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DE2021093A1 - Vorrichtung zur optischen Echtheitspruefung von Dokumenten u.dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur optischen Echtheitspruefung von Dokumenten u.dgl.

Info

Publication number
DE2021093A1
DE2021093A1 DE19702021093 DE2021093A DE2021093A1 DE 2021093 A1 DE2021093 A1 DE 2021093A1 DE 19702021093 DE19702021093 DE 19702021093 DE 2021093 A DE2021093 A DE 2021093A DE 2021093 A1 DE2021093 A1 DE 2021093A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
distributor body
transparent
test surface
test
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702021093
Other languages
English (en)
Inventor
Mink William H
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Scientific Advances Inc
Original Assignee
Scientific Advances Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Scientific Advances Inc filed Critical Scientific Advances Inc
Priority to DE19702021093 priority Critical patent/DE2021093A1/de
Publication of DE2021093A1 publication Critical patent/DE2021093A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D7/00Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of valuable papers or for segregating those which are unacceptable, e.g. banknotes that are alien to a currency
    • G07D7/06Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of valuable papers or for segregating those which are unacceptable, e.g. banknotes that are alien to a currency using wave or particle radiation
    • G07D7/12Visible light, infrared or ultraviolet radiation
    • G07D7/121Apparatus characterised by sensor details

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur optischen Echtheitsprufung von Dokumenten und dergl.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur optischen Echtheitsprüfung von Dokumenten und dergl. durch Vergleich des Spektrums der von bestimmten beleuchteten Stellen der zu prUfenden Fläche reflektierten Lichtstrahlen mit dem bekannten Spektrum eines echten Dokumentes, bestehend aus einer Anordnung zur Beleuchtung mehrerer Stellen der Prüffläche mit konstant proportionaler Helligkeit und Anordnungen zur UberprUfung der von diesen Stellen reflektierten Lichtstrahlen.
  • Eine derartige Vorrichtung ist aus der USA-Patentschrift 3 220 549 bekannt, bei welcher eine Lichtquelle Lichtstrahlen in mehreren Farbbereichen abgibt, welche die entsprechenden Farbkomponenten einschließen, die auf der Oberfläche eines zu prüfenden Dokumentes vorhanden sind. Das zu prüfende Dokument wird gegenüber der Lichtquelle festgelegt, sodaß seine zu prüfende Seite von der Lichtquelle bestrahlt werden kann. Es sind mehrere lichtempfindliche Organe vorgesehen, welche elektrische Signale mit dem Spektralanteil der von ihnen empfangenem Lichtstrahlen entsprechenden Amplituden abgeben. Diese Signale werden dann analysiert und bei Übereinstimmung des Spektralanteils der von Jeder Prüfstelle des zu prUfenden Dokumentes mit dem bei einem echten Dokument zu erwartenden Spektrum erfolgt ein entsprechendes Anzeigesignal. Bei der bekannten Vorrichtung wird als Lichtquelle eine auf der einen Seite einer li chtundurchläs sigen Platte angeordnete Le ucht stroffröhre ve rwendet, welche durch Öffnungen in dieser Platte hindurch bestimmte Stellen der Prüffläche beleuchtet, während das von diesen Stellen reflektierte Licht von in der Platte gegenüber der Leuchtstoffröhre abgeschirmten Fotoröhren oder Fotozellen aufgenommen und als elektrisches Signal weitergegeben wird.
  • Nachteilig ist bei dieser bekannten Vorrichtung ihre Platzaufwendigkeit infolge der getrennt von der Platte angeordneten leuchtstoffröhre und der Zwang zur Verwendung einer derartigen Lichtquelle.
  • Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art in der Weise auszubilden, daß eine kompakte, in sich geschlossene Einheit entsteht, welche keine platzaufwen(Iige, den Aufbau der Vorrichtung verteuernde Leuchtstoffröhre benötigt.
  • Hierzu schlägt die Erfindung vor, daß die Vorrichtung einen massiven, im Inneren transparenten Lichtverteilerkörper mit in einer Vertiefung fest eingebauter Lichtquelle und mit den zu bçleuchtenden Stellen der Prüffläche übereinstimmenden Lichtaustritten sowie mit in Jeweils einer Jedem Lichtaustritt zugeordnetem Öffnung eingesetzten Meßorganen für die von den beleuchteten Stellen der PrUffläche reflektierten Lichtstrahlen aufweist und dieser mit seiner die Lichtaustritte aufweisenden Seite an der Prüffläche anliegt.
  • Zweckmäßigerweise besitzt der Lichtverteilerkörper eine die Helligkeit der Lichtquelle im wesentlichen in ihm mit Ausnahme der Lichtaustritte zusammenhaltende glatte Oberfläche ohne scharfe Kanten und ist zumindest Jeder kantige Bereich der Oberfläche des Lichtverteilerkörpers mit lichtreflektierendem Material überzogen. Der Lichtverteilerkörper kann aus irgendeinem geeigneten Werkstoff hergestellt werden, beispielsweise einem Akrylharz oder einem anderen transparenten Kunststoff.
  • Falls es aus irgendwelchen Gründen erwünscht erscheint, daß der Körper nur Lichtstrahlen hindurchlEsst, deren Fr szbereich wesentlich enger ist als der des gesamten sichtbaren Spektrums, kann ein entsprechender Werkstoff verwendet werden, welcher derartige Filtereigenschaften von sich aus aufweist, oder der Werkstoff kann auch entsprechend behandelt werden, indem er beispielsweise getönt wird, um seine Lichtdurchlässigkeit zu verändern. Zweckmäßigerweise ist die Aufnahmevertiefung für die Lichtquelle und damit die Lichtquelle selbst im wesentlichen in der Mitte zwischen den Lichtaustritten angeordnet. Die Aufnahmeöffnungen für die Meßorgane sind vorzugsweise zylindrisch und weisen eine zum zugeordneten Lichtaustritt konisch verlaufende, transparente Erweiterung auf. In diesen zylindrischen Aufnahmeöffnungen könnnen zwischen der Prüffläche und dem Meßorgan auch Lichtfilter angeordnet werden, während die Meßorgane von Jedem Lichteinfall bis auf die von den an den Lichtaustritten anliegenden Stellen der Prüffläche reflektierten Lichtstrahlen abgeschirmt sind. Vorzugsweise sind diese Meßorgane als Fotozellen ausgebildet. Außerdem kann der Lichtverteilerkörper einen innerhalb des Außenrandes der Prüffläche verlaufenden schmalen transparenten Streifen aufweisen und es kann eine Anordnung vorgesehen werden, um Lichtstrahlen nachzuweisen, welche durch die Prüffläche an der diesem schmalen transparenten Streifen des Lichtverteilerkörpers entsprechenden Stelle hindurchfallen.
  • Nach einem Vorschlag der Erfindung besteht diese Anordnung zum Nachweis bew. zur Messung durch die PrUffläche hindurchfallender Lichtstrahlen aus einem an der dem Lichtverteilerkörper abgewandten Shite des zu prüfenden Dokumentes an diesem anliegenden massiven, im Inneren transparenten Lichtaufnahmekörper, welcher einen mit dem schmalen transparenten Streifen des Lichtverteilerkörpers übereinstimmenden schmalen transparenten Streifen an seiner dem Dokument zugewandten Fläche sowie ein in der Mitte dieses Streifens, d.h. der von diesem Streifen umgebenen Fläche, angeordneten Meßorgan aufweist.
  • Eine genauere Erläuterung der Erfindung ergibt sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten AusfUhrungsbeispiels anhand der beiliegenden Zeichnung; es zeigen: Figur 1 die Draufsicht auf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung; und Figur 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung mit einigen Details im Schnitt.
  • Die dargestellte Vorrichtung 10 besitzt einen festen, im Inneren transparenten Lichtverteilerkörper 11 in Form eines rechteckigen Würfels mit abgerundeten und geglätteten Kanten und Ecken, dessen Unterseite 12 unmittelbar über einer Prüffläche 13 liegt, welche die Oberseite eines Dokumentes 14 wie beispielsweise einer Dollarnote oder einer anderen Banknote ist. In einer im wesentlichen halbrunden Vertiefung 15 dieses Körpers 11 ist von oben her eine Lichtquelle 16 beispielsweise eine elektrische Glühlampe fest eingesetzt. Unmittelbar über Jeder zu prüfenden Stelle 17 der Oberseite 13 des Dokumentes 14 befindet sich eine Öffnung 18 im Körper 11, welche aus einem zylindrischen Teil 19 und einer nach außen konisch verlaufenden durchsichtigen Erweiterung 20 besteht, aus welcher die Lichtstrahlen durch einen Lichtaustritt 21 auf die zu prüfende Stelle 17 übertragen werden. Im zylindrischen Teil 19 einer Jeden Öffnung 18 sind ein Meßorgan 22 wie eine Fotozelle und ein Lichtfilter 23 angeordnet.
  • Der Körper 11 kann aus irgendeinem geeigneten transparenten Werkstoff wie beispielsweise Akrylharz oder einem sonstigen geeigneten Kunststoff hergestellt werden. Die Außenfläche des Körpers 11 sollte größtenteiles praktisch glatt sein, um die Lichtstrahlen der Lichtquelle 16 mit Ausnahme der Lichtaustritte 21 im wesentlichen innerhalb des Körpers 11 zusammenzuhalten.
  • Eine glatte Oberfläche kann den größten Teil der auf sie im spitzen Winkel auftreffenden Lichtstrahlen reflektieren; Jedoch kann, falls ein noch höherer Prozentsatz der Lichtstrahlung innerhalb des Verteilers 11 zusammengehalten werden soll, dessen Außenfläche mit einem geeigneten reflektierenden Überzug wie beispielsweise Aluminium, Silber oder dergl. beschichtet werden.
  • Auf alle Fälle sollten alle Unterbrechungen oder scharfkantigen Veränderungen der an sich glatten Außenseite mit reflektierendem Material beschichtet werden.
  • Um sicherzugehen, daß die Meßorgane 22 von allen Lichtstrahlen mit Ausnahme derer, welche von der zugehörigen Prüfstelle 17 der Prüffläche 13 reflektiert werden, abgeschirmt ist, kann die Innenseite des zylindrischen Teiles 19 einer Jeden Öffnung 18 mit einem reflektierendem Überzug versehen werden. Die Oberfläche der konischen Erweiterung 20 wird Jedoch unbeschichtet gelassen, sodaß sie lichtdurchlässig bleibt und den größten Teil des Lichtes in den Lichtaustritt 21 und von dort auf die Prüfstelle 17 abgeben kann.
  • Infolgedessen werden die Lichtstrahlen der Lichtquelle 16 in der Vertiefung 15, welche vorzugsweise Jedoch nicht zwangsweise im wesentlichen, wie dies in der Figur 1 dargestellt ist, mitten zwischen den Lichtaustritten 21 angeordnet ist, durch den Körper 11 und die lichtdurchlässige konische Erweiterung 20 einer Jeden Öffnung 18 dem zugehörigen Lichtaustritt 21 und der Prüfstelle 17 übermittelt. Ein Teil der auf die Prüfstelle 17 auftreffenden Lichtstrahlen wird Je nach den Merkmalen des zu prUfenden Dokumentes in diesem Bereich an den Lichtfilter 23 reflektiert, durch welchen hindurch ein Teil der reflektierten Lichtstrahlen innerhalb eines vorgegebenen Frequenzbereiches auf das Meßorgan 22 auftreffen kann. Falls dieses Meßorgan 22 selbst die gewünschte enge Bandselektivität besitzt oder falls Lichtstrahlen über ein breites Spektrum aufgespürt werden sollen, kann das Lichtfilter 23 in einigen oder auch allen Öffnungen 18 entfallen. Falls gewisse Teile des Spektrums überall ausgefiltert werden sollen, kann der Körper 11 auch entsprechend getönt werden. Soweit in der Beschreibung und den Ansprüchen der Ausdruck "transparent" bezw. lichtdurchlässig" verwendet wird, bedeutet dies die Eigenschaft des Werkstoffes, Lichtstrahlen über einen verwendbaren Teil des sichtbaren Strahlungsspektrums, Jedoch nicht zwangsweise über den gesamten sichtbaren Frequenzbereich, übertragen zu können.
  • Die elektrischen Signale der Meßorgane 22 können, falls gewünscht, gemessen werden, um die Reflexionseigenschaften des Dokumentes 14 zu analysieren. Sie können Jedoch auch verwendet werden, um geeigneten Kontroll- oder Steuerkreisen eingespeist zu werden, wie dies bei der Vorrichtung nach der bereits erwähnten USA-Patentschrift der Fall ist. Jegliche Veränderung in der Lichtstärke der Lichtquelle 16 beeinflusst sämtliche Meßorgane 22 proportional und verschlechtert infolgedessen nicht die Genauigkeit der Funktionsweise der zugeordneten Meß- oder Kontrollkreise.
  • Um automatisch überprüfen zu können, ob das zu prüfende Dokument richtig unter den Körper 11 gelegt wurde, kann seine Unterseite 12 in einem schmalen Bereich innerhalb des Außenrandes'der Prüffläche 13 lichtdurchlässig ausgebildet werden, indem beispielsweise eine transparente Rille 26 unmittelbar innerhalb dieses Außenrandes ausgebildet wird und gleichzeitig Einrichtungen vorgesehen werden, um alle Lichtstrahlen aufzuspüren, welche im schmalen Bereich der Rille 26 durch die Prüffläche hindurchgehen.
  • Um Jeglichen Lichtverlust durch die Prüffläche hindurch aufzuspüren, kann ein Lichtaufnahmekörper 30 vorgesehen werden, welcher aus einer im wesentlichen rechteckigen, im Inneren transparenten Platte ähnlich dem Körper 11 besteht und eine schmale transparente Rille 31 in Übereinstimmung mit der Rille 26 des Körpers 11 dicht an der Außenkante der Oberseite 32 des Teiles 30 aufweist. Ein Meßorgan 33, wie beispielsweise eine Fotozelle, kann, wie in Figur 2 dargestellt ist, in einer zylindrischen Öffnung etwa in der Mitte der Unterseite 34 des Teiles 30 angeordnet werden. Vorzugsweise ist die Außenseite dieses Teiles 30 mit einem reflektierenden Überzug versehen, um praktisch alle durch die transparente Rille 31 empfangenen Lichtstrahlen zusammenzuhalten und Jeglichen anderen Lichteinfall auszuschließen. Die Oberflächen der zylindrischen Öffnung zur Aufnahme des Meßorganes 33 sollten transparent sein, und zwar zumindest neben der lichtempfindlichen Fläche desselben, um Lichtstrahlen an das Meßorgan 33 abgeben zu können.
  • Selbstverständlich lässt sich das vorbeschriebene AusfUhrungsbeispiel auf verschiedene Weise abwandeln, sodaß die verwendete Terminologie keinerlei einschränkenden Charakter besitzt.
  • Ansprüche:

Claims (13)

  1. A n 5 p r U c h e 1. Vorrichtung zur optischen Echtheitsprüfung von Dokumenten und dergl. durch Vergleich des Spektrums der von bestimmten beleuchteten Stellen der zu prüfenden Fläche reflektierten Lichtstrahlen mit dem bekannten Spektrum eines echten Dokumentes, bestehend aus einer Anordnung zur Beleuchtung mehrerer Stellen der Prüffläche mit konstant proportionaler Helligkeit und Anordnungen zur Überprüfung der von diesen Stellen reflektierten Lichtstrahlen, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen massiven, im Inneren transparenten Lichtverteilerkörper (11) mit in einer Vertiefung (15) fest eingebauter Lichtquelle (16) und mit den zu beleuchtenden Stellen (17) der Prüffläche (13) übereinstimmenden Lichtaustritten (21) sowie mit in Jeweils einer Jedem Lichtaustritt zugeordneten Öffnung (18) eingesetzten Meßorganen (22) für die von den beleuchteten Stellen der Prüffläche reflektierten Lichtstrahlen aufweist und dieser mit seiner die Lichtaustritte aufweisenden Seite (12) an der Prüffläche anliegt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtverteilerkörper (11) eine die Helligkeit der Lichtquelle (16) im wesentlichen in ihm mit Ausnahme der Lichtaustritte (21) zusammenhaltende glatte Oberfläche ohne scharfe Kanten besitzt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest Jeder kantige Bereich der Oberfläche des Li¢htverteilerkörpers (11) mit lichtreflektierendem Material überzogen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmevertiefung (15) für die Lichtquelle und die Lichtquelle (16) selbst praktisch in der Mitte zwischen den Lichtaustritten (21) angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtverteilerkörper (11) aus einem Akrylharz besteht.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeöffnungen (18) für die Meßorgane (22) zylindrisch sind und eine zum zugeordneten Lichtaustritt (21) konisch verlaufende, transparente Erweiterung (20) aufweisen.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßorgane (22) von Jedem Lichteinfall bis auf die von den an den Lichtaustritten (21) anliegenden Stellen (17) der PrU£-fläche (13) reflektierten Lichtstrahlen abgeschirmt sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßorgane (22) als Fotozellen ausgebildet sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einer Öffnung zwischen der Prüffläche (13) und dem in dieser Öffnung (18) eingesetzten Meßorgan (22) ein Lichtfilter (23) angeordnet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtverteilerkörper (11) derart ausgebildet ist, daß an seinen Lichtaustritten (21) ein Lichtausfall mit einem gegenüber dem gesamten sichtbaren Bereich des Lichtspektrums wesentlich schmäleren Frequenzbereich erzielbar ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtverteilerkörper (11) getönt ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtverteilerkörper (11) in seiner an der Prüffläche (13) anliegenden Seite (12) einen innerhalb des Außenrandes der Prüffläche verlaufenden, schmalen, transparenten Bereich (26) aufweist und eine Anordnung (30) zum Nachweis bezw. zur Messung durch die Prüffläche neben dem schmalen transparenten Bereich hindurchfallender Lichtstrahlen vorgesehen ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung zum Nachweis bezw. zur Messung durch die PrüS-fläche (13) hindurch fallender Lichtstrahlen aus einem an der dem Lichtverteilerkörper (11) abgewandten Seite des zu prüfenden Dokumentes (14) an diesem anliegenden massiven, im Inneren transparenten Liohtaufnahmekörper (30) besteht und dieser einen mit dem schmalen transparenten Bereich (26) des Lichtverteilerkörpers übereinstimmenden schmalen transparenten Streifen (31) an seiner dem Dokument zugewandten Fläche (32) sowie ein in der Mitte dieses Streifens angeordnetes Meßorgan (33) aufweist. Leerseite
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005016824A1 (de) * 2005-04-12 2006-10-19 Giesecke & Devrient Gmbh Vorrichtung und Verfahren zur Prüfung von Wertdokumenten

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102005016824A1 (de) * 2005-04-12 2006-10-19 Giesecke & Devrient Gmbh Vorrichtung und Verfahren zur Prüfung von Wertdokumenten
US8212205B2 (en) 2005-04-12 2012-07-03 Giesecke & Devrient Gmbh Device and method for verifying valuable documents

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