DE20214099U1 - Getränke-Behälter - Google Patents
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Description
Dipl.-Ing. Hans-Peter Miller Obersurheimer-Straße 37 D-83416 Saaldorf-Surheim Saaldorf-Surheim, 10. Sept. 2002
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Getränke-Behälter mit einem Transponder.
Aus dem Stand der Technik sind Warenschränke für Stückgut bekannt, die eine selbsttätige Registrierung und gegebenenfalls auch eine Sperrung aufweisen, falls keine Kellner-Identifikation vorhanden ist.
In diesen Fällen ist unter jedem Stückgut, bspw. in Form von Flaschen oder sonstigen Flüssigkeits- oder Getränke-Behältern, ein elektromechanischer Taster angebracht, was aber eine zumeist sehr aufwändige Behälter-Einteilung erforderlich macht und darüber hinaus jedem Artikel seinen eigens für ihn vorgesehen Platz zuweist.
Alternativ wird auch eine Variante eingesetzt, bei der Schubläden- oder -Wagen mit Wiegeeinrichtungen versehen sind. Hier ist als nachteilig anzusehen, dass die Technik sehr störanfällig ist und dass System-bedingt zwei gleich schwere Behälter nicht voneinander unterschieden werden können. Hinzu kommt, dass gleiche Behälter bezüglich ihres jeweiligen Gewichts zueinander nur wenig variieren dürfen. Schließlich treten bei der Registrierung immer dann regelmäßig Fehler auf, wenn zwei Behälter exakt gleichzeitig entnommen werden.
Ferner sind auch mechanisch wirkende Flaschenkopf-Abdeckkappen („Verschluss auf Verschluss") im Gebrauch, die ausschließlich mit Hilfe spezieller Vorrichtungen entfernt werden können. Da dieses System nur mit relativ teuren Verschlüssen funktioniert und die Verschlüsse auch nur durch das Bedienpersonal entfernt werden können, ist es lediglich dann praktikabel, wenn der Zeitfaktor nicht limitierend ist, also keine Stoss- und Spitzenzeiten auftreten.
Zur Überwindung dieser Nachteile werden seit längerem sog. Barcode (Strichcode-)-Systeme eingesetzt, die aber aufgrund ihrer optischen Funktionsweise ebenfalls nicht fehlerfrei arbeiten: Die Identifizierung erfolgt dabei nur in einer bestimmten Lage des Barcode-Etikettes zum Lesegerät, d.h., eine Identifizierung ist nicht zwangsläufig
und daher abhängig von der Handhabung des Bedieners. Optische Barcode-Leser können bei der Interaktion mit dem Barcode auf dem jeweiligen Behälter gestört werden, was vor allem dann der Fall ist, wenn der Barcode(-Aufkleber) auf runden Behältern angebracht, also selbst gekrümmt ist. Mehrere nebeneinander angebrachte Barcodes beeinflussen außerdem das optische Erscheinungsbild von Getränke-Behältern negativ, die immer mehr ein spezifisches Design oder entsprechend gestaltete Etiketten aufweisen.
Hinzu kommt, dass das korrekte Ablesen der Barcodes durch Fingerabdrücke, Speise- und Getränke-Reste oder (teilweise) Beschädigung der Strichcode-Einheit beeinträchtigt sein kann, was zu einem fehlerhaften Resultat führen kann.
Für die vorliegende Erfindung hat sich aus den geschilderten Unzulänglichkeiten des Standes der Technik deshalb die Aufgabe gestellt, einen Getränke-Behälter zur Verfügung zu stellen, der mit größerer Genauigkeit und Zuverlässigkeit sowie einer geringeren Störanfälligkeit identifiziert, klassifiziert und abgerechnet werden kann.
Gelöst wurde diese Aufgabe mit einem entsprechenden Getränke-Behälter, der mit einem Transpodner zum Emittieren von Radiofrequenz-Signalen (RF) versehen ist.
Beim Routine-Einsatz des neuen Behälters hat sich überraschend gezeigt, dass nun die Getränke-Behälter entsprechend der Aufgabenstellung nicht nur schnell und reproduzierbar bei gleichzeitig größter Genauigkeit und Zuverlässigkeit identifiziert, klassifiziert und abgerechnet werden können, sondern dass darüber hinaus mit diesen Behältern ein praxistaugliches System zur Verfügung gestellt werden konnte, das mit einem äußerst geringen technische Aufwand zu realisieren ist: Die erfindungsgemäßen Behälter eignen sich nämlich für sämtliche Arten von Warenschränken, es sind keine teuren Spezialschränke mehr erforderlich und vorhandene Warenschränke unterschiedlichster Ausführungen können einfach und reversibel nachgerüstet werden. Zudem können die Transpodner-Einheiten auch erst nach Betriebsschluss, also außerhalb von Stoß- und Spitzenzeiten, von den Behältern entfernt und auch wiederverwendet werden.
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B jO.;j
Die Menge an Vorteilen, die sich mit dem Behälter gemäß Erfindung realisieren lassen, war in dieser Ausprägung nicht vorauszusehen.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung haben sich Getränke-Behälter als besonders geeignet erwiesen, die aus Glas, aus Kunststoff oder Metall gefertigt sind und besonders bevorzugt solche, die eine Flasche, ein Glas, einen Becher oder auch einen Container darstellen. Damit ist der beanspruchte Getränke-Behälter in seiner Ausführungsform in keinster Weise limitiert, sondern er umfasst sämtliche in der Gastronomie gebräuchlichen Getränke-Behälter.
Als besonders vorteilhaft hat sich ein Behälter erwiesen, der mit dem Transponder reversibel verbunden ist. Schon allein aus Kostengründen, aber auch aus praktischen Gründen ist diese Variante als bevorzugt anzusehen, da die Transponder nicht mit bspw. aussortierten Behältern entsorgt werden (müssen), sondern beliebig oft von diesen entfernt und entweder am selben Behälter erneut oder an anderen Behältern neu befestigt werden können.
Generell sieht die vorliegende Erfindung vor, dass der Transponder am jeweiligen Getränke-Behälter angeklebt, in dessen Grundwerkstoff oder ein mit dem Behälter (ir-)reversibel verbundenes Teil eingegossen, ein- oder aufgepresst ist oder auf den Behälter aufgeschraubt oder aber einfach an den Behälter angehängt ist. Auch in diesem Hinblick ist der erfindungsgemäße Behälter nicht eingeschränkt, sonder er deckt nahezu alle Arten an Behältern ab, die in der Gastronomie eingesetzt werden.
In ebenfalls vorteilhafter Weise berücksichtigt die vorliegende Erfindung eine Behälter-Variante bei der der Transponder eine Einheit aus einem Chip und einer Antenne darstellt. Bei dieser alternativen Behälter-Art kann der Transponder mit einer entsprechend mit ihm kommunizierenden externen Sender/Empfänger-Einheit Informationen austauschen, wobei der Transponder vor allem auch auf Informationen zurückgreifen kann, die auf dem Chip gespeichert sind.
Vorteilhaft ist nicht zuletzt in diesem Zusammenhang ein Behälter, dessen Transponder Informationen über die Behälter-Art (,an der er befestigt ist), das Behälter-Volumen, eine Getränke-Art (,die sich im Behälter befindet und/oder mit
welcher der Behälter zu befüllen ist) und/oder die sich im Behälter befindende Getränke-Menge emittieren kann.
Schließlich kann der Behälter im Rahmen der vorliegenden Erfindung auch über einen Transponder verfügen, der eine Memory-Funktion besitzt.
Gerade im letztgenannten Fall ist es dann besonders vorteilhaft, wenn der Transponder Informationen über Getränke-Zusammensetzungen (z.B. Mix-Getränke-Rezepturen), über sich im Behälter bereits früher befundene Getränke-Arten, über Getränke-Mengen und/oder Getränke-Zusammensetzungen, aber auch über Behälter-Lagerzeiten und Lagerbedingungen, bestimmte interne und externe Ordnungsnummern, eine Entnahme-Frequenz und /oder Kellner-Daten speichert. Diese Daten können jederzeit abgerufen, aktualisiert, gelöscht und mit anderen Systemen verknüpft werden.
In diesem Zusammenhang kann es dann auch besonders sinnvoll sein, wenn der Transponder mit Sicherungs-Systemen, Getränke-Abgabe-Einheiten, Abrechnungs-Einheiten, Kellner-Identifizierungs-Systemen, Logistik-Einheiten und/oder Ortungs-Einheiten kommuniziert, was die vorliegende Erfindung ebenfalls berücksichtigt. Auf diese Weise lässt sich z.B. eine registrierende elektronische Schankanlage steuern, indem an den Trinkgläsern irreversibel befestigte und möglichst auch weitgehend unsichtbare Transponder die Getränkeauswahl und/oder den Start der Dosierung realisieren, nicht wie üblich über eine Tastatur an der elektronischen Schankanlage, sondern alleine über das Vorhandensein des Glases (bzw. über die Übermittlung von Daten aus dem Transponder), d.h., es wird das dem jeweiligen Glas zugeordnete Getränk (und kein anderes) automatisch eingefüllt, wobei vermittels entsprechendem Datenaustausch in der Lernphase (im Teachin-Verfahren) dem jeweiligen Glas die entsprechenden Daten zur Befüllung einmalig zuzuordnen sind. Die Getränke können auf diese Weise z.B. vor unberechtigter Entnahme geschützt werden, dem Bediener zugeordnet werden und der tatsächlich vorhandene Getränke- und Behälterbestand ist immer aktuell abrufbar; außerdem kann beim Erreichen von nur noch minimalen Getränke-Mengen in (Groß)-Containern die Entnahme auf andere Container umgestellt bzw. der noch vorhandene Lager-Bestand abgerufen und mit einer Bestellung gekoppelt werden.
Weiterhin vorteilhaft ist eine Getränke-Behälter-Variante, bei der der Transponder passiv und/oder aktiv kommuniziert, was nichts anderes bedeutet, als dass er in der Lage ist, Signale von externen Sendern zu empfangen, zu verarbeiten und zu speichern, oder von sich aus Kontakt mit externen Empfänger-Einheiten aufzunehmen, indem er gespeicherte, errechnete oder auch von externen Sender-Einheiten empfange Informationen an den/die externen Empfänger (weiter)leitet.
Dabei ist es allgemein als vorteilhaft anzusehen, wenn der erfindungsgemäße Getränke-Behälter über einen Transponder verfügt, der befähigt ist, ein externes Anregungs-Signal zu empfangen und mit einem Radiofrequenz (RF)-Signal zu antworten.
Insgesamt stellt der vorgeschlagene Getränke-Behälter einen deutlichen Fortschritt im Hinblick auf die Verwaltung und Ausgabe von Gebinde-bezogenen Getränken dar, da mit Hilfe des am Getränke-Behälter befestigten Transponders nunmehr eine reproduzierbare Kontrolle der Getränke-Art und -Menge, der Behälter-Art und Menge, des gesamten Getränke- und Behälter-Umlaufs sowie der damit zusammenhängenden Abrechnung und Logistik möglich ist.
Im Vergleich zu den bisher eingesetzten Systemen stellt der neue Getränke-Behälter eine universell einsetzbare und kostengünstige Alternative auch für kleinere Gastronomie-Betriebe dar.
Claims (11)
1. Getränke-Behälter, dadurch gekennzeichnet, dass er mit einem Transponder zum Emittieren von Radiofrequenz-Signalen (RF) versehen ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Glas, Kunststoff oder Metall und besonders bevorzugt eine Flasche, ein Glas, ein Becher oder ein Container ist.
3. Behälter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Transponder reversibel mit ihm verbunden ist.
4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Transponder geklebt, eingegossen, ein- oder aufgepresst, aufgeschraubt oder angehängt ist.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Transponder eine Einheit aus einem Chip und einer Antenne darstellt.
6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Transponder Informationen über die Behälter-Art, das Behälter-Volumen, eine Getränke-Art und/oder die sich im Behälter befindende Getränke-Menge emittieren kann.
7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Transponder eine Memory-Funktion besitzt.
8. Behälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Transponder Informationen über Getränke-Zusammensetzungen, eine sich im Behälter bereits befundene Getränke-Art, Getränke-Mengen und/oder Getränke- Zusammensetzungen, die Behälter-Lagerzeit und Lagerbedingungen, eine Ordnungsnummer, eine Entnahme-Frequenz und/oder Kellner-Daten speichert.
9. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Transponder mit Sicherungs-Systemen, Getränke-Abgabe-Einheiten, Abrechnungs-Einheiten, Kellner-Identifizierungs-Systemen, Logistik-Einheiten und/oder Ortungs-Einheiten kommuniziert.
10. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Tansponder aktiv und/oder passiv kommuniziert.
11. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Transponder ein externes Anregungs-Signal empfängt und mit einem RF- Signal antwortet.
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Also Published As
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Effective date: 20030213 |
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Effective date: 20060313 |
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