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DE2024002A1 - Gekrümmte Projektionsschirme - Google Patents

Gekrümmte Projektionsschirme

Info

Publication number
DE2024002A1
DE2024002A1 DE19702024002 DE2024002A DE2024002A1 DE 2024002 A1 DE2024002 A1 DE 2024002A1 DE 19702024002 DE19702024002 DE 19702024002 DE 2024002 A DE2024002 A DE 2024002A DE 2024002 A1 DE2024002 A1 DE 2024002A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screen
reflected light
curved projection
angle
projection screen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702024002
Other languages
English (en)
Inventor
Hiroshiro; Inoue Kiyoshi; Umeno Kyozo; Uji Kyoto; Nambu Takeshi Neyagawa Osaka; Imahori Yoshiyuku; Yamaguchi Kenjyo; Kyoto; Kimura (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unitika Ltd
Original Assignee
Unitika Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Unitika Ltd filed Critical Unitika Ltd
Publication of DE2024002A1 publication Critical patent/DE2024002A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories
    • G03B21/56Projection screens
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories
    • G03B21/56Projection screens
    • G03B21/565Screens allowing free passage of sound
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories
    • G03B21/56Projection screens
    • G03B21/60Projection screens characterised by the nature of the surface

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)
  • Transforming Electric Information Into Light Information (AREA)

Description

PATENTANWÄITE O Π Ο / Λ Π Ο
IUIkUUI
DR. E. WIEGAND DIPL-ING. W. NIEMANN DR. M. KÖHLER DlPL-ING. C. GERNHARDT
MDNCHEN HAMBURG
TELEFON= 555476 8000 MONCHEN 15, 15 Ma? 1970
TELEGRAMME: KARPATENT NUSSBAUMSTRASSE 10
W. 14855/70 - Dr*Ko/G
LTD
Amagasaki-City, Byogo-Prefeoture (Japan) Gekrümmte Projektionesehirme
Die Erfindung befaßt eich, mit gekrümmten Projektloneschinaen, inabesondere mit gekrümmten Projektionsschirmen, die für Weitwinkelbildprojektion verwendet werden und die die Eigenschaft der wirksamen Sammlung des reflektierten Lichtes des von einem Projektor proJizierten auffallenden Lichtes gegenüber dem Zusohauerbereich haben und die weiterhin ein klares und scharfes projisiertes Bild für den Zuschauerbereich oder die Betrachter liefern, indem soweit wie möglich die Rtflektion der Projektion In andere Sichtungen als der Richtung des Zusohäuerbereiohes verringert wird. Die Schirme gemäß der Erfindung ergeben gute Eigenschaften» insbesondere in den fällen, wo zylindrische gekrümmte Schirme den größeren Teil oder den Gesamtteil des Zueohauerbereiohee umgeben oder kugelige Schirme nur den oberen Seil des. Zuhörerbereiches umgeben·
In letzter Zeit wurden die mittels bewegter Filme oder durch einen Diaprojektor projliierten Ssenen allgemein verbreitext, und infolgedessen wurden häufig gekrümmte Schirme
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angewandt. Weiterhin wurden zylindrische Schirme» die den Hauptteil oder die Gesamtmenge des Zueehauerbsreichea umgaben« oder kugelige Schirme« die nur den oberen Teil dea Zuschauerbereicheβ umgaben« angewandt.
Schirme dieser Art zeigen jedoch einige spezifische und bemerkenswerte Nachteile. Als Hauptfunktioa eines Projektionsschirm· β ist es erforderlich, daß er solche Ei» genschaften besitzt, daß das von dem Projektor projissierte Licht wirksam reflektiert werden kaias9 rad daß« wenn die Betrachter die projissierten Bilder aus d#m Zuschauerbereich betrachten, sie korrekt und schaff &i© proj!zierten Bilder im Geaamtteil der Ssen® an irgaad®ia®r Stell© im Zuschauerbereich betrachten können» Jsd©eh wlsd im Fall ¥om gekrümmten Schirmen, insbesondere v©m halbkugeligea ge-» krümmten Schirmen, wenn, «in gekruaiiteip Bshira alt csiaea? flachen cptischeiä Direktioa verwendet wi«i9 das voa ä&m Projektor ausgestrahlt® Liefet in feeli©toigea liefetaias©a aa der Oberfläche des Schirmes
ringerer Anteil des serstremtea
reich erreicht, weehalb, im kell® projislort® BIld@? im ZuschauerbereIcM zu ®7get»@n« ein© Lichtquelle mit boher Intensität erforderlich 1st«» Ba weiterMa das Licht la j@ä®r Richtung gestreut wird, wird das eine bestimmte Stelle des Schirmes erreichende Licht dort reflektiert und erreicht andere feile des Schir*eis»ijnd diese Erscheinungen treten ia Misohζustand in jedem Tail des Schirmes auf, wodurch sich die folgenden Nachteile ergeben« Wenn s,B. das mm pTOjisierende Bild ein aus dunklen Seilen ima sehr hellen Teilen bestehendes Bild ist und projisiert wird, erreicht das an den hellen Teilen des Schirme«- reflektiert® Licät die dunklen Teile des Schirmes und hellt, diese duaklen Teile auf,
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wodurch die Wiedergabe des tatsächlichen Dunkeleffektes gehindert wird. Dies trifft auch für den Fall der ProJizierung von Farbphotographien zu. Beispielsweise wird ein Teil des als Blauteil wiederzugebenden profitierten Bildes durch das reflektierte Licht von den Rotteilen und Gelbteilen des profitierten Bildes getroffen und wird dadurch in einen Grauton überführt, während auch die Schärfe des Bildes erheblich verringert wird·
Andererseits tritt im fall der Anwendung eines Schir- .M mes mit einer scharfen optischen Direktivität die vorstehende Verringerung der Schärfe eines projizierten Bildes durch unerwünschte Reflektion nicht auf, falls der Dispositionswinkel des Schirmes ideal gehalten wird, wenn jedoch das an dem Schirm reflektierte Licht sich überwiegend in einer bestimmten Richtung ausbreitet, ist das in anderen Richtungen als der bestimmten Richtung reflektierte Licht schwach - und infolgedessen ist es in diesem Fall schwierig, daß das helle projiziert« Bild in gleicher Weise von jedem Sitz in dem Zuschauerbereich gesehen wird· Weiterhin ist die vorstehende Art eines Schirmes von den zusätzlichen Nachteilen begleitet, daB, falls der Schirm in einem Winkel geringfügig abweichend von dem bestimmten Winkel angebracht ist, der {| Zustand der Reflektion des Lichte* geändert wird und es schwierig wird, eine einheitliche Helligkeit beizubehalten.
Außer den vorstehend aufgeführten optischen Eigenschaften wird es im Fall der Anwendung eines Weitwinkelschirmes oder eines kugeligen Schirmes bevorzugt, Geräuschstellen, wie Sprechstellen an einigen Stellungen hinter dem Schirm anzubringen, so daß die Geräusche von den entsprechenden Stellungen des projizierten Bildes auf dem Schirm ausgehen, so daß der Zuhörer einen stärker reallsti-
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sehen Eindruck erhält und die Illusion gewinnt, daß er in der Mitte der auf dem Schirm erscheinenden Szene sich befindet« In diesem Fall ist es notwendig, daß die Geräusche von diesen Geräuschausgangsstellen wirksam durch den Schirm hindurch dringen können und daß auch die andere feile des Schirmes erreichenden Geräusche keinen übermäßigen Widerhall ergeben.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht in einem gekrümmten Schirm für ein Weitwinkelprojektionsbild, wobei die gesamten Teile des auf dem Schirm projizierten Bildes klar und hell von w^ sämtlichen Stellen im Zuschauerbereieh gesehen werden können.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in einem gekrümmten Schirm, der eine ausreichende Geräuschdurchlässigkeit mit einem Minimum von akustischer Störung erlaubt.
Sie Aufgaben der Erfindung werden erreicht, indem ein Schirm mit einer scharfen optischen Direktivität in senkrechter Richtung an der Oberfläche des Schirmes und einer mäßigen optischen Direktivität in einer Bichtung senkrecht zur senkrechten Bichtung angewandt wird, der Zwischenräume zur Übermittlung des Klanges und eich senkrecht erstreckende Rippen auf der Schirmoberfläche hat, oder in dem ein aus einer großen Anzahl von bandförmigen Elementen mit Jeweils φ ausreichenden Lichtreflektionselgenschaften ausgebildet wird, wobei diese Elemente in einer Richtung senkrecht zur senkrechten Richtung im Zustand des Ausschnittes (louver) angebracht sind und jedes Element ideal geneigt gehalten wird.
Zum Zweck der weiteren Erläuterung und leichten Durchführung in der Praxis der vorliegenden Erfindung werden die verschiedenen bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung nachfolgend für die Praxis anhand der beiliegenden Zeichnungen erläutert, worin
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Flg. 1 eine Ansicht, die den Zustand* wo das von eine* Projektor P auffallende Licht an der gewünschten Stelle Q an der Oberfläche des Schirmes reflektiert wird»
Fig. 2 ein Schnittbild entlang der senkrechten Ebene entsprechend der Linie F-Q der Fig* 1,
Fig. 3 ein Schnittbild entlang der horizontalen Sbene entlang der Linie P-Q der Fig· 1·
Fig. 4 eine graphische Darstellung, die das Verhältnis der Intensität des reflektierten Lichtes in jeder Richtung zu der Intensität des maximal reflektierten Lichtes in einer Ebene, die den Weg des auffallenden Lichtes senkrecht zur Schirmoberfläche sowie in einer senkrechten Linie auf der Schimoberflache darstellt,
Fig· 5 eine graphische Barstellung, die das Verhältnis der Intensität des reflektierten Lichtes in jeder Sichtung zu der Intensität des maximal reflektierten Lichtes in einer Ebene, die den Weg des auffallenden Lichtes sowie eine Linie senkrecht zur senkrechten Richtung auf der Schirmoberfläche enthält, darstellt,
Fig· 6 eine Aufsicht, die die Struktur des den Schirm gemäß der Erfindung darstellenden Tuches darstellt,
die Fig. 7 und 8 Schnittbilder, die jeweils dl· Struktür des Bandmaterial· für d«n Schirm gemäß d«r Erfindung darstellen,
dl· Fig· 9 eine Seitansicht, dl· dl· afcellungaaäBigen Beziehungen d·· in einem ideal gen«igten Wink·! angebrachten Schirmes, ein·· in einem geringfügig yom iedealtn Winkel ab* weichend angebrachten Schirm··, die Stellung d·· Projektor· und die Stellung des Zuichauerbereichts darstellt ti*
Fig· 10 »in· graphiech· Darstellung, dl· di· lfeigungawinkel des Schirm·· in Jedem Teil tin·· kugeligen Schirm·· daretellt,
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Fig· 11 eine Seitansicht, die den Neigungswinkel des den Schirm gemäß der Erfindung ausbildenden Bandes darstellt*
FIg* 12 eine perspektivische Ansicht eines Teiles des Schirmes gemäß der Erfindung, der aus einer Anzahl von Bändern aufgebaut ist, und
Fig. 13 eine Aufsicht lur Erläuterung der Formel A zur Bestimmung der Breite des Bandes, welches den Schirm gemäß der Erfindung darstellt, und die Fig. 14- eine Seitansicht eines Teiles der Fig. 13,
zeigen.
Gemäß Flg. 1 erreicht das durch den Projektor P proj!zierte Licht die optische Stelle Q auf der Oberfläche des Schirmes und wird in sämtlichen Richtungen reflektiert« Zur Vereinfachung der Erläuterung wird in diesem Fall angenommen, daß das auffallende Licht senkrecht zur Oberfläche des Schirmes in einer senkrechten Ebene auftrifft. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, kann das reflektierte Licht, falls das Verhältnis der Intensität des reflektierten Lichtes des auffallenden Lichtes PQ su der Intensität des Lichtes an der maximalen Heflektionsrichtung QP mindestens 80 % in der Richtung QA,, oder QAg beträgt, d.h. der von der Richtung QP in einem Winkel von 25° geneigten Richtung, und ebenfalls 40 bis 75 % des Lichtes in der Richtung QB4. oder QBg* d.h. der von der Richtung QP in einem Winkel von 33° geneigten Richtung, reflektierte Licht, wirksam in den Zuechauerbereich ausgebreitet werden, das projliierte Bild kann klar von sämtlichen Teilen de« Zuschauerbereiohes gesehen werden und auch die Intensität des schädlichen reflektierten Licntes für andere Teile als den Zu-■ohauerbereioh ist ausreichend gering· Um derartig gute Ergebnisse BU ersielen, lat es notwendig, daß das Verhältnis
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der Intensität des reflektierten Lichtes zu den auffallenden Licht gegenüber der Intensität des maximal reflektierten Lichtes in einer Ebene, die den Weg des auffallenden Lichtes senkrecht zum Schirm sowie als senkrechte Linie zur Schirmoberfläche so ist, wie in den schraffierten Flächen der Fig. 4.
Die Intensität des reflektierten Lichtes variiert kontinuierlich, wenn die Richtung des reflektierten Lichtes von der Richtung des maximalen reflektierten Lichtes abweicht. In anderen Fällen als in dem vorstehend aufgeführten Bereich, beispielsweise in dem Fall, wo die Intensität des reflektierten Lichtes zu der Richtung QA^ oder QAg, d.h. in einer gegenüber der Richtung des maximal reflektierten Lichtes in einem Winkel von 25° geneigten Richtung, niedriger als 80 % der Intensität des maximal reflektierten Lichtes in dar Richtung von QP ist, wird das auf dem Schirm in der vorstehend aufgeführten Richtung gesehene projiziertβ Bild verdunkelt und kann nicht eine einheitliche Helligkeit oder Klarheit beibehalten. Falls weiterhin die Intensität des reflektierten Lichtes zu der Richtung QB^ oder QB2, d.h. der gegenüber der Richtung des maximal reflektierten Lichtes bei 35° geneigten Richtung höher als 75 % der Intensität des maximal reflektierten Lichtes ist, wird das schädliche reflektier* te Licht erhöht, wodurch die Projektionswirksamkeit verringert wird·
Weiterhin kann, wie aus den Fig. 3 und 5 ersichtlich ist, im Hinblick auf eine Ebene, die eint Linie senkrecht zur vorstehend aufgeführten senkrechten Linie und dem Weg des auffallenden Lichtes enthält, wenn das Verhältnis der Intensität des reflektierten Lichtes -des auffallenden Lichtes auf die Intensität des maximal reflektierten Lichte· mindestens 90 %
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in der Sichtung QC^ oder QCg beträgt, d.h. einer aus der Richtung QP in einem Winkel von 25 geneigten Richtung, oder mindestens 80 % in der Sichtung QB^ oder QBo * d.h. der aus der Sichtung QP In einen Winkel von 60° geneigte Sichtung, und 4-5 bis 85 % in der Sichtung QE- oder d.h. in einer aus der Sichtung QP in einem Winkel von 75° geneigten Sichtung enthält, das projiziert© Bild auf dem Schirm klar oderteil von jedem Sitz eines breiten Zuschauer*» bereiches gesehen werden und eine unregelmäßige Heflektion in anderen Sichtungen als der Sichtung des Zusehauerbereiehes ist ausreichend gering« D.h., es ist notwendige daß das Verhältnis der Intensität des reflektierten Lichtes zu der Intensität des maximal reflektierten Lichtes in einer Ebene, die den Weg des auffallenden Lichtes enthält, sowie in einer Linie senkrecht zur senkrechten Linie auf der Schirmoberfläche so ist, wie in den schraffierten Flächen der Pig. 5. Falls das Verhältnis Jedoch nicht in diesem Bereich liegt, beispielsweise, wenn das Verhältnis der Intensität des reflektierten Lichtes zu der Intensität des maximal reflektierten Lichtes niedriger als 90 % In der Hichtung QC,. oder QC^ ist, d.h. einer gegenüber der lichtung QP in eine® Winkel v©n 25° geneigten Sichtung, oder das Verhältnis niedriger als 80 % in der Sichtung QB^ oder QD« ist, d»he in der aus der Sichtung QP in einem Winkel von 60° geneigten Richtung, wird die Helligkeit oder Harheit des projizlerten Bildes verringert, wenn es von bestimmten Sitaes im Zuschauerbereieh betrachtet wird, während andererseits, falls das Verhältnis höher als 85 % in der Richtung QE4 oder QEU igt, d.&» der gegenüber der Richtung QP la ©la@a Winkel vob 75 geaeigtea Richtung, dl· unregelmäßig® ieflelstsiom la s@MäiloIi©r Weise zunimmt.
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Die optimale optische pirektivität des Schirmes wird gunrsätzlich tob dem Verhältnis zwischen der Stellung des Schirmes und der Stellung des Zuschauerbereiches, dem psychologischen Gefühl eines zufriedenstellenden Zuschauens des profixierten Bildes und der relativen Beziehung zwischen der Einheitlichkeit des projizierten Bildes und der Intensität des gestreuten Lichtes bestimmt. Es wurde jedoch im Rahmen der Erfindung infolge der Ergebnisse der Durchführung »ahlreicher Versuche über die Ermittlung der relativen Beziehungen zwischen der Gleichmäßigkeit des projiziert en Bildes auf dem Schirm und der Menge des irregulär reflektierten Lichtes, um die günstigsten psychologischen Begriffe einer Zufriedenstellung des Zuhörerbereiches zu erzieien,daß, falls ein Schirm mit den vorstehend aufgeführten optischen Eigenschaften verwendet wird, die psychologischen Begriffe einer Zufriedenstellung des Zuhörerbe reiches durch das projiziertβ Bild am höchsten sind«
Hinsichtlich der Schalleigenschaften ist es günstig, daß der den Schirm von den Schallquellen, wie Sprechern uäd anderen in der Halle erzeugten Schallquellen ausgebildete Sehall völlig durch den Schirm ohne Vibrierung absorbiert wird. In diesem fall können gute Ergebnisse erhalte» werden, wenn ein Schirm mit ausgezeichneter SchalldurcMäasigkeit verwendet wird und ein Schallabsorber hinter dem Schirm eingesetzt wird· Für die Schalldurchlässigkeiteeigenschaften des Schirmes 1st es notwendig, daß die Schalldurchlassigkeiten bti 100, 160, 250, 400, 640 und 1 000 Oyclen'je Sekund® mindesten« 90 % betragen,und daß die durchschnittliche Schalldurchlässigkeit bei 1,6, 2,5» 4,6,4 und 10 Kilocyclen Je Sekunde mindestens 80 % beträgt· Sarüberhinaus ist es ebenfalle notwendig, daß der hinter dem Schirm zu verwendende
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* ίο -
Schallabsorber eine akustische Absorption von mindestens 90 % innerhalb des Bereiches von 300 Cyclen/SeloiBde bis su 4 Kilocyclen/Sekunde besitzt. Die geeigneten Materialien für die Schallabsorber sind Glasfasern, Isolierkarton® und durchbrochene synthetische Harse«,
Schirme ait den vorstehend aufgeführten optischen Eigenschaften und Sohalleigeasclaaftea ergebea arasgeseieiuiete Projektionswirkungen bei gekrümmten gchlruem«!© ist darauf hinzuweisen, daß die vorstehend©
Meridian im Fall Ton kugeligem de® Zttschauertoereiehes üherd3ck@m9 Praxis geeignete Aufbau nachfolgend erläutert,,
Der Schirm hat eiae in eenkrechter Richtung aufgerührten ©ptiseliea ßurchlaseung äeo geiiaXle© Baa ia Fig· 6 gezeigt© fvmh ) »it 5S> bis .10
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hellungsmittel unterworfen, so daß sich ein Schirm mit ausgezeichneter Echtheit und Stabilität sowie alt guter Oberflächenreflektanz ergibt« Sie Abstände zur Durchlassung des Schalles durch den Schirm werden ebenfalls durch Funchierung des Tuches gebildet.
In Fig. 7 ist ein Querschnitt einer anderen Ausführungsform des Schirmes gemäß der Erfindung mit den vorstehend aufgeführten Eigenschaften dargestellt. Der Schirm besteht aus einem synthetischen Harzschirm mit einer Anzahl von Sippen 11, die an der Oberfläche desselben in der gleichen Richtung angeordnet sind, und einer Anzahl von Durchbrechungen 12 zur Durchlassung des Schalles. Die Bippen werden durch Prägung der Oberfläche des plastischen Bogens oder durch Verformung ausgebildet. Die Durchbrechungen 12 des Schirmes werden senkrecht zur Oberfläche des Schirmes, wie in Fig. 8 ersicht lich angebracht.
Zur Herstellung von gekrümmten Projektionsschirmen durch Anordnung derartiger Schirme ist ein Verfahren bekannt, wobei ein in vollständiger Größe gekrümmter Schirm hergestellt wird, indem eine Kehrzahl von vertikal verlängerten Streifen oder Abschnitten eines Bogenmaterials befestigt wird. Dabei treten jedoch verschiedene Störungen im Fall der Herstellung eines halbkugeligen Schirmes, beispielsweise eines Schirmes, der am Oberteil des Zuschauerbereiches angebracht ist, und insbesondere in dem Fall, wo die Halle nicht den idealen Verlauf zur Ausbildung eines derartigen halbkugeligen Schirmes besitzt, auf«
Infolge ausgedehnter Untersuchungen wurde im nahmen der Erfindung der nachfolgend aufgeführt· Projektionsschirm entwickelt;
Die Fig. 9 bis 14 betreffen kugelige oder teilweis·
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kugelige gekrümmte Projektionsschirme· In der Fig. 9 ist ein ideal gekrümmter Projektions»
schirm S- mit einem unteren Ends & und einem oberen ο ο
Ende b gezeigt« In der Figur ist auch ein in der Praxis angewandter Schirm S-1 gesseigt, der ein unteres End® a^
und ein oberes Ende b\j besitzt. Wenn das Licht L ¥©n dem Projektor P an der Oberfläche des idealen Schirmes S
reflektiert wird, wird das maximal reflektierte Lieht in die Sichtung JL gerichtet und deshalb breitet sieh das intensive oder hell reflektierte Lieht in der Bichtung des Zuhörerberelches A aus. Waan andererseits das Licht iron de» Projektor an der Oberfläche des Sehiraes S^ reflektiert; wird, wird das maximal reflektierte Licht in.die Hiehtung
Ji λ reflektiert und lediglieh das schwach reflektierte Licht in eine» Winkel bet.rächtlioa abweichend ¥on der Sichtung JL4. breitet sich sum Ziischauerb@r@ieh 1 aas. Wem deshalb eia Schirm mit einer scharfen DirektIvität in diesen Fall angewandt wird, wird ein dunkleο ©der sehwach©« PtojektionsbiId aus dom Zuschauerbereleh A gsae&aa« Ba weiterhin da® Maximal projisierte Licht -^ zu der entgegengesetsten Seite des ~ Schirmes S- gerichtet ist$ tritt dort, falls @in anderer Schirm an der Seite entgageagesetet zu dem Schira S^ vorliegt, das maximal reflektiert© Licht auf, s© daß die Schärfe des Projektionsbildes auf den Schirm irerringert wird» Die Heigungswiakel der Schirme in jedes?- Stellung siBd in Fig* 10 gezeigt, wobei die U&'feerscfelseLliefeksltea swiechen des Neigungswinkel des Schirm®® S0 naä des leigungawinkel des Schirmes S* in jeder St«lli%BS <iwch den se&krec&tem Abstand zwischen den Kunren B& w& &®& ϊΜτψθά B^ Ib ά©τ graphischen Darstellung gezeigt siad,.. S5aIIs der Unterschied swiscbea
als
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lsi; der Xorrektionswinkel &C_ am einer Stelle a durch θ a^ - θ &2 gegeben.
Dealt.-die ideale Neigung an Jeder Stelle des gezeigten Schirmes erhalten wird» beispielsweise, indem Steine andere For« als der ideale Schirm SQ hat, wird der Schirm in Bänder geschnitten und der gesamte Schirm erneut durch JTe igung jedes Bandes la Korrektionewinkel gefertigt*
In dieeea Fall wird der Arbeitsgang zur Herstellung dee M Schirmes leichter, wenn die Beite des Bandes größer ist, jedoch ist, falls die Breite des Bandes größer als der Wert W1 ist, dag projiziert« Bild H in einer Zick-Zackähnlichen Lage wie in Fig· 12 zu sehen, wenn das Bild in ., einer Stellung abseits von dea Schira mit dem Bild erhalten wird· Der Zick-Z&ck_ähniiche Fehler des projizieren Bildes wird weniger wahrgenommen, wenn die Breite jedes Bandes enger ist; wenn jedoch die Breite desselben enger ist, wird das Verfahren zur Herstellung des Schirmes schwieriger und es tritt ein· neigung zur Abnahme der Genauigkeit ein. Deshalb ist es notwendig, ein Band alt einer so großen Breite als möglich in einem Bereich anzuwenden, der keinen merklichen Zlck-Zack-Fehler für das projisierte Bild ergibt. "
Gemäß den Jig. 15 und 14 ist, falls die Stellung A des Betrachter» in einer in einem Winkel B0 gegenüber der Richtung dee aus einem Projektor P auf den Schirm S auffallenden Lichtes beträgt und der Abstand zwischen der Stellung A und dem SoMrm den Wert d beträgt, die Breite des Bandes de» Schirm·· durch folgende Gleichung gegeben
dtan If
W-
eingß
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worin den Körrektionswinkel des Schirmes und T den Sichtwinkel bedeuten.
Falls der Slchtwinkel T kleinen? wird, wird der Zick» Zack-Effekt weniger wahrnehmbar, Jedoch, ist im Fall eines Weitprojektionsschir»es die Vergrößerung des projizierten " Bildes von dem photographischen FiIa größer and deshalb wird die Schärfe dee projizieren Bildes selbst erniedrigt» Bess-» halb wird in eine» derartigen fall,, selbst„ ivena der Sicht«=» winkel 7!" beträchtlich größer als di@ Auflösungskraft d©a Auges ist, der 2ick-Zacfc~F©lilep des .projiziert©» Bildes im allgemeinen nicht wetageHOnm©»· falls beispielsweise bei der ProJiJBienmg β Perforationea eines Filmes mit einer Breit© vom 35 sa
Fläche desseibea auf ®tms 200
aiert wird, wird der
mes nicht wategeaoMiea^ fall© t@m T ^@aig©2· ©ig O0OOI trägt« Be»halb wird in e.taea derarfeigea l?all &®is 'Fehle d«a projlsiertea Bildes im des?
wenn die Breite
FaXIa beispielsweise d" acht
von 20° und ß &®n Wert'von 60°» wesa W » '4 Wie eich ama der vorstehaaäeia ©leictosg die Wert· d, C/'und ß aa $®ά@ν
halb variiert die Breite des Bandes 1 ebenfalls in Jede? Stellung des Schirmes«. Infolgedessen kann die Breite des
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Bandes in jeder Stellung des Schirmes variiert werden; da jedoch die Kombination derartiger Bänder mit unterschiedlichen Breiten schwierig ist, kann der gekrümmte Schirm unter Anwendung einer Anzahl von in einzelne Gruppe unterteilten Bändern aufgebaut sein, wobei jedes derselben eine Breite gleich der kürzeren Breite innerhalb der gesamten benötigten Bandbreite besitzt, die aus dieser Gleichung für die Bänder in der Gruppe berechnetwird oder indem die Bänder mit der kürzesten Breite innerhalb der gesamt benötigten Bandbreite verwendet werden·
Es ist schwierig, ein großes gekrümmtes Gitter als ein kontinuierliches Stück herzustellen. Andererseits ist es nicht ohne weiteres möglich, die dreidimensionale Form des gekrümmten Schirmes genau auszubilden· Im Rahmen der Erfindung wurden verschiedene Wege zu dessen Herstellung versucht und dabei festgestellt, daß der beste Weg zur Aufbauung einer Anordnung aus einer Mehrzahl von Rahmen oder dergleichen ist, wenn jeder mit einem Schirmmaterial installiert wird. Dieser Weg erwies sich als beste Maßnahme, um die Bänder genau in dem berechneten Neigungswinkel zu halten.
Zwei Versuche zur Ausbildung des gekrümmten Schirmes wurden durchgeführt« Der erste bestand in einem senkrechten Schirm im Hinblick auf die Hohe· Hierzu wurde eine Anzahl von Pfeilern hinter den Bändern mit gefalteten Oberflächen fixiert. Der zweite Versuch bestand in einem sphärischen Schirm. Hierzu wurde eine Anzahl von Bändern an zahlreichen Meridionalbauteilen hinter den Bändern mit der gehaltenen Oberfläche fixiert. In diesen beiden Fällen wurde ein gekrümmter Schirm erhalten, dessen Form genau beibehalten wurde, wobei die Bänder genaue Meigungswinkel hatten und keine senkrechten oder meridionalen Spalten
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Claims (1)

  1. * 16 -
    Patentansprüche
    Gekrümmter Projektionsschirm mit einer optischen Direktivität, so daß in einer Ebene, die den Weg des auffallenden Lichtes senkrecht zu der Schirmoberfläche sowie als senkrechte Linie auf der Schirmoberfläche enthält, das Verhältnis der Intensität des reflektierten Lichtes zu derjenigen des maxiaal reflektierten Lichtes mindestens 30 % in der von dem maximal reflektierten Licht in einem Winkel Ton 25° geneigten Richtung und 40 bis 75 % in einer von der Richtung des maximal reflektierten Lichtes in einem Winkel ▼on 35° geneigten Richtung und in einer Ebene, die den Weg des auffallenden Lichtes sowie eine Linie senkrecht zur senkrechten Linie an der Schirmoberfläche edihält, das Verhältnis der Intensität des reflektierten Lichtes su derjenigen des maximal reflektierten Lichtes mindestens 90 % In einer zu derjenigen des maximal reflektierten Lichtes in einem Winkel von 25° und mindestens 80 % in einer Richtung gegenüber derjenigen des maximal reflektierten Lichtes in einem Winkel von 60° und 45 bis 85 % in der Richtung eines ▼on derjenigen des maximal reflektierten Lichtes in einem Winkel von 75° betaägt und solche Schalleigenschaften aufweist, daß die durchschnittliche Schal !.durchlässigkeit bei 100f 160, 250, 400, 640 und 1 000 Oyclen/Sekünde mindestens 90 %,und die durchschnittliche Schalldurohlässlgkelt bei 1,5t 2,5» 4, 6,4 und 10 Kilooyclen/Sekunde mindestens 80 % beträgt.
    2· Gekrümmter Projektloneeeh^im nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechte Linie einen Meridian darstellt.
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    3· Gekrümmter Projektionsschirm nach Anspruch 1 oder 2* dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm eine Anzahl Rip* pen auf der Oberfläche in senkrechter Sichtung des Schirmes besitzt·
    4. Gekrümmter Projektionsechire nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm aas eines Gewebe besteht, worin eine Anzahl von Bippen an der Oberfläche in einer Sichtung ausgebildet sind·
    5· Gekrümaiter Projektionsschirm nach Anspruch 3« dadurch gekennzeichnet» daß der Schirm aus Geweben besteht, worin dicke Zwirne in Sichtung der Bippen verwendet werden.
    6. Gekrümmter Projektionsschirm nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet« daß der Schirm aus Kunststoffbögen mit einer Anzahl von an der Oberfläche derselben in einer Sichtung angeordneten Bippen besteht·
    7· Gekrümmter Projektionsschirm nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm Gewebe mit Abständen zwischen Sippen und Bippen enthält« *
    8· Gekrümmter Projektionsschirm nach Anspruch *, dadurch gekennzeichnet, daft der Schirm Gewebe mit punchierten Löchern.darin besitzt·
    9· Gekrümmter Projektionsschirm nach Anspruch 6» dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm Kunststoffbögen mit punchierten Lächern darin besitzt*.
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    10. Gekrümmter Projektionsschira nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm einen Schallabsorber alt einer akustischen Absorption von mindestens 90 % im Bereich τοπ 300 Cyclen/Sekunde bis zu 4 Kilocyelen/Sekund· besitxt*
    11« Gekrümmtes? Projektionsschirm, bestellend aus eimer Ansah! von Bändern, von demtn Jedes eine' Breite ©atsprechend der folgenden Gleichung A besitzts
    y dtan
    worin d der Abatanil .zwischen
    ^ der Möglich® Sicktwiakel,
    Schirnee und B ein Winkel awieefees äex Bi@la.tumg d«a Lichtes wßä ei»« lieÄtisiss &oa voa ä@n alia am. trachter g®ri®ktetea reflekfeiesfeoB lie&ttsag Bänder in Worm w&m Jaleiieiea oag@@rdaGt o£a€9 «ei? Bänder το» der ©feerfläefeo 4go aic^osO® E©Mq©
    12· J @
    dadurch gek®aBg©ielaet^ teS 4ος? lÄira wao olmQg toomfel BiBdtsa alt tes gieteMcia Bs®!^© feoafe©ä^0 u©te©£ Hlo kürs«etta iaag» iiaaesfealia <Ι©5? geocolies btr<töhtt«t ame ler eieiekiaag A
    Fr©J©fefel@so©§]aiisi
    hiervon eia® Breite gleich ctea Mtees-feem iaater 8ia^li@&@ia
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    nötigt« Bandbreiten, berechnet aus der Gleichung A, für die Bänder in der Gruppe besitzt.
    14. Gekrümmter Projektionsschirm nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm eine Anzahl von Bändern mit Einzelbreiten, berechnet nach der Gleichung A besitzt·
    Gekrümmter Projektionsschirm nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm aus einer Anzahl τοη mehreren Rahmen besteht, wobei jeder hiervon mittels eines Schirmmaterials hergestellt wurde·
    16· Gekrümmter Projektionsschirm nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm aus einer Anzahl von als pfeiler hinter den Bändern fixierten Bändern besteht.
    17· Gekrümmter Projektionsschirm nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfeiler aus Meridionalbauteilen bestellen·
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