DE20211926U1 - Lufteinlaßhülse für Milchflaschen - Google Patents
Lufteinlaßhülse für MilchflaschenInfo
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Description
TE-TA HUANG "*·*· 16896
Die Erfindung betrifft eine Lufteinlaßhülse für Milchflaschen, die in der Öffnung der Milchflasche angeordnet und mit dem Sauger zusammen durch den Verschlußdeckel an der Milchflasche befestigt ist, wobei die Hülse eine Innenwand und eine Außenwand aufweist, zwischen denen eine tiefe Ringnut vorhanden ist, in deren Boden mehrere Lufteintrittsöffnungen verteilt sind, wodurch die durch das Lufteinlaßventil des Saugers einströmende Außenluft durch die Ringnut und die verhältnismäßig weit von der Öffnung der Milchflasche entfernten Lufteintrittsöffnungen, die sich vorzugsweise in der Niederdruckzone der Flüssigkeit befinden, außerhalb des Saugbereiches, der sich unter dem Flüssigkeitsraum des Saugers erstreckt, in die Milchflasche eintritt und mit der in der Milchflasche zurückgebliebenen Luft zusammenkommt, so daß eine Magenaufblähung des Säuglings durch Luftschlucken vermieden wird.
Die Milchflasche ist eine Flasche mit einem Sauger zum Ernähren von Säuglingen, wobei der Sauger durch einen Verschlußdeckel an der Milchflasche befestigt ist. Beim Saugen von Milch, Saft oder Wasser mit der Milchflasche muß Luft in die Milchflasche eingelassen werden, um einen Druckausgleich zu erreichen. Sonst kann die Flüssigkeit in der Milchflasche nicht ausgesaugt werden. Daher ist der untere Rand des Saugers mit einer Lufteintrittsöffnung versehen, durch die die Außenluft beim Saugen in die Flasche eintreten kann, wodurch ein Druckausgleich erreicht wird.
Unter dem Flüssigkeitsraum im Sauger ist ein Saugbereich gebildet. Wenn die Luft nahe am Saugbereich in die Milchflasche eintritt, kann sie teilweise mit der Flüssigkeit in der Milchflasche zusammen angesaugt und von dem Säugling geschluckt werden, so daß eine Magenaufblähung des Säuglings verursacht wird.
Um dieses Problem zu lösen, boten beispielsweise folgende Patent eine Verbesserung an:
Das US-Patent 5678710 „Nipple for nursing bottles" beschreibt eine Milchflasche, bei der der Sauger mit einem Verlängerungsrohr 2 versehen ist, damit dies Außenluft AIR außerhalb des Saugbereichs unter dem Flüssigkeitsraum Nl des Saugers N in die Milchflasche eintritt, wodurch es vermieden werden kann, daß die Luft zusammen mit der Flüssigkeit L in der Milchflasche durch den Sauger N angesaugt wird. In Figur 1-A und 1-B sind zwei Schräglagen der Milchflasche im Einsatz gezeigt. Wie aus Figur 1-B ersichtlich, kann, wenn sich das „einzelne" Verlängerungsrohr 2 im unteren Bereich der Flüssigkeit L befindet, die Luft schwer in die Milchflasche eintreten, da der Flüssigkeitsdruck hoch ist, so daß das Saugen der Flüssigkeit L nicht reibungslos erfolgen kann. Außerdem kann die Luft wegen der Auftriebskraft in den Saugbereich unter dem Flüssigkeitsraum Nl gelangen und somit zusammen mit der Flüssigkeit L angesaugt werden.
Um eine bessere Wirkung gegen Magenaufblähung zu erreichen, muß die Milchflasche gedreht werden, um das Verlängerungsrohr 2 in den oberen Bereich der Flüssigkeit L zu bringen, wie in Figur 1-A dargestellt ist. Dabei kann die Luft leicht in die Milchflasche eintreten, da der Flüssigkeitsdruck niedrig ist, so daß das Saugen der Flüssigkeit L rei-
bungslos erfolgen kann. Außerdem kann die Luft wegen der Auftriebskraft schnell durch die Flüssigkeit L mit der in der Milchflasche zurückgebliebenen Luft zusammenkommen. Daher wird die Wirkung der Einrichtung durch die Lage des Verlängerungsrohres bedingt.
Um dieses Problem zu lösen, wurde zwischen dem Sauger und der Milchflasche ein Lufteinlaßrohr vorgesehen, das die Außenluft zum Boden der Milchflasche führt (US-Patente 5779071 „Nursing bottle with an air venting structure" und 5570796 „Nursing bottle with an air venting structure"). Der Aufbau dieses Lufteinlaßrohres ist sehr kompliziert und kann nicht auf die übliche Milchflasche angewendet werden. Außerdem kann das Lufteinlaßrohr eine Dichtigkeit der Milchflasche nicht gewährleisten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Lufteinlaßhülse für Milchflaschen zu schaffen, die in der Öffnung der Milchflasche angeordnet ist und mit dem Sauger zusammen durch den Verschlußdeckel an der Milchflasche befestigt ist, wobei die Hülse eine Innenwand und eine Außenwand aufweist, zwischen denen eine tiefe Ringnut vorhanden ist, in deren Boden mehrere Lufteintrittsöffnungen verteilt sind, wodurch die durch das Lufteinlaßventil des Saugers einströmende Außenluft durch die Ringnut und die verhältnismäßig weit von der Öffnung der Milchflasche entfernten Lufteintrittsöffnungen, die sich vorzugsweise in der Niederdruckzone der Flüssigkeit befinden, außerhalb des Saugbereiches, der sich unter dem Flüssigkeitsraum des Saugers erstreckt, in die Milchflasche eintritt und mit der in der Milchflasche zurückgebliebenen Luft zusammenkommt, so daß eine Magenaufblähung des Säuglings durch Luftschlucken vermieden wird.
Der Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, eine Lufteinlaßhülse für Milchflaschen zu schaffen, bei der auf der Unterseite der Ringnut mehrere Hohlstifte vorgesehen sind, die jeweils in ein Verlängerungsrohr gesteckt werden können, damit die Lufteintrittsöffnungen nahe an dem Boden der Milchflasche liegen, wodurch die Wirkung gegen Magenaufblähung erhöht wird.
Der Erfindung liegt noch die weitere Aufgabe zugrunde, eine Lufteinlaßhülse für Milchflaschen zu schaffen, bei der auf der Hülse eine Stützscheibe für einen Saugschlauch und einen Saugkopf liegt, wobei sich der Saugschlauch und der Saugkopf durch die Hülse bis zum Boden der Milchflasche erstrecken, wodurch die Milchflaschen in jeder Lage ausgesaugt werden kann.
Gegenstand der Erfindung ist die in Anspruch 1 angegebene Lufteinlaßhülse.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Darstellung eines Saugers mit der herkömmlichen Lösung,
Figur 1-A und Figur 1-B eine Schnittdarstellung des Saugers gemäß Figur 1 mit angeschraubter Milchflasche, Figur 2 eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäß ausgestatteten Milchflasche in auseinandergezogenem Zustand,
Figur 2-A eine Schnittdarstellung der erfindungsgemäßen Hülse,
Figur 2-B eine Schnittdarstellung der Milchflasche gemäß Figur 2,
Figur 3 eine Schnittdarstellung der Milchflasche gemäß Fi-
Figur 3 eine Schnittdarstellung der Milchflasche gemäß Fi-
gur 2-B beim Einsatz,
Figur 4 eine perspektivische Darstellung einer Milchflasche gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Figur 4-A eine Schnittdarstellung der Hülse in der Ausführungsform der Milchflasche gemäß Figur 4, Figur 4-B eine Schnittdarstellung der Milchflasche gemäß Figur 4(1), und
Figur 4-C eine Schnittdarstellung der Milchflasche gemäß Figur 4 (2) .
Bezug nehmend auf Figur 2, 2-A und 2-B, besteht die Erfindung im wesentlichen aus einer Hülse 3, die in der Öffnung PA der Milchflasche P angeordnet ist. Die Hülse 3 weist an der Stirnseite einen Flansch 31, der auf dem Rand der Öffnung PA der Milchflasche P liegen kann, und in der Mitte einen Hohlraum 3A auf, dessen Innenwand und eine Außenwand auf der Oberseite einen Kragen 32 bildet, der in den Sauger N gesteckt werden kann, wodurch der Verschlußdeckel Pl den Sauger N samt der Hülse 3 an der Milchflasche befestigen kann. Die Hülse ist dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Innenwand und eine Außenwand aufweist, zwischen denen eine tiefe Ringnut 33 vorhanden ist, deren Boden mit mehren Lufteintrittsöffnungen 331 versehen ist.
Wie aus Figur 2-B und 3 ersichtlich ist, befindet sich das Lufteinlaßventil N2 des Saugers N in der tiefen Ringnut 33, wenn der Sauger N auf der Hülse 3 liegt, wodurch die durch das Lufteinlaßventil N2 einströmende Außenluft AIR durch die Ringnut 33 und die Lufteintrittsöffnungen 331, die von der Öffnung der Milchflasche verhältnismäßig weit entfernt sind, in die Milchflasche eintreten kann. Da die Hülse 3 eine Länge aufweist, die gleich oder größer ist als die Länge des Halses PB der Milchflasche P mit kleinerem Durch-
messer, bleibt die durch die Lufteintrittsöffnungen 331 in die Milchflasche P eintretende Luft AIR außerhalb des Saugbereiches unter dem Flüssigkeitsraum Nl im Sauger N, wodurch es vermieden werden kann, daß die in die Milchflasche eintretende Luft zusammen mit der Flüssigkeit L in der Milchflasche ausgesaugt wird.
In Figur 3 ist die Schräglage der Milchflasche P beim Einsatz gezeigt, wobei die Flüssigkeit L eine untere Hochdruckzone und eine obere Niederdruckzone bildet, wodurch die ringförmig verteilten Lufteintrittsöffnungen 331 unter unterschiedlichem Flüssigkeitsdruck stehen (der Druckunterschied ist durch Pfeile mit unterschiedlicher Größe in Figur 3 dargestellt). Wenn die Außenluft AIR in die Ringnut 33 eintritt, strömt sie wegen der Auftriebskraft vorzugsweise zur Niederdruckzone und tritt somit durch die Lufteintrittsöffnungen 331 in der oberen Niederdruckzone in die Milchflasche ein. Da die Lufteintrittsöffnungen 331 in der oberen Niederdruckzone weit von dem Saugbereich unter dem Flüssigkeitsraum Nl im Sauger N entfernt sind, wird die Luft nicht zusammen mit der Flüssigkeit L ausgesaugt, so daß eines Magenaufblähung des Säuglings durch Luftschlucken vermieden wird. Die Luft AIR kommt nach einer kurzen Strekke durch die Flüssigkeit L in der oberen Niederdruckzone mit der in der Milchflasche P zurückgebliebenen Luft zusammen, wodurch ein Druckausgleich erreicht wird, so daß das Saugen reibungslos erfolgen kann.
Wie aus Figur 4, 4-A und 4-B ersichtlich, können auf der Unterseite der Ringnut 33 mehrere Hohlstifte 331A vorgesehen sein, deren Enden die Lufteintrittsöffnungen 331 bilden, damit die Lufteintrittsöffnungen 331 noch weiter von dem Saugbereich unter dem Flüssigkeitsbereich Nl im Sauger N entfernt sind. Die Hohlstifte 331A können des weiteren
jeweils in ein Verlängerungsrohr S gesteckt werden, damit
die Lufteintrittsöffnungen 331 nahe an dem Boden der Milchflasche P liegen. Dadurch wird die Wirkung gegen Magenaufblähung
erhöht.
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die Lufteintrittsöffnungen 331 nahe an dem Boden der Milchflasche P liegen. Dadurch wird die Wirkung gegen Magenaufblähung
erhöht.
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Wie aus Figur 4, 4-A und 4-C ersichtlich, bildet der Kragen 32 der Hülse 3 an der Innenseite eine Schulter 321, auf der die Stützscheibe 4 für einen Saugschlauch 41 und eine Saugkopf 42 liegen kann, die sich durch die Hülse 3 bis zum Boden der Milchflasche P erstrecken, wodurch die Milchflasche in jeder Lage ausgesaugt werden kann.
Claims (5)
1. Lufteinlaßhülse für Milchflaschen, die im wesentlichen aus einer Hülse besteht, die in der Öffnung der Milchflasche angeordnet ist, wobei die Hülse an der Stirnseite einen Flansch, der auf dem Rand der Öffnung der Milchflasche P aufliegt und in der Mitte einen Hohlraum aufweist, dessen Innenwand auf der Oberseite einen Kragen bildet, der in den Sauger gesteckt werden kann, wodurch der Verschlußdeckel den Sauger samt der Hülse an der Milchflasche befestigen kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (3) eine Innenwand und eine Außenwand aufweist, zwischen denen eine tiefe Ringnut (33) vorhanden ist, in deren Boden mehrere Lufteintrittsöffnungen (331) verteilt sind.
2. Lufteinlaßhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (3) eine Länge aufweist, die gleich oder größer ist als die Länge des Halse (PB) der Milchflasche P.
3. Lufteinlaßhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite der Ringnut (33) mehrere Hohlstifte (331A) verteilt sind, deren Enden die Lufteintrittsöffnungen (331) bilden.
4. Lufteinlaßhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlstifte (331A) jeweils in ein Verlängerungsrohr (S) gesteckt sind.
5. Lufteinlaßhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen (32) der Hülse (3) an der Innenseite eine Schulter (321) bildet, auf der die Stützscheibe (4) für einen Saugschlauch (41) und einen Saugkopf (42) aufliegt, die sich durch die Hülse (3) bis zum Boden der Milchflasche (P) erstrecken.
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