DE20219685U1 - Stoßdämpfereinrichtung und Anordnung auf einem im Untergestell eines schienengebundenen Güterwagens angeordneten Dämpfertisches - Google Patents
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Abstract
Stoßdämpfereinrichtung und Anordnung auf einem im Untergestell eines schienengebundenen Eisenbahngüterwagens angeordneten Dämpfertisch und mit im Untergestell angeordneten Stoßbalken, der sich wechselseitig über den Stoßdämpfer zum Untergestell abstützt, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoßdämpfer (2) und der Dämpfertisch (1) eine Baugruppe (Modul) bilden, die auf Konsolen (6) im Untergestell (10) lösbar befestigt ist, dass der Stoßdämpfer (2) mindestens mit seinen an beiden Enden besonders ausgebildeten Dämpferköpfen (3) auf dem Dämpfertisch (1) aufliegt und dass auf jeder Seite des Dämpferkopfes (3) unten ein Sicherungselement (4) lösbar befestigt ist, welches den Obergurt (5) des Dämpfertisches (1) hintergreift.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Stoßdämpfereinrichtung und Anordnung auf einem im Untergestell eines schienengebundenen Güterwagens angeordneten Dämpfertisch nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
- Vorgenannte Einrichtungen sind insbesondere für Eisenbahngüterwagen, die zum Transport von stoßempfindlichen Ladegütern eingesetzt werden, vorgesehen.
- In der
DE 41 10 968 ist eine Stütz- und Führungseinrichtung zur Lagerung eines Stoßbalkens im Untergestell eines Schienenfahrzeuges beschrieben, bei dem der Stoßbalken aus einem Paar seitlicher Längsträger gebildet ist, die sich in Richtung der Längsachse des Schienenfahrzeuges erstrecken. Die voneinander beabstandeten Längsträger sind durch im Abstand angeordnete Querträger untereinander verbunden. Die Längsträger weisen seitliche, nach außen gerichtete Ausnehmungen auf, in die im Untergestell angeordnete Stütz- und Führungselemente hineinragen. Die Stütz- und Führungselemente sind als Gleit- oder Wälzlager ausgebildet, die bezüglich einer Querebene jeweils paarig angeordnet und jeweils in gleicher Bauart, entweder als Gleit- oder als Wälzlager, ausgeführt sind. Zwischen dem Untergestell und dem in ihm längsverschieblich gelagerten Stoßbalken ist ein Längsdämpfer angeordnet. - Die vorstehend beschriebene Stütz- und Führungseinrichtung ermöglicht auch bei langen Schienenfahrzeugen ein sicheres Zurückführen des Stoßbalkens und damit des Stoßdämpfers. Allerdings weist die Einrichtung einen komplizierten Aufbau auf und die Einstellung der vorgegebenen Toleranzen zwischen Stoßbalken einerseits und Stütz- und Führungselement andererseits erfordert die Bereitstellung und Befestigung seiten- und höhenverstellbarer Lagerböcke im Untergestell.
- Aus der Praxis ist eine Langhubstoßdämpferanordnung bekannt, bei der welcher der Stoßdämpfer auf einem fest im Untergestell integrierten sogenannten Dämpfertisch aufliegt, auf welchem der Stoßdämpfer wechselseitig, je nachdem von welcher Seite der Stoß kommt, gleitet. Der Einbauraum ist durch einen geschraubten Deckel abgedeckt, der für maximale Verkehrslast des Fußbodens und Kräfte aus dem Bahnbetrieb ausgelegt ist. Eine seitliche Begrenzung am Gleitträger fixiert den Dämpfer in seitlicher Richtung. Der Kraftfluß vom Gleitträger über den Dämpfer ins Untergestell verläuft über einen von unten einschiebbaren Stützkeil.
- Diese Ausführung ist sehr montageaufwendig, da insbesondere Deckel, Stützkeil und Mitnehmerkonsolen exakt aufeinander passen müssen und keinen Winkelversatz zueinander haben dürfen. Eine Fehlstellung könnte unter Umständen zu einem “Wandern" des Dämpfers führen, mit der Folge, dass sich dieser nach oben bewegt und unzulässig am Deckel abstützt.
- Weitere Langhubstoßdämpfer sind in der
EP 0 333 152 A2 , hier mit einem Außengehäuse, sowie in derUS 3,205,835 und derUS 3,223,052 , hier als federbelastete Langhubdämpfer ausgeführt, beschrieben. Allen vorgenannten Lösungen gemeinsam ist, dass der Dämpfer einzeln und von oben eingebaut werden muss und auf einem fest im Untergestell integrierten Dämpfertisch aufliegt. Bei dieser Anordnung der Dämpfer müssen bei der Demontage der Dämpfer meist Wageneinbauten entfernt werden, was insgesamt kostenaufwendig ist. - Aufgabe der Erfindung ist es, eine Stoßdämpfereinrichtung für schienengebundene Güterwagen mit Stoßbalken so auszubilden und anzuordnen , dass deren Lagerung und Sicherung verbessert ist sowie der Aufwand für die Montage und Demontage reduziert werden kann.
- Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
- Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beansprucht.
- Die erfindungsgemäße Anordnung und Ausbildung des Stoßdämpfers hat insbesondere den Vorteil dass der Aufwand für die Montage Stoßdämpfereinrichtung, einschließlich der Positionierung und der Ausrichtung ihrer Funktionsteile zueinander vereinfacht wird, weil Dämpfer und Dämpfertisch als Baugruppe (Modul/ Funktionseinheit) – insbesondere auch von unten – eingebaut werden können. Dadurch wird der Montage- und Reparaturaufwand erheblich reduziert, da kein Ausbau von Wageneinbauten und kein Öffnen des Fußbodens erforderlich ist.
- Durch die Ausgestaltung nach Anspruch 2 kann der Dämpfer gegen Verdrehen gesichert werden und durch die Ausgestaltung nach Anspruch 3 kann die seitliche Führung des Dämpfers gewährleistet werden.
- Durch die Ausgestaltung nach Anspruch 4 ist ein Einfädeln und Positionieren des Dämpfertisches in den vorgesehenen Einbauraum im Untergestell von unten ermöglicht bzw. erheblich erleichert.
- Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. In der zugehörigen Zeichnung, auf die im Ausführungsbeispiel Bezug genommen wird, zeigt
-
1 eine Stoßdämpfereinrichtung in Draufsicht im Einbauzustand; -
2 einen Querschnitt der Stoßdämpfereinrichtung im Bereich des Dämpferkopfes; -
3 eine Ansicht B nach2 und -
4 eine Draufsicht auf ein Ende des Moduls in der Montagephase. -
1 zeigt eine Draufsicht auf eine Teilansicht eines Untergestells10 eines Eisenbahngüterwagens. Zur Vereinfachung der Darstellung der erfindungsgemäßen Lösung wird auf die Darstellung des Fahrgestells und der Aufbauten verzichtet. - Das Untergestell
10 wird durch zwei seitliche und beabstandete, in Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Längsträger10.1 gebildet, die miteinander durch eine Vielzahl von Querträgern10.2 verbunden sind. Der von den beiden inneren Trägerprofilen der Längsträger10.1 , die sich mit ihren offenen Stegseiten gegenüberstehen, der Oberkante der Querträger10.2 und der Unterseite des Fußbodens eingeschlossene, sich über die Länge des Güterwagens erstreckende Raum dient der verschiebbaren Aufnahme des sich über die gleiche Länge erstreckenden Stoßbalkens9 . Der Stoßbalken9 wird aus zwei parallel verlaufende Doppel-T-Trägern gebildet, die untereinander durch quer verlaufende Streben beabstandet sind. Der Stoßbalken9 stützt sich in Längsrichtung an einem sich in Längsrichtung des Schienenfahrzeuges erstreckenden Dämpfer2 ab, der auf einem im Untergestell10 integrierten Dämpfertisch1 mindestens mit den an beiden Enden des Dämpfers2 besonders ausgebildeten Dämpferköpfen3 aufliegt. -
2 und3 zeigen die besondere Ausbildung des Dämpferkopfes3 und die Verbindung mit dem Dämpfertisch1 sowie mit dem Untergestell10 . Am Dämpferkopf3 ist auf jeder Seite im unteren Bereich ein hakenartiges bzw. L-förmiges Sicherungselement4 angeordnet, das einerseits mit seinem Steg mit dem Dämpferkopf3 lösbar verbunden ist und andererseits mit seinem Gurt den Obergurt5 des Dämpfertisches1 hintergreift. An der Verbindungsstelle zwischen Sicherungselement4 und Dämpferkopf3 ist dieser bearbeitet und weist dort eine zusätzliche Fläche in Form eines Rücksprunges7 auf. Damit ist das Sicherungselement4 gegen Verdrehen gesichert. Die Sicherungselemente4 dienen gleichzeitig zur seitliche Führung des Dämpfers2 . - Dämpfer
2 und Dämpfertisch1 bilden damit eine Baugruppe (Funktionseinheit), die als Modul eine günstigere Montage und Demontage gewährleistet. Dieses Modul kann nun mit am Untergestell10 angeordneten Konsolen6 lösbar verbunden werden. - Aus
4 ist erkennbar, dass der Dämpfertisch 1 im Bereich des Dämpferkopfes3 mit einer vertikalen Ausklinkung8 versehen ist, die ermöglicht, dass das Modul von unten montiert werden kann. Bei der Montage wird der Modul in eine Stellung parallel zur Fahrzeuglängsachse gebracht. Danach wird das Kopfende mit der Ausklinkung8 des Dämpfertisches1 in den Bereich einer Konsole6 geführt, während sich die andere Konsole6 außerhalb des Moduls befindet. Jetzt wird das Modul vertikal nach oben an den Konsolen6 vorbeigeführt und bei Freigängigkeit auf die Konsolen6 aufgesetzt und anschließend mit diesen lösbar verbunden. -
- 1
- Dämpferfisch
- 2
- Stoßdämpfer
- 3
- Dämpferkopf
- 4
- Sicherungselement
- 5
- Obergurt
- 6
- Konsole
- 7
- Rücksprung
- 8
- Ausklinkung
- 9
- Stoßbalken
- 10
- Untergestell
- 10.1
- Längsträger
- 10.2
- Querträger
Claims (5)
- Stoßdämpfereinrichtung und Anordnung auf einem im Untergestell eines schienengebundenen Eisenbahngüterwagens angeordneten Dämpfertisch und mit im Untergestell angeordneten Stoßbalken, der sich wechselseitig über den Stoßdämpfer zum Untergestell abstützt, dadurch gekennzeich net, dass der Stoßdämpfer (
2 ) und der Dämpfertisch (1 ) eine Baugruppe (Modul) bilden, die auf Konsolen (6 ) im Untergestell (10 ) lösbar befestigt ist, dass der Stoßdämpfer (2 ) mindestens mit seinen an beiden Enden besonders ausgebildeten Dämpferköpfen (3 ) auf dem Dämpfertisch (1 ) aufliegt und dass auf jeder Seite des Dämpferkopfes (3 ) unten ein Sicherungselement (4 ) lösbar befestigt ist, welches den Obergurt (5 ) des Dämpfertisches (1 ) hintergreift. - Stoßdämpfereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Verbindungsstelle Sicherungselement (
4 ) mit dem Dämpferkopf (3 ) eine bearbeitete zurückgesetzte Fläche in Form eines Rücksprungs (7 ) am Dämpferkopf (3 ) vorgesehen ist. - Stoßdämpfereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungselemente (
4 ) als seitliche Führung des Dämpfers (2 ) ausgebildet sind. - Stoßdämpfereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dämpfertisch (
1 ) im Bereich des Dämpferkopfes (3 ) mit einer vertikalen Ausklinkung (8 ) versehen ist, über die der Dämpfertisch (1 ) an den Konsolen (6 ) des Untergestelles (10 ) vertikal vorbeiführbar ist. - Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein- und Ausbau der Baugruppe (Modul), bestehend aus Stoßdämpfer (
2 ) und Dämpfertisch (1 ), im Untergestell (10 ) vorzugsweise von unten erfolgt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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|---|---|
| DE20219685U1 true DE20219685U1 (de) | 2004-04-29 |
Family
ID=32240643
Family Applications (1)
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| DE20219685U Expired - Lifetime DE20219685U1 (de) | 2002-12-19 | 2002-12-19 | Stoßdämpfereinrichtung und Anordnung auf einem im Untergestell eines schienengebundenen Güterwagens angeordneten Dämpfertisches |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20219685U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN110924529A (zh) * | 2019-12-19 | 2020-03-27 | 中冶京诚工程技术有限公司 | 一种钢结构屋架滑动连接结构和工业厂房 |
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2002
- 2002-12-19 DE DE20219685U patent/DE20219685U1/de not_active Expired - Lifetime
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