DE20210814U1 - Schalteinrichtung zum gemeinsamen Schalten einer Tastatur, eines Bildschirms und einer Maus - Google Patents
Schalteinrichtung zum gemeinsamen Schalten einer Tastatur, eines Bildschirms und einer MausInfo
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Description
G52093A
Schalteinrichtung zum gemeinsamen Schalten einer Tastatur, eines Bildschirms und einer Maus
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schalteinrichtung zum gemeinsamen Schalten einer Tastatur, eines Bildschirms und
einer Maus, damit mehrere Verarbeitungsrechner sich alternativ einen Bildschirm, eine Tastatur und eine Maus teilen können. Durch die vorliegende Erfindung kann ein spezieller Computer bzw. Rechner eines Satzes von Computern bzw. Rechnern
ausgewählt werden, um mit dem Bildschirm, der Tastatur und der Maus verbunden zu werden. Insbesondere betrifft die
vorliegende Erfindung eine Schalteinrichtung die sowohl eine Hot-Key-Funktion ausführen kann als auch durch eine
Schaltsteuerung einen speziellen Computer bzw. Rechner
auswählen kann.
einer Maus, damit mehrere Verarbeitungsrechner sich alternativ einen Bildschirm, eine Tastatur und eine Maus teilen können. Durch die vorliegende Erfindung kann ein spezieller Computer bzw. Rechner eines Satzes von Computern bzw. Rechnern
ausgewählt werden, um mit dem Bildschirm, der Tastatur und der Maus verbunden zu werden. Insbesondere betrifft die
vorliegende Erfindung eine Schalteinrichtung die sowohl eine Hot-Key-Funktion ausführen kann als auch durch eine
Schaltsteuerung einen speziellen Computer bzw. Rechner
auswählen kann.
Heutzutage sind Computer bereits in jede Familie und jedes
Unternehmen vorgedrungen und unverzichtbare elektronische
Geräte im modernen Leben geworden. Für computergesteuerte
Multi-Media-Anlagen werden als Ausgangs- und
Unternehmen vorgedrungen und unverzichtbare elektronische
Geräte im modernen Leben geworden. Für computergesteuerte
Multi-Media-Anlagen werden als Ausgangs- und
Eingangseinrichtungen mehr Zusatzgeräte benötigt. Da Computer sehr populär sind und auch von einfachen Benutzern verwendet werden müssen, muss ein solcher Benutzer manchmal mehr als
einen Satz von Computern (PC) unter bestimmten Umständen
besitzen. Es ist jedermann bekannt, dass ein PC-Satz aus
nichts anderem als aus einem Verarbeitungsrechn,er bzw. einer Recheneinheit (CPU), einem Anzeigebildschirm, einer Tastatur und einer Maus usw. besteht. Natürlich kann dieser Satz auch einen Drucker oder ein noch anderes Zusatzgerät, wie
beispielsweise eine Multi-Media-Einrichtung umfassen. Es
besteht kein Zweifel daran, dass der Verarbeitungsrechner, der Anzeigeschirm, die Tastatur und die Maus die am meisten
verwendete Grundausrüstung darstellen. Wenn ein Benutzer mehr
einen Satz von Computern (PC) unter bestimmten Umständen
besitzen. Es ist jedermann bekannt, dass ein PC-Satz aus
nichts anderem als aus einem Verarbeitungsrechn,er bzw. einer Recheneinheit (CPU), einem Anzeigebildschirm, einer Tastatur und einer Maus usw. besteht. Natürlich kann dieser Satz auch einen Drucker oder ein noch anderes Zusatzgerät, wie
beispielsweise eine Multi-Media-Einrichtung umfassen. Es
besteht kein Zweifel daran, dass der Verarbeitungsrechner, der Anzeigeschirm, die Tastatur und die Maus die am meisten
verwendete Grundausrüstung darstellen. Wenn ein Benutzer mehr
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als zwei PC-Sätze gleichzeitig benötigt und wenn all diese Geräte nebeneinander angeordnet werden, wird sehr viel Raum benötigt, insbesondere für die Anzeigeschirme. Gewöhnlich kann aber nur ein Verfahren ausgeführt werden. Dies bedeutet, dass eine Mehrzahl von Sätzen von Computersystemen sich einen Bildschirm, eine Tastatur und eine Maus teilen können. Mit anderen Worten benutzen die mehreren Sätze von Verarbeitungsrechnern (CPU) abwechselnd einen Bildschirm, eine Tastatur und eine Maus.
Außerdem ist es in der herkömmlichen Computerindustrie und bei vielen Testbedingungen manchmal erforderlich aus Testgründen ein entwickeltes bzw. ein zu entwickelndes Gerät in verschiedene Computersysteme einzuschalten. Dabei ist es nicht erforderlich jedem individuellen Verarbeitungsrechner einen eigenen Bildschirm zuzuordnen, weil nur ein Bildschirm benötigt wird, damit eine Prüfperson die Testergebnisse in jedem Computer überwachen kann.
Die Figur 2 zeigt eine Mehrzahl von Verarbeitungsrechnern, die abwechselnd einen gemeinsamen Bildschirm gemäß dem Stand der Technik benutzen. Wie dies die Figur 2 zeigt, ist für mehrere Verarbeitungsrechner 10, 11, 12 ein gemeinsamer Bildschirm 2 vorgesehen, der über einen sogenannten KVM-Schalter 5 geschaltet wird. In dem Ausdruck KVM-Schalter bedeuten: K: Tastatur, V: Bildschirm und M: Maus. Diese Geräte können gleichzeitig unter mehreren Verarbeitungsrechnern 10, 11, 12 geschaltet werden, so dass nur ein Bildschirm -2 benötigt wird, um sowohl die Arbeitssituation und die Ausführungsergebnisse für jeden Computer 10, 11, 12 alternativ anzuzeigen. Ferner werden nur eine Tastatur 3 und eine Maus 4 vom Benutzer benötigt, um Daten in eine Mehrzahl von Verarbeitungsrechnern 10, 11, 12 abwechselnd oder gleichzeitig einzugeben oder eine Steueroperation auszuführen. Mit anderen Worten sind die Tastatur 3 und die Maus 4 gemeinsame Eingangsgeräte für die
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Verarbeitungsrechner 10, 11, 12 und der Bildschirm 2 ist ein gemeinsames Ausgangsgerät für die Verarbeitungsrechner 10, 11, 12, während der KVM-Schalter 5 vorgesehen ist, um als Umwandlungsschnittstelle zwischen den Verarbeitungsrechnern 10, 11, 12 zu wirken und auch um die Eingangsdaten sowohl von der Tastatur 3 als auch von der Maus 4 in den gerade geschalteten Verarbeitungsrechner zu übertragen, dessen resultierende Ausgangsinformation am Bildschirm 2 angezeigt wird.
Die Figur 3 zeigt ein inneres Blockschaltbild eines elektrischen KVM-Schalters gemäß dem Stand der Technik. In der Figur 3 ist eine Einrichtung dargestellt, die zwei Verarbeitungsrechner 10, 11 schalten kann. Der KVM-Schalter 5 ist so aufgebaut, dass er elektrische Schaltvorgänge ausführen kann. Er besitzt daher einen Druckschalter 52. Durch die Steuerung bzw. Betätigung dieses Druckschalters 52 kann eine Schaltoperation zwischen den beiden Verarbeitungsrechnern 10, 11 durch den KVM-Schalter ausgeführt werden. Es ist daher auch ein Multiplexer 50 vorgesehen, der eine Schaltfunktion für die beiden Verarbeitungsrechner 10, 12 ausführen kann. Der Nachteil dieser elektrischen Einrichtung besteht darin, dass es unmöglich ist, durch die Tastatur eine Schaltwirkung zu ermöglichen.
Die Figur 4 zeigt ein inneres Blockschaltbild eines tastengesteuerten KVM-Schalters gemäß dem Stand der Technik. Wie dies in der Figur 4 dargestellt ist, weist, der KVM-Schalter 6 in seinem Inneren einen primär/sekundär-Steuer-IC 62, einen Compiler 61 und einen Multiplexer 60 auf. Durch die Hot-Keys an der Tastatur 3 kann diese bekannte Einrichtung ohne die Anwendung eines Schalters eine elektrische Schaltfunktion ausführen. Der primäre/sekundär-Steuer-IC 62 wird hauptsächlich verwendet, um das von der Tastatur 3 in einer USB-Konfiguration übertragene Informationspaket
aufzufangen und zu interpretieren. Sowohl durch die befehlsmäßige Kompilation der Firmware in Bezug auf den Compiler 61 und den Wahlschalter des Multiplexes 60 wird der bzw. die von der Tastatur 3 und der Maus 4 kommende Steuerbefehl oder die Steuerinformation zu dem geschalteten Verarbeitungsrechner übertragen. Die Nachteile dieses Standes der Technik bestehen darin, dass der primär/sekundär-Steuer-IC 62 sehr teuer ist und sein Aufbau kompliziert ist und daher die Verkaufskosten sehr hoch liegen. Außerdem wird ein externes Steuerprogramm zur Ausführung der genauen Funktionssteuerung benötigt. Es sind daher Verbesserungen im Hinblick auf niedrige Kosten und einen einfacheren Aufbau zur Verbesserung neuer Möglichkeiten bzw. Effekte auf diesem technischen Gebiet erforderlich bzw. wünschenswert.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin die zuvor geschilderten Nachteile zu beseitigen.
Diese Aufgabe wird durch eine Schalteinrichtung mit den Merkmalen des Schutzanspruches 1 gelöst.
Die Nachteile des Standes der Technik werden erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass mehrere Verarbeitungsrechner sich einen Bildschirm, eine Tastatur und eine Maus teilen können. Durch die Schalteinrichtung der vorliegenden Erfindung kann entschieden werden, welcher Rechner bzw. Computer den Bildschirm, die Tastatur und die Maus verwenden kann. Das wesentliche der vorliegenden Erfindung besteht^ darin, in der Schalteinrichtung einen integrierten Kreis (IC) derart vorzusehen, dass das Signal einer Mensch-Maschine-Schnittstelle (HID) verarbeitet werden kann. Dies bedeutet, dass die Signalleitung einer USB-Schnittstelle mit den Eingangsanschlüssen für die Maus und den Eingansanschlüssen für die Tastatur eines jeden Computes verbunden wird und dass die USB-Schnittstelle auch mit einem Satz aus einer Tastatur
und einer Maus verbunden ist. Dadurch, dass gleichzeitig Steuerfunktion der Tastatur durch den Hot-Key-Schalter an der Tastatur und die mechanische Schaltfunktion vorhanden sind, sind zu ein und derselben Zeit zwei Wahlarten möglich.
Die vorliegende Erfindung umfasst eine Verarbeitungseinheit einer Mensch-Maschine-Schnittstelle, einen Compiler, einen Multiplexer und eine Buchse usw. Die Verarbeitungseinheit kann das Signal der Mensch-Maschine Schnittstelle (HID) verarbeiten und dem Anwendungsprogramm eines ausgewählten Verarbeitungsrechners zur Herstellung einer gegenseitigen Kommunikation entsprechen, so dass sie das entsprechende Auscjangssignal von dem Anwendungsprogramm empfangen kann, wenn der ausgewählte Computer das von der Tastatur übertragene Steuersignal empfängt. Es gibt eine Firmware in dem Compiler zum Empfang des Ausgangssignals von der Verarbeitungseinheit der Mensch-Maschine-Schnittstelle zur Verarbeitung des relativen Befehls. Der Multiplexer wird durch das Ausgangssignal von dem Compiler gesteuert, um zu entscheiden, welcher Verarbeitungsrechner zum Empfang der Signale von dem Bildschirm, der Tastatur und der Maus befähigt sein sollen. Die Buchse (Hub) wird von der Verarbeitungseinheit der Mensch-Maschine-Schnittstelle gesteuert und mit dem Multiplexer, dem Bildschirm, der Tastatur und der Maus verbunden, so dass sie als Einheit und zur Übertragung der Signale von dem Bildschirm, der Tastatur und der Maus wirkt.
Im folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 ein Blockschaltbild einer bevorzugen
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Figur 2 einen gemeinsamen Bildschirm, der von mehreren
Verarbeitungsrechnern gemäß dem Stand der Technik
geteilt wird;
Figur 3 ein internes Blockschaltbild eines bekannten elektrischen KVM-Schalters; und
Figur 4 ein internes Blockschaltbild eines
tastengesteuerten elektrischen KVM-Schalters gemäß dem Stand der Technik.
Die Erfindung betrifft eine Schalteinrichtung, die auch als KVM-Schalter bezeichnet wird, für eine Tastatur, einen Bildschirm und eine Maus, die jeweils gemeinsam verwendet werden, so dass sich mehrere Verarbeitungsrechner einen Satz aus einem Bildschirm, einer Tastatur und einer Maus teilen können. Dies bedeutet, dass durch die Funktion der Schalteinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung entschieden werden kann, dass ein spezieller Verarbeitungsrechner den Bildschirm, die Tastatur und die Maus verwendet. Mit anderen Worten werden durch die erfindungsgemäße Schalteinrichtung die in die Tastatur und die Maus eingegebenen Signale mit dem ausgewählten Verarbeitungsrechner verbunden und über die erfindungsgemäße Schalteinrichtung werden das Signal und das berechnete Ergebnis des ausgewählten Verarbeitungsrechners dann an den Bildschirm angelegt und angezeigt.
Das Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht darin, in der Schalteinrichtung einen integrierten Kreis IC'· anzuordnen, der das Signal einer Mensch-Maschine-Schnittstelle verarbeiten kann. Das Innere der Schalteinrichtung wendet auch diese Schnittstelle an, um ihr Signal zu verarbeiten. Da die Signalleitung der USB-Schnittstelle mit dem Eingangsanschluss der Maus und dem Eingangsanschluss der Tastatur jedes Computers bzw. Rechners verbunden ist, sind die Tastatur und die Maus auch über die USB-Schnittstelle miteinander
verbunden. Die Anzahl der USB-Schnittstellenanschlüsse, die in der Schalteinrichtung vorzusehen sind, hängt davon ab, wie viele Verarbeitungsrechner verwendet werden. Durch Anwenden der Tastatur-Steuerfunktion des Hot-Key-Schalters der Tastatur kann entschieden werden, welcher Verarbeitungsrechner ausgewählt wird. Irgendein beliebiger Verarbeitungsrechner kann aus mehreren verbundenen Rechnern wahlfrei durch den Hot-Key-Schalter ausgewählt werden. Nur der ausgewählte Verarbeitungsrechner kann dann das von der Tastatur und der Maus ausgesendete Signal oder das Steuersignal, das von der Tastatur und der Maus ausgesendet wird, empfangen und nur der ausgewählte Rechner kann seine internen Verarbeitungsergebnisse am Bildschirm anzeigen.
Zur nachfolgenden Beschreibung wird angenommen, dass zwei Verarbeitungsrechner vorgesehen sind. Tatsächlich kann die vorliegende Erfindung aber im Zusammenhang mit einer Anzahl von Verarbeitungsrechnern angewendet werden, die größer als 2, beispielsweise 4, 8, 16 oder mehr Verarbeitungsrechner umfasst.
Gemäß der Figur 1, die das Blockschaltbild einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung zeigt, enthält die Schalteinrichtung 7 für eine Tastatur, einen Bildschirm und eine Maus, die gemeinsam verwendet werden, gemäß der vorliegenden Erfindung, eine Prozessoreinheit 72 für eine Mensch-Maschine-Schnittstelle (HID), einen Compiler 71, einen Multiplexer 70 und eine Buchse (Hub) 74 usw. Die Prozessoreinheit 72 kann das Signal der Mensch-Maschine-Schnittstelle (HID) verarbeiten und dem Anwendungsprogramm des ausgewählten Verarbeitungsrechners 10 oder 11 entsprechen, um eine gegenseitige Kommunikation herzustellen, so dass sie das korrespondierende Ausgangssignal von dem Anwendungsprogramm empfangen kann, wenn der ausgewählte Rechner 10 oder 11 das Steuersignal empfängt, das von der Tastatur 3 übertragen wird.
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Zu dieser Zeit ist bekannt, welcher Verarbeitungsrechner 10 oder 11 ausgewählt wurde. Das von der Tastatur 3 übertragene Signal ist ein Steuersignal, das entscheidet, welcher Verarbeitungsrechner ausgewählt wird.
Der Compiler 71 empfängt das Ausgangssignal von der Prozessoreinheit 72 der Mensch-Maschine-Schnittstelle zur Verarbeitung des relativen Befehls. Gewöhnlich umfasst der Compiler 71 eine Firmware zur Ausführung der relativen Aktion. Der Multiplexer 70 wird durch das Ausgangssignal vom Compiler 71 cjesteuert, um zu entscheiden, welcher Verarbeitungsrechner 10 oder 11 mit dem Bildschirm 2, der Tastatur 3 und der Maus 4 verbunden werden kann, wobei der Bildschirm ein CRT-Bildschirm, eine LCD-Einrichtung oder eine andere Art von Anzeigeschirm sein kann. Dies bedeutet, dass der Multiplexer 70 entscheiden kann, welcher Rechner die Ausgangssignale von der Tastatur 3 und der Maus 4 empfangen und die Verarbeitungsergebnisse des ausgewählten Verarbeitungsrechners am Bildschirm 2 anzeigen kann. Die Buchse 74 wird durch die Prozessoreinheit 72 der Mensch-Maschine-Schnittstelle gesteuert und ist mit dem Bildschirm 2, der Tastatur 3 und der Maus 4 verbunden. Die Buchse 74 kann als eine Einheit und zur Übertragung des Signals der Tastatur 3 und der Maus 4 verwendet werden.
Wenn daher ein Benutzer die Hot-Key-Steuerfunktion an der Tastatur 3 ausführt, verarbeitet die Schalteinrichtung 7 der vorliegenden Erfindung das Signal und schaltet1die Operation des ausgewählten Verarbeitungsrechners, so dass ein Verbindungszustand unter dem ausgewählten Verarbeitungsrechner, der Tastatur 3 und der Maus 4 herqjestellt wird. So kann der Benutzer wahlfrei bzw. beliebig eine Verbindung zum Verarbeitungsrechner 10 oder zum Verarbeitungsrechner 11 auswählen. Wenn der letztere,
beispielsweise der Verarbeitungsrechner 10 ausgewählt wird, »·· ···· ····«· « ·· ·· · · · · ·
dann empfängt dieser das Steuersignal oder die in die Tastatur 3 und die Maus 4 durch den Benutzer eingegebene Information. Durch die Funktion der Schalteinrichtung 7 werden der Verarbeitungsrechner 10 und der Bildschirm 2 miteinander verbunden, so dass der Zustand oder die Operationsergebnisse des Verarbeitungsrechners 10 am Bildschirm 2 augenblicklich angezeigt werden können.
Die Prozessoreinheit 72 der Mensch-Maschine-Schnittstelle kann als ein integrierter Kreis (oder Chipmuster) mit 16 oder 18 Anschlussstiften entworfen werden und sowohl die Prozessoreinheit 72 als auch der Compiler 71 können in demselben integrierten Kreis oder (Chipmuster)in Abhängigkeit von den aktuellen Anforderungen integriert sein. Durch den Aufbau der Prozessoreinheit 72 der Mensch-Maschine-Schnittstelle wird erfindungsgemäß nicht nur die Funktion der Auswahl eines speziellen Verarbeitungsrechners bzw. Rechnersatzes ermöglicht, sondern wird auch das Problem der externen Anordnung eines Ansteuerprogramms gelöst, das beim Stand der Technik besteht. Außerdem handelt es sich bei der Verbindungsschnittstelle zwischen der Tastatur 3, der Maus und der Schalteinrichtung 7 um eine USB-Schnittstelle, während die Verbindungsschnittstelle zwischen den Tastaturen und den Mäusen der Verarbeitungsrechner 10, 11 und der Schaltvorrichtung 7 ebenfalls eine USB-Schnittstelle ist, die an den Betriebsprozess der Mensch-Maschine-Schnittstelle (HID) angepasst werden kann und eine Signalübertragung ausführen kann. '■ <
Ferner kann der erfindungsgemäße Schalter auch als Drucktastenschalter 73 zur Steuerung der Auswahl eines der Verarbeitungsrechner 10, 11 auf manuelle Weise ausgeführt sein. Bei der vorliegenden Erfindung besteht daher auch die manuelle Funktion zusätzlich zur Hot-Key-Steuerungsfunktion in
der Tastatur und beide Funktionen stören einander nicht. Dies stellt ein weiteres Merkmal der vorliegenden Erfindung dar.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Verarbeitungsrechner ein Verarbeitungsrechner eines PCs, eines Betriebscomputers oder eines Host-Servers sein kann der Abarbeitungsfunktion ausführen kann. Andere Arten von Verarbeitungsrechnern sind möglich.
Es wird ferner darauf hingewiesen, dass es von Bedeutung ist, dass die Prozessoreinheit der Mensch-Maschine-Schnittstelle, die bei der vorliegenden Erfindung zur Anwendung gelangt, als ein integrierter Kreis (IC) ausgeführt sein kann, dessen Kosten weitaus niedriger sind als diejenigen des primär/sekundär-Steuerkreises IC 62, der beim Stand der Technik in der in Figur 4 dargestellten Weise verwendet wird. Üblicherweise liegen die Kosten zehnmal so niedrig, so dass die Anwendung der vorliegenden Erfindung Kosten sparen und die Wettbewerbsfähigkeit vergrößern kann. Außerdem ist der interne Kreisaufbau der vorliegenden Erfindung in hohen Maße verbessert, so dass nach Nachteile des Standes der Technik, nämlich ein externes Steuerprogramm zur Ausführung der geforderten Funktionen vermieden werden können.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schalteinrichtung für eine Tastatur, einen Bildschirm und eine Maus, die gemeinsam verwendet werden, wobei die Schalteinrichtung es ermöglicht, dass mehrere Verarbeitungsrechnersätze (CPU) alternativ die eine Tastatur, den einen Bildschirm und die eine Maus usw. verwenden können. Durch die vorliegende Erfindung kann irgendein Rechnersatz ausgewählt und mit der Tastatur, dem Bildschirm und der Maus verbunden werden. Die vorliegende Erfindung umfasst eine Prozessoreinheit einer Mensch-Maschine-Schnittstelle, einen Compiler, einen Multiplexer und eine Buchse. Die Prozessoreinheit kann das Signal einer Mensch-
Maschine-Schnittstelle (HID) verarbeiten. Der Compiler besitzt eine Firmware zum Empfang des Ausgangssignals von der Prozessoreinheit. Der Multiplexer wird durch das Ausgangssignal des Compilers gesteuert, um zu entscheiden, welcher Verarbeitungsrechner zur Verbindung ausgewählt werden soll. Die Buchse wird durch die Prozessoreinheit der Mensch-Maschine-Schnittstelle gesteuert, so dass sie als eine Signaleinheit und zur Übertragung wirkt.
Claims (15)
1. Schalteinrichtung für eine Tastatur (3), einen Bildschirm (2) und eine Maus (4), die gemeinsam verwendet werden, wobei die Schalteinrichtung bewirkt, dass mehrere Verarbeitungsrechner (10, 11) sich die Tastatur (3), den Bildschirm (2) und de Maus (4) teilen können und entscheiden kann, welcher spezielle Rechner (10, 11) mit dem Bildschirm (2), der Tastatur (3) und der Maus (4) über die Schalteinrichtung zu verbinden ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Prozessoreinheit (72) einer Mensch-Maschine-Schnittstelle (HID) vorgesehen ist, die das Signal von der Mensch-Maschine-Schnittstelle verarbeiten kann und dem Anwendungsprogramm des ausgewählten Verarbeitungsrechners entsprechen kann, um das korrespondierende Signal zu empfangen, das von dem Anwendungsprogramm übertragen wird, wenn der ausgewählte Verarbeitungsrechner (10, 11) das Steuersignal von der Tastatur (3) empfängt, dass
ein Compiler (71) vorgesehen ist, der das Ausgangssignal von der Prozessoreinheit (72) der Mensch-Maschine- Schnittstelle empfängt, dass
ein Multiplexer (70) vorgesehen ist, der durch das Ausgangssignal von dem Compiler (71) gesteuert wird, um zu entscheiden, welcher Verarbeitungsrechner (10, 11) zur Verbindung mit dem Bildschirm (2), der Tastatur (3) und der Maus (4) befähigt ist, und dass
eine Buchse (74) vorgesehen ist, die durch die Prozessoreinheit (72) der Mensch-Maschine-Schnittstelle gesteuert wird und auch mit dem Multiplexer (70), der Tastatur (3) und der Maus (4) verbunden ist.
ein Compiler (71) vorgesehen ist, der das Ausgangssignal von der Prozessoreinheit (72) der Mensch-Maschine- Schnittstelle empfängt, dass
ein Multiplexer (70) vorgesehen ist, der durch das Ausgangssignal von dem Compiler (71) gesteuert wird, um zu entscheiden, welcher Verarbeitungsrechner (10, 11) zur Verbindung mit dem Bildschirm (2), der Tastatur (3) und der Maus (4) befähigt ist, und dass
eine Buchse (74) vorgesehen ist, die durch die Prozessoreinheit (72) der Mensch-Maschine-Schnittstelle gesteuert wird und auch mit dem Multiplexer (70), der Tastatur (3) und der Maus (4) verbunden ist.
2. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstelle der Tastatur (3) und der Maus (4) zwischen dem Verarbeitungsrechner (10, 11) und der Schalteinrichtung eine USB-Schnittstelle (7) ist.
3. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstelle zwischen der Tastatur (3) und der Maus (4) und der Schalteinrichtung eine USB-Schnittstelle ist.
4. Schalteinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie ferner einen Schalter (73) aufweist, durch den sie gesteuert wird, um zu entscheiden, welcher Verarbeitungsrechner (10, 11) mit dem Bildschirm (2), der Tastatur (39 und der Maus (4) zu verbinden ist.
5. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Compiler eine Firmware besitzt.
6. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Prozessoreinheit (72) mit der Mensch-Maschine-Schnittstelle eins IC ist.
7. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Prozessoreinheit (72) der Mensch-Maschine-Schnittstelle und der Compiler (71) einstückig als ein integrierter Kreis ausgebildet sind.
8. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Prozessoreinheit (72) der Mensch-Maschine-Schnittstelle ein integrierter Kreis mit 18 Anschlussstiften ist.
9. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Prozessoreinheit (72) der Mensch-Maschine-Schnittstelle ein integrierter Kreis mit 16 Anschlussstiften ist.
10. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Prozessoreinheit (72) der Mensch-Maschine-Schnittstelle ein integrierter Kreis ist.
11. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Prozessoreinheit (72) der Mensch-Maschine-Schnittstelle und der Compiler (71) integral als ein integrierter Kreis aufgeführt sind.
12. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Prozessoreinheit (72) der Mensch-Maschine-Schnittstelle ein integrierter Kreis mit 18 Anschlussstiften ist.
13. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Prozessoreinheit (72) der Mensch-Maschine-Schnittstelle ein integrierter Kreis mit 16 Anschlussstiften ist.
14. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Verarbeitungsrechner (10, 11) ein Verarbeitungsrechner eines PCs ist.
15. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Verarbeitungsrechner (72) ein Verarbeitungsrechner ist, der als Server dienen kann.
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