DE20221498U1 - Elektrischer Anschluss für Kraftstofftank - Google Patents
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Abstract
Elektrischer
Anschluss für
einen Fahrzeug-Kraftstofftank, mit:
mehreren Stiften (54), die eine Wand (30) des Kraftstofftanks (12) durchdringen, und
mindestens eine Glasdichtung (52; 252), die zwischen der Wand (30) und den Stiften (54) hermetisch abgeschlossen angeordnet ist.
mehreren Stiften (54), die eine Wand (30) des Kraftstofftanks (12) durchdringen, und
mindestens eine Glasdichtung (52; 252), die zwischen der Wand (30) und den Stiften (54) hermetisch abgeschlossen angeordnet ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrischen Anschluss für einen Fahrzeug-Kraftstofftank.
- Es ist nicht ungewöhnlich, Kraftstoffpumpen im Inneren eines Kraftstofftanks für Kraftfahrzeuge anzuordnen. Die Kraftstoffpumpe bildet typischerweise einen Teil einer Kraftstoffanlage, die einen Kraftstoffniveaufühler, ein Kraftstofffilter und ein mechanisches Bauteil wie einen Flansch umfast, der abgedichtet am Kraftstofftank angebracht ist. Während der Montage werden die Kraftstoffpumpe und der Niveaufühler durch eine Öffnung im Kraftstofftank als vormontierte Einheit eingesetzt, und der Flansch wird dann mit der Außenseite des Kraftstofftanks abgedichtet verbunden. Ein elastomerer O-Ring dient als Dichtung zwischen dem Flansch und dem Kraftstofftank. Elektrische Leistung wird typischerweise an die inneren Komponenten innerhalb des Kraftstofftanks (Pumpe und Fühler) durch einen elektrischen Anschluss (fitting) übertragen, der am Flansch angebracht ist.
- Immer strengere gesetzliche Bestimmungen zwingen die Kraftfahrzeugindustrie dazu, das Entweichen von Kraftstoffdampf durch einen Kraftstofftank genauer zu untersuchen. In vielen Fällen wird der früher beliebte leichtgewichtige Kunststofftank durch einen undurchlässigen Stahltank ersetzt. Außer durch die Wände des Kunststofftanks entweicht Kraftstoffdampf aus dem Tank auch durch den elektrischen Anschluss, der den Flansch durchdringt. Eine Vielzahl von Drähten ist für den elektrischen Anschluss der inneren Komponenten des Kraftstofftanks vorgesehen; daher durchdringt eine entsprechende Anzahl von Anschlussstiften den Flansch. Jede Stelle, an der ein Stift den Flansch durchdringt, ist eine mögliche Quelle für eine Dampfleckage. Vorbekannte elektrische Anschlüsse sorgen nicht für eine hermetische Abdichtung; vielmehr verwenden sie Gummidichtungen und elastische Dichtringe zur Minimierung der Dampfpermeation. Temperaturschwankungen und Alterung beeinträchtigen jedoch die Unversehrtheit der Dichtungen, was zu einem Verlust der Permeationssperre führt.
- Durch die vorliegende Erfindung sollen diese Nachteile vermieden werden. Die Erfindung sowie vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen definiert.
- Durch die vorliegende Erfindung wird somit ein glasabgedichteter elektrischer Anschluss (fitting) für einen Fahrzeug-Kraftstofftank geschaffen, bei der mehrere Stifte, die die Wand des Kraftstofftanks durchdringen und für den elektrischen Anschluss einer Kraftstoffpumpe, eines Niveaufühlers usw. sorgen, durch eine Glasdichtung gegenüber dem Kraftstofftank abgedichtet werden. Somit liegt eine Glasdichtung hermetisch an den metallischen Oberflächen der Stifte und einer metallischen Oberfläche an, die mit der Tankwand verbunden ist. Vorzugsweise ist die mit der Tankwand verbundene metallische Oberfläche die Innenfläche eines Gehäuses, das die Stifte umgibt und in Längsrichtung der Stifte verläuft. Eine Außenfläche des Gehäuses liegt an einem inneren Rand des Flansches an, der in die Öffnung des Kraftstofftanks eingesetzt ist.
- Der erfindungsgemäß ausgebildete elektrische Anschluss hat somit den Vorteil, dass eine Dampfpermeation durch den Anschluss vermieden wird, dass eine Permeationssperre geschaffen wird, die resistent gegenüber Temperaturschwankungen der Umgebung und Alterungserscheinungen ist. Der elektrische Anschluss gemäß der Erfindung ist robust, funktionssicher, wirtschaftlich in Herstellung und Montage und hat eine lange Lebensdauer.
- Anhand der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
-
1 eine perspektivische Ansicht eines Fahrzeuges mit einem Kraftstofftank, der mit einem elektrischen Anschluss gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung versehen ist; -
2 eine perspektivische Explosionsdarstellung des elektrischen Anschlusses; -
3 eine Draufsicht auf den elektrischen Anschluss; -
4 eine Querschnittsansicht längs der Linie 4-4 in3 ; -
5 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels des elektrischen Anschlusses; -
6 eine Draufsicht auf das zweite Ausführungsbeispiel des elektrischen Anschlusses; -
7 eine Querschnittsansicht längs der Linie 7-7 in6 ; -
8 eine Querschnittsansicht eines dritten Ausführungsbeispiels des elektrischen Anschlusses. -
1 zeigt ein Fahrzeug10 mit einem Kraftstofftank12 , der im Heckbereich angeordnet ist. Eine Elektrokraftstoffpumpe14 ist innerhalb des Kraftstofftanks12 untergebracht und fördert Kraftstoff zwischen dem Tank und einer Brennkraftmaschine16 über zwei Zuführ- und Rückführleitungen18 . Eine Batterie22 versorgt die Kraftstoffpumpe14 und einen innerhalb des Kraftstofftanks12 angeordneten Kraftstoffniveaufühler20 mit elektrischer Leistung. Die elektrische Leistung wird über mehrere elektrische Kabel24 übertragen. Die Kraftstoffleitungen18 und die Kabel24 verlaufen gemeinsam in den Kraftstofftank12 durch einen Flansch26 . Der Flansch26 trägt sowohl die Kraftstoffpumpe14 wie auch den Kraftstoffniveaufühler20 , die wie üblich am Flansch26 aufgehängt sind. Genauer gesagt, verlaufen die Kabel24 durch den Flansch26 mit Hilfe eines elektrischen Anschlusses (fitting)28 , der an dem Flansch26 angebracht ist und den Flansch26 durchdringt. Die Kraftstoffpumpe14 , der Kraftstoffniveaufühler20 , der Flansch26 und der elektrische Anschluss28 bilden zusammen ein Kraftstoffmodul, das getrennt von dem Kraftstofftank12 hergestellt wird. - Es wird nun zusätzlich auf
2 Bezug genommen. Der Flansch26 wird ein integraler Bestandteil einer Wand30 des Kraftstofftanks12 , nachdem das Kraftstoffmodul am Kraftstofftank12 angebracht wurde. Ein beträchtlicher Teil des Kraftstoffmoduls wird durch eine Öffnung32 der Wand30 eingesetzt. Der Außenrand36 des Flansches26 liegt an dem Rand34 der Öffnung32 oder an einer auswärts gerichteten Fläche der Wand30 an. Ein O-Ring38 ist zwischen dem Flansch26 und der Wand30 eingespannt und bildet somit eine Dampfdichtung bzw. eine Dampfsperre. Es können jedoch auch andere Dampfsperren einschließlich Dich tungsscheiben und -ringen verwendet werden. Außerdem kann der Flansch26 einstückig mit der Wand30 ausgebildet sein, so dass eine entsprechende Dampfdichtung nicht erforderlich ist. Wenn jedoch der Flansch26 mit der Wand30 einstückig ausgebildet wird, lässt sich das Kraftstoffmodul nicht länger getrennt vom Kraftstofftank herstellen. - Durch den Flansch
26 verlaufen die beiden Kraftstoffleitungen18 und der elektrische Anschluss28 . Der elektrische Anschluss28 durchdringt eine Öffnung40 des Flansches26 . Die Öffnung40 wird von einem Rand42 begrenzt. Ein rohrförmiges Gehäuse44 des elektrischen Anschlusses28 hat eine Außenfläche46 , die an dem Rand42 des Flansches26 anliegt. Das Gehäuse44 verläuft im wesentlichen zu dem Flansch26 . Die Außenfläche46 und der Rand42 des Flansches26 bilden eine Naht48 , wie in4 zu sehen ist. Die Naht48 ist vorzugsweise eine Klemm-, Löt- oder Schweißverbindung, welche eine Dampfpermeation durch die Naht verhindert. Das Gehäuse44 und der Flansch26 sind metallisch ausgebildet und bestehen vorzugsweise aus rostfreiem Stahl oder einem anderen Stahl. - Mehrere Stifte
54 sind vorzugsweise in Umfangsrichtung beabstandet zueinander und parallel zur Achse des Gehäuses44 angeordnet und verlaufen in Längsrichtung innerhalb des länglichen Gehäuses44 . Eine Glasdichtung52 wird im geschmolzenen Zustand um die Stifte54 innerhalb des Gehäuses44 geformt. Die Stifte54 verlaufen im wesentlichen senkrecht zu der Glasdichtung52 . Nach Verfestigung befindet sich die Glasdichtung52 in einem komprimierten Zustand, so dass sie eine Kraftstoffdampfpermeation durch den elektrischen Anschluss28 dadurch verhindert, dass sie an der metallischen Innenfläche50 des Gehäuses44 und der metallischen Oberfläche der Stifte54 anliegt. Die Verfestigung des Glases an den metallischen Flächen sorgt außerdem für eine chemische Haftverbindung (Bondung). Damit die Glasdichtung52 den Kompressionszustand erreicht bzw. aufrecht erhält, wird der thermische Ausdehnungskoeffizient des Flansches26 und des rohrförmigen Gehäuses44 größer gewählt als der thermische Ausdehnungskoeffizient der Glasdichtung52 . Da die Stifte52 mit den entsprechenden Kabeln24 elektrisch verbunden sind, muss die Dichtung elektrisch isolierende Eigenschaften haben, wofür die Glasdichtung52 sorgt. Außerdem muss das Glasmaterial thermische Übergangszustände aushalten, ohne die Verbindung entweder mit dem Gehäuse44 oder den Stiften54 zu brechen. Bevorzugte Glasmaterialien sind Bariumalkali, Borsilikat und Kalknatron. - Es wird nun auf die
3 und4 Bezug genommen. Die Trennung der Stifte54 voneinander in Querrichtung und die Trennung der Stifte54 vom Gehäuse44 hat einen Einfluss auf die thermischen Spannungen des elektrischen Anschlusses28 bei Temperaturschwankungen. Damit die Integrität der Dampfsperre nicht als Folge thermischer Spannungen gebrochen wird, ist der Durchmesser56 jedes der Stifte54 vorzugsweise gleich oder kleiner als der Abstand58 zwischen benachbarten Stiften. Außerdem ist der Mindestabstand60 zwischen der Innenfläche50 des Gehäuses44 und der Oberfläche der Stifte54 vorzugsweise gleich oder größer als der Durchmesser56 der Stifte54 . Um die erforderliche Menge des Glasmaterials zu minimieren und eine einfache Verriegelung am Gehäuse44 zu erreichen, wird das Gehäuse44 vorzugsweise mit einer Umfangsnut61 versehen, die radial einwärts verläuft und zu der Glasdichtung52 axial ausgerichtet ist. - Das Gehäuse
44 hat einen äußeren bzw. oberen Abschnitt62 , der oberhalb der Glasdichtung52 angeordnet ist, und einen inneren bzw. unteren Abschnitt64 , der unterhalb der Glasdichtung52 angeordnet ist. Der äußere Abschnitt62 hat eine axial verlaufende längliche Eintiefung66 , die an das Einsteckende der elektrischen Kabel24 angepasst ist (nicht gezeigt). Die Eintiefung66 stellt sicher, dass die Stifte54 nicht beschädigt werden, wenn die Steckdose nicht korrekt eingesteckt wird. Die Steckdose erfasst die Stifte54 und schnappt vorzugsweise über mehrere Löcher68 ein, die den äußeren und inneren Abschnitt62 bzw.64 des Gehäuses44 auf beiden axialen Seiten der Ringnut61 durchdringen. Eine ähnliche Steckdose steht mit dem inneren Abschnitt64 des Gehäuses44 in Eingriff, um den elektrischen Anschluss mit der Kraftstoffpumpe14 und dem Kraftstoffniveaufühler20 herzustellen. - Üblicherweise sind vier bis fünf Stifte
54 vorgesehen. Der erste Stift ist ein spannungsführender Stift für die Kraftstoffpumpe14 , und der zweite Stift ist geerdet. Ein dritter Stift ist ein spannungsführender Stift für den Kraftstoffniveaufühler20 , und ein vierter Stift ist geerdet. Wenn die Kraftstoffpumpe14 eine drehzahlveränderliche Pumpe ist, wird ein vierter Stift benötigt. Grundsätzlich kann der elektrische Anschluss28 jede beliebige Anzahl von Stiften54 umfassen, je nach den elektrischen Komponenten und erforderlichen elektrischen Lasten innerhalb des Kraftstofftanks12 . - Die
5 bis7 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel eines elektrischen Anschlusses mit einer getrennten Glasdichtung252 für jeden Stift. Für jeden der Stifte254 ist eine eigene Glasdichtung252 vorgesehen, durch die der zugehörige Stift jeweils verläuft. Eine Lochplatte244 ist mit mehreren Kragen245 versehen, die jeweils ein Loch247 für eine Glasdichtung252 bildet, die zwischen dem zugehörigen Kragen245 und Stift254 angeordnet ist. Die Lochplatte244 ist an ihrem Außenrand246 mit einem Bund249 entsprechend der Außenfläche46 des Gehäuses44 versehen. Der Außenrand46 und der innere Rand42 des Flansches26' bilden eine Naht248 . Wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel wird die Naht248 durch Schweißen, Löten oder Klemmen gebildet. Vorzugsweise erstrecken sich die Kragen245 vom Kraftstofftank12 nach außen und oben. Der Bund249 verläuft längs des Umfangs der Lochplatte244 nach außen. Vorzugsweise endet der Bund249 an dem Rand246 . - Es wird nun auf die
6 und7 Bezug genommen. Der Abstand der Stifte254 , der Glasdichtungen252 und der Lochplatte244 wird so gewählt, dass Spannungsrisse innerhalb der Glasdichtungen252 bzw. ein Lösen von den Stiften254 bzw. den Kragen245 verhindert wird. Der Außendurchmesser257 jeder Glasdichtung252 ist vorzugsweise mindestens zweieinhalb mal so groß wie der Durchmesser256 der Stifte254 . Der Abstand259 zwischen benachbarten Kragen245 ist vorzugsweise mindestens so groß wie der Außendurchmesser257 der Glasdichtungen. Der Mindestabstand261 zwischen er Innenfläche des Bundes249 und jedem Kragen245 ist vorzugsweise mindestens so groß wie der Außendurchmesser257 der Glasdichtungen252 . Jede Glasdichtung252 hat eine axiale Länge263 , die vorzugsweise im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser257 der Glasdichtungen252 ist. -
8 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel eines elektrischen Anschlusses, das im wesentlichen dem zweiten Ausführungsbeispiel entspricht, abgesehen davon, dass die Lochplatte244 weggelassen wurde und die Kragen345 unmittelbar am Flansch326 angeformt sind. Der Flansch326 hat daher keine Öffnung40 bzw. kann keinen inneren Rand42 , wie der Flansch26 bzw.26' des ersten und zweiten Ausführungsbeispiels.
Claims (20)
- Elektrischer Anschluss für einen Fahrzeug-Kraftstofftank, mit: mehreren Stiften (
54 ), die eine Wand (30 ) des Kraftstofftanks (12 ) durchdringen, und mindestens eine Glasdichtung (52 ;252 ), die zwischen der Wand (30 ) und den Stiften (54 ) hermetisch abgeschlossen angeordnet ist. - Elektrischer Anschluss nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Flansch (
26 ), der mit einem äußeren Umfangsrand (36 ) an dem Umfangsrand (34 ) einer Öffnung (32 ) der Wand (30 ) des Kraftstofftanks (12 ) anliegt, wobei die Stifte (54 ) den Flansch (26 ) durchdringen und die Glasdichtung (52 ) dichtend zwischen dem Flansch (26 ) und den Stiften (54 ) angeordnet ist. - Elektrischer Anschluss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (
326 ) mehrere Löcher (247 ) hat, die jeweils von einem Kragen (345 ) umgeben sind, dass jeder der Stifte (254 ) durch ein entsprechendes Loch (247 ) des Flansches (326 ) verläuft, und dass zwischen jedem der Kragen (345 ) und jedem der Stifte (254 ) jeweils eine Glasdichtung (252 ) hermetisch dichtend angeordnet ist. - Elektrischer Anschluss nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der thermische Ausdehnungskoeffizient des Flansches (
326 ) größer als der thermische Ausdehnungskoeffizient der Glasdichtungen (252 ) ist. - Elektrischer Anschluss nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasdichtungen (
252 ) aus Bariumalkaliglas, die Stifte (254 ) aus Nickeleisen und der Flansch (26 ,326 ) aus Stahl bestehen. - Elektrischer Anschluss nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasdichtung (
252 ) ringförmig ausgebildet sind. - Elektrischer Anschluss nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasdichtungen (
252 ) jeweils einen Außendurchmesser (257 ) haben, der das zweieinhalbfache des Durchmessers (256 ) der Stifte (54 ;254 ) beträgt. - Elektrischer Anschluss nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasdichtungen (
54 ;254 ) jeweils eine axiale Länge (263 ) haben, die gleich dem Außendurchmesser (257 ) der Glasdichtungen ist. - Elektrischer Anschluss nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (
259 ) zwischen den Kragen (245 ;345 ) des Flansches (26 ) gleich oder größer ist als der Außendurchmesser (257 ) der Glasdichtungen (54 ;254 ). - Elektrischer Anschluss nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen dem Umfangsrand des Flansches (
26 ) und jedem der Kragen (245 ;345 ) gleich oder größer ist als der Außendurchmesser (257 ) der Glasdichtungen (54 ;254 ). - Elektrischer Anschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftstofftank (
12 ) eine Öffnung (32 ) hat, in der ein Flansch (26 ) sitzt, dass die Glasdichtung (52 ) radial innerhalb des Außenrandes (42 ) des Flansches (26 ) angeordnet ist und dass die Stifte (54 ) die Glasdichtung (52 ) durchdringen. - Elektrischer Anschluss nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein rohrförmiges Gehäuse (
44 ) durch ein Loch (40 ) des Flansches (26 ) verläuft und mit seiner Außenfläche (46 ) am Rand (42 ) des Loches (40 ) des Flansches (26 ) und mit seiner Innenfläche an der Glasdichtung (52 ) anliegt. - Elektrischer Anschluss nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der thermische Ausdehnungskoeffizient des Flansches (
26 ) und des rohrförmigen Gehäuses (44 ) größer als der thermische Ausdehnungskoeffizient der Glasdichtung (52 ) ist. - Elektrischer Anschluss nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasdichtung (
52 ) aus Bariumalkaliglas mit elektrisch isolierenden Eigenschaften, die Stifte (54 ) aus Nickeleisen und der Flansch (26 ) sowie das rohrförmige Gehäuse (44 ) aus Stahl bestehen. - Elektrischer Anschluss nach einem der Ansprüche 12 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenfläche (
46 ) des rohrförmigen Gehäuses (44 ) und der Rand (42 ) des Loches (40 ) des Flansches (26 ) eine Naht (48 ) bilden, die aus einer Klemm-, Löt- oder Schweißverbindung bestehen. - Elektrischer Anschluss nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (
58 ) zwischen den Stiften (54 ) in der Glasdichtung (52 ) gleich oder größer als der Durchmesser (56 ) der Stifte ist. - Elektrischer Anschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand (
30 ) des Kraftstofftanks (12 ) eine Öffnung (32 ) hat, in der ein Flansch (26 ) sitzt, wobei der Umfangsrand (36 ) des Flansches (26 ) an dem Rand (34 ) der Öffnung (32 ) der Wand (30 ) anliegt, dass eine Lochplatte (244 ) in eine Öffnung (40 ) des Flansches (26 ) eingesetzt ist und mehrere Löcher (247 ) aufweist, die jeweils von einem Kragen (245 ) umgeben sind, dass jeder der Stifte (254 ) durch ein entsprechendes Loch (247 ) der Lochplatte (244 ) verläuft, und dass eine entsprechende Anzahl von Glasdichtungen (252 ) hermetisch zwischen den entsprechenden Stiften (254 ) und Kragen (245 ) eingesetzt sind. - Elektrischer Anschluss nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Material der Glasdichtungen (
252 ) aus Bariumalkali- oder Borsilikat- oder Kalknatron-Glas besteht und elektrisch isolierende Eigenschaften hat, dass die Stifte (254 ) aus Nickeleisen bestehen und dass die Lochplatte (244 ) aus rostfreiem Stahl oder anderem Stahl besteht. - Elektrischer Anschluss nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand (
42 ) der Öffnung (40 ) des Flansches (26 ) und der Außenrand (246 ) der Lochplatte (244 ) eine Naht (248 ) bilden, die aus einer Klemm- oder Löt- oder Schweißverbindung besteht. - Elektrischer Anschluss nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasdichtungen (
252 ) jeweils einen Durchmesser (257 ) haben, der gleich oder größer als das zweifache des Durchmessers (252 ) der Stifte (254 ) ist, und dass der Abstand (259 ) zwischen benachbarten Löchern (247 ) der Lochplatte (244 ) gleich oder größer als der Durchmesser (257 ) der Dichtungen (252 ) und dass der Abstand (261 ) zwischen dem Außenrand (246 ) der Lochplatte (244 ) und jedem benachbarten Loch (247 ) gleich oder größer als der Durchmesser (247 ) der Glasdichtungen (252 ) ist.
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Legal Events
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| R207 | Utility model specification |
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| R151 | Term of protection extended to 8 years |
Effective date: 20080403 |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: TI GROUP AUTOMOTIVE SYSTEMS, L.L.C., US Free format text: FORMER OWNER: WALBRO CORP., CASS CITY, US Effective date: 20090911 |
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| R152 | Term of protection extended to 10 years |
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| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |