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DE20212686U1 - Vorrichtung zur Hinzufügung eines neuen Kommunikationskanals - Google Patents

Vorrichtung zur Hinzufügung eines neuen Kommunikationskanals

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Publication number
DE20212686U1
DE20212686U1 DE20212686U DE20212686U DE20212686U1 DE 20212686 U1 DE20212686 U1 DE 20212686U1 DE 20212686 U DE20212686 U DE 20212686U DE 20212686 U DE20212686 U DE 20212686U DE 20212686 U1 DE20212686 U1 DE 20212686U1
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DE
Germany
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group
new channel
virtually concatenated
channels
channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20212686U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ECI Telecom Ltd
Original Assignee
Lightscape Networks Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lightscape Networks Ltd filed Critical Lightscape Networks Ltd
Priority to DE20212686U priority Critical patent/DE20212686U1/de
Publication of DE20212686U1 publication Critical patent/DE20212686U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L1/00Arrangements for detecting or preventing errors in the information received
    • H04L1/0001Systems modifying transmission characteristics according to link quality, e.g. power backoff

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

-f&C .. IQ. &Ggr;!>;· 02 ^
1^ TIEDTKE-BUHLING-KINNE"& PARTNER(GbR)
Patentanwälte
Dipl.-Ing. Reinhard Kinne Dipl.-Ing. Hans-Bernd Pellmann Dipl.-Ing. Klaus Grams Dipl.-Ing. Aurel Vollnhals Dipl.-Ing. Thomas J.A. Leson Dipl.-Ing. Dr. Georgi Chivarov Dipl.-Ing. Matthias Grill Dipl.-Ing. Alexander Kühn Dipl.-Ing. Rainer Böckelen Dipl.-Ing. Stefan Klingele Dipl.-Chem. Stefan Bühling Dipl.-Ing. Ronald Roth Dipl.-Ing. Jürgen Faller
Rechtsanwälte Michael Zöbisch
19. August 2002 DE 35324
LIGHTSCAPE NETWORKS LTD.
Hasivim Street, Petach-Tikva 49517, Israel
"VORRICHTUNG ZUR HINZUFÜGUNG EINES NEUEN KOMMUNIKATIONSKANALS"
Deutsche Bank München Kto. 2861060 BLZ 700 70010 Telefon: +49 89 544690 Dresdner Bank München. Kte..3939&*4 BLZTOO 800 80 Telefax (G3): +49 89 532611
Postbank München : Kto. 67043 8D4 BUZ70(J 100*60 ' : :.. *..*:.. : : * !Telefax (G3+G4): +49 89 5329095 DaMchhKangyoBankMunchfen: »0.5104? : BlZ 7.(JO 207 00 .* :.'.*::: : : :E-Mail: postoffice@tbk-patentde Sanwa Bank Düsseldorf KM.*500t»9» SLZ1TOt 307*00 Bavariaring 4-6,80336 München
iSO1K7
- 1 -BESCHREIBUNG
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Vorrichtung zur Verwendung in Synchronkommunikationsnetzen und insbesondere zur Verwendung mit einer virtuellen Verkettung in Synchronkommunikationsnetzen.
Die virtuelle Verkettung wird heutzutage in Synchronkommunikationsnetzen wie beispielsweise Netzen auf der Grundlage eines optischen Synchronnetzes (SONET Synchronous Optical Network) oder Netzen auf der Grundlage einer Synchrondigitalhierarchie (SDH - Synchronous Digital Hierarchy) zur Kombination mehrerer Nutzinformationen mit einer niedrigen Rate übertragender Synchronkanäle in einem einzelnen Nutzinformationen mit einer hohen Rate übertragenden Synchronkanal verwendet. Ein Mechanismus zur Ermöglichung einer dynamischen virtuellen Verkettung zur Erhöhung oder Herabsetzung der Kapazität einer Verbindung ohne eine Dienstbeeinflussung, wird heutzutage unter dem Verbindungskapazitätseinstellungsschema (LCAS - Link Capacity Adjustment Scheme) entwickelt.
Es sind jedoch immer noch mehrere Probleme vorhanden, denen sich LCAS nicht zuwendet, wie beispielsweise eine dynamische Hinzufügung von Kanälen zu und Entfernung von Kanälen aus einer Gruppe von virtuell verketteten Kanälen, bei der mit den hinzuzufügenden und zu entfernenden Kanälen verknüpfte Netzverzögerungen sich von mit der Gruppe verknüpften Netzverzögerungen unterscheiden. Lösungen für derartige Probleme werden daher als sehr erwünscht betrachtet.
Einige Aspekte von Technologien und verwandtem Stand der Technik, die bei dem Verstehen der vorliegenden Erfindung
nützlich sein können, sind in den nachstehenden Veröffentlichungen beschrieben:
einem 10.-14. Juli 2000 datierten Beitrag TlXl.5/2000-157Rl von Lucent Technologies zu dem Projekt Tl-Standards TlXl.5, der ein Pulsstopfen für eine Methodik einer variablen Bandbreitenzuordnung (VBA - variable bandwidth allocation) für virtuell verkettete SPE (SPE Synchronnutzinformationseinhüllende bzw. Synchronous Payload Envelope) eines SONET vorschlägt; einem 9. April 1999 datierten Beitrag TlXl.5/1999-098 von Lucent Technologies zu dem Projekt Tl-Standards TlXl.5, der eine virtuelle Verkettung eines SONET einer höheren Ordnung beschreibt;
einem 9.-13. Oktober 2000 datierten Beitrag TlXl.5/2000-199 von Lucent Technologies zu dem Projekt Tl-Standards - TlXl.5, der ein vorgeschlagenes Verbindungskapazitätseinstellungsschema (LCAS) für virtuell verkettete SPE eines SONET beschreibt; und den folgenden Kapiteln in The Communications Handbook, CRC Press & IEEE Press, 1997, Chefredakteur Jerry D.
Gibson: Kapitel 39 auf den Seiten 542 - 553 und Kapitel 40 auf den Seiten 554 - 564.
Die Offenbarungen aller vorstehend angeführten Verweisungen und überall in der vorliegenden Beschreibung werden hiermit in diese Beschreibung aufgenommen.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung bereitzustellen, die eine dynamische virtuelle Verkettung von Kanälen in einem Synchronnetz oder einem Netz unter Verwendung einer Synchronübertragung wie beispielsweise einem Ethernet-über-Synchronnetz ohne eine Beeinflussung des Verkehrs in Fällen, in denen die Kanäle mit unterschiedlichen Netzverzögerungen verknüpft sind, ermöglicht.
Weitere Ziele und Merkmale der Erfindung sind für den Fachmann aus der nachstehenden Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen ersichtlich. 5
Es wird somit gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung zur dynamischen Hinzufügung eines neuen Kanals zu einer Gruppe von virtuell verketteten, Verkehr übertragenden Kanälen bereitgestellt, mit:
einer Steuereinrichtung; und
einer Synchronverarbeitungseinrichtung, die betriebsmäßig mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen und dem neuen Kanal verknüpft ist und unter der Steuerung der Steuereinrichtung zur Ausführung des nachstehenden betreibbar ist:
Verzögern von entlang der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen empfangenem Verkehr bis zur zeitlichen Ausrichtung dieser Gruppe und des neuen Kanals und Hinzufügen des neuen Kanals zu der Gruppe im Anschluß an die zeitliche Ausrichtung der Gruppe und des neuen Kanals, falls eine mit dem neuen Kanal verknüpfte Netzverzögerung länger ist als eine mit der Gruppe verknüpfte Netzverzögerung, und
Verzögern von Verkehr in dem neuen Kanal bis zur zeitlichen Ausrichtung des neuen Kanals und der Gruppe und Hinzufügen des neuen Kanals zu der Gruppe im Anschluß an die zeitliche Ausrichtung des neuen Kanals und der Gruppe, falls die mit dem neuen Kanal verknüpfte Netzverzögerung kürzer ist als die mit der Gruppe verknüpfte Net&zgr;verzögerung.
Die Synchronverarbeitungseinrichtung ist vorzugsweise dazu betreibbar, den entlang der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen empfangenen Verkehr durch eine Anwendung zumindest
eines Prozesses eines positiven Zeigerstopfens bzw. zumindest eines Prozesses einer positiven Zeigerjustierung (positive pointer justification action) unter der Steuerung der Steuereinrichtung zu verzögern.
5
Bei noch einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Synchronverarbeitungseinrichtung dazu betreibbar, den Verkehr in dem neuen Kanal durch eine Anwendung eines der nachstehenden unter der Steuerung der Steuereinrichtung zu verzögern:
eines Prozesses einer direkten Verzögerung; und zumindest eines Prozesses einer positiven ZeigerJustierung.
Gemäß noch einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Synchronverarbeitungseinrichtung dazu betreibbar, den entlang der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen empfangenen Verkehr oder den Verkehr in dem neuen Kanal durch eine Anwendung einer Vielzahl von aufeinanderfolgenden Prozessen einer positiven ZeigerJustierung unter der Steuerung der Steuereinrichtung bis zur zeitlichen Ausrichtung der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen und des neuen Kanals zu verzögern.
Vorzugsweise ist die Synchronverarbeitungseinrichtung dann, wenn die mit dem neuen Kanal verknüpfte Netzverzögerung um eine Zeitspanne TD2 kürzer ist als die mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen verknüpfte Netzverzögerung, dazu betreibbar, den Verkehr in dem neuen Kanal durch eine Anwendung eines der nachstehenden unter der Steuerung der Steuereinrichtung zu verzögern:
zumindest eines Prozesses einer direkten Verzögerung bei dem neuen Kanal für eine Zeitspanne TD2; und
NC2 aufeinanderfolgenden Prozessen einer positiven Zeigerjustierung mit jeweils einer Dauer TL2j, wobei j ein von 1 bis NC2 laufender Index ist, und
NC2
TD2 = ^] TL2j .
J=I
Gemäß einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Synchronverarbeitungseinrichtung dann, wenn die mit dem neuen Kanal verknüpfte Netzverzögerung um eine Zeitspanne TDl länger ist als die mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen verknüpfte Netzverzögerung, dazu betreibbar, den entlang der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen empfangenen Verkehr durch eine Anwendung von NCl aufeinanderfolgenden Prozessen einer positiven Zeigerjustierung mit jeweils einer Dauer TLIi auf den entlang der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen empfangenen Verkehr zu verzögern, wobei i ein von 1 bis NCl laufender Index ist, und
NCl
TDl = ^ TLli ·
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung wird eine Vorrichtung zur dynamischen Entfernung eines ausgewählten Kanals aus einer Gruppe von virtuell verketteten, Verkehr zu einem Netzelement ("NE") übertragenden Kanälen bereitgestellt, mit:
einer Steuereinrichtung; und
einer Synchronverarbeitungseinrichtung, die zur Entfernung des ausgewählten Kanals aus der Gruppe und zur Anwendung zumindest eines Prozesses eines negativen Zeigerstopfens bzw. zumindest eines Prozesses einer negativen Zeigerjustierung (negative pointer justification action) auf die Gruppe unter Ausschluß des entfernten Kanals nach der Entfernung des ausgewählten Kanals unter der Steuerung der Steuereinrichtung, falls eine mit der
Gruppe nach der Entfernung des ausgewählten Kanals verknüpfte Netzverzögerung kürzer ist als eine mit dem entfernten Kanal verknüpfte Netzverzögerung, betreibbar ist.
5
Vorzugsweise ist die Synchronverarbeitungseinrichtung dazu betreibbar, den zumindest einen Prozeß einer negativen ZeigerJustierung über ein Verfahren des Anwendens einer Vielzahl von aufeinanderfolgenden Prozessen einer negativen ZeigerJustierung, bis die mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen unter Ausschluß des entfernten Kanals verknüpfte Netzverzögerung minimiert ist, anzuwenden.
Vorzugsweise ist die Synchronverarbeitungseinrichtung dann, wenn die mit dem entfernten Kanal verknüpfte Netzverzögerung um eine Zeitspanne TD länger ist als die mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen unter Ausschluß des entfernten Kanals verknüpfte Netzverzögerung, dazu betreibbar, den zumindest einen Prozeß einer negativen ZeigerJustierung durch eine Anwendung von höchstens NC aufeinanderfolgender Prozesse einer negativen Zeigerjustierung auf die Gruppe unter Ausschluß des entfernten Kanals anzuwenden, wobei jeder der NC aufeinanderfolgenden Prozesse einer negativen Zeiger Justierung eine Dauer TLi aufweist, i ein von 1 bis NC laufender Index ist, und
NC
TL1 .
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel wird eine in einem Synchronnetz betreibbare Vorrichtung zur dynamischen Entfernung eines ausgewählten Kanals aus einer Gruppe von virtuell verketteten, Verkehr zu dem NE übertragenden Kanälen bereitgestellt, mit:
einer Steuereinrichtung; und
einer Synchronverarbeitungseinrichtung mit einem Zwischenspeicher, wobei die
Synchronverarbeitungseinrichtung dazu betreibbar ist, den ausgewählten Kanal aus der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen zu entfernen und nach der Entfernung des ausgewählten Kanals zumindest einen Prozeß einer negativen Zeigerjustierung unter der Steuerung der Steuereinrichtung auf die Gruppe von virtuell verketteten Kanälen unter Ausschluß des entfernten Kanals anzuwenden, falls eine mit jedem Kanal in der Gruppe unter Ausschluß des entfernten Kanals verknüpfte Zwischenspeicherverzögerung länger ist als eine minimale Verzögerung.
Vorzugsweise ist die Synchronverarbeitungseinrichtung dazu betreibbar, den zumindest einen Prozeß einer negativen Zeigerjustierung über ein Verfahren des Anwendens einer Vielzahl von aufeinanderfolgenden Prozessen einer negativen Zeigerjustierung, bis die mit jedem Kanal in der Gruppe unter Ausschluß des entfernten Kanals verknüpfte Zwischenspeicherverzögerung minimiert ist, anzuwenden.
Vorzugsweise ist die Synchronverarbeitungseinrichtung dazu betreibbar, den zumindest einen Prozeß einer negativen Zeigerjustierung über ein Verfahren des Anwendens einer Vielzahl von aufeinanderfolgenden Prozessen einer negativen Zeigerjustierung, bis die mit jedem Kanal in der Gruppe unter Ausschluß des entfernten Kanals verknüpfte Zwischenspeicherverzögerung null ist, anzuwenden.
Die vorliegende Erfindung ist aus der nachstehenden ausführlichen Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen vollständiger zu verstehen und zu erkennen, in denen:
Fig. 1 eine Veranschaulichung eines vereinfachten Blockschaltbilds einer bevorzugten Realisierung eines Synchronkoitimunikationsnetzes mit einer gemäß der vorliegenden Erfindung betreibbaren Vorrichtung zeigt; 5
Fig. 2 eine Veranschaulichung eines vereinfachten Flußdiagramms eines bevorzugten Verfahrens des Betriebs des Netzes gemäß Fig. 1 zeigt;
Fig. 3 eine Veranschaulichung eines vereinfachten Flußdiagramms eines weiteren bevorzugten Verfahrens des Betriebs des Netzes gemäß Fig. 1 zeigt; und
Fig. 4 eine Veranschaulichung eines vereinfachten Flußdiagramms noch eines weiteren bevorzugten Verfahrens des Betriebs des Netzes gemäß Fig. 1 zeigt.
Nachstehend ist auf das in Fig. 1 dargestellte Beispiel Bezug genommen, bei dem es sich um eine Veranschaulichung eines vereinfachten Blockschaltbilds einer bevorzugten Realisierung eines Synchrondigitalhierarchienetzes (SDH-Netzes) 10 handelt.
Vorzugsweise umfaßt das Netz 10 eine Vielzahl von Netzelementen (NE), die über eine Synchroninfrastruktur miteinander kommunizieren. Die Vielzahl von NE kann z.B. Router/Switches umfassen, die über die Synchroninfrastruktur 15 in einem Synchronformat miteinander kommunizieren und in einem Synchronformat oder einem anderen Format wie beispielsweise einem Ethernet-Format mit Netzgeräten kommunizieren.
Beispielhaft sind in Fig. 1 lediglich zwei durch Bezugszeichen 20 und 25 angegebene NE dargestellt. Das NE 20 und das NE 25 ermöglichen vorzugsweise eine
Kommunikation zwischen damit verknüpften (nicht gezeigten) Netzendgeräten über die Synchroninfrastruktur 15 unter der Steuerung eines Netzverwaltungssystems 30, das vorzugsweise betriebsmäßig mit dem NE 20, dem NE 25 und der Synchroninfrastruktur 15 verknüpft ist. Alternativ können das NE 20 und das NE 25 durch (nicht gezeigte) getrennte Verwaltungssysteme getrennt verwaltet werden.
Ferner ist das Netz 10 in Fig. 1 beispielhaft und ohne die Allgemeinheit der Beschreibung zu beschränken als ein Ethernet-über-Synchronnetz ausgelegt, in dem die NE 20 und 25 in einem Ethernet-Format wie beispielsweise einem Gigabit-Ethernet-Format (GBE-Format) mit den damit verknüpften Netzendgeräten kommunizieren.
Es ist jedoch ersichtlich, daß die Erfindung nicht durch ein bei der Kommunikation zwischen jedem NE und seinem zugehörigen Netzendgerät verwendetes Kommunikationsformat beschränkt ist.
Vorzugsweise können das NE 20 und das NE 25 bei der Kommunikation über die Synchroninfrastruktur 15 eine virtuelle Verkettung verwenden. In einem derartigen Fall kann die Kommunikation zwischen dem NE 20 und dem NE 25 über eine Vielzahl von einzelnen Kanälen ausgeführt werden, die jeweils über die Synchroninfrastruktur 15 führen, und die Anzahl von einzelnen Kanälen, über die die Kommunikation zwischen dem NE 20 und dem NE 25 ausgeführt wird, kann sich von Zeit zu Zeit ändern. Jeder Kanal der Vielzahl von einzelnen Kanälen kann vorzugsweise durch einen virtuellen Container (VC - virtual container) dargestellt werden. Der VC kann entweder ein VC einer höheren Ordnung (HO) oder ein VC einer niedrigeren Ordnung (LO) sein. Der VC einer höheren Ordnung kann einen VC-4 oder einen VC-3 umfassen. Der VC einer niedrigeren Ordnung
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kann einen der nachstehenden umfassen: einen VC-Il; einen VC-12; und einen VC-2. Es ist ersichtlich, daß viele Kanäle den gleichen Leitweg verwenden können.
Vorzugsweise kann die Anzahl von einzelnen Kanälen, über die die Kommunikation zwischen dem NE 20 und dem NE 25 ausgeführt wird, ohne eine Dienstbeeinflussung dynamisch variieren, um dem LCAS zu entsprechen. Beispielhaft stellt Fig. 1 eine Gruppe von drei virtuell verketteten, durch Bezugszeichen 35, 40 und 45 angegebenen Kanälen dar, über die die Kommunikation zwischen dem NE 20 und dem NE 25 während einer beliebigen Zeitspanne ausgeführt wird. Ferner sind die Kanäle 35, 40 und 45 beispielhaft und ohne die Allgemeinheit der Beschreibung zu beschränken VC4-Kanäle.
Es ist jedoch ersichtlich, daß die Erfindung nicht durch die Anzahl von virtuell verketteten Kanälen, über die die Kommunikation zwischen dem NE 20 und dem NE 25 ausgeführt wird, oder in einem Fall, in dem die Kanäle VC-Kanäle sind, einen VC-Typ der VC-Kanäle beschränkt ist.
Die Kanäle 35, 40 und 45 können verursacht durch unterschiedliche Längen von durch sie verwendeten Leitwegen und unterschiedliche durch sie passierte Koitimunikationsausrüstung unterschiedliche Weglängen aufweisen. Die unterschiedlichen Weglängen verursachen typischerweise unterschiedliche Netzverzögerungen. Die Kommunikationsausrüstung, die durch die Kanäle 35, 40 und 45 passiert wird, ist typischerweise in Knoten 48 in der Synchroninfrastruktur 15 enthalten, die durch die Kanäle 35, 40 und 45 passiert werden. Es ist ersichtlich, daß jeder der Kanäle 35, 40 und 45 aus einem Pfadsegment oder mehreren Pfadsegmenten bestehen kann, die sich jeweils zwischen zwei Knoten 48 in der Synchroninfrastruktur 15 erstrecken, und daß die Anzahl von Knoten 48, die durch jeden der Kanäle 35, 40 und 45 passiert wird, variieren
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kann. Jeder Knoten 48 umfaßt typischerweise ein Netzelement mit zumindest einer bekannten Synchronnetzfunktionalität.
Der Ausdruck "Netzverzögerung" ist überall in der
Beschreibung und den Schutzansprüchen verwendet, um auf
eine Verzögerung Bezug zu nehmen, die einem Signal
verursacht durch seinen Durchgang in einem Netz auferlegt
wird. Signale werden typischerweise über Kanäle übertragen
und die Kanäle können unterschiedliche Längen von sich
entlang unterschiedlichen physikalischen Entfernungen
erstreckenden und über unterschiedliche
Kommunikationsausrüstung führenden Leitwegen aufweisen.
Daher können unterschiedliche Netzverzögerungen mit
unterschiedlichen Kanälen verknüpft sein, und es kann z.B.
ein über einen Kanal übertragenes Signal eine
Netzverzögerung erfahren, die sich von einer von einem über einen anderen Kanal übertragenen identischen Signal
erfahrenen Netzverzögerung unterscheidet.
Die Kanäle 35, 40 und 45 enden möglicherweise bei dem NE 20 und dem NE 25. Das NE 20 und das NE 25 ähneln sich
vorzugsweise in Struktur und Funktionalität. Zur
Vereinfachung der Darstellung und Beschreibung und ohne die Allgemeinheit der Beschreibung zu beschränken ist in Fig. 1 lediglich das NE 20 mit Einzelheiten in dem Umfang, durch
den die Erfindung erkannt werden kann, gezeigt.
Das NE 20 umfaßt vorzugsweise die nachstehenden Einheiten:
einen Sende-/Empfangseinrichtungsabschnitt 50; eine
Synchronverarbeitungseinrichtung 55; eine Steuereinrichtung 60; eine Abbildungseinrichtung/Rückabbildungseinrichtung
bzw. einen Mapper/Demapper 65; und einen
Schnittstellenabschnitt 70. Es ist ersichtlich, daß die
Synchronverarbeitungseinrichtung 55 und der Mapper/Demapper
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65 in einer (nicht gezeigten) einzelnen integrierten Schaltung (IC) verkörpert sein können.
Der Schnittstellenabschnitt 70 in Fig. 1 umfaßt sowohl eine Schnittstelle einer Medienzugriffssteuerung (MAC - media access control) als auch eine Schnittstelle einer physikalischen Schicht (PHY - physical layer), die eine Kommunikation in dem GBE-Format mit dem mit dem NE 20 verknüpften Netzendgerät ermöglichen. Es ist jedoch ersichtlich, daß in einem Fall, in dem das NE 20 in einem anderen Format als dem GBE mit seinem zugehörigen Netzendgerät kommuniziert, der Schnittstellenabschnitt alternativ andere Schnittstellenelemente als die MAC-Schnittstelle und die PHY-Schnittstelle wie beispielsweise zur Kommunikation mit dem mit dem NE 20 verknüpften Netzendgerät in dem anderen Format als dem GBE-Format geeignete Schnittstellenelemente umfassen kann.
Der Sende-/Empfangseinrichtungsabschnitt 50 umfaßt vorzugsweise einen Abschnitt einer optischen Sendeeinrichtung und einen Abschnitt einer optischen Empfangseinrichtung (beide nicht gezeigt), die in getrennten Einheiten oder in einer kombinierten Einheit verkörpert sein können. Der Abschnitt einer optischen Sendeeinrichtung umfaßt vorzugsweise eine optische Sendeeinrichtung oder eine Vielzahl von optischen Sendeeinrichtungen, und der Abschnitt einer optischen Empfangseinrichtung umfaßt vorzugsweise eine optische Empfangseinrichtung oder eine Vielzahl von optischen Empfangseinrichtungen. Der Sende-/Empfangseinrichtungsabschnitt 50 kommuniziert typischerweise Daten darstellende optische Signale mit (nicht gezeigten) ähnlichen Sende-/Empfangseinrichtungsabschnitten in Knoten 48 in der Synchroninfrastruktur 15.
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Vorzugsweise empfängt der Abschnitt einer optischen Empfangseinrichtung in dem Sende-
/Empfangseinrichtungsabschnitt 50 optische Signale von den Knoten 48 in der Synchroninfrastruktur 15 über eine Vielzahl von Kanälen einschließlich z.B. der VC4-Kanäle 35, 40 und 45. Der Abschnitt einer optischen Empfangseinrichtung stellt daraufhin eine elektronische Darstellung der VC4-Kanäle 35, 40 und 45 für die Synchronverarbeitungseinrichtung 55 zur Verarbeitung durch sie bereit.
Der Abschnitt einer optischen Sendeeinrichtung in dem Sende-/Empfangseinrichtungsabschnitt 50 empfängt vorzugsweise Daten darstellende elektronische Signale, die in einer Vielzahl von Kanälen wie beispielsweise einer Vielzahl von VC4-Kanälen übertragen werden, von der Synchronverarbeitungseinrichtung 55. Vorzugsweise wandelt der Abschnitt einer optischen Sendeeinrichtung in dem Sende-/Empfangseinrichtungsabschnitt 50 die dort von der Synchronverarbeitungseinrichtung 55 empfangenen elektronischen Signale in optische Signale und sendet die optischen Signale zu den Sende-/Empfangseinrichtungsabschnitten
in den Knoten 4 8 in der Synchroninfrastruktur 15.
Die Synchronverarbeitungseinrichtung 55 kann vorzugsweise eine SONET-Verarbeitungseinrichtung oder eine SDH-Verarbeitungseinrichtung umfassen, was jeweils von einem in dem Netz 10 verwendeten Typ von
Synchronübertragungstechnologie abhängt. Vorzugsweise umfaßt die Synchronverarbeitungseinrichtung 55 zumindest einen Zwischenspeicher 75, der elektronische Signale empfängt und zur Verarbeitung durch die Synchronverarbeitungseinrichtung 55 und/oder zum Senden
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entweder zu dem mit dem NE 20 verknüpften Netzendgerät oder zu den Sende-/Empfangseinrichtungsabschnitten in den Knoten 48 in der Synchroninfrastruktur 15 anordnet. Der zumindest eine Zwischenspeicher 75 wird durch einen Taktgeber 80 getaktet, und sowohl der Taktgeber 80 als auch der zumindest eine Zwischenspeicher 75 sowie die Synchronverarbeitungseinrichtung 55 können vorzugsweise durch die Steuereinrichtung 60 z.B. gemäß von dem Netzverwaltungssystem 30 empfangenen Verwaltungsinformationen gesteuert werden. Bei der Kommunikation in einer Richtung von dem NE 20 zu dem mit dem NE 20 verknüpften Netzendgerät verarbeitet die Synchronverarbeitungseinrichtung 55 optische Signale darstellende elektronische Signale, die bei dem Abschnitt einer optischen Empfangseinrichtung in dem Sende-/Empfangseinrichtungsabschnitt 50 empfangen werden, und erzeugt dadurch verarbeitete Daten in einem Synchronformat. Die Synchronverarbeitungseinrichtung 55 gibt daraufhin die verarbeiteten Daten zu dem Mapper/Demapper 65 aus. Der Mapper/Demapper 65 führt vorzugsweise Rückabbildungsoperationen (demapping operations) bei den von der Synchronverarbeitungseinrichtung 55 empfangenen Daten aus, um die Daten in Daten in einem GBE-Format rückabzubilden, und stellt rückabgebildete Daten in einem GBE-Format für den Schnittstellenabschnitt 70 bereit, der die rückabgebildeten Daten zu dem mit dem NE 20 verknüpften Netzendgerät ausgibt.
Bei der Kommunikation in einer Richtung von dem mit dem NE 20 verknüpften Netzendgerät zu dem NE 20 empfängt der Schnittstellenabschnitt 70 vorzugsweise Daten in einem GBE-Format von dem Netzendgerät und stellt die Daten für den Mapper/Demapper 65 bereit. Der Mapper/Demapper 65 bildet die Daten in einem GBE-Format vorzugsweise in Daten in einem Synchronformat ab, die entlang einer Vielzahl von
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Kanälen übertragen werden. Der Mapper/Demapper 65 stellt daraufhin die Daten in einem Synchronformat, die entlang der Vielzahl von Kanälen übertragen werden, vorzugsweise für die Synchronverarbeitungseinrichtung 55 bereit. In der Synchronverarbeitungseinrichtung 55 werden die entlang der Vielzahl von Kanälen übertragenen Daten vorzugsweise verarbeitet und zum Senden durch den Abschnitt einer optischen Sendeeinrichtung in dem Sende-/Empfangseinrichtungsabschnitt 50 z.B. in VC-4-Kanälen angeordnet.
Die Synchronverarbeitungseinrichtung 55 bildet vorzugsweise zusammen mit der Steuereinrichtung 60 eine Vorrichtung in dem NE 20, die besonders zur dynamischen Hinzufügung eines neuen Kanals zu einer Gruppe von virtuell verketteten, Verkehr übertragenden Kanälen in Fällen, in denen eine mit dem neuen Kanal verknüpfte Netzverzögerung sich von einer mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen verknüpften Netzverzögerung unterscheidet, geeignet ist.
Der Ausdruck "mit einer Gruppe von virtuell verketteten Kanälen verknüpfte Netzverzögerung" ist überall in der Beschreibung und den Schutzansprüchen verwendet, um auf eine Summe einer von einem Kanal in der Gruppe erfahrenen Netzverzögerung und einer von dem Kanal erfahrenen Zwischenspeicherverzögerung Bezug zu nehmen. Der Ausdruck "Zwischenspeicherverzögerung" ist überall in der Beschreibung und den Schutzansprüchen verwendet, um auf eine verursacht durch ein Kanalausrichtungsverfahren, das den Kanal durch eine Ausführung von Zwischenspeicheroperationen in einem Zwischenspeicher nach anderen Kanälen ausrichtet, von einem Kanal erfahrene Verzögerung Bezug zu nehmen, wobei die Zwischenspeicherverzögerung typischerweise durch eine
Position in dem Zwischenspeicher relativ zu einer ersten getakteten Zelle des Zwischenspeichers dargestellt wird.
Es ist ersichtlich, daß eine mit einem Kanal, der keinen Teil der Gruppe bildet, wie beispielsweise einem Kanal vor seiner Hinzufügung durch eine virtuelle Verkettung zu der Gruppe verknüpfte Netzverzögerung sich von der mit der Gruppe verknüpften Netzverzögerung unterscheiden kann. Sobald der Kanal einen Teil der Gruppe bildet, eignet sich jedoch der Kanal die Netzverzögerung der Gruppe an.
Vorzugsweise wird der neue Kanal zur Hinzufügung zu der Gruppe vorbereitet, und falls die mit dem neuen Kanal verknüpfte Netzverzögerung länger ist als die mit der Gruppe verknüpfte Netzverzögerung, kann die Synchronverarbeitungseinrichtung 55 vorzugsweise den entlang der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen empfangenen Verkehr bis zur zeitlichen Ausrichtung der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen und des neuen Kanals verzögern. Im Anschluß an die zeitliche Ausrichtung der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen und des neuen Kanals kann die Synchronverarbeitungseinrichtung 55 vorzugsweise den neuen Kanal zu der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen hinzufügen und den Kanal zur Übertragung von Verkehr aktivieren.
Falls die mit dem neuen Kanal verknüpfte Netzverzögerung kürzer ist als die mit der Gruppe verknüpfte Netzverzögerung, kann die Synchronverarbeitungseinrichtung 55 vorzugsweise Verkehr in dem neuen Kanal bis zur zeitlichen Ausrichtung des neuen Kanals und der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen verzögern. Im Anschluß an die zeitliche Ausrichtung des neuen Kanals und der Gruppe kann die Synchronverarbeitungseinrichtung 55 vorzugsweise den neuen Kanal zu der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen
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hinzufügen und den neuen Kanal zur Übertragung von Verkehr aktivieren.
Vorzugsweise ist die Synchronverarbeitungseinrichtung 55 dazu betreibbar, den entlang der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen empfangenen Verkehr durch eine Anwendung zumindest eines Prozesses einer positiven Zeigerjustierung unter der Steuerung der Steuereinrichtung 60 zu verzögern, wie es in dem Fachgebiet allgemein bekannt ist. Wenn die Verzögerung des entlang der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen empfangenen Verkehrs mehr als einen Prozeß einer positiven Zeigerjustierung umfaßt, kann die Synchronverarbeitungseinrichtung 55 unter der Steuerung der Steuereinrichtung eine Vielzahl von aufeinanderfolgenden Prozessen einer positiven Zeigerjustierung bis zur zeitlichen Ausrichtung der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen und des neuen Kanals anwenden. Falls die mit dem neuen Kanal verknüpfte Netzverzögerung um eine Zeitspanne TDl länger ist als die mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen verknüpfte Netzverzögerung, kann somit die
Synchronverarbeitungseinrichtung 55 vorzugsweise NC 1 aufeinanderfolgende Prozesse einer positiven Zeigerjustierung mit jeweils einer Dauer TLIi auf den entlang der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen empfangenen Verkehr anwenden, wobei i ein von 1 bis NCl laufender Index ist,
NCl
TDl = ^ TLl1 .
i = l
In einem Fall, in dem eine Verzögerung von Verkehr in dem neuen Kanal erforderlich ist, kann die Synchronverarbeitungseinrichtung 55 Verkehr in dem neuen Kanal vorzugsweise durch eine Anwendung eines der
&Pgr;!"' \:&Ggr;&Iacgr;O 1 ..! hrih
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nachstehenden unter der Steuerung der Steuereinrichtung 60 verzögern: eines Prozesses einer direkten Verzögerung; und zumindest eines Prozesses einer positiven Zeigerjustierung.
Der Ausdruck "Prozeß einer direkten Verzögerung" wie auf einen Kanal angewendet ist überall in der Beschreibung und den Schutzansprüchen verwendet, um auf einen Prozeß Bezug zu nehmen, der zur Verzögerung von Verkehr in dem Kanal für eine ausgewählte Zeitspanne verwendet wird. Es ist ersichtlich, daß der Prozeß einer direkten Verzögerung mit dem neuen Kanal verwendet werden kann, da der neue Kanal keinen Verkehr überträgt, bevor er zu der Gruppe hinzugefügt wird, und daher die Anwendung eines Prozesses einer direkten Verzögerung den Verkehr nicht beeinflußt.
Falls die mit dem neuen Kanal verknüpfte Netzverzögerung um eine Zeitspanne TD2 kürzer ist als die mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen verknüpfte Netzverzögerung, kann eine Verzögerung von Verkehr in dem neuen Kanal erhalten werden, indem der Prozeß einer direkten Verzögerung für eine Zeitspanne TD2 auf den neuen Kanal angewendet wird.
In einem Fall, in dem eine Verzögerung von Verkehr in dem neuen Kanal erhalten wird, indem zumindest ein Prozeß einer positiven ZeigerJustierung angewendet wird, kann die Anwendung des zumindest einen Prozesses einer positiven ZeigerJustierung z.B. eine Anwendung einer Vielzahl von aufeinanderfolgenden Prozessen einer positiven ZeigerJustierung bis zur zeitliche Ausrichtung des neuen Kanals und der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen umfassen. Somit kann für die mit dem neuen Kanal verknüpfte Netzverzögerung, die um die Zeitspanne TD2 kürzer ist als die mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen verknüpfte Netzverzögerung, eine Verzögerung von Verkehr in dem neuen Kanal erhalten werden, indem NC2
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aufeinanderfolgende Prozesse einer positiven Zeigerjustierung mit jeweils einer Dauer TL2j ausgeführt werden, wobei j ein von 1 bis NC2 laufender Index ist, und
NC2
TD2 = ^ TL2j .
Beispielhaft umfaßt in Fig. 1 die Gruppe von virtuell verketteten Kanälen die drei VC4-Kanäle 35, 40 und 45, und der neue Kanal, der zu der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen hinzuzufügen ist, ist ein durch ein Bezugszeichen 85 angegebener VC4-Kanal. Ferner weist der Kanal 85 in Fig. 1 beispielhaft eine Netzverzögerung auf, die länger ist als eine Netzverzögerung der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen 35, 40 und 45.
Die durch die Synchronverarbeitungseinrichtung 55 zusammen mit der Steuereinrichtung 60 gebildete Vorrichtung kann ferner vorzugsweise zur dynamischen Entfernung eines ausgewählten Kanals aus einer Gruppe von virtuell verketteten, Verkehr übertragenden Kanälen ohne eine Dienstbeeinflussung verwendet werden. In einem derartigen Fall entfernt die Synchronverarbeitungseinrichtung 55 vorzugsweise den ausgewählten Kanal aus der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen, und falls eine mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen unter Ausschluß des entfernten Kanals verknüpfte Netzverzögerung kürzer ist als eine mit dem entfernten Kanal verknüpfte Netzverzögerung, kann die Synchronverarbeitungseinrichtung 55 vorzugsweise unter der Steuerung der Steuereinrichtung 60 nach der Entfernung des ausgewählten Kanals zumindest einen Prozeß einer negativen Zeigerjustierung auf die Gruppe von virtuell verketteten Kanälen unter Ausschluß des entfernten Kanals anwenden.
Es ist ersichtlich, daß die mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen unter Ausschluß des entfernten Kanals verknüpfte Netzverzögerung und die mit dem entfernten Kanal verknüpfte Netzverzögerung zur Bestimmung, welche der Verzögerungen kürzer ist, nicht notwendigerweise berechnet werden. Statt dessen kann eine Beziehung zwischen der mit der Gruppe unter Ausschluß des entfernten Kanals verknüpften Netzverzögerung und der mit dem entfernten Kanal verknüpften Netzverzögerung erhalten werden, indem eine mit jedem Kanal in der Gruppe unter Ausschluß des entfernten Kanals verknüpfte Zwischenspeicherverzögerung mit einer minimalen notwendigen Verzögerung in Beziehung gebracht wird. Die minimale notwendige Verzögerung ist typischerweise, aber nicht notwendigerweise eine durch eine Verzögerung, die erhalten wird, wenn der zumindest eine Zwischenspeicher 75 leer ist, dargestellte Verzögerung. Der zumindest eine Prozeß einer negativen Zeigerjustierung wird daraufhin durch die Synchronverarbeitungseinrichtung 55 auf die Gruppe unter Ausschluß des entfernten Kanals nach der Entfernung des ausgewählten Kanals angewendet, falls die Zwischenspeicherverzögerung jedes Kanals in der Gruppe unter Ausschluß des entfernten Kanals länger ist als die minimale notwendige Verzögerung.
Es ist ersichtlich, daß die Anwendung des zumindest einen Prozesses einer negativen Zeigerjustierung eine Verzögerung der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen verringern oder aufheben soll, die sich aus der Netzverzögerung des entfernten Kanals ergibt, die vor der Entfernung aus der Gruppe die längste in der Gruppe ist. Der Grund für die Verwendung der Prozesse einer Zeigerjustierung zur Verringerung oder Aufhebung einer derartigen Verzögerung der Gruppe besteht darin, eine Dienstbeeinflussung zu verhindern.
Die Anwendung des zumindest einen Prozesses einer negativen Zeigerjustierung kann z.B. ein Verfahren des Anwendens einer Vielzahl von aufeinanderfolgenden Prozessen einer negativen Zeigerjustierung, bis die mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen unter Ausschluß des entfernten Kanals verknüpfte Netzverzögerung minimiert ist oder bis die mit jedem Kanal in der Gruppe unter Ausschluß des entfernten Kanals verknüpfte Zwischenspeicherverzögerung minimiert ist, umfassen. Ein Auslöser zur Beendung des Verfahrens des Anwendens einer Vielzahl von aufeinanderfolgenden Prozessen einer negativen Zeigerjustierung kann z.B. eine Leerung des zumindest einen Zwischenspeichers 75 sein, wobei in dem Fall die Zwischenspeicherverzögerung null ist. Falls die mit dem entfernten Kanal verknüpfte Netzverzögerung um eine Zeitspanne TD länger ist als die mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen unter Ausschluß des entfernten Kanals verknüpfte Netzverzögerung, kann somit die Synchronverarbeitungseinrichtung 55 höchstens NC aufeinanderfolgende Prozesse einer negativen Zeigerjustierung auf die Gruppe von virtuell verketteten Kanälen unter Ausschluß des entfernten Kanals anwenden, wobei jeder der NC aufeinanderfolgenden Prozesse einer negativen Zeigerjustierung eine Dauer TLi aufweist, i ein von 1 bis NC laufender Index ist, und
NC
TD = &Ugr; TL1 .
Nachstehend ist auf Fig. 2 Bezug genommen, die eine Veranschaulichung eines vereinfachten Flußdiagramms eines bevorzugten Verfahrens des Betriebs des Netzes 10 gemäß Fig. 1 zeigt.
Vorzugsweise wird ein Netzelement eines Synchronnetzes bereitgestellt (Schritt 100), das betriebsmäßig mit einer Gruppe von virtuell verketteten Kanälen verknüpft ist, die dynamisch geändert werden kann. Die Kommunikation mit dem NE wird überwacht, um es zu bestimmen, ob eine Hinzufügung eines neuen Kanals zu der Gruppe erforderlich ist (Schritt 110) .
In einem Fall, in dem eine Hinzufügung eines neuen Kanals zu der Gruppe erforderlich ist, wird der neue Kanal vorzugsweise zur Hinzufügung zu der Gruppe ohne eine Dienstbeeinflussung vorbereitet (Schritt 120). Falls eine mit dem neuen Kanal verknüpfte Netzverzögerung länger ist als eine mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen verknüpfte Netzverzögerung, wird daraufhin entlang der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen empfangener Verkehr vorzugsweise bis zur zeitlichen Ausrichtung der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen und des neuen Kanals verzögert (Schritt 130). Im Anschluß an die zeitliche Ausrichtung der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen und des neuen Kanals wird der neue Kanal vorzugsweise zu der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen hinzugefügt und zur Übertragung von Verkehr aktiviert (Schritt 140).
Falls die mit dem neuen Kanal verknüpfte Netzverzögerung kürzer ist als die mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen verknüpften Netzverzögerung, wird Verkehr in dem neuen Kanal vorzugsweise bis zur zeitlichen Ausrichtung des neuen Kanals und der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen verzögert (Schritt 150). Im Anschluß an die zeitliche Ausrichtung des neuen Kanals und der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen wird der neue Kanal vorzugsweise zu der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen hinzugefügt und zur Übertragung von Verkehr aktiviert (Schritt 140).
Es ist ersichtlich, daß eine Verzögerung des entlang der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen empfangenen Verkehrs oder eine Verzögerung des Verkehrs in dem neuen Kanal erhalten werden kann, indem zumindest ein Prozeß einer positiven Zeigerjustierung angewendet wird. In einem Fall, in dem Verkehr in dem neuen Kanal verzögert wird, kann eine Verzögerung des Verkehrs in dem neuen Kanal alternativ erhalten werden, indem zumindest ein Prozeß einer direkten Verzögerung auf den neuen Kanal angewendet wird.
Nachstehend ist auf Fig. 3 Bezug genommen, die eine Veranschaulichung eines vereinfachten Flußdiagramms eines weiteren bevorzugten Verfahrens des Betriebs des Netzes gemäß Fig. 1 zeigt.
Vorzugsweise wird ein Netzelement eines Synchronnetzes bereitgestellt (Schritt 200), das betriebsmäßig mit einer Gruppe von virtuell verketteten Kanälen verknüpft ist, die dynamisch geändert werden kann. Die Kommunikation mit dem NE wird überwacht, um es zu bestimmen, ob eine Entfernung eines ausgewählten Kanals aus der Gruppe erforderlich ist (Schritt 210).
In einem Fall, in dem ein ausgewählter Kanal aus der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen zu entfernen ist, wird der ausgewählte Kanal vorzugsweise aus der Gruppe entfernt (Schritt 220), und daraufhin wird dann, wenn eine mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen unter Ausschluß des entfernten Kanals verknüpfte Netzverzögerung kürzer ist als eine mit dem entfernten Kanal verknüpfte Netzverzögerung, vorzugsweise zumindest ein Prozeß einer negativen ZeigerJustierung auf die Gruppe von virtuell verketteten Kanälen unter Ausschluß des entfernten Kanals nach der
Entfernung des ausgewählten Kanals angewendet (Schritt 230). Der zumindest eine Prozeß einer negativen Zeigerjustierung kann eine Vielzahl von aufeinanderfolgenden Prozessen einer negativen Zeigerjustierung, die vorzugsweise bis zur Minimierung der mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen unter Ausschluß des entfernten Kanals verknüpften Netzverzögerung angewendet werden, umfassen. Es sind keine Prozesse einer Zeigerjustierung nötig, falls die mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen unter Ausschluß des entfernten Kanals verknüpfte Netzverzögerung länger ist als die Netzverzögerung des entfernten Kanals.
Nachstehend ist auf Fig. 4 Bezug genommen, die eine Veranschaulichung eines vereinfachten Flußdiagramms noch eines weiteren bevorzugten Verfahrens des Betriebs des Netzes 10 gemäß Fig. 1 zeigt.
Vorzugsweise wird ein Netzelement eines Synchronnetzes bereitgestellt (Schritt 300), das betriebsmäßig mit einer Gruppe von virtuell verketteten Kanälen verknüpft ist, die dynamisch geändert werden kann. Die Kommunikation mit dem NE wird überwacht, um es zu bestimmen, ob eine Entfernung eines ausgewählten Kanals aus der Gruppe erforderlich ist (Schritt 310).
In einem Fall, in dem ein ausgewählter Kanal aus der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen zu entfernen ist, wird der ausgewählte Kanal vorzugsweise aus der Gruppe entfernt (Schritt 320). Daraufhin wird dann, wenn eine mit jedem Kanal in der Gruppe unter Ausschluß des entfernten Kanals verknüpfte Zwischenspeicherverzögerung länger ist als eine minimale Verzögerung, vorzugsweise zumindest ein Prozeß einer negativen Zeigerjustierung auf die Gruppe unter Ausschluß des entfernten Kanals nach der Entfernung des
ausgewählten Kanals angewendet (Schritt 330). Der zumindest eine Prozeß einer negativen Zeigerjustierung kann eine Vielzahl von aufeinanderfolgenden Prozessen einer negativen Zeigerjustierung umfassen, die vorzugsweise bis zur Minimierung der mit jedem Kanal in der Gruppe unter Ausschluß des entfernten Kanals verknüpften Zwischenspeicherverzögerung angewendet werden. Es sind keine Prozesse einer Zeigerjustierung nötig, falls die mit zumindest einem der Kanäle in der Gruppe unter Ausschluß des entfernten Kanals verknüpfte
Zwischenspeicherverzögerung gleich der minimalen notwendigen Verzögerung ist.
Es ist ersichtlich, daß verschiedene Merkmale der Erfindung, die aus Gründen der Klarheit in den Zusammenhängen von getrennten Ausführungsbeispielen beschrieben sind, auch in Kombination in einem einzelnen Ausführungsbeispiel bereitgestellt werden können. Umgekehrt können verschiedene Merkmale der Erfindung, die aus Gründen der Kürze in dem Zusammenhang eines einzelnen Ausführungsbeispiels beschrieben sind, auch getrennt oder in einer geeigneten Unterkombination bereitgestellt werden.
Es ist für den Fachmann ersichtlich, daß die Erfindung nicht dadurch beschränkt ist, was vorstehend im besonderen gezeigt und beschrieben ist. Statt dessen ist der Bereich der Erfindung durch die folgenden Schutzansprüche definiert.

Claims (7)

1. Vorrichtung zur dynamischen Hinzufügung eines neuen Kanals zu einer Gruppe von virtuell verketteten, Verkehr übertragenden Kanälen, mit:
einer Steuereinrichtung; und
einer Synchronverarbeitungseinrichtung, die betriebsmäßig mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen und dem neuen Kanal verknüpft ist und dazu betreibbar ist, unter der Steuerung der Steuereinrichtung das nachstehende auszuführen:
Verzögern von entlang der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen empfangenem Verkehr bis zur zeitlichen Ausrichtung der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen und des neuen Kanals und Hinzufügen des neuen Kanals zu der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen im Anschluß an die zeitliche Ausrichtung der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen und des neuen Kanals, falls eine mit dem neuen Kanal verknüpfte Netzverzögerung länger ist als eine mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen verknüpfte Netzverzögerung, und
Verzögern von Verkehr in dem neuen Kanal bis zur zeitlichen Ausrichtung des neuen Kanals und der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen und Hinzufügen des neuen Kanals zu der Gruppe im Anschluß an die zeitliche Ausrichtung des neuen Kanals und der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen, falls die mit dem neuen Kanal verknüpfte Netzverzögerung kürzer ist als die mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen verknüpfte Netzverzögerung.
2. Netzelement (NE) eines Synchronnetzes mit der Vorrichtung nach Anspruch 1.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Synchronverarbeitungseinrichtung dazu betreibbar ist, den entlang der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen empfangenen Verkehr durch eine Anwendung zumindest eines Prozesses einer positiven Zeigerjustierung unter der Steuerung der Steuereinrichtung zu verzögern.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Synchronverarbeitungseinrichtung dazu betreibbar ist, den Verkehr in dem neuen Kanal durch eine Anwendung eines der nachstehenden unter der Steuerung der Steuereinrichtung zu verzögern:
eines Prozesses einer direkten Verzögerung; und zumindest eines Prozesses einer positiven Zeigerjustierung.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Synchronverarbeitungseinrichtung dazu betreibbar ist, den entlang der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen empfangenen Verkehr oder den Verkehr in dem neuen Kanal durch eine Anwendung einer Vielzahl von aufeinanderfolgenden Prozessen einer positiven Zeigerjustierung unter der Steuerung der Steuereinrichtung bis zur zeitlichen Ausrichtung der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen und des neuen Kanals zu verzögern.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Synchronverarbeitungseinrichtung dann, wenn die mit dem neuen Kanal verknüpfte Netzverzögerung um eine Zeitspanne TD2 kürzer ist als die mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen verknüpfte Netzverzögerung, dazu betreibbar ist, den Verkehr in dem neuen Kanal durch eine Anwendung eines der nachstehenden unter der Steuerung der Steuereinrichtung zu verzögern:
zumindest eines Prozesses einer direkten Verzögerung bei dem neuen Kanal für eine Zeitspanne TD2; und
NC2 aufeinanderfolgenden Prozessen einer positiven Zeigerjustierung mit jeweils einer Dauer TL2j, wobei j ein von 1 bis NC2 laufender Index ist, und
TD2 = ## TL2j.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Synchronverarbeitungseinrichtung dann, wenn die mit dem neuen Kanal verknüpfte Netzverzögerung um eine Zeitspanne TD1 länger ist als die mit der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen verknüpfte Netzverzögerung, dazu betreibbar ist, den entlang der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen empfangenen Verkehr durch eine Anwendung von NC1 aufeinanderfolgenden Prozessen einer positiven Zeigerjustierung mit jeweils einer Dauer TLli auf den entlang der Gruppe von virtuell verketteten Kanälen empfangenen Verkehr zu verzögern, wobei i ein von 1 bis NC1 laufender Index ist, und
TD1 = ## TL1i.
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