DE20220087U1 - Leuchtenreflektor - Google Patents
LeuchtenreflektorInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Anmelderin: LTS Licht & Leuchten GmbH
Waldesch 24 D-88069 Tettnang
"Leuchtenreflektor"
Die Erfindung betrifft einen Leuchtenreflektor nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie eine Leuchte mit einem solchen Reflektor.
Leuchtenreflektoren für insbesondere Raumleuchten sind in einer Vielzahl von Ausführungsformen bereits bekannt geworden. Regelmäßig weisen derartige Reflektoren eine gewölbte Reflektorform auf und sind insbesondere als Hohlspiegel ausgebildet.
Eine Ausführungsform umfasst auf der Reflektorinnenseite eine Längsrippung mit nebeneinander liegenden Rippen aus länglichen Erhebungen und Vertiefungen. Die Rippen verlaufen in einer Hauptabstrahlrichtung betrachtet über sich ändernde Reflektorquerschnitte in Richtung Reflektorzentrum und bilden entlang eines Querschnitts senkrecht zur Hauptabstrahlrichtung eine alternierend konkave und konvexe Form aus.
Der Vorteil von auf diese Weise ausgebildeten Reflektoren,
insbesondere Hohlspiegelreflektoren liegt zunächst darin, dass sie im Vergleich zu Reflektoren mit anderer Oberflächentopografie auf der Reflektorinnenseite, insbesondere einer ebenen Oberfläche, bei vergleichsweise größeren Abstrahlwinkeln eine verbesserte Ausleuchtung im Hinblick auf die Homogenität des beleuchteten Bereichs zeigen. Darüber hinaus erfolgt bei solchen Reflektoren eine verbesserte Mischung der Farben für ein Leuchtmittel, das normalerweise verschiedene Farben in unterschiedlichen Leuchtmittelregionen besitzt, was somit auch eine homogene Ausleuchtung eines Bereichs begünstigt. Bei der üblichen Herstellung von Reflektoren ist jedoch der Einbau von Rippenstrukturen hinsichtlich ihrer Geometrie und damit optischen Wirkung begrenzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Leuchten eine im Vergleich zum aufgezeigten Stand der Technik homogenere Ausleuchtung ohne erhöhten Herstellungsaufwand zu erreichen.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der Ansprüche 1 und 9 gelöst.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung angegeben.
Die Erfindung geht von einem Leuchtenreflektor mit einem gewölbten Reflektorelement aus, das eine Längsrippung mit nebeneinander liegenden Rippen aus länglichen Erhebungen und Vertiefungen umfasst, die in einer Hauptabstrahlrichtung des Reflektorelements betrachtet über sich ändernde Reflektorquerschnitte verlaufen und entlang eines Querschnitts senkrecht zur Hauptabstrahlrichtung eine alternierend konkave und konvexe Form aufweisen. Der Kern der Erfindung liegt nun darin, dass die Längsrippung wenigstens
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abschnittsweise in Richtung der Rippen ein- oder mehrfach unterteilt ist, wobei auf einen ersten Langsrippungsbereich ein zweiter Langsrippungsbereich mit einer zum ersten Langsrippungsbereich anderen Rippenzahl folgt. Durch diese Vorgehensweise lassen sich die Vorteile einer "gerippten Oberflächenstruktur" weitgehend unabhängig von der Geometrie des Reflektors in allen seinen Reflektorabschnitten nutzen, ohne dass sich deren Herstellung erschwert. Wie bereits oben erläutert, haben erfindungsgemäß gerippte Reflektoren den Vorteil, dass eine verbesserte Homogenität der Ausleuchtung und Farbe eines beleuchten Bereichs im Vergleich zu herkömmlichen Reflektoren erzielbar ist. Dies liegt daran, dass die Rippen aus einer Erhebung und Vertiefung für sich betrachtet bereits als ein eigenständiges Reflektormittel aufgefasst werden können, wodurch insbesondere bei einem Hohlspiegelreflektor eine Fokussierung des Lichts im Bereich des Leuchtmittels, das normalerweise im Zentrum des Hohlspiegels in dessen "optischer Achse" angeordnet ist, durch das Auftreten einer Vielzahl von "kleineren Brennpunkten" außerhalb einer zentralen Achse in diesem Maße regelmäßig nicht stattfindet. Hierdurch wird eine Mischung des Lichts eines Leuchtmittels von verschiedenen Orten des Leuchtmittels, die häufig unterschiedliche Farben aufweisen, erreicht, und insgesamt die Intensität des Leuchtmittels gleichmäßiger auf einen größeren Beleuchtungsbereich verteilt. Zudem hat die Vermeidung einer Fokussierung des Lichts im Bereich des Leuchtmittels den Vorteil, dass das Leuchtmittel bei vergleichsweise geringeren Temperaturen betrieben wird. Dadurch lassen sich dessen Lebensdauer und Farbtreuheit, die von der Leuchtmitteltemperatur abhängen, verbessern.
Bei sich im Querschnitt verjüngenden Reflektoren ist jedoch die Herstellung einer Rippung im Hinblick auf deren Geometrie beschränkt, wodurch die Vorteile einer Rippenstruktur nur teilweise genutzt werden können. Bei insbesondere
Hohlspiegelreflektoren ist z.B. die minimale Breite am Umfang einer Abstrahlöffnung des Reflektors begrenzt, da die Rippen in Richtung Zentrum des Reflektors immer schmaler werden und eine herstellungstechnische Minimalbreite bei einer gängigen Herstellungsart nicht unterschritten werden sollte. Dies betrifft insbesondere eine bevorzugte Herstellung des Reflektors aus einer Aluminium-Ronde (Aluminium-Flachmaterial aus einer oder mehreren Schichten; bei mehreren Schichten weisen diese regelmäßig eine unterschiedliche Materialbeschaffenheit auf) mit einem Umformverfahren, das sich "Drücken" nennt. Wird dabei eine bestimmte Rippenbreite unterschritten, lassen sich Drückfutter zur Durchführung des Drückverfahrens mit Standardwerkzeugen nicht mehr herstellen, was die Herstellungskoten von entsprechenden Reflektoren deutlich in die Höhe treiben würde.
Vergrößert man die Breite der Rippen, stellt sich der gewünschte optische Effekt nur noch teilweise ein. Außerdem muss mit der Verbreiterung der Rippen zur Erzeugung einer vergleichbaren optischen Wirkung auch deren Welligkeit vergrößert werden, was im Hinblick auf die Herstellung eines Reflektors durch Drücken wiederum an Grenzen stößt.
Durch die Unterteilung von Längsrippenbereichen in Richtung der Rippen lassen sich unabhängig von einer "Startrippung" immer wieder Längsrippungsbereiche verwirklichen, die in Bezug auf ihre Geometrie sowohl in optischer als auch herstellungstechnischer Hinsicht optimiert sind.
Um eine gleichmäßige Ausleuchtung zu erzielen, umfasst ein Längsrippungsbereich vorzugsweise mehrere Rippen. Dabei ist es günstig, wenn mehrere Rippen eines Längsrippungsbereichs gleich sind. Vorteilhafterweise sind alle Rippen gleich. Es ist aber auch denkbar und vorteilhaft, wenn jede zweite Rippe oder jede dritte Rippe eines Längsrippungsbereichs gleich ist.
Die Vorteile der Erfindung lassen sich insbesondere bei Reflektorelementen nutzen, die senkrecht zu einer Hauptabstrahlrichtung runde, insbesondere rotationssymmetrische Querschnitte aufweisen, beispielsweise als rotationssymmetrischer Hohlspiegel ausgestaltet sind.
Hier lässt sich eine zu extreme Verjüngung der Rippung bei einer vorgegebenen Startbreite am Umfang einer Abstrahlöffnung in Richtung Zentrum des Reflektorelements in eleganter Weise dadurch vermeiden, dass eine Unterteilung der Rippung über einen vollständigen Umfang nach einer gewissen Länge der Rippen, bei welcher die Breite der Rippen in einem noch tolerierbaren Bereich liegt, vorgenommen wird. Nach der Unterteilung verkleinert sich die Fläche eines Hohlspiegels in Richtung Zentrum naturgemäß, was bei unveränderter Rippenzahl zu einer deutlichen Verjüngung der Rippenbreite führen würde. Dem wird aber dadurch begegnet, dass die Rippenzahl nach der Unterteilung verkleinert wird, so dass mit einer größeren Breite begonnen werden kann, als die Rippen vor der Unterteilung geendet haben. Je nach Ausführungsform kann diese Rippung dann bis z.B. zu einer Öffnung für ein Leuchtmittel im Zentrum des Reflektorelements weitergeführt werden oder falls nötig, nochmals ein oder mehrfach unterteilt werden, so dass die Rippen hinsichtlich ihrer Geometrie immer in einem gewünschten Bereich liegen.
Im Weiteren ist es bevorzugt, wenn die Rippenstruktur entlang eines Querschnitts senkrecht zur Hauptabstrahlrichtung des Reflektorelements kontinuierlich konkav und konvex verläuft. D.h. ein konkaver Bereich geht ohne Zwischenbereich oder Absatz in einen konvexen Bereich über. Hierdurch kommen die optischen Vorteile der Rippung besonders gut zum Ausdruck.
In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung beträgt die Breite der Rippen 1,5 bis 10 mm, d.h. quer zur Rippung der
Abstand von Mitte einer Vertiefung bis zur Mitte der darauffolgenden Vertiefung bzw. von der Mitte einer Erhebung bis zur nächsten Erhebung oder vom Beginn einer Vertiefung bis zum Ende der darauffolgenden Erhebung.
Im Weiteren ist es besonders günstig, wenn die Welligkeit der Rippung 0,1 bis 1 mm, insbesondere 0,1 bis 0,6 mm beträgt. Strukturen mit solchen Abmessungen lassen sich mit vertretbarem Aufwand mit Hilfe des oben erwähnten Drück-WaIz-Verfahrens realisieren.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und unter Angabe weiterer Vorteile und Einzelheiten näher erläutert. Es zeigen
Figur 1 eine Draufsicht auf einen
Hohlspiegelreflektor in schematischer Darstellung,
Figur 2 den Hohlspiegelreflektor aus Figur 1 in einer schematischen räumlichen Darstellung,
Figur 3a einen Schnitt durch den
Hohlspiegelreflektor nach Figur 1 entlang der Schnittlinie A-A,
Figur
3b - 3d vergrößerte Ausschnitte der mit Kreisen markierten Bereiche B (Figur 3b), C (Figur 3c) und D (Figur 3d).
In den Figuren ist ein rotationssymmetrischer Hohlspiegelreflektor 1 abgebildet. Der Hohlspiegelreflektor kann beispielsweise in Form einer innen spiegelnden Halbkugelhaube oder einer Paraboloidkappe bzw. einer leicht davon abweichenden Raumform ausgebildet sein. Im Bereich des Zentrums 2 ist eine Öffnung 3 für das Einbringen eines Leuchtmittels in den Hohlspiegelreflektor 1 vorgesehen. Auf der Innenseite 4 besitzt der Hohlspiegelreflektor 1 eine Längsrippung 5.
Die Längsrippung 5 ist quer zu kleiner werdenden Querschnitten des Hohlspiegelreflektors 1 ausgerichtet, d.h. im vorliegenden Ausführungsbeispiel laufen die Längsrippen 5a auf das Zentrum 2 des Hohlspiegelreflektors 1 zu.
In Richtung Hauptabstrahlrichtung 6 betrachtet weist die Längsrippung 5 jedoch eine mehrfache Unterteilung entlang von Umfangslinien 8, 9 auf.
Durch die Umfangslinien 8, 9, die hier beispielhaft jeweils in einer Ebene liegen, die sich senkrecht zu der Hauptabstrahlrichtung 6 erstreckt, werden drei Längsrippenbereiche 10, 11, 12 definiert.
Die Größen der Rippungen im Vergleich zueinander sind in den Figuren 3b bis d verdeutlicht. Figur 3b ist eine Vergrößerung des Ausschnitts B des Längsrippenbereichs 10, Figur 3c eine Vergrößerung des Ausschnitts C des Längsrippenbereichs 12 und Figur 3d eine Vergrößerung des Ausschnitts D des Längsrippenbereichs 11. Die konkave bzw. konvexe Form einer Längsrippe 5a quer zu ihrer Längserstreckung ist insbesondere an der Umfangslinie 7, deren Welligkeit eine Vertiefung 13 gefolgt von einer Erhebung 14 verdeutlichen soll,
ersichtlich.
Mit weiter zum Zentrum 2 liegenden Längsrippenbereich nimmt die Rippenzahl ab, wodurch sich die Rippen in einem Längsrippenbereich 10, 11, 12 nur bis zu einem vorgegebenen Grad verjüngen. Im vergrößerten Ausschnitt gemäß Figur 3d ist ein kleiner Ausschnitt der Umfangslinie 8, die die Trennlinie zwischen dem Längsrippenbereich 10 und 11 darstellt, abgebildet. Man sieht, dass sich bis zur Umfangslinie 8 die Rippung des Längsrippenbereichs 10 deutlich verjüngt, aber ab der Umfangslinie 8 durch eine verkleinerte Rippenzahl wieder mit einer insbesondere leicht herstellbaren Rippenbreite bi begonnen werden kann.
Die Rippenbreite b (siehe Figur 3a) liegt vorzugsweise in einem Bereich von 1,5 bis 8 mm.
Bei den Längsrippenbereichen ist es nicht unbedingt erforderlich, dass auf einen Längsrippenbereich unmittelbar der nächste folgt. Hier könnte auch ein bis zu einem gewissen Grad ausgedehnter Zwischenbereich, der gegebenenfalls gar nicht gerippt ist, ausgebildet sein.
Die Rippen müssen auch nicht zwangsläufig streng in einer Ebene liegen, in der auch die Hauptabstrahlrichtung 6 liegt. Vielmehr können die Rippen 5a in Längsrichtung gebogen und/oder sich mit einem Winkel zu einer Ebene, in der die Hauptabstrahlrichtung liegt, in Richtung Zentrum erstrecken.
Ebenfalls kann die Berandung der Rippen eine mehrfach gebogene Linie darstellen.
Ein in den Figuren abgebildeter Reflektor wird vorzugsweise in einer Raumleuchte benutzt. Es sind jedoch auch andere Anwendungsfälle in Außenbereichen oder Fahrzeugen denkbar.
* • t t
Bezugszeichenliste:
| 1 | Hohlspiegelreflektor |
| 2 | Zentrum |
| 3 | Öffnung |
| 4 | Innenseite |
| 5 | Längs rippung |
| 5a | Längsrippe |
| 6 | Hauptabstrahlrichtung |
| 8 | Umfangslinie |
| 9 | Umfangslinie |
| 10 | Längsrippenbereich |
| 11 | Längsrippenbereich |
| 12 | Längsrippenbereich |
| 13 | Vertiefung |
| 14 | Erhebung |
Claims (11)
1. Leuchtenreflektor mit einem gewölbten Reflektorelement (1), das eine Längsrippung (5) mit nebeneinander liegenden Rippen (5a) aus länglichen Erhebungen (14) und Vertiefungen (13) umfasst, die in einer Hauptabstrahlrichtung (6) des Reflektorelements (1) betrachtet, über sich ändernde Reflektorquerschnitte verlaufen und entlang eines Querschnitts senkrecht zur Hauptabstrahlrichtung (6) eine alternierend konkave und konvexe Form aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsrippung (5) wenigstens abschnittsweise in Richtung der Rippen (5a) ein oder mehrfach unterteilt ist, wobei auf einen ersten Längsrippungsbereich (10) ein zweiter Längsrippungsbereich (12) mit einer zum ersten Längsrippungsbereich (10) anderen Rippenzahl folgt.
2. Reflektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Längsrichtungsbereich mehrere Rippen umfasst.
3. Reflektor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Rippen eines Längsrippungsbereichs gleich sind.
4. Reflektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Reflektorelement (1) senkrecht zur Hauptabstrahlrichtung (6) runde Querschnitte aufweist, insbesondere zur Hauptabstrahlrichtung rotationssymmetrisch ist.
5. Reflektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Unterteilung der Rippung (5) über einen vollständigen Umfang (7, 8, 9) erstreckt, insbesondere in einer Ebene liegt, vorzugsweise in einer Ebene senkrecht zur Hauptabstrahlrichtung (6).
6. Reflektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippenzahl in Richtung sich öffnendem Reflektorelement von Unterteilung zu Unterteilung zunimmt.
7. Reflektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Zentrum (2) des Reflektorelements (1) eine Öffnung für ein Leuchtmittel vorgesehen ist.
8. Reflektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippung (5) entlang eines Querschnitts senkrecht zur Hauptabstrahlrichtung (6) des Reflektorelements (1) kontinuierlich konkav und konvex verläuft.
9. Reflektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite b der Rippen 1, 5 bis 10 mm beträgt.
10. Reflektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Welligkeit der Rippung (5) 0,1 bis 1 mm, insbesondere 0,1 bis 0,6 mm beträgt.
11. Leuchte mit einem Leuchtenreflektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20220087U DE20220087U1 (de) | 2002-12-23 | 2002-12-23 | Leuchtenreflektor |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20220087U DE20220087U1 (de) | 2002-12-23 | 2002-12-23 | Leuchtenreflektor |
Publications (1)
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|---|---|
| DE20220087U1 true DE20220087U1 (de) | 2003-04-17 |
Family
ID=7978363
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20220087U Expired - Lifetime DE20220087U1 (de) | 2002-12-23 | 2002-12-23 | Leuchtenreflektor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20220087U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109556031A (zh) * | 2018-12-31 | 2019-04-02 | 广州市诺思赛光电科技有限公司 | 一种具有泛光和聚光功能的led灯具 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1841917A (en) | 1929-03-21 | 1932-01-19 | Schimpff Eugene | Headlight reflector |
| DE2148478B2 (de) | 1970-10-13 | 1976-04-08 | N.V. Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven (Niederlande) | Glockenfoermiger reflektor |
-
2002
- 2002-12-23 DE DE20220087U patent/DE20220087U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1841917A (en) | 1929-03-21 | 1932-01-19 | Schimpff Eugene | Headlight reflector |
| DE2148478B2 (de) | 1970-10-13 | 1976-04-08 | N.V. Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven (Niederlande) | Glockenfoermiger reflektor |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109556031A (zh) * | 2018-12-31 | 2019-04-02 | 广州市诺思赛光电科技有限公司 | 一种具有泛光和聚光功能的led灯具 |
| CN109556031B (zh) * | 2018-12-31 | 2021-06-22 | 广州市诺思赛光电科技有限公司 | 一种具有泛光和聚光功能的led灯具 |
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