DE20217741U1 - Anordnung linearer Lichtquelle für Strichkodeleser - Google Patents
Anordnung linearer Lichtquelle für StrichkodeleserInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung linearer Lichtquelle für Strichkodeleser gemäß Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Als herkömmliche Lichtquelle für Strichkodeleser findet eine Laserdiode Verwendung, wobei das Licht aus der Lichtquelle durch einen Kollimator direkt auf einen Reflektor geworfen wird. Durch hin- und hergehende Drehung oder Schwingung des Reflektors im bestimmten Winkel liest der licht-konzentrierte Punkt von rechts nach links oder umgekehrt den Strichcode des zu messenden Gegenstands durch, woraufhin das reflektierte Licht von einem Empfänger empfangen und anschließend dekodiert wird. Die Nachteile dieser Konfiguration besteht darin, dass es schwierig einstellbar ist, dass der licht-konzentrierte Punkt durch hin- und hergehende Drehung oder Schwingung des Reflektors im bestimmten Winkel den Strichcode durchliest. Außerdem wird dieser Punkt durch Schwanken oder Stoßen auf den 0 Reflektor schief gebracht, sogar nicht benutzt.
Darüber hinaus ist innerhalb des Strichkodelesers eine horizontal verlaufende Leiterplatte vorgesehen, auf der eine sekundäre Leiterplatte aufrecht steht, an der eine Laserdiode vertikal angebracht ist, damit der Lichtstrahl waagrecht verläuft und auf den Strichcode zum Lesen des Lichtempfängers gesandt wird. Die zueinander vertikale Anordnung der beiden Leiterplatte zum waagrechten Senden der Lichtstrahlen ist bei Herstellung aufwendig. Überdies ist es von Nachteil, dass ein 0 schlechter Kontakt zwischen beiden Leiterplatten leicht auftritt. Die Konstruktion der beiden im Inneren des Gehäuses vertikal angeordneten Leiterplatten hat Beschränkungen auf Gestaltung der inneren Bauteile zur Folge. Dies zeigt sich einen weiteren Nachteil der herkömmlichen Anordnung der 5 Lichtquelle für Strichkodeleser.
Von daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die oben genannten Mängel zu beseitigen und eine Anordnung linearer Lichtquelle für Strichkodeleser zu schaffen, bei dem als Lichtquelle eine Laserdiode Verwendung findet, vor der ein Kollimator und eine dreidimensionale Linse vorgesehen sind, durch die ein schmales lineares Lichtbündel hergestellt ist, das auf einen Strichkode des zu messenden Gegenstands geworfen wird, damit das Bild des Strichkodes auf eine Fokussierlinse reflektiert wird, woraufhin das Lichtbündel auf einen Empfänger fokussiert wird, der als CMOS-Empfänger oder ladungsgekoppeltes CCD-Element ausgeführt wird, durch die die Daten in elektronische Signale umgewandelt werden, die dann vom hinten befindlichen Stromkreis dekodiert werden, um die Datenlesung vorzunehmen. Daher zeichnet sich die vorliegende Erfindung durch eine stärkere Lichtquelle, eine weitere Projektionsentfernung, eine bessere Lichtsammeiwirkung, eine einfache Herstellung und die Stoßfestigkeit aus.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Anordnung linearer Lichtquelle für Strichkodeleser zu schaffen, bei der ein Reflektor oder ein Prisma vor der Laserdiode oder dem Kollimator vorgesehen ist, um die Laserlichtstrahlen abzubiegen und somit sie in die dreidimensionale Linse hineinzuwerfen, wodurch ein schmales lineares Lichtbündel gebildet ist. Daher wird eine
herkömmliche Leiterplatte erspart. Außerdem weist das erfindungsgemäße Prisma mehrere Reflexionsschrägen auf, durch die die Lichtstrahlen umgeleitet sind, um eine flexiblere Gestaltung der inneren Konstruktion zu ermöglichen. 30
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß durch eine Anordnung linearer Lichtquelle für Strichkodeleser gelöst, die die in den Ansprüchen 1 bis 16 angegebenen Merkmale besitzt.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung
bevorzugter Ausfuhrungsformen, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nehmen; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Anordnung der Laser-Lichtquelle für
Strichkodeleser;
Fig. 2A eine Seitenansicht der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2B eine Seitenansicht einer anderen Ausfuhrungsform
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3A eine Seitenansicht einer weiteren Ausfuhrungsform
der vorliegenden Erfindung;
15
15
Fig. 3B eine Draufsicht der weiteren Aus fuhrungs form der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 eine vereinfacht dargestellte Seitenansicht der 0 vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 eine Seitenansicht der vorliegenden Erfindung zusätzlich mit einem Reflektor;
5 Fig. 6 eine Seitenansicht der vorliegenden Erfindung
zusätzlich mit einem ersten Prisma;
Fig. 7 eine Seitenansicht eines zweiten Prismas der vorliegenden Erfindung zusätzlich mit einem
0 zweiten Prisma;
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht des zweiten Prismas der vorliegenden Erfindung;
Fig. 9 eine Seitenansicht der vorliegenden Erfindung
zusätzlich mit einem dritten Prisma;
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Fig. 10 eine perspektivische Ansicht des dritten Prismas der vorliegenden Erfindung;
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht einer vierten
Ausführungsform des Prismas der vorliegenden Erfindung;
Fig. 12 eine Draufsicht des vierten Prismas der vorliegenden Erfindung;
Fig. 13 eine Seitenansicht der vorliegenden Erfindung mit dem vierten Prisma;
Fig. 14 eine perspektivische Ansicht einer fünften
Ausführungsform des Prismas der vorliegenden Erfindung;
Fig. 15 eine Seitenansicht der vorliegenden Erfindung mit 0 dem fünften Prisma; und
Fig. 16 eine Draufsicht des fünften Prismas der vorliegenden Erfindung.
Zunächst wird auf die Fig. 1 und 4 Bezug genommen. Als erfindungsgemäße Lichtquelle findet eine Laserdiode 11 Verwendung, vor der ein Kollimator 20 vorgesehen ist, durch den die Lichtstrahlen parallel zueinander verlaufen und vor dem eine dreidimensionale Linse 30 vorgesehen ist. Die zylindrische Linse 30 ist als Einfach- oder Mehrfachlinse aufgeführt. Insbesondere kann sie bei Bedarf zylindrisch, konischer, o.a. ausgebildet sein. Der Querschnitt, durch den hindurch das Lichtbündel geht, der dreidimensionalen Linse 3 0 kann als konkave oder konvexe Fläche sein, die halbrunde, ovale, halbovale oder nicht-kugelförmige Voll- oder Halbkrümmung aufweist. Die Stelle, durch die hindurch das
Laser-Lichtbündel hindurchgeht, der dreidimensionalen Linse 30 kann in anderer Form ausgebildet sein.
Nachfolgend wird Bezug auf die Fig. 1, 2A, 2B, 3A, 3B, und 4B genommen. Nachdem die aus der Laserdiode 11 ausgegebenen
Lichtstrahlen durch den Kollimator 20 hindurch gehen,
verlaufen sie parallel zueinander und dann werden sie in der Weise der geraden Linie direkt auf die dreidimensionale Linse 3 0 geworfen. Daraufhin werden sie durch die dreidimensionale Linse 30 gebrochen, wodurch die parallel zueinander
Lichtstrahlen durch den Kollimator 20 hindurch gehen,
verlaufen sie parallel zueinander und dann werden sie in der Weise der geraden Linie direkt auf die dreidimensionale Linse 3 0 geworfen. Daraufhin werden sie durch die dreidimensionale Linse 30 gebrochen, wodurch die parallel zueinander
verlaufende Lichtstrahlen in ein lineares Lichtbündel 40
verwandelt werden, dessen Länge etwas größer ist als die des Strichkodes des zu messenden Gegenstands. Damit wird das Bild des Strichkodes 41 auf eine Fokussierlinse 42 reflektiert,
verwandelt werden, dessen Länge etwas größer ist als die des Strichkodes des zu messenden Gegenstands. Damit wird das Bild des Strichkodes 41 auf eine Fokussierlinse 42 reflektiert,
woraufhin das Lichtbündel 45 auf einen Empfänger 43 fokussiert wird, der als CMOS-Empfänger oder ladungsgekoppeltes
CCD-Element ausgeführt wird, durch die die Daten in
elektronische Signale umgewandelt werden, die dann vom hinten befindlichen Stromkreis dekodiert werden. Damit wird die
CCD-Element ausgeführt wird, durch die die Daten in
elektronische Signale umgewandelt werden, die dann vom hinten befindlichen Stromkreis dekodiert werden. Damit wird die
Datenlesung vorgenommen.
Um das Lichtbündel abzulenken ist eine sorgfältige Gestaltung bei der vorliegenden Erfindung vorhanden. Anhand von Fig. 5 ist eine Leiterplatte 10 vorgesehen, auf die eine Laserdiode 11 gesteckt ist, oben an der ein Kollimator 20 anliegt, oberhalb dessen ein in einem bestimmten Winkel ausgerichteter Reflektor A vorgesehen ist, vor dem eine dreidimensionale Linse 3 0 an einer waagrechten Stelle angeordnet ist. Damit werden die
senkrecht zur Leiterplatte 10 verlaufenden Lichtstrahlen von 0 der Laserdiode 11 hinausgeworfen, wobei sie dann durch den
Kollimator 2 0 hindurch gehen und weiters auf den Reflektor A projiziert werden. Daraufhin werden sie weiterhin waagrecht auf die dreidimensionale Linse 30 geworfen, um ein lineares Lichtbündel 40 herzustellen, das auf den Strichkode 41
senkrecht zur Leiterplatte 10 verlaufenden Lichtstrahlen von 0 der Laserdiode 11 hinausgeworfen, wobei sie dann durch den
Kollimator 2 0 hindurch gehen und weiters auf den Reflektor A projiziert werden. Daraufhin werden sie weiterhin waagrecht auf die dreidimensionale Linse 30 geworfen, um ein lineares Lichtbündel 40 herzustellen, das auf den Strichkode 41
projiziert wird. Dadurch kann eine aufrecht stehende, mit einer Laserdiode verschweißte Leiterplatte erspart werden, wodurch
die Herstellungskosten reduziert werden und ein schlechter
Kontakt auszuschließen ist.
Kontakt auszuschließen ist.
Anhand von Fig. 6 ist ein Prisma B anstelle des Reflektors A verwendet. Das Prisma B weist eine im z.B. 45°-Winkel
ausgerichtete Schräge Bl auf, der mit einem Überzug B2 versehen ist, damit die ins Prisma B tretenden Lichtstrahlen durch die im z.B. 45°-Winkel ausgerichtete Schräge Bl weiters
hinausgeworfen werden. Bei dieser und nachfolgenden
Ausführungs formen stehen die Lichtstrahlen immer senkrecht zur Einfall- oder Ausfallebene des Prismas B, um ein vollkommenes Durchdringen zu ermöglichen.
ausgerichtete Schräge Bl auf, der mit einem Überzug B2 versehen ist, damit die ins Prisma B tretenden Lichtstrahlen durch die im z.B. 45°-Winkel ausgerichtete Schräge Bl weiters
hinausgeworfen werden. Bei dieser und nachfolgenden
Ausführungs formen stehen die Lichtstrahlen immer senkrecht zur Einfall- oder Ausfallebene des Prismas B, um ein vollkommenes Durchdringen zu ermöglichen.
In den Fig. 7 und 8 ist eine weitere Ausführungs form des Prismas C dargestellt. Das Prisma C, wie in Fig. 7 gezeigt, weist zwei benachbart liegende, nicht-beschichtete Reflexionsschrägen
Cl, C2 auf. Die Lichtstrahlen kommen von dem Kollimator 20
heraus und treten ins Prisma C. Eine Totalreflexion der
Lichtstrahlen wird ermöglicht, wenn die Lichtstrahlen im
0 optisch dichten Medium ins optisch dünne Medium geworfen werden und wenn der Einfallswinkel größer ist als der Ausfallwinkel. Dadurch wird der schräge Winkel der Reflexionsschrägen Cl, C2 gesteuert. Werden die Lichtstrahlen durch die
Reflexionsschrägen Cl, C2 kontinuierlich reflektiert, stehen 5 die reflektierten Lichtstrahlen vertikal zur ursprünglichen Einfallsrichtung der Lichtstrahlen. Schließlich werden die
Lichtstrahlen horizontal hinausgeworfen und gelangen dann in die dreidimensionale Linse 30.
Cl, C2 auf. Die Lichtstrahlen kommen von dem Kollimator 20
heraus und treten ins Prisma C. Eine Totalreflexion der
Lichtstrahlen wird ermöglicht, wenn die Lichtstrahlen im
0 optisch dichten Medium ins optisch dünne Medium geworfen werden und wenn der Einfallswinkel größer ist als der Ausfallwinkel. Dadurch wird der schräge Winkel der Reflexionsschrägen Cl, C2 gesteuert. Werden die Lichtstrahlen durch die
Reflexionsschrägen Cl, C2 kontinuierlich reflektiert, stehen 5 die reflektierten Lichtstrahlen vertikal zur ursprünglichen Einfallsrichtung der Lichtstrahlen. Schließlich werden die
Lichtstrahlen horizontal hinausgeworfen und gelangen dann in die dreidimensionale Linse 30.
0 In den Fig. 9 und 10 ist noch eine weitere Ausführungs form des Prismas D dargestellt. Das Prisma D weist auch zwei benachbart liegende, nicht zu beschichtende Reflexionsschrägen Dl, D2
auf. Außerdem besitzt es noch einen Einkerbungswinkel D3 . Die Lichtstrahlen passieren den Einkerbungswinkel D3 nicht, wenn sie ins Prisma D geworfen und dann nach Reflexion von den
Reflexionsschrägen Dl, D2 hinausgehen. Dadurch wird das
auf. Außerdem besitzt es noch einen Einkerbungswinkel D3 . Die Lichtstrahlen passieren den Einkerbungswinkel D3 nicht, wenn sie ins Prisma D geworfen und dann nach Reflexion von den
Reflexionsschrägen Dl, D2 hinausgehen. Dadurch wird das
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Volumen des Prismas D viel reduziert, um dessen Gewicht und Materialkosten zu verringern.
Wie aus den Fig. 11 und 12 ist eine dritte Ausführungsform des Prismas E dargestellt. Das Prisma E weist auch zwei benachbart liegende, nicht zu beschichtende Reflexionsschrägen El, E2
auf. Außerdem besitzt es noch zwei benachbart liegende Schrägen E4, E5, die sich an der nächsten Reflexionsfläche der
Lichtstrahlen nach der Reflexionsschräge E2 befinden. Gemäß Grundsatz der Totalreflexion wird der geneigte Winkel der
auf. Außerdem besitzt es noch zwei benachbart liegende Schrägen E4, E5, die sich an der nächsten Reflexionsfläche der
Lichtstrahlen nach der Reflexionsschräge E2 befinden. Gemäß Grundsatz der Totalreflexion wird der geneigte Winkel der
Schrägen E4, E5 gesteuert, sodass die Lichtstrahlen durch die benachbart liegenden Schrägen E4, E5 um einen 90°-Winkel in eine andere Richtung wie z.B. Z-Achse abgebogen wird, damit die Abbiegung der Lichtstrahlen flexibler ist. Anhand von Fig. 13 ist das Prisma E an der nicht von den Lichtstrahlen passierten Stelle mit einem Einkerbungswinkel E3 versehen, um dessen
Gewicht und Materialkosten zu verringern.
Gewicht und Materialkosten zu verringern.
Wie aus den Fig. 14 und 16 ist eine vierte Aus führungs form des Prismas F dargestellt. Das Prisma F weist auch zwei benachbart liegende, nicht zu beschichtende Reflexionsschrägen Fl, F2
auf. Außerdem besitzt es noch eine nach außen vorspringende oder nach innen vertiefte Bogenflache F4, die sich an der
nächsten Reflexionsfläche der Lichtstrahlen nach der
Reflexionsschräge F2 befindet. Die Bogenflache F4 hat die
auf. Außerdem besitzt es noch eine nach außen vorspringende oder nach innen vertiefte Bogenflache F4, die sich an der
nächsten Reflexionsfläche der Lichtstrahlen nach der
Reflexionsschräge F2 befindet. Die Bogenflache F4 hat die
gleiche Funktion der in Fig. 5 dargestellten dreidimensionalen Linse 30, um das lineare Lichtbündel 40 zu erzeugen. Dadurch werden die Bauteile und die Kosten erspart. Anhand von Fig. 15 ist das Prisma F an der nicht von den Lichtstrahlen passierten 0 Stelle mit einem Einkerbungswinkel F3 versehen, um dessen
Gewicht und Materialkosten zu verringern.
Gewicht und Materialkosten zu verringern.
Im Vergleich zu herkömmlicher Lichtquelle für Strichkodeleser weist die vorliegende Erfindung die folgenden Vorteile auf: 1. Durch eine sorgfältige Gestaltung der vorliegenden
Erfindung gehen die Lichtstrahlen von der Laserdiode durch
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den Kollimator und die dreidimensionale Linse hindurch, um ein schmales lineares Lichtbündel 40 herzustellen, das den ganzen Strichkodes bedeckt, wobei die Lichtstrahlen leicht gesammelt und nicht zerstreut werden.
2. Die von der Laserdiode gesandten Lichtstrahlen gelangen
durch einen Reflektor oder ein beschichtetes Prisma in die dreidimensionale Linse 30, um das schmales lineares
Lichtbündel 40 herzustellen und somit die Kosten einer
Leiterplatte zu ersparen.
durch einen Reflektor oder ein beschichtetes Prisma in die dreidimensionale Linse 30, um das schmales lineares
Lichtbündel 40 herzustellen und somit die Kosten einer
Leiterplatte zu ersparen.
3. Eine Totalreflexion der Lichtstrahlen wird ermöglicht, wenn die Lichtstrahlen im optisch dichten Medium ins optisch
dünne Medium geworfen werden und wenn der Einfallswinkel größer ist als der Ausfallwinkel. Durch diesen Grundsatz weist das erfindungsgemäße Prisma mindestens zwei nicht zu beschichtende Reflexionsschrägen auf, durch die die
dünne Medium geworfen werden und wenn der Einfallswinkel größer ist als der Ausfallwinkel. Durch diesen Grundsatz weist das erfindungsgemäße Prisma mindestens zwei nicht zu beschichtende Reflexionsschrägen auf, durch die die
Lichtstrahlen optimal abgebogen werden. Daher können die inneren Bauteile flexibler angeordnet sein.
4. Das erfindungsgemäße Prisma weist eine die sich an der
nächsten Reflexionsfläche der Lichtstrahlen nach der
4. Das erfindungsgemäße Prisma weist eine die sich an der
nächsten Reflexionsfläche der Lichtstrahlen nach der
0 Reflexionsschräge F2 befindet. Die Bogenflache F4 hat die gleiche Funktion der in Fig. 5 dargestellten
dreidimensionalen Linse 30, um das lineare Lichtbündel 40 zu erzeugen. Dadurch werden die Bauteile und die Kosten
erspart.
dreidimensionalen Linse 30, um das lineare Lichtbündel 40 zu erzeugen. Dadurch werden die Bauteile und die Kosten
erspart.
5. Das erfindungsgemäße Prisma ist an der nicht von den
Lichtstrahlen passierten Stelle mit einem
Einkerbungswinkel versehen, um dessen Gewicht und
Materialkosten zu verringern.
6. Das erfindungsgemäße Prisma ist als nach außen
Lichtstrahlen passierten Stelle mit einem
Einkerbungswinkel versehen, um dessen Gewicht und
Materialkosten zu verringern.
6. Das erfindungsgemäße Prisma ist als nach außen
vorspringende Bogenflache ausgebildet, die sich an der
gegenüberliegenden Seite nach der Umleitung der
Lichtstrahlen befindet, wobei die Bogenf lache anstelle der dreidimensionalen Linse verwendet wird, um die Bauteile und Kosten zu reduzieren.
gegenüberliegenden Seite nach der Umleitung der
Lichtstrahlen befindet, wobei die Bogenf lache anstelle der dreidimensionalen Linse verwendet wird, um die Bauteile und Kosten zu reduzieren.
&Iacgr; ,·' :*'5f
• ♦
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, vielmehr ergeben sich für den Fachmann im Rahmen der Erfindung vielfältige Abwandlungs- und Modifikationsmöglichkeiten. Insbesondere wird der Schutzumfang der Erfindung durch die Ansprüche festgelegt.
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Claims (16)
1. Anordnung linearer Lichtquelle für Strichkodeleser, durch die ein schmales lineares Lichtbündel (40) hergestellt ist, das auf einen Strichkode (41) des zu messenden Gegenstands geworfen wird, damit das Bild des Strichkodes (41) auf eine Fokussierlinse (42) reflektiert wird, woraufhin das Lichtbündel (45) auf einen Empfänger (43) fokussiert wird, der als CMOS-Empfänger oder ladungsgekoppeltes CCD-Element ausgeführt wird, durch die die Daten in elektronische Signale umgewandelt werden, die dann vom hinten befindlichen Stromkreis dekodiert werden, um die Datenlesung vorzunehmen; dadurch gekennzeichnet, dass als Lichtquelle eine Laserdiode (11) Verwendung findet, vor der ein Kollimator (20) und eine dreidimensionale Linse (30) vorgesehen sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dreidimensionale Linse (30) als Einfach- oder Mehrfachlinse aufgeführt ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dreidimensionale Linse (30) zylindrisch, konischer, o. a. ausgebildet ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt, durch den hindurch das Lichtbündel geht, der dreidimensionalen Linse (30) als konkave oder konvexe Fläche sein kann, die halbrunde, ovale, halbovale oder nicht-kugelförmige Voll- oder Halbkrümmung aufweist.
5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht vom Laser-Lichtbündel passierte Stelle der dreidimensionale Linse (30) in verschiedener Form ausgebildet sein kann.
6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Laserdiode (11) und des Kollimators (20) ein in einem bestimmten Winkel ausgerichteter Reflektor (A) oder Prisma (H, C, D, E, F) vorgesehen ist, damit die senkrecht zur Leiterplatte (10) verlaufenden Lichtstrahlen von der Laserdiode (11) hinausgeworfen werden, wobei sie dann durch den Kollimator (20) hindurch gehen und weiters auf den Reflektor (A) oder Prisma (B, C, D, E, F) projiziert werden, woraufhin sie weiterhin waagrecht auf die dreidimensionale Linse (30) geworfen werden, um ein lineares Lichtbündel (40) herzustellen.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Prisma (B) eine im 45°-Winkel ausgerichtete Reflexionsschräge (B1) aufweist.
8. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Prisma (C; D; E; F) wenigstens zwei nicht-beschichtete Reflexionsschrägen (C1, C2; D1, D2; E1, E2; F1, F2) aufweist, durch die die Lichtstrahlen kontinuierlich reflektiert werden, sodass ein Spitzenwinkel zwischen den Einfall- und Ausfall-Lichtstrahlen gebildet ist.
9. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Prisma (B) an der nicht von den Lichtstrahlen passierten Stelle mit einem Einkerbungswinkel versehen ist.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Prisma (B) wenigstens beide Reflexionsschrägen aufweist, die derart benachbart liegen, dass die Einfallsstrahlen durch diese Reflexionsschrägen (C1, C2; D1, D2; E1, E2; F1, F2) bis zur horizontalen Richtung reflektiert sind.
11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die letzte Seite, die die Lichtstrahlen verlässt, des Prismas (B) als nach außen vorspringende oder nach innen vertiefte Bogenfläche ausgebildet ist, um die dreidimensionale Linse (30) zu ersetzen.
12. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schräge (B1) des Prismas (B) mit einem Überzug (B2) versehen ist, um die Wirkung der Reflexion zu verbessern.
13. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Prisma (D; E; F) an der nicht von den Lichtstrahlen passierten Stelle mit einem Einkerbungswinkel (D3; E3; F3) versehen ist.
14. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflexionsschrägen (C1, C2; D1, D2; E1, E2; F1, F2) derart benachbart liegen, dass die Einfallsstrahlen durch diese Reflexionsschrägen (C1, C2; D1, D2; E1, E2; F1, F2) bis zur horizontalen Richtung reflektiert sind.
15. Anordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die letzte Seite, die die Lichtstrahlen verlässt, des Prismas (F) als nach außen vorspringende oder nach innen vertiefte Bogenfläche (F4) ausgebildet ist, um die dreidimensionale Linse (30) zu ersetzen.
16. Anordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Schräge (C1, C2; D1, D2; E1, E2; F1, F2) des Prismas (C; D; E; F) mit einem Überzug versehen ist, um die Wirkung der Reflexion zu verbessern.
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