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DE2023341C - Verschluß für eine Haarspange od. dgl - Google Patents

Verschluß für eine Haarspange od. dgl

Info

Publication number
DE2023341C
DE2023341C DE19702023341 DE2023341A DE2023341C DE 2023341 C DE2023341 C DE 2023341C DE 19702023341 DE19702023341 DE 19702023341 DE 2023341 A DE2023341 A DE 2023341A DE 2023341 C DE2023341 C DE 2023341C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pin
locking
bearing
lever
closure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702023341
Other languages
English (en)
Other versions
DE2023341A1 (de
Inventor
Anton Wien. A47J31-40 Abraham sen.
Original Assignee
Abraham sen., Anton, Wien; Wiener Kammfabrik Anton Abraham KG, Wiener Neudorf; (Österreich)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from AT492869A external-priority patent/AT285850B/de
Application filed by Abraham sen., Anton, Wien; Wiener Kammfabrik Anton Abraham KG, Wiener Neudorf; (Österreich) filed Critical Abraham sen., Anton, Wien; Wiener Kammfabrik Anton Abraham KG, Wiener Neudorf; (Österreich)
Publication of DE2023341A1 publication Critical patent/DE2023341A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2023341C publication Critical patent/DE2023341C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

3. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch ge- Haltebügel sch a mierartig gelagerte Verschlußhebel kennzeichnet, daß die Vertiefung aus zwei etwa 30 ist etwa U-förmig ausgebildet und rastet mit seinem, um 90° zueinander geneigten schrägen Flächen den Verschlußzapfen umgreifenden Ende in die Vergebildet ist tiefung ein.
4. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch ge- Die bekannte Spange kann wohl auf verschieden kennzeichnet daß der Verschlußhebel ein über starken Haarsträhnen festgeklemmt werden, aber nur den Verschlußzapfen hinausragendes verstärktes 35 durch die auf dem Haltebügel angeordnete Zahnleiste Ende (8) aufweist. Ohne diese Leiste ist der Sitz der Spange nur bei
5. Verschluß nach Anspruch 2, dadurch ge- einer Haarsträhne gewährleistet, die mindestens so kennzeichnet daß die Nut zylindrisch geformt ist stark ist, daß der Raum zwischen dem Haltebügel und und einen zur kreiszylindrischen Umfangsfläche dem Verschlußhebel voll ausgefüllt und wenn der des Kopfes des Verschlußzapfens konzentrischen 40 Verschlußhebel auf Zug beansprucht ist. Für das kreisförmigen Querschnitt aufweist. Aufsetzen der Spange auf dünne Haarsträhnen muß
6. Verschluß nach Anspruch 5, dadurch ge- die Zahnleiste dementsprechend hoch sein, wokennzeichnet, daß der Verschlußhebel an der in durch wieder das Festklemmen der Spanne auf einer der Vertiefung sich abstützenden Schmalseite der starken Haarsträhne, z.B. einen Schopf, erschwert rechteckigen öffnung eine zylindrische Ver- 45 ist
dickung (35,35', 35") aufweist, die in die zylin- Die Erfindung zielt darauf ab, einen Verschluß der drische Nut eingreift. angegebenen Art herzustellen, der die Anwendung
7. Haarspange mit einem Verschluß nach den eines scharnierartigen Lagers vermeidet und doch geAnsprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß währleistet, daß der Verschlußhebel in seiner Offenzwei gegenüberliegende Verschlußzapfen mit Ver- 50 stellung nicht abfallen kann. Dies wird erfindungstiefungen vorgesehen sind, in die der Verschluß- gemäß durch eine besondere Ausbildung des Kopfes hebel eingreift und der Verschluß an beiden Zapfen des Verschlußzapfens und der mit diesem Kopf zumit dem hakenförmigen Kopf im Zusammenwir- sammenwirkenden öffnung im Verschlußhebel erken mit der rechteckigen öffnung ausgebildet ist. reicht.
8. Steckkamm mit einem Verschluß nach den 55 Die Erfindung besteht im Wesen darin, daß der Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Kopf des Verschlußzapfens, wie bekannt, mit einer er einen Verschlußzapfen nahe dem einen Ende kreiszylindrischen Umfangsfläche ausgebildet ist des Kammrückens und einen weiteren Verschluß- deren Längsachse in der senkrecht zur Längsrichtung zapfen am gegenüberliegenden Kammrücken- des Haltebügels angeordneten Scheitellinie der pfanende, zweckmäßig auf der anderen Seite des 60 nenartigen, dem Lagerzapfen zugewendeten Vertie-Steckkammes aufweist und der Verschluß an min- fung liegt und der Verschlußhebel eine rechteckige destens einem, vorzugsweise beiden dieser Zapfen öffnung aufweist, deren Länge der Breite des Kopfes mit dem hakenförmigen Kopf im Zusammenwir- plus Spiel und deren Breite der Wandstärke des ken mit der rechteckigen öffnung des Verschluß- Kopfes vermehrt um einen Betrag entspricht, der hebeis ausgebildet ist. 65 kleiner als die Pfannentiefe ist, wobei der Verschlußhebel unter aus seiner Biegespannung resultierendem
Längsdruck am Verschlußzapfen und am Lagerzapfen
anliegt.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindimg ist hebel und zwei Verschlußzapfen, von denen einer an
in der Scheitellinie der Vertiefung eine durchlaufende der Rückseite und der andere an der Vorderseite des
Nut ausgenommen. Die Nut ist .zweckmäßig zylin- Kammes vorgesehen ist und
drisch geformt und weist einen zur kreiszylindrischen Fig. 16 einen Schnitt nach der Linie XVI-XVI der
Umfangsnäche des Kopfes des Verschlußzapfens kon- 5 F i g. 15.
zentrischen kreisförmigen Querschnitt auf. In diesem In den Fi g. 1 und 2 ist mit 1 der Haltebiigel einer Falle wird der Verschlußhebel an der in der Ver- Haarspange, mit 2 ihr elastischer Verschlußhebel und tiefung sich abstützenden Schmalseite der rechteck*· mit 3 der Verschlußzapfen bezeichnet, dessen Kopf gen öffnung mit einer zylindrischen Verdickung ver- eine kreiszylindrische UmfangsOäche 4 aufweist, die sehen, die in die zylindrische Nut eingreift. In der io sich mindestens über einen halben Kreisumfang er-Schließstellung stützt sich der Verschlußhebel in der streckt. Die Längsachse dieser Umfangsßache liegt in Vertiefung bzw. deren Nut ab und wird je nach der der Scheitellinie einer Vertiefung 5, die durch zwei, Stärke der eingelegten Haarsträhne mehr oder weni- einen Winkel von etwa 90° einschließenden Fläger durchgebogen, wobei die Vertiefung dem Hebel chen 6,7 gebildet ist Der Verschlußhebel 2 stützt sich die dazu notwendige Bewegungsfreiheit ermöglicht. 15 in der Leerschließstellung(Fig 1) und bei eingelegter Bei Schwenkung des Verschlußhebels um den Zapfen Haarsträhne 9 (F i g. 2) mit seinem einen Ende gegen in die Offenstellung ist zufolge der angeführten Ab- den Zapfen 3 ab, wobei er in der Vertiefung 5 einmessungen der öffnung des Verschlußhebels ein un- rastet. Mt seinem anderen Ende stützt er sich an gewolltes Herausfallen aus dem Zapfen nicht möglich. einem am anderen Ende des Haltebügels vorgesehe-Anderseits kann aber der Verschluß dadurch gelöst »o nen Zapfen ab, wie noch beschrieben wird,
werden; daß der Hebel an dem kreiszylindrischen Zur gelenkigen und lösbaren Verbindung des Ver-Umfang des Verschlußzapfens bis über dessen offenes schlußhebels mit dem Verschlußzapfen weist der Ende geschwenkt und dadurch der Hebel freigegeben Hebel 2 eine rechteckige öffnung 10 auf, deren wird. Durch diese Ausbildung des Verschlusses wird Länge 1 der Breite des Kopfes plus Spiel entspricht somit einerseits die Schwenkungsmöglichkeit des »5 und deren Breite b um einen Betrag ti größer ist als Hebels wie bei einem Lager gesichert und anderseits die Wandstärke s des Zapfenkopfes, wobei der Bekann der Verschluß durch Druck auf das freie Hebel- trag rt kleiner als die Pfannentiefe ί ist (F i g. 3). Diese ende und Schwenkung gelöst werden. Bemessung der Breite b ermöglicht einerseits eine
Der Verschlußhebel des erfindungsgemäßen Ver- Schwenkung des Verschlußhebels in die Offenstelschlusses ist zwischen dem Lager- und dem Ver- 30 lung2' (Fig. 1), ohne daß der Hebel vom Zapfen schlußzapfen gewölbt und liegt — abgestützt an den fällt und anderseits die Lösung des Verschlusses, beiden Zapfen — unter Spannung an dem Haltebügel Dabei wird der Hebel an der kreiszylindrischen Uman. Dadurch klemmt der Verschlußhebel zwischen fangsfläche des hakenförmigen Zapfenkopfes bis über sich und dem Haltebügel auch die dünnste Haar- dessen offenes Ende in Richtung des Pfeilesa gesträhne ein und hält auf dieser die Spange fest und 35 schwenkt, so daß das Hebelende vom Zapfen abhebsicher, bar ist. Um das Abheben des Hebels zu erleichtern,
Der erfindungsgemäße Verschluß kann auch an ist das über den Zapfen ragende Hebelende 8 ver-
einem Kamm vorgesehen werden, um dem Kamm stärkt. Die im Winkel zueinander stehenden Flä-
einen festen Sitz im Haar zu verleihen. chen 6,7 geben dem Hebel die zur Schwenkung in der
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des 40 einen und anderen Richtung erforderliche Be-
Erfindungsgegenstandes dargestellt. wegungsfreiheit.
F i g. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Endes einer Der Haltebügel 1 der Haarspange nach den F i g. 4
Haarspange mit dem Verschlußzapfen und Ver- bis 6 besitzt an seinen beiden Enden zwei gleich aus-
schlußhebel, der in der Schließstellung in vollen gebildete Verschlußzapfen 33, deren Vertiefungen
Linien und in der verschwenkteu Offenstellung in 45 mit zu den Scheitellinien koaxialen Nuten 34 ver-
strichlierten Linien dargestellt ist, sehen sind. Der in den Nuten unter aus seiner Biege-
Fig. 2 eine gleiche Ansicht wie Fig. 1 bei ein- spannung resultierenden Längsspannung sich abgelegter Haarsträhne, stützende Verschlußhebel 11 weist an jedem Ende
Fi g. 3 eine Draufsicht auf den Verschlußhebel mit eine öffnung 10 auf, deren Abmessung der der öff-
im Querschnitt dargestellten Verschlußzapfen nach 50 nung des Hebels in F i g. 3 entspricht (F i g. 6). Der
Fig. 1, Hebel kann daher wahlweise von einem der beiden
F i g. 4 und 5 eine Haarspange in Seitenansicht mit Zapfen abgenommen und in die Offenstellung ge-
zwei abgeänderten Verschlußzapfen ohne und mit schwenk« werden. Daher ragen beide Hebelenden
eingelegter Haarsträhne, über die Zapfen so weit vor, daß sie zur Manipulation
F i g. 6 eine Unteransicht zu F i g. 4 bzw. 5, 55 leicht zu erfassen sind. Die F i g. 4 zeigt die Leer-
F i g. 7 bis 9 zeigen im teilweisen Schnitt abgeän- schließstellung und die F i g. 5 die Schließstellung mit
derte Ausbildungen des Verschlußzapfenkopfes und eingeklemmter Haarsträhne 9.
des Verschlußhebels, Die Nut 34 ist zylindrisch geformt und konzen-
F i g. 10 bis 12 je eine weitere Ausführungsform der trischzurzylindrischen Umfangsfläche des Zapfens 33,
Haarspange in Seitenansicht bzw. im Schnitt, 60 wie der insbesondere aus Fig. 4 und 5 ersichtliche
Fig. 13 einen Steckkamm in Rückenansicht mit halbkreisförmige Querschnitt erkennen läßt. In die-
zwei an der Kammrückseite vorgesehenen Verschluß- sem Fall ist es zweckmäßig, den Verschlußhebel mit
zapfen und einem Verschlußhebel gemäß der Erfin- einer zylindrischen Verdickung zu versehen, die in
dung, die zylindrische Nut eingreift. Die F i g. 7 bis 9 zeigen
Fig. 14 einen Schnitt nach der Linie XIV-XIV der 65 solche Ausbildungen, bei denen der Verschlußhebel
F i g. 13, an jener Schmalseite der rechteckigen öffnung 10, die
Fig. 15 eine abgeänderte Ausführungsform eines sich in der Vertiefung abstützt, mit einer zylindri-
Steckkammes in Vorderansicht mit einem Verschluß- sehen Verdickung versehen ist, wobei die Verdickung
f.
35 nach Fig. 7 symmetrisch zur Längsachse des eine bessere Klemmwirkung und einen festeren Sitz
Hebels 11 und die Verdickungen 35' und 35" nach den der Haarspange, insbesondere bei dünnen Haarsträh-
F i g. 8 und 9 außermittig nach der einen oder ande- nen zu gewährleisten.
ren Seite in Bezug auf die Längsachse des Hebels 11 Die Haarspange kann aber auch an einem Kamm
angeordnet sind. · 5 angeordnet werden, wobei der Kammrücken den
Die Haarspange nach Fig. 10 weist an einem Ende Haltebügel bildet. Bei dem Kamm nach den Fig. 13
den Lagerzapfen 3 auf, der die gleiche Ausbildung und 14 sind an der Rückseite des Kammrückens 27,
wie der Zapfen in Fig. 1 besitzt. Am anderen Ende nahe seinen Enden zwei Verschlußzapf en 33 ange-
ist ein in herkömmlicher Weise ausgebildeter Zapfen ordnet, mit denen ein entsprechend dem Bügel nach
12 mit einer Vertiefung 13 angeordnet. Der Ver- io F i g. 6 ausgebildeter Verschlußhebel 28 mit den öff-
schlußhebel 14 wirkt mit dem einen mit der Öffnung nungen 10 zusammenwirkt. Nach den Fig. 15 und 16
10 versehenen Ende mit dem Zapfen 3 zusammen, weist der Kammrücken 29 einen Zapfen 33' an seiner
um den er beim öffnen der Spange schwenkbar ist. Rückseite und einen Zapfen 33" an seiner Vorder-
Sein anderes Ende umgreift den Zapfen 12 nicht, seite auf. Das um den Zapfen 33" schwenkbare Ende
sondern stützt sich in dessen Vertiefung 13 ab. Zum 15 30 des elastischen Verschlußhebels 31 ist U-förmig
öffnen dieser Haarspange wird das Ende 15 des Ver- umgebogen, so daß es den Kammrücken umfaßt. Zum
schlußhebels quer zum Haltebügel 16 verschoben, bis öffnen des Verschlußhebels wird sein Ende 32 vom
er außer Eingriff kommt und sodann um die Scheitel- Zapfen 33' abgehoben und der Hebel um die Nut des
linie der Vertiefung des Zapfens 3 geschwenkt. Zapfens 33" geschwenkt
Die weiteren in den Fig. 11 und 12 dargestellten ao Der erfindungsgemäße Verschluß wird zweckmäßig
Ausführungsformen der Haarspange unterscheiden an beiden Enden einer Haarspange od. dgl. vorge-
sich von der Haarspange nach den F i g. 4 bis 6 durch sehen, wodurch sich der Vorteil ergibt, daß der Ver
die Ausbildung eines länglichen Durchbruches 23 im schlußhebel wahlweise an dem einen oder anderer
Haltebügel24 (Fig. 11) bzw. durch die Anordnung Ende der Haarspange geöffnet werden kann und die
einer Zahnleiste 25 am Haltebügel 26 (Fig. 12), um as Haarspange für Rechts-und Linkshänder geeignet ist
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Die Erfindung betrifft einen Verschluß für eäne Haarspange od. dgl., bei dem auf einem Haltebügel
1. Verschluß für eine Haarspange od. dgL, bei ein Verschluß- und ein Lagerzapfen angeordnet sind, dem auf einem Haltebügel ein Verschluß- und ein wobei ein im Lagerzapfen um eine zur Längsrichtung Lagerzapfen angeordnet sind, wobei ein im Lager- s senkrechte Achse schwenkbar gelagerter federelastizapfen um eine zur Längsrichtung senkrechte scher Verschlußhebel in eine Vertiefung des VerAchse schwenkbar gelagerter federelastischer ι schlußzapfens eingreift, in bzw. an der zwei Verschlußhebel in eine Vertiefung des Verschluß- in einem Winkel zueinander geneigte Fläche Zapfens eingreift, in bzw. an der zwei in einem münden.
Winkel zueinander geneigte Flächen münden, io Ferner betrifft die Erfindung eine Haarspange oder dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf einen Steckkamm, der mit einem solchen Verschluß des Verschlußzapfens (9), wie bekannt, mit einer ausgebildet ist
kreiszylindrischen Umfangsfläche (4) ausgebildet Es ist bei Haarspangen dieser Art bekannt, ein
ist, deren Längsachse in der senkrecht zur Längs- Lager für den Verschlußhebel am Haltebügel anzurichtung des Haltebügels (2) angeordneten Schei- 15 ordnen, um das er schwenkbar ist. Solche Lager, die telliaie der pfannenartigen, dem Lagerzapfen zu- durch eine Achse bzw. Achsstummel und Lagerbohgewendeten Vertiefung (S) liegt und der Ver- rungen im Verscfclußhebel oder in einem Lagerzapfen schlußhebel eine rechteckige öffnung (10) auf- gebildet sein können, sind sehr filigran und daher die weist, deren Länge (1) der Breite des Kopfes plus Ursache eines frühzeitigen Bruches. Zudem ist die Spiel und deren Breite (b) der Wandstärke (s) des ao Herstellung eines solchen Lagers wegen seiner kleinen Kopfes vermehrt um einen Betrag (ti) entspricht, Abmessungen auch umständlich,
der kleiner als die Pfannentiefe (t) ist, wobei der Die deutsche Patentschrift 347 954 behandelt eine Verschlußhebel unter aus seiner Biegespannung Spange, die einen Verschlußzapfen aufweist, der zum resultierendem Längsdruck am Verschlußzapfen Haltebügel parallele, rechteckige Querschnitte und und am Lagerzapfen anliegt as eine äußere kreiszylindrische Umf angsfläche besitzt,
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch ge- deren Achse senkrecht zum Haltebügel angeordnet kennzeichnet, daß in der Scheitellinie der Ver- ist. Die Vertiefung dieses Zapfens ist kreiszylindrisch tiefung eine durchlaufende Nut ausgenommen ist ausgebildet und nach außen gerichtet Der an dem
DE19702023341 1969-05-23 1970-05-13 Verschluß für eine Haarspange od. dgl Expired DE2023341C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT492869 1969-05-23
AT492869A AT285850B (de) 1969-05-23 1969-05-23 Verschluß für Haarbefestigungsmittel

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2023341A1 DE2023341A1 (de) 1971-01-14
DE2023341C true DE2023341C (de) 1973-03-01

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