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DE20218934U1 - Gehäuse für eine Waagenanzeige - Google Patents

Gehäuse für eine Waagenanzeige

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Publication number
DE20218934U1
DE20218934U1 DE20218934U DE20218934U DE20218934U1 DE 20218934 U1 DE20218934 U1 DE 20218934U1 DE 20218934 U DE20218934 U DE 20218934U DE 20218934 U DE20218934 U DE 20218934U DE 20218934 U1 DE20218934 U1 DE 20218934U1
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DE
Germany
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shell
housing
metal half
metal
housing according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20218934U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sartorius Weighing Technology GmbH
Original Assignee
Sartorius AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sartorius AG filed Critical Sartorius AG
Priority to DE20218934U priority Critical patent/DE20218934U1/de
Publication of DE20218934U1 publication Critical patent/DE20218934U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G21/00Details of weighing apparatus
    • G01G21/28Frames, Housings
    • G01G21/283Details related to a user interface
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/18Indicating devices, e.g. for remote indication; Recording devices; Scales, e.g. graduated

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

Sartorius AG SW 0212
Weender Landstraße 94-108 P-SAR 33
D-37075 Göttingen 22.10.02
Gehäuse für eine Waagenanzeige
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Gehäuse für eine Waagenanzeige, bestehend aus einem Gehäuseunterteil und einem Gehäuseoberteil mit mindestens einem von einem transparenten Material abdeckbaren Durchbruch für eine Anzeige.
Für elektronische Waagen ist es bekannt, die Waagenanzeige mit Bedienteil in einem separaten Gehäuse anzuordnen. So ist aus der DE 201 19 673 Ul ein Gehäuse für eine Waagenanzeige bzw. für ein abgesetztes Bedienpult einer Waage bekannt, das im Wesentlichen aus einem Gussgehäuse besteht, welches ein Gehäuseoberteil bildet, das an seiner Oberseite einen Durchbruch aufweist, der von einer Montageeinheit mit Anzeige und Eingabetasten verschlossen wird. Im Anzeigebereich weist die Montageeinheit ein Sichtfenster auf. Auf der Oberseite des Gehäuses wird eine Folie befestigt, die Informationen zur Handhabung des Bedienpultes trägt und die auch der Abdichtung des Gehäuses dient. Die Folie ist im Anzeigebereich transparent ausgebildet. Das Gehäuseoberteil ist an seiner der Oberseite abgewandten Unterseite von einem Boden verschlossen.
Nachteilig bei dem bekannten Gehäuse ist, dass es zur Erzielung der notwendigen Stabilität aus einem relativ schweren und aufwendigen Gussgehäuse besteht. Wegen des funktionsbedingten relativ großen Durchbruches ist bei solchen Gehäusen zur Erzielung der notwendigen Stabilität eine Verrippung notwendig.
Weiterhin ist aus der DE 39 05 130 C2 ein quaderförmiges Gehäuse für eine Waagenanzeige bekannt, das aus einem Gehäuseoberteil und einem Gehäuseunterteil besteht. Das schalenförmige starre Gehäuseunterteil besteht aus Metall oder Kunststoff. Das Gehäuseoberteil ist als ein rahmenartiges Kunststoffspritzteil ausgebildet, das zur Bedienerseite hin insgesamt durch ein schalenförmiges elastisches Gehäuseteil abgedeckt ist. Das elastische Gehäuseteil weist dabei im Bereich von Bedienelementen plastisch verformbare Wandabschnitte und im Bereich von Anzeigeelementen transparente Wandabschnitte auf.
Auch bei diesem Gehäuse ist nachteilig, dass zur Erzeilung einer ausreichenden Stabilität eine Verrippung oder eine unerwünschte große Wandstärke der Gehäuseteile notwendig ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Gehäuse für eine Waageanzeige zu schaffen, das ohne Verrippung kosten- und gewichtssparend und mit ausreichender Stabilitat ausgebildet werden kann. Gleichzeitig soll das Gehäuse eine formschöne Oberfläche aufweisen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß in Verbindung mit dem Oberbegriff des Anspruches 1 dadurch gelöst, dass die Gehäuseteile jeweils zweischalig aufgebaut sind und aus einer inneren tiefgezogenen Metallhalbschale und aus einer äußeren Kunststoffhalbschale bestehen, wobei Metallhalbschale und Kunststoffhalbschale miteinander verbunden sind.
Durch die Sandwich-Bauweise können die Metallhalbschalen relativ einfach und kostengünstig aus Stahlblech tiefgezogen werden. Dabei lassen sich auch nicht quaderförmige Formen kostengünstig und mit ausreichender Stabilität herstellen. Durch die zusätzlichen Kunststoflhalbschalen lässt sich zudem einfach und kostengünstig ein formschönes Design mit hoher Oberflächengüte erzielen. Mit solchen Gehäusen können auch Probleme bezüglich elektromagnetischer Verträglichkeit und elektrostatischer Aufladung kostengünstig und einfach beherrscht werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Kunststoffhalbschale an ihrer der Metallhalbschale zugewandten Innenseite eine Mehrzahl von angeformten Zap-
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fen auf, die durch korrespondierende Öffiiungen der Metallhalbschale hindurchgreifen und deren aus der Metallhalbschale herausragende Enden jeweils thermisch zu einem Nietkopf so verformt sind, dass sie eine formschlüssige Verbindung zwischen Kunststoffhalbschale und Metallhalbschale bilden. Dadurch wird auf einfache und kostengünstige Weise eine stabile Verbindung zwischen Metallhalbschale und zugehöriger Kunststoffhalbschale geschaffen. Es ist aber auch möglich, die Halbschalen miteinander zu verkleben oder über Dübel oder Verrastungen miteinander zu verbinden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die Metallhalbschale des Gehäuseunterteils deckeiförmig über die Metallhalbschale des Gehäuseoberteils gesteckt, während die obere Kunststoffiialbschale des Gehäuseoberteils deckeiförmig über die KunststofF-halbschale des Gehäuseunterteils gesteckt wird bzw. greift. Dadurch lässt sich bei entsprechender Ausbildung der Kunststoffhalbschalen ein optisch gefalliger und zugleich dichter Übergang zwischen Gehäuseoberteil und Gehäuseunterteil erzielen.
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Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die eine Metallhalb schale an ihrer Innenfläche Stehbolzen auf, die mit ihren freien Enden gegen die Innenfläche der anderen Metallhalbschale anschlagen und mit dieser verschraubbar sind. Dadurch kann auf komplizierte angeformte Anschläge verzichtet und zugleich eine sichere und für Servicezwecke leicht lösbare Verbindung der Gehäuseteile erreicht werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausfuhrungsform weist die Metallhalbschale des Gehäuseoberteils an ihrer Innenfläche Stehbolzen als Auflage zur Befestigung von elektronischen Baugruppen auf. Weiterhin sind an der Innenseite der oberen Halbschale Buchsen zur Tastenführung von Tastenschaltern angeordnet. Durch die Anordnung aller Stehbolzen und Buchsen an einer - vorzugsweise der oberen - Metallhalbschale, wird die Fertigung vereinfacht. Die Stehbolzen und Buchsen können beispielsweise mit der oberen Metallhalbschale vernietet oder verschweißt werden.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung wird der Durchbruch des Gehäuseoberteils von einer mindestens teilweise transparenten Folie abgedeckt, die vor dem Befestigen der oberen Kunststoffhalbschale auf die Außenseite der oberen Metallhalbschale
aufgeklebt wird. Im Bereich ihrer Umrandung wird die Folie nach der Montage der oberen Kunststoffhalbschale von einem Folienbett mit verringerter Wandstärke der oberen Kunststoffhalbschale aufgenommen und abgedeckt. Das Folienbett ist im Bereich der Umrandung eines die Folie freigebenden Durchbruchs der oberen Kunststoffhalbschale angeordnet.
Durch das Aufkleben der Folie wird eine einfache, sichere und dichte Abdeckung des Durchbruchs der oberen Metallhalbschale erreicht. Durch die Abdeckung des Folienrandes durch die obere Kunststoffhalbschale werden eventuelle Toleranzen beim Aufkleben der Folie verdeckt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausfuhrlichen Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausfuhrungsformen der Erfindung beispielsweise veranschaulicht sind.
In den Zeichnungen zeigen:
Figur 1: Eine Vorderansicht einer elektronischen Waage mit einem separaten Gehäuse
für die Waagenanzeige,
Figur 2: eine Seitenansicht des Gehäuses von Figur 1 ohne elektronische Bauteile
entlang der Linie &Igr;&Igr;-&Pgr; geschnitten,
Figur 3: eine Seitenansicht des Gehäuses von Figur 1 aus Richtung III,
Figur 4: eine Rückansicht des Gehäuses von Figur 3 aus Richtung IV und
Figur 5: die Rückansicht des Gehäuses von Figur 4 ohne Gehäuseunterteil mit elekt
ronischen Bauteilen.
Ein Gehäuse 1 für eine Waagenanzeige besteht im Wesentlichen aus einem Gehäuseoberteil 2 und einem Gehäuseunterteil 4. (Die Bezeichnung Gehäuseoberteil 2 und Gehäuseunterteil 4 wurde unabhängig von der Einbaulage gewählt.)
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Das Gehäuseoberteil 2 besteht aus einer inneren Metallhalbschale 5, die von einer äußeren Kunststoffhalbschale 6 abgedeckt wird. Die Metallhalbschale 5 weist einen Durchbruch 7 zur Aufnahme bzw. zur freien Sicht auf eine nicht weiter dargestellte Waagenanzeige im Gehäuseinnenraum 8 auf. Der Durchbruch 7 des Gehäuseoberteils 2 bzw. der Metallhalbschale 5 wird auf der dem Gehäuseinnenraum 8 abgewandten Außenseite 9 von einer mindestens in Teilbereichen transparenten Folie 10, die auf die Metallhalbschale 5 aufgeklebt ist, abgedeckt. Die Kunststoffhalbschale 6 weist einen äußeren Durchbruch 11 auf, der größer ist als der Durchbruch 7 der Metallhalb schale 5 und weitgehend die Sicht auf die Folie 10 erlaubt. Im Bereich der Umrandung des äußeren Durchbruchs 11 bildet die Kunststoffhalbschale 6 ein Folienbett 12, das den Folienrand 13 der Folie 10 aufnimmt und abdeckt.
Das Gehäuseunterteil 4 ist ebenfalls in einer Sandwichbauweise ausgebildet und besteht aus einer, dem Gehäuseinnenraum 8 zugewandten, inneren Metallhalbschale 23, die von einer äußeren Kunststoffhalbschale 24 abgedeckt wird.
Die Kunststoffhalbschalen 6, 24 weisen an ihren den Metallhalbschalen 5, 23 zugewandten Innenseiten 25, 26 eine Mehrzahl von angeformten Zapfen 27 auf, die durch korrespondierende Öffnungen 28 der Metallhalbschalen 5, 23 hindurchgreifen und an ihren aus den Metallhalbschalen 5, 23 herausragenden freien Enden jeweils thermisch zu einem Nietkopf 29 so verformt sind, dass sie eine formschlüssige Verbindung zwischen Kunststoffhalbschale 6, 24 und Metallhalbschale 5, 23 bilden.
Die Metallhalbschale 23 des Gehäuseunterteils 4 greift deckeiförmig über die Metallhalbschale 5 des Gehäuseoberteils 2, während die Kunststoffhalbschale 6 des Gehäuseoberteils 2 deckeiförmig über die Kunststoffhalbschale 24 des Gehäuseunterteiles 4 greift.
Die Metallhalbschale 5 weist an ihrer der Außenseite 9 abgewandten Innenfläche 14 vier Stehbolzen 15 auf, gegen deren freie Enden 16 das Gehäuseunterteil 4 mit einer dem Gehäuseinnenraum 8 zugewandten Innenfläche 17 anschlägt. Die Stehbolzen 15 weisen an ihrem freien Ende 16 jeweils ein Innengewinde auf, über das die Gehäuseteile 2, 4 miteinander verschraubt werden. Weitere Stehbolzen 18 sind an der Innenfläche 14 als Auflage und
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zur Befestigung von elektronischen Baugruppen 19 bzw. von Platinen 20 einschließlich der Waagenanzeige angeordnet. Auch sind an der Innenfläche 14 der Metallhalbschale 5 Buchsen 21 zur Tastenfiihrung von Tastschaltern 22 angeordnet.
Die Stehbolzen 15, 18 und die Buchsen 21 sind mit der Metallhalbschale 5 vernietet. Es ist aber auch möglich, die Stehbolzen 15, 18 und die Buchsen 21 mit der Metallhalbschale 5 zu verschweißen.
Zur Montage wird zunächst die Folie 10 auf die Außenseite 9 der Metallhalbschale 5 aufgeklebt, die bereits die Stehbolzen 15, 18 und Buchsen 21 aufweist, und damit der Durchbruch 7 abgedeckt. Anschließend wird die Kunststoffhalbschale 6 über die Metallhalbschale 5 gesteckt und die Enden der Zapfen 27 verschmolzen. Nach der Montage der Waagenanzeige mit deren elektronischen Bauteilen 19 und den Platinen 20 wird das Gehäuseunterteil 4, dessen Kunststoffhalbschale 24 in gleicher Weise mit der Metallhalbschale 23 verbunden wurde, mit dem Gehäuseoberteil 2 verschraubt.
Das Gehäuse 1 kann beispielsweise an einem Tragarm 30 angeordnet sein, der mit einer Wägeinrichtung 32 verbunden ist. Dabei weist das Gehäuseunterteil 4 an seiner Metallhalbschale 23 ein Befestigungsteil 3 auf, mit dem es an dem Tragarm 30 befestigt ist.
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Claims (15)

1. Gehäuse für eine Waagenanzeige, bestehend aus einem Gehäuseunterteil und einem Gehäuseoberteil mit mindestens einem von einem transparenten Material abdeckbaren Durchbruch für eine Anzeige, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuseteile (2, 4) jeweils zweischalig aufgebaut sind und aus einer inneren tiefgezogenen Metallhalbschale (5, 23) und aus einer äußeren Kunststofthalbschale (6, 24) bestehen, wobei Metallhalbschale (5, 23) und Kunststofthalbschale (6, 24) jeweils miteinander verbunden sind.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststofthalbschale (6, 24) an ihrer der Metallhalbschale (5, 23) zugewandten Innenseite (25, 26) eine Mehrzahl von angeformten Zapfen (27) aufweist, die durch korrespondierende Öffnungen (28) der zugehörigen Metallhalbschale (S. 23) hindurchgreifen und deren aus der Metallhalbschale (5, 23) herausragende Enden thermisch zu einem Nietkopf (29) so verformt sind, dass sie eine formschlüssige Verbindung zwischen Kunststoffhalbschale (6, 24) und Metallhalbschale (5, 23) bilden.
3. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststofthalbschale (6, 24) mit der zugehörigen Metallhalbschale (5, 23) verklebt ist.
4. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffhalbschale (6, 24) über Dübel mit der zugehörigen Metallhalbschale (5, 23) verbunden ist.
5. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffhalbschale (6, 24) über eine Verrastung mit der zugehörigen Metallhalbschale (5, 23) verbunden ist.
6. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch kennzeichnet, dass die eine Metallhalbschale (5, 23) deckelförmig über die andere Metallhalbschale (23, 5) greift.
7. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Metallhalbschale (5, 23) an ihrer der anderen Metallhalbschale (23, 5) zugewandten Innenfläche (14, 17) Stehbolzen (15) aufweist, die mit ihrem freien Ende (16) gegen die Innenfläche (17, 14) der anderen Metallhalbschale (23, 5) anschlagbar und mit dieser verschraubbar sind.
8. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallhalbschale (5) des Gehäuseoberteils (2) an ihrer der Metallhalbschale (23) des Gehäuseunterteiles (4) zugewandten Innenfläche (14) Stehbolzen (18) als Auflage zur Befestigung von elektronischen Baugruppen (19) aufweist.
9. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallhalbschale (5) des Gehäuseoberteils (2) an ihrer der Metallhalbschale (23) des Gehäuseunterteiles (4) zugewandten Innenfläche (14) Buchsen (21) zur Tastenführung von Tastschaltern (22) aufweist.
10. Gehäuse nach Anspruch 9, dadurch kennzeichnet, dass die Buchsen (21) als mit der Metallhalbschale (5) vernietete Rohrnieten ausgebildet sind.
11. Gehäuse nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stehbolzen (15, 18) mit der Metallhalbschale (5) vernietet sind.
12. Gehäuse nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch kennzeichnet, dass die Stehbolzen (15, 18) mit der Metallhalbschale (5) verschweißt sind.
13. Gehäuse nach einem der Ansprüche 11 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Kunststofthalbschale (6, 24) deckelförmig über die andere Kunststofthalbschale (24, 6) greift.
14. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchbruch (7) in der Metallhalbschale (5) des Gehäuseoberteils (2) von einer auf die Außenseite (9) der Metallhalbschale (5) aufgeklebten mindestens in Teilbereichen transparenten Folie (10) abgedeckt ist.
15. Gehäuse nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffhalbschale (6) des Gehäuseoberteils (2) einen Durchbruch (11) aufweist, der größer als der Durchbruch (7) der Metallhalbschale (5) ist, und dass die Kunststoffhalbschale (6) im Bereich der Umrandung des Durchbruchs (11) ein den Folienrand (13) abdeckendes Folienbett (12) mit verringerter Wandstärke aufweist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110514283A (zh) * 2019-08-02 2019-11-29 闫志伟 一种悬浮式称重传感器
DE102020105833A1 (de) 2020-03-04 2021-09-09 Minebea Intec Bovenden GmbH & Co. KG Waage mit einer Anzeigeeinheit

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4401683A1 (de) 1993-07-08 1995-07-27 Philips Patentverwaltung Aus zwei Gehäuseschalen gebildetes Gehäuse für Geräte der elektrischen Nachrichtentechnik
DE20119673U1 (de) 2001-01-24 2002-04-18 Mettler-Toledo Gmbh, Greifensee Abgesetztes Bedienpult für eine Waage

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