DE2023894C - Eingangsschaltung fur einen Empfänger fur hochfrequente elektri sehe Schwingungen - Google Patents
Eingangsschaltung fur einen Empfänger fur hochfrequente elektri sehe SchwingungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Eingangsschaltung für einen Empfänger für hochfrequente elektrische
Schwingungen mit selbsttätiger Verstärkungsregelung und mit einem elektronisch abstimmbaren Schwingkreis
zur Kopplung der Antenne auf cYk Eingangselektrode eines Transistors.
Bei derartigen Eingangsschaltungen empfiehlt es sich, für die elektronische Abstimmung des Schwingkreises
zwischen der Antenne und der ersten Stufe des HF-Verstärkers eine spannungsabhängig veränderliche
Kapazität in Form einer Kapazitätsdiode zu verwenden, wodurch sich vielseitige Möglichkeiten
für den Schaltungsaufbau des Empfängers ergeben. Diese Möglichkeiten sind besonders günstig für in
Fahrzeugen angeordnete HF-Empfänger, für welche es wünschenswert ist, daß die Abstimmung von einer
5 oder mehreren entfernt gelegenen Stellen innerhalb des Fahrzeuges aus erfolgt. Die Verwendung von
spannungsabhängigen Kapazitätsdioden zum Abstimmen von Schaltkreisen ist jedoch mit einigen Nachteilen
verbunden, insbesondere wenn HF-Signale mit
ίο hohem Signalpegel empfangen werden. Da die Kapazitätsdiode
spannungsgesteuert ist, spricht sie auf den Signalpegel des angelegten Signals an, wobei bei verhältnismäßig
hohen Signalpegeln eine teilweise Gleichrichtung des angelegten Signals durch die Ka-
pazitätsdiode erfolgen kann. Dadurch ändert sich die Gleichvorspannung an der Diode, was zu einer Verschlechterung
der Wirkungsweise auf Grund der geänderten Kapazitätswerte der in Sperrichtung vorgespannten
Kapazitätsdiode führen, und eine Verstimmung des S 'laltkreises bewirken kann.
Dieser Nachteil wirkt sich besonders ungünstig in Antennenstufen aus, so daß es wünschenswert ist, eine
Lösung zu finden, um das Einwirken hoher Signalpegel
auf die spannungsabhängig veränderliche Ab-
Stimmkapazität in der Koppelschaltung zwischen der Antenne und dem Eingang des Empfängers zu verhindern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Antennenabstimmsystem
für Signalempfänger zu schaf-
fen, bei dem eine Überlastung des abstimmbaren Koppelkreises zwischen der Antenne und dem eingangsseitigen
HF-Verstärker kompensiert werden kann, um zu verhindern, daß große Signalpegel an
der der Abstimmung dienenden spannungsabhängig veränderlichen Kapazitätsdiode zurrrndest teilweise
gleichgerichtet werden und die Wirkungsweise der Schaltung ungünstig beeinflussen.
Diese Aufgabe wird, ausgehend von der erwähnten Eingangsschaltung, erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß der Schwingkreis als ein durch eine spannungsabhängig veränderliche Kapazität abstimmbarer Serienresonanzschwingkreis
ausgebildet und zwischen die Antenne und die Eingangselektrode des Transistors geschaltet ist, und daß die Verstärkungsregelspannung
derart an eine weitere Elektrode des Transistors angeschaltet ist, daß der Eingan^widerstand
des Transistors der Amplitude der Vertärkungsregelspannung folgt und damit die Amplitude der an
der spannungsabhängig veränderlichen Kapazität auftretenden Hochfrequenzspannung unterhalb des
Schwellwertes für eine Gleichrichtung bleibt.
Eine nach den Merkmalen der Erfindung aufgebaute Eingangsschaltung bietet den Vorteil, daß dadurch
die in Durchlaßrichtung wirkende Vorspannung des Transistors verringert und die Eingangsimpedanz
derart vergrößert wird, daß der ansteigende Spannungsabfall an der spannungsabhängig veränderlichen
Kapazität durch einen vergrößerten Spannungsabfall an der Eingangsimpedanz des Transistors
kompensiert bzw. begrenzt wird. Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß der
Transistor des HF-Verstärkers in Basisschaltung betrieben ist, wobei der Emitter des Transistors an den
Serienresonanzwiderstand angeschlossen ist, und daß die Verstärkungsregelspannung an die Basis des
Transistors angelegt ist. Dabei ist es zweckmäßig, für die spannungsabhängig veränderliche Kapazität eine
Kapzitätsdiode zu verwenden.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles
in Verbindung mit den Ansprüchen und der aus einer Figur bestehenden Zeichnung hervor, in welcher die Erfindung an Hand eines
Schaltbildes dargestellt ist.
Gemäß der Zeichnung empfangt ein HF-Empfänger für ampliiudenmodulierte Signale die HF-Signale
über eine Antenne 9, die zum besseren Verständnis der Schaltung als Spannungsgenerator mit zugehörigen
Kapazitäten dargestellt ist. Diese Antenne ist über einen serienabgestimmten LC-Kreis 10 mit dem
Eingang eines HF-Verstärkers 11 verbunden, der einen PNP-Transistor 12 in Basisschaltung umfaßt.
Die Signale vom LC-Kreis 10 werden an die Basis-Emitteistrecke des Transistors 12 angelegt, der kollektorseitig
mit einem abgestimmten Kreis 13 verbunden ist. Dieser abgestimmte Kreis 13 besteht aus
einer mit einer Anzapfung versehenen Spule 14. einem Trennkondensator 15 und einem sr annut.gsabhangig'veränderlichen
Abstimmkondensator 16. Die beiden Kondensatoren liegen parallel zur Spule 14. Der Abstimmkondensator 16 und die Spule 14 bilder,
für den HF-Verstärker einen Resonanzschwingkreis, der über einen bestimmten Frequenzbereich durchstimmbar
ist.
Der sp; nnungsabhängig veränderliche Abstimmkondensator 16 ist als Halbleiteranordnung mit
einem PN-Übergang und zwei Anschlußklemmen ausgebildet und ändert se;ne Kapazität proportional
der angelegten Gleicn-Sperrsr-annung. Abstimmkondensatoren
dieser Art, welche mit zunehmender Sperrspannung die Kapazität verringern und
damit den kapazitiven Widerstand vergrößern, sind
bekannt. Eine Verringerung der Sperrspannung wirkt sich in entgegengesetzter Weise aus, d. h. die Kapazität
nimm* zu und damit der kapazitive Widerstand ab. Vorzugsweise werden für derartige Abstimmkondensatoren
Varaktordioden benutzt, die eine besonders große Kapazitätsänderurg in Abhängigkeit von
der Sperrspannung aufweisen und daher eine Abstimmung über einen großen Frequenzbereich zulassen.
Die Sperrvorspannung bzw. die Abstimmspannung wird dem Abstimmkondensator 16 vom Schleifer
eines Potentiometers 20 aus über einen Entkoppelwiderstand 21 zugeführt und an den Verbindungspunkt zwischen dei«~ Abstimmkondensator 16 und
dem Trennkondensator 15 angelegt. Das Potentiometer 20 kann im Empfänger oder auch in einer vom
Empfänger entfernt gelegenen Lokalität vorgesehen sein und liefert Gleichspannungen unterschiedlicher
Größe für die Abstimmung.
Das vom Resonanzschwingkreis 13 über den Abgriff der Spule 14 gelieferte ausgewählte HF-Signal
wird an den Eingang einer Mischstufe 25 angelegt, deren zweiter Eingang mit den Signalen eines Überlagerungsoszillators
26 beaufschlagt ist. Dieser Überlagerungsoszillator kann ebenfalls mit Hilfe von
spannungsabhängig veränderlichen Kondensatoren abstimmbar sein. Dabei kann die Frequenzeinstellung
ebenfalls mit Hilfe eines vom Potentiometer 20 über einen EntkoppcSwiderstand 27 angelegtes Vorspannungspotentiai
erfolgen. Durch die Überlagerung der an die Mischstufe 25 angelegten Signale wird ein
ZF-Signal erzeugt, das in einem anschließenden ZF-Verstärker 28 »'erstärkt und in einer Detektorstufe
29 demoduliert wi.d. Die Ausgangssignale der Detektorstufe 29 werden einem NF-Verstärker 30 zugeführt
und anschließend für die Ansteuerung eines Lautsprechers 31 verwendet. Ein Signal zur automatischen
Verstärkungsregelung (AVR) wird vom Detektor 29 über eine Leitung 33 an eine AVR-Stufe
geliefert, deren Ausgang mit der Basis des Transistors 12 im HF-Verstärker 11 zur automatischen Verstärkungsregelung
verbunden ist.
Neben den spannungsabhängig veränderlichen Abr
stimmkondensatoren in dem Resonanzscbwingkr.eis
ίο 13 und im Überlagerungsoszillator 26 ist ein weiterer
spannungsabhängig veränderlicher Abstimmkondensator 41 in dem LC-Kreis 10 vorgesehen, der die
hohe kapazitive Impedanz der Antenne 9 an die verhältnismäßig niedere Impedanz der Basis-Emitter-
strecke des Transistors 12 anpaßt. Dieser LC-Kreis umfaßt ferner eine Induktivität 40 als wesentlichen
Bestandteil. An den Verbindungspunkt des Abstimmkonden^ators 41 mit einem Trennkondensator 44
wird über einen weiteren Entkr pelwiderstand 42 die
ao Ausgangsspannung vom Potentiometer 20 angelegt. Die Kapazität des Trennkondensators 44 ist derart
ausgewählt, daß sie wesentlich größer ist als die Kapazität der übrigen Kondensatoren der Schaltung, so
daß sie nur einen geringen Einfluß auf die Wechsel-
J5 stromsignale aufweist, während sie die Gleichstromsignale
vom Potentiometer 20 abtrennt.
Wenn ein derartiger HF-Empfänger vorzugsweise als Autoradio Verwendung findet, ist die Antenne 9
als kapazitive Peitschenantenne ausgeführt und wird im Ersatzschaltbild als Spannungsgenerator mit einer
durch den Kondensator 48 symbolisierten Kapazität dargestellt, welche in Serie zur Kapazität des Trennkondensators
44 und des Abstimmkondensators 41 liegt. Zusätzlich sind weitere Kapazitäten nach Masse
vorhanden, die primär als Streukapazitäten im Kabel auftreten, welches die Peitschenantenne mit dem
HF-Empfänger verbindet. Diese Kapazitäten sind mit dem Ableitkondensator 49 erfaßt, welcher zwischen
dem Verbindungspunkt der Kondensatoren 44 und 48 und Masse liegt. Um den HF-Empfänger derart
abzustimmen, daß er das normalerweise empfangene AM-Band erfaßt, kann ein weiterer Ableitkondensator
50 parallel zum Antennenausgang vorgesehen sein, der ebenfalls zwischen dem Verbindungspunkt
der Kondensatoren 44 und 48 und Masse liegt. Der Kapazitätswert des Ableitkondensators 50 sollte so
ausgewählt werden, daß das für die Durchstimmung des AM-Bandss erforderliche Kapazitätsverhältnis in
Zusammenwirken mit den parallelliegenden Kondensatoren 48 und 49 und dem in Serie zu der Parallelschaltung
liegenden Kondensator 44 gewährleistet ist.
Um einen üleichstromweg für den dem Abstimmkondensator 41 zur Abstimmung zugeführten Strom
zu schaffen, ist ein Widerstand 52 mit hohem Widerstandswert "orgesehen, welcher für die Wechselstromsignale
die Wirkung eines offenen Schaltkreises hat. Um zu verhindern, daß die an den Abstimmkondensator
41 zur Abstimmung angelegte veränderliche Spannung den Arbeitspunkt des Transistors 12 ungünstig
beeinflußt, ist ein zweiter Trennkondensator 53 zwischen der Induktivität 40 und dem Emitter des
Transistors 12 vorgesehen. Entsprechend dem Trennkondensator 44 wird auch dieser Trennkondensator
53 mit einer so großen Kapazität vorgesehen, daß sie im wesentlichen weit über den übrigen Kapazitäten
der Schaltung liegt und somit keinen wesentlichen Einfluß auf die Wechselstromsignale ausübt.
Der GIcichstromarbcitspunkt für den Transistor 12 wird in herkömmlicher Weise mit Hilfe eines Widerstandes
55 eingestellt, der zwischen einer positiven Potcntialqucllc und dem Emitter des Transistors liegt.
Ferner ist ein Widerstand 57 für diesen Zweck zwischen die Basis des Transistors 12 und Masse gelegt.
Mit der beschriebenen Schaltung ist es möglich, den LC-Krcis, der im wesentlichen aus der Induktivität
40 und dem Abstimmkondensator 41 besteht, über einen verhältnismäßig großen Rcsonanzfrct|iicnzbcrcich
abzustimmen, wobei die Signale über den gesamten Bandbereich im wesentlichen konstant
bleiben und mit im wesentlichen konstanter Leistung dem Transistor 12 zugeführt werden. Hs wurde festgestellt,
daß, wenn für den Abstimmkondensator 41 eine Diode mit übersteuern Anstieg verwendet wird,
ein Frequenzbereich von 435 bis 1620 kHz mit einer konstanten 1OkHz Bandbreite über den gesamten
Bereich durchgcstimml werden kann.
Wenn an den aus einer Diode bestehenden Abstimmkondensator 41 ein Wcchsclstromsignal mit
großem Signalwcrt angelegt wird, besieht eine Tendenz,
daß diese Wechselstromsignalc durch die Diode teilweise gleichgerichtet werden. Eine solche Gleichrichtung
der Wechselstromsignalc verursacht eine Verschlechterung der Wirkungsweise der Schaltung,
in welcher spannungsabhängig veränderliche Kapazitätsdioden Verwendung finden, auf Grund der Verstimmung
des Abstimmkondensators durch den gleichgerichteten Signalanteil, der sich der normalen
Gleichvorspannung überlagert.
LJm die Wcchsclstromübcrlastung auf Grund starker
Antcnnensignale zu kompensieren, ist die Basis-Emilterstrccke
des Transistors 12 in Serie zum Antcnnenabstimmschaltkreis geschaltet, der den Abstimmkondensator
41 umfaßt. Ferner wird zu diesem Zweck die Spannung zur automatischen Verstärkungsregelung
von der AVR-Stufe 34 an den Verbindungspunkt der Basis des Transistors 12 mit dem
Widerstand 57 angelegt. Zusätzlich zur automatischen Verstärkungsregelung bewirkt diese Spannung
eine Änderung der Eingansimpedanz des Transistors 12 für die HF-Signale, in dem die Impedanz der Basis
Emitterslreckc, die in Serie zu dem abstimmbaren LC-Krcis 10 liegt, geändert wird.
Wenn die Spannung zur automatischen Verstärkungsregelung in Abhängigkeit von einem ansteigenden
Signalpegcl größer wird, ändert sich die Vorspannung an der Basis des Transistors 12 derart, daß
der Transistor weniger leitet. Dies äußert sich als Vergrößerung der wirksamen Eingangsimpedanz der
Basis-Emitterstreckc bezüglich der Ausgangsimpedan/,
des LC-Kreiscs. Damit ergibt sich ein größerer HF-Spannungsabfall an der Emitterstrecke des Transistors
12, so daß die HF-Spannung am Abstimmkondensator 41 sich mit ansteigenden Antcnncnsignalen
nicht vergrößert. Die am Abstimmkondensator 41
ao wirksame HF-Spannung ist somit auf einen Wert begrenzt, der unterhalb demjenigen Wert liegt, bei welchem
die als Trennkondensator 41 verwendete Diode des Wechsclstromsignal zumindest teilweise gleichrichten
würde.
Durch das Anschalten der von dem serienabgestimmte!.
LC-Kreis 10 gelieferten HF-Eingangssignale an die Basis-Emitterstrccke des Transistors 12
im HF-Verstärker 1 ist es möglich, die Spannung zur automatischen Verstärkungsregelung für eine zwcifache
Funktion in der Schaltung zu verwenden, nämlich eiiiiiicil /au Vuisiärkungsregeiung des HF-Verstärkers
und zum andern zur Vergrößerung der Scrienimpedanz für das HF-Signal bei ansteigendem Signalpegcl.
Als Ergebnis werden die an den aus einer Diode bestehenden Abstimmkondensator 41 von der
Antenne 9 angelegten HF-Signale unter einem Pegelwert gehalten, bei welchem die Diode die Signale
gleichrichten würde.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Eingangsschaltung für einen Empfänger für hochfrequente elektrische Schwingungen mit
selbsttätiger Verstärkungsregelung und mit einem elektronisch abstimmbaren Schwingkreis zur
Kopplung der Antenne auf die Eingangselektrode eines Transistors, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwingkreis als ein durch eine spannungsabhängig veränderliche Kapazität (41)
abstimmbarer Serienresonanzschwingkreis (10) ausgebildet und zwischen die Antenne und die
Eingangselektrode des Transistors geschaltet ist, und daß die Verstärkungsregelspannung derart an
eine weitere Elektrode des Transistors angeschaltet ist. daß der Eingangsvviderstand des Transistors
der Amplitude der Verstärkungsregelspannung folgt und damit die Amplitude der an der
spannungsabhängig veränderlichen Kapazität auftretenden Hochfrequenzspannung unterhalb des
Schwellwertes für eine Gleichrichtung bleibt.
2. Eingangsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Transistor (12)
des HF-Verstärkers (11) in Basisschaltung betrieben ist. wobei der Emitter des Transistors an den
SerienresonanzwHerstand angeschlossen ist, und daß die Verstärkungsregelspannung an die Basis
des Transistors (12) angelegt ist.
3. Eingangsschaltung nacn Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die spannungsabhängig
veränderliche Kapazität eine Kapazitätsdiode ist.
4. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Regeleinrichtungen
als automatische Verstärkungsregelung ausgebildet sind, die eine Spannung zur automatischen
Verstärkungsregelung an die Basis des Transistors (12) liefern und dadurch die in
Durchlaßrichtung wirkende Vorspannt ng des Transistors verringern, um die Eingangsimpedanz
der Emitter-Basisstrecke derart zu vergrößern, daß der Spannungsabfall an dem spanrungsabhängig
veränderlichen Kondensator durch einen vergrößerten Spannungsabfall an der Einj'.angsimpedanz
des Transistors begrenzt wird.
5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der spannungsabhängig veränderliche
Kondensator aus einer Varaktordiode besteht, die in dem serienabgestimmten Koppelkreis
in Serie zwischen die Antenne und den Emitter des Transistors des HF-Verstärkers geschaltet
ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US82486469A | 1969-05-15 | 1969-05-15 | |
| US82486469 | 1969-05-15 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2023894A1 DE2023894A1 (de) | 1971-03-04 |
| DE2023894B2 DE2023894B2 (de) | 1972-07-27 |
| DE2023894C true DE2023894C (de) | 1973-02-15 |
Family
ID=
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