DE20220102U1 - Werkzeugeinsatz für eine Stichsäge - Google Patents
Werkzeugeinsatz für eine StichsägeInfo
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Description
PATENTANWÄLTE JANNIG & REPKOW ■ KLAUSENBERG 20 ■ D-86199 AUGSBURG
Deutsche Gebrauchsmusteranmeldung
& REPKOW
PATENTANWÄLTE
EUROPEAN PATE NT AND TRADEMARK ATTORNEYS
DIPL.-ING. (UNIV.) PETER JANNIG DR.-ING. DIPL-ING. INES REPKOW
KLAUSENBERG 20, D-86199 AUGSBURG DEUTSCHLAND · GERMANY
TEL. 08 21/9 8193 TELEX 210352 JUR D
FAX 08 21 /9 81 95 EMAIL J-U-R@T-ONLINE.DE
AUGSBURG, 20. DeZ. 2002
Unser Zeichen:
DE/G
Anmelder:
Gregor Mayr
Tiroler Str. 6
86176 Augsburg
Tiroler Str. 6
86176 Augsburg
Werkzeugeinsatz für eine Stichsäge
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1, d.h. einen Werkzeugeinsatz für eine Stichsäge.
Eine Stichsäge ist ein im allgemeinen elektrisch angetriebenes Werkzeug, das aus einer Antriebseinheit und einem in die Antriebseinheit einsetzbaren, durch ein Sägeblatt gebildeten Werkzeugeinsatz besteht.
Die Antriebseinheit enthält einen Motor, durch welchen das Sägeblatt hin- und herbewegt wird.
Sägeblätter gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungsformen. Es sind Sägeblätter mit unterschiedlich großen Zähnen, geschränkte Sägeblätter, schräg geschärfte Sägeblätter, 0 konisch geschliffene Sägeblätter, Sägeblätter mit gewellter Zahnung, auf Stoß und Zug gezahnte Sägeblätter, hartmetallbestückte Sägeblätter, hartmetallbeschichtete Sägeblätter, Sägeblätter mit entgegengesetzter Zahnung, spezielle Sägeblätter für kantenbündige Schnitte, etc. im Handel erhältlieh.
Unter Verwendung der im Handel erhältlichen Sägeblätter lassen sich insbesondere mit komfortableren Stichsägen, bei welchen der Umfang der Auf- und Abbewegung des Sägeblattes, der 0 Umfang des Pendelhubes und/oder die Bewegungsgeschwindigkeit des Sägeblattes eingestellt werden können, die unterschiedlichsten Materialien sägen, beispielsweise Holz, Metall, Kunststoff, und sogar Schaumstoff.
Die Erfahrung zeigt jedoch, daß es eine Vielzahl von Materialien gibt, die sich mit Stichsägen nicht oder nur schlecht bearbeiten lassen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Werkzeugeinsatz für eine Stichsäge zu finden, unter Verwendung dessen sich auch Materialien bearbeiten lassen, die unter Verwendung der bekannten Werkzeugeinsätze für Stichsägen nicht oder nur schlecht bearbeitet werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den in Schutzanspruch 1 beanspruchten Werkzeugeinsatz gelöst. 10
Der erfindungsgemäße Werkzeugeinsatz zeichnet sich dadurch aus, daß er durch ein Messer gebildet wird oder eine Messerklinge enthält.
Es gibt viele Materialien, die sich besser schneiden als sägen lassen. Zu diesen Materialien gehören vor allem leicht verformbare oder spröde Materialien wie beispielsweise Gummi, Polystyrolplatten etc. Solche und diverse andere Materialien lassen sich unter Verwendung eines Messers besser bearbeiten 0 als unter Verwendung einer Säge. Es wurde mithin ein Werkzeugeinsatz für eine Stichsäge gefunden, unter Verwendung dessen sich auch Materialien bearbeiten lassen, die unter Verwendung der bekannten Werkzeugeinsätze für Stichsägen nicht oder nur schlecht bearbeitet werden können.
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Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen, der folgenden Beschreibung, und den Figuren entnehmbar .
0 Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Figuren näher beschrieben. Es zeigen
Figuren IA und IB ein erstes Ausführungsbeispiel des im folgenden genauer beschriebenen Werkzeugein
satzes,
Figuren 2A und 2B ein zweites Ausführungsbeispiel des im folgenden genauer beschriebenen Werkzeugeinsatzes,
Figuren 3A und 3B ein drittes Ausführungsbeispiel des im folgenden genauer beschriebenen Werkzeugeinsatzes, und
Figuren 4A und 4B ein viertes Ausführungsbeispiel des im folgenden genauer beschriebenen Werkzeugein
satzes.
Der im folgenden beschriebene Werkzeugeinsatz ist ein Werkzeugeinsatz für eine Stichsäge. Durch diesen Werkzeugeinsatz werden die Einsatzmöglichkeiten von Stichsägen erweitert; unter Verwendung des beschriebenen Werkzeugeinsatz lassen sich Materialien bearbeiten, die unter Verwendung der bekannten Werkzeugeinsätze für Stichsägen nicht oder nur schlecht bearbeitet werden können.
Eine der Besonderheiten des hier vorgestellten Werkzeugeinsatzes besteht darin, daß er durch ein Messer gebildet wird oder eine Messerklinge enthält. Der Werkzeugeinsatz ist vorzugsweise so beschaffen, daß dessen Verwendung keine Modifikationen oder Anpassungen der Stichsäge erfordert.
Ein erstes Ausführungsbeispiel des hier vorgestellten Werkzeugeinsatzes ist in den Figuren IA und IB veranschaulicht, wobei die Figur IA eine Seitenansicht des Werkzeugeinsatzes, 0 und die Figur IB eine Draufsicht auf eine am Werkzeugeinsatz ausgebildete Messerschneide zeigt.
Der in den Figuren IA und IB gezeigte Werkzeugeinsatz besteht aus einer Messerklinge K und einem Schaft S. 35
Der Schaft S wird in die Antriebseinheit der Stichsäge eingesetzt und dient zum Halten des Werkzeugeinsatzes an der An-
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triebseinheit. Die Form des Schaftes S entspricht der Form des Schaftes der herkömmlichen Werkzeugeinsätze, d.h. der für die jeweilige Stichsäge bestimmten Sägeblätter. Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, daß die Form des Schaftes nicht auf die in den Figuren IA und IB gezeigte Form beschränkt ist, sondern an die Stichsäge angepaßt ist, für welche der betreffende Werkzeugeinsatz vorgesehen ist; verschiedene Stichsägen können die Verwendung von Werkzeugeinsätzen mit verschiedenen Schäften erfordern.
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Die Klinge K weist eine Messerschneide KS auf, die bei dem in den Figuren IA und IB gezeigten Ausführungsbeispiel einen geraden Verlauf aufweist.
In den Figuren 2A und 2B ist ein weiteres Ausführungsbeispiel des hier vorgestellten Werkzeugeinsatzes veranschaulicht, wobei die Figur 2B eine Seitenansicht des Werkzeugeinsatzes, und die Figur 2B eine Draufsicht auf eine am Werkzeugeinsatz ausgebildete Messerschneide zeigt.
Der in den Figuren 2A und 2B gezeigte Werkzeugeinsatz besteht wie der in den Figuren IA und IB gezeigte Werkzeugeinsatz aus einer Messerklinge K und einem Schaft S.
Die Form und die Funktion des Schaftes S entsprechen der Form und der Funktion des Schaftes S des in den Figuren IA und IB gezeigten Werkzeugeinsatzes.
Die Klinge K weist auch wiederum eine Messerschneide KS auf, wobei diese Schneide jedoch einen wellenförmigen Verlauf hat, genauer gesagt quer zu dem durch die Schneide erzeugbaren Schnitt gewellt ist.
In den Figuren 3A und 3B ist ein weiteres Ausführungsbeispiel des hier vorgestellten Werkzeugeinsatzes veranschaulicht, wobei die Figur 3A eine Seitenansicht des Werkzeugeinsatzes, und die Figur 3B eine Draufsicht auf eine am Werkzeugeinsatz ausgebildete Messerschneide zeigt.
Der in den Figuren 3A und 3B gezeigte Werkzeugeinsatz besteht wie die zuvor beschriebenen Werkzeugeinsätze aus einer Messerklinge K und einem Schaft S.
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Die Form und die Funktion des Schaftes S entsprechen der Form und der Funktion des Schaftes S der zuvor beschriebenen Werkzeugeinsätze.
Die Klinge K weist auch wiederum eine Schneide KS auf, wobei diese Schneide jedoch einen wellenförmigen Verlauf hat, genauer gesagt in Richtung des durch die Schneide erzeugbaren Schnittes gewellt ist.
Die Schneide KS könnte auch wie in den Figuren 2A und 2B gezeigt gewellt und zugleich wie in den Figuren 3A und 3B gezeigt gewellt sein.
Die vorstehend beschriebenen Werkzeugeinsätze weisen an der 0 Klinge K Sollbruchstellen KB auf, an welchen die Klinge K abbrechbar ist und so auf einfache Weise auf eine gewünschte Länge gebracht werden kann. Die vorstehend beschriebenen Werkzeugeinsätze erweisen sich aber auch ohne die Sollbruchstellen KB als vorteilhaft.
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Die vorstehend beschriebenen Werkzeugeinsätze sind dazu ausgelegt, direkt in die Antriebseinheit der Stichsäge eingesetzt zu werden. Es wäre jedoch auch denkbar, einen Adapter mit einem darin eingesetzten Messerklinge als Werkzeugeinsatz 0 zu verwenden, und den Adapter in die Antriebseinheit der Stichsäge einzusetzen.
Ein solcher Adapter ist schematisch in den Figuren 4A und 4B dargestellt, welche zwei verschiedene Seitenansichten des Adapters zeigen.
• ·
Der Adapter besteht aus einem Schaft AS und einem Haltemechanismus AH.
Die Form und die Funktion des Schaftes AS entsprechen der Form und der Funktion des Schaftes S der zuvor beschriebenen Werkzeugeinsätze.
Der Haltemechanismus AH dient zum Halten eines Messers oder einer Messerklinge. Er ist im betrachteten Beispiel als eine Gabel ausgebildet. In diese Gabel kann eine Messerklinge eingesetzt werden und durch an der Gabel vorgesehene Befestigungsmittel am Adapter befestigt werden. Die in die Gabel eingesetzte Messerklinge und die Befestigungsmittel zur Befestigung derselben am Adapter sind in den Figuren 4A und 4B nicht gezeigt. Die Befestigungsmittel sind vorzugsweise so ausgebildet, daß die Messerklinge austauschbar ist.
Ein Werkzeugeinsatz, der aus einem Adapter und einem darin eingesetzten Messer oder einer darin eingesetzten Messerklinge besteht weist den Vorteil auf, daß - bei entsprechender Anpassung des Adapters an das zu verwendende Messer bzw. die zu verwendende Klinge - beliebige Messer oder Klingen verwendet werden können. Insbesondere können auch Messer oder Klingen verwendet werden, die bereits auf dem Markt erhältlieh, aber nicht für den Einsatz in Stichsägen vorgesehen sind. Solche Messer oder Klingen sind beispielsweise Klingen für Teppichmesser oder Rasierklingen.
Die in den Adapter einsetzbaren Messerklingen können, müssen 0 aber nicht, den Sollbruchstellen KB entsprechende Sollbruchstellen aufweisen.
Durch die vorstehend beschriebenen Werkzeugeinsätze für Stichsägen können mit Stichsägen Materialien bearbeitet werden, die unter Verwendung von herkömmlichen Werkzeugeinsätzen nicht oder nur schlecht bearbeitet werden können.
Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, daß die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele nicht als abschließende Aufzählung der möglichen Ausfuhrungsformen des hier vorgestellten Werkzeugeinsatzes anzusehen sind. Sowohl der Teil des Werkzeugeinsatzes, der zum Einsetzen des Werkzeugeinsatzes
in die Antriebseinheit der Stichsäge dient, als auch der das Messer oder die Klinge repräsentierende Teil des
Werkzeugeinsatzes können beliebig anders ausgebildet sein und so an die gegebenen Verhältnisse oder Bedürfnisse angepaßt werden.
in die Antriebseinheit der Stichsäge dient, als auch der das Messer oder die Klinge repräsentierende Teil des
Werkzeugeinsatzes können beliebig anders ausgebildet sein und so an die gegebenen Verhältnisse oder Bedürfnisse angepaßt werden.
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AS Schaft
AH Haltemechanismus
K Messerklinge
KB Sollbruchstelle
KS Messerschneide
S Schaft
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Claims (9)
1. Werkzeugeinsatz für eine Stichsäge, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugeinsatz durch ein Messer gebildet wird oder eine Messerklinge enthält.
2. Werkzeugeinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer oder die Messerklinge eine gerade Schneide (KS) aufweist.
3. Werkzeugeinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer oder die Messerklinge eine wellenförmige Schneide (KS) aufweist.
4. Werkzeugeinsatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide (KS) quer zur Schnittrichtung gewellt ist.
5. Werkzeugeinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheide (KS) in Schnittrichtung gewellt ist.
6. Werkzeugeinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer oder die Messerklinge eine oder mehrere Sollbruchstellen (KB) aufweist, an welchen das Messer bzw. die Messerklinge abbrechbar ist.
7. Werkzeugeinsatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Abbrechen des Messers bzw. der Messerklinge an einer Sollbruchstelle (KB) eine Verkürzung des Messers bzw. die Messerklinge zur Folge hat.
8. Werkzeugeinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugeinsatz aus einem in die Antriebseinheit der Stichsäge einsetzbaren Adapter und einer in den Adapter eingesetzten Messerklinge gebildet wird.
9. Werkzeugeinsatz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerklinge austauschbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20220102U DE20220102U1 (de) | 2002-12-23 | 2002-12-23 | Werkzeugeinsatz für eine Stichsäge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20220102U DE20220102U1 (de) | 2002-12-23 | 2002-12-23 | Werkzeugeinsatz für eine Stichsäge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20220102U1 true DE20220102U1 (de) | 2003-03-20 |
Family
ID=7978372
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20220102U Expired - Lifetime DE20220102U1 (de) | 2002-12-23 | 2002-12-23 | Werkzeugeinsatz für eine Stichsäge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20220102U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011016662A1 (de) * | 2011-04-05 | 2012-10-11 | C. & E. Fein Gmbh | Werkzeug mit Sollbruchstelle |
| DE102012217094A1 (de) * | 2012-09-21 | 2014-03-27 | Robert Bosch Gmbh | Hubtrennwerkzeug |
| US11794262B2 (en) | 2009-03-02 | 2023-10-24 | Black & Decker Inc. | Reciprocating saw blade |
-
2002
- 2002-12-23 DE DE20220102U patent/DE20220102U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US11794262B2 (en) | 2009-03-02 | 2023-10-24 | Black & Decker Inc. | Reciprocating saw blade |
| DE102011016662A1 (de) * | 2011-04-05 | 2012-10-11 | C. & E. Fein Gmbh | Werkzeug mit Sollbruchstelle |
| DE102012217094A1 (de) * | 2012-09-21 | 2014-03-27 | Robert Bosch Gmbh | Hubtrennwerkzeug |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030424 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20060701 |