DE2021416A1 - Tablettiermaschine - Google Patents
TablettiermaschineInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B11/00—Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
- B30B11/02—Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses using a ram exerting pressure on the material in a moulding space
- B30B11/08—Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses using a ram exerting pressure on the material in a moulding space co-operating with moulds carried by a turntable
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Description
21 771
Pennwalt Corporation
Philadelphia (Pennsylvania,'USA)
Philadelphia (Pennsylvania,'USA)
Tablettiermaschine
Die Erfindung betrifft eine rotierende Tablettenpresse,
insbesondere eine verbesserte Führungseinrichtung zum Führen der Bewegung der an der Führungseinrichtung angreifenden
Tablettierstempel.
Die üblichen Tablettie.tfinaschinen besitzen einen rotierenden Matrizentisch, in dem mehrere Matrizenhohlräume im Kreis
angeordnet sind. Oberhalb und unterhalb des Tisches sind im Kreis mehrere Ober- bzw. Unterstempel angeordnet, die mit dem Matrizentisch
rotieren. Jedem Matrizenhohlraum sind ein Oberstempel und ein Unterstempel zugeordnet. Die Köpfe der Stempel können von
ortsfesten Führungsflachen geführt werden, welche die in den
Matrizenhohlraum hinein- und aus ihm herausgehenden Bewegungen
steuern, welche die Stempel ausführen, während sich der rotierende Tisch durch eine Füllstation, eine Preßstation und
eine Auswerfstation bewegt.
Es ist bereits bekannt, daß der auf die Berührung zwischen dem Stempelkopf und den FUhrungsflächen zurückzuführende
Verschleiß dadurch herabgesetzt werden kann, daß zwischen diesen einander berührenden Flächen eine WälzberUhrung vorgesehen wird.
In diesem Zusammenhang wird auf das am 5· November 1968 erteilte
USA-Patent J5 4o8 963 hingewiesen. Vorrichtungen gemäß der angeführten
Patentschrift und gemäß der darin genannten, weiteren Patentschriften können durch die Verwendung der Führungseinrichtung
gemäß der Erfindung verbessert werden. In den bekannten
Anordnungen wurde die WälzberUhrung mur mit Hilfe von Führungsrollen erzielt, die frei um eine horizontale Achse drehbar In
Maschinen angeordnet waren, deren Matrizentisch um eine vertikale
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Achse drehbar gelagert war. In diesen bekannten Anordnungen findet
nur eine sehr kurze führende Berührung zwischen der ebenen Fläche des Stempels und der zylindrischen Fläche der Führungsrolle statt.
Wenn es erwünscht ist, für.eine Yerweilzeit an jenem
Teil der Führungseinrichtung zu sorgen, der eine allmähliche
Bewegung des Stempels in &en Matrizenhohlräum bewirken soll,
mußte man bisher eine übliche9 ortsfeste Fläche vorsehen^ die
nicht zu einer fälzberührasg mit dem Stempelkopf geeignet war»
An dieser Stelle der führungseinrichtung ist taker der Verschleiß
am größten^ so daß dieser Seil d©r füteimgseia^lslitiiag häufig
erneuert werden
Erfi&dungsgemäß Isaas an derartigen Stellen der Führungs-
fläche eine um eiae vertikale Achs© frei dreiifeaE1 gelagerte Rolle
vorgesehen werden, die so angeordnet; ist*, isi sis molit mit ihrer
zylindrischen Handfläche 8 soMera Bit eineis exzentrischen Teil
ihrer kreisförmigen Stirnfläche an dem Stöß©lk©pf aagrsifto"Der
Stößelkopf verursacht daher an d@ra Sand der kreisförmigen Stirnfläche
der Solle einen iriel geringeren ¥©rscMei@ als aa einer
vollkommen ortsfesten Steuerflacheo Da die Stirnfläche der verbesserten
!Führungsrolle eteen sein kann oder vorsisgsi'ieise leicht
gekrümmt ist, kann na» dl© gewünschte ¥eriieils8it an einer kritischen Stelle erzielen«
Die zum Unterschied νoa Anordnungess. mit einer zyliadri-»
sehen itUaraagsrollenfläcfe® erfindiuagsgemäB erzielte, längere ¥erweilzeit
führt su "besseren Irgebnissea hinsicüitlich der mit Hilf©
der YorricSitüag erzeugten Tabletteno Mit einer längeres ¥@rH?/eii~-
zeit während des Sreßvorgaages erzeugte Tabletten werden gründ=
licher entlüfteto Die feinea Teilchea des TaMetteasaterials wer»
den in dem M&trizenhohlraum besser orientiert und. laagsamer und
unter einem niedrigeren Druck langsamer zusamneagepreSt,, Infolgedessen
sind die fertigen Tabletten frei von Bissen iiM Doppelungen*
Infolge der geringeren Beanspnaelraiig &®τ mechanischen
Formgebungsteile wird deren G-ebraiichsdauer seifest bei iiöherea
Arbeitsgeschwindigkeiten verlängerte
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\ -■■■-.-■.■-■ :-:■■■"■ .'■ .■■--.. -" ~~~ ;
Die Erfindung geht besser aus den Zeichnungen hervor.
In diesen zeigt
Pig· 1 in einem Vertikalechnitt, teilweise in Ansicht,
einen Teil einer erfindiangsgemäßen Tablettiermaschine,
Pig· 2 eine Darstellung der Oberfläche einer Führungsrolle in der Richtung der Pfeile 2-2 in Fig. I gesehen und
Fig. 3 eine der Fig. 2 ähnliche Darstellung, jedoch
in der Richtung der Pfeile 3-3 in Hg· 1 gesehen.
Der in Fig* X gezeigte Matrizentisch 10 ist zusammen
mit einem Träger 12 für Oberstempel um eine vertikale Achse drehbar gelagert. Einer dieser Oberstespei ist dargestellt und mit
bezeichnet· Der fisch 10 trägt ferner im Kreis angeordnete Unterstempel, von denen einer bei 16 dargestellt ist.
Oberhalb des Trägers 12 bzw. unterhalb des Tisches 10
ist eine obere fesw. untere Führungseinrichtung 18 bzw« 20 angeordnet.
Diese Führungseinrichtungen dienen zum Führen der Vertikal·
bewegung der ihnen zugeordneten Stempel.
Jeder Untersteapel 16 ist in einer vertikalen Bohrung
vertikal hin- und herbewegbar angeordnet. Das obere Ende des Unterstempele 16 steht aufwärts in einen Matrizerihohlraum einer
Matrize 24 vor. Dies® ist in einer i?lachsenkung gehalten, die mit
der Bohrung 22 fluchtet. Die obere Fläche der Matrize 24 ist «it der Oberseite des Matrisentisches 10 bündig.
Der Oberstempel 14 ist in einer mit der Bohrung 22
fluchtenden vertikalen Bohrung 26 des Trägers 12 verschiebbar
gelagert· Das untere jjnde des hin- und hergehenden Obersteapels
ist in die Mündiosg der Matrize 24 hinein und aus ihr heraus bewegbar,
wodurch der Forahohlraum geschlossen bzw. geöffnet werden
kann.
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-4- . 202ΗΊ6
Die Qberstempel 3A und die Unterstesnpel 16 wirken mit
der Matelae 24- derart zusammens daß eine zu einer Tablette au
verdichtende Charge in den Matrisenhohlraum eingebracht und darin
vernichtet und die zwischen den einander zugekehrten Enden der
Stempel gebildete Tablette 28 ausgeworfen wird» Zur Steuerung der
Vertitealbeusgung des Oberstempels 14 wird die Bewegung des mit
dem Otierstempal 14 einstiiokigen Otempe!kopfes 30 durch die obere
MlMnffigBeiariehtimg 18 geführte Zur Steuerung der Tertikaibewegung
des UnterstospeIs wird die .bewegung des mit ihm einstückigen
Btesapelkopfss 32 durea dl© untere führungseinrichtung 20 geführt«,
Di® Öfterstempel 14- und cüL© Untersterapel 16 wandern im Kreis um
di© vex'tilsale· U,?@ii©chse äse Hatrisentigehes 10 herum«, Die Bahnen
dieses? Steiap©! sind dureh di® in 5"igo 2 ^zeigte, strichpunktierte
Maie A naä öle in Figo 3 gezeigte 9 strichpunktierte linie.B ange-
uligö 1 seift fiia Stellungen der Seile beim Fertigpresssn
eiwBS fablettiS 280 Ia äi©s© Stellmag ist der Obers tempel 14- gelangt
j JL&&QB ssia Kopf 30 an eiaer ortsfesten itempelsenkstreck©
geftlfet 'J©rd©a istp bis der Kopf in Gleitberührung mit der
fen Mtomsigsföli® 36 giilaagt isto Der Kopf des Unterstespels
ißt von. @ia@E3 SB2° fewi ehts©i as teilung dienenden^ ortsfesten ji'ühgeführt
wördeia,, Ms er in Gleitberührung mit der
1±@ Mfe^iJiigsrollea 36 und 58 siad untereinander ähnlich
suegebiMet mai allg@M@ia pilgförnigo Jede dieser Rollen besitst
eines Isa§©i?3ap£ea %2ΰ d©!5 la &θτ Boteuag eiaes Tragkörpers ¥ξ·
montiert is to iaismsadsg1 ©atepr©efe©ade9 ähnliche Teile der SHihrasgs
rollern 36 iisä 58 sißfi Mit glsiehea Bezugs al ff er η beseichnet.
Jene Füteusagsrolle bau!ist ©iasn Bollenkörper #6, der eine breite "
StiriifläeSi© 48 Saat naä mit Hilfe ^ron Kugel- oder Rollenlagern 50
auf ä©m Sag©rg@,ff@B &2 ä©r Holle drehbar gelagert ist«,
besehriebenen Teile der Vorrichtung bestehen
aus einem für die durchsufuhrenden Fuaktioaen geeigneten9
metallisehen Materialo
202U16
Brfindungsgemäß wird die Gleitreibung zwis chen dem Kopf
30 des Oberstempels 14 und der oberen Führungseinrichtung dadurch
beträchtlich herabgesetzt, daß der Stempelkopf 30 während des Verdichtens einer Tablette 28 von einem Hollenkörper 46 geführt
wird, der auf einem Lagerzapfen 42 um eine vertikale Drehachse
drehbar gelagert ist. Der Stempel 14 bewegt sich auf der Kreisbahn A über den Randteil "der abgerundeten, breiten Stirnfläche 48.
Infolge der Reifaingsberührung zwischen dem sich bewegenden Stempelkopf
30 und der Stirnfläche 48'des Rollenkörpers 46 wird auf
diesen eine unsymmetrische Kraft ausgeübt, die dazu führt, daß
sich der Rollenkörper frei auf seinem-lager'50 dreht. Dadurch wird
der Verschleiß der Fläche 48 auf ein Minimum herabgesetzt. Wenn die Fläche 48 unbeweglich wäre, wie dies bei den ortsfesten Führungsflächen in den bekannten Anordnungen der Fall ist, wäre der
Verschleiß dieser Fläche unerwünscht stark. Aus diesem Grunde
führt die Bahn A des Stempels 14 von der Drehachse des Rollenkörpers
46 weg. .
Die Anordnung der Führungsrolle 38 gegenüber dem Unterstempel 16 ähnelt im wesentlichen der Anordnung ihres oberen
Gegenstückes. Die Bahn B des Stempels 16 führt längs des Randes des Rollenkörpers 46 über die Fläche 48 und ist von der durch den
Lagerzapfen 42 bestimmten Drehachse versetzt. Der Rollenkörper 46
der Führungsrolle 38 ist jedoch auf deren Lagerzapfen 42 nicht um eine vertikale Achse, sondern um eine unter einem Winkel von
8-10° gegen die Vertikale geneigte Drehachse drehbar gelagert.
Der Neigungswinkel kann beträchtlich größer oder kleiner sein als in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel. Bei einem derart geneigten Lagerzapfen ist die breite, ebene Fläche 48 der unteren
Steuerrolle 38 um einen entsprechenden Winkel gegenüber der Horizontalen
geneigt, so daß für den Stempelkopf 32 eine schwach geneigte Ebene vorhanden ist, die bewirkt, daß der Unterstempel 16
zum Fertigpressen der Tablette 28 weiter in den Matrizenhohlraum
hineingeführt wird, wobei die einander berührenden Flächen der Führungseinrichtung und des Stempelkopfes nur-minimal abgescheuert
werden. Die Führungsrolle ist brückenartig zwischen den ihr längs der Bahn B benachba* cen-, ortsfesten Führungsflächen angeordnet.
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Vorstehend wurde die Erfindung anhand ihrer Anwendung
in einer Pertigpreßstation erläutert, doch ist die Anwendung der Erfindung nicht auf eine bestimmte Stelle in einer Tablettiermaschine
beschränkt. Eine Führungsrolle der hier angegebenen Art
kann auch zur Biirehfüiirung anderer Steuerfuafctionen, s.B» zum
Auswerfens Yorverdiehten und dergleichen verwendet werden. In dem beschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Lagerzapfen 42 in einem festen Tragkörper 44 montiert, doch kann der Lagerzapfen 4-2 auch in einem Tertikai verstelltoaren Tragelement montiert werden, und zwar entweder' unabhängig oder beispielsweise nach Art der bekannten K£irmTgseiarielitu,iig9 wie sie in äei' vorstehend angeführten Patentschrift aage geben ist=,
Auswerfens Yorverdiehten und dergleichen verwendet werden. In dem beschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Lagerzapfen 42 in einem festen Tragkörper 44 montiert, doch kann der Lagerzapfen 4-2 auch in einem Tertikai verstelltoaren Tragelement montiert werden, und zwar entweder' unabhängig oder beispielsweise nach Art der bekannten K£irmTgseiarielitu,iig9 wie sie in äei' vorstehend angeführten Patentschrift aage geben ist=,
Der erfiadumgsgemäS verwendete Sollenkörper 46 ist um
eine Achse dr©iabars die allgemein, dieselbe Mielatung hat wie die
Achse des Tisches 10» Sie Achs® des EollealiS^pers erstreckt sich
durch dessen Stirnfläche 4-85 an welcher ein Stempel angreifen
kann. Die Achse des lollenlörpera ist In ifesantliclien normal zu der Stirnfläche«
kann. Die Achse des lollenlörpera ist In ifesantliclien normal zu der Stirnfläche«
Claims (8)
- Patentansprüche jf 1# !Tablettiermaschine mit einem um eine Achse drehbaren Matrizentisch, in dem eine Matrize angeordnet ist und der-mindestenseinen stempel trägt, der sich mit dem i'isch längs einer um die Achse herumführenden, bogenförmigen Bahn bewegt und der außerdem allgemein axial ein- und auswärtsbewegbar ist, sowie mit einer Pührungseinrichtung zum Führen.der allgemein axial gerichteten Bewegung des Stempels, dadurch -gekennzeichnet, daß die !führungseinrichtung (18 oder 20) eine führungsrolle (46) besitzt, die um eine Achse drehbar gelagert ist, welche dieselbe allgemeine Sichtung hat wie die ,Drehachse des Fisches (10), die Führungsrolle (36 oder 38) einen Hollenkörper (4-6) aufweist, der eine breite Stirnfläche (48) hat, die sich im wesentlichen normal zu der Drehachse der Holle erstreckt, und der stempel geeignet ist, an dieser Stirnfläche anzugreifen.
- 2. i'ablettiereaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel geeignet ist, an den Äandteilen der Stirnfläche (48) des Bollenkörpers (46) anzugreifen.
- 3« Tablettiermaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß dieDrehachse des Rollenkörpers (46) zu der Drehachse des Matridentisches (10) parallel ist·
- 4. Taolettieraasciiine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse des Rollenkörpers (46) gegenüber der Drehachse des Matrizentisches (10) unter demselben Winkel geneigt ist wie("die Stirnfläche gegenüber dem Stempel (16).
- 5· 'i'abiettiermas chine nach einen der vorhergehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrolle-'(36 oder 38) einen Lagerzapfen besitzt und zwischen dem Rollenkörper (46) und dem Lagerzapfen ein Rollenlager angeordnet ist*0-0984 57 U 2.0'202U16 β
- 6. Tablettiermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zusammenwirken mit dem erstgenannten Stempel . ein zweiter Stempel und zum 'Führen des zweiten Stempels eine zweite Führungsrolle vorgesehen ist j wobei die Drehachse der ersten führungsrolle zu der Drehachse des Matrizentisches (10) parallel und die Drehachse der zweiten Führungsrolle zu der Drehachse des Matri ζ enti seiles geneigt i,st,
- 7. Tablettiermaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die geneigte Stirnfläche (48) brückenartig zwiscnen ihr benachbarten ortsfesten li'ührungsflächen der Führungseinrichtung (20) angeordnet ist.
- 8. i'ablettiermas chine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse des Matrizentisches (10) vertikal angeordnet und die Führungsrolle zum Einstellen der Stirnfläche des Rollenkörpers (46) vertikal einstellbar ist.0 0 9 H h Π / U 2 0.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US82105269A | 1969-05-01 | 1969-05-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2021416A1 true DE2021416A1 (de) | 1970-11-05 |
Family
ID=25232375
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702021416 Pending DE2021416A1 (de) | 1969-05-01 | 1970-04-30 | Tablettiermaschine |
Country Status (5)
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| JP (1) | JPS5024336B1 (de) |
| BE (1) | BE749768A (de) |
| DE (1) | DE2021416A1 (de) |
| GB (1) | GB1312274A (de) |
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