DE20215396U1 - Vorrichtung zur Fixierung und Arretierung von Spritzdüsen - Google Patents
Vorrichtung zur Fixierung und Arretierung von SpritzdüsenInfo
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Description
MC GmbH 07. Oktober 2002
73760 Ostfildern GM 72/02
Vorrichtung zur Fixierung und Arretierung von Spritzdüsen.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Fixierung und Arretierung von Spritzdüsen, besonders von einstückigen Kugeldüsen oder von Kugeldüsenhaltern mit aufgesetztem Bajonett- Spritzdüsenkopf oder mit eingeschraubten Metalldüsen zur Anwendung in Anlagen der modernen Oberflächenbehandlung, sowie der industriellen Reinigung wie zum Entfetten, Phosphatieren, Beschichten, Imprägnieren, Waschen und Spülen, zur Reinigung von Oberflächen und dergleichen.
Es ist beispielsweise ein Spritzdüsen- System der Firma Lechler GmbH + Co KG bekannt, bei dem ein Kugeldüsenhalter mit Bajonett-Verschlußeinrichtung in einem Grundkörper gelagert und mittels einer, mit dem Grundkörper verschraubten, Überwurfmutter arretiert ist. Der Kugeldüsenhalter ist in dem Grundkörper in verschiedenen Spritzrichtungen fest einstellbar. Auf die Bajonett- Verschlußeinrichtung des Kugeldüsenhalters ist ein Bajonett- Spritzdüsenkopf, bei dem das Düsenmundstück lose in einer Überwurfmutter mit Bajonettverschluß positioniert ist, aufgesetzt und mit einem Handgriff durch den Bajonettverschluß arretiert. Nachteil dieses Systems ist es, daß die Einstellung der Spritzrichtung des Kugeldüsenträgers manuell nach Augenmaß erfolgen muß. Wenn es erforderlich wird, den Kugeldüsenträger zu wechseln, muß die Spritzrichtung zeitaufwendig neu eingestellt werden. Bei Anlagen mit einer Vielzahl von Spritzdüsen und verschieden eingestellten Spritzwinkeln ist dies ein zeitaufwendiges Verfahren und führt zu kostenaufwendigen Stillstandszeiten der Anlagen. Der Bajonett-Spritzdüsenkopf birgt außerdem das Problem in sich, daß er aus zwei Teilen besteht, wobei das Düsenmundstück lose in der Überwurfmutter sitzend, auf den Kugeldüsenträger gesteckt und fixiert werden muß. Bei ungünstigen Lagen des Kugeldüsenträgers kann das Düsenmundstück aus der Überwurfmutter herausfallen oder sich verkanten, was wiederum zeitaufwendige Richtarbeiten erfordert.
Es sind auch einteilige Kugeldüsenträger mit angeformtem Düsenmundstück und Kugeladapter mit eingeschraubtem Düsenmundstück bekannt. Diese Kugeldüsenträger müssen auf die gleiche, oben beschriebene Weise durch eine, mit dem Grundkörper verschraubte, Überwurfmutter im Grundkörper
arretiert und deren Spritzrichtung über 360° manuell nach Augenmaß eingestellt werden. Sie haben den Nachteil, daß sie nur austauschbar sind, indem die Überwurfmutter vom Grundkörper gelöst wird. Beim Wiedereinsetzen eines neuen Kugeldüsenträgers muß die Spritzrichtung wiederum zeitaufwendig manuell und nach Augenmaß neu eingestellt werden.
Es war daher Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Fixierung und Arretierung von Spritzdüsen, besonders von einstückigen Kugeldüsen oder Kugeldüsenhaltern mit aufgesetztem Bajonett- Spritzdüsenkopf oder mit eingeschraubten Metalldüsen, zu schaffen, die die aufgeführten Nachteile beseitigt.
Die Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zur Fixierung und Arretierung von Spritzdüsen mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Die erfindungsgemäße Lösung zeichnet sich dadurch aus, daß der Grundkörper, der in Fachkreisen auch als Kugelgelenk- Montageschelle bezeichnet wird, und die zugehörige Überwurfmutter jeweils eine axial ineinander greifende Bajonett- Verschlußanordnung mit jeweils mindestens zwei axialen Krallen aufweist. Außerdem ist die Überwurfmutter mit einer 0- Markierung und mehreren Winkelmarkierungen ausgestattet. Diese Konstruktion hat den Vorteil, daß eine Kugeldüse oder ein Kugeldüsenträger bei Austausch bereits außerhalb der Anlage mit einem Handgriff in der Überwurfmutter in die vorgesehene Position des Spritzwinkels gebracht und über die axialen Krallen in der Überwurfmutter exakt arretiert werden kann. Danach muß nur noch die Überwurfmutter mit der im vorher eingestellten Spritzwinkel fixierten und arretierten Kugeldüse oder dem Kugeldüsenträger mit der 0- Markierung am Grundkörper fixiert und mit einem Handgriff durch die ineinander greifenden Bajonett- Verschlußanordnungen am Grundkörper arretiert werden. Das zeitaufwendige Verschrauben der beiden Teile, bei dem außerdem die Kugeldüse oder der Kugeldüsenträger im einzustellenden Spritzwinkel extra festgehalten werden muß, entfällt, wodurch nicht nur Umrüstzeiten, sondern auch Standzeiten der Anlagen optimiert werden können und die Handhabung wesentlich vereinfacht wird.
Besonders vorteilhaft sind die 0- Markierungen und Winkelmarkierungen an den Kugeln der Kugeldüsen oder der Kugeldüsenträger, die mit der 0-Markierung und den Winkelmarkierungen an der Überwurfmutter in Übereinstimmung zu bringen sind. Die 0- Markierungen gestatten die Fixierung der Überwurfmutter immer an der gleichen Stelle des Grundkörpers.
Die Winkelmarkierungen gestatten eine exakte Fixierung der Kugeldüse oder des Kugeldüsenträgers in einem voreingestellten Spritzwinkel und dessen Arretierung in der Überwurfmutter und über diese am Grundkörper.
Hervorzuheben ist des weiteren der erfindungsgemäße, aus einem Stück gefertigte Bajonett- Spritzdüsenkopf. Bisher wird das Düsenmundstück lose in eine Bajonett- Mutter eingesetzt, zusammen mit der Bajonett- Mutter auf den Kugeldüsenträger aufgesteckt und mit einer Rasterdrehung arretiert. In Verbesserung des Standes der Technik besteht der erfindungsgemäße Bajonett- Spritzdüsenkopf aus nur einem einzigen Spritzgußteil. Das Düsenmundstück ist in die Bajonett- Mutter eingeformt. Das hat den Vorteil, daß trotz ungünstiger Anordnung des Kugeldüsenhalters in einer Anlage beim Wiedereinsetzen eines neuen oder gesäuberten Bajonett- Spritzdüsenkopfes das Düsenmundstück sich in der Bajonett- Mutter nicht verkanten oder wieder herausfallen kann, was zu deutlichen Zeiteinsparungen und zu einer vereinfachten Handhabung führt.
Schließlich ist die Anordnung der 0- Markierung und der Winkelmarkierungen auf der Kugeldüse oder dem jeweiligen Kugeldüsenträger, nach Anspruch 3, die mit der 0- Markierung und den Winkelmarkierungen an der Überwurfmutter, gemäß Anspruch 4, in Übereinstimmung zu bringen sind, von großem Vorteil. Beim Auswechseln einer Kugeldüse kann die Überwurfmutter mit der in einem bestimmten Spritzwinkel in der Überwurfmutter arretierten Kugeldüse durch einen Handgriff von dem Grundkörper entfernt werden. Die Kugeldüse sitzt, bedingt durch die axialen Krallen auch beim Herausnehmen fest in dem ursprünglich eingestellten Spritzwinkel in der Überwurfmutter. Die auswechselnde Person stellt die Einstellung der Winkelmarkierung des Kugelkopfes zur Winkelmarkierung an der Überwurfmutter außerhalb der Anlage fest, entfernt die alte Kugeldüse, fixiert die neue Kugeldüse wieder in der Überwurfmutter in der gleichen Winkeleinstellung wie die alte, setzt mit Hilfe der 0- Markierung an der Überwurfmutter beides wieder auf den Grundkörper in der Anlage auf und arretiert beide über den Bajonettverschluß miteinander. Diese Konstruktion gestattet eine leichte und schnelle, sowie exakt richtungsgleiche Fixierung des Spritzwinkels. Die bisher manuell und nur nach Augenmaß vornehmbare Einstellung, die ungenau und äußerst zeitaufwendig ist, entfallt künftig, was die Stillstandszeiten von Anlagen jeglicher Art erheblich reduziert, wodurch die Erfindung zu deutlichen Kostensenkungen bei den Betreibern führt. Noch einfacher ist das Auswechseln des erfindungsgemäßen einteiligen Bajonett-
Spritzdüsenaufsatzes. In diesem Fall muß die Überwurfmutter, in der der Kugeldüsenhalter in einem bestimmten Spritzwinkel am Grundkörper fixiert und arretiert ist, überhaupt nicht entfernt werden. Es wird lediglich der Bajonett- Spritzdüsenaufsatz mit einem Handgriff entfernt und ein neuer aufgesteckt und arretiert. Der Spritzwinkel bleibt wie vorher eingestellt. Beim
Einsetzen eines neuen Bajonett- Spritzdüsenaufsatzes besteht keine Gefahr mehr, dass bei ungünstiger Anordnung des Grundkörpers in einer Anlage das Düsenmundstück aus der Bajonett- Mutter herausfallen oder sich verkanten kann. Damit ist eine leichtere Montage und Demontage gewährleistet.
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Die erfindungsgemäßen Vorrichtungen können außerdem an jeder Anlage ausgetauscht werden, ohne zusätzliche technische Veränderungen vornehmen zu müssen.
Die Erfindung ist nachstehend anhand zweier Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Die Zeichnungen zeigen dabei in
Fig.l eine perspektivische Ansicht mit den Einzelteilen der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einem Kugeldüsenhalter mit Bajonettverschluß und einem einteiligen Bajonett-
Spritzdüsenaufsatz in demontiertem Zustand,
Fig.2 Seitenansicht von Fig. 1 in montiertem Zustand
Fig.3 Schnitt A-A durch Fig.2,
Fig.3 Schnitt A-A durch Fig.2,
Fig.4 eine perspektivische Ansicht einer montierten erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einer Kugeldüse,
Fig.5 eine Kugeldüse,
Fig.6 einen Kugeldüsenhalter mit eingeschraubter Metalldüse.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Ausführungsform der Vorrichtung zur Fixierung und Arretierung von Spritzdüsen in unmontiertem Zustand. Sie besteht aus einem Grundkörper 10 mit Bajonett- Verschlußanordnung 11 und vorzugsweise vier Krallen 12. In die kugelförmige Vertiefung des Grundkörpers 10 wird ein Kugeldüsenhalter 40 eingesetzt und beweglich von den Krallen 12 arretiert. Der Kugeldüsenhalter 40 ist mit einer Bajonett-
Verschlussanordnung und mit vorzugsweise zwei um 180° versetzten 0-Markierungen 41 und mehreren, beispielsweise um 30° zueinander versetzten, über die 360° des, zur Bajonett- Verschlußanordnung gerichteten, Kugelsegments des Kugeldüsenhalters 40 verteilten Winkelmarkierungen 41 versehen. Über den Kugeldüsenhalter 40 wird nun die Überwurfmutter 60 gesteckt, wobei die 0- Markierung 61 an der Überwurfmutter 60 mit einer am Grundkörper 10 angeordneten, in der Zeichnung nicht näher dargestellten, 0-Markierung in Übereinstimmung gebracht wird. Die Bajonett-Verschlussanordnung des Kugeldüsenträgers 40 durchdringt dabei die Stirnfläche der Überwurfmutter 60, und die Winkelmarkierungen 42 auf dem Kugeldüsenträger 40 sind in der offenen Stirnfläche der Überwurfmutter 60 sichtbar. Der Kugeldüsenhalter 40 kann jetzt über einen Bereich von 360° gedreht und eine Winkelmarkierung 42 des Kugeldüsenhalters 40 mit einer gewünschten Winkelmarkierung 42 der Überwurfmutter 60 in Übereinstimmung gebracht und damit eine gewünschte Winkeleinstellung exakt fixiert werden. Die Überwurfmutter 60 wird zusammen mit dem exakt eingestellten Spritzwinkel des Kugeldüsenhalters 40 über die Bajonett-Verschlussanordnung 11 des Grundkörpers 10 und die der Überwurfmutter 60 arretiert. Abschließend kann der Bajonett- Spritzdüsenkopf 70 mit dem in eine Bajonett- Mutter 71 eingeformten Düsenmundstück 72 auf den Kugeldüsenhalter 40 aufgesteckt und arretiert werden. Eine montierte Vorrichtung der vorbeschriebenen Ausführung ist in Fig. 2 zu erkennen. In Fig.3 ist der Schnitt A-A aus Fig.2 zu erkennen. Hier ist besonders die geschnittene Kontur des erfindungsgemäßen, einteiligen Bajonett-Spritzdüsenkopfes 70 zu erkennen. Besonders das, in die Bajonett- Mutter 71 eingeformte, Düsenmundstück 72 ist gut zu erkennen. Ein zweites Ausfuhrungsbeispiel ist in Fig. 4 zu erkennen. Hier ist die erfindungsgemäße Vorrichtung mit einer einstückigen Kugeldüse 30 bestückt. Im Unterschied zum ersten Ausfuhrungsbeispiel ist die Kugeldüse 30, gemäß Fig. 5, mit vorzugsweise zwei um 180° zueinander angeordneten 0- Markierungen 31 und mehreren, beispielsweise um 30° zueinander versetzten, über die 360° des zum angeformten Düsenmundstück gerichteten Kugelsegments der Kugeldüse 30 verteilten Winkelmarkierungen 32 versehen. Die Kugeldüse 30 wird so in den vorzugsweise vier Krallen 62 der Überwurfmutter 60 fixiert, dass das Düsenmundstück die Überwurfmutter 60 an der Stirnfläche durchdringt, wobei die 0- Markierungen 31 und die Winkelmarkierungen 32 von der Stirnseite der Überwurfmutter 60 aus zu erkennen sind und mit den Winkelmarkierungen 64 an der Stirnfläche der Überwurfmutter 60 in Übereinstimmung gebracht werden können. Die so in der Überwurfmutter 60 in einem gewünschten
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Spritzwinkel fixierte Kugeldüse 30 wird nun über die Bajonett-Verschlussanordnung 11 und die Bajonett- Verschlussanordnung 61 der Überwurfmutter 60 fixiert und beide werden miteinander arretiert. Zwei Mutternflächen am Fuß des Düsenmundstücks der Kugeldüse 30 erleichtern die Einstellung des Spritzwinkels. Die gleiche Vorgehensweise ist anzuwenden, wenn ein Kugeldüsenhalter 40 mit einer eingeschraubten Metalldüse, gemäß Fig. 6, in die erfindungsgemäße Vorrichtung eingesetzt werden soll. Alle Ausfuhrungsformen sind in jeder Anlage nachrüstbar.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Fixieren und Arretieren von Spritzdüsen, bestehend aus einem Grundkörper (10) mit mindestens einem Spannbügel (20), einer Kugeldüse (30) oder einem Kugeldüsenhalter (40) mit beliebiger Spritzdüse (50) und einer Überwurfmutter (60), dadurch gekennzeichnet,
daß der Grundkörper (10) eine Bajonett-Verschlußanordnung (11) mit mindestens zwei axialen Krallen (12) aufweist,
daß die Überwurfmutter (60) eine Bajonett-Verschlußanordnung (61) mit mindestens zwei axialen Krallen (62), eine O-Markierung (63) und mehrere Winkelmarkierungen (64) aufweist,
daß die Kugeldüse (30) oder der jeweilige Kugeldüsenhalter (40) mit mindestens einer O-Markierung (31, 41) und mit mehreren Winkelmarkierungen (32, 42) ausgestattet ist,
daß die Kugeldüse (30) oder der Kugeldüsenhalter (40) in der Überwurfmutter (60) mit den Krallen (62) und in dem Grundkörper (10) mit den Krallen (12) axial und zugleich um 360° beweglich, zu fixieren und zu arretieren ist,
daß die O-Markierungen (31, 41) und die Winkelmarkierungen (32, 42) der Kugeldüse (30) oder des Kugeldüsenhalters (40) jeweils mit der O- Markierung (63) und den Winkelmarkierungen (64) an der Überwurfmutter (60) zur Einstellung einer beliebigen Spritzrichtung in Übereinstimmung zu bringen sind, und
daß bei einem, auf einem Kugeldüsenhalter (40) aufgesetzten Bajonett- Spritzdüsenkopf (70), eine Bajonettmutter (71) zusammen mit einem Düsenmundstück (72) aus einem Stück geformt ist und verschiedene vorgefertigte Spritzwinkel und Strahlbilder des Düsenmundstücks (72) durch jeweils unterschiedliche Farben des Bajonett-Spritzdüsenkopfes (70) gekennzeichnet sind.
daß der Grundkörper (10) eine Bajonett-Verschlußanordnung (11) mit mindestens zwei axialen Krallen (12) aufweist,
daß die Überwurfmutter (60) eine Bajonett-Verschlußanordnung (61) mit mindestens zwei axialen Krallen (62), eine O-Markierung (63) und mehrere Winkelmarkierungen (64) aufweist,
daß die Kugeldüse (30) oder der jeweilige Kugeldüsenhalter (40) mit mindestens einer O-Markierung (31, 41) und mit mehreren Winkelmarkierungen (32, 42) ausgestattet ist,
daß die Kugeldüse (30) oder der Kugeldüsenhalter (40) in der Überwurfmutter (60) mit den Krallen (62) und in dem Grundkörper (10) mit den Krallen (12) axial und zugleich um 360° beweglich, zu fixieren und zu arretieren ist,
daß die O-Markierungen (31, 41) und die Winkelmarkierungen (32, 42) der Kugeldüse (30) oder des Kugeldüsenhalters (40) jeweils mit der O- Markierung (63) und den Winkelmarkierungen (64) an der Überwurfmutter (60) zur Einstellung einer beliebigen Spritzrichtung in Übereinstimmung zu bringen sind, und
daß bei einem, auf einem Kugeldüsenhalter (40) aufgesetzten Bajonett- Spritzdüsenkopf (70), eine Bajonettmutter (71) zusammen mit einem Düsenmundstück (72) aus einem Stück geformt ist und verschiedene vorgefertigte Spritzwinkel und Strahlbilder des Düsenmundstücks (72) durch jeweils unterschiedliche Farben des Bajonett-Spritzdüsenkopfes (70) gekennzeichnet sind.
2. Vorrichtung zum Fixieren und Arretieren von Spritzdüsen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bajonett-Verschlußanordnung (11) stirnseitig an der äußeren Mantelfläche des Grundkörpers (10) angeordnet ist.
3. Vorrichtung zum Fixieren und Arretieren von Spritzdüsen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelmarkierungen (32, 42) über 360° des zum Düsenmundstück gerichteten Kugelsegments im gleichen Abstand zueinander verteilt und zusammen mit der O-Markierung (31, 41) auf der Kugelaußenfläche der Kugeldüse (30) oder des jeweiligen Kugeldüsenhalters (40) in axialer Richtung angeordnet sind.
4. Vorrichtung zum Fixieren und Arretieren von Spritzdüsen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bajonett-Verschlußanordnung (61) und die axialen Krallen (62) an der inneren Mantelfläche und die O-Markierung (63) an der äußeren Mantelfläche der Überwurfmutter (60) in axialer Richtung angeordnet und die Winkelmarkierungen (64) im gleichen Abstand zueinander über 360° auf der in Arbeitsrichtung gerichteten Stirnfläche der Überwurfmutter (60) verteilt sind.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20215396U DE20215396U1 (de) | 2002-09-19 | 2002-10-07 | Vorrichtung zur Fixierung und Arretierung von Spritzdüsen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20215402U DE20215402U1 (de) | 2002-09-19 | 2002-09-19 | Vorrichtung zur Reinigung von Gegenständen, Wäsche o.dgl. |
| DE20215396U DE20215396U1 (de) | 2002-09-19 | 2002-10-07 | Vorrichtung zur Fixierung und Arretierung von Spritzdüsen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE20215396U1 true DE20215396U1 (de) | 2003-03-06 |
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ID=26057419
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| DE20215396U Expired - Lifetime DE20215396U1 (de) | 2002-09-19 | 2002-10-07 | Vorrichtung zur Fixierung und Arretierung von Spritzdüsen |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030410 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20051229 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20090105 |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20110502 |