[go: up one dir, main page]

DE20217613U1 - Translatorisch bewegtes Bodenbearbeitungsgerät - Google Patents

Translatorisch bewegtes Bodenbearbeitungsgerät Download PDF

Info

Publication number
DE20217613U1
DE20217613U1 DE20217613U DE20217613U DE20217613U1 DE 20217613 U1 DE20217613 U1 DE 20217613U1 DE 20217613 U DE20217613 U DE 20217613U DE 20217613 U DE20217613 U DE 20217613U DE 20217613 U1 DE20217613 U1 DE 20217613U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
rocker
soil cultivation
bearing
bearing support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20217613U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Muellers & Backhaus & Co GmbH
Muellers & Backhaus & Co KG GmbH
Original Assignee
Muellers & Backhaus & Co GmbH
Muellers & Backhaus & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Muellers & Backhaus & Co GmbH, Muellers & Backhaus & Co KG GmbH filed Critical Muellers & Backhaus & Co GmbH
Priority to DE20217613U priority Critical patent/DE20217613U1/de
Publication of DE20217613U1 publication Critical patent/DE20217613U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B49/00Combined machines
    • A01B49/02Combined machines with two or more soil-working tools of different kind
    • A01B49/022Combined machines with two or more soil-working tools of different kind at least one tool being actively driven
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B19/00Harrows with non-rotating tools
    • A01B19/02Harrows with non-rotating tools with tools rigidly or elastically attached to a tool-frame
    • A01B19/06Harrows with non-rotating tools with tools rigidly or elastically attached to a tool-frame with tools or tool-frames moved to-and-fro mechanically

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Abstract

Translatorisch bewegtes Bodenbearbeitungsgerät (1) mit einer Einrichtung (6) zum Lagern wenigstens einer Schwinge (9), an der wenigstens ein Werkzeug (15A, 16A) anordenbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwinge (9) unterhalb der Lagereinrichtung (6) angeordnet ist.

Description

  • Derartige Bodenbearbeitungsgeräte werden zum Auflockern bzw. zum Begradigen eines bereits aufgelockerten Bodens sowohl in der Landwirtschaft als auch im Bereich des Garten- und Landschaftsbaus eingesetzt.
  • Translatorisch bewegte Bodenbearbeitungsgeräte werden darüber hinaus auch mit rotatorisch bewegten Bodenbearbeitungsgeräten kombiniert eingesetzt, wodurch eine wesentlich bessere Bodenbearbeitung in einem Arbeitsdurchgang durchgeführt werden kann. Zu dem rotatorisch bewegten Bodenbearbeitungsgeräten zählen beispielsweise Fräsen, Schnecken oder Kreiseleggen.
  • In der Regel ist daher ein rotatorisch bewegtes Bodenbearbeitungsgerät einem translatorisch bewegten Arbeitsgerät vorgeschaltet, da mit dem rotatorisch bewegten Arbeitsgerät der Boden nachhaltiger aufgelockert werden kann, wohingegen ein translatorisch bewegtes Bodenbearbeitungsgerät besonders dazu geeignet ist, einen aufgelockerten Bodenbereich wieder zu begradigen, indem er Bodenanhäufungen zerstreut bzw. weiträumig verteilt.
  • Als translatorisch bewegte Bodenbearbeitungsgeräte haben sich insbesondere sogenannte Doppel-Egalisierrechen bewährt, bei denen jeweils zwei in Fahrtrichtung bzw. in Bearbeitungsrichtung hintereinander geschaltete Rechen in etwa parallel zueinander mit einer entgegengesetzten Bewegungsrichtung bewegt werden.
  • Es ist nunmehr Aufgabe der Erfindung, translatorisch bewegte Bodenbearbeitungsgeräte weiter zu entwickeln.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird von einem translatorisch bewegten Bodenbearbeitungsgerät mit einer Einrichtung zum Lagern wenigstens einer Schwinge gelöst, an der wenigstens ein Werkzeug anordenbar ist und die Schwinge unterhalb der Lagereinrichtung angeordnet ist.
  • Im Sinne der Erfindung handelt es sich bei dem translatorisch bewegten Bodenbearbeitungsgerät um ein Gerät, welches zumindest ein Werkzeug antreibt, das sich entlang einer Linie bewegt. Diese Linie muss nicht zwangsläufig gerade sein, sondern kann auch einen gekrümmten Verlauf aufweisen. Ein üblicherweise verwendetes translatorisch bewegtes Bodenbearbeitungsgerät ist beispielsweise eine Rüttelegge oder ein Egalisierrechen.
  • Im vorliegenden Fall umfasst der Begriff „Einrichtung zum Lagern bzw. Lagereinrichtung" jegliche Einrichtungen, an welchen eine Schwinge drehbar gelagert werden kann.
  • Um die Lagereinrichtung baulich besonders einfach zu gestalten, ist es vorteilhaft, wenn die Lagereinrichtung im Wesentlichen aus einem horizontal verlaufenden Vierkantrohr besteht, an welchem vorzugsweise im Bereich seiner beiden Enden jeweils eine Aufnahme für einen Bolzen angeordnet ist. Das Vierkantrohr hat eine Haupterstreckung, die in der Regel in etwa orthogonal zu einer Bearbeitungsrichtung verläuft.
  • Die Bearbeitungsrichtung entspricht im vorliegenden Fall einer Fahrtrichtung, in welche das Bodenbearbeitungsgerät bewegt wird, wenn es einen Untergrund bearbeitet.
  • Der Begriff „Schwinge" umfasst hierbei jegliche Einrichtungen, an welchen wenigstens ein Werkzeug bzw. wenigstens eine Werkzeugaufnahme derart angebracht werden kann, dass sich das Werkzeug bzw. die Werkzeugaufnahme bei einer Schwingbewegung der Schwinge translatorisch bewegt. Diese translatorische Bewegung verläuft in der Regel orthogonal zu der Bearbeitungsrichtung der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • Vorzugsweise umfasst die Schwinge zwei solche parallel angeordnete Werkzeuge bzw. Werkzeugaufnahmen, die es erlauben, die Werkzeuge bzw. die Werkzeugaufnahmen in etwa parallel und entgegengesetzt zueinander jeweils auf einer Linie zu bewegen.
  • Insbesondere bei der Ausführungsvariante mit zwei Werkzeugen bzw. mit zwei Werkzeugaufnahmen ist der Lagerbereich „Schwinge-Lagereinrichtung" zwischen zwei Lagerbereichen „Schwinge-Werkzeug" bzw. „Schwinge-Werkzeugaufnahme" angeordnet. Somit werden die beiden Werkzeuge bzw. die beiden Werkzeugaufnahmen bei einer Schwingbewegung der Schwinge in Art einer Parallelschwinge in einer entgegengesetzten Richtung translatorisch bewegt.
  • Unter der Umschreibung, dass die Schwinge „unterhalb" der Lagereinrichtung angeordnet ist, versteht man, dass die Schwinge an einer einem Boden zugewandten Seite der Lagereinrichtung angeordnet ist.
  • Daraus, dass die Schwinge unterhalb der Lagereinrichtung angeordnet ist, ergibt sich ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Die Lagereinrichtung weist nunmehr einen größeren Abstand gegenüber einem zu bearbeitenden Boden auf, als dies bei bekannten Vorrichtungen mit translatorisch bewegten Bodenbearbeitungsgeräten der Fall ist.
  • Der größere Abstand zwischen Lagereinrichtung und dem Boden hat wiederum den Vorteil, dass insbesondere ein quer zur Bearbeitungsrichtung verlaufendes Vierkantrohr als Lagereinrichtung wesentlich weiter vom Untergrund entfernt ist, so dass die erfindungsgemäße Vorrichtung eine größere Bodenfreiheit im Bereich des translatorisch bewegten Bodenbearbeitungsgerätes erhält. Dies ist besonders bei der Bearbeitung eines unebenen Geländes von Vorteil, da die Lagereinrichtung, wenn überhaupt, nur noch sehr selten bzw. nur in ungünstigsten Situationen mit dem bearbeiteten Boden in Kontakt tritt.
  • Auf Grund der Tatsache, dass die Lagereinrichtung weiter vom Boden beabstandet ist, ist die Gefahr verringert, dass ein von einem ersten Egalisierrechen, der sich vorzugsweise vor der Lagereinrichtung befindet, bearbeiteter Boden durch eine zu tief angeordnete Lagereinrichtung wieder ungewollt verdichtet bzw. festgedrückt wird, bevor ein vorzugsweise hinter der Lagereinrichtung angeordneter zweiter Egalisierrechen den Boden weiter bearbeiten kann.
  • Aus diesen Gründen ist es darüber hinaus vorteilhaft, wenn ein Raum zwischen zwei in etwa parallel zueinander pendelnd angeordneter Werkzeuge des translatorisch bewegten Bodenbearbeitungsgerätes unverbaut ist.
  • Unter einem unverbauten Raum versteht man im Sinne der Erfindung einen Raum, in welchem keine unbewegten Elemente angeordnet sind.
  • Hierdurch wird die Bearbeitungsqualität des translatorisch bewegten Bodenbearbeitungsgerätes wesentlich erhöht, da eine störende Einrichtung, die das Bearbeitungsergebnis verschlechtert, zwischen zwei Rechen nicht mehr vorliegt.
  • Daraus, dass die Lagereinrichtung in einem größeren Abstand zum Boden angeordnet ist, ergibt sich als weiterer Vorteil, dass die Lagereinrichtung zusätzlich auch wesentlich massiver bzw. stärker konstruiert werden kann, ohne dass sie bei ungünstigen Bearbeitungsbedingungen mit dem Boden in Kontakt kommt. Somit ist es möglich, auch die Lager der Lagereinrichtung wesentlich robuster auszulegen, so dass mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung eine Vorrichtung mit einer wesentlich höheren Bearbeitungsleistung zur Verfügung gestellt wird. Es versteht sich, dass sich durch eine höhere Leistung die Bearbeitungszeiten wesentlich verkürzen. Selbst, wenn keine höhere Leistung benötigt würde, verlängert sich auf Grund der massiveren Lagerungen immerhin die Lebensdauer des translatorisch bewegten Bodenbearbeitungsgerätes.
  • Um höhere Kräfte, die beispielsweise auf Grund einer höheren Leistung entstehen, im Bereich der Lager aufnehmen zu können, ist es vorteilhaft, wenn die Lagereinrichtung wenigstens ein Lager aufweist, welches einen Lagerbolzen mit einem Durchmesser von mehr als 20 mm, vorzugsweise von mehr als 23 mm, aufweist. Da speziell Lager besonders anfällig für Überlastungen sind, ist es vorteilhaft, wenn die Lager bzw. die Lagereinrichtung entsprechend einer höheren Leistung angepasst und dementsprechend massiv dimensioniert sind.
  • Um einen möglichst großen Abstand zwischen Boden und Lagereinrichtung zu erzielen, ist es vorteilhaft, wenn an der Schwinge wenigstens eine Werkzeugaufnahme und/oder wenigstens ein Werkzeug angeordnet ist, das ebenfalls unterhalb der Lagereinrichtung angeordnet ist. Somit ist die Werkzeugaufnahme bzw. ein Werkzeug des translatorisch bewegten Bodenbearbeitungsgerätes nicht nur unterhalb der Schwinge, sondern auch unterhalb der Lagereinrichtung angeordnet. Hierdurch ist die Lagereinrich tung gegenüber der Werkzeugaufnahme mindestens um die Stärke der Schwinge beabstandet, so dass die Lagereinrichtung dementsprechend auch weiter von dem Boden beabstandet ist.
  • Es versteht sich, dass eine derartig mit einem translatorisch bewegten Bodenbearbeitungsgerät ausgestattete Vorrichtung zusätzlich auch ein rotatorisch bewegtes Bodenbearbeitungsgerät umfassen kann. Vorzugsweise ist das rotatorisch bewegte Bearbeitungsgerät, in Bearbeitungsrichtung gesehen, vor dem translatorisch bewegten Bodenbearbeitungsgerät angeordnet.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird darüber hinaus auch von einem Verfahren zum Behandeln von Böden mit einem wenigstens translatorisch bewegten Bodenbearbeitungsgerät gelöst, bei welchem wenigstens eine Schwinge zum Führen von Werkzeugen unterhalb ihrer Lageraufnahme schwingt.
  • Bei ungünstigen Bodenbeschaffenheiten, wie etwa einem extrem unebenen Bodenverlauf, berührt das translatorisch bewegte Bodenbearbeitungsgerät nicht, wie aus dem Stand der Technik bekannt, mit seiner quer zur Bearbeitungsrichtung angeordneten Lagereinrichtung großflächig den Boden, sondern es berührt, wenn überhaupt, lediglich mit einer in Bewegungsrichtung ausgerichteten Schwinge eher punktförmig den Boden. Hierdurch lässt sich die Bearbeitungsqualität des Bodens erheblich verbessern.
  • Weitere Vorteile, Ziele und Eigenschaften vorliegender Erfindung werden anhand nachfolgender Erläuterung anliegender Zeichnung beschrieben, in welcher beispielhaft ein translatorisch bewegtes Bodenbearbeitungsgerät dargestellt ist.
  • Es zeigt
  • 1 schematisch teilweise eine Vorrichtung mit einem translatorisch bewegten Bodenbearbeitungsgerät und einen rotatorisch bewegten Bodenbearbeitungsgerät und
  • 2 eine schematische Detailansicht einer Schwinge an einer Lagereinrichtung.
  • Die in der 1 gezeigte Vorrichtung 1 weist zum Einen ein translatorisch bewegtes Bodenbearbeitungsgerät 2 und zum Anderen ein rotatorisch bewegtes Bodenbearbeitungsgerät 3 auf. Die Vorrichtung 1 befindet sich hierbei auf einem Untergrund 4, der zuerst durch das rotatorisch bewegte Bodenbearbeitungsgerät 3 aufgelockert wird, um anschließend von dem translatorisch bewegten Bodenbearbeitungsgerät 2 begradigt zu werden. Hierzu bewegt sich die Vorrichtung 1 in Bearbeitungsrichtung 5 vorwärts.
  • Das translatorisch bewegte Bearbeitungsgerät 2 umfasst ein Rechteckrohr, welches eine Lagereinrichtung 6 bildet. Das Rechteckrohr der Lagereinrichtung 6 ist zum Einen an seinen Stirnseiten mittels eines Verschlusses 6A verschlossen und weist zum Anderen eine Lagerbuchse 7 (siehe 2) auf, in welcher ein Schwingenlagerbolzen 8 drehbar gelagert ist.
  • Unterhalb der Lagereinrichtung 6 ist eine Schwinge 9 angeordnet, die eine zentrisch angeordnete Lagerbuchse 10 sowie an ihren beiden Enden 9A und 9B jeweils eine Werkzeugaufnahmelagerbuchse 11 und 12 aufweist. In den Werkzeugaufnahmelagerbuchsen 11 und 12 ist jeweils ein Werkzeugaufnahmelagerbolzen 13 und 14 angeordnet, durch welche eine Werkzeugaufnahme 15 und eine Werkzeugaufnahme 16 an der Schwinge 9 beweglich angeordnet sind.
  • An den Werkzeugaufnahmen 15 bzw. 16 befindet sich jeweils ein Werkzeug 15A und 16A.
  • Die Schwinge 9 ist mittels dem Schwingenlagerbolzen 8 über die Lagerbuchse 7 an dem Rechteckrohr der Lagereinrichtung 6 angeordnet.
  • Da an der Lagereinrichtung 6 eine weitere Schwinge (hier nicht dargestellt) angeordnet ist und beide Schwingen 9 mittels der beiden Werkzeugaufnahmen 15 und 16 miteinander in Wirkkontakt stehen, können die Schwingen 9 nicht komplett um 360 Grad um die Lagerbuchsenmittelachse 7A drehen, sondern nur gemäß Pfeilrichtung 17 hin und her schwingen.
  • Im Übrigen hat die hier nicht dargestellte weitere Schwinge den gleichen Aufbau wie die Schwinge 9 und ist dementsprechend ebenfalls gleichartig an der Lagereinrichtung 6 angeordnet.
  • Durch die Schwingbewegung der Schwingen 9 gemäß Pfeilrichtung 17 bewegen sich die Werkzeugaufnahmen 15 und 16 im Wesentlichen parallel und entgegengesetzt zueinander. Bewegt sich die Werkzeugaufnahme 15 gemäß Pfeil 18 aus der Papierebene heraus, bewegt sich dementsprechend die Werkzeugaufnahme 16 gemäß Pfeil 19 in die Papierebene hinein, oder umgekehrt. Somit pendeln die beiden Werkzeuge 15A und 16A in etwa parallel zueinander hin und her.
  • Zwischen den beiden Werkzeugaufnahmen 15 und 16 entsteht aufgrund der erfindungsgemäßen Anordnung der Lagereinrichtung 6 ein Raum 20, der unverbaut ist. Somit ist im Bereich des Raums 20 kein Bauteil angeordnet.
  • Dadurch, dass die Schwinge 9 an einer einem Boden 4 zugewandten Seite der Lagereinrichtung 6, also unterhalb der Lagereinrichtung 6, angeordnet ist, ist auch ein Lagerspalt 21 zwischen der Lagereinrichtung 6 und der Schwinge 9 weiter vom Boden 4 entfernt angeordnet. Somit ist die Gefahr verringert, dass sich in diesem Lagerspalt 21 Verschmutzungen bzw. kleine Steine festsetzen, die gegebenenfalls einen Ausfall der Vorrichtung 1 verursachen.
  • Vorzugsweise ist die Schwinge 9 dergestalt, dass an ihren beiden im Wesentlichen in Bearbeitungsrichtung ausgerichteten Enden 9A und 9B jeweils eine Werkzeugaufnahme 15 und 16 bzw. ein Werkzeug 15A und 16A angeordnet sind, so dass die Lagerung, mit welcher die Schwinge 9 an der Lagereinrichtung 6 angeordnet ist, zwischen den beiden erwähnten Lagern der Werkzeugaufnahmen 15 und 16 bzw. der Werkzeuge 15A und 16A angeordnet ist.

Claims (7)

  1. Translatorisch bewegtes Bodenbearbeitungsgerät (1) mit einer Einrichtung (6) zum Lagern wenigstens einer Schwinge (9), an der wenigstens ein Werkzeug (15A, 16A) anordenbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwinge (9) unterhalb der Lagereinrichtung (6) angeordnet ist.
  2. Bodenbearbeitungsgerät (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagereinrichtung (6) im Wesentlichen aus einem horizontal verlaufenden Vierkantrohr besteht, an welchem vorzugsweise im Bereich seiner beiden Enden (9A, 9B) jeweils eine Aufnahme (11, 12) für einen Bolzen (13, 14) angeordnet ist.
  3. Bodenbearbeitungsgerät (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Raum (20) zwischen zwei parallel zueinander pendelnd angeordneter Werkzeugaufnahmen (15, 16) bzw. Werkzeugen (15A, 16A) im Wesentlichen unverbaut ist.
  4. Bodenbearbeitungsgerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagereinrichtung (6) wenigstens ein Lager (10, 11, 12) aufweist, welches einen Lagerbolzen (8, 13, 14) mit einem Durchmesser von mehr als 20 mm, vorzugsweise von mehr als 23 mm, aufweist.
  5. Bodenbearbeitungsgerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Lagereinrichtung (6) und wenigstens einer Werkzeugaufnahme (15, 16) und/oder eines Werkzeuges (15A, 16A) eine Schwinge (9) angeordnet ist.
  6. Bodenbearbeitungsgerät (1) nach einem der Ansprüche 1 biss, dadurch gekennzeichnet, dass an der Schwinge (9) wenigstens eine Werkzeugaufnahme (15, 16) und/oder wenigstens ein Werkzeug (15A, 16A) angeordnet ist, und die Werkzeugaufnahme (15, 16) und/oder das Werkzeug (15A, 16A) ebenfalls unterhalb der Lagereinrichtung (6) angeordnet ist.
  7. Bodenbearbeitungsgerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an dem translatorisch bewegten Bodenbearbeitungsgerät (1) ein rotatorisch bewegtes Bodenbearbeitungsgerät (3) angeordnet ist.
DE20217613U 2002-11-13 2002-11-13 Translatorisch bewegtes Bodenbearbeitungsgerät Expired - Lifetime DE20217613U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20217613U DE20217613U1 (de) 2002-11-13 2002-11-13 Translatorisch bewegtes Bodenbearbeitungsgerät

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20217613U DE20217613U1 (de) 2002-11-13 2002-11-13 Translatorisch bewegtes Bodenbearbeitungsgerät

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20217613U1 true DE20217613U1 (de) 2004-04-01

Family

ID=32087433

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20217613U Expired - Lifetime DE20217613U1 (de) 2002-11-13 2002-11-13 Translatorisch bewegtes Bodenbearbeitungsgerät

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20217613U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP4238402A1 (de) * 2022-03-02 2023-09-06 Lemken GmbH & Co KG Landwirtschaftliches bodenbearbeitungsgerät

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1972732U (de) * 1967-08-08 1967-11-16 Stille Fa F Ruettelegge.
DE1975979U (de) * 1967-10-10 1967-12-28 Amazonen Werke Dreyer H Ruettelegge.
DE3340456C2 (de) * 1983-11-09 1987-09-03 Muellers & Backhaus Kg, 5144 Wegberg, De
DE3916299A1 (de) * 1989-05-19 1990-11-22 Amazonen Werke Dreyer H Zapfwellengetriebene ruettelegge

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1972732U (de) * 1967-08-08 1967-11-16 Stille Fa F Ruettelegge.
DE1975979U (de) * 1967-10-10 1967-12-28 Amazonen Werke Dreyer H Ruettelegge.
DE3340456C2 (de) * 1983-11-09 1987-09-03 Muellers & Backhaus Kg, 5144 Wegberg, De
DE3916299A1 (de) * 1989-05-19 1990-11-22 Amazonen Werke Dreyer H Zapfwellengetriebene ruettelegge

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP4238402A1 (de) * 2022-03-02 2023-09-06 Lemken GmbH & Co KG Landwirtschaftliches bodenbearbeitungsgerät
DE102022104913A1 (de) 2022-03-02 2023-09-07 Lemken Gmbh & Co. Kg Landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60037458T3 (de) Landwirtschaftliches Gerät
EP2651204A2 (de) Bodenbearbeitungsgerät
DE1219723B (de) Heuwerbungsmaschine
EP0426960A2 (de) Hackvorrichtung für ein Bodenbearbeitungsgerät
DE1807202A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2725233C2 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2546015A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE102014117668B4 (de) Grindeleinstellung eines Bodenbearbeitungswerkzeuges
EP2651205A2 (de) Bodenbearbeitungsgerät
DE2508481C2 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE69813336T2 (de) Heuwerbungsmaschine
DE20217613U1 (de) Translatorisch bewegtes Bodenbearbeitungsgerät
DE3334727A1 (de) Kombinierte bodenbearbeitungsmaschine
EP0713636B1 (de) Landwirtschaftliche Bodenbearbeitungsmaschine
DE2310682A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
WO2006072364A1 (de) Scheibenegge
WO2004026018A1 (de) Scheibenegge
DE69516027T2 (de) Laudwirtschaftliche Maschine
EP4537644B1 (de) Bodenbearbeitungsgerät
DE2206433A1 (de) Maschine zur bodenbearbeitung
DE6609060U (de) Merhschariger, an einen schlepper anbaubarer pflug, insbesondere wende- oder drehpflug.
EP4111838B1 (de) Bodenbearbeitungsgeraet zur ultraflachen bodenbearbeitung
DE3786982T2 (de) Bestellgerätekombination.
DE1106106B (de) Anbaugeraet fuer einen Schlepper mit ueblicher Dreipunktanbauvorrichtung
DE340331C (de) Bodenbearbeitungsmaschine, deren Pflugbaeume annaehernd horizontal hintereinander liegende Fuehrungen besitzen

Legal Events

Date Code Title Description
R163 Identified publications notified
R207 Utility model specification

Effective date: 20040506

R150 Term of protection extended to 6 years

Effective date: 20060531

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20090603