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DE20216431U1 - Antenne einer Zellularbasisstation - Google Patents

Antenne einer Zellularbasisstation

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Publication number
DE20216431U1
DE20216431U1 DE20216431U DE20216431U DE20216431U1 DE 20216431 U1 DE20216431 U1 DE 20216431U1 DE 20216431 U DE20216431 U DE 20216431U DE 20216431 U DE20216431 U DE 20216431U DE 20216431 U1 DE20216431 U1 DE 20216431U1
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DE
Germany
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antenna
coupled
phase
actuator
contact arm
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20216431U
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English (en)
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Commscope Technologies LLC
Original Assignee
Andrew LLC
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Publication date
Priority claimed from US09/788,790 external-priority patent/US6573875B2/en
Application filed by Andrew LLC filed Critical Andrew LLC
Publication of DE20216431U1 publication Critical patent/DE20216431U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/12Supports; Mounting means
    • H01Q1/22Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles
    • H01Q1/24Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles with receiving set
    • H01Q1/241Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles with receiving set used in mobile communications, e.g. GSM
    • H01Q1/246Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles with receiving set used in mobile communications, e.g. GSM specially adapted for base stations
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q21/00Antenna arrays or systems
    • H01Q21/06Arrays of individually energised antenna units similarly polarised and spaced apart
    • H01Q21/08Arrays of individually energised antenna units similarly polarised and spaced apart the units being spaced along or adjacent to a rectilinear path
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q3/00Arrangements for changing or varying the orientation or the shape of the directional pattern of the waves radiated from an antenna or antenna system
    • H01Q3/26Arrangements for changing or varying the orientation or the shape of the directional pattern of the waves radiated from an antenna or antenna system varying the relative phase or relative amplitude of energisation between two or more active radiating elements; varying the distribution of energy across a radiating aperture
    • H01Q3/30Arrangements for changing or varying the orientation or the shape of the directional pattern of the waves radiated from an antenna or antenna system varying the relative phase or relative amplitude of energisation between two or more active radiating elements; varying the distribution of energy across a radiating aperture varying the relative phase between the radiating elements of an array
    • H01Q3/32Arrangements for changing or varying the orientation or the shape of the directional pattern of the waves radiated from an antenna or antenna system varying the relative phase or relative amplitude of energisation between two or more active radiating elements; varying the distribution of energy across a radiating aperture varying the relative phase between the radiating elements of an array by mechanical means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)

Description

ANDREW CORPORATION
u.Z.: G 2687 GM-DE/D
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Antenne einer Zellularbasisstation
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Es ist bei vielen passiven Antennenanordnungen häufig erwünscht, das Strahlungsmuster der Antennenanordnung einstellen zu können, nachdem die Antennenanordnung., auf einem Turm eingerichtet worden ist. Der Bedarf kann wegen einer Anzahl von Faktoren, einschließlich eines Neubaus, der Hindernisse erzeugen kann, eines Vegetationswachstums oder anderer Änderungen in der Umgebung, auftreten. Es kann auch erwünscht sein, das Strahlungsmuster infolge von Funktionsfähigkeitsuntersuchungen zu ändern, oder die Form der Fläche, die die Antenne abdeckt, zu ändern.
Es gibt verschiedene Arten, auf die das Strahlungsmuster 0 geändert werden kann. Ein Verfahren besteht darin, den Ort der Antennenanordnung physikalisch zu ändern. Sobald die Anordnung auf einem Turm eingerichtet worden ist, wird dies jedoch schwierig. Es ist auch möglich, den Azimut und die Höhe der einzelnen Antennen zu ändern, dieses Verfahren ist jedoch kostspielig, wenn es auf mehrere Antennen angewendet wird. Weiterhin kann die mechanische Vorrichtung, die erforderlich ist, um den Azimut und die Höhe einzustellen, Störunge:! mit dem mechanischen Antennenhalter hervorrufen.
Ein anderes Verfahren, das verwendet wurde, um das Strah-0 lungsmus :er einer Anzahl in einer Antennenanordnung gruppierter Antennen einzustellen, besteht darin, den Phasenwinkel der einzelnen Antennen zu ändern. Durch Ändern des Phasenwinkels dei einzelnen Antennen wird der Hauptstrahl (der das Strahlung jsmuster erzeugt) bezüglich der Erdoberfläche geneigt, nie Antennen werden zu einer ersten Gruppe, einer zweiten Gruppe und einer dritten Gruppe gruppiert. Alle drei Gruppen sind entlang einer Platte der Antennenanordnung
positioniert. Eine Phaseneinstelleinrichtung ist zwischen zwei der Antennengruppen angeordnet, so daß das Strahlungsmuster durch Einstellen der Phaseneinstelleinrichtung geändert wird. Die Phaseneinstelleinrichtung weist einen mit einer Übertragungsleitung gekoppelten Leiter auf, um einen Kondensator zu erzeugen. Der Leiter ist drehbar und bewegt sich entlang der Übertragungsleitung, wodurch der Ort des Kondensators auf der Übertragungsleitung geändert wird. Die Übertragungsleitung ist mit einer Antenne gekoppelt, die einen Phasenwinkel aufweist. Der Phasenwinkel hängt teilweise vom Ort des Kondensators ab. Demgemäß wird der Phasenwinkel durch Ändern des Orts des Kondensators geändert. Die Phaseneinstelleinrichtung kann mit mehreren Antennen gekoppelt werden und bewirkt das Einstellen des Phasenwinkels von allen von ihnen.
Die gegenwärtig verwendeten Phaseneinstelleinrichtungen haben jedoch zahlreiche Nachteile. Erstens besteht der Leiter' häufig aus Messing, das kostspielig zu ätzen und schneiden ist. Daher wird der Leiter gewöhnlich in einem rechteckigen Stück geschnitten. Der Weg der Übertragungsleitung ist jedoch gebogen. Der Leiter deckt nicht die gesamte Breite des Kondensators ab, wodurch die Wirksamkeit der Kapazität verringert wird.
Ein weiteres Problem, das bei gegenwärtigen PhaseneinStelleinrichtungen auftritt, besteht in der Kopplung eines Leistungsteilers mit der Phaseneinstelleinrichtung. Die Antennenanordnung empfängt Leistung von einer Quelle. Jede der drei Antennengruppen hat jedoch andere Leistungsanforderungen. Demgemäß können Leistungsteiler mit der Anord-0 nung verbunden werden. Gegenwärtig kann ein Leistungsteiler aus einer Reihe von Kabeln mit unterschiedlichen Impedanzen bestehen. Bei Verwendung einer Vielzahl von Kabeln wird das Herstellen schwierig, weil die Kabel miteinander verlötet werden müssen. Weil weiterhin manuelle Arbeiten erforderlich 5 sind, vergrößert sich die Wahrscheinlichkeit, daß ein Fehler auftritt. Ein anderes Verfahren zum Teilen der Leistung besteht darin, einen Leistungsteiler auf einer PC-Platine zu
erzeugen und dann den Leistungsteiler mit der Phaseneinstelleinrichtung zu verkabeln. Wenngleich hierdurch einige Kosten verringert werden, ist noch eine umfangreiche Verwendung von Kabeln erforderlich, was nachteilig ist.
Ein drittes Problem wird durch die Verwendung von Kabelleitungen mit unterschiedlichen Längen zum Verbinden einer Antenne mit dem geeigneten Ausgang der Phaseneinstelleinrichtung hervorgerufen. Jede Antenne hat einen anderen Soll-Phasenwinkel, wenn die Phaseneinstelleinrichtung auf Null gelegt wird. Der Soll-Phasenwinkel ist eine Funktion der Kabellänge gekoppelt mit der Länge der Übertragungsleitung. Zum Erreichen der unterschiedlichen Soll-Phasenwinkel werden Kabel unterschiedlicher Längen an verschiedenen Antennen angebracht. Wenngleich hierdurch nur eine geringe Erhöhung der Herstellungskosten hervorgerufen wird, weil Kabel unterschiedlicher Längen gekauft werden müssen, wird dadurch die Wahrscheinlichkeit des Auftretens eines Fehlers während der Installation stark erhöht. Bei zahlreichen Antennenanordnungen unterscheiden sich die Kabellängen nur um einen Zoll oder 0 weniger. Falls während des Zusammensetzens ein Kabel nicht richtig markiert ist, kann es für die das Zusammensetzen ausführende Person schwierig sein, den Unterschied zwischen den verschiedenen Kabelgrößen herauszufinden.
Zum Bewegen der Phaseneinsteileinrichtung befindet sich auf einer Seite der Platte ein Stellglied, und es kann einen kleinen Knopf oder eine drehbare Scheibe zum manuellen Ändern der Phaseneinsteileinrichtung aufweisen. Auf diese Weise muß eine Person immer dann, wenn das Strahlungsmuster eingestellt werden muß, auf den Turm und auf die Seite der Platte zur Phaseneinsteileinrichtung steigen. Dies ist ein schwieriger und zeitaufwendiger Prozeß. Weiterhin ist es nur möglich, das Stellglied manuell zu bewegen, wofür das Ausführen körperlicher Arbeit erforderlich ist. Überdies ist dies eine gefährliche Aktivität, weil sich die Antennen auf einem Turm befinden und es möglich ist, daß eine Person beim Klettern fällt oder sich auf andere Weise verletzt.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die vorstehenden und andere Vorteile der Erfindung werden beim Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung anhand der Zeichnung verständlicher werden.
Figur 1 ist eine schematische Ansicht einer Antennenanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung.
Figur 2 ist eine schematische Ansicht einer Phaseneinstellanordnung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Figur 3 ist eine perspektivische Seitenansicht einer Platte und der Phaseneinstellanordnung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Figur 4 ist eine vergrößerte Ansicht eines in Figur 3 dargestellten Abschnitts B.
Figur 5 ist eine vergrößerte Ansicht eines in Figur 3 dargestellten Abschnitts A.
Figur 6a ist eine Vorderansicht einer Einlochbefestigung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Figur 6b ist eine Endansicht einer Einlochbefestigung 0 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Figur 6c ist eine Seitenansicht einer Einlochbefestigung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Figur 7 ist eine perspektivische Einzeiteilansicht eines Stellstabs gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden 5 Erfindung.
Figur 8 ist eine perspektivische Ansicht einer Kompressionsmutter gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Figur 8A ist eine perspektivische Ansicht eines Stell-0 stabs und eines elektrischen Stellglieds mit einer bodengestützten Steuereinrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Figur 9 ist eine perspektivische Ansicht eines Stellstabs und eines elektrischen Stellglieds gemäß einer Ausführungs-5 form der vorliegenden Erfindung.
Wenngleich die Erfindung verschiedenen Modifikationen und alternativen Ausgestaltungen zugänglich ist, wurden spezifi-
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sehe Ausführungsformen in der Zeichnung beispielhaft dargestellt und werden hier detailliert beschrieben. Es ist jedoch zu verstehen, daß die Erfindung nicht auf die hier offenbarten speziellen Ausgestaltungen beschränkt sein soll. Die Erfindung soll vielmehr alle Modifikationen, gleichwertigen Formen und Alternativen abdecken, die innerhalb der Grundgedanken und des Schutzumfangs der durch die anliegenden Ansprüche definierten Erfindung liegen.
BESCHREIBUNG DER ERLÄUTERNDEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Figur 1 ist eine Seitenansicht einer Antennenanordnung 100 gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Antennenanordnung 100 besteht aus mehreren entlang einer Platte 160 angeordneten Antennen 110, 120, 130, 140, 150. Die Antennen 110, 120, 130, 140, 150 sind zu einer ersten Gruppe 170, einer zweiten Gruppe 180 und einer dritten Gruppe 190 gruppiert. Die erste Antenne 110 und die fünfte Antenne 150 befinden sich in der ersten Gruppe 170. Die zweite Antenne 120 und die vierte Antenne 140 befinden sich in der zweiten Gruppe 180, und die dritte Antenne 130 befindet sich in der dritten Gruppe 190.
Zum Einstellen des Strahlungsmusters muß der vertikale elektromagnetische Strahl der Antennenanordnung 100 eingestellt werden. Dies wird durch Einstellen des Phasenwinkels der ersten Gruppe 170 bezüglich der zweiten Gruppe 180 erreicht. Die erste Gruppe 170 muß jedoch um einen Betrag eingestellt werden, der von demjenigen der zweiten Gruppe 180 verschieden ist. Um dies zu erreichen, ist an der ersten Gruppe 170 eine erste Phaseneinstelleinrichtung 200 an-0 gebracht und eine zweite Phaseneinstelleinrichtung 210 an der zweiten Gruppe 180 angebracht. Der Einstellbetrag der zweiten Gruppe 180 ist häufig eine Funktion des Betrags der Einstellung der ersten Gruppe 170. Um zu gewährleisten, daß die erste und die zweite Gruppe 170, 180 mit dem richtigen Verhältnis eingestellt werden, kann die zweite Einstelleinrichtung 210 mit der ersten Einstelleinrichtung 200 verbunden werden, so daß eine Einstellung der ersten Einstell-
einrichtung eine Einstellung der zweiten Einstelleinrichtung bewirkt. Insbesondere kann die zweite Phaseneinstelleinrichtung 210 mit der ersten Phaseneinstelleinrichtung 2 00 verbunden werden, so daß ein Einstellen der ersten Phaseneinstelleinrichtung 200 auf einen vorgegebenen Abstand bewirkt, daß sich die zweite' Phaseneinstelleinrichtung 210 proportional zu dem Abstand bewegt.
Figur 2 zeigt eine schematische Ansicht einer ersten Phaseneinstelleinrichtung 200 und einer zweiten Phaseneinstelleinrichtung 210, die dafür ausgelegt sind, den vertikalen Strahl oder den Abwärtsneigungswinkel des-.-vertikalen Strahls einzustellen. Die erste Phaseneinstelleinrichtung 200 ist mit der ersten Antennengruppe 170 gekoppelt, und die zweite Phaseneinstelleinrichtung 210 ist mit der zweiten Antennengruppe 180 gekoppelt. Jede der mehreren Antennen 110, 120, 130, 140, 150 hat einen anderen Phasenwinkel. Durch Einstellen der Phasenwinkel der mehreren Antennen 110, 120, 13 0, 140, 150 oder zumindest der ersten und der zweiten Gruppe 170, 180 der Antennen wird der vertikale Strahl der Antennenanordnung 100 eingestellt.
Die erste Phaseneinstelleinrichtung 200 und die zweite Phaseneinstelleinrichtung 210 arbeiten in gleicher Weise. Der Einfachheit halber wird die erste Phaseneinstelleinrichtung 200 detaillierter beschrieben. Zum Einstellen des Phasenwinkeis gleitet ein leitender Kontaktarm 220 über einen ersten gebogenen Abschnitt 230 einer ersten Übertragungsleitung 240. Ein Ende der ersten Übertragungsleitung 240 ist mit der ersten Antenne 110 gekoppelt, während das andere Ende der ersten Übertragungsleitung 240 mit der fünften Antenne 150 gekoppelt ist. Der leitende Kontaktarm 220 wirkt in Verbindung mit dem ersten gebogenen Abschnitt 23 0 als ein Kondensator. Für die Antennen 110, 150 erscheint der Kondensator bei hohen Frequenzen als ein Kurzschluß. Die Länge der ersten Übertragungsleitung 240 bis zum Punkt des Kurz-5 Schlusses beeinflußt den Phasenwinkel der Antenne. Wenn der leitende Kontaktarm 22 0 über den ersten gebogenen Abschnitt 230 gleitet, ändert sich der Ort des Kurzschlusses, wodurch
die Länge der ersten Übertragungsleitung 240 und damit der Phasenwinkel der beiden Antennen 110, 150 geändert wird. Weil sich die Antennen 110, 150 an entgegengesetzten Enden der ersten Übertragungsleitung 240 befinden, verlängert die Bewegung des Kurzschlusses für eine Antenne eine Übertragungsleitung, während sie die Übertragungsleitung für die andere Antenne verkürzt. Mit anderen Worten hat die Übertragungsleitung eine begrenzte Länge. Die begrenzte Länge der Übertragungsleitung unterteilt sich in eine erste und eine zweite effektive Länge. Die erste effektive Länge erstreckt sich von der ersten Antenne 110 bis zum Ort des Kontaktai?ms 220 auf der Übertragungsleitung 240. Die zweite effektive Länge wird von der fünften Antenne 150 bis zum Ort des Kontaktarms 220 auf der Übertragungsleitung 240 gemessen. Wenn der Kontaktarm 220 zur fünften Antenne 150 hin eingestellt wird, wird die erste effektive Länge erhöht, während die zweite effektive Länge verringert wird. Wenn der Kontaktarm 220 zur ersten Antenne 110 hin eingestellt wird, wird die erste effektive Länge verringert, während die zweite effektive Länge erhöht 0 wird.
Bei dieser bestimmten Ausführungsform ist der leitende Kontaktarm 220 eine erste drehbare PC-Platine 250 mit einer metallischen Seite. Die erste Übertragungsleitung 240 ist auf einer getrennten feststehenden PC-Platine 2 60 angebracht. Die feststehende PC-Platine 260 und die erste drehbare PC-Platine 250 wirken als ein Dielektrikum zwischen dem Kondensator. Bei Systemen aus dem Stand der Technik wurde manchmal ein Luftdielektrikum verwendet. Falls sich jedoch der Abstand des leitenden Kontaktarms vom ersten gebogenen Abschnitt 23 0 0 ändert, ändert sich die Kapazität des Kondensators, wodurch die Impedanzanpassung des Phasenschiebers geändert wird. Falls sich die zwei Abschnitte berühren, wird die Kapazität zerstört, wodurch die Funktionsweise der Antenne sogar noch stärker beeinträchtigt wird. Bei anderen Systemen wird ein 5 Schichtdielektrikum verwendet, um den leitenden Kontaktarm von der Übertragungsleitung zu trennen, wobei diese unter Verwendung von Abstandshaltern und Punktbefestigungs-
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einrichtungen angebracht werden müssen. Die Schicht neigt jedoch dazu, die kapazitive Wirkung abzuschwächen. Bei Verwendung der PC-Platinen als Dielektrikum kann der leitende Kontaktarm die Übertragungsleitung nicht berühren, und die kapazitiven Wirkungen werden auch nicht abgeschwächt. Weiterhin sind die Kosten zur Herstellung der PC-Platine viel geringer als diejenigen, die aufgewendet werden können, um das Schichtdielektrikum zu montieren.
Die erste drehbare PC-Platine 250 ist an einer Verbindungsstelle 270, die als ein Schwenkpunkt für die erste drehbare PC-Platine 250 wirkt, schwenkbar mit., der feststehenden PC-Platine 260 verbunden. An einem anderen Ende, einer Verbindungsstelle 280, ist die erste drehbare PC-Platine 250 verschiebbar in einem ersten Schlitz 255 montiert. Ein mechanisches Stellglied (später beschrieben) mit einem Stellstab 500 und einem Hauptarm 500a bewegt die erste drehbare PC-Platine 250 in einem gebogenen Weg über den ersten gebogenen Abschnitt 230, wodurch der Phasenwinkel der Antennen 110, 150 geändert wird, wie vorstehend erörtert 0 wurde.
Zum Erhöhen der kapazitiven Wirkungen kann ein Ende 290 der ersten drehbaren PC-Platine 250, die über den ersten gebogenen Abschnitt 230 gleitet, gekrümmt sein. Der Krümmungsradius des Endes 290 der ersten drehbaren PC-Platine 250 5 gleicht dem Krümmungsradius des ersten gebogenen Abschnitts
230. Weiterhin weisen die erste drehbare PC-Platine 250 und der erste gebogene Abschnitt 230 den gleichen Zentralpunkt auf, der sich an der Verbindungsstelle 270 befindet. Durch vollständiges Ausrichten mit dem gebogenen Abschnitt 230 wird 0 die Kapazität erhöht, wodurch die Wirksamkeit der ersten Phaseneinstelleinrichtung 200 erhöht wird.
Die erste Übertragungsleitung 240 ist elektrisch mit einem Eingang 3 00 zum Empfangen von Strom verbunden. Die erste drehbare PC-Platine 250 ist auch elektrisch mit dem 5 Eingang 3 00 verbunden. Die erste Übertragungsleitung 240 ist an einem ersten Ausgang 310 mit der ersten Antenne 110 (in Figur 1 dargestellt) und auch an einem fünften Ausgang 32 0
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mit der fünften Antenne 150 (in Figur 1 dargestellt) gekoppelt. Jede der Antennen 110, 150 hat einen Soll-Phasenwinkel, wenn der Kondensator auf Null gelegt ist, wie in Figur 2 angegeben ist. Der Soll-Phasenwinkel der Antenne 110 ist eine Funktion der Länge der ersten Übertragungsleitung 240 und einer (nicht dargestellten) " Kabelleitung, die die erste Übertragungsleitung 240 mit der Antenne 110 verbindet. Die erste Übertragungsleitung 240 weist einen ersten Weg 330 auf, der vom ersten gebogenen Abschnitt 230 zum ersten Ausgang 310 führt. Die Länge des ersten Wegs 330 ist durch den Soll-Phasenwinkel der ersten Antenne 110 bestimmt.... Die erste Übertragungsleitung 240 hat auch einen zweiten Weg 340, der den ersten gebogenen Abschnitt 230 mit dem fünften Ausgang 320 verbindet. Die Länge des zweiten Wegs 340 ist durch den Sollwinkel der fünften Antenne 150 bestimmt. Durch Ändern der Länge des ersten Wegs 330 und des fünften Wegs 340 können während der Installation Kabel gleicher Länge verwendet werden, um die Antennen mit dem Ausgang zu verbinden, wodurch die Installation erleichtert wird.
Die zweite Phaseneinstelleinrichtung 210 funktioniert ebenso wie die erste Phaseneinstelleinrichtung 200. Eine zweite drehbare PC-Platine 350 ist an der feststehenden PC-Platine 260 montiert und elektrisch mit dem Eingang 300 gekoppelt. Die zweite drehbare PC-Platine 350 ist um eine Verbindungsstelle 355 drehbar, an der auch die zweite drehbare PC-Platine 350 mit der feststehenden PC-Platine 260 verbunden ist. Eine zweite Übertragungsleitung 3 60 mit einem zweiten gebogenen Abschnitt 370, einem ersten Weg 380 und einem zweiten Weg 390 ist auch elektrisch mit dem Eingang 300 0 verbunden. Die zweite drehbare PC-Platine 350 gleitet über den zweiten gebogenen Abschnitt 370, um den Kondensator zu erzeugen. Die zweite drehbare PC-Platine 3 50 wird durch das den Stellstab 500 und den Hauptarm 500a aufweisende mechanische Stellglied bewegt. Der Hauptarm 500a ist an einer Verbindungssteile 395, die sich in einem zweiten Schlitz 405 in der feststehenden PC-Platine 260 befindet, über ein zu beschreibendes Verbindungsglied mit der Platine 3 50 verbunden.
Der erste Weg 380 der zweiten Übertragungsleitung 360 ist mit einem zweiten Ausgang 400 verbunden, der mit der zweiten Antenne 120 gekoppelt ist (Figur 1), während der zweite Weg 390 der zweiten Übertragungsleitung 360 mit einem vierten Ausgang 410 verbunden ist, der mit der vierten Antenne 140 gekoppelt ist. Wie bei der ersten Phaseneinstelleinrichtung 200 werden die Längen des ersten Wegs 380 und des zweiten Wegs 390 so eingestellt, daß der richtige Soll-Phasenwinkel erzeugt wird.
Weiterhin ist mit dem Eingang 300 eine dritte Übertragungsleitung 420 verbunden, die mit einem dritten ,Ausgang 430 gekoppelt ist, der mit der dritten Antenne 130 verbunden ist. Die dritte Übertragungsleitung 42 0 weist eine zum Erzeugen des richtigen Soll-Phasenwinkels geeignete Länge auf. Weil alle der einzelnen Wege 330, 340, 380, 390, 420 der verschiedenen Übertragungsieitungen 240, 360, 420 so eingestellt sind, daß der richtige Soll-Phasenwinkel erzeugt wird, kann die gleiche Kabellänge verwendet werden, um die Antennen 110, 120, 130, 140, 150 mit ihren jeweiligen Ausgängen 310, 400, 430, 410, 320 zu verbinden. Hierdurch wird nicht nur die Herstellung erleichtert, sondern es wird auch die Möglichkeit eines Fehlers während der Installation durch Verbinden eines Kabels mit der falschen Länge mit dem Ausgang ausgeschlossen.
Der Eingang 3 00 ist mit einem leitenden Streifen 440 5 verbunden, der als ein Leistungsteiler wirkt und Leistung für die erste Phaseneinstelleinrichtung 200 und die zweite Phaseneinstelleinrichtung 210 sowie die dritte Übertragungsleitung 420 abzweigt. Der leitende Streifen 440 hat eine festgelegte Impedanz. Die Impedanz des Streifens 440 ist eine Funktion der Breite des Streifens 440. Durch Ändern der Breite des leitenden Streifens 440 wird die Impedanz und damit die Leistung geändert. Gemäß der vorliegenden Erfindung verzweigt der leitende Streifen 440 in einen ersten Streifen 450, einen zweiten Streifen 460 und einen dritten Streifen
470. Der erste Streifen 450 überträgt Leistung vom leitenden Streifen 440 auf die erste Phaseneinstelleinrichtung 200. Der zweite Streifen 460 überträgt Leistung vom leitenden Streifen
440 auf die zweite Phaseneinstelleinrichtung 210, und der dritte Streifen 470 überträgt Leistung vom leitenden Streifen 440 auf die dritte Übertragungsleitung 420. Die Breite des ersten Streifens 450, des zweiten Streifens 460 und des dritten Streifens 470 wird so eingerichtet, daß dem leitenden Streifen (oder dem Leistungsteiler) 440 die richtige Leistungsmenge entnommen wird. Unter Verwendung eines Leistungsteilers an der feststehenden PC-Platine 260 werden überschüssige Kabel überflüssig gemacht, wodurch die Kosten verringert werden und auch die Zuverlässigkeit der Antennenanordnung 100 erhöht wird. Gemäß einer anderen Ausführungsformrder vorliegenden Erfindung kann ein leitender Streifen aufgenommen werden, um Leistung auf der ersten Übertragungsleitung 240 und der zweiten Übertragungsleitung 360 entlang den gebogenen Abschnitten 230, 370 zu teilen.
Es ist manchmal wünschenswert, die erste und die zweite Phaseneinstelleinrichtung in einer permanenten Position zu verriegeln. Bei gegenwärtigen Systemen wird eine Phaseneinstelleinrichtung bei der Herstellung in einer Position verriegelt, weil die Phaseneinstelleinrichtung keine Markierungen oder dergleichen aufweist. Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist die feststehende PC-Platine 2 60 jedoch einen ersten Satz von Markierungen 480a über dem ersten Schlitz 255 und einen zweiten Satz von Markierungen 480b über dem zweiten Schlitz 405 auf. Die Markierungssätze 485a, 485b bieten einem Benutzer ein Verfahren zum Betrachten der Phasenwinkeleinstellungen der ersten Phaseneinstelleinrichtung 2 00 und der zweiten Phaseneinstelleinrichtung 210. Es ist ein Verriegelungsmechanismus 485 aufgenommen, um die erste Phaseneinstelieinrichtung 250 und die zweite Phaseneinstelleinrichtung 350 in einer festgelegten Position zu verriegeln. Gemäß einer Ausführungsform kann auf der feststehenden PC-Platine 2 60 auch eine Reihe von Durchgangslöchern 490a, 490b ausgebildet sein, die mit Durchgangslöchern 495a, 495b auf der ersten drehbaren PC-Platine 250 und der zweiten drehbaren PC-Platine 3 50 ausgerichtet sind. Eine Schraube (nicht dargestellt) kann verwendet werden, um die erste
drehbare PC-Platine 2 50 oder die zweite drehbare PC-Platine 350 mit der feststehenden PC-Platine 260 zu verriegeln. Die Verwendung von Markierungen und eines Verriegelungssystems ist eine erhebliche Verbesserung, weil die feststehende PC-Platine 260 an der ersten Phaseneinstelleinrichtung 200 und der zweiten Phaseneinstelleinrichtung 210 angebracht werden kann, ohne zu wissen, ob die Phasenwinkel verriegelt werden müssen. Demgemäß kann diese Vorrichtung vor Empfang eines Kaufauftrags hergestellt werden. Sobald ein Kaufauftrag aufgegeben wurde, können die Markierungen und das Verriegelungssystem verwendet werden, um die erste Phaseneinstelleinrichtung 200 und die zweite Phaseneinstelleinrichtung 210 an ihrem Ort zu verriegeln, falls dies erwünscht ist.
Mit Bezug auf die Figuren 2-4 sei bemerkt, daß in Figur 2 eine Vorderseite der feststehenden PC-Platine 260 dargestellt ist. Figur 3 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Seite der Platte 160 der Antennenanordnung 100 und einer Rückseite der feststehenden PC-Platine 2 50. Figur 4 ist eine vergrößerte Detailansicht von Figur 3. In den Figuren 3 und 4 sind zwei ähnliche PC-Platinen 260, 261 dargestellt, von denen jede eine erste Phaseneinstelleinrichtung 200 und eine zweite Phaseneinstelleinrichtung 210 aufweist. Beide Paare arbeiten in gleicher Weise und sind nur dargestellt, um zu zeigen, daß mehrere PC-Platinen 260, 261 an einer einzigen Platte angebracht werden können, wobei beide mit dem gleichen mechanischen Stellglied gekoppelt sind (Stab 500 und Hauptarm 500a). Wie vorstehend erörtert wurde, weist die erste Phaseneinstelleinrichtung 200 die feststehende PC-Platine 260, durch die der erste gebogene Schlitz 255 geschnitten ist, und die erste drehbare PC-Platine oder den Kontaktarm 250 (Figur 2) auf der anderen Seite der feststehenden PC-Platine 260 auf. Die zweite Phaseneinstelleinrichtung 210 weist die feststehende PC-Platine 260, die zweite drehbare PC-Platine oder den Kontaktarm 350 (Figur 2) und den zweiten gebogenen Schlitz 485 auf. Zum Bewirken, daß sich die erste drehbare PC-Platine 250 und die zweite drehbare PC-Platine 350 drehen,
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wird der Hauptarm 50Oa mit den drehbaren PC-Platinen 250, 350 gekoppelt.
Gemäß einer Ausführungsform weist das mechanische Stellglied einen Stellstab 500, einen Hauptarm 500a und eine Verbindung mit einem ersten Arm 510 und einem zweiten Arm 52 0 auf. Der Hauptarm 500a ist an einem Schwenkpunkt 511 mit einem Ende des ersten Arms 510 verbunden. Das andere Ende des ersten Arms 510 ist an der Verbindungsstelle 270 mit der feststehenden PC-Platine 2 60 und der ersten drehbaren PC-Platine 250 verbunden. Ein Querschnitt dieser Verbindungsstelle 270 zeigt, daß es drei Schichten gibt, die alle miteinander verbunden sind, nämlich die erste drehbare PC-Platine 250, die feststehende PC-Platine 260 und der erste Arm 510. Weil die feststehende PC-Platine 260 ortsfest ist, bleiben der erste Arm 510 und die erste drehbare PC-Platine 250 auch an der Verbindungsstelle 270 feststehend. Die Verbindungsstelle 280 verbindet die erste drehbare PC-Platine 250 über den ersten Schlitz 255 an der feststehenden PC-Platine 260 mit dem ersten Arm 510.
Der zweite Arm 520 ist über den zweiten Schlitz 405 an der Verbindungsstelle 3 95 mit der zweiten drehbaren PC-Platine 350 verbunden. Demgemäß bewirkt eine Bewegung des zweiten Arms 520, daß sich die zweite drehbare PC-Platine 350 entlang dem zweiten Schlitz 405 bewegt. Der zweite Arm 520 5 ist auch in etwa in der Mitte zwischen der Verbindungsstelle 270 und der Verbindungsstelle 2 80 am ersten Arm 510 drehbar mit einer Verbindungsstelle 522 verbunden. Wenn dementsprechend der erste Arm 510 bewegt wird, bewegt sich auch der zweite Arm 520. Weil der zweite Arm 520 am Mittelpunkt mit dem ersten Arm 510 verknüpft ist, bewegt sich die Verbindungsstelle 395 des zweiten Arms 520, wenn sich die Verbindungsstelle 512 des ersten Arms 510 um eine vorgegebene Strecke bewegt, in etwa um die Hälfte der vorgegebenen Strekke. Gemäß anderen Ausführungsformen kann der zweite Arm 520 5 abhängig vom gewünschten Bewegungsverhältnis zwischen der ersten Phaseneinstelleinrichtung 200 und der zweiten Phasen-
einstelleinrichtung 210 an verschiedenen Orten über dem ersten Arm 510 angebracht werden.
In Figur 5 ist ein Griffende 505 des Stellstabs 500 dargestellt, das sich über den Boden 530 der Platte 160 hinaus nach außen erstreckt. Das Griffende 505 des Stellstabs 500 ist am Boden 530 der Platte 160 montiert. Durch Verlängern des Stellstabs 500 über den Boden 530 der Platte 160 hinaus braucht eine den Mechanismus manuell einstellende Person nur am Stellstab 500 zu ziehen oder diesen zu drücken, statt daß sie einen kleinen Knopf oder eine kleine Scheibe drehen müßte, die sich an der Seite der Platte 160 befindet, wie es im Stand der Technik geschieht. Weiterhin sind am Griffende 505 des Stellstabs 500 Markierungen 535 vorhanden, um den Betrag der von einer den Mechanismus einstellenden Person vorgenommenen Einstellung anzugeben, und es ist auch ein Knopf 53 6 dargestellt, der ein mit einem Gewinde versehenes Ende 538 des Stellstabs 500 bedeckt. Die Markierungen 535 haben eine direkte Beziehung zum vertikalen Abwärtsneigungswinkel des Strahls. Beispielsweise ist eine NuIl-0 markierung am Stab mit einem Abwärtsneigungswinkel von null Grad korreliert. Weil die Markierungen 53 5 nicht arretiert sind, kann ein Benutzer den Abwärtsneigungswinkel so weit wie erforderlich einstellen. Der Abwärtsneigungswinkel braucht nicht in Inkrementen eines Grads oder eines halben Grads 5 verschoben werden. Der Knopf 53 6 ist auf das mit einem Gewinde versehene Ende 538 aufschraubbar und ermöglicht es dem Benutzer, den Stellstab 500 zu Bewegungszwecken leicht zu greifen.
Der Stellstab 500 ist über eine Einlochbefestigung 540 am Boden 530 der Platte 160 montiert. Die Einlochbefestigung 540 ist am besten .in den Figuren 6a - 6c dargestellt. Die Einlochbefestigung 540 weist ein Paar von Trägern 550a, 550b auf, die an der Platte 160 angebracht sind. Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Träger 550a, 550b über ein Schraubenpaar 560a, 560b (in Figur 5 dargestellt) angebracht. Es wird jedoch auch daran gedacht, daß andere Verfahren, wie
Vernieten, Klebstoff-Wärmeverkerben, Schweißen und Hartlöten, verwendet werden können.
Die Einlochbefestigung 540 weist auch einen zylindrischen Abschnitt 560 auf, der dafür ausgelegt ist, den Stellstab 500 aufzunehmen. Der zylindrische Abschnitt 560 der Einlochbefestigung 540 läßt das Gleiten des Stellstabs 500 nach oben und nach unten zu, wodurch eine Bewegung ermöglicht wird. Zum Verhindern, daß sich der Stellstab 500 innerhalb des zylindrischen Abschnitts 5 60 dreht, ist an der Innenwand des zylindrischen Abschnitts 560 jedoch ein flacher Abschnitt 570 (Figur 6b) vorhanden. Ein Ende des zylindrischen;: Abschnitts 560 weist einen Gewindeabschnitt 565 auf, der nachstehend in näheren Einzelheiten beschrieben wird.
Wie vorstehend erwähnt wurde, weist das Griffende 505 des Stellstabs 500 Markierungen 535 auf. Die Einlochbefestigung 540 weist auf entgegengesetzten Seiten des zylindrischen Abschnitts 560 ein Anzeigefenster 590 auf, um es einem Benutzer zu ermöglichen, die Markierungen 53 5 (in Figur 6c ersichtlich) zu sehen. Weiterhin kann die Einlochbefestigung 0 540 gemäß einer Ausführungsform aus Klarplastik bestehen, so daß alle Markierungen 535 für den Benutzer sichtbar sind.
Wie in den Figuren 7 und 8 dargestellt ist, ist auch eine Kompressionsmutter 595 über den Stellstab 500 geschoben. Die Kompressionsmutter 595 weist drei Teile, nämlich eine Gewindemutter 600, ein Kunststoffgriffstück 610 und einen Ringbeschlag 620 auf. Die Gewindemutter 600 der Kompressionsmutter 595 wird über den Gewindeabschnitt 565 der Einlochbefestigung 540 geschraubt und bewirkt das Verriegeln des Stellstabs 500 an seinem Ort. Wenn die Gewindemutter 600 über den Gewindeabschnitt 565 der Einlochbefestigung 540 geschraubt ist, sind das Kunststoffgriffstück 610 und der Ringbeschlag 620 sandwichförmig gegenüber der Einlochbefestigung 540 angeordnet. Der Ringbeschlag wirkt als eine Dichtung gegenüber der Einlochbefestigung 540. Das Kunststoffgriffstück 610 enthält 5 einen Schlitz 62 5, dessen Breite abnimmt, wenn die Gewindemutter 600 gegen die Einlochbefestigung 540 festgezogen wird. Hierdurch wird bewirkt, daß die Kompressionsmutter 595 die
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Einlochbefestigung 540 greift und den Stellstab 500 an seinem Ort verriegelt.
Wenngleich es nützlich ist, wenn ein manuelles Stellglied zur Verfügung steht, kann es wünschenswerter sein, wenn ein elektrisches Stellglied zur Verfügung steht, das vom Boden aus oder sogar ferngesteuert, beispielsweise von einem Steuerraum 63 0 (Figur 8A) gesteuert werden kann. In Figur 9 ist das Umwandeln des vorstehend beschriebenen manuellen Stellglieds in ein elektrisches Stellglied 660 dargestellt. Das elektrische Stellglied 660 weist einen Kolben (nicht dargestellt) und ein Gewinderohr 67 0 auf. Zum Umwandele des manuellen Stellglieds müssen zuerst die Kompressionsmutter 595 und der Knopf 53 6 entfernt werden. Daraufhin wird eine Verriegelungsmutter 650 auf die Einlochbefestigung 540 geschraubt. Das Gewindeende 538 des Stellstabs 500 wird in den Kolben geschraubt. Das Rohr 670 des elektrischen Stellglieds 660 wird dann zum Gewindeabschnitt 565 der Einlochbefestigung 540 hochgeschoben und verschraubt. Sobald der Kolben und das Gewinderohr vollständig auf den Stellstab 500 geschraubt 0 worden sind, wird die Verriegelungsmutter 650 angezogen, wodurch die Einlochbefestigung 540 mit dem Gewinderohr 670 verriegelt wird.
Das elektrische Stellglied 660 kann ein Schrittmotor sein, der sich in einer feststehenden Position zur Platte 160 5 befindet. Der Schrittmotor dreht sich und treibt eine Schnekke oder eine Welle in einer Linearbewegung an. Die Schnecke oder die Welle ist mit dem Stellstab 500 gekoppelt und bewegt auf diese Weise den Stellstab 500, abhängig von der Drehung des Schrittmotors, auf und ab. Es wird auch daran gedacht, 0 daß das elektrische Stellglied 660 eine Aufnahme 700 aufweisen kann, die dafür ausgelegt ist, Einstellsignale von einer fernen Quelle 702 zu empfangen. Ein Sensor 704, der dafür ausgelegt ist, die Position des Stellstabs 500 zu messen, kann auch aufgenommen sein. Ein Transponder 706 kann auch aufgenommen sein, um ein Signal, welches den Betrag der vorgenommenen Einstellung angibt, zum fernen Ort oder zu einem Signalkasten zurückzuführen.
Die vorliegende Erfindung kann auf diese Weise, abhängig von den Anforderungen und Wünschen des Benutzers, leicht von einem manuellen Stellglied in ein elektrisches Stellglied umgewandelt werden. Das Stellglied bietet auf diese Weise eine Flexibilität bei der Verwendung, wodurch es einem Benutzer ermöglicht wird, ein manuelles Stellglied zu kaufen und dann zu einem späteren Zeitpunkt auf ein elektrisches Stellglied aufzurüsten. Dies bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Der Benutzer möchte möglicherweise zunächst nicht das Geld ausgeben, um ein elektrisches Stellglied zu kaufen, falls es selten erforderlich ist, den vertikalen Strahl einzustellen. Wenn sich dieses Bedürfnis jedoch ändert, kann der Benutzer das elektrische Stellglied kaufen und das Stellglied leicht umrüsten.
Wenngleich die vorliegende Erfindung mit Bezug auf eine oder mehrere spezielle Ausführungsformen beschrieben worden ist, werden Fachleute erkennen, daß daran viele Änderungen vorgenommen werden können, ohne vom Grundgedanken und vom Schutzumfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Es ist vorgesehen, daß all diese Ausführungsformen und offensichtlichen Abänderungen davon innerhalb des Grundgedankens und des Schutzumfangs der in den anliegenden Ansprüchen dargelegten Erfindung liegen.

Claims (43)

1. Antennenanordnung einer Zellularbasisstation, welche aufweist:
eine Platte mit mehreren darauf montierten Strahlern,
ein Signalzufuhrnetzwerk, das wirkungsmäßig mit den Strahlern gekoppelt ist,
eine Signalphasen-Einstelleinrichtung in dem Zufuhrnetzwerk und
ein linear hin- und herbewegbares, mechanisches Phaseneinstellungs-Stellglied, das mit der Phaseneinstelleinrichtung gekoppelt ist und einen sich in der Nähe des unteren Rands der Platte befindenden Endpunkt aufweist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, wobei die Signalphasen- Einstelleinrichtung einen schwenkbar montierten Phaseneinstell-Kontaktarm aufweist, der in dem Zufuhrnetzwerk kapazitiv gekoppelt ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, wobei das mechanische Stellglied mit dem Kontaktarm gekoppelt ist und dafür konfiguriert ist, die lineare Bewegung des mechanischen Stellglieds in die bogenförmige Bewegung des Kontaktarms umzuwandeln.
4. Anordnung nach Anspruch 1, wobei das mechanische Stellglied dafür ausgelegt ist, eine Umwandlung zwischen einer manuellen Handhabung und einer Handhabung durch ein elektrisches Stellglied vorzunehmen.
5. Anordnung nach Anspruch 2, welche weiter eine erste gedruckte Schaltungsplatine aufweist, welche mindestens einen Abschnitt des Zufuhrnetzwerks aufweist, wobei der Kontaktarm an der ersten gedruckten Schaltungsplatine montiert ist.
6. Anordnung nach Anspruch 1, wobei die Antenne eine erste und eine zweite Phaseneinstelleinrichtung aufweist, die mit dem mechanischen Stellglied gekoppelt sind und davon gehandhabt werden.
7. Anordnung nach Anspruch 6, wobei die erste und die zweite Phaseneinstelleinrichtung mechanisch gekoppelt sind.
8. Anordnung nach Anspruch 1, wobei das mechanische Stellglied eine Positionsverriegelung aufweist.
9. Anordnung nach Anspruch 1, wobei die Phaseneinstelleinrichtung weiter aufweist:
eine feststehende gedruckte Schaltungsplatine,
einen Signaleingang, der an der feststehenden gedruckten Schaltungsplatine montiert ist,
einen Kontaktarm, der elektromagnetisch mit dem Signaleingang gekoppelt ist, und
eine Übertragungsleitung, die elektromagnetisch mit dem Kontaktarm gekoppelt ist und aus einem Abschnitt des Signalzufuhrnetzwerks besteht, wobei eine Bewegung des Kontaktarms die wirksame Länge der Übertragungsleitung ändert.
10. Anordnung nach Anspruch 9, wobei der Kontaktarm schwenkbar mit dem Signaleingang gekoppelt ist.
11. Anordnung nach Anspruch 1, wobei das mechanische Stellglied mit einem elektrischen Stellglied, das auf Befehle von einer fern von der Antenne angeordneten Signalquelle anspricht, gekoppelt ist und mechanisch dadurch eingestellt wird.
12. Antenne einer Zellularbasisstation, welche aufweist:
eine Platte mit mehreren Strahlern,
ein Signalzufuhrnetzwerk, das wirkungsmäßig mit den Strahlern gekoppelt ist,
mindestens eine mechanische Phaseneinstelleinrichtung, die an der Platte angeordnet ist und einen Abschnitt des Signalzufuhrnetzwerks bildet, wobei die Phaseneinstelleinrichtung zueinander verschiebbare Phaseneinstell-Bauteile aufweist, und
ein elektrisches Stellglied, das außerhalb der Platte positioniert ist, wobei das elektrische Stellglied mechanisch mit mindestens einem der Phaseneinstell-Bauteile gekoppelt ist.
13. Antenne nach Anspruch 12, wobei das elektrische Stellglied durch ein mechanisches Stellglied mit mindestens einem der Phaseneinstell-Bauteile gekoppelt ist.
14. Antenne nach Anspruch 12, wobei die Platte vertikal orientiert ist und sich das elektrische Stellglied unterhalb der Platte befindet.
15. Antenne nach Anspruch 13, wobei das mechanische Stellglied für eine Umwandlung in eine manuelle Handhabung angepaßt ist.
16. Antenne nach Anspruch 12, wobei das elektrische Stellglied durch eine fern von der Antenne angeordnete Signalquelle gesteuert wird.
17. Antenne nach Anspruch 13 mit einem Sensor zum Messen der Position des mechanischen Stellglieds.
18. Antenne nach Anspruch 17, wobei das elektrische Stellglied von einer Signalquelle gesteuert wird, die auf den Sensor anspricht und fern von der Antenne angeordnet ist.
19. Antenne nach Anspruch 12, wobei die Platte eine erste gedruckte Schaltungsplatine aufweist, die mindestens einen Abschnitt des Signalzufuhrnetzwerks aufweist.
20. Antenne nach Anspruch 19, welche weiter einen drehbaren Kontaktarm aufweist, der an der ersten gedruckten Schaltungsplatine montiert ist, wobei der Kontaktarm ein relativ verschiebbares Phaseneinstell-Bauteil bildet.
21. Antenne nach Anspruch 12, wobei die Platte mehrere Phaseneinstelleinrichtungen aufweist, die mit einem gemeinsamen mechanischen Stellglied gekoppelt sind und davon gehandhabt werden.
22. Antenne nach Anspruch 12, wobei das elektrische Stellglied einen Elektromotor aufweist.
23. Antenne einer Zellularbasisstation, welche aufweist:
mehrere Strahler,
eine Übertragungsleitung, die die Strahler verbindet, und
ein Phaseneinstellsystem zum Ändern der relativen Phasenbeziehung der miteinander verbundenen Strahler, wobei das Phaseneinstellsystem weiter aufweist:
eine gedruckte Schaltungsplatine mit einem gedruckten Leiter, der einen Abschnitt der Übertragungsleitung bildet, und
eine Phaseneinstelleinrichtung, die mit einer Signalzufuhr verbunden ist und mit dem gedruckten Leiter gekoppelt ist, wobei die Phaseneinstelleinrichtung ein intermittierend bewegliches Bauteil aufweist, das dafür konfiguriert ist, die relative Signalphasenbeziehung der miteinander verbundenen Strahler zwischen verschiedenen Phasenwerten in einem Bewegungs- und Halte-Prozeß einzustellen.
24. Antenne nach Anspruch 23, welche weiter eine bewegliche gedruckte Schaltungsplatine aufweist, welche schwenkbar mit der gedruckten Schaltungsplatine gekoppelt ist und eine leitende Schicht aufweist, die kapazitiv mit dem gedruckten Leiter gekoppelt ist.
25. Antennenanordnung nach Anspruch 23, wobei das Phaseneinstellsystem mechanisch von einem elektrischen Stellglied gehandhabt wird, das auf Befehle von einer fernen Signalquelle anspricht.
26. Antennenanordnung nach Anspruch 25, welche weiter ein mechanisches Stellglied aufweist, das zwischen die Phaseneinstelleinrichtung und das elektrische Stellglied geschaltet ist.
27. Antennensystem einer Zellularbasisstation, welches aufweist:
a) eine langgestreckte Plattenantenne, die dafür ausgelegt ist, vertikal montiert zu werden und eine Vorderseite und eine Rückseite aufweist, wobei die Antenne einen Strahl erzeugt, aufweisend:
a) ein Zufuhrsystem, das dafür konfiguriert ist, Signale einer Anordnung aus getrennten ersten, zweiten, dritten und vierten Strahlungselementen auf der Vorderseite der Plattenantenne zuzuführen, und
b) ein elektromechanisches Phaseneinstellsystem, welches aufweist:
c) ein erstes mechanisches Phasenverschiebungs-Bauteil, das sich auf der Rückseite der Plattenantenne und in dem Zufuhrsystem befindet,
d) wobei das erste Phasenverschiebungs-Bauteil eine erste ortsfeste Übertragungsleitung mit einer gebogenen Konfigurationskomponente, die an entgegengesetzten Enden mit dem ersten und dem zweiten Strahlungselement gekoppelt ist, und ein bewegliches erstes Signalleitungs-Kontaktarmbauteil, das dafür konfiguriert ist, über das erste Übertragungsleitungs-Bauteil zu streichen und dadurch den Signalweg zu einem von dem ersten und dem zweiten gekoppelten Strahlungselement zu verkürzen, während der Signalweg zu den anderen der gekoppelten Strahlungselemente verlängert wird, aufweist,
e) ein zweites mechanisches Phasenverschiebungs-Bauteil, das an der Rückseite der Plattenantenne und in dem Zufuhrsystem angeordnet ist,
f) wobei das zweite Phasenverschiebungs-Bauteil ein zweites ortsfestes Übertragungsleitungs-Bauteil mit einer gebogenen Konfiguration, das an entgegengesetzten Enden mit dem dritten und dem vierten Strahlungselement gekoppelt ist, und ein bewegliches zweites Signalleitungs-Kontaktarmbauteil, das dafür konfiguriert ist, über das zweite Übertragungsleitungs- Bauteil zu streichen und dadurch den Signalweg zu einem von dem dritten und dem vierten gekoppelten Strahlungselement zu verkürzen, während der Signalweg zu den anderen der gekoppelten Strahlungselemente verlängert wird, aufweist,
g) einen Motor, der unter dem ersten und dem zweiten Phasenverschiebungs-Bauteil von der Plattenantenne getragen wird,
h) eine mechanische Verbindung, die den Motor mit dem ersten und dem zweiten Kontaktarmbauteil koppelt, wobei die Verbindung ein langgestrecktes Element zwischen dem Motor und dem ersten und dem zweiten beweglichen Kontaktarmbauteil aufweist, das mit mindestens einem schwenkbar montierten Kontaktarm gekoppelt ist, der mindestens eines von dem ersten und dem zweiten beweglichen Kontaktarmbauteil trägt, so daß das Aktivieren des Motors bewirkt, daß sich das langgestreckte Element in Längsrichtung entlang der Plattenantenne bewegt, daß das erste und das zweite Kontaktarmbauteil gleichzeitig bogenförmig über die Übertragungsleitungs-Bauteile streichen und daß sich die feststehende Höhe des Strahls in bezug auf die Richtung und den Betrag der Bewegung des langgestreckten Elements ändert, und
b) ein Strahlhöhen-Steuersystem, welches aufweist:
a) eine Motorsteuereinrichtung, die fern von der Antenne angeordnet ist und mit dem Motor gekoppelt ist,
b) wobei die Motorsteuereinrichtung so konfiguriert ist, daß sie Strahlhöhenbefehle zum Motor überträgt und dadurch Einstellungen der Strahlhöhe vornimmt.
28. Antennensystem nach Anspruch 27, wobei sich eines von dem ersten und dem zweiten Kontaktarmbauteil zweimal so weit wie das andere der Kontaktarmbauteile bewegt, wenn das langgestreckte Element bewegt wird.
29. Antennensystem nach Anspruch 27, welches weiter ein Verbindungsglied aufweist, das das erste und das zweite Kontaktarmbauteil verbindet.
30. Antennensystem nach Anspruch 27, wobei die mechanische Verbindung eine Drehbewegung des Motors in eine lineare Bewegung des langgestreckten Elements umwandelt.
31. Antennensystem nach Anspruch 27, wobei das Strahlhöhen-Steuersystem einen Strahlpositionsidentifizierer aufweist, auf den die Motorsteuereinrichtung anspricht.
32. Antennensystem nach Anspruch 27, wobei das langgestreckte Element in der Nähe des unteren Rands der Plattenantenne einen Endpunkt aufweist.
33. Antennensystem nach Anspruch 32, wobei der Endpunkt des langgestreckten Elements dafür ausgelegt ist, erstens die manuelle Handhabung des langgestreckten Elements zum Einstellen der Strahlhöhe zu ermöglichen und zweitens die Verbindung des Motors mit dem Antennensystem zu ermöglichen, um die Strahlhöhe aus der Ferne elektrisch einzustellen.
34. Antennensystem nach Anspruch 32, wobei der Endpunkt eine Kopplungs-Gewindemutter aufweist, durch die sich das langgestreckte Element zur Verbindung mit dem Motor erstreckt.
35. Antennensystem nach Anspruch 27, wobei das langgestreckte Element Sichthinweise aufweist, die eine Angabe der Strahlhöhe auf der Grundlage der Position des langgestreckten Elements bieten.
36. Antennensystem nach Anspruch 27, wobei das langgestreckte Element aus Kunststoff besteht.
37. Antennensystem nach Anspruch 27, wobei der Motor dafür ausgelegt ist, in die Plattenantenne nachgerüstet zu werden, so daß er zur leichten Installation unter, der Plattenantenne hängt.
38. Antennensystem nach Anspruch 27, wobei der Motor dafür konfiguriert ist, in das elektromagnetische Phaseneinstellsystem nachgerüstet zu werden.
39. Antennensystem einer Zellularbasisstation, das dafür ausgelegt ist, manuell mit einer festen Strahlhöhe eingestellt zu werden und mit einem elektrischen Stellglied zum elektrischen Einstellen der Strahlhöhe nachgerüstet zu werden, welches aufweist:
eine Plattenantenne, an der mehrere beabstandete Strahler montiert werden können,
ein Signalzufuhrnetzwerk, das wirkungsmäßig mit den Strahlern gekoppelt ist,
eine Signalphasen-Einstelleinrichtung in dem Zufuhrnetzwerk und
ein mechanisches Phaseneinstell-Stellglied, das mit der Phaseneinstelleinrichtung gekoppelt ist, wobei das mechanische Stellglied erstens für die manuelle Einstellung der Strahlhöhe und zweitens für das selektive Anbringen eines elektrischen Stellglieds zum fernen elektrischen Einstellen der Strahlhöhe konfiguriert ist.
40. System nach Anspruch 39, wobei das mechanische Stellglied unterhalb des Rands der Plattenantenne einen Endpunkt aufweist, wobei der Endpunkt zur mechanischen Einstellung der Strahlhöhe und zum Anbringen des elektrischen Stellglieds konfiguriert ist.
41. System nach Anspruch 40, wobei der Endpunkt eine Gewindemutter mit einer Öffnung aufweist, durch die ein langgestrecktes Element hindurchtritt, das sich zum Phasenschieber erstreckt und von dem elektrischen Stellglied angetrieben wird.
42. System nach Anspruch 41, wobei das langgestreckte Element Sichthinweise aufweist, die die Strahlhöhe auf der Grundlage der Position des langgestreckten Elements angeben.
43. System nach Anspruch 39, welches mehrere beabstandete Phasenschieber aufweist, wobei das mechanische Stellglied ein langgestrecktes Element aufweist, das sich in Längsrichtung entlang der Plattenantenne erstreckt und zur gleichzeitigen manuellen oder elektrischen Handhabung von jedem der Phasenschieber mit diesen gekoppelt ist.
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