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DE20217682U1 - Elektrische Anschlusseinrichtung - Google Patents

Elektrische Anschlusseinrichtung

Info

Publication number
DE20217682U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ceiling
connection device
coupling piece
housing
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20217682U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wila Group Ltd Gb
Original Assignee
Wila Leuchten GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wila Leuchten GmbH filed Critical Wila Leuchten GmbH
Priority to DE20217682U priority Critical patent/DE20217682U1/de
Publication of DE20217682U1 publication Critical patent/DE20217682U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R35/00Flexible or turnable line connectors, i.e. the rotation angle being limited
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R25/00Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits
    • H01R25/14Rails or bus-bars constructed so that the counterparts can be connected thereto at any point along their length
    • H01R25/147Low voltage devices, i.e. safe to touch live conductors

Landscapes

  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine elektrische Anschlusseinrichtung für ein Leuchtensystem mit einer, von einer Decke oder Wand abgehängten Trägereinrichtung zum Halten einer oder mehrerer Lampen und/oder Leuchten und zum Zuführen von Strom zum Betreiben der zumindest einen Lampe oder Leuchte.
Es sind Deckenleuchtensysteme bekannt, bei denen mehrere einzelne Lampen oder Leuchten deckenseitig durch eine Trägereinrichtung, beispielsweise durch eine Seilgarnitur oder durch Schienen, Rohre oder dergleichen gehalten sind. Bei diesen Systemen dient das Trägersystem gleichzeitig zum Zuführen des zum Betreiben der Lampen und/oder Leuchten benötigten Stromes und somit zum elektrischen Kontaktieren der durch die Trägereinrichtung gehaltenen Lampen oder Leuchten. Die Trägereinrichtung ist parallel und mit Abstand zur Unterseite der Decke angeordnet. In Abhängigkeit von dem eingesetzten System und dem jeweilig gewünschten Design des Leuchtensystems können die stromführenden Trägereinrichtungen durch Halter mit unterschiedlichem Abstand zur Unterseite der Decke angeordnet sein. Grundsätzlich werden daher zum Abhängen der Trägersysteme mit unterschiedlichem Abstand zur Unterseite der Decke auch unterschiedlich große Halter benötigt.
Bei diesen Systemen handelt es sich in der Regel um Niederspannungssysteme, die für ihren Betrieb einen Transformator zum
Heruntertransformieren der Netzspannung benötigen. Bei einigen Systemen ist der Transformator benachbart zu der Trägereinrichtung angeordnet und mit der Trägereinrichtung über Anschlusskabel fliegend elektrisch verbunden. Diese Art der Kontaktierung des Trägersystems stellt in vielen Fällen einen Bruch im Design des Leuchtensystems dar. Ferner sind Deckenleuchtensysteme bekannt geworden, deren Trägereinrichtung durch ein Rohr gebildet ist, das von einem zentralen Halter deckenseitig abgehängt ist. Teil des Halters ist ein Gehäuse zur Aufnahme eines Transformators. Dieser Halter befindet sich im
&iacgr;&ogr; Schwerpunkt der Trägereinrichtung. Bei dieser Ausgestaltung wird als nachteilig empfunden, dass im Zentrum des Deckenleuchtensystems ein deutlich in Erscheinung tretender Halter angeordnet ist. Dies ist in vielen Fällen nicht erwünscht.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine elektrische Anschlusseinrichtung bereitzustellen, mit der die, zu dem oben beschriebenen vorbekannten Stand der Technik aufgezeigte Nachteile vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Anschlusseinrichtung ein Kupplungsstück zum Anbinden der Trägereinrichtung an eine, zur Anschlusseinrichtung benachbarte, Anordnung aufweist und dieses Kupplungsstück mit einem, bezüglich seiner Anordnung im Hinblick auf seinen Abstand zur Decke und/oder Wand einrichtbaren Stellglied der Anschlusseinrichtung verbunden ist.
Diese Anschlusseinrichtung verfügt zumindest über ein Kupplungsstück, das mit einem freien Ende mit einer Trägereinrichtung verbunden ist. Das Kupplungsstück ist mit seinem anderen Ende an einem Stellglied der Anschlusseinrichtung verbunden, mit dem der Abstand und Winkel des Kupplungsstückes zur Decke oder Wand einrichtbar ist. Das Stellglied selbst ist zweckmäßigerweise um eine Drehachse drehbeweglich gehalten. Die Drehbeweglichkeit des Stellgliedes kann dergestalt anschlagbegrenzt sein, dass sich in der einen Endstellung das Kupplungsstück in einer oberen Anordnung und in der anderen Endstellung in einer unteren Anordnung bezüglich seines Abstandes zur Decke befindet. Über das Kupplungsstück sind die elektrischen Anschlussleitungen an die Trägereinrichtungen herangeführt, so dass die Anschlusskabel durch das Kupplungsstück verblendet sind. Insbesondere bei Vorsehen einer Trägereinrichtung mit starren Rohren oder Schienen
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kann das Kupplungsstück in das Design der Trägereinrichtung eingebunden sein, so dass ein elektrischer Anschluss der Trägereinrichtung ohne designerische Einbußen möglich ist. Die Ausgestaltung der Anschlusseinrichtung mit ihrem höheneinrichtbaren Kupplungsstück ermöglicht somit nicht nur den gewünschten elektrischen Anschluss einer Trägereinrichtung sondern dient gleichfalls als, in horizontaler Richtung benachbart zur Trägereinrichtung angeordneter Halter zum Tragen der Trägereinrichtung an einem Ende, wobei über die Anschlusseinrichtung die Trägereinrichtung mit dem jeweilig gewünschten
&iacgr;&ogr; Abstand zur Decke gehalten werden kann.
Die Anschlusseinrichtung verfügt zweckmäßigerweise über ein Gehäuse, an dem zumindest an einer Seite eine als Stellglied dienende Stellscheibe um midestens 180° drehbar gelagert ist. Das Gehäuse ist deckenseitig befestigt. In die Stellscheibe greift in einer Ausgestaltung der Erfindung als Kupplungsglied eine um 90° abgewinkelte Muffe ein, in deren freies Ende das eine Ende einer Trägereinrichtung, beispielsweise ein, die elektrischen Anschlussleitungen aufnehmendes Rohr eingreift. Das Gehäuse der Anschlusseinrichtung kann ferner zur Aufnahme eines, zum Betreiben eines Niederspannungssystems notwendigen Transformators dienen.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die elektrische Anschlusseinrichtung über zwei oder auch mehrere Stellglieder verfügt, an denen jeweils das freie Ende einer Trägereinrichtung angeschlossen ist. Die einzelnen Stellglieder können bezüglich ihrer Höheneinrichtbarkeit kinematisch aneinander gekoppelt sein. Grundsätzlich ist es auch möglich, dass einzelne Stellglieder einer solchen Anschlusseinrichtung in unterschiedlicher Höhe zueinander eingerichtet sind. In einer Ausgestaltung sind zwei, bezüglich der Mittellängsachse der Anschlusseinrichtung diametral gegenüberliegende Stellglieder vorgesehen, so dass parallel zueinander zwei Schienen oder Rohre als Trägereinrichtung durch die Anschlusseinrichtung an einem Ende gehalten sind.
Nachfolgend ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren beschrieben. Es zeigen:
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Fig. 1 eine schematisierte Seitenansicht einer, an einer Decke
angeordneten, elektrischen Anschlusseinrichtung für ein Deckenleuchtensystem und
Fig. 2 eine Ansicht auf eine Schmalseite der Anschlusseinrichtung
der Figur 1.
Eine Anschlusseinrichtung 1 ist an einer Decke 2 montiert. Die Anschlusseinrichtung 1 umfasst ein kastenartiges Gehäuse 3, das über
&iacgr;&ogr; einen Montagefuß 4 an der Decke 2 befestigt ist. Die Anschlusseinrichtung 1 dient zum Tragen einer Trägereinrichtung 5 eines ansonsten nicht näher dargestellten Deckenleuchtensystems. Bei der Trägereinrichtung 5 handelt es sich um ein Trägerrohr, an dem die zu dem Deckenleuchtensystem gehörigen einzelnen Leuchten angebracht sind. Innerhalb der Trägereinrichtung 5 sind die zum Betreiben der einzelnen Leuchten notwendigen Anschlusskabel 6 geführt (vgl. Figur 2).
Die Anschlusseinrichtung 1 verfügt über eine, als höheneinrichtbares Stellglied dienende, drehbar bezüglich des Gehäuses 3 gelagerte Stellscheibe 7. Die Stellscheibe 7 ist anschlagbegrenzt um etwa 180 Grad drehbar. Figur 1 zeigt die Stellscheibe im Bereich ihres oberen Anschlages. Schwenkbar in der Stellscheibe 7 ist eine als Kupplungsstück dienende und um 90 Grad abgewinkelte Muffe 8 gelagert. Die Muffe 8 dient zum Anbinden der Trägereinrichtung 5 an das deckenseitig gehaltene Gehäuse 3 der Anschlusseinrichtung 1. Zum Gewährleisten einer horizontalen Anordnung der Muffe 8 bei unterschiedlicher Stellung der Stellscheibe 7 ist diese schwenkbar in der Stellscheibe 7 gelagert. In das freie Ende 9 der Muffe 8 ist das freie Ende der Trägereinrichtung 5 eingeschoben. Die Stellscheibe 7 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel festlegbar, so dass die Anschlusseinrichtung 1 gleichzeitig als Halter zum Halten der Trägereinrichtung 5 dient. Grundsätzlich kann auch vorgesehen sein, die Trägereinrichtung eines solchen Deckenleuchtensystems alleinig oder auch zusätzlich mittels deckenseitiger Halter zu tragen. Bei einer solchen Ausgestaltung ist es dann grundsätzlich nicht notwendig, die Stellscheibe 7 arretierbar oder festlegbar auszugestalten.
• ♦ »
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Gestrichelt sind in Figur 1 zwei weitere Positionen der Stellscheibe 7 und der entsprechenden Beabstandung der als Kupplungselement dienenden Muffe 8 sowie der Trägereinrichtung 5 von der Unterseite der Decke 2 dargestellt.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ist in der Anschlusseinrichtung 1 ein Transformator aufgenommen, der zum Bereitstellen der für einen Betrieb des Deckenleuchtensystems benötigten Niederspannung dient.
Die Stellscheibe 7 ist - wie aus Figur 2 erkennbar - gegenüber den angrenzenden Bereichen des Gehäuses 3 abragend angeordnet, so dass ein Absatz 10 gebildet ist. Diese Anordnung der Stellscheibe 7 unter Ausbildung des Absatzes 10 dient bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel unter anderem dem Zweck, dass die Stellscheibe 7 umfänglich ergriffen und in ihre bestimmungsgemäße Position gedreht werden kann. Die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel gezeigten Ausgestaltung der Stellscheibe 7 bezüglich des Gehäuses 3 dient auch zum Erzielen einer bestimmten designerischen Wirkung.
Aus der Darstellung der Figur 2 wird erkennbar, dass grundsätzlich die Möglichkeit besteht, neben der in den Figuren gezeigten Stellscheibe 7 auf der anderen Gehäuseseite ebenfalls eine solche Stellscheibe anzuordnen, beispielsweise für den Fall, dass eine weitere Trägereinrichtung an dieser anderen Gehäuseseite angeschlossen werden soll oder bis zu fünf Seiten des Gehäuses mit solchen Stellscheiben zu versehen um eine Art Anschlusswürfel zu erhalten. Ferner besteht die Möglichkeit, das Gehäuse 3 schwenkbar an dem Montagefuß 4 anzuordnen.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das, in der Trägereinrichtung 5 geführte, elektrische Anschlusskabel 6 durch die als Kupplungselement dienende Muffe 8 zu dem, in dem Gehäuse 3 aufgenommenen Transformator geführt. Der Transformator selbst ist an die Netzspannung durch ein, durch den Montagefuß 4 in die Decke 2 geführtes Anschlusskabel kontaktiert.
Die beschriebene Anschlusseinrichtung und insbesondere die in den Figuren gezeigte Anschlusseinrichtung 1 ist geeignet, um unterschiedliche Trägereinrichtungen anschließen bzw. halten zu können. Dies erfolgt durch Auswechseln der Muffe 8 in der Stellscheibe 7 gegen andere, deren freies Ende an die Kontur und Bedürfnisse anderer Trägereinrichtungen angepasst ist. Somit kann beispielsweise das Kupplungsstück auch ausgebildet sein, eine Seilgarnitur spannen zu können.
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Bezugszeichenliste
1 Anschlusseinrichtung
2 Decke
3 Gehäuse
4 Montagefuß
5 Trägereinrichtung
6 Anschlusskabel
7 Stellscheibe
8 Muffe
9 Ende
10 Absatz

Claims (9)

1. Elektrische Anschlusseinrichtung für ein Deckenleuchtensystem mit einer, von einer Decke (2) abgehängten Trägereinrichtung (5) zum Haften einer oder mehrerer Lampen und/oder Leuchten und zum Zuführen von Strom zum Betreiben der zumindest einen Lampe oder Leuchte, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusseinrichtung (1) zumindest ein Kupplungsstück (8) zum Anbinden der Trägereinrichtung (5) in eine, in beliebige Richtung benachbarte Anordnung an die Anschlusseinrichtung (1) aufweist und dieses Kupplungsstück (8) mit einem bezüglich seiner Anordnung im Hinblick auf seinen Abstand zur Decke (2) einrichtbaren Stellglied (7) der Anschlusseinrichtung (1) verbunden ist.
2. Anschlusseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsstück (8) gelenkig gegenüber dem Stellglied (7) gelagert ist.
3. Anschlusseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsstück (8) eine Muffe mit einer 90° Winkelausbildung ist.
4. Anschlusseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellglied (7) eine, um einen beliebigen Winkel schwenkbare, einen Teil einer Seitenfläche eines Gehäuses (3) bildende Stellscheibe ist, wobei in einer Endstellung das Kupplungsstück (8) in seine deckennächsten Position und in der anderen Endstellung in seine, den größten Deckenabstand aufweisenden Position angeordnet ist.
5. Anschlusseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellscheibe (7) gegenüber den angrenzenden und zu der Stellscheibe ortsfesten Bereichen der Seitenfläche des Gehäuses (3) abragend gelagert ist.
6. Anschlusseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellscheibe bezüglich ihrer Schwenkbewegung arretierbar ist.
7. Anschlusseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gehäuse (3) der Anschlusseinrichtung (1) zum Betrieb des Deckenleuchtensystems benötigte elektrische/elektronische Komponenten aufgenommen sind.
8. Anschlusseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gehäuse (3) ein Transformator zum Betreiben eines Niederspannungsleuchtensystems mit Niederspannungslampen/leuchten aufgenommen ist.
9. Anschlusseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusseinrichtung zwei einander bezüglich der Mittellängsebene der Anschlusseinrichtung gegenüberliegende Stellglieder aufweist.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19906575A1 (de) 1999-02-17 2000-09-14 Siegfried Heyder Halterung für Seilzüge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19906575A1 (de) 1999-02-17 2000-09-14 Siegfried Heyder Halterung für Seilzüge

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