt, in
der dae zu bestimmende Fremdfeld verläuft, so braucht die FeId-
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sonde nur bezüglich einer Achse drehbar gelagert zu werden, wie dies in Pig. 3 durch das Zapfenlager 15 angedeutet ist. Die
Feldsonde würde hierbei solange um die Achse 5 gedreht werden, bis sich ein Maximum der Feldplattenaussteuerung - ausgewertet
durch die Anordnung gemäß Fig. 2 - ergibt. Für den allgemeinen Fall der von vornherein völlig unbekannten Fremdfeldorientierung
müßte noch die Möglichkeit der Drehung um die mit 16 bezeichnete Symmetrieachse des Luftspaltes sowie eine, bei der Darstellung
gemäß Fig. 3 senkrecht zur Zeichenebene und durch den Schnittpunkt der Achsen 5 und 16 verlaufende, weitere Achse
17 vorgesehen werden. . . · '
Zur Abfrage von nahe beieinanderliegenden magnetischen Impulsen,
d.h. Feldern sehr kleiner räumlicher Ausdehnung, wie sie z.B.
bei Magnetogrammen oder bei Winkelschrittgebern vorkommen, zeigt Fig. 4 eine weitere Ausgestaltung der Erfindung. Das Fremdfeld
soll hierbei in dichter räumlicher Folge seine Polarität von jeweils +F nach -F und umgekehrt ändern. Es muß nun vermieden
werden, daß das Feld des Permanentmagneten 1 durch den Luftspalt heraustritt und die Magnetspur in unerwünschter Weise beeinflußt,
d.h. magnetisiert. Hierzu ist die dem Luftspalt zwischen den Flußleitstücken 2 und 3 zugeordnete Polfläche des Permanentmagneten 1 mit einer V-förmigen, symmetrisch zur magnetischen
Achse 5 verlaufenden Nut 18 versehen, wodurch sichergestellt ist, daß der Fluß des Permanentmagneten 1 nicht in den von den Flußleitstücken
2 und 3 gebildeten Luftspalt einstreut und die abzufragende Magnetspur beeinflußt. Die Forderung nach einem guten
Rückschluß des Permanentmagneten und einem schmalen Abfrageluftspalt wird hier in besonders hohem Maße erfüllt.
Anstelle des Permanentmagneten kann selbstverständlich auch
ein geeignet gestalteter Elektromagnet verwendet werden.
10 Patentansprüche
3 Figuren
3 Figuren
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Claims (10)
- 2024S97VPA 70/3069Patentansprücheί 1.)Einrichtung zur Erfassung von magnetischen Feldern mit zwei permanentmagnetisch vorgespannten und-gegensinnig aussteuerbaren Feldplatten, gekennzeichnet durch einen Permanentmagneten (1) umfassende Flußleitstücke (2,3,4), zv/ischen denen jeweils symmetrisch zu der magnetischen Achse (5) des Permanentmagneten ein luftspalt und die· beiden Feldplatben (6,7) angeordnet sind.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Permanentmagnet aus magnetisch nicht leitendem Material und die Flußleitstücke aus magnetisch gut leitendem Material verwendet sind.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feldplatten in der neutralen Achse (8) des Permanentmagneten angeordnet sind.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet ein keramischer Oxydmagnet ist.
- 5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bia 4, dadurch gekennzeichnet, daß.die dem Luftspalt zugeordneten Enden der Flußleitstücke abgeschrägt sind.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch parallel zur neutralen Achse (8) des Permanentmagneten verlaufende Flußfangbleche (13,14)._ 7 _ 109885/0613VPA 70/3069
- 7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6 zur Feldrichtungsbestiminung, dadurch gekennzeichnet, daß sie um mindestens eine Symmetrieachse des Luftspaltes drehbar angeordnet ist.
- 8. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, insbesondere zur Abfrage von Magnetogrammeη, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet im Bereich des Luftspaltes eine symmetrisch zu seiner magnetischen Achse (5) verlaufende, insbesondere V-förmige Nut aufweist.
- 9. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Peldplatten in zwei Diagonalzweigen einer elektrischen Widerstandsbrücke angeordnet sind.
- 10. Einrichtung nach Anspruch 9» gekennzeichnet durch einen .Justierwiderstand (9) in mindestens einem Brückenzweig.1 0 fl Ο 8 ü / 0 () 1 3Leerseite
Priority Applications (5)
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |