DE2022156A1 - Selbsttaetig einstellbare Deckenleiste fuer Schraenke mit Raumhoehe - Google Patents
Selbsttaetig einstellbare Deckenleiste fuer Schraenke mit RaumhoeheInfo
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Description
. Dr. Hugo Wücken
DIpK-mg- Thomas WHcken U5. Mai 1970
DIpK-mg- Thomas WHcken U5. Mai 1970
Patentanwalts
Lübeck, Breite Straße 52-54
Lübeck, Breite Straße 52-54
FtulI588a 2022156
HYRESGA'STERNAS SPARKASSE- OCH BYGGNADSFÖRENINGARS RIKSFÖRBUND U.P.A.,
Stockholm, Schweden \
Selbsttätig einstellbare Deckenleiste für Schranke mit Baumhohe
Schranke mit Raumhöhe, z.B. Kühlschränke, Kleiderschränke und andere
Aufbewahrungsschränke, werden zweckmässig in Standardhöhe
ausgeführt, die der niedrigst vorkommenden Raumhöhe angepasst ist, für die der Schrank bestimmt ist. Wenn ein solcher Schrank in
einem Raum mit grösserer Höhe aufgestellt wird, entsteht natürlich infolge der verschiedenen Höhen zwischen der Oberkante des
Schranks und der Decke ein grösserer oder kleinerer Zwischenraum, den man gewöhnlich mit Rücksicht auf das Aussehen und/oder aus hygienischen
Gründen einzubauen pflegt. Dies hat man üblicher Weise bisher mit einer Deckenleiste mit festem Höhenmass ausgeführt,
die entweder an der Einbaustelle angepasst wurde, was zeitraubend ist und fachmännische Arbeitskraft fordert und somit teuer wird,
oder dies wurde durch Serienherstellung an anderer Stelle ausgeführt,
in welchem fall ein grosser Vorrat verschiedener Leisten erforderlich ist.
Die Erfindung, die im Wesentlichen durch den Hauptanspruch gekennzeichnet
1st, betrifft eine Deckenleiste, die sich sowohl selbsttätig
verschiedenen Zwischenräumen anpasst und daher leicht zu montieren 1st als auch einfach und billig fabriksmässig hergestellt
werden kann.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher beschrieben, in der
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]?ig. 1 ein Stück einer erfindungsgemässen Leiste von der nach dem
Zwischenraum hin gewandten Seite oder Rückseite, Fig. 2 die gleiche Leiste im Schnitt nach der Linie II - II in
Fig. 1,
Fig. 3 die gleiche Leiste von oben in Fig. 1 und Fig. 4 eine abgeänderte Ausführungsform der Leiste gemäss Fig. 1
zeigt.
Fig. 5 zeigt einen in einer Ecke aufgestellten Schrank mit einer
Deckenleiste gemäss der Erfindung von vorn, Fig. 6 zeigt den gleichen Schrank von oben und
Fig. 7 zeigt die Deekenleiste an diesem Schrank in grösserem Massstab im Schnitt nach Linie VII - VII in Fig. 5.
Fig. δ zeigt eine Längeneinheit einer Leiste gemäss einer anderen
Ausführungsform,
Fig„ 9 zeigt die gleiche Leisten von links in Fig. 8 in grösserem
Hasstab,
Fig. IO zeigt die Leiste gemäss Fig. 8 mit einer abgeänderten Einzelheit.
Fig. 11 zeigt einen Teil einer zur Leiste gehörenden Schiene in der Nähe einer Biegungsstelle von oben gesehen·
Fig. 12 zeigt die gleiche Schiene an dieser Stelle gebogen, während
Fig. 13 ebenfalls perspektivisch zeigt, wie die zusammengesetzte Leiste von Hand gebogen wird.
Sämtliche Figuren sind schematisch und dienen nur als Beispiele. Identische Einzelheiten sind in den Figuren mit den gleichen Bezugszeichen
versehen.
Die. Deckenleiste 1,besteht aus zwei identischen Schienen la und Ib.
Jede Schiene besteht aus einem Bodenteil 2 zwischen einem verhältnismässig
hohen Flansch 3 und einem verhältnismässig niedrigem
Flansch 4. Die Schienen liegen mit den beiden Bodenteilen 2 einander
gegenüber zusammen, und die beiden verhältnismässig hohen Flansche 3 liegen Seite an Seite und überlappen einander. Als elastische
Abstandsglieder sind Band- oder Blattfedern zwischen den Bodenteilen angeordnet, und diese Federn halten in der montierten
Lage der Deckenleiste die Mden Schienen gegen die Oberkante 6 des Schranks, bzw. gegen die Decke 7 gedrückt (Fig. 7)· Dadurch kann
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die Deckenleiste innerhalb weiter Grenzen ihre Höhe der Höhe H
des jeweiligen Zwischenraums automatisch anpassen. Die Bandfedern
5, die sich gegen die Bodenteile 2 zwischen den Flanschen 3 und
stützen, besitzen eine solche Breite, und zwar fast die maximale
Breite zwischen den Flanschen, dass sie unter Stützung gegen die
Flansche einen wirksamen Widerstand gegen eine Verschiebung der
Schienen zu einander ausüben, wenn die Leiste montiert oder in anderer Weise Seitenkräften ausgesetzt wird. Im dargestellten Beispiel bestehen die Federn aus einer Anzahl im Abstand von einander
verteilten einfachen Wellen, doch können sie natürlich auch im Rahmen der Erfindung die Form von grösseren sinusförmigen Wellen
erhalten. Fig· 4 stellt eine besondere Ausführungsform 5a in Form
eines Ringes dar, der in ungespanntem Zustand kreisförmig sein
kann und in eine mehr oder weniger ovale Form zusammendrückbar ist. Die Schienen besitzen ausserdem an ihren Boden in Längsrichtung der Schiene längliche Löcher 8 für in der Oberkante 6 des
Schranke angebrachte Führungsstifte 9? die die Deckenleiste sicher
in der richtigen Lage festhalten. Mit einem Schraubenzieher, den man zwischen die Deckenleiste und die genannte Oberkante einschiebt,
kann man leicht die Teile der Deckenleiste gegen einander drücken, so dass sie die Führungsstifte verlassen und dann entfernt
werden können, in umgekehrter Weise kann die Leiste leicht
montiert werden·
Von besonderem Interesse ist der Fall, in dem der Schrank in einer
Ecke aufgestellt ist, wie in Fig. 6 gezeigt ist. Man kann dann
eine im Winkel gebogene Leiste gernäss der Erfindung anwenden unabhängig davon, ob die rechte Schrankecke frei ist, wie in der.Figur
gezeigt ist oder ob die linke Schrankecke in dieser Weise ausgeführt
ist. Die Anpassung an die eine oder andere Alternative
wird dadurch erreicht, dass die Deckenleiste einfach in passender
Weise gewendet wird, was dadurch möglich ist, dass die beiden
Schienen mit einander identisch sind.
Im Prinaip ist für die jetzt beschriebene Deckenleiste kennzeichnend,
dass sie im fabriksmässig hergestellten Zustand auf einem
im Raum aufgestellten Schrank angebracht, der nicht bis zur Decke heraufreicht, sich von selbst, d.h. ohne Bedarf an Handwerksmass-
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nahmen, einstellt, so dass sie den Zwischenraum zwischen der Decke
und der Oberkante des Schranke ausfüllt, wodurch erhebliche Montagearbeit erspart wird. Ein verbleibender Nachteil ist Jedoch,
dass die Leiste, wenn sie in geraden Langen geliefert wird, diesen
Längen den Breitenmassen des Schranke für verschiedene Seiten angepasst haben muss sowie dass die Eckenanschlüsse zwischen diesen
Längen des Aussehens wegen maskiert werden müssen* x)
Nach einer in Pig· 8-13 veranschaulichten Ausführungsform der
Erfindung kann dieser verbleibende Nachteil dadurch beseitigt werden,
dass die in geraden Längen hergestellte Leiste leicht von Hand faltbar oder biegbar beim Aufsetzen gemacht wird, so dass
ohne weitere Massnahmen das Aussehen günstig beeinflussende Ecken gebildet werden· Hierdurch wird auch der Vorteil gewonnen, dass
die Leisten, die im montierten Zustand aus zusammenhängenden, im Winkel zu einander gerichteten Teilen bestehen, im geraden Zustand
gelagert und transportiert werden können, wodurch ihre Handhabung erheblich vereinfacht wird.
Gemäss Figo δ und 9 besteht die Deckenleiste aus zwei aus dünnem
Blech oder anderem faltbaren Material zu im wesentlichen identischen ü-förmigen Querschnitt gebogenen, in ihrer Längsrichtung geraden
Schienen la, Ib. Jede Schiene besitzt einen Bodenteil 2 zwischen einem vorderen Plansch 3» der dem Raum zugekehrt ist, und
einem gegenüberliegenden hinteren Flansch 4, der einwärts dem Zwischenraum zwischen der Decke des Raums und der Oberkante des
Schranke zugewandt ist. Die Schienen verlaufen in gleicher Richtung wie die Flansche und gegen einander gerichtet, so dass die
vorderen Flansche 3 einander überlappen. Eine Mehrzahl ringförmiger Band- oder Blattfedern 5a ist zwischen den Flanschen 3 und
4 der Schienen vorgesehen; die Federn erstrecken sich in Bogenform
zwischen den einander gegenüber liegenden Bodenteilen 2 und bilden federnde Abstandsglieder, die bestrebt sind, die Schienen
auseinander zu führen, die bei der Lieferung der Leiste zusammengeschoben durch einen Draht 10 o.dgl, zusammengehalten werden, von
dem sie an einigen Stellen umschlungen werden. - Die Bandfedern, die im ungespannten Zustand, zweckmässig kreisförmig sind, werden
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x) Die Eckenanschlüsse können mit Winkelabbiegung bei Lieferung
vom Fabrik ausgeführt werden, um für Ecken bildende Schranke zu
passen, die Ecken bilden. Diese Biegung kann auch am Bauplatz ausgeführt werden aber fordert dann besondere Werkzeuge und Fa.chmässigkeit
um genügend genau zu werden. Beide diese alternativen Arbeitsvorgänge fordern Kosten die natürlich nicht wünschenswert
sind,' : \ : " .
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zu ovaler Form zusammengedrückt gehalten. Wenn die Leiste auf dem Schrank angebracht wird und die Drähte zerschnitten werden, schlägt
die Leiste somit durch den Federdruck automatisch nach der Decke auseinander. Fig. 10 zeigt eine andere Ausführungsform der Bandfeder
5» die in zusammenhängenden Längen sinusförmig sich zwischen den Bodenteilen erstrecken. So weit stimmt die Vorrichtung völlig
mit dem Typ von Deckenleisten überein, auf den sich die Figuren 1 7 beziehen. Es ist leicht einzusehen, dass sie besonders steif in
Seitenrichtung ist, zu welcher Eigenschaft die Bandfedern, besonders
die gemäss der Ausführungsform 5» wirksam beitragen und dass die
Leiste überhaupt nicht scharf gebogen werden kann, ohne dass ihre Form zerstört wird.
Durch die in Fig. 8 - IJ dargestellte Ausführungsform der Erfindung
wird jedoch ein solches Biegen ermöglicht. Gemäss der Erfindung
besitzt nämlich der vordere Flansch 3 oeder Schiene la, Ib an der
vorgesehenen Biegungsstelle eine in der montierten Lage der Leiste vertikale Reihe von Löchern 11 und gegenüber dieser Reihe eine Ausnehmung
12 im Bodenteil 2 und im hinteren Flansch 4. Diese Ausnehmung 12 besitzt ausreichende Weite, um ein Biegen der Leiste nach
hinten in einem Winkel von mindestens 90° nur durch Biegen des vorderen Flansches in der Lochreihe zuzulassen, wo der Flansch besonders
weich in Seitenrichtung ist. im Zusammenhang hiermit sind die Blattfedern 5 oder 5a entlang der Leiste so verteilt, dass sie an
der gleichen Stelle einen Zwischenraum M freilassen, an der sie kein Hindernis gegen die Biegungsbewegung darstellen, wenn die beiden
Schienen zusammengelegt beim Biegen der vollständigen Deckenleiste gebogen werden, was leicht von Hand geschehen kann, wie in
Figur 13 gezeigt ist.
Die in Fig. 8 - 13 gezeigte Leiste ist für einen in einer Ecke aufgestellten Schrank .bestimmt. Für Schränke, die nur mit einer Seilte
gegen die Wand aufgestellt werden ist es natürlich erforderlich,
dass die Leiste gemäss der Erfindung an zwei Stellen biegbar ist.
Weitere Abänderungen können im Rahmen der Erfindung vorgenommen wer«
den. Es ist somit auch möglich, obwohl dies grossere Kosten verursacht, die Höhe der Flansche 4 bis zur Höhe der Flansche 3 zu vergrössern,
um ein völlig eingekapseltes Element zu erhalten, bei dem
die beiden Flanschpaare einander überlappen.
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Claims (3)
1. Deckenleiste, die dazu bestimmt ist, bei Schränken mit Raumhöhe bei verschiedenen Raumhöhen entstehende, verschieden grosse
Zwischenräume (H) zwischen der Oberkante (6) des Schranks und der Decke (7) des Raums, in dem der Schrank aufgestellt ist, selbsttätig
zu überbrücken, dadurch ge k e η η ζ e i c h η e t, dass
die leiste zwei aus dünnem Blech zu im wesentlichen identischem
U-förmigen Querschnitt gebogene Schienen (la, Ib) besitzt, von
denen jede einen Bodenteil (2) zwischen zwei Flanschen (3, 4) besitzt und die mit diesen Bodenteilen einander gegenüber sowie mit
zumindest zwei zu einander gerichteten, einander überlappenden Flanschen (3) zusammenliegen, und dass Band- oder Blattfedern (5, |
5a) als elastische Abstandsglieder zwischen den Bodenteilen angeordnet sind und in Bogenform den Zwischenraum zwischen diesen Teilen
(2) überbrücken sowie gegen diese zwischen den Flanschen (3»
4) anliegen, sowie dass die Breite der Federn zumindest annähernd
ebenso gross ist wie die maximale Breite zwischen den Flanschen«
2. Deckenleiste nach Anspruch 1, dadurch g e k a η η ζ e i c fanet,
dass die Schienen (la, Ib) in ihrem Bodenteil eine Anzahl
von in Längsrichtung der Schienen länglichen Löchern (8) für an der Oberkante (6) des Schranke angebrachte Führungsstifte (9) aufweisen. --."'. .-'■ -.■■■■■"■ - ; ■;...-· ; >;
3. Deckenleiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η n- m
ζ e i ch η et, dass die Deckenleiste derart biegsam oder faltbar
ist, dass sie bei der Montage auf den im Raum an seinem Platz
aufgestellten Schrank von Hand entlang der Schrankecke dadurch im
Winkel biegbar ist, dass 3ede Schiene (la, Ib) an einer oder mehreren Biegestellen im vorderen Flansch (3) mit einer im montierten
Zustand der Leiste vertikalen Lochreihe (7) perforiert ist und gegenüber dieser Reihe eine Ausnehmung (8) mit ausreichender Breite
in ihrem Bodenteil (2) und im hinteren Flansch (4) aufweist, so
dass äie Leist© zuiaind©st 90° lediglich durch Falten des vorderen
Flansches in der Lochreihe nach rückwärts gebogen werden kann, sowie
dass die Bandfedern (5, 5a) derart angeordnet sind, dass sie
durch einen an der gleichen Stelle belassenen Zwischenraum zwischen
benachbarten Feder teilen ein solches Umbiegen zulasse7»*
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE662569A SE353009B (de) | 1969-05-09 | 1969-05-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2022156A1 true DE2022156A1 (de) | 1970-11-19 |
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ID=20269187
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702022156 Pending DE2022156A1 (de) | 1969-05-09 | 1970-05-06 | Selbsttaetig einstellbare Deckenleiste fuer Schraenke mit Raumhoehe |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
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| SE (1) | SE353009B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2447698A1 (fr) * | 1979-01-31 | 1980-08-29 | Bosch Siemens Hausgeraete | Appareil menager avec bandeau de parement |
| EP1062893A1 (de) * | 1999-06-22 | 2000-12-27 | Opes s.a.s. di Cazzaro Francesco | Selbstregulierende Sockelleiste für Sockel von Möbeleinheiten |
| EP1384421A1 (de) * | 2002-07-22 | 2004-01-28 | bulthaup GmbH & Co. KG | Sockelblende |
-
1969
- 1969-05-09 SE SE662569A patent/SE353009B/xx unknown
-
1970
- 1970-05-06 DE DE19702022156 patent/DE2022156A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2447698A1 (fr) * | 1979-01-31 | 1980-08-29 | Bosch Siemens Hausgeraete | Appareil menager avec bandeau de parement |
| EP1062893A1 (de) * | 1999-06-22 | 2000-12-27 | Opes s.a.s. di Cazzaro Francesco | Selbstregulierende Sockelleiste für Sockel von Möbeleinheiten |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SE353009B (de) | 1973-01-22 |
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