DE20210016U1 - Druckluft-Wartungsvorrichtung - Google Patents
Druckluft-WartungsvorrichtungInfo
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Description
G 22053 - lehö 16. Mai 2002
FESTQ AC? & Co, 71734 Esslingen Drucklnf fc-Warfr.ungsvorrichfrnng
Die Erfindung betrifft eine zur Aufbereitung von Druckluft in einem Druckluftnetz geeignete Druckluft-Wartungsvorrichtung.
Bei Druckluft-Wartungsvorrichtungen, wie sie beispielsweise aus der DE 197 46 179 C2 hervorgehen, ist es bisher üblich, mehrere Wartungsgeräte in Reihe aufeinanderfolgend anzuordnen, wobei sämtliche Wartungsgeräte von einem zwischen einem Druckluft-Einlaß und einem Druckluft-Auslaß verlaufenden Druckluftkanal durchsetzt werden. Diesem Druckluftkanal ist in den einzelnen Wartungsgeräten jeweils eine Druckluft-Aufbereitungseinrichtung zugeordnet, bei der es sich im Falle eines Filtergerätes um eine Filtereinrichtung zum Filtern der Druckluft und im Falle eines Druckeinstellgerätes und eine Einrichtung handelt, mit der der Strömungsquerschnitt stufenlos verändert werden kann. Die Durchflußleistung der Druckluft-Wartungsvorrichtung ist durch die Baugröße der einzelnen Wartungsgeräte bzw. die darin ausgebildeten Kanalquerschnitte vorbestimmt. Höhere Durchflußleistungen erfordern daher größere Kanalquerschnitte und dementsprechend breiter und höher bauende Wartungsgeräte.
Man könnte sich zwar vorstellen, zur Vergrößerung der Durchflußleistung mehrere gleichartige Wartungsgeräte, also beispielsweise mehrere Filtergeräte, nebeneinander anzuordnen und durch entsprechend Rohrleitungen so zu verknüpfen, dass der Druckluftstrom auf mehrere Wartungsgeräte aufgeteilt wird. Auch dies führt jedoch zu einer erheblichen Verbreiterung der Wartungsvorrichtung und zu einem nicht unerheblichen Mehraufwand bei der Montage.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Druckluft-Wartungsvorrichtung zu schaffen, die trotz kompakten Querabmessungen über eine hohe Durchflußleistung verfügt.
Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Druckluft-Wartungsvorrichtung, mit einem Druckluft-Einlaß und einem Druckluft-Auslaß sowie mit wenigstens einer dazwischen liegenden Wartungseinheit, die mindestens zwei in Reihe aufeinanderfolgend angeordnete Wartungsgeräte gleicher Art zur Druckluftaufbereitung enthält, z.B. mehrere Filtergeräte und/oder mehrere Druckeinstellgeräte, deren Druckluft-Aufbereitungseinrichtungen hinsichtlich der im Betrieb hindurch strömenden Druckluft durch entsprechend verlaufende geräteinterne Druckluftkanäle funktionsmäßig parallel geschaltet sind.
Somit ergibt sich eine Anordnung, bei der mehrere gleichartige Wartungsgeräte physisch hintereinander geschaltet, funktionsmäßig jedoch parallel geschaltet sind. Dadurch kann eine hohe Durchflußleistung trotz kompakter Querabmessungen der
Druckluft-Wartungsvorrichtung erzielt werden. Zweckmäßigerweise ist der Aufbau der Druckluft-Wartungsvorrichtung derart modular, dass eine variable Anzahl gleichartiger Wartungsgeräte einsetzbar ist, um die Durchflußleistung dem jeweiligen Bedarf anzupassen. Nach dem erfindungsgemäßen Konzept lassen sich Druckluft-Wartungsvorrichtungen realisieren, die über lediglich eine, mit gleichartigen Wartungsgeräten ausgestattete Wartungseinheit verfügen, aber auch solche Bauformen, die mit mehreren hintereinander geschalteten Wartungseinheiten ausgestattet sind, bei denen die Wartungseinheiten untereinander über verschiedene Gerätearten verfügen. Bei mehreren Wartungseinheiten kann die Anzahl der darin enthaltenen Wartungsgeräte gleich oder unterschiedlich sein.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Zweckmäßigerweise ist in mindestens einer Wartungseinheit der Druckluft-Wartungsvorrichtung mindestens ein mit dem Einlaß verbundener Einlaßkanalstrang und mindestens ein mit dem Auslaß verbundener Auslaßkanalstrang ausgebildet, wobei sich diese Stränge jeweils über sämtliche gleichartigen Wartungsgeräte der betreffenden Wartungseinheit erstrecken und wobei die Kanalstränge in jedem Wartungsgerät durch einen Verbindungskanal miteinander verbunden sind, dem eine Druckluft-Aufbereitungseinrichtung zugeordnet ist. Die Bauform der Druckluft-Aufbereitungseinrichtung richtet sich nach der Art des betreffenden Wartungsgerätes.
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Die Modularität der Druckluft-Wartungsvorrichtung wird begünstigt, wenn die gleichartigen Wartungsgeräte einer jeweiligen Wartungseinheit in der Aufrexhungsrichtung jeweils von mindestens einem Einlaßkanal und mindestens einem Auslaßkanal durchsetzt sind, wobei die Einlaßkanäle gemeinsam den Einlaßkanalstrang und die Auslaßkanäle gemeinsam den Auslaßkanalstrang bilden. Der Einlaßkanalstrang führt einenends zum Druckluft-Einlaß, der Auslaßkanalstrang zum Druckluft-Auslaß. Die entgegengesetzten Enden des Einlaßkanals und des Auslaßkanals sind abgesperrt. Die Länge der Kanalstränge hängt von der Anzahl der vorhandenen gleichartigen Wartungsgeräte ab, die die Kanalstränge definieren.
Zum Absperren der vorgenannten Endbereiche der Kanalstränge kann der betreffenden Wartungseinheit ein den Druckluft-Einlaß aufweisendes Einlaßmodul vorgeschaltet und/oder ein den Druckluft-Auslaß aufweisendes Auslaßmodul nachgeschaltet sein, wobei diese Module gleichzeitig als Verschlußteil für den betreffenden Kanalstrang fungieren. Allerdings können die Kanalstränge auch durch sonstige Verschlußmittel abgesperrt werden, beispielsweise durch Stopfen, die unmittelbar am betreffenden Wartungsgerät fixiert werden.
Enthält die Druckluft-Wartungsvorrichtung mehrere aufeinanderfolgende Wartungseinheiten mit unterschiedlichen Typen gleichartiger Wartungsgeräte ist es von Vorteil, wenn zwischen die Wartungseinheiten ein Verbindungsmodul zwischengeschaltet ist, das die Auslaßöffnung des Auslaßkanalstranges
der jeweils vorgeordneten Wartungseinheit mit der Einlaßöffnung des Einlaßkanalstranges der jeweils nachgeordneten Wartungseinheit fluidisch verbindet. Dies ermöglicht auch dann einen problemlosen Übergang, wenn die in den verschiedenen Wartungseinheiten verlaufenden Einlaß- und Auslaßkanalstränge unterschiedlich plaziert sind und beispielsweise in voneinander abweichenden Ebenen verlaufen.
Bei den gleichartigen Wartungsgeräten einer Wartungseinheit kann es sich um zur Filterung der hindurchströmenden Druckluft dienende Filtergeräte handeln. Möglich sind aber beispielsweise auch Druckeinstellgeräte, mit denen sich der am Einlaß abgreifbare Betriebsdruck nach Bedarf einstellen läßt. Diese Druckeinstellgeräte können als Druckregelgeräte ausgebildet sein. Für die Erfindung besonders vorteilhaft erweist sich jedoch eine Bauform, bei der die Regelungsmittel aus den Druckeinstellgeräten ausgelagert sind. In diesem Fall können die gleichartigen Druckeinstellgeräte jeweils eine zur variablen, stufenlosen Vorgabe des Strömungsquerschnittes dienende Steuerventileinrichtung enthalten und es ist ein den Druckeinstellgeräten nachgeschaltetes Reglermodul vorhanden, das die Stellsignale für die Steuerventileinrichtung der Druckeinstellgeräte erzeugt. Auf diese Weise kann mit einem einzigen Reglermodul die Ansteuerung einer beliebigen Anzahl von Druckeinstellgeräten erfolgen, was den herstellungstechnischen Aufwand gering hält.
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Zur optimalen Integration der Druckluftwege können jeweils mehrere parallel verlaufende Einlaß- und/oder Auslaßkanalstränge vorgesehen sein. Diese lassen sich optimal in das Querschnittsprofil des jeweiligen Wartungsgerätes integrieren.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Figur l eine bevorzugte, erste Bauform der erfindungsgemäßen Druckluft-Wartungsvorrichtung, die mit zwei Wartungseinheiten unterschiedlicher Wartungsgerätetypen ausgestattet ist,
Figur 2 das Aufbau- und Funktionsschema der in Figur 1 gezeigten Druckluft-Wartungsvorrichtung,
Figur 3 eine Einzeldarstellung eines Ausschnittes von einem der Wartungsgeräte, wobei die unterschiedlichen Kanalstränge ersichtlich sind, und
Figur 4 eine weitere Ausführungsform der Druckluft-Wartungsvorrichtung, die über zwei Wartungseinheiten mit jeweils drei Wartungsgeräten verfügt.
Die in der Zeichnung exemplarisch gezeigten, in ihrer Gesamtheit mit Bezugsziffer 1 bezeichneten Druckluft-Wartungsvorrichtungen enthalten jeweils zwei Wartungseinheiten 2, 3,
die durch ein zwischengeschaltetes Verbindungsmodul 4 lösbar fest miteinander verbunden sind, wobei der einen, ersten Wartungseinheit 2 an der dem Verbindungsmodul 4 entgegengesetzten Vorderseite ein Einlaßmodul 5 vorgeschaltet und der anderen, zweiten Wartungseinheit 3 an der dem Verbindungsmodul 4 entgegengesetzten Rückseite ein Auslaßmodul 6 nachgeschaltet ist.
Die Wartungseinheiten 2, 3 enthalten jeweils mehrere aufeinanderfolgend angeordnete Wartungsgeräte 7 bzw. 8, wobei die in einer jeweiligen Wartungseinheit 2, 3 zusammengefaßten Wartungsgeräte von gleicher Art sind. Beim Ausführungsbeispiel sind die Wartungsgeräte 7 der ersten Wartungseinheit 2 als Filtergeräte 7a ausgebildet, während es sich bei den gleichartigen Wartungsgeräten 8 der zweiten Wartungseinheit um Druckeinstellgeräte 8a handelt.
Bevorzugt bilden die Wartungsgeräte 7, 8 zusätzlich zum Einlaßmodul 5, zum Verbindungsmodul 4 und zum Auslaßmodul 6 weitere Module der Druckluft-Wartungsvorrichtung, die mithin modular aufgebaut ist, wobei die einzelnen Module untereinander lösbar fest miteinander verbunden sind.
Die Ausstattung der Druckluft-Wartungsvorrichtungen mit Filtergeräten und Druckeinstellgeräten als Wartungsgeräte 7, 8 ist exemplarisch zu verstehen. Andere Wartungsgerätetypen könnten alternativ oder zusätzlich vorgesehen sein. Zu erwähnen wären hier insbesondere zum Ölen der Druckluft dienende
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Ölergeräte oder zum Trocknen der Druckluft dienende Trocknergeräte .
Die einzelnen Module der Druckluft-Wartungsvorrichtung 1 sind in einer strichpunktiert angedeuteten linearen Aufreihungsrichtung 11 in der erwähnten Reihenfolge aufeinanderfolgend angeordnet, wobei jeweils aufeinanderfolgende Module durch lösbare Befestigungsmittel 10 aneinander fixiert sind.
Am Einlaßmodul 5 ist ein Druckluft-Einlaß 12 vorgesehen. Am Auslaßmodul 6 befindet sich ein Druckluft-Auslaß 13. In Längsrichtung durch die Druckluft-Wartungsvorrichtung hindurch verläuft ein von einer Kanalanordnung definierter, nach Bedarf abgewinkelter oder geradliniger Druckluftweg 14, der den Druckluft-Einlaß 12 mit dem Druckluft-Auslaß 13 verbindet.
Im Betrieb wird die Druckluft-Wartungsvorrichtung in ein Druckluftnetz eingeschaltet. Am Druckluft-Einlaß 12 wird Druckluft eingespeist, die über eine nicht näher dargestellte Druckluftleitung herangeführt wird. Die Druckluft wird beim Durchlaufen des Druckluftweges 14 der Art der Wartungsgeräte 7, 8 entsprechend aufbereitet und verläßt die Druckluft-Wartungsvorrichtung am Druckluft-Auslaß 13. Hier ist regelmäßig eine weiterführende Druckluftleitung angeschlossen, die die aufbereitete Druckluft zu angeschlossenen Verbrauchern führt.
Zur Druckluftaufbereitung sind die Wartungsgeräte 7, 8 jeweils mit einer Druckluft-Aufbereitungseinrichtung 15 ausgestattet, durch die der Druckluftweg 14 hindurchführt. Bei den Filtergeräten 7a ist die Druckluft-Aufbereitungseinrichtung 15 von einer Filtereinrichtung 15a gebildet. Sie enthält einen Druckluftfilter, beispielsweise eine Filterpatrone, die aus der hindurchströmenden Druckluft Verunreinigungen herausfiltert. Zusätzlich können die Filtergeräte 7a mit einer nicht näher gezeigten Flüssigkeits-Ablaßeinrichtung ausgestattet sein, über die sich niederschlagendes Kondensat oder sonstige abgeschiedene Flüssigkeiten abgeführt werden können.
Bei den Druckeinstellgeräten 8a ist die Druckluft-Aufbereitungseinrichtung 15 von einer Steuerventileinrichtung 15b gebildet, die in der Lage ist, den Strömungsquerschnitt des Druckluftweges 14 variabel stufenlos vorzugeben, entsprechend der momentan gewählten Einstellung.
Die gleichartigen Wartungsgeräte I1 8 sind innerhalb der zugeordneten Wartungseinheit 2, 3 zwar körperlich in der Aufreihungsrichtung 11 hintereinander geschaltet. Ihre Druckluft-Aufbereitungseinrichtungen 15 sind jedoch hinsichtlich ihrer Funktion und der sie durchströmenden Druckluft parallel geschaltet. Auf diese Weise kann der Druckluft beim Hindurchströmen durch die Wartungseinheiten trotz der konzeptbedingt relativ geringen Strömungsquerschnitte der einzelnen Wartungsgeräte 15 insgesamt ein relativ hoher Strömungsquerschnitt zur Verfügung gestellt werden.
Die gleichartigen Wartungsgeräte 7, 8 einer jeweiligen Wartungseinheit 2, 3 stellen praktisch Funktionseinheiten dar, die dem jeweiligen Leistungsbedarf entsprechend zusammengestellt werden können, wobei der gewünschten Durchflußleistung entsprechend eine größere oder geringere Anzahl von Wartungsgeräten pro Wartungseinheit eingesetzt wird.
Die Druckluft-Wartungsvorrichtung 1 läßt sich zweckmäßigerweise auch mit solchen Wartungseinheiten betreiben, die über nur ein einziges Wartungsgerät verfügen. Eine solche Bauform wird zweckmäßigerweise als Standardbauform angeboten. Bei gewünschten höheren Durchflußleistungen wird die Wartungsvorrichtung durch Ergänzung eines oder mehrerer Wartungsgeräte entsprechend erweitert.
Im Zusammenhang mit Filtergeräten besteht die Möglichkeit, eine Wartungseinheit zusammenzustellen, bei der trotz hoher Filterfeinheit und der damit verbundenen geringen Durchflußleistung der einzelnen Filtergeräte durch die funktioneile Parallelschaltung insgesamt dennoch eine hohe Durchflußleistung erreicht werden kann.
Kanaltechnisch wird die funktioneile Parallelschaltung der aufeinanderfolgend angeordneten gleichartigen Wartungsgeräte 7, 8 insbesondere in der nachstehend beschriebenen Art und Weise realisiert.
Jedes Wartungsgerät 7, 8 wird in der Aufreihungsrichtung 11 von mindestens einem Einlaßkanal 16 und mindestens einem Auslaßkanal 17 durchsetzt. Gemäß Figur 3 enthält beim Ausführungsbeispiel jedes Wartungsgerät 7, 8 zwei parallel verlaufende Einlaßkanäle 16 und lediglich einen Auslaßkanal 17. Die Anzahl beider Kanäle kann variieren, wobei man die Möglichkeit hat, mehrere Kanäle mit kleineren Strömungsquerschnitten derart verteilt im Gehäuse des jeweiligen Wartungsgerätes 7, 8 zu integrieren, dass dessen Bauvolumen optimal ausgenutzt wird.
Der Einfachheit halber wird im folgenden stets nur von einem Einlaßkanal 16 und einem Auslaßkanal 17 die Rede sein, wobei sich die entsprechenden Ausführungen allerdings auch auf eine Mehrzahl solcher Kanäle bezieht. Sofern mehrere Kanäle vorhanden sind, sind diese parallel geschaltet und definieren gemeinsam den Strömungsquerschnitt für den betreffenden Einlaß- oder Auslaßkanal.
Die Wartungsgeräte 7, 8 haben jeweils zwei in der Aufreihungsrichtung 11 ausgerichtete, entgegengesetzt orientierte Schnittstellen, die von den Außenflächen des jeweiligen Wartungsgerätes 7, 8 gebildet sind. An diesen Schnittstellen werden benachbarte Wartungsgeräte 7 bzw. 8 aneinander angesetzt und werden die zugeordneten weiteren Module 4, 5, 6 angebaut. Der Einlaßkanal 16 und Auslaßkanal 17 ist jeweils durchgehend ausgebildet und mündet mit seinen entgegengesetz-
ten Enden zu beiden Schnittstellen des jeweiligen Wartungsgerätes 7 bzw. 8 aus.
Die Kanalmündungen sind so angeordnet, dass bei aneinander gesetzten Wartungsgeräten 7, 8 einerseits die Einlaßkanäle 16 und andererseits die Auslaßkanäle 17 der Wartungsgeräte 7 bzw. 8 miteinander kommunizieren, so dass jede Wartungseinheit 2, 3 von einem von den Einlaßkanälen 16 gebildeten Einlaßkanalstrang 18 und einem von den Auslaßkanälen 17 gebildeten Auslaßkanalstrang 19 durchsetzt wird.
Im Bereich der Schnittstellen plazierte Dichtungsmittel sorgen für einen fluiddichten Übergang zwischen den einzelnen Modulen der Wartungsvorrichtung 1.
Zur Vereinfachung der weiteren Beschreibung sei nachfolgend die mit dem Einlaßmodul 5 ausgestattete Seite der Druckluft-Wartungsvorrichtung 1 als Vorderseite und die das Auslaßmodul 6 enthaltende Seite als Rückseite bezeichnet. Eine Einschränkung hinsichtlich der Orientierung der Wartungsvorrichtung im Betrieb soll damit nicht verbunden sein.
Die Einlaßkanalstränge 18 der Wartungseinheiten 2, 3 stehen jeweils mit dem Druckluft-Einlaß 12 in Verbindung, während der Auslaßkanalstrang 19 mit dem Druckluft-Auslaß 13 kommuniziert. Bei dem gezeigten modularen Aufbau sind die erwähnten Kanalstränge 18, 19 einenends mit dem Druckluft-Einlaß 12
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bzw. dem Druckluft-Auslaß 13 verbunden und andernends fluiddicht abgesperrt.
Bei der bezogen auf die Strömungsrichtung der Druckluft ersten Wartungseinheit 2 des Ausführungsbeispiels ist das Einlaßmodul 5 an die zugewandte, vordere Schnittstelle des ersten Wartungsgerätes 7 angesetzt, wobei ein das Einlaßmodul 5 durchsetzender Zuströmkanal 22 einenends zum Druckluft-Einlaß 12 führt und andernends so gegenüberliegend dem vorderen Ende des Einlaßkanalstranges 18 ausmündet, dass mit letzterem eine fluidische Verbindung hergestellt ist. Das entgegensetzte rückwärtige Ende des Einlaßkanalstranges 18 ist durch das an das letzte Wartungsgerät 7 der ersten Wartungseinheit 2 angesetzte Verbindungsmodul 4 dicht verschlossen. Der Verschlußbereich ist bei 23a angedeutet. Das Verbindungsmodul 4 funktioniert insoweit als Verschlußteil.
Im Bezug auf den Auslaßkanalstrang 19 übernimmt das Einlaßmodul 5 die Funktion eines Verschlußteils, das das zugeordnete vordere Ende des Auslaßkanalstranges 19 dicht verschließt. Der Verschlußbereich ist hier bei 23b angedeutet. Das entgegengesetzte rückwärtige Ende des Auslaßkanalstranges 19 kommuniziert mit einem das Verbindungsmodul 4 durchsetzenden Überleitungskanal 24, der an das einlaßseitige Ende des Einlaßkanalstranges 18 der sich anschließenden zweiten Wartungseinheit 3 angeschlossen ist. Gleichzeitig bildet das Verbindungsmodul 4 ein Verschlußteil auch in Bezug auf das vordere Ende des Auslaßkanalstranges 19, der bei 23c abgesperrt ist.
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Während der Einlaßkanalstrang 18 der zweiten Wartungseinheit 3 durch einen weiteren Verschlußbereich 23d rückseitig wiederum abgesperrt ist, kommuniziert der Auslaßkanalstrang.19 der zweiten Wartungseinheit 3 rückseitig mit dem Druckluft-Auslaß 13. Dabei bildet das Auslaßmodul 6 ein Verschlußteil in Bezug auf den Einlaßkanalstrang 18, während es gleichzeitig einen Abströmkanal 25 enthält, der die Verbindung zwischen
dem Druckluft-Auslaß 13 und dem Auslaß-Kanalstrang 19 herstellt.
dem Druckluft-Auslaß 13 und dem Auslaß-Kanalstrang 19 herstellt.
Bei der zweiten Wartungseinheit 3 ist allerdings zusätzlich zu den beiden gleichartigen Druckeinstellgeräten 8a noch ein weiteres Modul in Gestalt eines Reglermoduls 26 vorgesehen. Dieses Reglermodul 26 ist der Reihe aufeinanderfolgender,
gleichartiger Druckeinstellgeräte 8a nachgeschaltet und dient zur Erzeugung der Stellsignale für die Steuerventileinrichtungen 15b sämtlicher in der zweiten Wartungseinheit 3 enthaltener Druckeinstellgeräte 8a.
gleichartiger Druckeinstellgeräte 8a nachgeschaltet und dient zur Erzeugung der Stellsignale für die Steuerventileinrichtungen 15b sämtlicher in der zweiten Wartungseinheit 3 enthaltener Druckeinstellgeräte 8a.
Ein das Reglermodul 26 in der Aufreihungsrichtung 11 durchsetzender erster Reglerkanal 27 kommuniziert an der Schnittstelle zum vorgeordneten Wartungsgerät 8a mit dem Einlaßkanalstrang 18. Der Verschlußbereich 23d befindet sich an der rückwärtigen Schnittstelle des Reglermoduls 26, wo das Auslaßmodul 6 angesetzt ist.
Ein das Reglermodul 26 ebenfalls in der Aufreihungsrichtung 11 durchsetzender zweiter Reglerkanal 28 stellt die Verbin-
dung zwischen dem nicht abgesperrten rückwärtigen Ende des Auslaßkanalstranges 19 und dem Abströmkanal 25 des Auslaßmoduls 6 her.
Wenn das Reglermodul 2 6 vergleichbar dem Ausführungsbeispiel das letzte Funktionsmodul der Wartungsvorrichtung 1 bildet, kann der Druckluft-Auslaß 13 unmittelbar an dem Reglermodul 26 vorgesehen werden und der erste Reglerkanal 27 kann vergleichbar einem Sackloch innerhalb des Reglermoduls 26 enden. Der durchgehende Kanalverlauf in Verbindung mit einem Auslaßmodul 6 erhöht jedoch die Variabilität hinsichtlich des konstruktiven Aufbaus.
Innerhalb eines jeweiligen Wartungsgerätes 7, 8 befindet sich zwischen dem Einlaßkanal 16 und dem Auslaßkanal 17 eine die Druckluft-Aufbereitungseinrichtung 15 passierende fluidische Querverbindung. Sie ist realisiert durch einen Verbindungskanal 32, der einenends an den Einlaßkanal 16 und andernends an den Auslaßkanal 17 angeschlossen ist. Die Druckluft-Aufbereitungseinrichtung 15 ist in den Verlauf dieses Verbindungskanals 32 eingeschaltet.
Die am Druckluft-Einlaß 12 zuströmende Druckluft strömt über den Einlaßkanalstrang 18 in sämtliche Wartungsgeräte 7 der ersten Wartungseinheit 2 ein, wo sie sich strömungsmäßig aufteilt, um über die Verbindungskanäle 32 in parallelen Teilströmen zu dem gemeinsamen Abströmkanalstrang 19 überzuströmen. Von dort gelangt die Druckluft über das Verbindungsmodul
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4 in den Einlaßkanalstrang 18 der zweiten Wartungseinheit 3, wo sie sich wieder in einer der Anzahl der gleichartigen Wartungsgeräte 8 entsprechende Anzahl von Parallelströmen aufteilt und über die zugeordneten Verbindungskanäle 32 hinweg in den Auslaßkanalstrang 19 und von dort zum Druckluft-Auslaß 13 strömt.
Wenn die dem Verbindungsmodul 4 zugewandten Endbereiche des Einlaßkanalstrangs 18 der ersten Wartungseinheit 2 und des Auslaßkanalstranges 19 der zweiten Wartungseinheit 3 anderweitig verschlossen werden, können die beiden Wartungseinheiten 2, 3 auch ohne gesondertes Verbindungsmodul 4 unmittelbar aneinander angebaut werden. Das Verbindungsmodul 4 schafft allerdings die Möglichkeit, durch entsprechende Gestaltung des Überleitungskanals 24 eine beliebige Ankopplung der zugeordneten Kanalstränge 19, 18 vorzunehmen, wenn diese, wie beim Ausführungsbeispiel, innerhalb der beiden Wartungeinheiten 2, 3 in unterschiedlichen Ebenen verlaufen oder aus sonstigen Gründen nicht miteinander fluchten.
Erwähnt sei an dieser Stelle auch, dass die Wartungsvorrichtung 1 selbstverständlich über mehr als zwei Wartungseinheiten oder auch nur über lediglich eine Wartungseinheit verfügen kann. Im letzteren Falle würde an Stelle des Verbindungsmoduls 4 unmittelbar ein Auslaßmodul 6 zur Anwendung kommen oder der Drucklufteinlaß 12 direkt am letzten Wartungsgerät der einzigen Wartungseinheit vorgesehen werden.
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Die bei den Druckeinstellgeräten 8a vorgesehenen Steuerventileinrichtungen 15b sind zweckmäßigerweise als 2/2-Wegeventile ausgebildet, vorzugsweise in einer Bauform als Sitzventile. Sie sind beim Ausführungsbeispiel durch Federmittel 33 in eine Schließstellung vorgespannt, in der der Druckluftdurchgang durch den Verbindungskanal 32 abgesperrt ist. Durch vom Reglermodul 26 kommende, in der Zeichnung strichpunktiert angedeutete Stellsignale 34 - beim Ausführungsbeispiel sind dies fluidische Stellsignale - können die Ventile entgegen der Federkraft ausgelenkt werden, so dass sie eine dem momentanen Stellsignal entsprechende Freigabe des Strömungsquerschnittes durch den zugeordneten Verbindungskanal 32 bewirken.
Das Reglermodul 26 ist mit einer an die beiden Reglerkanäle 27, 28 angeschlossenen Regelungseinrichtung 35 ausgestattet, die vorgabegemäß die Stellsignale 34 generiert.
Beim Ausführungsbeispiel enthält die Regelungseinrichtung 35 einen Vergleicher 36, der zum einen an den zweiten Reglerkanal 28 angeschlossen ist, so dass ihm der darin und somit der am Druckluft-Auslaß 13 herrschende Druck als IST-Druckwert aufgeschaltet wird. Über eine Vorgabeeinrichtung 37 wird im Vergleicher 3 6 als weiterer Vergleichswert ein SOLL-Druckwert auferlegt. Letzterer kann insbesondere auf Basis des Umgebungsdruckes und der Druckkraft einer variabel einstellbaren Federeinrichtung gebildet sein.
Aus einem Vergleich dieser beiden Druckwerte erzeugt der Vergleicher 36 ein Betätigungssignal für ein Vorsteuerventil 38 der Regelungseinrichtung 35, bei dem es sich zweckmäßigerweise um ein 3-Wege-Stetigventil handelt. Ein Anschluß des Vorsteuerventils 3 8 kommuniziert mit dem ersten Reglerkanal 27, ein zweiter Anschluß steht mit der Atmosphäre in Verbindung und der dritte Anschluß führt, zur Übermittlung der Stellsignale 34, zu den Steuerventileinrichtungen 15b. Die Betriebsposition des Vorsteuerventils 38 hängt von dem vom Vergleicher 3 6 erhaltenen Betätigungssignal ab, entsprechendes gilt für die momentane Position der Steuerventileinrichtungen 15b.
Auf diese Weise läßt sich der am Druckluft-Auslaß 13 abgreifbare Druck sehr exakt auf einen bestimmten Sollwert einregeln.
Von Vorteil ist bei der gezeigten Bauform, dass unabhängig von der gewählten Anzahl der Druckeinstellgeräte 8a stets nur ein einziges Reglermodul 26 erforderlich ist. Die Stellsignal verbindung zwischen dem Reglermodul 26 und den Druckeinstellgeräten 8a kann, unabhängig davon, ob es sich um fluidische Signale oder um elektrische Signale handelt, problemlos modular aufgebaut werden.
In Figur 2 ist strichpunktiert noch angedeutet, dass die Wartungsvorrichtung 1 eingangsseitig bei Bedarf mit einem sogenannten Einschaltventil 42 ausgestattet sein kann. Es kann sich hier um ein gesondertes Ventil handeln oder um ein in
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das Einlaßmodul 5 integriertes Ventil. Mit dem Einschaltventil 42 kann die Druckluftzufuhr in die Wartungsvorrichtung nach Bedarf freigegeben oder unterbrochen werden.
Claims (17)
1. Druckluft-Wartungsvorrichtung, mit einem Druckluft- Einlaß (12) und einem Druckluft-Auslaß (13) sowie mit wenigstens einer dazwischen liegenden Wartungseinheit (2, 3), die mindestens zwei in Reihe aufeinanderfolgend angeordnete Wartungsgeräte (7 bzw. 8) gleicher Art zur Druckluftaufbereitung enthält, zum Beispiel mehrere Filtergeräte (7a) und/oder mehrere Druckeinstellgeräte (8a), deren Druckluft-Aufbereitungseinrichtungen (15) hinsichtlich der im Betrieb hindurchströmenden Druckluft durch entsprechend verlaufende geräteinterne Druckluftkanäle (16, 17, 32) funktionsmäßig parallel geschaltet sind.
2. Druckluft-Wartungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in mindestens einer Wartungseinheit (2, 3) mindestens ein mit dem Druckluft-Einlaß (12) verbundener Einlaßkanalstrang (18) und mindestens ein mit dem Druckluft- Auslaß (13) verbundener Auslaßkanalstrang (19) ausgebildet ist, wobei sich die Kanalstränge (18, 19) jeweils über sämtliche gleichartigen Wartungsgeräte (7 bzw. 8) der betreffenden Wartungseinheit (2, 3) erstrecken und in jedem Wartungsgerät (7, 8) durch einen Verbindungskanal (32) mit zugeordneter Druckluft-Aufbereitungseinrichtung (15) miteinander verbunden sind.
3. Druckluft-Wartungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die gleichartigen Wartungsgeräte (7 bzw. 8) in der Aufreihungsrichtung (11) jeweils von mindestens einem Einlaßkanal (16) und mindestens einem Auslaßkanal (17) durchsetzt sind, wobei die Einlaßkanäle (16) gemeinsam den Einlaßkanalstrang (18) und die Auslaßkanäle (17) gemeinsam den Auslaßkanalstrang (19) bilden, dass in jedem Wartungsgerät (7, 8) ein Verbindungskanal (32) mit zugeordneter Druckluft-Aufbereitungseinrichtung (15) zwischen dem Einlaßkanal (16) und dem Auslaßkanal (17) verläuft, und dass der Einlaßkanalstrang (18) und der Auslaßkanalstrang (19) jeweils einenends zum zugeordneten Druckluft-Einlaß (12) bzw. Druckluft- Auslaß (13) führt und andernends abgesperrt ist.
4. Druckluft-Wartungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckluft-Einlaß (12) an einem einer Wartungseinheit (2) vorgeschalteten Einlaßmodul (5) vorgesehen ist.
5. Druckluft-Wartungsvorrichtungn nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlaßmodul (5) ein das zugeordnete Ende des mindestens einen Auslaßkanalstranges (19) verschließendes Verschlußteil bildet.
6. Druckluft-Wartungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, gekennzeichnet durch ein einer Wartungseinheit (2) vorgeschaltetes Einschaltventil (42), das zweckmäßigerweise Bestandteil eines der Wartungseinheit vorgeschalteten Einlaßmodules (5) ist.
7. Druckluft-Wartungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckluftauslaß (13) an einem einer Wartungseinheit (3) nachgeschalteten Auslaßmodul (6) vorgesehen ist.
8. Druckluft-Wartungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslaßmodul (16) ein das zugeordnete Ende des mindestens einen Einlaßkanalstranges (18) verschließendes Verschlußteil bildet.
9. Druckluft-Wartungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei aufeinanderfolgenden Wartungseinheiten (2, 3) ein Verbindungsmodul (4) zwischengeschaltet ist, das den Auslaßkanalstrang (19) der jeweils vorgeordneten Wartungseinheit (2) mit dem Einlaßkanalstrang (18) der jeweils nachgeordneten Wartungeinheit (3) fluidisch verbindet, so dass der Einlaßkanalstrang (18) der nachgeordneten Wartungseinheit (3) über die Verbindungskanäle (32) der vorgeordneten Wartungseinheit (2) hinweg mit dem Druckluft-Einlaß (12) in Verbindung steht.
10. Druckluft-Wartungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsmodul (4) gleichzeitig die zugeordneten Endbereiche des Einlaßkanalstranges (18) der vorgeordneten Wartungseinheit (2) und des Auslaßkanalstranges (19) der nachgeordneten Wartungseinheit (3) verschließt.
11. Druckluft-Wartungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass bei den als Filtergeräte (7a) ausgebildeten Wartungsgeräten (7) die Druckluft- Aufbereitungseinrichtung (15) von einer von der Druckluft durchströmten Filtereinrichtung (15a) gebildet ist.
12. Druckluft-Wartungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass bei den als Druckeinstellgeräte (8a) ausgebildeten Wartungsgeräten (8) die Druckluft-Aufbereitungseinrichtung (15) eine zur variablen, stufenlosen Vorgabe des Strömungsquerschnittes geeignete Steuerventileinrichtung (15b) enthält.
13. Druckluft-Wartungsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die die Druckeinstellgeräte (8a) enthaltende Wartungseinheit (3) ein den Druckeinstellgeräten (8a) nachgeschaltetes Reglermodul (26) enthält, das die Stellsignale für die Steuerventileinrichtungen (15b) der Druckeinstellgeräte (8a) erzeugt.
14. Druckluft-Wartungsvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Reglermodul (26) mindestens einen mit dem Einlaßkanalstrang (18) kommunizierenden ersten Reglerkanal (27) und mindestens einen mit dem Auslaßkanalstrang (19) kommunizierenden und zum Druckluft-Auslaß (13) führenden zweiten Reglerkanal (28) enthält, wobei an die Reglerkanäle (27, 28) eine die Stellsignale generierende Regelungseinrichtung (35) angeschlossen ist.
15. Druckluft-Wartungsvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelungseinrichtung (35) einen Vergleicher (36) enthält, der durch Vergleich des vom zweiten Reglerkanal (28) abgegriffenen IST-Druckwertes mit einem vorgegebenen SOLL-Druckwert ein Betätigungssignal für ein Vorsteuerventil (38) des Reglermoduls (26) erzeugt, das eingangsseitig an den ersten Reglerkanal (27) angeschlossen ist und ausgangsseitig die Stellsignale (34) für die Steuerventileinrichtungen (15b) der Druckeinstellgeräte (8a) erzeugt.
16. Druckluft-Wartungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Wartungseinheit (2, 3) mehr als zwei in Reihe hintereinander geschaltete gleichartige Wartungsgeräte (7) enthält.
17. Druckluft-Wartungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Wartungseinheit (2, 3) mit mindestens zwei parallel verlaufenden Einlaß- und/oder Auslaßkanalsträngen (18, 19) versehen ist.
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