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DE20220124U1 - Kombinationsspiel - Google Patents

Kombinationsspiel

Info

Publication number
DE20220124U1
DE20220124U1 DE20220124U DE20220124U DE20220124U1 DE 20220124 U1 DE20220124 U1 DE 20220124U1 DE 20220124 U DE20220124 U DE 20220124U DE 20220124 U DE20220124 U DE 20220124U DE 20220124 U1 DE20220124 U1 DE 20220124U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
combination
puzzle
elements
base plate
game
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20220124U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20220124U priority Critical patent/DE20220124U1/de
Publication of DE20220124U1 publication Critical patent/DE20220124U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/06Patience; Other games for self-amusement
    • A63F9/12Three-dimensional jig-saw puzzles
    • A63F9/1204Puzzles consisting of non-interlocking identical blocks, e.g. children's block puzzles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Kombinationsspiel
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Kombinationsspiel, bestehend aus einem Puzzle mit mehreren geometrischen Kombinationselementen unterschiedlicher Gestaltungsform und einer Grundplatte mit einem von mehreren Elementevertiefungen gebildeten 60°-, 90°- und 120°- geometrischen Muster.
Ein derartiges erfindungsgemäßes Kombinationsspiel, bestehend aus einem Puzzle mit mehreren geometrischen Kombinationselementen unterschiedlicher Gestaltungsform und einer Grundplatte mit einem von mehreren Elementevertiefungen gebildeten 60°-, 90°- und 120°- geometrischen Muster ist aus der Gebrauchsmusterschrift DE 299 17 479 Ul bekannt. Derartige Kombinationsspiele lassen sich verhältnismäßig mit einem geringen Aufwand lösen, da die zur Verfügung stehenden Kombinationselemente immer mindestens eine in sich geschlossene logische Lösungsvariante beinhalten. Ein weiteres Kombinationsspiel gleicher Art offenbart die Gebrauchsmusterschrift DE 202 17 203 Ul. Die in dieser Gebrauchsmusterschrift aufgezeigten Kombinationsspiele beinhalten zwar keine unkomplizierten in sich geschlossenen logischen Lösungsvarianten, sind aber durch ein Querdenken zu lösen.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Kombinationsspiel der eingangs beschriebenen Art dahingehend weiterzuentwickeln, dass unter Beibehaltung der kompletten äußeren Struktur und Form des Kombinationsspieles ein höherer Kombinationsgrad und eine höhere Kombinationsfähigkeit bei der Lösung des Kombinationsspieles dem Anwender abgefordert wird.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1 erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Schutzanspruches 1 gelöst.
Das erfindungsgemäße Kombinationsspiel weist unter Beibehaltung der kompletten äußeren Struktur des Kombinationsspieles in mindestens einer Puzzleschicht des Puzzles mindestens eines der Einzelteilelemente X, Y oder Z auf.
Nach einem vorteilhaften Merkmal des Erfindungsgegenstandes ist das Puzzle aus mindestens drei Puzzleschichten aufgebaut.
Erfindungsgemäß wird weiter vorgeschlagen, dass das Puzzle in seiner Grundfläche mindestens drei Ecken aufweist.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes sieht vor, dass die Kombinationselemente A bis L schichtübergreifend und schichtweise in den Puzzleschichten eingebaut sind.
Das erfindungsgemäße Kombinationsspiel sieht weiterhin vor, dass die Elementevertiefungen der Grundplatte mehrflächig ausgebildet sein können, wobei die Oberflächengestaltung der Elementevertiefungen der Oberflächengestaltung der Einzelelemente A bis L entspricht.
Schließlich wird vorgeschlagen, dass das Kombinationsspiel aus einem mineralischen Werkstoff, einem Holzwerkstoff, einem Metallwerkstoff oder einem Kunststoff besteht.
Weitere Einzelheiten, zweckmäßige Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung werden in Bezugnahme auf die Zeichnung anhand eines lediglich schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben.
Hierbei zeigt:
Figur 1 eine schematische Darstellung aller zwölf Kombinationselemente A bis L gemäß eines Ausführungsbeispieles der Erfindung in der Draufsicht,
Figur 2 eine schematische Darstellung aller zwölf Kombinationselemente A bis L gemäß eines Ausführungsbeispieles der Erfindung in der Seitenansicht,
Figur 3 eine schichtenweise Darstellung eines fünfschichtigen Kombinationsspieles gemäß eines Ausführungsbeispieles der Erfindung und
Figur 4 eine zusammengesetzte Darstellung eines fünfschichtigen Kombinationsspieles gemäß eines Ausführungsbeispieles der Erfindung.
In der Figur 1 werden alle zwölf Kombinationselemente (A bis L) 7 bis 18 in ihrer konstruktiven Gestaltung gemäß eines Ausführungsbeispieles der Erfindung in der Draufsicht dargestellt. Ein Kombinationselement A 7 besteht aus einem Einzelelement A 19. Ein Kombinationselement B 8 besteht aus zwei waagerecht verbundenen Einzelelementen B 20. Ein Kombinationselement CX 9 besteht aus drei Einzelelementen C 21 und einem Einzelteilelement X 31, die senkrecht und waagerecht verbunden und □ -förmig angeordnet sind. Ein Kombinationselement DX 10 besteht aus vier Einzelelementen D 22 und einem Einzelteilelement X 31, die senkrecht und waagerecht verbunden und [J"-förmig angeordnet sind. Ein Kombinationselement E 11 besteht aus vier Einzelelementen E 23, die senkrecht und waagerecht verbunden und □ -förmig angeordnet sind. Ein Kombinationselement F 12 besteht aus fünf Einzelementen F 24, die senkrecht und waagerecht verbunden und -\- -förmig angeordnet sind. Ein Kombinationselement G 13 besteht aus fünf Einzelelementen G 25, die senkrecht und waagerecht verbunden und umgekehrt U-förmig angeordnet sind. Ein Kombinationselement H 14 besteht aus fünf Einzelelementen H 26, die senkrecht und waagerecht verbunden und L-förmig angeordnet sind. Ein Kombinationselement IZ 15 besteht aus fünf Einzelelementen I 27 und einem Einzelteilelement Z 33, die senkrecht und waagerecht verbunden und FJ" -förmig angeordnet sind. Ein Kombinationselement J 16 besteht aus sechs Einzelelementen J 28, die senkrecht und waagerecht verbunden und L-förmig angeordnet sind. Ein Kombinationselement KY 17 besteht aus sechs Einzelelementen K 29 und einem Einzelteilelement Y 32, die senkrecht und waagerecht verbunden und PTJ -förmig angeordnet sind. Ein Kombinationselement L 18 besteht aus sieben Einzelelementen L 30, die senkrecht und waagerecht verbunden und &Pgr;""1 -förmig angeordnet sind.
-A-
In der Figur 2 werden alle zwölf Kombinationselemente (A bis L) 7 bis 18 in ihrer konstruktiven Gestaltung gemäß eines Ausführungsbeispieles der Erfindung in der Seitenansicht dargestellt. Bei dem Kombinationselement A 7 ist ein Einzelelement A 19 ersichtlich. Das Kombinationselement B 8 besteht aus zwei waagerecht verbundenen Einzelelementen B 20. Das Kombinationselement CX 9 besteht aus den Einzelelementen C 21 und dem Einzelteilelement X 31. Das Kombinationselement DX 10 besteht aus den Einzelelementen D 22 und dem Einzelteilelement X 31. Das Kombinationselement E 11 besteht aus den Einzelelementen E 23. Das Kombinationselement F 12 besteht aus den Einzelelementen F 24. Das Kombinationselement G 13 besteht aus den Einzelelementen G 25. Das Kombinationselement H 14 besteht aus den Einzelelementen H 26. Das Kombinationselement IZ 15 besteht aus den Einzelelementen I 27 und dem Einzelteilelement Z 33. Das Kombinationselement J 16 besteht aus den Einzelelementen J 28. Das Kombinationselement KY 17 besteht aus den Einzelelementen K 29 und dem Einzelteilelement Y 32. Das Kombinationselement L 18 besteht aus den Einzelelementen L 30.
Figur 3 zeigt einen schichtweisen Aufbau eines Kombinationsspieles 1, bestehend aus einem Puzzle 2 mit fünf Puzzleschichten 3 und einer Grundfläche 4 ausgerichtet auf einer Grundplatte 5 gemäß eines Ausführungsbeispieles der Erfindung. Das Puzzle 2 besteht aus den fünf Puzzleschichten 3, in denen schichtweise und schichtübergreifend die Kombinationselemente (A bis L) 7 bis 18 eingefügt dargestellt sind. In dieser Darstellung ist eindeutig ersichtlich, dass die Oberflächengestaltung aller Elementevertiefungen 6 der Oberflächengestaltung der Kombinationselemente (A bis L) 7 bis 18 entspricht.
Figur 4 zeigt eine zusammengesetzte Darstellung des Kombinationsspieles 1, bestehend aus der Grundplatte 5 und dem Puzzle 2 mit dem Kombinationselement A 7, dem Kombinationselement B 8, dem Kombinationselement CX 9, dem Kombinationselement DX 10, dem Kombinationselement E 11, dem Kombinationselement F 12, dem Kombinationselement G 13, dem Kombinationselement H 14, dem Kombinationselement IZ 15, dem Kombinationselement KY 17 und dem Kombinationselement L 18. Das Kombinationselement J 16 des Puzzles 2 ist in dieser Figur nicht sichtbar.
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-1-
Bezugszeichenliste
(1) Kombinationsspiel
(2) Puzzle
(3) Puzzleschicht
(4) Grundfläche
(5) Grundplatte
(6) Elementevertiefung
(7) Kombinationselement A
(8) Kombinationselement B
(9) Kombinationselement CX
(10) Kombinationselement DX
(11) Kombinationselement E
(12) Kombinationselement F
(13) Kombinationselement G
(14) Kombinationselement H
(15) Kombinationselement IZ
(16) Kombinationselement J
(17) Kombinationselement KY
(18) Kombinationselement L
(19) Einzelelement A
(20) Einzelelement B
(21) Einzelelemente
(22) Einzelelement D
(23) Einzelelement E
(24) Einzelelement F
(25) Einzelelement G
(26) Einzelelement H
(27) Einzelelement I
(28) Einzelelement J
-2-
(29) Einzelelement K
(30) Einzelelement L
(31) Einzelteilelement X
(32) Einzelteilelement Y
(33) Einzelteilelement Z

Claims (6)

1. Kombinationsspiel, bestehend aus einem Puzzle mit mehreren geometrischen Kombinationselementen unterschiedlicher Gestaltungsform und einer Grundplatte mit einem von mehreren Elementevertiefungen gebildeten 60°-, 90°- und 120°-geometrischen Muster, dadurch gekennzeichnet, dass unter Beibehaltung der kompletten sichtbaren äußeren Struktur des Kombinationsspieles (1) in mindestens einer Puzzleschicht (3) des Puzzles (2) mindestens eines der Einzelteilelemente X (31), Y (32) oder Z (33) angeordnet ist.
2. Kombinationsspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Puzzle (2) aus mindestens drei Puzzleschichten (3) aufgebaut ist.
3. Kombinationsspiel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Puzzle (2) in seiner Grundfläche (4) mindestens drei Ecken aufweist.
4. Kombinationsspiel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kombinationselemente A bis L (7 bis 18) schichtübergreifend und schichtweise in den Puzzleschichten (3) eingebaut sind.
5. Kombinationsspiel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Elementevertiefungen (6) der Grundplatte (5) mehrflächig ausgebildet sein können, wobei die Oberflächengestaltung der Elementevertiefungen (6) der Oberflächengestaltung der Kombinationselemente A bis L (7 bis 18) entspricht.
6. Kombinationsspiel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Kombinationsspiel (1) aus einem mineralischen Werkstoff, einem Holzwerkstoff, einem Metallwerkstoff oder einem Kunststoff besteht.
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