DE2023341C - Verschluß für eine Haarspange od. dgl - Google Patents
Verschluß für eine Haarspange od. dglInfo
- Publication number
- DE2023341C DE2023341C DE19702023341 DE2023341A DE2023341C DE 2023341 C DE2023341 C DE 2023341C DE 19702023341 DE19702023341 DE 19702023341 DE 2023341 A DE2023341 A DE 2023341A DE 2023341 C DE2023341 C DE 2023341C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pin
- locking
- bearing
- lever
- closure
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 3
- 230000008719 thickening Effects 0.000 description 6
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 238000005755 formation reaction Methods 0.000 description 2
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 210000003608 fece Anatomy 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
Description
3. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch ge- Haltebügel sch a mierartig gelagerte Verschlußhebel
kennzeichnet, daß die Vertiefung aus zwei etwa 30 ist etwa U-förmig ausgebildet und rastet mit seinem,
um 90° zueinander geneigten schrägen Flächen den Verschlußzapfen umgreifenden Ende in die Vergebildet
ist tiefung ein.
4. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch ge- Die bekannte Spange kann wohl auf verschieden
kennzeichnet daß der Verschlußhebel ein über starken Haarsträhnen festgeklemmt werden, aber nur
den Verschlußzapfen hinausragendes verstärktes 35 durch die auf dem Haltebügel angeordnete Zahnleiste
Ende (8) aufweist. Ohne diese Leiste ist der Sitz der Spange nur bei
5. Verschluß nach Anspruch 2, dadurch ge- einer Haarsträhne gewährleistet, die mindestens so
kennzeichnet daß die Nut zylindrisch geformt ist stark ist, daß der Raum zwischen dem Haltebügel und
und einen zur kreiszylindrischen Umfangsfläche dem Verschlußhebel voll ausgefüllt und wenn der
des Kopfes des Verschlußzapfens konzentrischen 40 Verschlußhebel auf Zug beansprucht ist. Für das
kreisförmigen Querschnitt aufweist. Aufsetzen der Spange auf dünne Haarsträhnen muß
6. Verschluß nach Anspruch 5, dadurch ge- die Zahnleiste dementsprechend hoch sein, wokennzeichnet,
daß der Verschlußhebel an der in durch wieder das Festklemmen der Spanne auf einer
der Vertiefung sich abstützenden Schmalseite der starken Haarsträhne, z.B. einen Schopf, erschwert
rechteckigen öffnung eine zylindrische Ver- 45 ist
dickung (35,35', 35") aufweist, die in die zylin- Die Erfindung zielt darauf ab, einen Verschluß der
drische Nut eingreift. angegebenen Art herzustellen, der die Anwendung
7. Haarspange mit einem Verschluß nach den eines scharnierartigen Lagers vermeidet und doch geAnsprüchen
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß währleistet, daß der Verschlußhebel in seiner Offenzwei
gegenüberliegende Verschlußzapfen mit Ver- 50 stellung nicht abfallen kann. Dies wird erfindungstiefungen
vorgesehen sind, in die der Verschluß- gemäß durch eine besondere Ausbildung des Kopfes
hebel eingreift und der Verschluß an beiden Zapfen des Verschlußzapfens und der mit diesem Kopf zumit
dem hakenförmigen Kopf im Zusammenwir- sammenwirkenden öffnung im Verschlußhebel erken
mit der rechteckigen öffnung ausgebildet ist. reicht.
8. Steckkamm mit einem Verschluß nach den 55 Die Erfindung besteht im Wesen darin, daß der
Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Kopf des Verschlußzapfens, wie bekannt, mit einer
er einen Verschlußzapfen nahe dem einen Ende kreiszylindrischen Umfangsfläche ausgebildet ist
des Kammrückens und einen weiteren Verschluß- deren Längsachse in der senkrecht zur Längsrichtung
zapfen am gegenüberliegenden Kammrücken- des Haltebügels angeordneten Scheitellinie der pfanende,
zweckmäßig auf der anderen Seite des 60 nenartigen, dem Lagerzapfen zugewendeten Vertie-Steckkammes
aufweist und der Verschluß an min- fung liegt und der Verschlußhebel eine rechteckige
destens einem, vorzugsweise beiden dieser Zapfen öffnung aufweist, deren Länge der Breite des Kopfes
mit dem hakenförmigen Kopf im Zusammenwir- plus Spiel und deren Breite der Wandstärke des
ken mit der rechteckigen öffnung des Verschluß- Kopfes vermehrt um einen Betrag entspricht, der
hebeis ausgebildet ist. 65 kleiner als die Pfannentiefe ist, wobei der Verschlußhebel
unter aus seiner Biegespannung resultierendem
Längsdruck am Verschlußzapfen und am Lagerzapfen
anliegt.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindimg ist hebel und zwei Verschlußzapfen, von denen einer an
in der Scheitellinie der Vertiefung eine durchlaufende der Rückseite und der andere an der Vorderseite des
Nut ausgenommen. Die Nut ist .zweckmäßig zylin- Kammes vorgesehen ist und
drisch geformt und weist einen zur kreiszylindrischen Fig. 16 einen Schnitt nach der Linie XVI-XVI der
Umfangsnäche des Kopfes des Verschlußzapfens kon- 5 F i g. 15.
zentrischen kreisförmigen Querschnitt auf. In diesem In den Fi g. 1 und 2 ist mit 1 der Haltebiigel einer
Falle wird der Verschlußhebel an der in der Ver- Haarspange, mit 2 ihr elastischer Verschlußhebel und
tiefung sich abstützenden Schmalseite der rechteck*· mit 3 der Verschlußzapfen bezeichnet, dessen Kopf
gen öffnung mit einer zylindrischen Verdickung ver- eine kreiszylindrische UmfangsOäche 4 aufweist, die
sehen, die in die zylindrische Nut eingreift. In der io sich mindestens über einen halben Kreisumfang er-Schließstellung
stützt sich der Verschlußhebel in der streckt. Die Längsachse dieser Umfangsßache liegt in
Vertiefung bzw. deren Nut ab und wird je nach der der Scheitellinie einer Vertiefung 5, die durch zwei,
Stärke der eingelegten Haarsträhne mehr oder weni- einen Winkel von etwa 90° einschließenden Fläger
durchgebogen, wobei die Vertiefung dem Hebel chen 6,7 gebildet ist Der Verschlußhebel 2 stützt sich
die dazu notwendige Bewegungsfreiheit ermöglicht. 15 in der Leerschließstellung(Fig 1) und bei eingelegter
Bei Schwenkung des Verschlußhebels um den Zapfen Haarsträhne 9 (F i g. 2) mit seinem einen Ende gegen
in die Offenstellung ist zufolge der angeführten Ab- den Zapfen 3 ab, wobei er in der Vertiefung 5 einmessungen
der öffnung des Verschlußhebels ein un- rastet. Mt seinem anderen Ende stützt er sich an
gewolltes Herausfallen aus dem Zapfen nicht möglich. einem am anderen Ende des Haltebügels vorgesehe-Anderseits
kann aber der Verschluß dadurch gelöst »o nen Zapfen ab, wie noch beschrieben wird,
werden; daß der Hebel an dem kreiszylindrischen Zur gelenkigen und lösbaren Verbindung des Ver-Umfang des Verschlußzapfens bis über dessen offenes schlußhebels mit dem Verschlußzapfen weist der Ende geschwenkt und dadurch der Hebel freigegeben Hebel 2 eine rechteckige öffnung 10 auf, deren wird. Durch diese Ausbildung des Verschlusses wird Länge 1 der Breite des Kopfes plus Spiel entspricht somit einerseits die Schwenkungsmöglichkeit des »5 und deren Breite b um einen Betrag ti größer ist als Hebels wie bei einem Lager gesichert und anderseits die Wandstärke s des Zapfenkopfes, wobei der Bekann der Verschluß durch Druck auf das freie Hebel- trag rt kleiner als die Pfannentiefe ί ist (F i g. 3). Diese ende und Schwenkung gelöst werden. Bemessung der Breite b ermöglicht einerseits eine
werden; daß der Hebel an dem kreiszylindrischen Zur gelenkigen und lösbaren Verbindung des Ver-Umfang des Verschlußzapfens bis über dessen offenes schlußhebels mit dem Verschlußzapfen weist der Ende geschwenkt und dadurch der Hebel freigegeben Hebel 2 eine rechteckige öffnung 10 auf, deren wird. Durch diese Ausbildung des Verschlusses wird Länge 1 der Breite des Kopfes plus Spiel entspricht somit einerseits die Schwenkungsmöglichkeit des »5 und deren Breite b um einen Betrag ti größer ist als Hebels wie bei einem Lager gesichert und anderseits die Wandstärke s des Zapfenkopfes, wobei der Bekann der Verschluß durch Druck auf das freie Hebel- trag rt kleiner als die Pfannentiefe ί ist (F i g. 3). Diese ende und Schwenkung gelöst werden. Bemessung der Breite b ermöglicht einerseits eine
Der Verschlußhebel des erfindungsgemäßen Ver- Schwenkung des Verschlußhebels in die Offenstelschlusses
ist zwischen dem Lager- und dem Ver- 30 lung2' (Fig. 1), ohne daß der Hebel vom Zapfen
schlußzapfen gewölbt und liegt — abgestützt an den fällt und anderseits die Lösung des Verschlusses,
beiden Zapfen — unter Spannung an dem Haltebügel Dabei wird der Hebel an der kreiszylindrischen Uman.
Dadurch klemmt der Verschlußhebel zwischen fangsfläche des hakenförmigen Zapfenkopfes bis über
sich und dem Haltebügel auch die dünnste Haar- dessen offenes Ende in Richtung des Pfeilesa gesträhne
ein und hält auf dieser die Spange fest und 35 schwenkt, so daß das Hebelende vom Zapfen abhebsicher, bar ist. Um das Abheben des Hebels zu erleichtern,
Der erfindungsgemäße Verschluß kann auch an ist das über den Zapfen ragende Hebelende 8 ver-
einem Kamm vorgesehen werden, um dem Kamm stärkt. Die im Winkel zueinander stehenden Flä-
einen festen Sitz im Haar zu verleihen. chen 6,7 geben dem Hebel die zur Schwenkung in der
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des 40 einen und anderen Richtung erforderliche Be-
Erfindungsgegenstandes dargestellt. wegungsfreiheit.
F i g. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Endes einer Der Haltebügel 1 der Haarspange nach den F i g. 4
Haarspange mit dem Verschlußzapfen und Ver- bis 6 besitzt an seinen beiden Enden zwei gleich aus-
schlußhebel, der in der Schließstellung in vollen gebildete Verschlußzapfen 33, deren Vertiefungen
Linien und in der verschwenkteu Offenstellung in 45 mit zu den Scheitellinien koaxialen Nuten 34 ver-
strichlierten Linien dargestellt ist, sehen sind. Der in den Nuten unter aus seiner Biege-
Fig. 2 eine gleiche Ansicht wie Fig. 1 bei ein- spannung resultierenden Längsspannung sich abgelegter
Haarsträhne, stützende Verschlußhebel 11 weist an jedem Ende
Fi g. 3 eine Draufsicht auf den Verschlußhebel mit eine öffnung 10 auf, deren Abmessung der der öff-
im Querschnitt dargestellten Verschlußzapfen nach 50 nung des Hebels in F i g. 3 entspricht (F i g. 6). Der
Fig. 1, Hebel kann daher wahlweise von einem der beiden
F i g. 4 und 5 eine Haarspange in Seitenansicht mit Zapfen abgenommen und in die Offenstellung ge-
zwei abgeänderten Verschlußzapfen ohne und mit schwenk« werden. Daher ragen beide Hebelenden
eingelegter Haarsträhne, über die Zapfen so weit vor, daß sie zur Manipulation
F i g. 6 eine Unteransicht zu F i g. 4 bzw. 5, 55 leicht zu erfassen sind. Die F i g. 4 zeigt die Leer-
F i g. 7 bis 9 zeigen im teilweisen Schnitt abgeän- schließstellung und die F i g. 5 die Schließstellung mit
derte Ausbildungen des Verschlußzapfenkopfes und eingeklemmter Haarsträhne 9.
des Verschlußhebels, Die Nut 34 ist zylindrisch geformt und konzen-
F i g. 10 bis 12 je eine weitere Ausführungsform der trischzurzylindrischen Umfangsfläche des Zapfens 33,
Haarspange in Seitenansicht bzw. im Schnitt, 60 wie der insbesondere aus Fig. 4 und 5 ersichtliche
Fig. 13 einen Steckkamm in Rückenansicht mit halbkreisförmige Querschnitt erkennen läßt. In die-
zwei an der Kammrückseite vorgesehenen Verschluß- sem Fall ist es zweckmäßig, den Verschlußhebel mit
zapfen und einem Verschlußhebel gemäß der Erfin- einer zylindrischen Verdickung zu versehen, die in
dung, die zylindrische Nut eingreift. Die F i g. 7 bis 9 zeigen
Fig. 14 einen Schnitt nach der Linie XIV-XIV der 65 solche Ausbildungen, bei denen der Verschlußhebel
F i g. 13, an jener Schmalseite der rechteckigen öffnung 10, die
Fig. 15 eine abgeänderte Ausführungsform eines sich in der Vertiefung abstützt, mit einer zylindri-
Steckkammes in Vorderansicht mit einem Verschluß- sehen Verdickung versehen ist, wobei die Verdickung
f.
35 nach Fig. 7 symmetrisch zur Längsachse des eine bessere Klemmwirkung und einen festeren Sitz
Hebels 11 und die Verdickungen 35' und 35" nach den der Haarspange, insbesondere bei dünnen Haarsträh-
F i g. 8 und 9 außermittig nach der einen oder ande- nen zu gewährleisten.
ren Seite in Bezug auf die Längsachse des Hebels 11 Die Haarspange kann aber auch an einem Kamm
angeordnet sind. · 5 angeordnet werden, wobei der Kammrücken den
Die Haarspange nach Fig. 10 weist an einem Ende Haltebügel bildet. Bei dem Kamm nach den Fig. 13
den Lagerzapfen 3 auf, der die gleiche Ausbildung und 14 sind an der Rückseite des Kammrückens 27,
wie der Zapfen in Fig. 1 besitzt. Am anderen Ende nahe seinen Enden zwei Verschlußzapf en 33 ange-
ist ein in herkömmlicher Weise ausgebildeter Zapfen ordnet, mit denen ein entsprechend dem Bügel nach
12 mit einer Vertiefung 13 angeordnet. Der Ver- io F i g. 6 ausgebildeter Verschlußhebel 28 mit den öff-
schlußhebel 14 wirkt mit dem einen mit der Öffnung nungen 10 zusammenwirkt. Nach den Fig. 15 und 16
10 versehenen Ende mit dem Zapfen 3 zusammen, weist der Kammrücken 29 einen Zapfen 33' an seiner
um den er beim öffnen der Spange schwenkbar ist. Rückseite und einen Zapfen 33" an seiner Vorder-
Sein anderes Ende umgreift den Zapfen 12 nicht, seite auf. Das um den Zapfen 33" schwenkbare Ende
sondern stützt sich in dessen Vertiefung 13 ab. Zum 15 30 des elastischen Verschlußhebels 31 ist U-förmig
öffnen dieser Haarspange wird das Ende 15 des Ver- umgebogen, so daß es den Kammrücken umfaßt. Zum
schlußhebels quer zum Haltebügel 16 verschoben, bis öffnen des Verschlußhebels wird sein Ende 32 vom
er außer Eingriff kommt und sodann um die Scheitel- Zapfen 33' abgehoben und der Hebel um die Nut des
linie der Vertiefung des Zapfens 3 geschwenkt. Zapfens 33" geschwenkt
Die weiteren in den Fig. 11 und 12 dargestellten ao Der erfindungsgemäße Verschluß wird zweckmäßig
Ausführungsformen der Haarspange unterscheiden an beiden Enden einer Haarspange od. dgl. vorge-
sich von der Haarspange nach den F i g. 4 bis 6 durch sehen, wodurch sich der Vorteil ergibt, daß der Ver
die Ausbildung eines länglichen Durchbruches 23 im schlußhebel wahlweise an dem einen oder anderer
Haltebügel24 (Fig. 11) bzw. durch die Anordnung Ende der Haarspange geöffnet werden kann und die
einer Zahnleiste 25 am Haltebügel 26 (Fig. 12), um as Haarspange für Rechts-und Linkshänder geeignet ist
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verschluß für eine Haarspange od. dgL, bei ein Verschluß- und ein Lagerzapfen angeordnet sind,
dem auf einem Haltebügel ein Verschluß- und ein wobei ein im Lagerzapfen um eine zur Längsrichtung
Lagerzapfen angeordnet sind, wobei ein im Lager- s senkrechte Achse schwenkbar gelagerter federelastizapfen
um eine zur Längsrichtung senkrechte scher Verschlußhebel in eine Vertiefung des VerAchse
schwenkbar gelagerter federelastischer ι schlußzapfens eingreift, in bzw. an der zwei
Verschlußhebel in eine Vertiefung des Verschluß- in einem Winkel zueinander geneigte Fläche
Zapfens eingreift, in bzw. an der zwei in einem münden.
Winkel zueinander geneigte Flächen münden, io Ferner betrifft die Erfindung eine Haarspange oder
dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf einen Steckkamm, der mit einem solchen Verschluß
des Verschlußzapfens (9), wie bekannt, mit einer ausgebildet ist
kreiszylindrischen Umfangsfläche (4) ausgebildet Es ist bei Haarspangen dieser Art bekannt, ein
ist, deren Längsachse in der senkrecht zur Längs- Lager für den Verschlußhebel am Haltebügel anzurichtung
des Haltebügels (2) angeordneten Schei- 15 ordnen, um das er schwenkbar ist. Solche Lager, die
telliaie der pfannenartigen, dem Lagerzapfen zu- durch eine Achse bzw. Achsstummel und Lagerbohgewendeten
Vertiefung (S) liegt und der Ver- rungen im Verscfclußhebel oder in einem Lagerzapfen
schlußhebel eine rechteckige öffnung (10) auf- gebildet sein können, sind sehr filigran und daher die
weist, deren Länge (1) der Breite des Kopfes plus Ursache eines frühzeitigen Bruches. Zudem ist die
Spiel und deren Breite (b) der Wandstärke (s) des ao Herstellung eines solchen Lagers wegen seiner kleinen
Kopfes vermehrt um einen Betrag (ti) entspricht, Abmessungen auch umständlich,
der kleiner als die Pfannentiefe (t) ist, wobei der Die deutsche Patentschrift 347 954 behandelt eine Verschlußhebel unter aus seiner Biegespannung Spange, die einen Verschlußzapfen aufweist, der zum resultierendem Längsdruck am Verschlußzapfen Haltebügel parallele, rechteckige Querschnitte und und am Lagerzapfen anliegt as eine äußere kreiszylindrische Umf angsfläche besitzt,
der kleiner als die Pfannentiefe (t) ist, wobei der Die deutsche Patentschrift 347 954 behandelt eine Verschlußhebel unter aus seiner Biegespannung Spange, die einen Verschlußzapfen aufweist, der zum resultierendem Längsdruck am Verschlußzapfen Haltebügel parallele, rechteckige Querschnitte und und am Lagerzapfen anliegt as eine äußere kreiszylindrische Umf angsfläche besitzt,
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch ge- deren Achse senkrecht zum Haltebügel angeordnet
kennzeichnet, daß in der Scheitellinie der Ver- ist. Die Vertiefung dieses Zapfens ist kreiszylindrisch
tiefung eine durchlaufende Nut ausgenommen ist ausgebildet und nach außen gerichtet Der an dem
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT492869 | 1969-05-23 | ||
| AT492869A AT285850B (de) | 1969-05-23 | 1969-05-23 | Verschluß für Haarbefestigungsmittel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2023341A1 DE2023341A1 (de) | 1971-01-14 |
| DE2023341C true DE2023341C (de) | 1973-03-01 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2521835C3 (de) | Vorrichtung zum wahlweisen Einstellen einer Sattelkupplung in Längsrichtung | |
| DE7017872U (de) | Verschluss fuer haarbefestigungsmittel, insbesondere fuer eine haarspange oder einen steckkamm, sowie haarspange oder steckkamm mit einem solchen verschluss. | |
| DE3314099A1 (de) | Gefaessstauer mit einer gurtschnalle und einem staugurt | |
| DE2205776C3 (de) | Haarklammer | |
| DE2023341C (de) | Verschluß für eine Haarspange od. dgl | |
| DE2824037A1 (de) | Gefaesstauer, bestehend aus einer armatur mit gurtfuehrung und einem staugurt | |
| DE3032527C2 (de) | Fenster- oder Türbeschlag | |
| DE29922463U1 (de) | Einstellbarer Sitz für Motorräder | |
| DE2023341B (de) | Verschluß für eine Haarspange od. dgl | |
| DE1944305C3 (de) | Vorrichtung zum zentralen Verschließen ausziehbarer Schubkästen, Züge, Schübe o.dgl | |
| DE29903253U1 (de) | Verriegelungsbügel für einen Steckverbinder | |
| DE8631832U1 (de) | Tauchhülse mit Fühler | |
| DE19860213B4 (de) | Hordenwagen | |
| DE8801422U1 (de) | Universell verwendbarer Materialträger | |
| DE2357612A1 (de) | Glasscheibenscharnier | |
| DE8904359U1 (de) | Schnellverbindung für Kleintiertränken | |
| DE3809730A1 (de) | Teigpresse | |
| DE1429746C (de) | Aufhängevorrichtung, insbesondere für Handtücher od.dgl | |
| DE29520301U1 (de) | Gürtel- und Schnallenanordnung | |
| DE8135205U1 (de) | Karabinerhaken | |
| DE1951448B2 (de) | Klemmvorrichtung für Seile o.dgl | |
| DE1940662C3 (de) | Betätigungsvorrichtung für einen Kfz-TürverschluB | |
| DE2508691C2 (de) | Klappenhalter mit Bremsvorrichtung | |
| DE1566229B2 (de) | Zweiteilige geschiebevorrichtung zur loesbaren befestigung einer zahnprothese am restgebiss | |
| DE4211796A1 (de) | Vorrichtung zum verbinden und verriegeln zweier elemente |