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DE2022156A1 - Selbsttaetig einstellbare Deckenleiste fuer Schraenke mit Raumhoehe - Google Patents

Selbsttaetig einstellbare Deckenleiste fuer Schraenke mit Raumhoehe

Info

Publication number
DE2022156A1
DE2022156A1 DE19702022156 DE2022156A DE2022156A1 DE 2022156 A1 DE2022156 A1 DE 2022156A1 DE 19702022156 DE19702022156 DE 19702022156 DE 2022156 A DE2022156 A DE 2022156A DE 2022156 A1 DE2022156 A1 DE 2022156A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flanges
ceiling
ceiling molding
springs
room
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702022156
Other languages
English (en)
Inventor
Johan Bergseth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HYRESGAESTERNAS SPARKASSE OCH
Original Assignee
HYRESGAESTERNAS SPARKASSE OCH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HYRESGAESTERNAS SPARKASSE OCH filed Critical HYRESGAESTERNAS SPARKASSE OCH
Publication of DE2022156A1 publication Critical patent/DE2022156A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
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    • A47B96/202Furniture panels or like furniture elements with a continuous layer allowing folding
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    • A47B2096/203Profiled sections

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description

. Dr. Hugo Wücken
DIpK-mg- Thomas WHcken U5. Mai 1970
Patentanwalts
Lübeck, Breite Straße 52-54
FtulI588a 2022156
HYRESGA'STERNAS SPARKASSE- OCH BYGGNADSFÖRENINGARS RIKSFÖRBUND U.P.A., Stockholm, Schweden \
Selbsttätig einstellbare Deckenleiste für Schranke mit Baumhohe
Schranke mit Raumhöhe, z.B. Kühlschränke, Kleiderschränke und andere Aufbewahrungsschränke, werden zweckmässig in Standardhöhe ausgeführt, die der niedrigst vorkommenden Raumhöhe angepasst ist, für die der Schrank bestimmt ist. Wenn ein solcher Schrank in einem Raum mit grösserer Höhe aufgestellt wird, entsteht natürlich infolge der verschiedenen Höhen zwischen der Oberkante des Schranks und der Decke ein grösserer oder kleinerer Zwischenraum, den man gewöhnlich mit Rücksicht auf das Aussehen und/oder aus hygienischen Gründen einzubauen pflegt. Dies hat man üblicher Weise bisher mit einer Deckenleiste mit festem Höhenmass ausgeführt, die entweder an der Einbaustelle angepasst wurde, was zeitraubend ist und fachmännische Arbeitskraft fordert und somit teuer wird, oder dies wurde durch Serienherstellung an anderer Stelle ausgeführt, in welchem fall ein grosser Vorrat verschiedener Leisten erforderlich ist.
Die Erfindung, die im Wesentlichen durch den Hauptanspruch gekennzeichnet 1st, betrifft eine Deckenleiste, die sich sowohl selbsttätig verschiedenen Zwischenräumen anpasst und daher leicht zu montieren 1st als auch einfach und billig fabriksmässig hergestellt werden kann.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher beschrieben, in der
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]?ig. 1 ein Stück einer erfindungsgemässen Leiste von der nach dem Zwischenraum hin gewandten Seite oder Rückseite, Fig. 2 die gleiche Leiste im Schnitt nach der Linie II - II in Fig. 1,
Fig. 3 die gleiche Leiste von oben in Fig. 1 und Fig. 4 eine abgeänderte Ausführungsform der Leiste gemäss Fig. 1 zeigt.
Fig. 5 zeigt einen in einer Ecke aufgestellten Schrank mit einer Deckenleiste gemäss der Erfindung von vorn, Fig. 6 zeigt den gleichen Schrank von oben und Fig. 7 zeigt die Deekenleiste an diesem Schrank in grösserem Massstab im Schnitt nach Linie VII - VII in Fig. 5.
Fig. δ zeigt eine Längeneinheit einer Leiste gemäss einer anderen Ausführungsform,
Fig„ 9 zeigt die gleiche Leisten von links in Fig. 8 in grösserem Hasstab,
Fig. IO zeigt die Leiste gemäss Fig. 8 mit einer abgeänderten Einzelheit.
Fig. 11 zeigt einen Teil einer zur Leiste gehörenden Schiene in der Nähe einer Biegungsstelle von oben gesehen· Fig. 12 zeigt die gleiche Schiene an dieser Stelle gebogen, während Fig. 13 ebenfalls perspektivisch zeigt, wie die zusammengesetzte Leiste von Hand gebogen wird.
Sämtliche Figuren sind schematisch und dienen nur als Beispiele. Identische Einzelheiten sind in den Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Die. Deckenleiste 1,besteht aus zwei identischen Schienen la und Ib. Jede Schiene besteht aus einem Bodenteil 2 zwischen einem verhältnismässig hohen Flansch 3 und einem verhältnismässig niedrigem Flansch 4. Die Schienen liegen mit den beiden Bodenteilen 2 einander gegenüber zusammen, und die beiden verhältnismässig hohen Flansche 3 liegen Seite an Seite und überlappen einander. Als elastische Abstandsglieder sind Band- oder Blattfedern zwischen den Bodenteilen angeordnet, und diese Federn halten in der montierten Lage der Deckenleiste die Mden Schienen gegen die Oberkante 6 des Schranks, bzw. gegen die Decke 7 gedrückt (Fig. 7)· Dadurch kann
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die Deckenleiste innerhalb weiter Grenzen ihre Höhe der Höhe H des jeweiligen Zwischenraums automatisch anpassen. Die Bandfedern 5, die sich gegen die Bodenteile 2 zwischen den Flanschen 3 und stützen, besitzen eine solche Breite, und zwar fast die maximale Breite zwischen den Flanschen, dass sie unter Stützung gegen die Flansche einen wirksamen Widerstand gegen eine Verschiebung der Schienen zu einander ausüben, wenn die Leiste montiert oder in anderer Weise Seitenkräften ausgesetzt wird. Im dargestellten Beispiel bestehen die Federn aus einer Anzahl im Abstand von einander verteilten einfachen Wellen, doch können sie natürlich auch im Rahmen der Erfindung die Form von grösseren sinusförmigen Wellen erhalten. Fig· 4 stellt eine besondere Ausführungsform 5a in Form eines Ringes dar, der in ungespanntem Zustand kreisförmig sein kann und in eine mehr oder weniger ovale Form zusammendrückbar ist. Die Schienen besitzen ausserdem an ihren Boden in Längsrichtung der Schiene längliche Löcher 8 für in der Oberkante 6 des Schranke angebrachte Führungsstifte 9? die die Deckenleiste sicher in der richtigen Lage festhalten. Mit einem Schraubenzieher, den man zwischen die Deckenleiste und die genannte Oberkante einschiebt, kann man leicht die Teile der Deckenleiste gegen einander drücken, so dass sie die Führungsstifte verlassen und dann entfernt werden können, in umgekehrter Weise kann die Leiste leicht montiert werden·
Von besonderem Interesse ist der Fall, in dem der Schrank in einer Ecke aufgestellt ist, wie in Fig. 6 gezeigt ist. Man kann dann eine im Winkel gebogene Leiste gernäss der Erfindung anwenden unabhängig davon, ob die rechte Schrankecke frei ist, wie in der.Figur gezeigt ist oder ob die linke Schrankecke in dieser Weise ausgeführt ist. Die Anpassung an die eine oder andere Alternative wird dadurch erreicht, dass die Deckenleiste einfach in passender Weise gewendet wird, was dadurch möglich ist, dass die beiden Schienen mit einander identisch sind.
Im Prinaip ist für die jetzt beschriebene Deckenleiste kennzeichnend, dass sie im fabriksmässig hergestellten Zustand auf einem im Raum aufgestellten Schrank angebracht, der nicht bis zur Decke heraufreicht, sich von selbst, d.h. ohne Bedarf an Handwerksmass-
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nahmen, einstellt, so dass sie den Zwischenraum zwischen der Decke und der Oberkante des Schranke ausfüllt, wodurch erhebliche Montagearbeit erspart wird. Ein verbleibender Nachteil ist Jedoch, dass die Leiste, wenn sie in geraden Langen geliefert wird, diesen Längen den Breitenmassen des Schranke für verschiedene Seiten angepasst haben muss sowie dass die Eckenanschlüsse zwischen diesen Längen des Aussehens wegen maskiert werden müssen* x)
Nach einer in Pig· 8-13 veranschaulichten Ausführungsform der Erfindung kann dieser verbleibende Nachteil dadurch beseitigt werden, dass die in geraden Längen hergestellte Leiste leicht von Hand faltbar oder biegbar beim Aufsetzen gemacht wird, so dass ohne weitere Massnahmen das Aussehen günstig beeinflussende Ecken gebildet werden· Hierdurch wird auch der Vorteil gewonnen, dass die Leisten, die im montierten Zustand aus zusammenhängenden, im Winkel zu einander gerichteten Teilen bestehen, im geraden Zustand gelagert und transportiert werden können, wodurch ihre Handhabung erheblich vereinfacht wird.
Gemäss Figo δ und 9 besteht die Deckenleiste aus zwei aus dünnem Blech oder anderem faltbaren Material zu im wesentlichen identischen ü-förmigen Querschnitt gebogenen, in ihrer Längsrichtung geraden Schienen la, Ib. Jede Schiene besitzt einen Bodenteil 2 zwischen einem vorderen Plansch 3» der dem Raum zugekehrt ist, und einem gegenüberliegenden hinteren Flansch 4, der einwärts dem Zwischenraum zwischen der Decke des Raums und der Oberkante des Schranke zugewandt ist. Die Schienen verlaufen in gleicher Richtung wie die Flansche und gegen einander gerichtet, so dass die vorderen Flansche 3 einander überlappen. Eine Mehrzahl ringförmiger Band- oder Blattfedern 5a ist zwischen den Flanschen 3 und 4 der Schienen vorgesehen; die Federn erstrecken sich in Bogenform zwischen den einander gegenüber liegenden Bodenteilen 2 und bilden federnde Abstandsglieder, die bestrebt sind, die Schienen auseinander zu führen, die bei der Lieferung der Leiste zusammengeschoben durch einen Draht 10 o.dgl, zusammengehalten werden, von dem sie an einigen Stellen umschlungen werden. - Die Bandfedern, die im ungespannten Zustand, zweckmässig kreisförmig sind, werden
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x) Die Eckenanschlüsse können mit Winkelabbiegung bei Lieferung vom Fabrik ausgeführt werden, um für Ecken bildende Schranke zu passen, die Ecken bilden. Diese Biegung kann auch am Bauplatz ausgeführt werden aber fordert dann besondere Werkzeuge und Fa.chmässigkeit um genügend genau zu werden. Beide diese alternativen Arbeitsvorgänge fordern Kosten die natürlich nicht wünschenswert sind,' : \ : " .
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zu ovaler Form zusammengedrückt gehalten. Wenn die Leiste auf dem Schrank angebracht wird und die Drähte zerschnitten werden, schlägt die Leiste somit durch den Federdruck automatisch nach der Decke auseinander. Fig. 10 zeigt eine andere Ausführungsform der Bandfeder 5» die in zusammenhängenden Längen sinusförmig sich zwischen den Bodenteilen erstrecken. So weit stimmt die Vorrichtung völlig mit dem Typ von Deckenleisten überein, auf den sich die Figuren 1 7 beziehen. Es ist leicht einzusehen, dass sie besonders steif in Seitenrichtung ist, zu welcher Eigenschaft die Bandfedern, besonders die gemäss der Ausführungsform 5» wirksam beitragen und dass die Leiste überhaupt nicht scharf gebogen werden kann, ohne dass ihre Form zerstört wird.
Durch die in Fig. 8 - IJ dargestellte Ausführungsform der Erfindung wird jedoch ein solches Biegen ermöglicht. Gemäss der Erfindung besitzt nämlich der vordere Flansch 3 oeder Schiene la, Ib an der vorgesehenen Biegungsstelle eine in der montierten Lage der Leiste vertikale Reihe von Löchern 11 und gegenüber dieser Reihe eine Ausnehmung 12 im Bodenteil 2 und im hinteren Flansch 4. Diese Ausnehmung 12 besitzt ausreichende Weite, um ein Biegen der Leiste nach hinten in einem Winkel von mindestens 90° nur durch Biegen des vorderen Flansches in der Lochreihe zuzulassen, wo der Flansch besonders weich in Seitenrichtung ist. im Zusammenhang hiermit sind die Blattfedern 5 oder 5a entlang der Leiste so verteilt, dass sie an der gleichen Stelle einen Zwischenraum M freilassen, an der sie kein Hindernis gegen die Biegungsbewegung darstellen, wenn die beiden Schienen zusammengelegt beim Biegen der vollständigen Deckenleiste gebogen werden, was leicht von Hand geschehen kann, wie in Figur 13 gezeigt ist.
Die in Fig. 8 - 13 gezeigte Leiste ist für einen in einer Ecke aufgestellten Schrank .bestimmt. Für Schränke, die nur mit einer Seilte gegen die Wand aufgestellt werden ist es natürlich erforderlich, dass die Leiste gemäss der Erfindung an zwei Stellen biegbar ist.
Weitere Abänderungen können im Rahmen der Erfindung vorgenommen wer« den. Es ist somit auch möglich, obwohl dies grossere Kosten verursacht, die Höhe der Flansche 4 bis zur Höhe der Flansche 3 zu vergrössern, um ein völlig eingekapseltes Element zu erhalten, bei dem die beiden Flanschpaare einander überlappen.
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Claims (3)

:■ -#- : : -■■■;■;■ PAMOTSPRÜCHE
1. Deckenleiste, die dazu bestimmt ist, bei Schränken mit Raumhöhe bei verschiedenen Raumhöhen entstehende, verschieden grosse Zwischenräume (H) zwischen der Oberkante (6) des Schranks und der Decke (7) des Raums, in dem der Schrank aufgestellt ist, selbsttätig zu überbrücken, dadurch ge k e η η ζ e i c h η e t, dass die leiste zwei aus dünnem Blech zu im wesentlichen identischem U-förmigen Querschnitt gebogene Schienen (la, Ib) besitzt, von denen jede einen Bodenteil (2) zwischen zwei Flanschen (3, 4) besitzt und die mit diesen Bodenteilen einander gegenüber sowie mit zumindest zwei zu einander gerichteten, einander überlappenden Flanschen (3) zusammenliegen, und dass Band- oder Blattfedern (5, | 5a) als elastische Abstandsglieder zwischen den Bodenteilen angeordnet sind und in Bogenform den Zwischenraum zwischen diesen Teilen (2) überbrücken sowie gegen diese zwischen den Flanschen (3»
4) anliegen, sowie dass die Breite der Federn zumindest annähernd ebenso gross ist wie die maximale Breite zwischen den Flanschen«
2. Deckenleiste nach Anspruch 1, dadurch g e k a η η ζ e i c fanet, dass die Schienen (la, Ib) in ihrem Bodenteil eine Anzahl von in Längsrichtung der Schienen länglichen Löchern (8) für an der Oberkante (6) des Schranke angebrachte Führungsstifte (9) aufweisen. --."'. .-'■ -.■■■■■"■ - ; ■;...-· ; >;
3. Deckenleiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η n- m ζ e i ch η et, dass die Deckenleiste derart biegsam oder faltbar ist, dass sie bei der Montage auf den im Raum an seinem Platz aufgestellten Schrank von Hand entlang der Schrankecke dadurch im Winkel biegbar ist, dass 3ede Schiene (la, Ib) an einer oder mehreren Biegestellen im vorderen Flansch (3) mit einer im montierten Zustand der Leiste vertikalen Lochreihe (7) perforiert ist und gegenüber dieser Reihe eine Ausnehmung (8) mit ausreichender Breite in ihrem Bodenteil (2) und im hinteren Flansch (4) aufweist, so dass äie Leist© zuiaind©st 90° lediglich durch Falten des vorderen Flansches in der Lochreihe nach rückwärts gebogen werden kann, sowie dass die Bandfedern (5, 5a) derart angeordnet sind, dass sie durch einen an der gleichen Stelle belassenen Zwischenraum zwischen benachbarten Feder teilen ein solches Umbiegen zulasse7»*
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DE19702022156 1969-05-09 1970-05-06 Selbsttaetig einstellbare Deckenleiste fuer Schraenke mit Raumhoehe Pending DE2022156A1 (de)

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DE19702022156 Pending DE2022156A1 (de) 1969-05-09 1970-05-06 Selbsttaetig einstellbare Deckenleiste fuer Schraenke mit Raumhoehe

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SE (1) SE353009B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2447698A1 (fr) * 1979-01-31 1980-08-29 Bosch Siemens Hausgeraete Appareil menager avec bandeau de parement
EP1062893A1 (de) * 1999-06-22 2000-12-27 Opes s.a.s. di Cazzaro Francesco Selbstregulierende Sockelleiste für Sockel von Möbeleinheiten
EP1384421A1 (de) * 2002-07-22 2004-01-28 bulthaup GmbH & Co. KG Sockelblende

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EP1062893A1 (de) * 1999-06-22 2000-12-27 Opes s.a.s. di Cazzaro Francesco Selbstregulierende Sockelleiste für Sockel von Möbeleinheiten
EP1384421A1 (de) * 2002-07-22 2004-01-28 bulthaup GmbH & Co. KG Sockelblende

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SE353009B (de) 1973-01-22

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