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DE2021031A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Verhuetung von Erdbebenschaeden an Gebaeuden - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Verhuetung von Erdbebenschaeden an Gebaeuden

Info

Publication number
DE2021031A1
DE2021031A1 DE19702021031 DE2021031A DE2021031A1 DE 2021031 A1 DE2021031 A1 DE 2021031A1 DE 19702021031 DE19702021031 DE 19702021031 DE 2021031 A DE2021031 A DE 2021031A DE 2021031 A1 DE2021031 A1 DE 2021031A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support body
foundation
rising
support
roller plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702021031
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Mitterbacher
Max Zimmermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Brown Boveri und Cie AG Germany filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Publication of DE2021031A1 publication Critical patent/DE2021031A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C9/00Emergency protection arrangements structurally associated with the reactor, e.g. safety valves provided with pressure equalisation devices
    • G21C9/04Means for suppressing fires ; Earthquake protection
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin
    • Y02E30/30Nuclear fission reactors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Verhütung von Erdbebenschäden an Gebäuden.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verhütung von Erdbebenschäden an Gebäuden, insbesondere an Kernreaktoren, deren Aufgehendes beweglich mit dem Fundament verbunden ist und die beweglichen Auflager aus einer mit dem Fundament verbundenen Rollplatte, einem Stützkörper und einer mit dem Aufgehenden verbundenen Rollplatte bestehen und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
  • Bei der Erstellung von Gebäuden insbesondere von Kernkraftwerken oder Kernreaktoren gilt die Sicherung gegen Erdbebenschäden als einz der ersten Gebote. Dementsprechend streng sind daher auch die Sicherheitsbestimmungen, die in den einzelnen Ländern gefordert werden. An Erdbebensicherungen wird die Forderung gestellt) Schäden an den Bauwerken und einzelnen-Bauteilen zu verhindern, insbesondere bei Kernkraftwerksanlagen die nukleare Sicherheit des Reaktors zu gewährleisten.
  • Auf Grund von Analysen bekannter registrierter Erdbeben und von Untersuchungen aufgetretenen Schäden hat sich in der Praxis gezeigt, dass die in horizontaler Richtung auf das Gebäude einwirkenden Erdbewegungen bzw. die daraus resultierenden Beschleunigungekräfte den schädlichen Einfluss auf die Struktur des Gebäudes ausüben, während die zudem in geringerer Grösse auftretenden vertikalen Beschleunigungskräfte ohne Gefahr von der tragenden Konstruktion des Bauwerkes aufgenommen werden.
  • Um eine genügende Sicherheit zu erreichen wurden sog. Referenzbeben festgelegt, deren Charakteristiken als Grundlage zur statischen und dynamischen Belastung dienen. Beispielsweise gelten maximale horizontale Erdbodenbeschleunigungen in irgendeiner Richtung bIJ = 0,12 g, die maximale Erdbodenbeschleunitgung in vertikalen Richtung bV = 0,08 g als zulässig, wobei der Frequenzbereich mit den grössten auftretenden Amplituden zwischen 3 und 10 Hz liegt Es sind Einrichtungen zur Sicherung von Gebäuden gegen Erdbebenschäden bekannt, die davon ausgehen, das Fundament vom auRgehenden Mauerwerk oder Bauteil eines Gebäudes zu trennen und beide Bauteile durch Gelenke sde bewegliche Auflager zu verbinden. Es wurden hierzu Vorrichtungen herangezogen, die aus zwei ebenen Platten und einem Rollkörper (Kugel) bestehen, wobei eine der Platten im Fundament fest verankert wurde und die zweite Platte edlem zu sehiltzenden Bauwerk zugeordnet wurde. Um bei dieser Konzu strulftlon unzulässige Auslenkungen verhindern, bedarf es noch federnder Abstützungen gegenüber dem Fundament des Bauwerkes.
  • Die Nachteile dieser Bauweise liegen darin, dass einerseits ein grosser technischer, Aufwand notwendig ist, der neben den Schraubenfedern noch zusätzliche, die Kugel umfassende Führungselemente aufweist und anderseits durch die Anwendung der federnden Abstützungen ein schwingungsfähi;ges System entsteht, dessen Verhalten in Bezug auf die Erdboden-Anregungsschwingung ein in der Praxis unlösbares Problem darstellt. Als weiterer Nachteil der bei':anflten Einrichtung ist die Abhängigkeit des-Schwing-ungs- -systems (Fundament-Federn-Masse) von der Masse des Gebändes zu nennen.
  • Auf Grund der vielen zu berücksichtigenden Komponenten ist, ein.
  • Resonanzfall im Erdbebenfreguenzbereich der maximal auftretenden Amplituden nicht ausschliessbar. Ferner ergibt sich ein Nachteil durch die relativ grossen Reibkräfte, die aus der Mehrteiligkeit der Wälzkörper resultieren welche einen schädlichen EinRluss auf die Tilgungsfähigkeit des Auflagers ausüben, weil durch Reibung und Dänipfung bei Erregung störende Kräfte auf den zu schützenden Bauteil übertragen werden.
  • Die vorliegende Erfindung hat nunmehr die Aufgabe, eine Erdbebenw sicherung zu schaffen, die unter Vermeidung der vorangeffihrten Nachteile eine Resonanzfreiheit des Gebäudes mit den Erdbebenbewegungen gewährleistet, wobei die Beschleunigungs- und Stosskräfte auf eine zulässige Grösse in Bezug auf die Beshädigung des GebSudes reduziert werden d.h. dass die Beschleunigungskräfte an einem beliebigen Punkt im Gebäude eine festzulegende Grösse nicht übersteigen.
  • Die Lösung der erfindungsgemässen Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, dass die bei Erdschwingungen in horizontaler Richtung auftretenden Bewegungen des Fundamentes'in vertikale und horizontale Bewegungskomponenten zerlegt und durch Schwingungstilgung die Beschleunigungskräfte am Aufgehenden reduziert angreifen.
  • Eine Vorrichtung nach dem erfindungsgemässen Verfahren-ist dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper zwei Kugelkalotten aufweist, deren Radien grösser als die halbe höhe des Stfitzkörpers ist, und der Stützkörper zusammen mit dem aufliegenden Aufgehenden ein schwingungsfähiges System bildet.
  • Nach einer weiteren Ausbildung der erfindungsgemäscr Vorrichtung ist die Eigenfrequenz des Stützkörpers derart zu bemessen, dass gegenüber dem auftretenden Erdboden-Erregerschwingungen ein überkritisches Frequenzver'lsltnis besteht.
  • Der Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens liegt darin, dass durch die Trennung des Fundamentes vom Aufgehenden und die Unabhängigkeit der Eigenfrequenz des Sttltzkörpers von der Masse zu schützenden Gebäudes eine erhebliche Reduktion der horizontalen Beschleunigungskräfte erfolgt, wobei die verbleibenden horizontalen Beschleunigungskräfte entgegen dem bisherigen Stand der Technik eine gleichmässige Belastung des Aufgehenden ergeben.
  • Die bisher auftretenden Zunahmen der Beschleunigungskräfte an den dem Erdboden gleiter entfernt liegenden Bauteilen wird hiermit ausgeschlossen.
  • Wie bereits vorausstehend erwähnt sind die auftretenden Beschleunigungskräfte in vertikaler Richtung unbedeutend und vernachlässigbar. Sie sind auch auf das Schwingungsverhalten des Tilgungssystems ohne Einfluss, da die Rfickstellung des StUtzkörpers In die Ruhelage in vorteilhafter Weise selbsttätig auf Grund der bei der Auslenkung gespeicherten potentiellen Energie erfolgt.
  • Die Meinung der Fachwelt war bisher mit dem Vorurteil behaftet, die schädlichen Einflüsse der Erdbodenbewegungen auf ein Bauwerk könnten entweder durch äusserst stabile Konstruktion desselben oder bei Anwendung einer dynamischen Sicherung durch schwlngungsdämpfende Einrichtungen ausgeschalten werden.
  • Die neueste Erkenntnis zeigt Jedoch, dass Reibung bzw. Dämpfung -einen schädlichen Einfluss ausüben, weil dadurch zusätzliche Xräfte auf das zu schützende Bauwerk übertragen werden und den Tilgungseffekt mindern. Dieser Nachteil wird durch den'einfachen Aufbau der vorliegenden Erfindung vermieden. Ausserdem ist die Tilgungsvorrichtung im Gegensatz zu dem Bekannten von den Einflüsse der Federkonstanten und somit auch von der schwingenden Masse unabbAngig.* - Die Erfindung ird anhand der Zeichnungen näher beschrieben.
  • Es zeigen.
  • Fig. 1 eine schematische Darstellung des Stützkörpers in ruhender Lage, Fig. 2 eine schematische Darstellung des Stützkörpers in Bewegungszustand, Fig. 3 ein Ausffihrungsbeispiel an einem Kernreaktor und, Fig. 4 zeigt die vergrösserte Darstellung des AusfUhrungsbeispiels gemss Fig. 3.
  • In Fig. 1 ist die Tilgungsvorrichtung schematisch dargestellt, wobei 1 die zu schützende Masse, 2 den Doppel-Kagelkalotten-Stützkörper und 3 das Fundament des Gebäudes kennzeichnet. Der Doppel-Kugelkalotten-Stfitzkörper 2 hat die Eigenschaft bei einer horlzontalen Auslenkung aus der Ruhelagetclle aufliegende Last anzuheben. Diese Wirkung ist in Fig. 2 dargestellt, wobei die Bezugszahlen gleich Fig, l zugeordnet sind. Infolge der Schwerkraft ist die Last bestrebt wieder in die Ruhelage zurückzukehren.
  • Das Wechselsplel zwischen potentieller und kinetischer Energie führt zu einer Wackelbewegung des StUtzkörpers 2. Ein auf diese Weise ausgebildetes Auflager stellt zusammen mit der zu schützen~ den Masse 1 ein schwingungsfähiges System dar, dessen Verhalten beim Auftreten von Erdbebenschwingungen in der Praxis als Einmassenschwinger oder als Zweimassenscher betraehtet werden kann, wenn beim Zweiteren das Schwingverhalten des Fundamentes im elastischen Erdboden berücksichtigt wird.
  • Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Auflagers an einem Kernreaktor bestehend aus einem Core 4, den Beschickungsrohren 5, Wärmeaustauscheinrichtungen 6, dem Betondruckgefäss 8, welches durch Seile oder Panzerungen 7 gestützt werden kann. Das, Betondruckgefäss 8 ist auf dem Fundament 9 abgestützt und zwar mittels einer im Betondruckgefäss 8 untergebrachten Rollplatte 10, einer im Fundament verankerten Rollplätte 11 und dem dazwischen vorgesehenen zylinderförmigen, beidseitig mit Kugelkalotten ausgerüsteten Wackelkörper 12. Um eine zusätzliche Sicherung gegen zu weite Auslenkung des Cores 4 bei 1'atastrop'heirdbeben zu erreichen, werden zwischen dem Mantelkörper des Druckgefässes 8 und dem unteren Schild 13 stufenförmige Versetzungen vorgesehen.
  • In Fig. 4 ist das erfindungsgemässe Auflager gemäss Fig. 3 in grösserem Massstab und verdeutlichter Darstellung erkennbar.
  • Eine obere Rollplatte 10 ist in dem Betondruckgefäss 8 untergebracht und stützt sich auf dem Wackelkörper 12 ab, der wiederum auf der wlteren Rollplatte 11 aufsteht. Diese untere Rollplatte 11 ist in Fundament 9 untergebracht.
  • Bei dieser besonderen Ausführungs-form ist der Wackelkörper 12 zylindrisch ausgebildet, wobei sein Durchmesser dahingehend ausgelegt-wird, dass die grösste zulässige Auslenkung massgebend für seine zylindrischen Durchmesser ist. Die grössten nach dem Referenz beben zu erwartenden Auslenkwinkel liegen ca. bei 0,50, wobei genügende Sicherheit gegen Kippen des Wackelkörpers 12 gewährleistet ist.
  • Um bei der Montage eine einwandfreie Funktion des Auflagers zu erreichen werden Einstellschraubenbolzen 17 vorgesehen, die eine horizontale Einstellung der Grundplatte 11 ermöglichen. Zur Einstellung der Roliplatten 10 und 11 gegeneinander werden Spannbolzen 15 vorgesehen, weiche einerseits in der Grundplatte 11 eingeschraubt werden und andererseits an-der Rollplatte 10 mit Muttern 16 festgehalten werden.
  • Da wie voranstehend schon gesagt die Reibkräfte sehr gering gehalten werden müssen, ist eine Umhüllung 18 vorgesehen, welche die Tilgungsvorrichtung vor unnötigen Beeinflussungen durch Staub-oder andere Teilchen schützt. Diese Umhüllung 18 ist in verformbarer Weise vorzusehen, so dass sie keinen Einfluss auf die Leichtgängigkeit und Wirkungsweise des Wackelkörpers 12 ausübt. Die Schraubenbolzen 15 und 17 sind weiters am Umkreis so anzuordnen, dass sie gleichzeitig neben der Verspannung und Justierungsmöglichkeit der Platten 10 und 11 eine einfache Montagehilfe für den Wackelkörper 12 bieten. Zur Abdeckung der Verschraubung 17 sind Kappen 19 selbsklemmend in der Rollplatte 10 untergebracht.
  • Es ist selbstverständlich, dass zusätzlich noch Zentriereinrichtungen oder Führungseinrichtungen gegen Gleiten am Wälzkörper vorgesehen werden können, welche Jedoch der Einfachkeit wegen hier nicht dargestellt sind. Dabei ist Jedoch darauf zu achten, dass diese Einrichtungen das eigentliche Schwingungsverhalten des Doppelkalottenwälzkörpers nicht beeinflussen oder sogar hemmen.

Claims (5)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Verhütung von Erdbebenschäden an Gebäuden insbesondere an Kernreaktoren, deren Aufgehendes beweglich mit dem Fundament verbunden ist und die bewegliche Auflager aus einer mit dem Fundament verbundenen Rollplatte, einem Stützkörper und einer mit dem Aufgehenden verbundenen weiteren Rollplatte bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die bei. Erdschwingungen in horizontaler Richtung auftretenden Bewegungen des Fundamentes (),9) in vertikale und horizontale Bewegungskomponenten zerlegt und durch Schwingungllgung die Beschleunigungskräfte am Aufgehenden (1,8) reduziert angreifen.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper (2,12) zwei Kugelkalotten aufweist, deren Radien (R) grösser als die halbe Höhe (H) des Stützkörpers (2,12) ist, und der StützkSrper (2,12) zusammen mit dem aufliegenden Aufgehenden (1,8) ein schwingungsfähiges System bildet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Bemessung der Eigenfrequenz des Stützkörpers (2,12) derart, dass gegenüber den auftretenden Erdboden-Erregerschwingungen ein Uberkritisches Frequenzverhältnis besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollplatten (10,11) mittels Einstellschraubbolzen (15,17) verbunden sind und adjustierbar zum Fundament (3,9) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine elastische Schutzhülle (18), die die Rollplatten (10,11) und den Sttitzkörper (12) umgibt.
DE19702021031 1970-01-26 1970-04-29 Verfahren und Vorrichtung zur Verhuetung von Erdbebenschaeden an Gebaeuden Pending DE2021031A1 (de)

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