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DE2022385B2 - Walzgerüst mit über eine Walzenwechselvorricntun9 durch die Fenster der Wal2enständer ein- und ausfahrbaren Arbeitswalzensätzen - Google Patents

Walzgerüst mit über eine Walzenwechselvorricntun9 durch die Fenster der Wal2enständer ein- und ausfahrbaren Arbeitswalzensätzen

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Publication number
DE2022385B2
DE2022385B2 DE2022385A DE2022385A DE2022385B2 DE 2022385 B2 DE2022385 B2 DE 2022385B2 DE 2022385 A DE2022385 A DE 2022385A DE 2022385 A DE2022385 A DE 2022385A DE 2022385 B2 DE2022385 B2 DE 2022385B2
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DE
Germany
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roll
chocks
roller
bores
pins
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DE2022385A
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English (en)
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DE2022385A1 (de
Inventor
Hans-Friedrich 5910 Kreuztal Marten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SMS Siemag AG
Original Assignee
Schloemann Siemag AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Schloemann Siemag AG filed Critical Schloemann Siemag AG
Priority to DE2022385A priority Critical patent/DE2022385B2/de
Priority to FR7116494A priority patent/FR2088426B2/fr
Priority to BE766861A priority patent/BE766861R/xx
Priority to US00141310A priority patent/US3736785A/en
Publication of DE2022385A1 publication Critical patent/DE2022385A1/de
Publication of DE2022385B2 publication Critical patent/DE2022385B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B31/00Rolling stand structures; Mounting, adjusting, or interchanging rolls, roll mountings, or stand frames
    • B21B31/08Interchanging rolls, roll mountings, or stand frames, e.g. using C-hooks; Replacing roll chocks on roll shafts
    • B21B31/10Interchanging rolls, roll mountings, or stand frames, e.g. using C-hooks; Replacing roll chocks on roll shafts by horizontally displacing, i.e. horizontal roll changing
    • B21B31/106Vertical displacement of rolls or roll chocks during horizontal roll changing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Reduction Rolling/Reduction Stand/Operation Of Reduction Machine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

45
Die Erfindung betrifft ein Walzgerüst mit über eine Walzenwechselvorrichtung durch die Fenster der Walzenständer ein- und ausfahrbaren Arbeitswalzensätzen, deren Walzen beim Ein- und Ausfahren auf Abstand voneinander gehalten sind, wobei die Walzenwechselvorrichtung mit den Einbaustücken der Unterwalze kuppelbar und mittels dieser die Walzen des Walzensatzes gemeinsam verfahrbar sind.
Nach Patent 16 02 145 - welches durch die FR-PS 69 363 vorveröffentlichter Stand der Technik ist sind bei einem solchen Walzgerüst die Einbaustücke der Unterwalze an ihrer Oberseite und die Einbaustükke der Oberwalze an ihrer Unterseite in Richtung der Walzenachse abgestuft ausgebildet und diese Stufen greifen beim Walzbetrieb passend ineinander, während vor dem Walzenwechsel durch Abheben der Walzen voneinander und begrenztes Seitwärtsschieben derselben zueinander die tiefere Stufe der Oberwalzen-Einbaustücke auf die höhere Stufe der Unterwalzen-Einbaustücke absetzbar ist.
Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß beim Ein- und Ausbauen des Walzensatzes eine Abstandshalterune zwischen Ober- und Unterwalze gewährleistet ist. ohne daß die Einbaustücke für den Walzbeirieb einer Walzspalteinstellung auf das Maß 0 hinderlich sein können. Die in die Einbaustücke der Unterwalze an deren Oberseite und in die Einbaustücke der Oberwalze an deren Unterseite eingearbeiteten Stufen sind jedoch einerseits noch aufwendig und damit teuer in ihrer Herstellung, weil sie nur durch komplizierte Fräsvorgänge exakt herstellbar sind. Andererseits erlauben die in die Einbaustücke eingearbeiteten Abstufungen auch nur einen beschränkten Höhenversatz zwischen den zum Walzenwechseln mit Abstand voneinander fixierten Walzen, weil durch Einarbeiten verhältnismäßig großer Stufenhöhen eine übermäßige Schwächung der Einbaustücke herbeigeführt wurde. Daher sind für die in den Walzgerüsten zum Einsatz gelangenden Walzen unterschiedlicher Ballendurchmesser auch verschiedene Sätze von Einbaustucken erforderlich, mit der Folge, daß sich ein verhältnismäßig hoher Anlagenaufwand der Walzengerüste ergibt.
Die erfindungsgemäße Weiterbildung des Walzgerüstes nach Patent 16 02 145 läuft darauf hinaus, eine die Abstandshalterung zwischen Ober- und Ünterwalze eines Walzensatzes beim Walzenwechsel sicherstellender Ausbildung für die Einbaustücke zu finden, welche leicht und billig hergestellt werden kann, sowie dabei auch einen Höhenversatz ermöglicht, mit dem eine größere Walzen-Durchmesserdifferen/ überbrückt werden kann. Zugleich wird aber auch eine Lösung angestrebt. die eine genaue Fixierung der Walzen eines Walzensatzes zueinander und eine sichere Mitnahme derselben während des Wechselvorganges gewährleistet.
Das der Erfindung zugrunde liegende Hauptproblem wird im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Einbaustücke einer Walze an ihrer dem Walzspalt zugewandten Fläche als höhere Stufe mindestens zwei Zapfen tragen, denen in der dem Walzspalt zugewandten Fläche an den Einbaustücken der anderen Walze als tiefere Stufe Bohrungen zugeordnet sind, in welche die Zapfen beim Walzbetrieb berührungslos eintauchen, während zuir. Walzenwechsel die die Bohrungen aufweisenden Einbaustücke mit einem in Richtung der Walzenachse neben den Bohrungen liegenden Flächenbereich auf den freien Zapfenenden abslützbar sind bzw. eine Stützauflage für die freien Zapfenenden bilden.
Die Lösung des weiteren Erfindungsproblems ergibt sich in vorteilhafter Weise dadurch, daß die freien Enden der Zapfen konische Zenlrieransätze aufweisen, deren in dem in Richtung der Walzenachse neben den Bohrungen liegenden Flächenbereich passende Zentriermulden zugeordnet sind.
Durch die DT-OS 19 13 757 ist zwar bereits ein Walzgerüst bekannt, bei dem die Einbaustücke der Unterwalze an ihrer dem Walzspalt zugewandten Fläche zwei konisch zugespitzte Zapfen tragen, während die Einbaustücke der Oberwabe in ihrer dem Walzspalt zugewandten Fläche entsprechend konische Bohrungen aufweisen.
Bei diesem Walzgerüst sind aber Zapfen und Bohrungen während des Walzbetriebes völlig außer Eingriff gebracht und nur für den Walzenwechsel tauchen die Zapfen zentrierend und fixierend in die Bohrungen
Diese bekannte, dem Walzenwechsel dienliche Abstandshalterung zwischen Ober- und Unterwalze ist jedoch nicht im Sinne des Patentes 16 02 145 einsatzfähig, weil iie nämlich während des Walzbetriebes einer WalzspaUeinstellung auf das Maß 0 hinderlich ist.
Durch die US-PS 2140 929 ist ferner schon mit
einem Stütz tvalzenpaar und einem Arbeitswalzenpaar arbeitendes Walzgerüst bekannt, wobei die Einbaustükke der Stützwalzen an ihren gegeneinander gerichteten Flächen einerseits mit Zapfen und andererseits mit Bohrungen ausgestattet sind Auch hierbei sind jedoch Zapfen und Bohrungen während des Walzbetriebes völlig außer Eingriff. Sie können auch nur nach vorherigem Ausfahren des Arbeitswalzensatzes durch entsprechendes Anheben der unteren Stützwalze miteinander in Eingriff gebracht werden, derart, daß (*ie beiden übereinanderliegenden Stützwalzen- Einbaustücke durch Einführen von Querbolzen miteinander kuppelbar sind und sodann gemeinsam ausgefahren werden können. Zapfen uad Bohrungen dienen in diesem Falle nicht der Distanzhaltung zwischen den Walzenballen eines Walzensatzes und können daher auch keine Anregung zur Lösung eines Distanzhalteproblems geben.
Obwohl nach der DT-OS 19 13 757 ist konisch zugespitzten Zapfen zusammen mit den konischen Bohrungen während des Walzenwechsels der gegenseitigen zo Lagenfixierung und Zentrierung von Ober- und Unterwalze dienen, können sie keine Anregung geben, eine solche Zentrieranordnung auch bei einem erfindungsgemäßen Walzgerüst zu benutzen, weil im bekannten Falle Bohrungen und Zapfen nicht nur während des Walzbetriebes, sondern auch während des Walzenwechsels in Achsfluchtlage zueinander ausgerichtet bleiben, während erfindungsgemäß für den Walzenwechsel ein Achsversatz zwischen Bohrungen und Zapfen vorgenommen werden muß.
Die Zeichnung ?:eigt den Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel, und zwar in
F i g. 1 die schematisch vereinfachte Darstellung eines Walzgerüstes in seiner Betriebsstellung und in Richtung der Walzachse gesehen,
Fig. 2 das Walzgerüst nach Fig. 1, jedoch mit für die Durchführung des Walzenwechsels vorbereitetem Walzensatz und
F i g. 3 die schematische Seitenansicht des Walzgerüstes mit für die Durchführung des Walzenwechsels vorbereitetem Walzensatz.
In den Fenstern I der beiden Walzenständer 2 ist die Oberwalze 3 über ihre Einbaustücke 5 und die Unterwalze 4 durch ihre Einbaustücke 6 in Höhenrichtung verstellbar gelagert.
Die Einbaustücke 5 der Oberwalze können an Ausbalancierungen aufgedrängt sein, während sich die Einbaustücke 6 der Unterwalze auf entsprechenden Ausfahrschienen der Walzenständer abstützen. Die Ausbalancierungen können auch dazu benutzt werden, die Oberwalze mit ihren Einbaustücken 5 von der Unterwalze abzuheben und wieder aufzusetzen, wenn der aus Oberwalze 3 und Unterwalze 4 bestehende Walzensatz zum Zwecke des Walzenwechsels aus den Fenstern 1 der Walzenständer 2 seitwärts ausgefahren werden soll. Damit die beiden Walzen 3 und 4 des Walzensatzes unter Aufrechtcrhaltung einer gegenseitigen stabilen Stützlage auch dann mit Abstand voneinander gehalten werden, wenn sie mit Hilfe der Walzenwechselvorrichtung 13 aus dem Bereich der Walzenständer 2 gefahren worden s:nd, werden besondere Vorkehrungen getroffen.
Hierzu besitzen die Einbaustücke 6 der Unterwalze an ihrer dem Walzspalt zugewandten Fläche je zwei Zapfen 18. welche sich in der Nähe der beiden an den Gleitflächen der Fenster 1 anliegenden seitlichen Führungsflächen der Einbaustücke befinden. Die Einbaustücke 5 der Oberwalze sind an ihrer dem Walzspalt zugewandten Fläche dementsprechend mit zwei Bohrungen 19 versehen, in weiche die Zapfen 18 der Einbaustücke 6 während des Walzbetriebes, vorzugsweise berührungslos, eintauchen können, wie dies aus F i g. 1 der Zeichnung ersichtlich wird.
Zweck Vorbereitung eines Walzenwechsels wird die OberA-alze 3 mit ihren Einbaustücken 5, beispielsweise über die Ausbalancierungen, soweit angehoben, bis die Zapfen 18 der Einbaustücke 6 aus den Bohrungen 19 der Einbaustücke 5 völlig herausgetreten sind. Daraufhin wird die Unterwalze 4 mit ihren Einbaustücken 6 durch die Walzenwechselvorrichtung 13 in Richtung der Walzenachse um ein vorbestimmtes Ausmaß χ in den Fenstern 1 der Walzenständer 2 verfahren. Die Zapfen 18 gelangen so aus dem Bereich der Bohrungen 19 und werden unter einen neben diesen Bohrungen 19 liegenden Flächenbereich 20 der Oberwalzen-Einbaustücke 5 verlagert. Mittels der Ausbalancierungen kann dann die Oberwalze 3 mit ihren Einbaustücken 5 abgesenkt und mit ihren Flächenbereichen 20 auf das freie Ende der Zapfen 29 abgesetzt werden. Die Walzenballen von Oberwalze 3 und Unterwalze 4 sind dabei auf Abstand voneinander gehalten, d. h.. sie können sich bei der Durchführung des Wechselvorganges nicht berühren.
Damit sichergestellt ist, daß die beiden Wal/cn 3 und 4 Jes Walzensatzes während des Walzenwechsels ihre berührungsfreie Stützlage zueinander stabil beibehalten, sind einerseits die freien Enden der Zapfen 18 mit konischen Zentrieransätzen 21 versehen und andererseits sind in die Flächenbereiche 20 der Einbaustücke 5 passende Zentriermulden 22 eingearbeitet.
In der aus F i g. 2 ersichtlichen Versetztlage χ der Walzen 3 und 4 sowie der Einbaustücke 5 und 6, kommen die Zentrieransätze 21 der Zapfen 18 und die Zentriermulden 22 der Einbaustücke 5 miteinander in Eingriff und bilden somit eine Lagensicherung zwischen den einzelnen Elementen des Walzensatzes gegen horizontale Krafteinwirkungen.
Die Bohrungen 19 und die Zentriermulden 22 in den Einbaustücken lassen sich in der bekannt einfachen Art und Weise einbringen. Die Zapfen 18 brauchen nämlich nicht einstückig mit den Einbaustücken hergestellt zu werden. Sie können vielmehr als Drehteile ausgebildet und dann auf einfache Weise in die Einbaustücke fest eingesetzt werden. Ihre Länge richtet sich dabei jeweils nach dem gewünschten Höhenversatz zwischen den Walzen 3 und 4 des Walzensatzes während des Walzenwechsels. Daher ist es auf einfache Weise möglich, ein und denselben Satz von Walzeneinbaustücken 5 und 6 zur Lagerung und Führung von Walzen 3 und 4 zu benutzen, deren Ballen eine größere Durchmesser-Differenz aufweisen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

  1. Patentansprüche:*
    Ii Walzgerüst mit über eine Walzenwechselvorrichtung durch die Fenster der Walzenständer ein- S und ausfahrbaren Arbeitswalzensätzen, deren Walzenbeim Ein- und Ausfahren auf Abstand voneinander gehalten sind, wobei die Walzenwechselvorrichtung mit den Einbaustücken der Unterwalze kuppelbar und mittels dieser die Walzen des Walzensatzes gemeinsam verfahrbar sind, wobei die Einbaustücke der Unterwalze an ihrer Oberseite und die Einbaustücke der Oberwalze an ihrer Unterseite in Richtung der Walzenachse abgestuft ausgebildet sind und diese Stufen beim Walzbetrieb passend ineinandergreifen, während vor dem WaI-zenw^chsel durch Abheben dei Walzen voneinander und begrenztes Seitwärtsschieben derselben zueinander die tiefere Stufe der Oberwalzen-Einbaustücke auf die höhere Stufe der Unterwalzen-Einbaustücke absetzbar ist, nach Patent 16 02 145, dadurch gekennzeichnet, daß die Einbaustücke (6) einer Walze (4) an ihrer dem Walzspalt zugewandten Fläche als höhere Stufe mindestens zwei Zapfen (18) tragen, denen in der dem Walzspalt zugewandten Fläche an den Einbaustücken (5) der anderen Walze (3) als tiefere Stufe Bohrungen (19) zugeordnet sind, in welche die Zapfen (18) beim Walzbetrieb berührungslos eintauchen, während zum Walzenwechsel die die Bohrungen (19) aufweisenden Einbaustücke (5) mit einem in Richtung der Walzenachse neben den Bohrungen (19) liegenden Flächenbereich (20) auf den freien Zapfenenden abstützbar sind bzw. eine Stützauflage für die freien Zapfenenden bilden.
  2. 2. Walzgerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Zapfen (18) konische Zentrieransätze (21) aufweisen, denen in dem in Richtung der Walzenachse neben den Bohrungen (19) liegenden Flächenbereich (20) passende Zentriermulden (22) zugeordnet sind.
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Legal Events

Date Code Title Description
8235 Patent refused
8227 New person/name/address of the applicant

Free format text: SMS SCHLOEMANN-SIEMAG AG, 4000 DUESSELDORF, DE

8235 Patent refused