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DE20212998U1 - Spannstange für ein Markisentuch - Google Patents

Spannstange für ein Markisentuch

Info

Publication number
DE20212998U1
DE20212998U1 DE20212998U DE20212998U DE20212998U1 DE 20212998 U1 DE20212998 U1 DE 20212998U1 DE 20212998 U DE20212998 U DE 20212998U DE 20212998 U DE20212998 U DE 20212998U DE 20212998 U1 DE20212998 U1 DE 20212998U1
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DE
Germany
Prior art keywords
tension rod
awning fabric
groove
strips
awning
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20212998U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE20212998U priority Critical patent/DE20212998U1/de
Publication of DE20212998U1 publication Critical patent/DE20212998U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/02Tents combined or specially associated with other devices
    • E04H15/06Tents at least partially supported by vehicles
    • E04H15/08Trailer awnings or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F10/00Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins
    • E04F10/02Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins
    • E04F10/06Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building
    • E04F10/0666Accessories

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Fishing Rods (AREA)

Description

Spannstange für ein Markisentuch
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spannstange für ein Markisentuch gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine
solche Spannstange kann allgemein für Markisen benutzt werden, wie sie an Gebäuden, Wohnwagen und Wohnmobilen Verwendung finden.
Eine derartige Spannstange ist in der Offenlegungsschrift
DE 197 26 712 beschrieben. Seitenwände zur Bildung eines
Vorzelts werden dabei an dem Markisentuch selbst befestigt. Die Spannstange dient lediglich dazu, daß Durchhängen des
Markisentuchs und der Seitenwände zu verhindern. Die Spannstange ist weder mit dem Markisentuch noch mit den Seitenwänden
verbunden.
Ein Nachteil ist, daß die Seitenwände an dem Markisentuch
mit Hilfe von an den Seitenwänden und dem Markisentuch angebrachten
Befestigungsmitteln angesetzt werden. Dies führt zu einer Verdickung des aufgerollten Markisentuchs. Bei den Befestigungsmitteln kann es sich beispielsweise um einen
Reißverschluß handeln.
Ein weiterer Nachteil ist, daß das Markisentuch und die
Seitenwände viel Bewegungsspielraum besitzen und beispielsweise im Wind flattern können. Der große Bewegungsspielraum führt überdies zu ruckartigen Belastungen der Befestigungsmittel, mit denen das Markisentuch und die Seitenwände befestigt
sind.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Spannstange für ein Markisentuch zu schaffen.
Diese Aufgabe wird durch eine Spannstange gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Spannstange erstreckt sich zwischen zwei Befestigungsvorrichtungen für ein Markisentuch. Sie
ID besteht aus zwei ihrer Länge nach verbindbaren Leisten zwischen denen das Markisentuch seitlich der Länge nach einspannbar ist. Solche Befestigungsvorrichtungen können beispielsweise ein Behältnis, in dem das aufgerollte Markisentuch untergebracht ist, und eine Tragestange, an welcher das Markisentuch aus dem Behältnis gezogen wird, sein.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, daß ein Durchhängen des Markisentuchs aufgrund dessen seitlicher Einspannung vermieden wird. Außerdem ist jede Bewegungsmöglichkeit des Markisentuchs stark beschränkt. Beispielsweise kann das Markisentuch nicht im Wind flattern. Es treten folglich keine ruckartigen Belastungen und die damit verbundenen, hohen Kräfte auf.
In einer Weiterbildung der Spannstange weist eine der Leisten eine in Längsrichtung verlaufende Rille zur Befestigung einer Seitenwand auf. Ein Vorteil dieser Weiterbildung ist, daß das aufgerollte Markisentuch nicht wegen der Befestigungsmittel zur Anbringung der Seitenwand verdickt ist.
Ein weiterer Vorteil ist, daß auch jede Bewegungsmöglichkeit des Markisentuchs stark beschränkt ist. Es treten folglich keine ruckartigen Belastungen und die damit verbundenen, hohen Kräfte zum Beispiel beim Flattern im Wind auf.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist die Breite der Rillenöffnung kleiner als der Innendurchmesser der Rille und weist die Seitenwand an einem Ende eine Verdickung mit einem Durchmesser auf, der größer als die Breite der Rillenöffnung und kleiner als der Innendurchmesser der Rille ist. Diese Verdickung wird zur Befestigung der Seitenwand an der Spannstange in die in Längsrichtung verlaufende Rille eingezogen. Die Verdickung kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß ein Stab durch eine
ID Schlaufe gezogen wird, welche von der Seitenwand gebildet wird. Eine ähnliche Rille kann sich auch in einer Tragestange für das Markisentuch zur Anbringung einer Vorderwand befinden. So wird eine einheitliche Konstruktion des Vorzelts bei gleichzeitig einfacher und stabiler Anbringung der Vorderwand erreicht.
In einer Weitergestaltung der Erfindung ist an der zweiten Leiste eine ähnliche Rille vorgesehen. Diese dient der Befestigung eines weiteren Markisentuchs, welches als weiteres Vordach dient. So ist es möglich, auf einer Seite der Markise gleichzeitig ein Vordach und eine Seitenwand in einfacher Weise anzubringen. Die Befestigung des weiteren Markisentuchs kann dabei analog zu der Befestigung der Seitenwand erfolgen.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind die aneinander anliegenden Flächen der zwei Leisten jeweils mit einem Profil versehen. Das Profil verhindert das seitliche Verrutschen der Leisten zueinander und hält das eingespannte Markisentuch fest.
Die zwei Leisten sollen mittels Schrauben von Hand verbindbar sein. Die Spannstange soll des weiteren an den zwei Befestigungsvorrichtungen, zwischen denen sie sich erstreckt, befestigt werden. Im konkreten Fall kann es sich dabei um ein Behältnis handeln, in welchem die Markise im aufgeroll-
ten Zustand untergebracht ist, und um eine Tragestange, an welchem die Markise aus dem Behältnis gezogen wird.
In einer bevorzugten Ausführungsform bestehen die Leisten aus in Längsrichtung aufeinander steckbaren Leistenelementen. So können die Leisten während de Transports leicht verstaut werden. Die Leistenelemente können durch Steckteile verbunden werden. Der Steckteil eines Leistenelements ist bevorzugter Weise mit einem anderen Leistenelement mittels mindestens einer Schraube von Hand verbindbar.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung mit Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
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Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Wohnwagens, an dem eine Markise mit einer Spannstange angebracht ist, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Spannstange.
Fig. 1 zeigt einen Wohnwagen 1, an welchem eine Markise angebracht ist. Auf der linken Seite ist ein Markisentuch in einer Spannstange 3 eingespannt. An der Spannstange 3 sind eine Seitenwand 4 und ein Vordach 5 angebracht.
Fig. 2 zeigt im Detail wie das Markisentuch 2, die Spannstange 4 und das Vordach 5 mit der Spannstange 3 verbunden sind. Die Spannstange 3 weist die Leisten 6 und 7 auf. Die zwei Leisten 6 und 7 sind mit Hilfe der Schraube 8 in Längsrichtung miteinander verbunden. Die aneinander anliegenden Flächen der zwei Leisten 6 und 7 sind jeweils mit einem Profil 9 versehen. Das Profil 9 verhindert, daß die zwei Leisten seitlich zueinander verrutschen und dient dem Einspannen des Markisentuchs 2.
Die Leiste 6 weist eine Rille 10 auf, mit deren Hilfe die Seitenwand 4 befestigt wird. Die Seitenwand 4 bildet an dem
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befestigten Ende eine Schlaufe, durch die ein Stab 11 gesteckt ist. Der Stab 11 ist in die Rille 10 eingeführt. Da die Öffnung der Rille 10 nicht so breit ist wie der Durchmesser des Stabs 11, kann dieser nicht aus der Rille 10 herausfallen.
Die Leiste 7 weist ebenfalls eine Rille 12 auf. Sie dient der Befestigung des Vordachs 5 mit Hilfe eines Stabs 13 in analoger Weise.
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Claims (11)

1. Spannstange (3) für ein Markisentuch (2), das sich zwischen zwei Befestigungsvorrichtungen erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannstange (3) aus zwei, ihrer Länge nach verbindbaren Leisten (6, 7) besteht, zwischen denen das Markisentuch (2) seitlich der Länge nach einspannbar ist.
2. Spannstange (3) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Leisten (6) mindestens eine in Längsrichtung verlaufende Rille (10) zur Befestigung einer Seitenwand(4) aufweist.
3. Spannstange (3) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Rillenöffnung kleiner als der Innendurchmesser der Rille (10) ist, und daß die Seitenwand(4) an einem Ende eine Verdickung mit einem Durchmesser, der größer als die Breite der Rillenöffnung und kleiner als der Innendurchmesser der Rille (10) ist, aufweist.
4. Spannstange (3) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Leiste (7) mindestens eine weitere, in Längsrichtung verlaufende Rille (12) zur Befestigung eines weiterenMarkisentuchs (5) aufweist.
5. Spannstange (3) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Rillenöffnung kleiner als der Innendurchmesser der weiteren Rille (12) ist und das weitere Markisentuch (5) an einem Ende eine Verdickung mit einem Durchmesser, der größer als die Breite der Rillenöffnung und kleiner als der Innendurchmesser des weiteren Markisetuchs ist, aufweist.
6. Spannstange (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die aneinander anliegenden Flächen der zwei Leisten (6, 7) jeweils mit einem Profil (9) versehen sind, welches das seitliche Verrutschen der zwei Leiste (6, 7) zueinander verhindert und das eingespannte Markisentuch (2) festhält.
7. Spannstange (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Leisten (6, 7) mittels Schrauben (8) von Hand verbindbar sind.
8. Spannstange (3) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannstange (3) an ihren Enden an Befestigungsvorrichtungen für das eingespannte Markisentuch (2) befestigbar ist.
9. Spannstange (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Leisten (6, 7) aus mindestens zwei, in Längsrichtungen aufeinander steckbaren Leistenelementen besteht.
10. Spannstange (3) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Leistenelement einen Steckteil aufweist, welcher in das weitere Leistenelement steckbar ist.
11. Spannstange (3) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckteil eines Leistenelements mit einem anderen Leistenelement mittels mindestens einer Schraube von Hand verbindbar ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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NL1029818C2 (nl) * 2005-08-26 2007-03-05 Lewens Sonnenschutz Systeme Gm Caravan scherm.
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