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DE2022057A1 - Schnellmontagesystem fuer ein Geruest - Google Patents

Schnellmontagesystem fuer ein Geruest

Info

Publication number
DE2022057A1
DE2022057A1 DE19702022057 DE2022057A DE2022057A1 DE 2022057 A1 DE2022057 A1 DE 2022057A1 DE 19702022057 DE19702022057 DE 19702022057 DE 2022057 A DE2022057 A DE 2022057A DE 2022057 A1 DE2022057 A1 DE 2022057A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
assembly system
scaffolding
quick assembly
elevator mast
elevator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702022057
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Grunert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZEPPENFELD ALOYS GmbH
Huennebeck Deutschland GmbH
Original Assignee
ZEPPENFELD ALOYS GmbH
Huennebeck GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZEPPENFELD ALOYS GmbH, Huennebeck GmbH filed Critical ZEPPENFELD ALOYS GmbH
Priority to DE19702022057 priority Critical patent/DE2022057A1/de
Publication of DE2022057A1 publication Critical patent/DE2022057A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G5/00Component parts or accessories for scaffolds
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B9/00Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B9/16Mobile or transportable lifts specially adapted to be shifted from one part of a building or other structure to another part or to another building or structure
    • B66B9/187Mobile or transportable lifts specially adapted to be shifted from one part of a building or other structure to another part or to another building or structure with a liftway specially adapted for temporary connection to a building or other structure
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G5/00Component parts or accessories for scaffolds
    • E04G2005/008Hoisting devices specially adapted as part of a scaffold system

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift-Guide Devices, And Elevator Ropes And Cables (AREA)

Description

  • Schnellmontagesystem für ein Gerüst Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schnellmontagesystem für ein an einer Wandung aufzustellendes, aus ineinandersteckbarem Gerüstrahmen und -Verbindungsbrettern gebildetes Gerüst.
  • Allgemein werden Gerüste bei Neubauten mittels Turmdrehkranen montiert. Dieses Verfahren kann jedoch dann keine Anwendung finden, wenn ein Gerüst an einem bereits fertigen Bauwerk zu Reparatur- und Ausbesserungsarbeiten aufgestellt werden soll.
  • Man ist daher in diesen Fällen noch immer darauf angewiesen, die einzelnen Gerüstbauteile entweder von Hand oder mittels einer kleinen Winde und einer am Gerüst befestigten Umlenkrolle zu transportieren. In der deutschen Patentschrift 831 303 ist ein derartiges Gerät zum Errichten von Stahlrohrbaugerdsten beschrieben, bei dem ein auf je zwei benachbarte aufgerichtete Serüsteinheiten aufsetzbares Hebezeug zum Hochwinden der aufge stockten Gerüsteinheiten.verWendet wird. Diese Anordnung, bei der ein Bockkran jeweils an den unteren Enden-der Bockstreben mittels dort angeordneten Anschlußelementen an den Gerüste inheiten befestigt wird, ist jedoch insofern als nachteilig anzusehen, als bei der Aufrichtung des Gerüstes nach Vollendung jeweils eines Stockwerkes der Bockkran zerlegt und auf die nachste Etage gebracht werden muß. Ein weiterer Nachteil dieser Anordnung ist darin zu sehen, daß die an einem losen Seil hAngenden und heraufzuziehenden-GerGstteile ins Pendeln geraten können, sich in den bereits fertigen Teilen des Gerüstes verhangen und zu einer großen Gefährdung des darunter stehenden Bedienungspersonals führen können.
  • Eine andere, aus Sicherheitsgründen auch bedenkliche Vorrichtung ist in der deutschen Patentschrift 802 998 beschrieben, bei der sich eine Aufzugsbühne zwischen dem tragenden Gerüst für dieselbe und der Gebäudewand befindet, wobei sich das tragende Gerüst in Abhangigkeit von der Größe der auf der Aufzugsbühne angebrachten Last und der Schr$gstellung des Gerüstes an die feste Wand punktförmig anlehnt. Neben der fraglichen Sicher-, heit einer solchen Vorrichtung, die zudem das Bedienungspersonal tragen 80114 ßt sich diese in Verbindung mit größeren Geresten nicht verwenden, da die Gerüste in diesem Falle nicht in einem Stück lange der Wand aufgestellt worden können.
  • Neben den genannten Anordnungen sind noch weitere Bauaufzüge bekannt, die jadoch wegen ihrer komplizierten Ausfthrungsform und ihrer Anordnung direkt an der Gebäudewand für die spezielle Aufgabe eines raschen Gerüstaufstellens nicht geeignet sind.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Schnellmontagesystem für ein an einer Wandung aufzustellendes aus ineinanderstreckbarem Gerüstrahmen und Verbindungsbrettern gebildetes Gerüst vorzuschlagen, dem die bisherigen Ma;agel nicht mehr anhaften und das es ermöglichen soll, den Gerüstbauern ein Gesamtsytem zu geben, das es gestattet, ihnen einen Akkord vorzugeben. Damit die Einsparungen an Personalkosten aber nicht durch zu hohe Anschaffungskosten wieder aurgehoben werden, muß das Schnellmontagesystem billig in seiner Herstellung und durch eine entsprechende Abstimmung seiner ezelnen Teile einfach und rasch zu bedienen sein. Diese Aufgabe wurde dadurch gelöst, daß an der von der Wandung abgekehrten Seite des Gerüstes' über eine oder mehrere ineinandergestackte Gerüstrahmen ein Montageaufzug gehaltert ist, bei dem eine an einem Aufzugsmast geführte Bühne, welche den Transport der bei fortschreitender Montage benötigten oder freiwerdenden Bauelemente übernimmt, von zumindest einem Zugseil in vertikaler Richtung verschiebbar ist, daß der Aufzugsmast aus ineinandersteckbaren Teilen verlängerbar ist, welche aus zwei mittels Querverstrebungen leiterartig verbundenen Längsholen bestehen und senkrecht-zu dem Gerüstrahmen angeordnet sind, und daX das Zugseil jeweils an dem Kopf des zusammengesetzten Aufzugs mastes eine Umlenkung erfährt, so daß die Teile des Aufzugsmastes allein durch den Druck des Seiles zusammengehalten sind.
  • Die L&ngsholme des Aufzugsmastes sind hierbei bevorzugt Rohre mit kreisförmigen Querschnitt, die, für die Ausbildung einer Steckverbindung innen an einer Seite mit teilweise vorstehenden, sternförmig ausgebildeten und an den Enden leicht konisch verlaufenden Steckverbindern versehen sind.
  • Vorteilhafterweise ist die Bühne an den beiden Längsholmen des Aufzugsmastes mittels jeweils zwei Paaren von Rollen derart geführt, daß die Längsholme zwischen den beiden Rollen jedes Rollenpaares verlaufen und daß durch eine entsprechende konkave Ausbildung der Rollenoberflächen ein Herausgleiten der Bühne aus den Längsholmen vermieden wird. Die Halterung der Rollenpaare erfolgt zweckmäßigerweise in einem verstärkten Rahmen, der auf der dem Gerüst zugekehrten Seite offen ist, wobei die dem Gerüst zugekehrten Rollen von jedem Rollenpaar mit ihren Achsen über Schnellverschlüsse lösbar sind. Die Achsen der dem Gerüst zugekehrten Rollen sind hierzu bevorzugt in Durchführungsbohrungen des vertikalen Rahmens eingepaßt, wobei sie an den durch den Rahmen ragenden Enden eine Nut oder eine Bohrung enthalten, in welche eine starke Feder nach Art eines Sprengringes oder ein Schwerspanstift lösbar eingreift, Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist der Aufzugsmast an dem oder den Gerüstrahmen mittels wenigstens einer Verankerung gehaltert, welche an den tängsholmen der Gerüst rahmen justierbar befestigt sind und jeweils an einer der Querverstrebungen zwischen den Utngsholmen des Aufzugsmastes eingreifen und dabei denselben halten. Die Verankerung besteht vorteilhafterweise aus einer steifen Schiene, welche an den Langsholmen des jeweiligen Gerüstrahmens justierbar befestigt und an den dem Aufzugsmast zugekehrten Seiten gabelartig ausgebildet ist, wobei die beiden durch di-e gabelartige Ausbildaung entstandenen Enden Ausnehmungen und-/oder Zapfen tragen, die in Zapfen und/oder Ausnehmungen an den Querverst-rebungen eingreifen. Vorteilhafterweise ist die Querverstrebung aus einem Winkeleisen gebildet, an welchem das gabelartig ausgebildete Ende der Verankerung von unten anliegt.
  • Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind an dem Winkeleisen zwei nach unten oder oben ragende Zapfen angebracht, welche durch die Ausnehmungen der von unten anliegenden gabelartig ausgebildeten Enden der Schiene lose hindurchreichen. Die Befestigung der Schiene an den Längeholmen des jeweiligen Gerüstrahmens erfolgt zweckmäßigerweise durch ,Halbkupplungen.
  • Vorteilhafterweise ist der Abstand zwischen den Zapfen und/oder den Ausnehmungen für den Eingriff mit der Querverstrebung des Aufzugsmastes von der einen, dem Aufzugsmast zugekehrten Halbkupplung fest gewählt, während der Abstand zu der zweiten Halbkupplung durch Verschieben derselben in einem Langloch der Schiene variiert werden kann.
  • Es, hat sich als besonders zweckmäßig erwiesen, die Längshol@@@ der untersten Gerüstrahmen undSoder die untersten Längsholme des Aufzugsmastes in höhenverstellbaren Spindelfüßen zu haltern. Dabei ist es besonders günstig, wenn die Spindelfüße für die Längsholme des Aufzugsmastes auf einer gemeinsamen Fußplatte angeordnet sind, welche auch eine Halterung für eine Umkehrrolle für das zumindest eine Zugseil tragt, Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich die Bühne sowohl längs der Vorderseite des Aufzugsmästes wie auch zu beiden Seiten desselben bis unmittelbar an das Carüst heran. Die Bühne wird hierbei bevorzugt von einer Bolzen platte gebildet, welche an ihrer Außenseite an bevorzugten Stellen Aufnahmeteile enthlt, in welche je nach der Art der zu transportierenden Teile- Rohrgestelle und/odhr Bewehrungen und/oder eine Absturzsicherung eingesteckt und in dieser Stellung gesichert werden können Als besonders zweckmäßig hat es sich erwiesen, die Absturzsicherung aus mindestens einer an der dem Gerüst zugekehrten Seite der Bühne an dieser befestigt ten, nach außen öffnenden Türe auszubilden, so daß die zumindest eine Türe im geöffneten Zustand bei einem Defekt des Zugseiles oder dessen Betatigungsvorrichtung die Bühne auf den Verbindungsbrettern abstützt.
  • Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsforn bestehen die in die Aufnahmeteile eingesetzten Rohrgestelle aus vertikalten Rohren, welche an ihren oberen Enden und/oder nahe der unteren Enden horizontale feste und/oder lösbare Verstrebungen zur Aufnahme der zu transportierenden Gerüstrahmen, Ver-' bindungsh retter und Teile des Aufzugsmastes enthalten. Als besonders zweckmäßig erweist es sich, dabei die oberen Verstrebungen an den nicht.andem Gerüst anliegenden Seiten verlängerbar oder ausziehbar zu gestalten und/oder diese derart auszubilden, daß zum Laden Vcrriegelungen an den Verstrebungen geöffnet werden können.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Bühne besteht die Umwehrung aus zumindest an den Ecken derselbe eingesteckten Rohren gleicher Länge, die an ihrem oberen Ende durch teilweise aufklappbare Querverstrebungen in Zusammenwirkung mit der Oberseite der Türen ein Geländer bilden.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Schnellmontagesystemes läßt sich in kürzester Zeit ein Gerüst erstellen, bei dem in organischer Weise eine Verlängerung des Aufzugsmastes mi dem Aufsetzen weiterer Gerüstrahmen und Verbindungsbretter erfolgen kann. Eine zusätzliche Schraubverbindung zwischen den einzelnen Teilen des Mastankers ist ebenfalls vermeidbar. Die gesamte Anordnung bietet auch ein Maximum an Betriebssicherheit,-da es praktisch unmöglich ist, daß die Bühne aus den tängsholmen des Aufzugsmastes herausgleiten kann,-ohne d2ß hierdurch besondere Schwierigkeiten bei dem Aufstellen ics ttotageaufzuges auftreten.
  • Die besondere Art der Befestigung des Aufzugsmastes stellt ferner sicher, daß bei einem Absinken des Bodens der Mast nicht ausknicken kann >u,nd daß die tbertragung von Kräften u das Gerüst weitgehend vermieden wird.
  • Die Möglichkeit, die Bühne mit wenigen Handgriffen dem )zwei ligen Transportzweck optimal anzupassen, stellt cin weiteres Hilfsmittel für einen reibungslosen Auf- und Abbau des Gcrüstes sowie für eine rasche Durchführung der mit dem Gerüst zu tätigenden Arbeiten dar.
  • Die beiliegende Zeichnung dient der weiteren Erläuterung der Erfindung. Darin zeigen: Fig. 1 eine Aufsicht auf eine Hauswand, vor der mit dem erfindungsgemäßen Schnellmontagesystem ein Gerüst errichtet wird; Fig. 2 eine, Seitenänsicht der in Fig. 1 dargestellten Anordnung; Fig. 3 eine perspektivische Detailansicht, aus der die Verbindung von Aufzugsmast und Gerüstrahmen ersichtlich ist; Fig. 4 eine teilgeschnittene Ansicht des Aufzugsmastes; Fig. 5 einen Schnitt durch die in Fig. 2 dargestellte Anordnung längs der Linie V-V, aus der die Führung der Bühne ersichtlich ist, Fig 6 eine vergrößerte, teilgeschnittene Ansicht der in Fig. 2 an der Stelle VII gezeigten Verankerung zwischen dem Aufzugsmast und dem Gerüstrahmen; Fig, 7 eine perspektivische Ansicht der Bühne, wobei auf dieser anstelle des in Fig. 1 und 2 gezeigten Rohrgestelles eine niedrigere Bewehrung eingesetzt ist.
  • Fig. 1 und 2 geben eine oberlicht über das erfindungsgemäße Schnellmontagesystem. An einer Wandung 1 wird ein Gerüst aus Gerüstrahmen 2 und geeignet ausgebildeten Verbindungsbrettern 3 aufgestellt. Dies geschieht mit Hilfe eines speziell dafür eingerichteten Montageaufzugs, der aus einem Aufzugsmast 4 besteht, an welchem eine Bühne 5'mittels eines Zugseiles 6 vertikal verschiebbar ist. Das Zugseil 6 verläuft hierbei über dem Xopf 7 des Aufzugsmastes und wird dort durch eine Rolle 8 derart umgelenkt, daß die gesamte Last der Bühne 5 und von darauf zu beförderndes Material in vertikaler Richtung auf den Aufzugsmast 4 wirkt. Am Fuße des Aufzugsmastes wird das Zugseil 6 von einer weiteren Rolle 9, welche an einer Halterung 10 befestigt ist, umgelenkt und einer entsprechenden Motorwinde 11 zugeführt.
  • Durch Betätigung der.Motorwinde 11, welche gegen seitliche Verschiebung durch eine entsprechende Verankerung gesichert ist, wird das Zugseil 6 auf einer Seilttommel 12 auf- oder abgewikkelt. Hierdurch wird eine entsprechende Verschiebung der Bühne 5 längs des Aufzugsmastes 4 bewirkt.
  • Der Aufzugsmast 4 ist aus einer Reihe von ineinandersteckbaren Teilen 13,13' verlängerbar zusammengesteckt. An dem obersten dieser Teile ist jeweils das Kopfstück 7 aufgesteckt, welches die Rolle 8 zu der Umlenkung des Seiles 6 trägt. Die Teile 13, 13' bestehen aus zwei Langsholmen von denen aus der Sicht von Fig. 1 der linke mit dem Bezugszeichen 14 und der rechte mit dem Bezugszeichen 15 gekennzeichnet ist. Die beiden L0ngsholme 14 und 15 sind durch Querverstrebungen 16 miteinander leiterartig verbunden. Die Längsholme 14 und 15 bestehen, wie aus Fig. 3 mit 5 ersichtlich ist, aus Rohren mit kreisförmigem Querschnitt, die an ihren Enden zu Steckverbindungen ausgebil det sind. Hierzu tragen die Längsholme in ihrem Inneren auf einer Seite Steckverbinder 17, die, wie insbesondere aus Fig.5 ersichtlich ist, sternförmig ausgebildet und mit den Längs holmen festverbunden sind, was beispielsweise durch Verschweißen geschehen kann. An ihren Enden sind die Steckverbinder 17 leicht konisch ausgebildet, so daß ein Zusammenstecken der Teile 13,13' leicht erfolgen kann. Die genannten Steckverbinder 17 halten die einzelnen Teile des Aufzugsmastes zusammen.
  • Die Führung der Bühne 5 an dem Aufzugsnast 4 erfolgt über die Längsholme 13,14. Die Bühne 5 enthalt hierzu einen versteiften Rahmen 18, der U-förmig-mii seiner offenen Seite dem Gerüst zugekehrt-ausgebildet ist. Dies ist insbesondere aus Fig. 8 ersichtlich. An der Innenseite des Rahmens 18 sind zu beiden Seiten jeweils zwei übereinander angeordnete Paare von Rollen 19,19' und 20,20' auf der gemäß Fig. 1 linken Seite sowie 21, 21' und 22,22' auf der entsprechend Fig. 1 rechten Seite angeordnet. Die Rollen sind bevorzugterweise aus Kunststoff gefertigt, damit sie auf den Längsholmen 14,15, welche wie die Gerüstrahmen im allgemeinen aus feuerverzinktem Eisen oder Stahl bestehen, mit geringer Reibung abrollen können. Wie aus Fig. 5 ersichtlich, sind die Lauffl&chen der Rollen derart konkav ausgebildet, daß ein Herausgleiten derselben und damit auch ein Herausgleiten der Bühne aus den Ltngsholmen sicher vermieden wird. Die Rollen 19,20,21 und 22, welche von den jeV weiligen Paaren auf der dem Gerüst abgekehrten Seite der L&ngsholme 14,15 an diesen anliegen, sind fest mit dem Rahmen 18 verbunden. In Fig. 5 ist dies beispielshalber für die Rolle 19 dargestellt, welche auf einer Achse 23 gehalten ist. Die auf der anderen Seite an den Längsholmen anliegenden Rollen 19', 20',21' und 22' sind mit ihren Achsen über Schnellverschlüsse von dem Rahmen 18 lösbar, damit die Bühne 5 ohne große Bemühungen in den Aufzugsmast 4 eingesetzt werden kann Die zu den Rollen 19',20',21' und 22' gehörenden Achsen - in Fig. 5 ist die zu der Rolle 19' gehördende mit dem Bezugszeichen 24 versehen - sind in entsprechende Durchführungsbohrungen des Rahmens 18 eingepaßt. Die Achsen sind an ihrem durch den Rahmen 18 hindurchragenden Ende, wie dies für die Achse 24 in Fig. 5 gezeigt ist, mit einer Bohrung 25 versehen, in welche ein Schwerspanstift eingreift. Es ist auch möglich, das Ende der Achsen mit einer Nut zu versehen, in welche nach Art eines Sprengringes eine starke Feder eingreift. Durch die genannte Anordnung lassen sich die Rollen 19',20',21' und 22' einfach entfernen und wieder einsetzen.
  • Die Verbindung zwischen dem Gerüstrahmen 2 und dem Aufzugsmast 4 erfolgt silber Verankerungen 27, welche an den Längsholmen 28,29 von ineinandergesteckten Gerüstrahmen justierbar befestigt sind und an den Querverstrebungen 16 zwischen den Längsholmen 14 und 15 des Aufzugsmastes 4 eingreifen, um diesen zu halten. Die Verankerung 27 besteht aus einer steifen Schiene 30, welche an ihrem vorderen Ende gabelartig ausgebildet ist, so daß zwei Enden 31 und 32 entstehen. An den Enden 31 und 32 ist die Verankerung 27 mit durchgehenden Bohrungen versehen, von denen die in Fig. 6 dargestellte mit dem Bezugszeichen 33 gekennzeichnet ist. Die-beiden Enden 31 und 32 der Verankerung 27 liegen von unten an den Querverstrebungen 16 an, die in Form eines Winkeleisens ausgebildet sind, bei welchem sich der von den Seitenflächen gebildete Winkel zu der von dem Gerüst abgewandten Seite hin öffnet An der inneren vertikalen Flache dieser Winkeleisen sind Zapfen 34 und 35 befestigt, die mit ihrem freien unteren Ende durch die Oeffnungen 33 der. Enden 31 und 32 der Verankerung 27 hindurchreichen. Die Befestigung der Schiene 30 an den Längsholmen 28 und 29 erfolgt durch Halbkupplungen 36 und 37> welche die Längsholme umgreifen und mittels Schrauben 38 und 39 festgezogen werden können, Die Schrauben 38 und 39 greifen hierbei durch die Schiene 30 und werden an deren Rückseite durch Muttern befestigt. Der Abstand der Halbkupplung 37, die auf dem dem Aufzugsmast 4 zugekehrten Längsholm des Gerüstrahmens 2 befestigt wird, weist von den Bohrungen 33 einen konstanten Abstand auf. Hierdurch wird sichergestellt, daß der Aufzugsmast immer in einem definierten Abstand von dem Gerüst gehalten ist. Die zweite Halbkupplung 36, die an dem Längsholm 28 befestigt wird, welcher sich in der Nähe der Hauswand 1 befindet, läßt sich, wie aus Fig. 2 ersichtlich, in ihrer Entfernung zu den Bohrungen 33 verschieben. Zu diesem Zweck ist an dem hinteren Ende der Schiene 30 eine Langloch 41 angebracht, in welchem die Schraube 38 und die für die Konterung verwendete Mutter 40 gleiten können.
  • Durch diese Anordnung wird erreicht, daß die Verankerung 27 auch für unterschiedlich breite Gerüstrahmen 2 verwendet werden kann, und daß eine mögliche Neigung vom Gerüst zu dem Aufzugsmast kompensiert werden kann. Bei einem Absacken des Erdreichs unter dem Aufzugsmast kann zugleich vermieden werden, daß der Aufzugsmast aus der Verhalterung ausknickt. Die beschriebene Verankerung, welche zudem eine äußerst einfache Montage ermöglicht, vermeidet zusätzlich, daß von dem Aufzugsmast große Kräfte auf das Gerüst übertragen werden, welche che dessen-StabiIitätbeeinträchtin könnten.
  • Es ist daher auch möglich, in dem ganzen Gerüst weitgehend auf zusätzliche Verstrebungen zu verzichten, welche zusätzliche Gerüstteile und einen vermehrten Arbeitsaufwand notwendig machen würden.
  • Die Längsholme der untersten Gerüstrahmen'2können, wie aud Fig. 1 und 2 ersichtlich, zwecks Ausglseiich von Bcdenunebrnr.-heiten in Spindelfüßen 87..gehaltert sein, Zweckmäßigerweise wird zwischen die Spindelfüße 87 und dem Boden, auf dem das Gerüst aufgestellt werden soll, insbesondere wenn dieser nicht fest ist, eine Platte oder ein Brett 88 untergelegt. Auch die untersten Längsholme 14 und 15 des Aufzugsmastes sind vorzugsweise mit derartigen Spindelfüßen versehen. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Spindel füße für den Aufzugsmast und die Halterung 10 für die Rolle 9 auf einer gemeinsamen Fußplatte 48 angeordnet.
  • Die Bühne 5 für den Montageaufzug, welche in der oben beschriegenen Weise über den Rahmen 18 und die an diesem angebrachten Rollen an dem Aufzugsmast 4 geführt wird, ist mit dem Seil 6 über ein Befestigungsstück 49 verbunden, das an dem Rahmen 18 angebracht ist, Mit dem Rahmen 18 ist auch die Grundplatte 50 verbunden, welche gewöhnlicherweise mit Versteifungen versehen ist und wie aus Fig.-7 ersichtlich, Löcher zum Ablauf von Regenwasser und sonstigen Flüssigkeiten aufweist. Die Grundplatte 50 erstreckt sich, wie insbesondere aus den Fig. 1,2 und 7 ersichtlich ist, längs der Vorderseite des Aufzugsmastes 4.
  • sowie zu dessen beiden Seiten, bis unmittelbar an das Gerüst heran, Die G,'rundplatte.50 der Bühne 5 ist außen mit einer versteifenden Umrandung 51 ungeben, die an bevorzugten Stellen Aufnahmeteile 52 enthalt, in welche sich verschiedene Ständer einstecken und mittels Schrauben 53 sichern lassen, Die Bühne 5 läßt sich auf diese Weise unterschiedlichen Transportaufgaben vorteilhaft anpassen. Solange das Gerüst selbst noch nicht völlig aufgebaut ist, wird man in die Aufnahmeteile 52 ein Rohrgestell einsetzen, wie es beispielsweise in Fig. 1 und 2 dargestellt ist. Die Rohrgestelle 54 bestehen aus vertikalen Rohren, welche in die Aufnahrneteile 52 eingesetzt sind. z ihren oberen Enden tragen sie horizontale feste Verstrebungen 55, die jedoch verlängerbar oder ausziehbar 56 gestaltet sein können so daß sich die obere Auslage der Roi.-rgestelle 54 auch an eine Breite von Gerüstbauteilen anpassen läßt, welche die Breite der Grundplatte 50 überschreitet. Um ein Verrutschen der einzelnen Gerüstbauteile zu vermeiden sind nahe den unteren Enden der vertikalen Rohre weitere horizontale Verstrebungen 57 angebracht. Eisen Teil der Verstrebungen 55 kann derart ausgebildet sein, daß er durch Uffnen von Verriegelungen ein Aufklappen zum einfacheren Laden ermöglicht.
  • Sobald das Gerüst fertig aufgestellt ist und, die gewünschten Arbeiten mit Hilfe des Gerüstes dnrchgeführt werden sollen, erweist es sich als zweckmäßig, die Bühne 5 mit einer Umwehrung 58 zu versehen, wie sie in Fig. 7 dargestellt ist. Zumindest an den Ecken der Grundplatte 50 sind hier in die Aufnahmeteile 52 vertikale Rohre von annähernd gleicher Länge eingesetzt, die an ihren oberen Enden durch Querverstrebungen 58 nach Art eines Geländers verbunden Sifldb Ein Teil dieser Querverstrebungen kann, wie z,B. an der Verstrebung 59 dargestellt, derart ausgebildet sein, daß sie nach Lösen einer entsprechenden' Verriegelung zum Zwecke des Beladene geöffnet werden können, Bei der in Fig. 7 gezeigten Ausfßhrungsforin sind an der RUckseite der Buhne 5 zwei Türen 60 und 61 angebracht, wobei die Türe 60 im geschlossenen, die Türe 61 im geöffneten Zustand dargestellt st, Wenn auf irgendeiner Etage des Gerüstes der Bühne Material entnommen werden soll ist es notwendig, eine der Türen 60 oder 61 zu öffnen. Da sich die Türen nach außen, d.h. auf das Gerüst hin öffnen, dienen sie im geöffneten Zustand zugleich als Absturzsicherung, da bdi einem Seilriß oder einem sonstigen Defekt des Zugseiles oder dessen Betätigungsvorrichtung die Bühne 5 auf den Verbindungsbrettern 3 des Gerüstes abgestützt wird. Die Türen 60 und 61 sind gegen unbeabsichtigtes Öffnen durch einfache Verschlußvorrichtungen 62 geschiltzts Die .Bef&stigung der Türen 60 und 61 erfolgt ebenfalls über die Aufnahmeteile 52. Hierzu werden die vertikalen Ständer 63 und 64, die auch für das Rohrgestell 54 Verwendung finden, eingesetzt. Die Ständer 63 und 64 dienen hierbei als Drehachsen für die Türen 60 und 61, welche mittels rohrartiger Bänder 66 diese umschließen. Um ein Aushängen der Türen zu vermeiden, wenn sich die Bühne auf denselben aufstützt, ist an dem Rahmen 18, wie aus Fig. 2 ersichtlich, ein rohrartiges Durchgangsstück 65 angeschweißt, welches die Ständer 63 und 64 führt und gegen das sich die Türen abstützen können.

Claims (19)

  1. Patentansprüche
    Q Schnellmontagesystem für ein an einer Wandung aufzustelendes, aus ineinandersteckbaren Gerüstrahmen und Verbindungsbrettern gebildetes Gerüst, dadurch gekennzeichnet, daß an der von der Wandung (1) abgekehrten Seite des Gerüstes über eine oder mehrere ineinandergesteckte GerUstrahmen (2) ein Montageaufzug gehaltert ist, bei dem eine an einem Aufzugsmast (4) geführte Bühne (5), welche den Transport der bei fortschreitender Montage benötigten oder freiwerdenden Bauelemente übernimmt, von zumindest einem Zugseil (6) in vertikaler Richtung verschiebbar ist, daß der Aufzugsmast (4) aus ineinandersteckbaren Teilen (13) verlängerbar ist, welche aus zwei mittels Querverstrebungen (16) leiterartig verbundenen Langsholmen (14,15) bestehen und senkrecht zu den Gerüstrahmen (2)-angeordnet sind, und daß das Zugseil (6) jeweils an dem Kopf (7) des zusammengesetzten Aufzugsmastes (4) eine Umlenkung erfährt, so daß die Teile (13) des Aufzugsmastes (4) allein durch den Druck des Seiles (6) zusammengehalten sind.
  2. 2. Schnellmontagesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsholme (14,15) des Aufzugsmastes (4) Rohre mit kreisförmigen Querschnitt sind, die für die Ausbildung einer Steckverbindung innen an einer Seite mit teilweise vorstehenden, sternförmig ausgebildeten und an den Enden leicht konischen Steckverbindern (17) versehen sind.
  3. 3. Schnellmontagesystem nach AnspruCh 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bühne (5) an den beiden LEngsholmen (14,15) des Aufzugsmastes t4) mittels jeweils zwei Paaren von Rollen <19,19',20,20',21,2l',22,22') derart geführt ist, daß die Längsholme (14,15) zwischen den beiden Rollen (19,19'; 20,20';21,21';22,22') jedes Rollenpaares verlaufen, und daß durch eine entsprechende konkave Ausbildung der Rollenlaufflächen ein Herausgleiten der Bühne (5) aus den Längsholmen (14,15) vermieden wird.
  4. 4. Schnellmontagesystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung der Rollenpaare (19,19'j20,20'j21,21'; 22,22') in einem verstärkten Rahmen (18) erfolgt, der auf der dem Gerüst zugekehrten Seite offen ist, und daß die dem Gerüst zugekehrten Rollen (19',20',21',22') von jedem Rollenpaar mit ihren Achsen über Schnellverschlüsse lösbar sind.
  5. 5. Schnellmontagesystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich-.
    net, daß die Achsen (24) der dem Gerüst zugekehrten Rollen (19',20',21',22') in Durchführungsbohrungen des verstärkten Rahmens (18) eingepaßt sind und an den durch den Rahmen (18) ragenden Enden eine Nut oder eine Bohrung (25) enthalten, in welche eine starke Feder nach Art eines Sprengringes oder ein Schwerspanstift lösbar eingreift.
  6. 6. Schnellmontagesystem nach Anspruch 1 mit 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufzugsmast <4) an dem oder den Gerestrah men (2) mittels wenigstens einer Verankerung (27) gehaltert ist, welche an den Längsholmen (28,29) der Gerüstrahmen (2) justierbar befestigt sind und jeweils an einer der Querverstrebungen (16) zwischen den Längsholmen' (14,15) des Aufzugsmastes (4) eingreifen und denselben halten.
  7. 7. Schnellmontagesystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerung (27) aus einer steifen Schiene (30) besteht, welche an den Längsholmen (28,29) des jeweiligen Gerüstrahmens (2) justierbar befestigt und an der dem Aufzugsmast (4) zugekehrten Seite gabelartig ausgebildet ist, und daß die beiden durch die gabelartige Ausbildung entstandenen Enden (31,32) Ausnehmungen (33) und/oder Zapfen tragen, die in Zapfen (34,35) und/oder Ausnehmungen an den-Querverstrebungen (16) eingreifen.
  8. 8, Schnellmontagesystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Querverstrebung C16) aus einem Winkeleisen besteht, an welchem das gabelartig ausgebildete Ende der Verankerung (27) von unten anliegt.
  9. 9. Schnellmontagesystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Winkeleisen (2) nach unten oder oben ragende Zapfen (34,35) angebracht sind, welche durch die Ausnehmungen (33) der von unten anliegenden gabelartig ausgebildeten Enden (31,32) der Schiene (30) lose hindurchreichen.
  10. 10. Schnellmontagesystem nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung der Schiene (30) an den Längsholmen (28,29) des jeweiligen Gerüstrahmens (2) durch Halbkupplungen (36,37) erfolgt.
  11. 11. Schnellmontagesystem nach Anspruch 7 mit 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den Zapfen (34,35) und/oder den Ausnehmungen (33) für den Eingriff mit der Querverstrebung (16) des Aufzugsmastes (4) von der einen, dem Aufzugsmast zugekehrten Halbkupplung (37) fest gewählt ist, während der Abstand zu der zweiten Halbkupplung (36). durch Verschieben derselben in einem Langloch (41) der Schiene (30) variiert werden kann.
  12. 12, Schneilmontagesystem nach einem der vorstehenden AnsprU-che, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsholme (28,29) der untersten Gerüstrahmen (2) und!oder die untersten Lkngsholme (14,15) des Aufzugsmastes (4) in höhenverstellbaren Spindelfüßen (87) gehaltert sind.
  13. 13. Schnellmontagesystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindelfüße (87) für die Längsholme (14,15) des Aufzugsmastes (4) auf einer gemeinsamen Fußplatte (48) angeordnet sind, welche auch eine Halterung (10) für eine Umlenkrolle (9) für das zumindest eine Zugseil (6) trägt.
  14. 14. Schnellmontagesystem nach einem der vorstehenden Ansprtche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Bühne (5) sowohl längs der Vorderseite des Aufzugsmastes (4), wie auch zu den beiden Seiten desselben bis unmittelbar an das Gerüst Xerstreckt.
  15. 15. Schnellmontagesystem nach einem der vorstehenden Ansprtche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bühne (5) von einer Bodenplatte (50) gebildet wird, welche an ihrer Außenseite an bevorzugten Stellen Aufnahmeteile (52) enthält, in welche je nach der Art der zu transportierenden Teile Rohrgestelle (54) und/oder Umwehrungen (58) und/oder eine Absturzsicherung (60, 61) eingesteckt und in dieser Stellung gesichert (53) werden können.
  16. 16. Schnellmontagesystem nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Absturzsicherung aus mindestens einer an der dem Gerüst zugekehrten Seite der Bühne (5) an dieser befestigten, nach außen öffnenden Türe (60,61) derart gebildet ist, daß die mindestens eine Türe (60,61) in geöffnetem Zustand bei einem Defekt des Zugseiles (6) oder dessen Betätigungsvorrichtung (11) die Bühne auf den Verbindungsbrettern (3) abstützt.
  17. 17q Schnellmontagesystem nach Anspruch 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Aufnahmeteile (52) eingesetzten Rohrgestelle (54) aus vertikalen Rohren bestehen, welche an ihren oberen Enden und/oder nahe der unteren Enden horizontale feste und/oder lösbare Verstrebungen (55,57) zur Aufnahme der zu transportierenden Gerüstrahmen (2), Verbindungsbretter (3) und Teilen (13) des Aufzugsmastes (4) enthalten,
  18. 18. Schnellmontagesystem nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Verstrebungen an den nicht an dem Gerüst anliegenden Seiten verlängerbar oder ausziehbar (56) sind und/oder daß zum Laden Verriegelungen an den Verstrebungen (55) geöffnet werden können.
  19. 19. Schnellmontagesystem nach Anspruch 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Umwehrung (58) aus zumindest an den Ecken der Bühne (5) eingesteckten Rohren gleicher Länge besteht, die an ihren oberen Enden durch teilweise aufklappbare Querverstrebungen (59) in Zusammenwirkung mit der Oberseite der Türen (60,61) ein Geländer bilden.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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NL2010422C2 (nl) * 2013-03-11 2014-09-15 Joseph Gerard Nico Verkoelen Steigermodule alsmede lift geschikt voor een dergelijke steigermodule.
US11280097B2 (en) * 2019-08-07 2022-03-22 Brian Kenyon Ladder-based winch-powered plank scaffold

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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EP2778107A1 (de) 2013-03-11 2014-09-17 Joseph Gerard Nico Verkoelen Gerüstmodul sowie für solch ein Gerüstmodul geeigneter Aufzug
US11280097B2 (en) * 2019-08-07 2022-03-22 Brian Kenyon Ladder-based winch-powered plank scaffold

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