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DE2021421A1 - Vorrichtung zur Steuerung der Schmelzenzufuhr zu einer Stranggiesskokille - Google Patents

Vorrichtung zur Steuerung der Schmelzenzufuhr zu einer Stranggiesskokille

Info

Publication number
DE2021421A1
DE2021421A1 DE19702021421 DE2021421A DE2021421A1 DE 2021421 A1 DE2021421 A1 DE 2021421A1 DE 19702021421 DE19702021421 DE 19702021421 DE 2021421 A DE2021421 A DE 2021421A DE 2021421 A1 DE2021421 A1 DE 2021421A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
potentiometer
height
generating
range
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702021421
Other languages
English (en)
Inventor
Schultz Ronald Glen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
USS Engineers and Consultants Inc
Original Assignee
USS Engineers and Consultants Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by USS Engineers and Consultants Inc filed Critical USS Engineers and Consultants Inc
Publication of DE2021421A1 publication Critical patent/DE2021421A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/16Controlling or regulating processes or operations
    • B22D11/20Controlling or regulating processes or operations for removing cast stock
    • B22D11/201Controlling or regulating processes or operations for removing cast stock responsive to molten metal level or slag level
    • B22D11/205Controlling or regulating processes or operations for removing cast stock responsive to molten metal level or slag level by using electric, magnetic, sonic or ultrasonic means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B22D11/201Controlling or regulating processes or operations for removing cast stock responsive to molten metal level or slag level
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D9/00Level control, e.g. controlling quantity of material stored in vessel
    • G05D9/12Level control, e.g. controlling quantity of material stored in vessel characterised by the use of electric means

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Continuous Casting (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
  • Control Of Non-Electrical Variables (AREA)
  • Control Of Velocity Or Acceleration (AREA)

Description

Vorrichtung zur Steuerung der Schmelzenzufuhr zu einer
Stranggießkokille.
Die Erfindung befaßt sich mit einem System zur Steuerung des Schmelzenspiegels in der Kokille bei einem Stranggießverfahren und betrifft insbesondere ein RUckkopplungssteuer« system für ein Stranggießverfahren, bei dem ein Gießkasten und ein Entgasungsgefäß Verwendung finden.
Ein System zur Steuerung der Schmelzf liissigkei tshöhe in der Kokille eines Stranggießverfahrens ist in der U.S.A. Patentschrift 3 300 820 beschrieben. Dieses System ist für das direkte Gießen ausgelegt, und hierbei werden durch zusätzliche Verwendung eines Giekastens und eines Entgasungsgefäßes im Steuersystem große Zeitverschiebungen (Einfluß zu Ausfluß) verursacht. Dadurch entstehen unerwünscht große
Patentanwälte Dipl.-Ing. Martin Licht, Dftl^rtfchT-lPa/A)AmAf.s«nnn nw
1 ..PU.
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Höhenschwankungen in der Kokille, hervorgerufen durch Störungen im System, beispielsweise durch DUsenverstopfung oder Erosion. Diese Störungen können das System so unstabil machen, daß der ganze Gießprozess gestoppt werden nuß.
Erfindungsgemäß wir,d nun der Schmelzenspiegel im Gießkasten wahrend des ganzen Giaßvorgangs kontinuierlich innerhalb eines Bereiches zyklisch verändert, indem die Stopfenstange der Gießpfanne auf di© volle Auslaufs teilung geöffnet wird, und zwar solange, bis eine obere iiareiehsgrenze erreicht ist, und darauf durch Schließen in die volle Sparrstellung gebracht wird, bis eine untere Bereichs™ grenze des Sohiaelsem.piegels erreicht ist· Die Grenzen werden durch gewünschte Fliissigkeitshiihen innerhalb des Bereiches feotgol@^^>3 Die Bereichsfliissigkeitshahe wird diiroh" ein Riickkopplungasignal eingestellt, das von der iluiijfefiishiiifetlldBn Crloßgeschwindigkoit des vorhergehenden Zyklus abgeleitet wird,
Erfindungsgealiß wird alao eine 'Vorrichtung zur
Stduorung der Flüssigkeit®-» bzw. Sehnelzenzufuhr asu einer Stranggießkokille geschafften, die ©ine Gießpfanne, ein Mwischengefäß ^ur Belieferung der Kokille mit Flüssigkeit, eine Crießpfannenstopfstange zur Steuerung der Flüssigkeitsabgabe aus der Gießpfanne in das Zwisohengafäß, ferner auf die Kokillenflüieoigkaitiiliöhe ansprechende Mittel zur ¥er»> änderung dor @i@dg©a<Dhwindi£ki»it und Mittel zur Erzeugung. eines Signale aufweist, das proportional der Giaßge.sehwiniligkeit ist» Bias® Yorriohtung ketinszeichnet sich nun erfindungs« gamäü dureli auf die FlMasigkeitehöh® in dem Zwie&hmig&l&B ansprechende Miüiel, mit Hilf® derer die Fliiesi^keitshölia intierhall) oinoB Boreiolieo während des GießTergangs duroii Öffnen der Gießpfannenotopfstange, sobald iie FIüesigk@itshuhe
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eine unter· Beraichagranze erreicht, und durch Schließen der Gießpfannenstopfstange, sobald die Flüssigkeitshöhe eine obere Bereiohagrenze erreicht, zyklisch verändert werden kann. Aufierdeai kennzeichnet aich die oben genannte Vorrichtung durch Mittel, die auf die Geschwindigkeit des aus der Kokille austretenden GuOstrange während eines Zyklus ansprechen und dazu dienen, die Bereichshöhe des nächstfolgenden Zyklus zu ändern.
Ein AusfUhrungsbeispiel des Erfindungegegenstandes ist in der Zeichnung, auf die sich die folgende Beschreibung bezieht, soheaiatlsch dargestellt. In der Zeichnung zeigen:
Fig» 1 ein Fließbild eines erfindungsgemäfi gesteuerten Stranggießverfahrene und
Fig. 2 ein Schaltbild des Höhensteuergerätes, Integrationssteuergerätes und Rttckstellzeitgebers nach der Erfindung.
Das Bezugszeiohen 2 bezeichnet eine BodenausgieB-pfanne, in der sich geschmolzenes Metall M befindet. Der Metallfluß aus dar Gießpfanne wird durch eine Stopfenstange k gesteuert, die »it Hilfe einer Hydraulikeinheit 6 verstellt wird. Diese Hydraulikeinheit hebt die Stopfenstange an, sobald ein elektrisches Öffnungssignal β empfangen wird, und senkt die Stopfenstange beim Empfang eines elektrischen Schließsignals 10. Die Metallschmelze M fHeBt aus der Gießpfanne 2 aus, sobald die Stopfenstange 4 angehoben wird, und strömt dann in einen Gießkasten 12 und von dort in ein Entgasungegefäß 14. Das Gefäß 14 weist eine an eine nicht dargestellte Vakuumvorrichtung angeschlossene Leitung 16 auf durch die während des Gießvorgangs freigesetztes Gas abgesaugt wird. Die Meta 11 se lime 1 ze M strömt aus dem Gefäß IVin eine Kokille 18, wo sie sich verfestigt und
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kontinuierlich ait Hilfe von durch einen Motor 22 angetriebene Klemmweizen 20 abgezogen wird. Ein KokillenflUssigkeitshöhenabtaster 24 ist an einen FlUssigkeitshöhenableitungssohaltkreis 26 angeschlossen, der Bit eine* Klemmwalzendrehzahlreglersohaltkreis 28 in Verbindung steht. Der Motor 22 treibt außerdem einen Tachometergenerator 30 en, um ein GieBgasohwindigkeltssignal 32 zu erzeugen, da β deai Schaltkreis 28 zugeführt wird. Andere Einrichtungen, beispielsweise optische Gesohwindigkeits- bzw. Drehzahlmeßsysteme können zur Erzeugung des Signals " 32, daβ proportional der Gieflgeschwindigkeit ist, herangezogen werden. Die bis hierher beschriebenen Teile sind bekannt. Der Schaltkreis 26 und der Schaltkreis 28 können de» Typ entsprechen, der in der obengenannten U.S.A.Patentschrift dargestellt ist, jedoch ohne einen Totbereich in den Klemmwalzendrehzahlregulierschaltkreis 28.
Ein Gießkastenhöhenabtaster 34 gibt ein Signal 36 an ein Höheneteuergerät 38 ab. Der Abtaster 34 kann ein Gießpfannenhöhenkapazitätagehäuse sein, das von der Brun Corporation, Columbus, Ohio, hergestellt wird. Nicht gezeigte Kraftmeßdosen, die den Gießkasten 12 tragen, können anstelle des Abtasters 34 Verwendung finden. Das Höhensteuergerät 38 erzeugt ein "Öfinungs"-Signal 8 und ein "Schließe-Signal 10 für die Hydraulikeinheit 6, und zwar in Abhängigkeit von der Höhe oder dem Füllstand des Metalls M in dem Gießkasten 12. Der Ausgang 32 des Tachometergenerators 30 oteht außerdem mit einem Integrationssteuergerät kO in Verbindung, das ein Einstellbereiohshöhensignal 42 liefert und an das Htfhensteuergerät 38 abgibt0 Das Höhensteuergerät 38 gibt ein Zeitgebersignal kk an einen Rück-Stellzeitgeber 46 ab, der seinerseits das Integrationssteuergerät 40 mit einem RUckstellsignal 48 versorgt. Das Höhensteuergerät 38 weist ein Potentiometer 50 für einen maximal zulässigen Gießkastenfüllstand auf, das an einen Verstärker angeschlossen ist, der seinerseits mit einem Eingang einer
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Vergleichsvorrichtung 54 in Verbindung steht. Ein Durehschnittsbereichshöhenpotentiometer 56ist an den einen Eingang eines Summiervers tä'rkers 58 angeschlossen, üer Ausgang 42 des Integrationssteuergerätes 40 steht mit dem anderen Eingang des Verstärkers 58 in Verbindung. Ein Potentiometer 62 für die minimal zulässige Gießkastenfüllstandshöhe ist an den Eingang eines Verstärkers 64 angeschlossen. Der Ausgang dieses Verstärkers 64 stoht mit dem einen Eingang einer Vergleichsvorrichtung 66 in Verbindung. Der Ausgang des Verstärkers 58 ist an den zweiten Eingang der Vergleichsvorrichtung 54, den zweiten Eingang der Vergleichsvorrichtung 66 und an den Eingang eines Verstärkers 68 angeschlossen. Der Ausgang der Vergleiehsvorriohtung 54 ist an eine Belaisspule 7Ö angeschlossen.Der Ausgang des Verstärkers 52 steht mit einem normalerweise offenen Kontakt 7OG in Verbindung, während der Ausgang des Verstärkers 68 an einen normalerweise geschlossenen Kontakt 70Gl angeschlossen ist. Der Ausgang der Vergleiehsvorriohtung 66 steht mit einer Relaisspule 72 in Verbindung. Der Ausgang des Verstärkers 64 steht mit einem normalerweise offenen Kontakt 72C in Verbindung, Die Kontakte 7OC und 70Cl sind an den normalerweise gesoliosöonen Kontakt 72Cl angeschlossen. Die Kontakte 72Cl und 72C sind so angeschlossen, daß sie ein zyklisches Höhenbereichssignal 74 liefern.
Ein Potentiometer 76 zur oberen Begrenzung des Gießkastenhöhenbereichs ist an den einen Eingang eines Summierverstärkers 78 angeschlossen, dessen zweiter Eingang das Signal 74 empfängt. Ein Potentiometer 80 zur unteren Begrenzung des Gießkastenhöhenbereichs ist an den einen Eingang eines Summierverstärkers 82 angeschlossen, dessen zweiter Eingang das Signal 74 aufnimmt. Der Ausgang des Verstärkers 78 steht mit dem einen Eingang einer Vergleichsvorrichtung 84 in Verbindung. Der Auegang des Verstärkers
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ist ait den einen Eingang einer Vergleichevorrichtung 86 verbunden. Das vom Höhenabtaster 34 gelieferte Signal 36 wird dem Eingang eines Verstärkers 90 zugeführt. Der Ausgang des Verstärkers 90 steht Hit den zweiten Eingang der Vergleichevorrichtung 84 und den zweiten Eingang der Vergleichsvorriehtung 86 in Verbindung;der Ausgang der VergleiohBvorriohtung 84 ist an eine Relaisspule 92 angeschlossen, die einen normalerweise offenen Kontakt 92C aufweist, der so geschaltet ist, daß er den Stopfenstangenijohlieiiachaltkreis IO in der HydrauliksiühaiS 6 betätigt, ]);)i· Auegang der Verglelchsvorriohtung 86 steht mit einer Hol liüfjpulo 9'* itt Verbindung, die einen ersten, normaler« weise offenen Kontakt 94G aufweist, der so geschaltet ist, daß er mit dem Stopfenstangenöffnungssohaltkreis 8 in dor Hydraiilikeinhei fc 6 verbunden ist, sowie mit einem zwoiton, normalerweise offenen Kontakt 94Cl, dor so geschaltet ist, dad erf das Üäeitgebersignal 44 auslöst, indem or oinoii Einsselssykluevielnockenscheibonzeitgeber 96 an vino Spaimungaquolle 98 ia aUckatellaeifcgeber 46 anschließt. Die feile 96 und 98 bilden den Riickstellzeitgaber 46, während die übrigen ToiIo dieses Abschnitts das HuhensteuergiU-Ht 38 bilden. Die Potentiometer 50s 56, 62, 76 und 80 sind gewöhnliche Potentiometer« Die Vergleiohsvorriohtungen 54, 66, 84 und 86 können je einem Modell 19-501 entsprechen, das von der Consolidated Electrodynamics, Bridgeport,Connecticut, hergestellt wird. Der Zeitgeber 96 kann ein Reihen-RO-Einzelzyklusvielnoekensoheibenaeitgetoer sein, der von der Industrial Timer Corporation, Parsippany, New Jersey, hurgestellt wird.
Das Infcagrationesteuergerät 40 enthält ein Klommwalzendrehaiihlbesngspotentiometer 100, das über einen Widerstand 104 an einen operativen, integrierenden Verstärker 102 angasohlossen ist. Der Ausgang 32 des Klemmwaliendrehzahltachometers steht mit Einern Klemmwalzendreh-
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zahlpotentiometer 106 in Verbindung. Das Potentiometer 106 ist ebenfall· ait de« Verstärker 102 rerbunden, und zwar über einen Widerstand 108, Ein Kondensator 110 ist de* Verstärker 102 parallelgesohaltet. Der normalerweise offene Kontakt 96C ist de« Kondensator 110 parallelgesohaltet. Der Ausgang des Verstärkers 102 ist an den Eingang eines operativen, integrierenden Verstärkers 112 Über einen Widerstand 11% und einen normalerweise offenen Kontakt 96CI des Zeitgebers 96 angeschlossen. Ein Widerstand 116 ist zwischen den Widerstand 114 und den Ausgang des Verstärkers 112 gesohaltet. Ein Kondensator 118 ist parallel zum Verstärker 112 geschaltet, D*r Ausgang des Verstärkers 112 ist an ein Huhenbereichseinstellpotentio-■eter 120 angeschlossen, dessen Ausgangssignal 42 de« Integrationssteuergerät 40 zugeführt wird* Die Potentiometer 100, 106 und 120 sind gewöhnliche Potentiometer. Die Verstärker 102 und 112 können alle Modell 19-407 Integratoren sein, die von der Consolidated Electrodynamics, Bridgeport, Connecticut, hergestellt werden« Die Widerstände 104, 106, 114 und II6 sowie die Kondensatoren 110 und sind an die Erfordernisse der Verstärker 102 und 112 angepaßt. Der Widerstand 114 sollte gleich dem Widerstand sein, und die Zeitkonstante de· Kondensators 118 und des Widerstandes 114 sollte etwa 0,01 betragen.
Im Betriebszustand wird des Potentiometer 100 von der Bedienungsperson auf eine Spannung eingestellt, die der Klemmwalzenbezugsgesohwindigkeit entspricht, die die gewünschte, durchschnittliche Gießgeschwindigkeit ist. Das Potentiometer I06 wird so eingestellt, dafi der Ausgang 32 des Tachometergeneratore 30 mit dem Potentiometer 100 vereinbar ist. Die Potentiometer 50, 56, 62, 76 und 80 werden von der Bedienungsperson vor dem Anfahren der Stranggieflanlage eingestellt. Das Potentiometer 76 wird auf den
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festen Wert oder festen Bereich eingestellt, um den sich die Gießkastenhöhe oder der GießkastenfUlletand über die Durchsohnittebereichshöhe während eines Zyklus erheben soll, während das Potentiometer 80 auf den festen Wert oder Bereich eingestellt wird, um den die Gießkastenhöhe unter die Durchsohnittsbereichshöhe während eines Zyklus fallen soll. Das Potentiometer 56 wird auf die zu Beginn des Gießvorgangs gewünschte, durchschnittliche Gießkasten» bereichshöhe eingestellte Das Potentiometer 50 wird auf die maximale Zykluebereiclishöhe eingestellt, die während " eines Zyklus zulässig ißt und die gleich der maximal zulässigen PlüßSigkeitßhöhG minus dem festen Wert ist, um den die Höhe in irgendeinem Zyklus über der Zyklusbereichshöh« liegt. Do© Potentioraeter 62 wird auf die während eines Zyklus kloiiiBt—zulttseigQ Bereiohshö'he eingestellt, die gleich der minimal zulässigen Flüssigkeitshöhe in dem Gießkastenyvermehrt um den festen Wert ist, um den die Höhe in irgendeinem Zyklus unter die Zyklusbereichshöhe fallen soll.
Die Differenz zwischen dem Potentiometer 100 und wird im Verstärker 102 integriert. Einmal in jedem Gießt kßstenzykluß gibt die Vergleichsvorrichtung 86 ein Ausgangesignal aIj, das den Kontakt 94 Cl veranlaßt, sich zu schließe« und den Zeitgeber 96 zu aktivieren, der einen Zyklus durchläuft, sich ausschaltet und beim nächsten Mal, wenn die Vergleichevorrichtung 86 wieder ein Ausgangssignal abgibt, wieder einschaltet. Der Zeitgeber 96 schließt zuerst den Kontt! i 96CI, der das Ausgangssignal des Verstärkers auf den Verstärker 112 überträgt und den Kondensator 118 be lädt. Der Kontakt 96C1 öffnet sich dann, und hält den Ausgang parallel zum Kondensator 118. Als nächstes schließt der Kontakt 96C, der den Kondensator 110 entlädt und den Integrator 102 auf Null zurückstellt. Der Kontakt 96C öffnet dann, und die Integration für den nächsten Gießkastenzyklus
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beginnt. Der Zeitgeber 96 vollendet seinen Zyklus in etwa iO Sekunden, was eine im Vergleich zum Gießkastenzyklus, der 2-5 Minuten dauert, kurze Zeit ist. Die Zeitkonstante des Kondensators 118 und des Widerstandes II6 sollte etwa 0,01 betragen, um zu den Charakteristiken der verschiedenen Komponenten im Steuergerät 40 zu passen«, Das Potentiometer 120 wird so eingestellt, daß es die Höhe der Änderung im Ausgang des Verstärkers 112 verstellt und damit auoh die Rückkopplungsverstärkung so verstellt, daß sie zu dem Gesamtsystem paßt.
Die Klemmwalzengeschwindigkeitsänderung fällt während eines ganzen Gießvorgangs an0 Die Größe dieser Änderung wird für die Wirkung des Integrationssteuerungsgeräts 40, das eine Bereichshöhe bestimmt, die die Durohschnibtsgießgeschwindigkeit konstant hält, auf ein Mindestmaß beschränkt» Wenn die durch den Integrator 102 durchgeführte Integration über einen Gieflkastenzyklus positiv ist, indem sie eine Durchschnittsgeschwindigkeit anzeigt, die unter der entsprechenden Spannung des Klemmwalzengesohwindigkeitsbezugspotentiometers 100 liegt, dann steigt das Einstellbereichshöhensignal 42 für den nächsten Zyklus an. Falls der Wert der Integration eines Gießkastenzyklus negativ ist, angezeigt durch eine Durchschnittsgeschwindigkeit, die über der entsprechenden Spannung des Klemmwalzen— geschwindigkeitsbezugspotentiometers 100 liegt, dann nimmt das Einstellbereichshöhensignal 42 für den nächsten Zyklus ab.
Die Ausgänge der Potentiometer 120 und 56 werden im Verstärker 58 addiert, um das Zykluebereichshöhensignal für den nächsten Zyklus zu liefern. Dieses Ausgangssignal wird mit den maximal und minimal zulässigen Höhen verglichen. Falls es größer ist als die maximal zulässige Höhe, dann wird das Ausgangssignal des Potentiometers 50 Mit dem Ausgang
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verbunden. Falls es kleiner ist als das minimal zulässige, dann wird das Ausgangssignal des Potentiometers 62 Mit dem Ausgang 74 verbunden· Falle das Ausgangssignal des Verstärkers 58 sich zwischen diesen Grenzen befindet, dann wird der Ausgang des Verstärkers 58 im Verstärker 68 umgekehrt und mit dem Ausgang 74 verbunden.
Das Signal 36 vom Höhenabtaster 3k wird durch den Verstärker 90 verstärkt, so daß es mit anderen Signalen vereinbar ist. Der Verstärker 78 addiert dia Zyklusbereichs- W höhe für den nächsten Zyklus, das Signal 74, und den festen Wert, um den die Gießkastenhöhe Über der Zyklusbereiohshöhe 7k liegen soll. Die Vergleichsvorrichtung 8k liefert Dia Ausgangssignal, sobald das Ausgangssignal des Verstärkers 90 das Auegangssignal des Verstärkers 78 übersteigt. Dadurch wird der Heiaiskontakt S)20 geschlossen, wodurch ein Signal 10 an die Hydraulilceitiheit 6 abgegeben wird* das die (lioflpfunnonstopföirtange k vollständig schließt. Der Verutürker 82 addiert das Zykiusboreichssignal für den nächsten Zyklus, das Signal 7k und den festen Vert, um den die Höhe unter die Zykluabereichshöhe 7k fallen kann. Die Vergleichsvorrichtung 86 gibt ein Ausgangssignal ab, sobald das Ausgangesignal des Verstärkers 82 das Ausgangssignal des Verstärkers 90 übersteigt. Dieses Signal schließt den Relaiskontakfc 94C, wodurch ein Signal β an die Hydraulikeinheit 6 abgegeben wird, das die Stopfenstange k vollständig auffährt. Gleichzeitig schließt sich auch der Relaiskontakt 94Cl, wodurch der Hüokstellzyklus zum Integrationssteuergerät 40 beginnt, der bereits beschrieben wurde.
Auf diese Weise wird die Gieökastenfüllstandshöhe während des ganzen Gießvorgangs in dem Maße kontinuierlich angehoben und abgesenkt, wie das Höiiensteuergerät 38 die Hydraulikeinheit 6 veranlaßt, die Gießpfannonshopfenstange
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aufzufahren und zuzufahren. Die Größe der Gießkastenhöhenabweichung Über und unter dem gewünschten Durchschnittswert wird von der Betriebspereon eingestellt und bleibt für einen Gießvorgang unveränderlich. Die Zyklusbereichshöhe wird durch Summierung der durch die Betriebeperson vorgenommenen Durchschnittsbereiohshöheneinstellung für den Gießvorgang und des Einstellbereichshöhensignals bestimmt, das durch das Integrationssteuergerät 40 festgelegt wird.
Obgleich im obigen ausgeführt wurde, daß das Integrationssteuergerät kO jedesmal rUckgestellt wird, wenn die Gießpfannenstopfenstange k geöffnet wird, läßt sich das. Steuergerät offensichtlich auch immer dann rückstellen, wenn die Gießpfannenstopfenstange geschlossen wird, oder wenn die Gießpfannenstopfenstange geöffnet oder geschlossen wird oder bei einer Kombination aus diesen beiden Vorgängen und zwar in Abhängigkeit von den Flüssigkeitszurückhaltezeiten und den Strömungsgeschwindigkeiten der Flüssigkeit durch das System.
Obgleich das hier beschriebene Steuersystem mit zwei Zwischengefäßen, einem Gießkasten und einem Entgasungsgefäß arbeitet, die sich zwischen der Gießpfanne und der Kokille befinden, kann es selbstverständlich auch in der Kleichen Wqise mit einem einz-igen Zwisohengefäß oder irgendeiner kaskadenartigen Gefäßanordnung arbeiten. So ließe' sich beispielsweise die Gießpfanne 2 auch direkt in das Gefäß Ik entleeren, das dann mit Mitteln zur Erzeugung eines Höhensignals 36 ausgestattet wäre.
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Claims (7)

  1. PatentenSprüche
    1, Vorrichtung zur Steuerung der Schmelzenzufuhr zu einer Stranggießkokille, mit einer Gießpfanne, einem Zwischengefäß zur Flüssigkeitsabgabe an die Kokille, einer Stopfenstange zur Steuerung des Flüssigkeitsstrom^· aus der Gießpfanne in das Zwischengefäß hinein, eine Einrichtung, die auf die KokillenflUssigkeitshöhe zur Veränderung der Gießgeschwindigkeit anspricht und mit einer Einrichtung zur Erzeugung eines Signals, das proportional der Gießgeschwindigkeit ist, gekennzeichnet durch auf die FlUssigkeitshöhe in dem Zwischengefäß (12) ansprechende Mittel (3*0, mit denen die FlUssigkeitshöhe während einee GieOvorgangc innerhalb eines Bereiches zyklisch durch Öffnen der Stopfenstange (4), sobald die FlUssigkeitoMsh© eine unter Bereichsgrenze erreicht. und durch Schließen der Stopfenstange (4), sobald die Flüssig"· kei tshöhe eine obere Bereichsgrenze erreicht, *j£k44*e4i. veränderbar ist, und durch euf die Geschwindigkeit des aus der Kokille (18) während eines Zyklus austretenden Gußstrangs ansprechende Mittel (22,24,26,28), mit denen die Bereichßhöhe für den nächstfolgenden Zyklus veränderbar ist,
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Mittel (34) zur zyklischen Veränderung der FlUs si/ikeitshöhe eine Vorrichtung zur Bestimmung des Flüssigkeit P--stand«i in aev:< Gelaß (12), ferner ein Höhensteuergerät (3^)» das auf dos Ausgongssignel (36) dc^r Höhenbestimmungsvor«- richtung aneprieht, un «rahlvtise ein Signal (8) zum Öffnen der Gießpfannenstopfenstange (4) und ein Signal (10) /,um. Schließen der Gi.eßpfannenstopfenstange su erzeugen, und
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    schließlich eine Vorrichtung (6) aufweist, die auf das Öffnungssignal (8) anspricht, um die Gießpfannenstopfenstange anzuheben, und außerdem auf das Schließsignal (10) anspricht, um die Gießpfannenstopfenstange abzusenken»
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Veränderung der Dereichshöhe ein erstes Potentiometer (l()6) zur Erzeugung eines Signals ,das einer gewünschten,festliegenden Gießgesehwindigkeit entspricht, ferner einen ersten Integrator (102) zum Integrieren der Differenz zwischen dem die ge~ wünschte, festliegende Gießgesohwindigkeit darstellenden Signal und dem Gieflgeschwindigkeitssignal, einen zweiten Integrator (112) und eine Rückstelleinrichtung (46) aufweist, die auf ein RUckstellsignal (48) in jedem Zyklus anspricht, um zunächst das Ausgangssignal des ersten Integrators (102) zu dem zweiten Integrator (112) zu transportieren und das Ausgangssignal bis zum nächstfolgenden Rückstellsignal aufrechtzuerhalten und dann den ersten Integrator auf Null zu steHau und mit dem ersten Integrator eine neue Integration zu beginnen, wodurch das Ausgangs— signal des zweiten Integrators ein Signal zur Einstellung der Bereichshöhe bildet.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruoh 3» dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Potentiometer (120) im Schaltkreis zur Erzeugung des die Bereiehshtthe einstellenden Signals (42) vorhanden ist, so daß die RUekkopplungeverstärkung variiert werden kann,
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein drittes Potentiometer (56) zur Erzeugung eines Signals vorhanden ist, das dlo gewünschte Durohsohnittsbereichshöhe zu Beginn eines Gießvorganjs wiedergibt, und
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    daß ein erster Summierverstärker (58) in dem Höhensteuergerät (38) vorgesehen ist, mit dem das Signal (42) zur Einstellung der Bereichshöhe zu dem Signal hinzuaddiert wurden kann, das die gewünschte durchschnittliche Bereichshohe zu Beginn eines Gießvorgangs darstellt, um auf diese Weise ein ZykluebereichshUhensignal zu erzeugen.
  6. 6, Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Hbhanateuergerät (38) ein viertes ψ Potentiometer (?6) zur Erzeugung eines Signais enthält, das jine gewünschte obere Bereichegrenze darstellt, daß ein zweiter Suminiorverstärker (78) vorhanden ist, mit ilom das Zykluabereichohtjhenaignal zu doai Signal hinzu— addiert werden kann, daa die gin/ünsohte obere Bereichs— granze darstellt, daß Gin fünftes Potentiometer (80) zur Erzeugung eines eine gewünschte untere Bereichsgrenze darotollendan Signals vorgesehen ist, daß oin dritter
    ar (82) zur Addition dos Zykluabereichs- und des die gewünschte untere Bereichsgrenze i'fjfcellondüu Signals vurgesehon ist, daß eino erste Vergleichsvorrichtung (84) zur Erzeugung dos Gieflpfannen™ stopfenstangensohließsignals (lO) vorgesehen lot, sobald dad Ausgangssignal des zweiten SumaiiervorjtärkorB (78) kleiner int als das Ausgangssignal (32) der Ho" hen be Stimmung svorriehtung (24), daß ferner eine zweite Vergleichsvorrichtung (86) zur Erzeugung des Gießpfaimenstopfonstangenoffnungsaignals (8) eingebaut ist, sobald das Au^gangssignal des dritten Summierverstärkers (82) kleiner ist als duo Ausgangaaignal dor Hühenbestimmungsvorrichtung, und daß auf die ausgewählten Gießpfannenstopfanotangonsignale unüpreohenda Mittel (46) vorgesehen sind, mit denen das HUokstellsignal (48) erzeugt werden'kann.
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  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein sechstes Potentiometer (50) zur Erzeugung eines Signalt vorhanden ist, das eine maxim«I zulässige FlUssigkeitshöhe in de« Zwischengefäß (12) darstellt, daß ein siebtes Potentiometer (62) zur Erzeugung eines Signals eingebaut ist, das eine minimal zulässige Flussigkeitshöhe in dem Zvischengefäß (12) kennzeichnet, und daß eine Einrichtung zur Begrenzung des Zyklusbereiohhb'hensignals zwischen dem die maxiaal zulässige FiUssigkeitshöhe und dem die minimal zulässige FiUssigkeitBhöhe darstellenden Signal vorhanden ist.
    8, Vorrichtung nach Anspruoh 7, wobei die Flüssigkeit geschmolzener Stahl ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (38,40) zur Erzeugung eines der Gleßgeschwindig~ keit proportionalen Signals Klemmwalzen (20) aufweist, mit denen der Gußstrang aus der Kokille (18) abgezogen wird, sowie einen Tachonietergenerator (30) ι der an die Klemmwalzen (20) angeschlossen ist, daß das Zwischengefäß (12) ein Gießkasten ist, und daß eine Vakuuaentgasungskämmer (1Ί,16) vorgesehen ist, durch die der geschmolzene Stahl zwischen dem Gießkasten und der Kokille (Ib) fließt.
    00S8£5 · 1 309
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